Sonntag, 29. Juni 2014

Heute das Spiel, ist`s interessant?

man überlegt ja oft: WAS interessiert die Leser??..
Mode?.....Klamotten - 
was für Dichter und Denker?
Erzählungen...
Reisen..????
Geschichten?
schlüpfrige - zärtliche, leidenschaftliche " Liebesgeschichten?
die Gedanken oder Hoffnungen Fremder? ( a- wa!!...sicher doch nicht:)) oder doch?
Träume und Sehnsüchte

Gedichte & oder Verse
Gartengeschichten
Bilder!....ja wahrscheinlich schon...
Erdichtetes
Erdachtes
Ausgedachtes
Hobbys - Gebasteltes....
Wahres =? ( ist da was dran =? woran ich mich als Leser ergötzen kann?)
Auto - Biographisches??? 
Alltägliches aus dem Leben eines einzelnen
oder was...man weiß es nicht!
alles schreit, upps - wer hat wohl was in diesem Moment getan, sprich den Ball getroffen und dahin befördert wo er hin soll, ins TOR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bravo....
mal schaun - wo - wer - wie - was...
HIER!
http://www.motorvision.de/news/fussball-heute-live-wer-spiel-wann-wm-spielplan-170435.html
wer`s mag.
ich bin ja nun üüüberhaupt kein FAN, für niemanden, ich favorisiere weder die Deutschen noch irgendeinen INSULANER, mag er noch so gut und knackig geformt aussehen, obwohl, die Jungs sind schon Spitze antrainiert, das stelle auch ich beim durchzappen hin und wieder fest und denke, so manch Mädel würde sagen; na den würd ich nicht unbedingt von meiner Bettkante schmeissen ( wenn er sich draufsetzen würde"!!!!:))
Mir tun sie in erster Linie leid wenn sie sich wie die Fliegen übereinanderschmeissen und so manchen Knochen am Leib malträtieren! - Autsch, das tut weh, aber sie werden ja  - und das auch noch echt gut: bezahlt! da lohnt es sich schon auch mal die Knöchelchen hinzuhalten!
man muss und will ja dabei sein und auf dem Laufenden bleiben....!
TOOOOOR....WM Spielplan: Wer spielt heute - Fußball WM Livestream. wer war denn  nu das?

Freitag, 27. Juni 2014

alle Macht den FLiegen!

Komm zu Norma - auch der hat alles
auch Fliegenschutzgitter!
selbst für Dachfenster gibt es sie...
schon mal mit einer Fliege zusammen im Bett gewesen? Sie gehasst und versucht sie zu erschlagen?
Um diese Jahreszeit sind sie fürchterliche Plagegeister und bringen dich fast um den Verstand!
Nur eine einzige FLiege im Zimmer und du bist nach 10 Minuten verrückt und glaubst du wärest  in einer Klapsmühle....du liegst und liest im Schein deiner Nachtischlampe gemütlich vor dich hin, lässt dich von fremden Geschichten gefangen nehmen und fieberst mit wer der Mörder ist, da...sie setzt sich frech auf deine Nase....! kitzelt dich am Handrücken, schaut dich frech sirrend von der Seite an; - putzt sich auch noch herausfordernd ihre Fühler....
Bumm - Peng - kommt her du Biest!
ich kill dich!!! Du liegst müde und erschlappt von den Mühen des Tages im Bett und versuchst die Augen zu schließen, da - HORCH...summmmmmmmmmmmmmm, summm drum herum...dieses kleine Vieh, keine 5 cm groß und soooo nervig dass sie dich fast in den Wahnsinn treibt.!
Runde schwarze Knopfaugen, ein Teufel in Fliegengestalt, unterm Mikroskop ein Monster - bereit zum quälen! Und solltest du schwitzend aus der Dusche gekrabbelt kommen, mit dem Wunsch dich erst einmal gemütlich abzulegen dann pass auf, da lauert um die Ecke eine fette Bremse die juckende Quallen auf deiner Haut hinterlaesst.
Nein, die da auf dem Bild bin natürlich nicht ich sondern ist wahrscheinlich eine Werbefachfrau  aus dem Normakatalog, die erfolgreich Fliegenschutzgitter anpreist.
Die kauf ich, ist doch klar!....
Ab Heute ohne Fliegen, Mücken, Bremsen und Konsorten wenn es mir gelingt dieses Geschenk meiner hoffentlich bald wieder funktionierenden Nächte mit Schlaf anzubringen und wenn ich es mit Eisenfäden an meine Fenster antackere, die müssen es sein, noch eine Nacht mit Fliege und man ist reif für die Klapse!
Alle Macht den Fliegen! Denkste Puppe, denkste!!!!

