Mittwoch, 18. September 2019

was zu lesen gefällig/?/ - II.Teil


Wirklich vergangenes?



 Lesen ist für mich ebenso wichtig wie das fast tägliche schreiben. Wenn ich heute auf eine Insel auswandern müsste und man würde mich fragen, würde ich am ehesten (gibt’s das Wörtle überhaupt?) sicherlich ein Buch mitschleppen um etwas für den Kopf zu haben. Vielleicht sogar das.
Das kann zwar bestimmt nicht jeder verstehen, ich denke aber, meine Leser schon. 

Was zu lesen gefällig schrieb ich im Juli 2016
https://wokinisblog.blogspot.com/2016/07/was-zu-lesen-gefallig_26.html
 jetzt beginnt ja wieder die Zeit des Lesens und Schreibens.
             Die Luft ist kühl, der Ofen so schön warm und man kuschelt sich gerne auch mal auf der Couch ein, eine dicke Decke auf den Füßen, die Tasse Tee auf dem Tisch, eine Kerze brennt und man schaut zwischendurch  völlig zufrieden zum Fenster und in den Himmel hinaus, lässt den lieben Gott vor dem Fenster für sich sein und ruht sich aus.
 So gerne wie ich Thriller und Krimis lese, um zu entspannen, sind es auch Biographien.
    Ich hab ein bisschen herumgestöbert bei mir und alte Filmbiographien gefunden.
Jeder der mich liest oder eine Weile kennt, weiß ja wie sehr ich alte Filme und Biographien anderer gerne lese, denn ich mag schwierige, komplizierte Menschen, denen man nicht gleich auf den ersten Blick ansieht wer sie sind.
      Audrey Hepburn, Marylin Monroe das sind - unter anderen -  so Gesichter, in die ich gerne hineinschaue.
So unterschiedlich wie Tag und Nacht und doch, sich in einigem in ihrer Lebensbiographie die man sich ja näher ansehen kann, so ähnlich.
Eine alt, die andere sehr jung gestorben, beide völlig in der Öffentlichkeit verkannt.Denn jeder Mensch hat ja mehrere Gesichter, das eine, das man nach Außen hin -  lebt, das andere das man ist.
Zart und grazil einerseits, zierlich und zerbrechlich wirkend waren sie beide, -  andererseits  unheimlich starke, faszinierende  Frauen denen man alles andere als ihr eigenes bisher gelebtes Leben - zutraute.
Lange  schon tod, von den meisten vergessen. Ein Stückweit  " Vergangenes" an das keiner zurückdenkt, (?) das macht mich wieder nachdenklich und ich denke: warum?..
        Schade, dass mein Englisch so eingeschlafen und schlecht ist, die Filmographie siehe eingestreute Bilder die ich vom Filmalbum abgeknipst habe, kann ich nicht ganz übersetzen und damit lesen, aber ich hab ja auch noch  eine deutsche Ausgabe von MM als ich anfing solches zu sammeln. Höchste Zeit, dass ich mein Englisch mal wieder ein wenig auffrische!
     Jetzt hatte ich den großen Bild und Textband wiedergefunden und blättere gerne darin, versuche den Text darin ganz zu erfassen, ihn zu übersetzen.
      Während ich dies lese und mir anschaue, denke ich: wie kann man denn nur von Abbildungen und  schauspielerischen Darbietungen im Film einen Menschen beurteilen, in eine Schublade schieben, man kennt ihn doch gar nicht und dennoch passiert es auch im realen wirklichen Leben mit anderen Personen immer wieder.
Das ist im Netz  leider oft so und in der Wirklichkeit auch.
Wer kennt überhaupt noch die Namen, - wenn wir nicht mehr sind?
Aber andererseits ist`s ja auch kein Wunder, wir werden ja alle - irgendwann zu Staub - Asche und Erde und das ist ja gut so, denn die ERde ist in Wirklichkeit viel zu klein um uns alle zu /er/tragen...

