schnell mal:
Blatt her, PC an, Monitor geknutscht, Tastatur bewegt –
die Tasse Cappuccino steht längst bereit
Thema Heute: „Krankenhauskost ist nicht nur gesund“, denn 14 Tage war ich weg, sozusagen von der Bildfläche verschwunden!
- ich vermute, es haben sich einige meiner Leser gewundert " wo ich denn bleibe?
die Tasse Cappuccino steht längst bereit
Thema Heute: „Krankenhauskost ist nicht nur gesund“, denn 14 Tage war ich weg, sozusagen von der Bildfläche verschwunden!
- ich vermute, es haben sich einige meiner Leser gewundert " wo ich denn bleibe?
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| nun ja, ich denke wichtig ist*s übers" Familienerbe nachzudenken"... | das hat mich dann auch ratz fatz ins Krankenhaus gebracht! |
Zwar dachte ich bisher
irrtümlicherweise, dass Krankenhäuser
gesundheitsbewusster sind, doch Pustekuchen,
sie haben den Schuss wahrscheinlich nicht gehört oder keiner von der Verwaltung
hat die neuesten Nachrichten bezüglich Fleisch und Wurstkonsum der Verbraucher weder
aktuell in den Medien verfolgt, noch gelesen.
Denn hier gab es jeden Tag Fleisch auf dem Teller, dazu jede Menge Aufschnittwurst
morgens
und abends die, egal wie sie aussah - sorry - immer gleich und fade nach nichts eigenem schmeckte.
Nach 4 Tagen immer wieder Rückgabe und Ausweichung auf vegetarisches Essen hatte ich die Faxen ziemlich dicke und aß nur noch die Vor - Suppe, Pudding + Nachtische und ein undefinierbar erkennbares Stück Rührkuchen zum Kaffee, den man aber ganz auch gut ohne Zähne runterschlucken konnte.
Als Zusatz Bonus gab es auf der Waage täglich den Beweis; - man wird rank und schlank davon.
Das Pfündchen Speck zuviel purzelt ganz von alleine Richtung Beine..
Nach 4 Tagen immer wieder Rückgabe und Ausweichung auf vegetarisches Essen hatte ich die Faxen ziemlich dicke und aß nur noch die Vor - Suppe, Pudding + Nachtische und ein undefinierbar erkennbares Stück Rührkuchen zum Kaffee, den man aber ganz auch gut ohne Zähne runterschlucken konnte.
Als Zusatz Bonus gab es auf der Waage täglich den Beweis; - man wird rank und schlank davon.
Das Pfündchen Speck zuviel purzelt ganz von alleine Richtung Beine..
Aber wer wie ein nasser Sack nur im Bett rum liegt, hat eh nicht viel Hunger!
... 14 Tage Klinikessen für " zahnlose – fein püriert" oder leise überwürzt, das ist für Feinschmecker und Leute die genussvolles Essen schätzen und lieben, - sonst alles geschmackvoll " selber kochen und geniessen" - fast eine Zumutung, manchen schmeckt es, anderen nicht. Doch die stationäre Pflege und Unterbringung, die Versorgung und Information durch die Ärzte war ausgesprochen gut, fast liebevoll fürsorglich zu nennen..
Das ist es was ein gutes Krankenhaus bieten kann.
Ein Hoch auf den Arzt der es , dieses unausprechliche - etwas verstöhrende bei mir herausgefunden hat, damit kann ich vielleicht einen 2.Geburtstag feiern und warte ab, was sich danach noch alles ergibt...
Impressionen in Bildern
Von mir bekommt dieses Krankenhaus in dem ich nicht zum ersten Mal war – unbedingt eine Eins unter dem Motto: Essen ist nicht so wichtig - manchmal ist weniger in sich hineinzuschlingen - mehr..
beim abendlichen Rundumspaziergang im Bademantel über die Gänge lernt man unfreiwillig/freiwillig viele andere Kranke kennen, die es auf Dauer auch nicht nur im Bett aushalten. Ich hab zumindest Hasi und Bärli dabei die mir Trost schenken in trüben Stunden. Ich glaube am schlimmsten an einem Kliniksaufenthalt ist das Warten auf das was kommt und nicht wissen was...
