Sonntag, 30. Oktober 2016

PERFEKT! - wer ist das schon, oder doch?!


     wie man sieht "bastle ich gerne an Bildern herum wobei ich das richige  repräsentative Eingangsbild "für den Blog" bisher noch nicht gefunden habe, deshalb probiere ich weiter. Perfekt sind sie alle nicht, weil a) nur Minicamera
b) ich einfach drauflosknipse...was nix wird,verwerfe ich wieder - sprich: es wird einfach in den Mülleimer entsorgt.

 
"Bastelstunde"!
aus 2  oder 3 mach eins
   Perfektion (  ist für jeden etwas anderes.) Viele versuchen es zu sein.
Ein Thema das mich interessiert: "Wie sehen das andere", denke ich. In Zeiten wo es schon fast selbstverständlich geworden ist, dass man das Licht im Haus von unterwegs aus dem Auto steuern, die Heizung an/aus, und die Kaffeemaschine mit dem einen  Klick auf das Smartphone  zum Laufen bringen kann, fragt man sich doch, ist  diese Art zu leben  jetzt höchste Perfektion des Lebens?
              Es gibt ja fast nichts mehr, was es nicht gibt, die Technik ist Trumpf  über den Mensch geworden. Bald werden uns Roboter regieren, " SIE"  oder ist es ein "ES", - das Wetter und die Nachrichten ansagen, die neuesten Kriegs und Boulevardgeschichten verkünden. Der Mensch eine Maschine, die Maschine ein Mensch? Wir zahlen an der Kasse indem wir nicht mal mehr das Smartphone zücken, die Maschine liest auch auf Entfernung ohne Pin  unsere Identifikation. Der Mensch selbst ist gläsern.
Ohne Internet  - ohne Netz und doppelten Boden geht fast nichts mehr. Wir sind in den meisten Fällen abhängig von ihm geworden, sämtliche Kommunikation läuft darüber, ohne - fast schon undenkbar, aber auch gefährlich? Wohin führt uns diese Abhängigkeit,
wohin wird es uns führen, dieses Leben?
Wenn ich mir im Netz so einige Blogger und Homepageseiten der  jetzigen Generation  ansehe, dann wundere ich mich oft, staune, was andere so im Kopf, an der Hand und im Geiste haben.
Perfektion wohin ich auch sehe. Ob auf Fashion, Modekunstseiten, obs die Werbung ist,  egal ob im Äußeren wo jedes Haar wie gestochen akkurat auf dem Kopf  und auf bearbeiteten Bildern ohne Seele  im Gesicht  jedes fast das gleiche ist, die Bluse zum Hemd passt, der Garten wie aus einem Bildnis entsprungen scheint. Die  Darstellung von Geschichten, Bildern - perfekt. Ideen die so vollkommen sind, dass man nie auf die Idee käme, e s wäre irgendwann mal anders gewesen wird mir fast schon unheimlich. Da ist kein Werdegang zu erkennen, alles ist perfekt.
Auch was die selbst erstellten Bücher  im Selbstverlag angeht, im Buch  stimmt jeder Satz , er sitzt da wo er sitzen soll, es verirrt sich äußerst selten mal ein falscher Buchstabe zu einem Wort, es gibt weder lange Schachtelsätze hinter deren Sinn niemand kommt, die Grammatik ist untadelig, kein Komma ist falsch gesetzt, die Recherche ist, beim reisen in ferne Länder perfekt nachvollziehbar in Untertiteln erklärt, ja,  manchmal kommt es mir so vor, als hätten jene nie etwas dazu lernen müssen sondern von Anfang an all ihre Fertigkeiten und Entwicklungen schon als Säugling in der Wiege gehabt. Das Talent zum schreiben und malen, zum fotographieren und  Bildhauern schon mit dem ersten Brei gegessen.
"Verschreiben" ist längst passe, wozu gibt es Schreibprogramme und Lektoren.
Ich lerne immer noch -  und wenn ich in meine Anfänge des Schreibens zurückblicke, dann denke ich; das hättest nie so veröffentlichen dürfen, bin dann aber stur und denke: ach Quatsch, das gehört einfach mit zum leben, zugeben dass man, nicht von Anfang an, alles kann.
Nach dem Motto; niemand kann perfekt , oder als Meister vom Himmel gefallen sein..
Gedankengänge….zum Morgen ohne Perfektion.
„Da freut sich aber einer“, dachte ich mir heute morgen als ich sah, wie ein Benutzer des Wohnmobilstellplatzes   am heiligen Sonntag  so entspannt mit seiner Hündin spielte, ihr die Bälle zuwarf die sie auffing und ihm glückselig zurückbrachte. Glücklich darüber, dass das Herrchen mit ihr spielte. Das war für mich perfektes miteinander leben.
Wir selbst sind ja alles andere als perfekt auch wenn wir (oft) versuchen es zu sein. Im Sein und Sinn müssen wir uns das Perfekt sein erarbeiten. Dazu ist Leben da. Leben heißt lernen.
Von Anfang an können wir gar nichts außer Sein.
Wir sind, so wie wir sind und alles was danach kommt findet durch lernen statt.
Lernen ist ein wunderbarer Prozess, warum schämen wir uns eigentlich so oft etwas nicht zu können oder gar - etwas nicht zu wissen?
              Wenn ich mir meine  95 jährige Mutter ansehe, mit ihr spreche und ihren klaren Kopf bewundere den sie in ihrem Alter noch hat, dann sehe ich auch, wie sie im Heute noch immer dazulernt. „Bildung ist wichtig „ ist ihr Wahlspruch immer gewesen, dem folgt sie anscheinend heute noch. Ob Nachrichten, die Weltanschauung anderer, Reisen, Sprachen, fremde Länder und Sitten, deren Gebräuche,  Bücher, Theaterstücke, Opern oder Ausstellungen neuer Maler,  sie interessiert sich einfach für alles.
Damit bleiben ihr Hirn und ihr Geist rege. "Der Körper zerfällt, der Geist bleibt wach", sagt sie immer zu mir und ich stimme ihr zu.
War sie je ein Mensch der sich bemühte perfekt zu sein? Ich glaube, man kennt einen anderen nie so genau um das zu erkennen, nur den Weg dahin, den verfolgt man interessiert und staunt, wie viel der Mensch doch aufnehmen, verarbeiten, verwerten und lernen kann.