aus dem Filmband kopiert  - siehe   auch unten -


Herbstzeiten - Lesezeiten -
der Filmband ist unheimlich schwer, trägt phantastische Bilder, kluge Texte über ein kurzes Leben das nicht einfach und doch "schön und aufregend war, lesenswert? sehr...
 teuer wie ich mich zurückerinnere, aber lohnenswert bis heute.
ich weiß gar nicht mehr genau wann und wo ich ihn erstanden habe.
 Who`s who: "Geschichte ist die Biographie der Menschheit" (Ludwig Börne (1786-1837)
http://www.whoswho.de/bio/marilyn-monroe.html
Audrey Hepburn in Wikipedia faszinierend ihre Entwicklung, doch es lohnt sich hineinzulesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Audrey_Hepburn
wer kennt nicht in meinem Alter die Geschichte einer Nonne von ihr?
https://www.videoload.de/film/die-geschichte-einer-nonne/9208205928594665176
Ich hab den Film geliebt.
 Doch ich weiß schon heute: Irgendwann gibts auch das nicht mehr. Ist das nicht unendlich schade?
Als nächstes nehme ich mir Clara Schumann vor, eine ganz andere Liga, -  ihr kennt sie? Die Welt feiert in diesem Jahr ihren 200 tsten Geburtstag.
Im Moment läuft ja in Leipzig eine Ausstellung von ihr.
             

                                           da der Bildband schon lange  in meinem Besitz ist, denke ich, dürfte das kaum Werbung für andere sein, allenfalls ist `s die Erwähnung von Wikipedia mit den Links....                  © Angelface

Dienstag, 17. September 2019

den Hunger mindern, das können wir alle..@ Angelface


Hunger
                …und satt sein….                 Gedankensplitter © Angelface
Währenddessen ich noch kaue, Atem hole und schlucke denke ich, was ist eigentlich Hunger. Drei Sekunden später ist mein Bauch satt als die ersten Bissen herunterrutschten und meine Magennerven beruhigt sind.. So schnell geht das.
Aber ist es  wirklich immer so einfach?
Kennt ihn das reiche Deutschland noch oder überträgt er den Begriff längst auf etwas anderes.
Den Hunger auf Bildung vielleicht, den Hunger nach Liebe, nach Geborgenheit und Sicherheit?
Wenn wir das Gefühl des Magenhungers nicht mehr kennen, weil wir ständig satt sind,  können wir  einem anderen kaum nachfühlen was er spürt.
Wir fasten um den Darm zu reinigen, um abzunehmen, was Quatsch ist –
um die Seele zu stärken, um uns auf das Innere zu besinnen.  
Mögen vielleicht das eigene Hungergefühl um uns auf das Wesentliche zu besinnen und die Nahrung umzustellen? Oder gibt es noch andere Gründe, die  ich eventuell noch nicht kenne?
     Den Hunger nach Liebe und Aufmerksamkeit kennen wir alle, den nach Bestätigung, nach Freiheit, nach begehrt werden in jungen Jahren. Gibt es auch den Hunger nach Erfolg?
Daraus ergibt sich fast automatisch die Frage, was ist Erfolg?
       Erwächst  daraus vielleicht der Reichtum,  den der Mensch oft nicht mehr erkennt, weil er längst vergessen hat woraus unser Reichtum besteht -  weil er seinem Hunger nachjagt, ihn verwechselt mit  Bedürfnissen oder gar  der Sucht  und Gier nach immer mehr?
Wir stehen eventuell gerade vor einer gefüllten Fleischtheke im Supermarkt oder vor  hübsch dekorierten Gemüseständen die – egal welche Jahreszeit gerade ist -  alles enthalten was das Herz gerade begehrt und können uns nicht entscheiden, was wir mit/nehmen, weil wir satt sind.
Hunger – Hunger – Hunger schreit ein Kind das die Leere im Bauch spürt.
Hunger ein Tier, das eine Woche lang nichts als Beute findet und schwächer und schwächer wird.
Wie lange hält man es ohne Essen, ohne Trinken aus ohne überzuschnappen und verrückt zu werden. Wann geht man ein an allgemeinem Organversagen?
" Der sieht aus wie ein  Hungerleider",  beschimpfen wir vielleicht  andere, die nicht viel haben und bescheiden ihr Dasein fristen. Wir nennen  abgezehrte Gestalten so, denen man ansieht dass sie nicht genug zum essen haben und futtern selbst weiter, stopfen alles Mögliche in uns hinein und fühlen uns dennoch nicht wohl damit.
Tja, Hunger ist  für viele nur noch ein Wort – eine Metapher, etwas völlig  anderes bedeutet  es anderen,  die mit uns leben und   froh sind wenn  sie das Gefühl überleben zu  wollen, als Hunger tief empfinden,  uns deshalb bitten ihnen zu helfen.
Können wir gemeinsam die Hungersnot bekämpfen indem wir die vorhandenen Ressourcen schützen,  die anderen das Leben ermöglichen  und zudem etwas  erleichtert, das können wir indem  wir achtsam um uns herum blicken und dann handeln…man könnte, man könnte, man könnte…
                   In jedem Supermarkt – nur als Beispiel benannt – steht eine Spendenkasse  oder ein noch leeres Regal für ein Tierheim, ein Kinderheim, eine Schule oder ein Seniorenheim und die Tafel herum, heute schon etwas eingeworfen oder auch dafür mit/eingekauft oder blind daran vorbeigegangen?

