hobby und Zufallsbefunde

Hobbys und Lieben - sind  Zufallsbefunde –  sie ergeben sich.
     Wie ich zur Tipselei kam wollten  mittlerweile viele Leser und Freunde von mir wissen.
habt IHR Zeit? Wenn nicht, -  dann winke...winke...💔
*...  M o t i v a t i o n....***
" eines schönen Tages - oder es war einmal "
fangen ja viele Märchen an, doch schreiben hat überhaupt nichts "märchenhaftes" an sich, auch nichts geheimnisvolles,  es ist  ganz klar "Arbeit" aber auch gleichzeitig  Vergnügen, oder das Vergnügen des schreibens wird als Arbeit empfunden, das würde ich dann eher Pech nennen und es wieder lassen..

Ich gehöre zu den Glücklichen die das Schreiben nicht mit dem Gefühl " der Arbeit" verbindet, -  denn mir macht es gute Laune, Entspannung, sich im schreiben versinken - Vergnügen, Inspiration,  bringt Abwechslung in meinen Alltag und schärft zudem  meine grauen Zellen.
Und um die fit zu halten sitz ich auch schon mal gerne etwas länger am PC.

 Ich hab ja immer das Gefühl wenn ich "-nix zu lesen und kein leeres Blatt vor mir  hätte - würde ich verhungern oder mich zu Tode langweilen, beim selber schreiben tritt es natürlich auch nicht  " nett an den Rand," sondern wird für mich deutlich. Verrückt - wie ? 