Im Moment ärgert sich Muttern über die Biographie des Carl Zuckmayer -  dessen Perfektion sich darin unterbricht, dass er so inkonsequent ist, einerseits zu behaupten er wolle mit seinen Ergüssen seine Leser nicht langweilen, im Gegenzug dazu aber seine Eitelkeit befriedigt indem er ausführlich und explizit seinen Werdegang im Hörbuch beschreibt.
Mit ihren Augen beschreibt sie mich, indem sie in die  Wahrnehmung ihrer eigenen Mutter hüpft - und meint,  diese würde mich als ihre Lieblingsenkeltochter ansehen, weil:
ich alles andere als perfekt bin.
Ich nahm dies als Kompliment von Muttern und nie gekannter Großmutter an und freue mich darüber.
Sie hingegen freut sich, dass ich – auch durch die Gespräche mit ihr -"Themen drauf habe",  wie sie das etwas salopp formuliert, auf die sie nie gekommen wäre als sie selbst noch Tagebuch schrieb.
Perfekt zu sein, sagt sie – ist langweilig ohne Ende weil es Null Überraschungen gibt und alles  vorhersehbar sei.
Ich sage: Seien wir neugierig auf das  Leben in  nicht - Perfektion!...??
Wer weiss, was es uns noch bringt.
weitere kleine Alltagsgeschichten finden sich hier:
http://www.repage.de/member/angelface/alltagsgeschichten.html
© Angelface

Montag, 24. Oktober 2016

Rezensionen, Katzen *eine Meinung und ganz viel Zeit die man manchmal nicht hat.