Donnerstag, 26. Juni 2014

Collagen - auch mit Rotstich


Pause vom lesen
was man alles bastelt wenn sich das Wetter ändert, kalte temperaturen sind angesagt, da kommt man auf dumme gedanken: Haare gehören wie der Kopp und die Frisur, wie die Figur zur Mode,,,auch wenn die manchmal entgleist!
Collagen darüber zusammenzustellen ist auch so ne Sache, nicht jeder kann es...
Wetter schlecht, Himmel trüb, Temperatur gemäßigte 14° puh....da sitz ich lieber am PC und bastele...
Haare färben war angesagt und als ich das nächste mal in den Spiegel sah, hab ichs schon bereut, lieber hätt ich es "grau wie der Himmel" gelassen....
hab mir stattdessen aber den Kopp in einen Farbeimer gesteckt, schätze ich....
mal schaun wie es  nu im Sonnenschein aussieht....
ERGEBNIS....statt
sieht man dann so aus...nee kein Bild sondern XXX
bunter Garten - bunter Tisch - bunte Stühle und Bänke, bunte Angel - bunt" ist eben schön...auch wenn's daneben geht..lacht...ich geh jetzt einkaufen und schmier mir dann rote Erdbeergrütze auf'n Kopp....ach ja, vorher sah ich so aus:

euch einen schönen bunten Tag...!
a n g e l

Montag, 23. Juni 2014

Buchempfehlungen



wenn ich nicht im Garten bin, und erkunde was lebt außer mir noch hier
dann lese ich...und verschlinge Romane und Thriller, zur Zeit schon das zweite Mal diesen von Monika Feth:  der Autorin der "Erdbeerpflücker" -  Bestseller
der Teufelsengel. Ein Roman mit "religiösem  - teuflischen" Hintergrund; sehr spannend

 was mir bisher gefiel und ich zuletzt gelesen habe
Autor:
Linwood Barkley
http://de.wikipedia.org/wiki/Linwood_Barclay
Buch: Psychothriller (Mystery Novels)/ Kein Entkommen
weitere Titel befinden sich unter dem Wikipedia Link
der ist nichts für Schnarchlappen: man bleibt wach bis zum Schluß und bibbert
http://www.krimi-couch.de/krimis/linwood-barclay-kein-entkommen.html
Leseprobeund KOmmentare
ich denke, ich werde mir als nächstes dies hier von ihm zu Gemüte führen
http://www.krimi-couch.de/krimis/linwood-barclay-dem-tode-nah.html
                                                                      *

Montag, 16. Juni 2014

was oder wer macht uns traurig?




„Woher kommst du Traurigkeit, “ fragte sie leise den stillen Raum
als sie spürte, dass diese sie wieder erfasste.
Empfindungen und Gefühle hat man nicht im Griff
sie kommen und gehen
ungefragt
sie schützen uns
und lassen uns andererseits
völlig ohne Schutz zurück
wenn sie wieder gehen