Das Leben genießen ohne Schaden zu nehmen. Meine Seele wie die auch anderer Menschen die sich öffentlich äußern, ist bedeckt mit Schrunden und Rissen vergangener ge - und erlebter Zeiten, ähnlich wie ein alter verholzter Baum der einsam am Rand der Wüste steht.
Ausgeliefert den Stürmen und Gezeiten des Lebens. Mal gebeutelt, gestreichelt, geliebt oder gehasst. Doch er steht und behauptet sich im Leben. Seine Lebensrillen sind seine Geschichten, so wie meine Geschichten zu mir und meinem Leben gehören.
So entstehen Texte, die oft keiner außer mir versteht, dann, wenn sie mich anfallen wie ein wildes Tier - Texte, die mich am Morgen begrüßen wie ein lieb gewordener Freund.Texte, die ich mag und liebe es sind meine Gedanken - meine Emotionen - meine Gefühle die auf dem weißen Blatt meiner Gedanken entstehen ohne dass ich sie plane...
das schrieb ich - vor Jahren schon als Einführungstext auf der Homepage eu - heute steht dieser Text in der Abenteuerlitaratur und im: "  über mich der kleinen Worte und Bücher sind mein Ding."
Schreiben kann ja jeder, schließlich waren wir alle irgendwann und unterschiedlich lang –in der Schule und haben gelernt Buchstaben aneinanderzureihen, bis sie einen Sinn ergeben.
Daraus wird allerdings kein Strick, auch kein Schuh und kein Buch sondern höchstens irgendwann mal ein Text , der, - je - nach > Inhalt und Formulierung <  irgendwann -  einen Zusammenhang ergibt -/ oder auch keinen hat.         
Dann bleiben bei Letzterem nur sinnlose Buchstaben auf einem weißen Blatt Papier hängen, und sehen, ehrlich gesagt, ziemlich lächerlich so alleine aus...
A 💔B –💔 C – 💔die Buchstaben wirbeln ungehindert wild durcheinander wie die Katzen im Schnee wenn sie herum-  toben.
Ich bin eine Leseratte, verschlinge Buchstaben wie eine hungrige Schlange die ein fettes Mäuschen vor der Zunge liegen hat, begierig es in sich hineinzuschlingen.
 Vielleicht könnte man mich auch als  süchtig danach nennen.
Ohne Buch – ohne schreiben  - bin ich, denke ich - nur ein halber Mensch, na ja ohne Schreibmaschine oder Tastatur natürlich auch.
Dabei kann keiner, der mich eine Weile lang kennt - sagen, dass ich wahllos zu Büchern oder gar zum - Stift greife.
Nein – ganz und gar nicht, ich suche sorgfältig meinen Lesestoff  aus, lese erst  > begierig-neugierig - gespannt den Klappentext auf der Innenseite  wenn ich INFOS über den Autor erhasche die mich interessieren, dazu natürlich den Text auf der Rückseite. Schließlich will ich vorher wissen wovon das Buch handelt und wer es geschrieben hat.
Bleibt es für mich spannend, macht mich neugierig, schlage ich es auf und vertiefe mich für Stunden darin, das kostet kostbare Le/b/e n s/Lesezeit.
 Es passiert allerdings sehr häufig, dass ich mitten überm lesen im Bett einschlafe oder mich dabei ertappe nur noch auf die Zeilen zu starren; dann sage ich mir :"Schluß - schlaf endlich ein"!
 Seufzend entdeckte ich schon vor Jahren dass mich einfach vieles interessiert...
egal ob das dicke Tatsachenromane von über 500 Seiten – Biographien – Abenteuergeschichten – Dokumentationen – rasante  Thriller und Krimis – sind, ich lese auch Geschichtliches  über Natur - und Reiseerlebnisse, selbst im Duden entdecke ich spannendes und in einigen mir als Rest verbliebenden Bänden der - kompletten Enzyklopädie "Die Grossen"erschienen 1977 aus dem Coron Verlag, die ich seit über  30 Jahren von einem "Nenncousin " aus dem Verlag besorgt bekommen hatte,  und teilweise wegen Platzmangel kurz vor dem letzten Umzug verkaufte.
Sie schlage ich gerne nach - um etwas Neues zu erfahren. Denn darin gibt es reiche Wissensernte. Es wird niemals langweilig darin zu lesen.
Die Grossen
Dazu lese ich gerne sentimentale Tiergeschichten - auch mal uralte nicht-schnulzige intelligente  Familiengeschichten von anno dazumal.
Bestimmt ist dies ein Familienerbe -  da sitzt manch Tränchen auch mal lockerer beim lesen.
         Hauptsache lebendig und nicht zu trocken – auch humorig und lesekompartibel geschrieben müssen sie sein.
Auch erkennbar muss sein, was der Autor mit seiner Geschichte meint.
     Langweilig und langatmig beschriebene Bücher die stockend versuchen etwas zu erzählen, es aber nicht bis in mein Hirn schaffen,  lege ich ganz schnell beiseite. Insofern ist mein Anspruch ziemlich hoch, den ich auch gleichzeitig an mich selbst stelle.
Schreiben geht bei mir - selbst - ganz anders, ich setz mich hin – plane nicht – hab vorher kein  bestimmtes Konzept, keine Idee,  die Worte kommen - ich lege los, entweder wird was draus oder es lässt es.
Was täte ich ohne Stift?! - und ein Blatt Papier?
Irgendwann kommt`s dann in die Tastatur.
       Keiner behauptet vom anderen" er könne schreiben“, wie auch keiner das Gegenteil davon behauptet, -
nein, hast du dir irgendwann einen erkennbaren Namen geschrieben – dann bekommst du Lob ohne Ende denn es gibt ja - wenn es klappt, Tantiemen und Kohle ohne Ende wenn du Glück und einen guten Manager im Leben und Hintergrund hast, der diese Marktlücke auch für dich entdeckt hat.
Nun, das wollte ich nie, begann aber doch – i r g e n d w an n, wahrscheinlich aus einer Laune heraus - zu schreiben. Bumms lag ein Gedicht in der Tastatur. Mir gefiel`s.. Ich war verliebt ins schreiben ... Also blieb ich dran.