es ist nebelig, es ist feucht und kalt

   

manche davon zerpflücke ich, zerkaue sie und spucke
sie danach wieder aus indem ich darüber schreibe..
     Bücher und Rezensionen, Katzen *eine Meinung und ganz  viel Zeit die man manchmal nicht hat.
 Es ist Nacht, es ist dunkel  und ich habe Zeit:
Im Moment sitzt der Gastkater auf der Treppe, glotzt mich beglückt darüber an, dass ich ihn mitten in der Nacht hereingelassen habe und freut sich. Zumindest ist das mein Eindruck. Er streicht mir um die Beine, anscheinend will er mitschreiben.
Im Literaturaustausch habe ich eben eine persönliche Meinung – wenn man eine Rezension so nennen möchte – über das Bildnis des Dorian Grey  gelesen.  Diese war so geschrieben  und hat mich so interessiert,  dass ich neugierig darauf wurde es sofort  zu lesen und dabei fiel mir ein, dass ich es vor Jahren selbst einmal in der Hand hielt, mich dann irgendetwas  davon abbrachte und ich es wieder weglegte.
Im Moment wird es wohl in Graz als Theaterstück aufgeführt. Die Bücherei ist nicht weit, so wird es das nächste sein, das ich von dort einpacke. Sechs liegen  im Stapel als ungelesen noch auf meinem Nachttisch, das bedeutet ich muss mich sputen.
Gerade gestern hatte ich so einige Nachfragen wofür ich wenig Zeit hatte. Post und eine Geburtstagseinladung, die es entweder abzusagen oder zuzusagen gilt,  das Interview von Joachim Lass das ich ausfüllen sollte, mein Kurzzeitjob  auf dem Wohnwagenabstellplatz der auch einiges an Zeit frisst und ich dachte“ oh  weh, wann machst du denn das alles?“
Irgendwie scheint die Zeit immer zu fehlen.
Der Tag hat nun mal nur 12 Stunden. Im Interview wurde ich – unter anderem gefragt wie denn mein Alltag aussieht und das brachte mich dann doch sehr, zum überlegen.
Ja wie?! Auf jeden  Fall ist mein Tag voll, sehr,  sehr voll, das darf ich wohl sagen ohne zu übertreiben.
Kaum mehr kann ich mir vorstellen was da alles zusätzlich hineingepresst war als ich noch jeden Morgen das Haus verließ um anderen meine Zeit zu schenken. Wenn ich höre, wie es den anderen geht die  ich näher kenne  und  das auch so erleben oder erlebt haben, dann meine ich manchmal, die  können sich ihre zu erledigenden Dinge besser einteilen oder lassen einfach was weg.
Sollt ich vielleicht auch mal für mich überlegen:
Einfach mal was weglassen und NICHTS tun, darauf hat man ja auch mal Bock.
Aber dann kommt mir wieder mein altes Kätzchen entgegen, die Unterhaltung will um beachtet zu werden und ich sag mir, das ist wichtig, sie ist alt und nicht mehr ganz mit dem Kopf richtig da, das ist wichtig, tue es, und freue mich darüber wie  sie es  aufnimmt  und wieder am Alltagsleben Spaß bekommt es zu leben. Vielleicht sollte ich ihr - wenn ich das Buch habe, ein paar Passagen daraus vorlesen, denn Tiere sind keine leblose Sache sondern Lebewesen, die sehr wohl wahrnehmen wie wir mit ihnen umgehen..

© Angelface

Mittwoch, 19. Oktober 2016

betreuen ist gut - gut betreuen noch besser!



sind Hochhäuser und viel zu wenig Balkone;
wozu auch, die meisten "Gäste" liegen ja im Bett

 Alten – Senioren und Pflegeheime

  Sind sie gut, sind sie schlecht, wie gut oder schlecht sind sie wirklich?
   