... 14 Tage Klinikessen für " zahnlose – fein püriert" oder leise überwürzt, das ist für Feinschmecker und Leute die genussvolles Essen schätzen und lieben, - sonst alles geschmackvoll " selber kochen und geniessen" - fast eine Zumutung, manchen schmeckt es, anderen nicht. Doch die stationäre Pflege und Unterbringung, die Versorgung und Information durch die Ärzte war ausgesprochen gut, fast liebevoll fürsorglich zu nennen..
Das ist es was ein gutes Krankenhaus bieten kann.
Ein Hoch auf den Arzt der es , dieses unausprechliche - etwas verstöhrende bei mir herausgefunden hat, damit kann ich vielleicht einen 2.Geburtstag feiern und warte ab, was sich danach noch alles ergibt...
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| Klinik sehr gut, Versorgung gut, Information und Ärzte Topp. Alles was sich ein Kranker wünschen kann. |
Von mir bekommt dieses Krankenhaus in dem ich nicht zum ersten Mal war – unbedingt eine Eins unter dem Motto: Essen ist nicht so wichtig - manchmal ist weniger in sich hineinzuschlingen - mehr..
beim abendlichen Rundumspaziergang im Bademantel über die Gänge lernt man unfreiwillig/freiwillig viele andere Kranke kennen, die es auf Dauer auch nicht nur im Bett aushalten. Ich hab zumindest Hasi und Bärli dabei die mir Trost schenken in trüben Stunden. Ich glaube am schlimmsten an einem Kliniksaufenthalt ist das Warten auf das was kommt und nicht wissen was...
1.Tag daheim - wie schön, - endlich...
Als aller erstes habe ich mir heute nach der Entlassung (ohne Bild - breite Bandnudeln mit Knoblauch - Kräuterbutter und gebratenem Lachs auf eigenem Herd gekocht und gebraten und mit Genuss langsam Bissen für Bissen genüßlich und mit Appetit verspeist.
Dazu gab `s leckeren Feldsalat mit Bunt drum rum. Es gibt graue Tage, grüne
Tage, bunte Tage – man muss sich nur die richtigen Farben aussuchen, heute ist
für mich ein bunter sonniger Tag…
👧
denn ich kriege mit Unterstützung gut Luft....
"Hast du dir nicht etwas Leichteres aussuchen können?" – werde ich von meinen
Besuchern zuhause gefragt.
denn ich kriege mit Unterstützung gut Luft....
Ich spöttisch: „
nee, Seltenheitswert ist immer gut, aus dem Rahmen fallen auch.“
Tja – was bei meinen
bisherigen „ Besuchen“ in der Klinik während
der letzten 3 Jahre niemandem auffiel, weil man nicht explizit
danach gesucht hatte, hat nun seit 5 Tagen heute
einen Namen und ein nicht allzu schönes Gesicht.
Diagnose: HYPERTROPHE obstruktive Kardiomyopathie – ein etwas
seltenes Krankheitsbild das in der
Familie vererbt wird und oft auch eine Generation überspringen kann. Der
Herzmuskel verdickt pathologisch und
irgendwann fällst du halt plötzlich um und bist weg wenn es nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird..
die linke Herzklappe kann durch den verdickten Muskel so verengt werden, dass nicht mehr genügend Blut hinein und hinausgepumpt wird sodass je nach erwiesener ENGE eine Unterversorgung stattfindet.
die linke Herzklappe kann durch den verdickten Muskel so verengt werden, dass nicht mehr genügend Blut hinein und hinausgepumpt wird sodass je nach erwiesener ENGE eine Unterversorgung stattfindet.
Meine kürzlich
verstorbene Mutter hatte es anscheinend nicht, mein älterer Bruder in Canada auch
nicht, beide litten - bzw.leiden - an Angina Pectoris, die sehr schmerzhaft im Anfall auftritt, - aber nur als Schmerz ein Symptom ist und unter anderem zu einer permanenten Herzschwäche führt....
Erstere verstarb mit fast 98 an den Folgen der Herzschwäche und an Altersschwäche.