                                                      @ Angelface


Montag, 16. September 2019

Autorenlesung im Museum in Ulrichstein


Abends im Museum…
Etwas reißerisch klang es zwar, aber ich war neugierig         Neues aus dem Vogelsberg -
Von diesem Titel  gibt’s einen Film der  für mich ziemlich grässlich war soweit ich mich daran zurückerinnere auch sehr blutrünstig und ein wenig albern, aber – „ Überschriften und Titel locken Leser und auch Kinogänger an“, sind sozusagen das Aushängeschild  und das Salz in der Suppe  eines Autoren der seinen Lesern etwas erzählen möchte.
Nun sage ich, dass Autorenlesungen etwas ganz besonderes sind.
          Nicht nur ein Name und dahinter das Buch das verkauft werden und dem Verlag und Autor gute Einnahmen bringen soll. Sondern auch den Mensch dahinter zeigt: wie er tickt, sich bewegt, man sieht  wie er vielleicht schwitzt und um Worte ringt,  agiert während der Lesung, sich begeistert -  und  wie er betont und erzählt als wäre es ein Hörbuch, dabei „liest er im Grunde ja nur etwas  ab“…(was sofort etwas abwertend  klingt, so, aber nicht gemeint ist).
z.B.
        Ist dies wirklich so, einfach nur ablesen?  – oder lebt er doch mit seinem Geschriebenen mit?
Es gibt zweifelsohne Routiniers und unsichere Vorleser, lebhafte interessante und langweilige bei denen man sieht dass sie tatsächlich nur lesen. Die Betonung , die Lebendigkeit des erzählten macht es aus, wie man „ankommt“.
       Auch bei uns im hohen Vogelsbergkreis darf die Gemeinde die aus knapp 1000 Einwohnern besteht, -  sich  nun glücklich schätzen,  dass das Museum daran interessiert ist, Autoren vorzustellen und so fand bei uns am Sonntagabend die erste Autorenlesung statt, die auch ich gerne besuchte.
       Näheres  über den Autor findet man unter folgenden Links damit der Leser in meinem Blog  erkennt mit wem er  es zu tun hat.
Daniel Holbe war bisher für mich unbewusst oder  bewusst – völlig egal -  nur ein unbeschriebenes Blatt, ich erkannte zwar,  dass er dessen Krimireihe nach dem Tode von  Andreas Franz weitergeführt hatte, doch  bisher von ihm  selbst, eigenes -  hatte ich  nichts gelesen.
     Nun erlebte ich ihn fast  zwei Stunden  im Museum, deshalb der Titel im Blog.
Engagiert und  äußerst lebendig, ja fast leidenschaftlich stellte er sich seinem Publikum vor, erzählte wie im Einspieler eines Filmes wie er in den Vogelsberg kam und was er seitdem machte.