Alle ein Graus – und keiner  will es wissen wie es wirklich darin ist……ob Casa Reha – Königsseniorenappartements, AWO  egal wie sie heißen sind bestimmt keine Luxusheime, aber andere kann sich kaum jemand leisten.  Betreuen ist gut, gut betreuen noch besser.
Im HIER gibt es helle freundliche Zimmer, große Fenster, eine Klingel am Bett, im Grunde war`s das dann auch.
Ein Bett über 2300.- € im Monat ist keine Ausnahme.
Sie sind alle gleich sagt man ja meistens wenn man sie gesehen hat, doch das stimmt so nicht so.
Nach außen hin stimmt meist alles, im Inneren stinkt oft der Fisch schon vom Kopf aus. Diesen langen Satz sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen und darüber nachdenken.
Es gibt „GUTE“ hörte ich (wobei nicht ganz klar ist was mit „gut gemeint ist) und schlechte, was nicht heißt, dass die Pflege schlecht ist, es kann genauso gut die Unterbringung sein.
Ich kann mich tierisch aufregen, wenn etwas was selbstverständlich sein sollte, nicht gegeben ist. Respekt dem Alten gegenüber, Aufmerksamkeit dem Behinderten gegenüber.
Beispiele möchte ich hier nicht weiter anbringen, es gibt genügende worüber man sich aufregen könnte. Nur so viel dazu…ausgebildete examinierte Altenpflegekraft zu sein, bedeutet noch lange nicht, dass jemand für diesen Beruf auch geeignet ist.
Wenn, was oft genug vorkommt aus  Faulheit, Desinteresse, aus  Zeitmangel oder fehlender Eigeninitiative, wegen mangelnder Ausbildung, aus Unaufmerksamkeit, aus Sprachunverständnissen, aus all dem Druck dem die Pflegekräfte  ständig ausgesetzt sind, dem Heimbewohner ein gesundes  und menschliches  „wohnen „versagt wird ist das nicht richtig, fair schon mal gar nicht. Sie haben ihr Leben in der Allgemeinheit gelebt, fleißig all ihre Steuern gezahlt, viel beigetragen, verändert und verbessert, das Land mit aufgebaut, den Krieg überlebt, Kinder großgezogen und dann werden sie abgelegt unter: ……
Auch diesen langen Satz sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen und darüber nachdenken.
Was stimmt, was stimmt nicht?! In all diesen  gut geführten und funktionell gut ausgestatteten Heimen – Unterbringungsstationen, diese allerletzte Station  im Leben die der Bewohner dort verbringt, egal ob alt, krank, zerbrechlich, im Kopf noch klar oder dieses nicht mehr ist?
Worunter hat er, der letztendlich zahlt, oder mit seiner Rente zuzahlt, zu leiden?
Liegt es wirklich nur am Geld? Oder auch am  mangelndem Bewusstsein, an Aufmerksamkeit was mit Menschen passiert,
Der Staat macht es sich leicht. Er steckt die alten Leutchen, egal ob freiwillig oder unfreiwillig durch Anordnung des Arztes in ein HEIM, versorgt sie – und wie man sagt, auch gut. Okay gut, jeder weiß es, alles sagen es, Gelder fehlen um eine gute Versorgung zu ermöglichen, Pflegekräftemangel ist in aller Mund. Warum will wohl keiner mehr Altenpfleger werden, aus gutem Grund, sie sind permanent unterbezahlt, oft überfordert, oft meist selbst zu alt um gute Dienste am Mensch zu leisten.
D.H. die Heimbewohner, die  Alten zu pflegenden   bekommen zu essen, ein Bett zum schlafen,  Pflege die der Arzt verschreibt ,ihre Medikamente gestellt, den wöchentlichen Arztbesuch versprochen, dürfen ein paar kleine Möbel stellen damit sie wenigstens das GEFÜHL bekommen etwas vom alten Zuhause zu haben,  und  dann warten sie im Bett, im Sessel, am Fenster, im Rollstuhl   auf die tägliche Pflege, das Essen, eventuell auf Besucher, auf Anregung, auf den Tod.
Abgeschoben nenne ich das. Sie fallen der Allgemeinheit nicht mehr zur Last. Unsere Sozialleistungen ernähren und verpflegen sie.
Spätestens wenn man sich fragt "wer war die gleich noch mal"? -  ist sie da die Demenz und man weiß nichts mehr, kennt sich selbst nicht mehr.
Es ist ein zu Herzen gehender Anblick über eine Station zu laufen um seine Angehörigen zu besuchen und  festzustellen. Da vegetieren in den hell erleuchteten  gut geschmückten Gängen  Kranke und Alte vor sich hin. Der Duft nach alt, Urin und  leiser Verwesung umgibt sie wie ein leiser ständiger Hauch.
Sie haben nichts mehr im Leben zu tun.  Manche Bewohner die noch nicht dement sind, können nur noch die Augen verdrehen und haben ihr heimliches zurück in ihr ehemaliges Leben denken. Clinisch  sauber und geputzt warten sie teilweise im Rollstuhl darauf, dass Ihnen jemand  einen Trinkhalm in den Mund schiebt und von Zeit zu Zeit das Lätzchen zurecht rückt, der Besucher soll ja einen gepflegten Anblick vermittelt bekommen. Wie es dahinter aussieht, sieht man nicht.
Es ist eine Schande wie über Leben verfügt wird und  über die Empörung darüber  sollten wir die Beteiligten nicht vergessen.  Auch wir werden alt. Wollen wir auch so leben, nichts dagegen unternehmen und schweigen oder uns im Heute lieber damit beschäftigen und darüber reden dass in ca 10 Jahren die Autos auf der Straße ohne  Menschenbeteiligung automatisch ihren Weg in die Zukunft finden…? Na dann, landen wir auch so als menschenunwürdiger Anblick für andere, ob wir sie damit beschämen wäre die nächste Frage.