Vorahnung

Der Zeiger der Uhr stand auf kurz vor sechs, als sie ihre Tränen weckten.
" Manchmal könnte man dem Leben eine Ohrfeige geben, weil es so oft verhindert, dass man sich spürt," dachte sie, während sie sich - ganz tief drinnen schmerzlich und sehr deutlich wahrnahm..
Ihr Puls pochte laut in ihren Ohren und sie spürte jede Faser ihres Körpers.
Es war nur eine Vorahnung, die dort durch ihre Gedanken schlüpfte, als die Nässe ihrer Tränen sich im Augenwinkel sammelte, eine Vorahnung, dass die endlose Traurigkeit nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken war, ja immer wiederzukehren drohte. Es gab keinen aktuellen Anlass plötzlich zu weinen oder gar etwa verzweifelt zu sein, dennoch hatte sie vor einigen Tagen ein Wildfremder darauf angesprochen. Wie eine unsichtbare Aura schien sie diese Ausstrahlung zu umgeben, nistete sich, noch während sie lächelte - in sie ein und wurde nur von der schnellen Hektik ihres Alltagslebens zugedeckt.
Das ist meine Vergangenheit, dachte sie, die kann keiner verstehen, der sie nicht gelebt hat. Andere nahmen ihre Stimmungsschwankungen nicht wahr oder verstanden sie nicht, versuchten jedoch oft zu ergründen warum sie mal hochjubelnd lebendig beglückt oder dann wieder tieftraurig und unergründbar verletzt, gar ärgerlich auf sich selbst oder auf die fehlende Wahrnehmung der Anderen war.
Er wird der Nächste sein, - sie dachte an den Hund, der eine Etage unter ihr friedlich in seinem Korb schlief.
Ob er sich wohl freut, die anderen Gefährten seines Lebens wieder zu sehen, wenn er auf seine Wolke hinauffliegt?
Alles hat seinen Platz, es ist vorherbestimmt, wann, wo, und wie es geschieht, dass wir Lebewesen verlieren, die unser Leben lange begleiten.
Egal ob es nun ein Tier ist, das unser Herz ganz tief innen berührt, oder ein Mensch, dem wir unsere Liebe schenken, es macht keinen Unterschied. Der Verlust ist derselbe wenn wir ein Teilstück unseres Gefühls an einen Andern weggeben und der ist dann nicht mehr da.
Dann kommt die große Traurigkeit und sie umringt und nagt an uns, als hätte sie unsichtbare Zähne.
Wir geben etwas von uns damit weg, was unwiederbringlich verloren ist...
wie viel haben wir an verschenkbarem Gefühl ?
Das Leben ist hart und macht uns Menschen oft aus Gedankenlosigkeit zu nahtlos funktionierenden Maschinen, nur ab und zu lässt es uns durch Verluste und unser Bewusstsein inne halten und uns selbst ein wenig deutlicher spüren.
Aber vielleicht war das ja so absichtlich eingerichtet worden, von dem da oben, an den man doch - irgendwie und dann gar nicht, zu glauben scheint. Er, der unser Leben einrichtet und es führt, auch wenn wir ihn ablehnen und nicht an ihn glauben, er hat uns diesen Schutz als Geschenk gegeben, nicht zu zweifeln und zu verzweifeln, sich nicht zu grämen, wenn wir eine geliebte Seele verlieren und wieder mit der Zeit gesunden.
Wahrscheinlich könnten wir gar nicht existieren, wenn wir uns selbst dauernd so spürten, dass es richtig weh tut - war der Gedanke, der sie tröstete, während sie langsam unter die Brücke ihrer Traurigkeit kroch.
Und der Trost nahm sie wieder mit in den Schlaf, während der einsetzende Regen an das Fenster trommelte und die Wärme der Decke sie schützend umschloss.



Reflexion


mal grob, mal versonnen
mal leicht, mal versponnen
mal einfühlsam schwer
kommt der Mensch oft daher

er wundert sich dann
über Stimmung und pro
die mal so, und mal so
je nach Stimmung und Co
sich gerade entlädt
wenn sonst gar nichts mehr geht

der Mensch ist keine Maschine
nicht immer nur pro
das Contra hat Einfluss
auf Menschen und so
geschieht es gar manchmal
dass kein klarer Verstand
einen pfeilgerichteten Weg
Einzug in die Stimmung
der Anderen fand
 

Langsam ganz langsam verstehe ich
Mich
Gebe endlich Gesichtern einen  Namen
Auf die ich so wütend bin
Weil sie mich so unendlich traurig machten
Dass ich denke
Kotzen ja, auch auf`s Leben
Dies ungerechte dreckige und oberflächliche
Leben, das so viele unaufhaltsam  und stetig verändert
doch das hat wenig Sinn


im Frühling und im Herbst überfällt uns oft eine unerklärliche Traurigkeit.
Wir können sie uns nicht erklären, vielleicht sehen wir darin unsere eigene Vergänglichkeit im Verblühen und Fallen der Blätter -im Farbwechsel der Zeiten - im Rausch der Farben - die langsam verblassen
wer weiß...wir haben es nicht in der Hand
Er lenkt uns Tag für Tag und Nacht für Nacht wie er uns das Leben schenkt
dort leben, uns darin einrichten und daran freuen müssen wir uns selbst
wie die  Blumen die von selber blühen

doch dann fiel es ihr wieder ein warum sie so traurig war. Sie setzte sich ins Auto und fuhr zu ihrer Freundin denn sie wusste, sie brauchte sie.
Diese trauerte um ihren geliebten Kater, der sich vor  2 Tagen
vor Neugierde und Langeweile den Kopf in eine Plastiktüte
voller Krumen von Muffins gesteckt hatte und von dort nicht mehr unbeschadet herausgekommen war.
Er war daran elend erstickt.