Mein knapp 1 1/2 Jahre älterer Bruder trägt seit 5 Jahren tapfer und mutig ein im Volksmund benanntes sog.Kunstherz = als eine Unterstützung des Herzens gedacht eine Pumpe mit Akkus die mit Schläuchen versehen sich außerhalb des Körpers befinden und alle 6 Std. aufgeladen werden müssen in der Brust, was sicher nicht leicht für ihn im Alltag zu leben ist. Überlebenszeit 5 Jahre! Mehr ist ihm nicht vergönnt.
Wie wird er dieses Leben leben - frage ich mich oft.
Die Mutter mütterlicherseits ist ebenfalls an einer Herzkrankheit sehr früh schon mit 52 Lebensjahren verstorben, doch bei ihr hieß es, sie wäre an“ gebrochenem Herzen“ gestorben und ist - soweit ich es weiss, meinem Großvater, ihrem Mann - nach 1 1/2 Jahren gefolgt.
Damals wusste man es bei der Diagnose wahrscheinlich nicht besser und forschte auch nicht weiter nach.
Erstere verstarb mit fast 98 an den Folgen der Herzschwäche und an Altersschwäche.
Mein knapp 1 1/2 Jahre älterer Bruder trägt seit 5 Jahren tapfer und mutig ein im Volksmund benanntes sog.Kunstherz = als eine Unterstützung des Herzens gedacht eine Pumpe mit Akkus die mit Schläuchen versehen sich außerhalb des Körpers befinden und alle 6 Std. aufgeladen werden müssen in der Brust, was sicher nicht leicht für ihn im Alltag zu leben ist. Überlebenszeit 5 Jahre! Mehr ist ihm nicht vergönnt.
Wie wird er dieses Leben leben - frage ich mich oft.
Die Mutter mütterlicherseits ist ebenfalls an einer Herzkrankheit sehr früh schon mit 52 Lebensjahren verstorben, doch bei ihr hieß es, sie wäre an“ gebrochenem Herzen“ gestorben und ist - soweit ich es weiss, meinem Großvater, ihrem Mann - nach 1 1/2 Jahren gefolgt.
Damals wusste man es bei der Diagnose wahrscheinlich nicht besser und forschte auch nicht weiter nach.
Ob es meine Mama hatte - weiß keiner, keiner forschte nach, - aber die Krankheit wird vererbt.
Ich selbst kann dieses ERBGUT auch weitergeben, musste also auf Anraten und Bitten meines Kardiologen meine Tochter schweren Herzens und sehr in Sorge um sie - davon informieren, dass sie sich bitte zur Kontrolle einen guten Kardiogen aufsucht, denn frühzeitiges Wissen ist wichtig um etwas zu tun...
man kann es auch haben - ohne unter auffallenden Symptomen zu leiden, das ist das gefährliche daran.
Ich selbst kann dieses ERBGUT auch weitergeben, musste also auf Anraten und Bitten meines Kardiologen meine Tochter schweren Herzens und sehr in Sorge um sie - davon informieren, dass sie sich bitte zur Kontrolle einen guten Kardiogen aufsucht, denn frühzeitiges Wissen ist wichtig um etwas zu tun...
man kann es auch haben - ohne unter auffallenden Symptomen zu leiden, das ist das gefährliche daran.
Heute kann man mehr - nämlich die genaue Diagnose feststellen! _ Und den Schaden am Herz durch eine OP beheben....
wenn man sich fokussiert kontollieren lässt und ein Spezialist genau und rechtzeitig hinguckt. Die Diagnose ist nicht einfach und wird relativ selten sofort gestellt!
Der Oberarzt der Klinik Abtlg.Herzchirurgie stellte die völlig unerwartete Diagnose bei mir fast durch Zufall - während des Schluck-Echo - Ultraschalls fest, die sämtliche Beschwerden die ich seit etwa 3 Jahren habe, hinlänglich erklärt.
...in der normal üblichen Herzkathederuntersuchung ist diese ziemlich seltene Herzmuskelerkrankung geradezu unsichtbar wenn man die Herzkammern nicht extra ausmisst und Kurven zum Vergleich anstellt.!
Auch die EKG `s sind im Normalbefund, 24-Stunden EKG ebenfalls.