der Artikel ist auch Hier nachzulesen..
http://www.giessener-zeitung.de/muecke/beitrag/114955/betreuen-ist-gut-gut-betreuen-noch-besser/
©  Angelface

solchen Artikeln nachzugehen und sie im Auge zu behalten ist gut und richtig:
http://www.fr-online.de/rhein-main/der-fall-casa-reha-letzte-warnung-fuer-pflegeheim,1472796,2988228.html

Montag, 17. Oktober 2016

ich will dich - ein Filmtipp

     Heute wieder ein Filmtipp von mir..
ein ungewöhnlicher Titel?
ganz sicher nicht, wenn Leidenschaften aufeinander treffen..
ein wunderschön gemachter Film im ERSTEN
http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/ich-will-dich-100.html
dem sich sicher auch Verfechter von heterosexuellen  Paaren anschließen können, denn es geht im Grunde nicht um Geschlechter, sondern um Gefühle....
wunderbare Darsteller und Schauspieler
ich habe ihn gerne angesehen...(ohne Vorurteile ) denn Gefühle sind nicht ans Geschlecht gebunden
es geht um die Farben der Liebe und die sind nun mal heiss und heftig.

@ Angelface
der II.Film den ich mir unbedingt ansehen möchte, ist:
http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/videos/die-stille-danach-106.html
der Film ist nicht jugendfrei .d.h. erst ab 16 Jahren und deshalb erst ab 20°° aufrufbar
ein Kontrastprogramm - ganz sicher
weil es eine ganz andere Handlung ist.
Doch in Zeiten des Terroismus mit Sicherheit empfehlenswert zu schauen
weil er aufzeigt wie Familienangehörige damit umgehen wenn es sie "trifft".
Wie ich ihn finde, werde ich sicher danach berichten.
****12.10.16 | 88:43 Min. | Verfügbar bis 12.01.2017 ****
ob die TV - Kritik einige Fragen beantworten kann?
http://www.fnp.de/nachrichten/tv/Die-Stille-danach-Qualvolle-Fragen;art1479,2264066
zeigt sich hier im Artikel
*
  im Heute werde ich mir auf jeden Fall ( auch ein Filmtipp) das Stück ansehen
das im Ersten gezeigt wird.
http://www.zeit.de/2015/41/ferdinand-von-schirach-terror-deutsches-theater
und danach diskutieren wie ich es finde wenn die Nation gespalten sein wird.
schuldig oder unschuldig ist hier die Frage.
* ohne weiteren Kommentar *
andere Meinungen:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/ard-zeigt-verfilmung-terror-von-ferdinand-von-schirach-14484320.html
während ich noch darüber nachdenke was ich darüber denke
male ich experimentel...