Seinen Werdegang rundete er in wenigen Worten ab sodass man den Eindruck bekam, da sitzt  kein Star  - kein Promi, kein an die Tür Klopfer  der etwas verkaufen möchte - sondern einer der mit Herzblut gerne schreibt und  viel Spaß an seiner Arbeit hat.
        Automatisch mochte man ihn, so sympathisch kam er rüber.
Das Leben eines Autoren der davon lebt was er schreibt ist ganz sicher kein Zucker schlecken.
 Man wird nicht reich davon wenn man (noch) keinen  großen Namen hat und geht oftmals in der Masse der beliebten, viel gelesenen und bekannten Autoren unter.
           Es gibt schließlich Hunderttausende davon die sich auf den Markt drängen und die Bücherläden sind voll mit Krimis, Biographien, Romanen und Unterhaltungsliteratur.
Ein Einsteiger und Neuling im Genre hat es anfangs recht schwer, er muss sich beweisen und gleichzeitig  überzeugend behaupten können. Bei der Lesung wollte ich echt nicht in seiner Haut  gesteckt haben, denn ich weiß, wie aufregend es ist, sein Publikum von sich zu überzeugen.
         Es ist etwas völlig anderes,  zuhause im  Büro zu sitzen und einsam vor sich hin zu schreiben, in der Hoffnung, dass das Ergebnis langer Nächte und Stunden auch anderen gefällt..
dazu kommt der  Druck davon leben zu müssen, seine Existenz zu bestreiten, die Familie damit zu ernähren…ein Haus zu finanzieren. Ich denke, um so einen Druck reißt sich keiner.
                    Mittlerweile habe ich mir natürlich bei Krimi Couch und in Amazon seine bisherigen Bücher angesehen, auch etliche Rezensionen gelesen. Sie sind nicht alle lobend gut, lassen aber erkennen dass man diesem Autor eine  gute Chance gibt.
Daniel Holbe überzeugte mich, dass er sich auf einem guten Wege befindet. Wenn er die Vorgaben und den Stil eines  Andreas Franz verlassen hat und seinen Stil etwas verfeinert ohne gleich  super professionell   sein zu wollen, sondern seinen eigenen besonderen Stil weiter entwickelt, wird er sicherlich bald ein gefragter, in diesem Fall „junger neuer „ Autor sein.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber Meister  kann man werden wenn man Ausdauer, Überzeugungskraft, Leidenschaft und Engagement als Dauerbrenner zu seinem Lebensinhalt macht.  

 Mir hat die Lesung sehr  gut gefallen, weil ich dahinter auch ein Stückweit den Mensch erkennen durfte. Mehr davon – auch hier – bitte.
 Noch als klitzekleiner Tipp weil wir grad beim Krimi und Psychotriller sind, heute gibt es im 2.  als Montagskrimi  um 20:15 eine Verfilmung mit Anja Kling, Autor dürft ihr raten, -  düfte für Krimiliebhaber vielleicht sehenswert sein.