Mein Kardiologe meinte dazu; "der Kollege bekommt einen Orden dass er das festgestellt hat, weil er "dran blieb"!.
Luftnot, naja, die hat ja angeblich fast jeder der älter wird oder der sich übermäßig beim Sport oder Wandern anstrengt.
Bei mir kam sie willkürlich in Schüben sowohl mit , - als auch völlig ohne Belastung in unterschiedlichen Abständen immer wieder, - und keiner konnte sich das erklären, obwohl ich immer schon sagte: " da stimmt irgendwas nicht und läuft aus dem Ruder" - wenn ich so manches Mal völlig überflüssig vor mich wie ein Maikäfer hin/ pumpte. Mal dauerte es 1 Sekunde, mal 3, - nie länger und war dann auch wieder völlig weg!
wenn man sich fokussiert kontollieren lässt und ein Spezialist genau und rechtzeitig hinguckt. Die Diagnose ist nicht einfach und wird relativ selten sofort gestellt!
Der Oberarzt der Klinik Abtlg.Herzchirurgie stellte die völlig unerwartete Diagnose bei mir fast durch Zufall - während des Schluck-Echo - Ultraschalls fest, die sämtliche Beschwerden die ich seit etwa 3 Jahren habe, hinlänglich erklärt.
...in der normal üblichen Herzkathederuntersuchung ist diese ziemlich seltene Herzmuskelerkrankung geradezu unsichtbar wenn man die Herzkammern nicht extra ausmisst und Kurven zum Vergleich anstellt.!
Auch die EKG `s sind im Normalbefund, 24-Stunden EKG ebenfalls.
Mein Kardiologe meinte dazu; "der Kollege bekommt einen Orden dass er das festgestellt hat, weil er "dran blieb"!.
Luftnot, naja, die hat ja angeblich fast jeder der älter wird oder der sich übermäßig beim Sport oder Wandern anstrengt.
Bei mir kam sie willkürlich in Schüben sowohl mit , - als auch völlig ohne Belastung in unterschiedlichen Abständen immer wieder, - und keiner konnte sich das erklären, obwohl ich immer schon sagte: " da stimmt irgendwas nicht und läuft aus dem Ruder" - wenn ich so manches Mal völlig überflüssig vor mich wie ein Maikäfer hin/ pumpte. Mal dauerte es 1 Sekunde, mal 3, - nie länger und war dann auch wieder völlig weg!
Irgendwie bin ich froh und erleichtert, denn endlich ein Befund mit dem man was anfangen kann.
Ich habe mich wohl instinktiv richtig verhalten und es ist behandelbar wenn man die OP überlebt.
Ich habe mich wohl instinktiv richtig verhalten und es ist behandelbar wenn man die OP überlebt.
Leider gibt es nur 2 Kliniken in Deutschland die in dieser OP - Behandlung genügend Erfahrung haben und positive Resultate nachweisen können. (
dies in Schweinfurt oder Ffm.a/M. führend )
Neueste Nachrichten: 14.10.2019
Mittlerweile gehen die aktuellen Nachrichten hin und her, so erfuhr ich heute durch den Chefarzt dass die Kardiologin in Schweinfurt auf die er baut, weil sie die größte Erfahrung bei diesem Eingriff hat, - sich in die Kardiologie nach Crailsheim/ Richtung Würzburg/Stuttgard versetzen ließ.
Die Abtlg. in Schweinfurt wurde geschlossen weil die dortige Kliniksleitung wechselte.
Am WE zum 19.10. findet eine Aufklärungsveranstaltung über diese Krankheit und deren Verlauf in Crailsheim statt. Zwar sind es über 300 km , - aber noch eine Patientin hier in der Nähe hat sich dort angemeldet, mit ihr werde ich vielleicht fahren. Mit der Kardiologin selbst habe ich auch schon mehrfach gesprochen. * Die Papiere liegen bereit.
Sie ist sehr nett, sehr fürsorglich, sehr zugewand, ich denke, bei ihr werde ich in den besten Händen sein.
Voraussichtlich ist dann auch zeitgleich meine stationäre Aufnahme dort geplant.