@ Angelface

Sonntag, 16. Oktober 2016

Sonntagsgeschichten und Bilder - Gedanken vor und zurück

Farbspiele

neue Kreationen

 - Farben -  mein neues Kind - Exponate für die Wand
schreiben - blättern - überlegen
wenn man es noch kann - ein Segen
im Heute - ein Blick ins zurück

während die Abensonne über dem Tal
leuchtet
an einem Stück 
vor - zurück - im Jetzt und Heute...
es ist Sonntag, die Sonne scheint, die Wäsche flattert fröhlich auf der Leine
getrocknet vom Wind....
angel schreibt....
und währenddessen trocknet die Farbe am neuen Anbau....

warten auf neue Farbspiele wie diese die von allein gelungen sind...
der nächste Winter kommt bestimmt, er soll bunt begrüßt werden...

@ Angelface
oder doch so...?
2 in 1    ?
noch "übe ich" mit meinen Malereien herum




Sonntag, 9. Oktober 2016

Kurzgeschichte - Artikel? - Buch


      FRAUEN und Technik         wer kennt sie nicht, diese Probleme...?
Ach, wenn ich doch nur ein Techniker wär`, ich sollte ein Lied anschlagen...

oder ist`s eine Geschichte? - eine Erzählung - gar eine scherzhafte Abhandlung - oder ein humorvoller Bericht - Ihr könnt es selbst entscheiden.

Frauen und Technik ein Thema
in meinem speziellen Fall besonders, denn ich bin besonders unbegabt was die Technik angeht.
Man hat das ja manchmal, meine Qualitäten liegen eben...
hmm..zweifelsfrei irgendwo anders.
    Frauen sind oft keine Techniker, ich schon mal gar nicht, ich habe von Technik keine Ahnung.
Aber logisch denken, das kann ich, denke ich wenigstens mal...
Logisches Denken...grübel - kann ich - kann ich nicht?

"Männer" denken anders als Frauen, sie ticken auch anders, sind oft ungeduldig...hm..ich glaube, das weiß jeder..

Aber können Frauen auf ihre Art nicht ebenfalls logisch denken?.
Ich bin hin und her gerissen, verunsichert, mein Hirn raucht wie eine Esse, man könnte genausogut "qualmender Schlot " zu mir sagen, ...
vieles kann ich mir nicht erklären, aber mir genügt es nicht, mir sagen zu lassen, du verstehst das nicht!
Ich versuche hinter die Hintergründe zu gucken um es zumindest"ansatzweise zu verstehen", auch wenn ich zum Thema erst mal - keine Ahnung habe. Mir ist schon klar, dass ein neuer Rechner erst mal eine Netzwerkverbindung braucht - um sich damit ins Internet einzuwählen,
doch mir ist nicht ganz klar, warum man das nicht mal erst versucht, sondern sofort nach nur einem Blick sagt, "Modem und Rechner erkennt sich nicht -"
und zwar ohne die Zugangsdaten einzugeben. Damit haben wir ein kleines Problem.
Mein Techniker und ich.
Er ist ja nett, doch das hilft mir nicht wesentlich weiter.
Welches? Nun ja...
Ich habe einen neuen Rechner und komme nicht ins Internet.
Ist doch klar, der Rechner ist neu und leer, jungfräulich sozusagen.
Er braucht Anweisungen, Futter für seinen Bauch ...

Mein Techniker nahm den neuen, noch völlig leeren Rechner mit nach Hause, schloss ihn dort an seine Internetverbindung an, lud mir Programme aus dem Internet herunter und schloss das Betriebssystem mit der CD an - indem er sie auflud.
Damit war dat Dingens erst mal bestückt.
Damit kam er zu mir und stellte die Kabelverbindung her.

Doch danach wollte er ins Internet - ohne meine Zugangsdaten einzugeben, indem er sagte, mein Teledatgerät mit der DSL LAN Verbindung an der Wand würde die Daten in sich gespeichert haben. Er braucht die CD der Telecom nicht neu einzugeben.
Der Rechner aber stellt die Verbindung zwischen Rechner und Modem an der Wand nicht her!....hmmm...grübel..
Warum wohl nicht? Wie soll er auch?
Eine Welan Verbindung hab ich nicht. Danach wurde ich auch schon gefragt...
Was das ist, weiß ich nicht genau, wie gesagt, technisch bin ich nicht allzu versiert.
Mein kleiner Verstand sagt mir nun - erst muss man doch wenigstens einmal
eine Verbindung mit den Zugangsdaten eingeben damit der Rechner das Modem erkennt, oder?
Was ist an Modems unterschiedlich, doch nur das Fabrikat - nach meinen Verständnis ist es so:jeder Rechner erkennt doch nur mit den eingegebenen Daten was er tun soll. Er ist doch kein Hellseher. Oder doch? Und ich weiß das nur nicht?