Manchmal entdecke ich –  auch heute noch, nach über 15 Jahre schreiben einen Text irgendwo versteckt, oft auch auf einer fremden Seite - der mich einen kleinen Moment aufhorchen lässt.
          Dann denke ich ":uiihhh.das kommt dir irgendwie mächtig bekannt oder verwandt vor“.
Doch es dauert ein Weilchen bis ich bemerke, dass ich es vor Jahren selbst geschrieben habe und lache, >  lache laut, denn ich habe es völlig aus dem Gedächtnis gestrichen...und sage mir: hab ich`s verschenkt, verloren, im nächsten neuen Gedanken ertränkt?"
              Genauso ergeht es mir manchmal mit einem Buch, dessen Titel ich längst vergessen habe, wo mir der Autor auf den ersten Blick nichts sagt, dass ich denke: „ kenne ich es, oder nicht“ und erst, wenn ich die ersten Seiten aufschlage, einen Namen eine Satzstellung, eine Ausdrucksform entdecke, erkenne ich das gesamte Buch wieder und mir fällt ein, dass ich es schon gelesen habe.
Das kann am Anfang, in der Mitte oder nah am Ende - und Jahre her sein.
Ist das nicht ein merkwürdiges Phänomen? Ist unser trainiertes  Gedächtnis nicht schlau?
   
  Ich behaupte ja, man"wächst"  im Laufe der Zeit an seinem Schreiben, das macht wahrscheinlich das / gedankliche Training, lernt zu formulieren bei der Korrektur danach wenn schon ganze Seiten die Blätter füllen.
Wenn du schreibst wie eine Wilde und die Zeit darüber vergisst, wenn du im Text versunken bist, dann – denke ich – nennt man das – wenn es dich un/ - willkürlich überkommt, du nichts dagegen machen kannst:" spontanes  schreiben ohne geplantes Konzept, ohne Komma ohne Punkt."
Wenn du  dazu noch Glück und der Himmel ein Einsehen mit deinem Fleiß hat, dann wird vielleicht sogar was daraus.
             An die Interpunktion, die  Fertigung deines Textes, das durchsehen, korrigieren lektorieren gehst du erst sehr, sehr viel später um dem Ganzen eine Form in der Geschichte zu verpassen.
Dabei ist das wichtig und nicht nur - beim schreiben - in deinem Leben.
Beidem eine Form zu geben.

 Irmi von "dies und das vom neckarstand " habe ich unter ihren tollen Post über Nostradamus 14.12.1503 - 02.02.1566s als Kommentar geschrieben:
den Gedichten und Versen, den 4 und 6 Zeilern kommt man selten auf den Sprung wie man so schön sagt, weil sie metamorphorisch verfasst sind, umschriebene meist phantasievolle Gedanken und Vorstellungen die der Dichter von Dingen, dem Weltgeschehen und den Menschen hat.
Das war früher so und hat sich nicht in der Kunst sich auszudrücken verloren, ein Glück, dass die Sprache außer trockenen Bestand - und Gegenstandsbeschreibungen auch noch andere Möglichkeiten hat...
wer es umsetzen kann, ist gesegnet mit Seele und Phantasie..letztendlich auch Empathie...
aber viele erreichen sie nie..
tolle Recherche, Hut ab, da hast du viel zusammengetragen...dankeschön..
herzlichst angelface

                   mir tut es immer ein wenig Leid,  wenn ich sehe  dass jemand wenig mit sich anfangen kann,und automatisch mit sich langweilt, -  dann schlag ich vor, 
"lest - bastelt -  schneidert`s , - schreibt , wandert oder malt halt - das macht Spaß, unterhält und verschafft gute Laune, und außerdem habt Ihr was  wichtiges zu tun"...
man sieht es an Irmi und ihrer Seite, die trotz gesegnetem Alter und fehlender Gesundheit und Kraft  tapfer ihr Leben meistert
erzählt @ Angelface

Keine Kommentare:

Kommentar posten

herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit die den Themen in meinen Beiträgen gelten, denn mich interessiert auch die Meinung der anderen zum Thema das ich auswähle. Ansonsten gelten die bei google üblichen Datenschutzvorschriften die seit Mai 2018 Pflicht sind, auch bei den Kommentaren.
lieben Gruß an Euch alle - Angelface -