                                   @ Angelface



Samstag, 14. September 2019

Eitelkeit im Netz - auch ein Thema @ Angelface



Samstag - Sonntag - Wochenende jubiliert das Amselkind...
Blatt her, PC an, Monitor geknutscht, Tastatur bewegt –  die Tasse Cappuccino steht bereit  und los geht’s. Sonntag eben nee -erst Samstag, - dann Sonntag – schön – sonnig – noch ein wenig kühl zum Garten liegen –  Buch ist eh alle!
Wochenend und Sonnenschein Post `s sind irgend wie anders bei mir als die sonst üblichen worin ich Geschichten erzähle, weil s mir Spaß macht..
Arbeiten im Garten  ist ja verboten – zumindest am Sonntag, -  was würden denn die Nachbarn sagen wenn sie dies begucken würden, …denn die schauen ja immer, ganz gleich wo du bist, irgendeiner schaut immer was du machst oder tust. Da heißt es dann: schau mal, die hängt die Wäsche auf die Leine oder sonst irgendeinen Quatsch den niemand was angeht.
Thema Eitelkeit im Netz
 ich denke mal, sie ist weit verbreitet und äußert sich in unterschiedlichster Form.
nur steht keiner dazu - auch ich nicht - klar.

 Gespräche bringen mich dazu darüber nachzudenken
*☺* 
doch erst einmal "humorig drüber nachgedacht... 
oder ist `s nur "unnötiges Geplapper (?) denn es sagt ja keiner von sich - er wäre eitel...
auch ganz klar.

Trotzdem leg ich manchmal ganz gern -"den Finger in die Wunde" und rühre darin herum um aufzuscheuchen...mich - andere - jeden - ☺👯 kann schließlich nicht schaden über sich selbst nachzudenken. grrrr...
Der Spiegel zeigt mir  in der 7 – fach grausamen Vergrößerung ein in der Bräune nachlassendes blasses Gesicht – ich sag mir, nein – mag ich noch nicht –
Ich könnte ja zur Kosmetikerin gehen, mich schminken lassen, doch, - ich hasse Schminke, die kommt mir nicht ins Gesicht – ich mag’s gerne natürlich, eine andere, als diese  - sehe ich mich nicht. Der Schönheitschirurg soll sich erst andere vornehmen, außerdem kenne ich eh keinen!
              Zeigt sich einer eigentlich im Netz gerne so wie er ist – oder liegt allenthalben überall eine Täuschung vor – ein Fake wie man so schön in Twitter oder Facebook erzählt -  in dem was man sagt oder herzeigt wenn er Beiträge über sich oder was anderes be/schreibt. /?/
Sind alle Bilder im Netz wirklich Wirklichkeit – jede Blume im Garten eine wahre Schönheit, jedes gesicht so, wie man es gerne hätte - oder doch anders ? - oder sind sie alle geschönt – bearbeitet – verfärbt und "  extra  fürs Foto gestaltet" mit Rouge, Lippenstift, Eyliner und Piepapo -  wie -  na ja bei  z.B. Shopping Queen womit ich mich oute,  dass ich die auch manchmal ansehe, - denn man könnte sich ja dort mal ein paar gefällige anders als sonst -  Kombinationen zu einem Thema aussuchen und merken. Ist keine Schande, auch dort gibt es gute Ideen.
Sprich für  Oper, Konzert oder Vernissage, Kino, Kneipe - Lesungen oder einfach mal so -sozusagen als Nutznießer...
was hätte ich denn für " Bilder ?" zum bearbeiten"
ach nee, das sind ja nur die Füß, auch, wenn es die Neuesten von letzter Woche nur nach links gedreht  sind.....hach, bin ich wieder witzig, es versteht nur keine meine Albernheiten die die letzten Strahlen der Sonne herbeigerufen hat!!!!
lacht...
 oder das?

 nee -  auch nix - viel zu nah, da sieht man ja jede Delle -
 Hm, kann ich auch…
.....mal probieren ob es mir gelingt schließlich bietet Picasa die Möglichkeit.
Und dann hoff ich, dass es warm genug zum spazieren gehen oder fahren ist…
        und ich sage mir:
Allez Hopp, raus mit dir, keine Müdigkeit vorschützen, raus ins Freie – auch oder gerade weil  ja klar erst ein Samstag und dann ein Sonntag ist. Aber H u c h – da kommt gerade einer um die Ecke – was will der von mir?




winke winke...@ Angelface