Vielleicht ist es nur 1 Schritt - den man machen muss, doch der findet nicht statt, weil ein anderer nur von seinem Denken ausgeht,. Soll mir vielleicht nur ein neues Modem verkauft werden mit der Aussage es wäre veraltet?
Ich grüble weiter, komme aber in meinen gedanklichen Überlegungen nicht weiter ehe man nicht das ausprobiert, was einem logisch erscheint.

Es reicht mir einfach nicht, mich damit zufrieden zu geben, dass ich angeblich nichts davon verstehe.
Vielleicht denkt der Techniker nicht logisch, sondern geht nur davon aus, dass er mit seiner Internetverbindung mit meinem neuen Rechner ins Internet kam?

Hmm... was hat mein Rechner mit seiner Internet Verbindung hier zu tun, ich habe ja keine.
Alles ziemlich verwirrend, muss ich sagen...
Mein Kopf raucht, dafür ist er zu klein...

Also, weil ich - von all diesem technischen Kram keine Ahnung habe und mich auch alleine nicht traue mich an ein neues Themengebiet zu wagen, nach dem Motto: "Schuster bleib bei deinen Leisten", wird der neue Rechner nun - bis jemand kommt der das ausprobiert oder es besser versteht - wohl vom Netz bleiben, doch verstanden hab ich die ganze Chose immer noch nicht.

Logisches denken ist eben nicht immer einfach, sowohl für Männer anscheinend, wie für Frauen.(anscheinend nicht://
Als Nebeneffekt ist es natürlich blöd auf einen Techniker angewiesen zu sein.
Das alles kostet ja schließlich Geld und man möchte sie sich nicht völlig vergraulen.
Da hat man nun einen neuen - auch tollen, hach ist der so schön schwarz und schön - viel größeren Rechner, es wäre schön, wenn man den dann auch benützen könnte, jedoch...Pünktchen....Pünktchen, seufz - also gibt`s heute kein Halleluja....
Ich glaub, ich kauf mir ein Hausboot und fahr an die See.

Frauen und Technik - zweiter Teil meiner Gedanken...

Das soll wohl eine Fortsetzungsgeschichte werden…
Doch, wo ich die nun speichere, ist die andere Frage, noch weiß ich es nicht, ich schreibe einfach so vor mich hin.
Was soll ich auch sonst machen?
Klar, ich konnte nun mit stierem Blick vor meinem angeschlossenen  aber dunklen PC sitzen und mir die vielen bunten Bildchen  auf dem Destop wie im Fernsehen anschauen, doch wer will das schon, ich nicht,
nein, kein Interesse.

Ich könnte mich auch durch mein neues Outlookprogramm hindurchdurchwuseln, durch lauter kleine Fenster, die sich öffnen und wieder schließen, und versuchen, mich dort zurechtzufinden, denn das Programm habe ich zum ersten Mal um meine Nachrichten zu lesen und zu schreiben, aber nein, auch kein Interesse, ich will mein altes wieder !!!!!! Der Mensch ist schließlich ein Gewohnheitstier!
Ich bin auch nur ein Mensch – wein… Der Internet Explorer 6 oder was weiß ich wie der heißt, Namen sind ja sooo schwer für ältere Mitbürger zu merken, der ist drauf, damit muss ich mich schon genug wieder umgewöhnen.
Vorher hatte ich den Explorer mit der Nummer 7, wenn ich allein daran denke, wie lange ich da schon gebraucht habe, noch mal heul…
Das reicht doch erst mal mit Veränderungen oder?