Geschichten © Angelface



Samstag, 14. Juni 2014

ein neuer Tag beginnt




................ zum Samstag ....
was mach ich heute zum Futtern? Ach, ich weiß es noch nicht...
 Mal schnell was „hinschreiben“ liebe Leser oder zumindest ein neues normales Bild einstellen, nicht, dass bei Euch der Eindruck entsteht ich würde jeden Tag mit solchem Gesicht wie „beimSturm“ herumrennen, da würden sich ja sogar die Geister fürchten und graulen!!!
Heute ist nix los, also gibt es auch sonst keinen zwingenden Grund etwas zu schreiben. Die Welt um mich herum und überall wo und wie sie besteht, hat sich nicht verändert nur weil ich mal nichts mache. Weltbewegendes ist meiner bescheidenen Meinung nach eh nicht passiert zwischen dem Heute und dem Morgen, außer dass meine Freundin Geburtstag hatte und einen wunderschönen Tag verbrachte. Das Wetter ist bedingt gut durchwachsen wie eine Scheibe leckerer Bauchspeck. Die Schäden im Garten sind weitestgehend bereinigt soweit das überhaupt möglich war, was zerfleddert und kaputt war, habe ich mit nassen Augen in den Müllabfall geschmissen.
3 Monate pflanzen und für sie sorgen, sich daran freuen wie ein kleines Kind wie etwas empor wächst und in weniger als 5 Minuten ist alles kaputt, zerstört, verdorben und reif für die Tonne, das tut fast weh und ist eine Schande was  solch Stürme anrichten können.
Die Nachbarin hat ihr Gestänge für die jungen Böhnchen wieder abgebaut und alle zerfetzten keimlinge aus dem Boden entfernt, da gab es nix mehr zu retten und die erwartete "Ernte" auf die sie sich freute, ist futsch!.
Nun guckt sie auf kargen Boden und überlegt sich wie es ersetzt werden kann.
Am besten fährt man in Urlaub und freut sich darauf was man bei seiner Rückkehr alles vorfindet was zwischenzeitlich von alleine aus dem Boden sprießt. Vielleicht ist ja ein essbarer keimling dabei.
Schönen Sonntag für Euch mit der Aussicht auf hoffentlich wieder schönes Wetter…bei uns verspricht es wieder schön zu werden!
Also Schwimmbadzeit...

© Angelface

Mittwoch, 11. Juni 2014

Sturm



die Welt geht auch bei uns unterEs ist schon recht merkwürdig mit den Empfindungen und Wahrnehmungen.
In der Zeitung, im Radio in den Nachrichten im Fernsehen hört man davon und sieht die entsetzlich abschreckenden Bilder, denkt, na ja, ist ja weit weg – betrifft uns nicht..
Und dann
PUSTEKUCHEN, auch wir sind mal dran!
"Mut zur Hässlichkeit"...


Wenn die Naturgewalten so ungewöhnlich stark schalten und walten wie sie*s gerne halten, dann braucht es für manche Post's  keine Worte, da reichen schon Bilder wie diese