Neueste Nachrichten: 14.10.2019
Mittlerweile gehen die aktuellen Nachrichten hin und her, so erfuhr ich heute durch den Chefarzt dass die Kardiologin in Schweinfurt auf die er baut, weil sie die größte Erfahrung bei diesem Eingriff hat, - sich in die Kardiologie nach Crailsheim/ Richtung Würzburg/Stuttgard versetzen ließ.
Die Abtlg. in Schweinfurt wurde geschlossen weil die dortige Kliniksleitung wechselte.
Am WE zum 19.10. findet eine Aufklärungsveranstaltung über diese Krankheit und deren Verlauf in Crailsheim statt. Zwar sind es über 300 km , - aber noch eine Patientin hier in der Nähe hat sich dort angemeldet, mit ihr werde ich vielleicht fahren. Mit der Kardiologin selbst habe ich auch schon mehrfach gesprochen. * Die Papiere liegen bereit.
Sie ist sehr nett, sehr fürsorglich, sehr zugewand, ich denke, bei ihr werde ich in den besten Händen sein.
Voraussichtlich ist dann auch zeitgleich meine stationäre Aufnahme dort geplant.
So bin ich nach 14 Tagen
Kliniksaufenthalt mit 2 Herzkatheder untersuchungen und Ultraschall Schluck – Echo Untersuchung vorrübergehend
zuhause.
2 Operationsmethoden gibt es und ich hoffe, nach genügend
guter Aufklärung durch die dortige
Kardiologin werde ich die
richtige wählen.
Man sucht es sich
nicht aus, kriegt aber manchmal doch etwas völlig unerwartetes mit dem man sich
dann auseinandersetzen muss.
Es zeigt sich damit wieder wie wichtig die Vorsorge ist, denn Vorsorge= hinschauen – wenn Auffälligkeiten
auftreten und nicht wieder von selbst verschwinden – zum Arzt gehen und nicht
alles auf die leichte Schulter nehmen wie ich es getan habe. Sonst muss man
sich selbst irgendwann sagen“ das hat
man davon, wenn man sich lieber die Ärztekittel nur von hinten ansieht“.
Macht’s man gut – und
mit Daumen hoch verschwinde ich
wieder um die Ecke und melde mich wieder bei meinen Lesern, wenn ich es
überstanden habe…
Ach ja – wen es interessiert und sich aufklären lassen möchte weil er selbst vielleicht Betroffener oder Familienangehöriger ist; - denn das Ding
kann man googlen …: HYPERTROPHE obstruktive Kardiomyopathie
Meine Empfehlung:
Betroffene können sich hier im Artikel informieren
( über die HOCM)weitere Autoren des Artikels sind "( A . Koljaja-Batzner1, B . Pfeiffer2, H . Seggewiß)
unter anderem, ist die Kardiologin die mich behandeln wird - siehe oben erwähnt - eine der Autoren. - Mir hat es beim lesen die Schuhe ausgezogen , dennoch war es für mich wichtig ihn zu lesen.
gerade wenn man Familie hat.
Ihr könnt diesen Bericht auch gerne als Aufklärung und Information betrachten.
Liebe Grüße an alle die mich lesen und vielleicht wundern warum ich so lange Pause machte.
Tschüss und ade ich muss jetzt packen, und die bürokratischen Formalitäten erledigen, damit ich hingebracht werden kann. Es wird sicher schwierig werden die Bewilligung zur Fahrt von der Krankenkasse zu erhalten, dachte aber, obwohl eigene Krankengeschichten zwar für mich kein Thema auf meinem Bog sind, bin ich diese Aufklärung meinen Lesern schuldig, wünscht mir einfach ein kleines bisschen Glück, denn → → → die Lebensuhr läuft bis dahin weiter!
...
Eure Angel
...
Eure Angel
P.S. Gedanken die ich schon einmal über das Thema hatte
sind hier nachzulesen, was das Bewusstsein angeht.
https://wokinisblog.blogspot.com/2018/10/einer-geht-einer-kommt.html
mein 2.Gedanke wäre
nicht jeder möchte alles erben....
was sich andere erarbeitet oder geerbt haben.
und weil das Bild des kleinen Bruders da oben steht ↓
https://wokinisblog.blogspot.com/2015/06/nicht-vergessen.html