Na ja, und nun auch noch das, an meine Homepage komm ich erst mal nicht dran.
Meine Leser werden vielleicht, wahrscheinlich – ebenso weinen wie ich, wenn von mir tagelang – eventuell Wochen - nichts erscheint.
Ich hoffe es zumindest und man sagt ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Warum keine HP?
Ganz einfach, ich kann sie nicht finden.Nun werden Sie sagen, Ja, wo hat sie denn die.
Also ehrlich, ich kann nix dafür, ich war brav.
Ich habe alles so gemacht, wie es mir gesagt wurde. Alle Daten, auf die ich Wert lege, sollte ich auf eine externe Platte kopieren. Die baut er dann ein. Nun ja, ich hab nicht weiter darüber nachgedacht, wie er das macht. Er muss es ja wissen.
Das Kopieren hab ich dann auch gemacht. Das heißt, alle meine Geschichten, alle Gedichte, mein Bearbeitungsprogramm der Homepage, all meine Bilder und geschriebenen Gedanken liegen auf dem Laufwerk F.
Ich war dabei als mein Techniker das auch in den neuen Rechner schob. Klack, Klack machte es.
Dazu sagte er mir noch, das bekäme jetzt alles einen neuen wohlklingenden Namen und läge dann auf D.
Schön, D klingt doch gut, den Namen D mag ich. Daran kann ich mich gewöhnen.
Und nu, isses anscheinend – denn ich kann es nicht finden – nicht angeschlossen.
Na Bravo….
Als der Techniker gestern weg war – ja, ja, ich weiß, er hatte mal wieder keine Zeit – wollte ich auf meinen FDP um den einzurichten um von dort meine Daten auf den Server hinüberzutransportieren, da fand ich zwar das FDP im Programm aber keine Laufwerke außer C und dort sind nur die üblichen Programme drauf.
Keine Geschichten, - Kopfschüttel, - keine Homepage, - Kopfschüttel,- keine Gedichte, nein, die sind auf dem Laufwerk – jetzt nennt sich das ja wohlklingend D – und das ist nicht auf dem Arbeitsplatz und auch sonst nirgendwo auf dem ganzen Rechner zu entdecken..
Bin ich blind?
Nein, sie sind definitiv - nicht drauf .

Toll, gell – ich finde das weniger toll.
Zwar kann ich wahrscheinlich schon froh sein, dass heute Morgen zumindest der Drucker, der Scanner und meine Camera angeschlossen ist, die gehen alle, aber – ich will doch schreiben!!! Speichern und einfügen und rüberholen.
All die gewohnten Dinge, die ich immer mache!
Gut, gut, schreiben kann ich ja, ich seh` es ja selber.
Lustig tanzen die kleinen schwarzen Buchstaben über den Monitor, ausdrucken könnte ich sie mir, zu meiner Erbauung.
Erbauung? Ich will doch kein Haus bauen. Die kleinen schwarzen Buchstaben werde ich mir jetzt als Fortsetzungsgeschichte in einen kleinen gelben Ordner hinheinpacken damit ich sie nicht verliere – versteht sich – und dann können sie auf dem Destop im Wordschreibprogramm vor sich hin schmoren.

Wie lange?
Keine Ahnung -
Ich hab ja k e i n e Ahnung ob und wann der Techniker noch mal wiederkommt, obwohl noch das Gehäuse vom neuen Rechner offen steht - ach Ja, vom alten übrigens auch - und darin ein paar bunte Kabel hin und her flattern.
Klar, die sind ja ohne Anschluss an den Rechner und Ihr liebe Leute, müsst leider noch etwas länger auf Eure Geschichten warten.

Ciao Eure Angelface das logisch - unlogisch denkende Rechnergenie.

Aber wollte ich je Techniker werden?
Wenn mich einer fragt -
N e i n – nie!!
auch nicht in einer humorvollen Betrachtung.Ich will meinen alten Rechner wieder haben!

Geschichten - Anekdoten - Artikel - Gedanken und mehr von

© Angelface auch auf...
http://www.repage.de/member/angelface/bloggeschehen.html
wie alles begann
https://wokinisblog.blogspot.de/2013/11/im-november.html
kann man hier nachlesen...