um Morgens ging bei uns "die Welt unter"
lange reissende Sturz - Bäche zogen sich durch die Wiesen, der Hagel donnerte an die Fenster, da konnte man nur noch staunen wozu die Natur fähig ist. Es blitzte und donnerte zum Gottserbarmen....die Frühbeete hatten plötzlich keine Dächer mehr, alles lag meterweit zwischen den Bäumen verstreut herum, es sah aus als wäre ein Vandale mit Fäusten durch die Grundstücke gezogen....
eine kleine Maus schwamm verzweifelt in der durchtränkten Wiese um ihr Leben und gab dann erschöpft auf....
wie mir berichtet wurde war es der stärkste
Sturm in 10 Jahren hier.
Meine Berichte/Kommentare zum aktuellen
Geschehen in der hiesigen Zeitung:
http://www.giessener-zeitung.de/global/profil/ 
eine Stunde später war alles vorbei und hinterließ beträchtliche Schäden....und bei uns einen Riesenschreck.
Angelika Petri
Giessener Tageszeitung:
aus Mücke schrieb am 13.06.2014 um 10:40 Uhr 
aus dem Vogelsberger Land kann ich berichten dass frühmorgens um 8° Donner; Hagel, Blitz und "Sturzbäche" an Wassermassen in Sekundenschnelle durch Wiesen, Gärten und Strassen zogen, es ging so schnell als der Hagel kam, dass kaum mehr was an Pflanzgut zu retten war und sicher nicht alles festgezurrt werden konnte woran man hing.
Bäume wurden gespalten und fielen um, ein Glück ist kein(allzu) - großer Sachschaden entstanden sondern die meisten verloren nur idielle Werte.
Mir wurde berichtet, trotz der Stürme die die Vogelsberger gewohnt sind war dieser in Verbindung mit dem prasselnden starken Regen wohl einer der Stärksten in den letzten 10 Jahren..
das gibt schon zu denken worauf wir uns in Zukunft einstellen sollten.
Vogelsberg 11. Juni 2014
aber auch woanders hat's andere schwer erwischt:
in Dusseldorf steht seit Tagen auf vielen Häusern  kein Ziegel mehr auf Stein, die Schäden sind unermesslich, Verkehrszüge fahren nicht mehr, die Aufräumarbeiten sind schwer imGang , in anderen Städten sieht es nicht viel besser aus, da waren wir dagegen hier noch in geschützter Hand im hohen Land..
http://nimmermehr.twoday.net/stories/894828874/#894829036
ein neuer Tipp: Klärchens neue Seite auf der die Rosen erblühn....
http://binablurei.blogspot.de/
https://draft.blogger.com/home#
und heute war ich lange auf Celines Seite,
interessiert?: dann Hier  http://www.wortkarussell.de/startseite/home..../

Dienstag, 10. Juni 2014

du - kleiner Bruder, nun bist du fort

Jeden Abend geh ich mit dem gedanken an dich in mein Bett
schlafe durch
und am Morgen steh ich mit dem gedanken an dich wieder auf
ob sich das wohl wieder "ändert" mit d e r Zeit - wo ich doch so sehr vermisse - was war.

3 Geschwister


Du und ich
Schon ein Jahr ist es nun her
Viel hab ich an dich gedacht
IN langen einsamen Nächten
An traurigen Abenden
Dich vermisst und
Verflucht das Schicksal das dich mir nahm
Kaum dass ich
Dich wiederentdeckt hatte
Um dich  zu sehn wie du bist
Lang ist es her
Und doch nur so kurz
Wie die Zeit die dich in ihre Arme nahm

In memoriam Stephan
 Heute vor einem Jahr um diese Zeit ist es geschehen
und ich wußte nichts davon
daran denke ich voller Traurigkeit

angel

Montag, 9. Juni 2014

Frühmorgens um 4°



    Frühaufsteher – kein Wecker klingelt -  man wird von alleine wach….
Ab 5° spätestens sind die Vögel längst wach und zwitschern…
das ist ein Geträllere, ein Grüßen und Rufen und Winken, „hallo, auch schon wach, wie hast du geschlafen?“ man hört förmlich wie sie sich unterhalten….
Ein wenig Phantasie und ein Blick in die Vogelgesichter gehört natürlich schon dazu, aber spätestens wenn du in so ein kleines nettes Gesicht hineinschaust, das so an und auf deinem Zaun oder Balkon herumturnt, lächelst du und freust dich an ihnen….
Wie es wippt und zirpt und schreit-
Aufmerksame blinkende Vogelaugen, angeblich ohne eigenen Ausdruck, aber dem winzigen Gesicht siehst du an, dass es sich seines Lebens freut.
Schaust du auch hin wie ich oder schläfst du noch?
Ich empfinde diese ganz frühen Morgenstunden als etwas Besonderes -  Schönes und verzichte gerne auf ein paar Stunden Schlaf.
Wenn der tiefe Schatten noch über dem Grün liegt und ihm die Kühle verheisst.
Darüber der klarblaue Himmel, weit und hoch soweit wie man nur sehen kann....
es verspricht wieder ein bullenheisser Tag zu werden!
Ein Tag voller Schönheit.

Der Kater schlurft schlaftrunken um die Ecke, eigentlich ist er noch müde, man sieht es, aber raus will er auch. Zu schön sind die frühen Morgenstunden, Stunden später liegt er völlig erschlagen unter einem dicken Schattenbaum und verpennt  die Sonnenstunden.

Der Tau liegt noch kühl auf den Wiesen und barfuss durch das frische feuchte Gras zu laufen ist köstlich und erfrischt bevor die Hitze des Tages auf den Körper zugreift.


                                              kein Wunder bei der Affenhitze...wäre ich Rose, würde ich auch schnell verblüh.`n, schrieb ich eben an eine Freundin die mir erzählte, bei ihr im Garten wäre alles schon verdorrt.
Hier geht es noch in der Höhe aber es ist auch schon verflucht heiß.
Nur ganz früh am Morgen kann man noch etwas tun.
Die Menschheit streitet sich was besser und effektiver ist. Früh Fenster auf und lüften und dann den Rest des Tages alles dunkel und zu, kein Lüftchen bewegt sich in den Räumen, aber es bleibt kühl behauptet man.
Andere schwören darauf alles auf zu lassen und vor dem geöffneten Fenster zu verdunkeln.: sozusagen Durchzug zu schaffen –
Ich gehöre wohl zu zweiter Spezies, ich lasse alles auf und es bleibt trotzdem kühl, dafür sorgen schon die sonnig gelben und durchsichtigen Vorhänge vor Fenster und Türen durch die die Luft so schön streicht.
Vor dem Wohnzimmerfenster ist noch Schatten bis mittags und dann ziehe ich die Rollläden zu, lasse dahinter aber alles auf.
Die Nächte sind jetzt schön durchwachsen warm und ich ziehe es vor auf dem Balkon zu schlafen.
Dort inmitten von Vogelgezwitscher und im Luftzug des noch kühlen Morgens erwache ich gestärkt und erfrischt.
Bereit für die Unbilden oder Freuden des Tages…..


© Angelface

Samstag, 7. Juni 2014

Können Katzen Farben sehen?



Besuch am frühen Morgen

Der Knoten scheint geplatzt zu sein.




Ich erwachte durch ein Geräusch am Dachfenster. Ein schwarzweißer Kopf lugte herein und stierte mich mit  riesigen Augen an.
Ahaaa, sieh an, dachte ich noch ganz schlaftrunken. Farben ziehen wohl auch Katzen an!
Die seit gestern farbig gestrichene Katzenleiter scheint doch eine gewisse Faszination auszuüben.
Der Zweite Gedanke war: MERLIN, was wird er sagen wenn der „Feind“ nun schon durch seine Einstiegsluke gekrabbelt kommt!
Als der Kaffee in der Maschine brodelte und meine Augen endgültig geöffnet waren  sondierte ich die Lage.
Türen und Fenster auf, es wird wieder warm heute.
Merlin, der auf dem Balkon noch sein Morgenschläfchen hielt und von nichts etwas mitgekriegt hatte, rappelte sich auf und kam gähnend die Stufen vom ersten Stock herunter.
„Du hattest schon Besuch“, sagte ich zu ihm, worauf er mit ungläubiger Miene leicht den Kopf schüttelte.
„Gibt’s nich, Mama“ brummelte er und verzog sich auf seinen Sitzplatz am geöffneten Fenster im Wohnzimmer.
Auf dem Tisch außen standen noch die diversen Farbdosen mit denen ich gestern die halbe Einrichtung des Gartens gestrichen hatte, alles schön bunt, Korbstuhl, Plastikstühle, Holzfrühbeet, Stangen…
Darunter räkelte sich genüsslich eine schwarzweiße Gestalt.
Na, der ist ja mächtig entspannt und mutig, dachte ich und beobachtete die Lage.
Armes Vieh, armer Kerl, keiner liebt und achtet auf dich, ich kann schon verstehen dass du Gesellschaft, Futter und Unterhaltung suchst, es ist ja auch langweilig ewig alleine durch die Welt zu strolchen. Jeder schickt dich weg oder vertreibt dich. Anscheinend scheinst du zu niemandem richtig zu gehören.
Merlin saß mittlerweile auf dem Podest außen vor der Haustür als ich mit ungläubigen Augen zusah wie der Schwarzweiße seelenruhig an ihm vorbeimarschierte und in Richtung Treppe und zielgenau zur Futterstelle in der Küche trabte.
Mimi saß vor einem der Näpfe und schaufelte ihr Frühstück in sich hinein.
Nachdem kein Mucks von ihr kam, gesellte sich der ungebetene Gast zu ihr und steckte den Kopf in den zweiten Napf der für Merlin gedacht  war.
Der wiederum war ihm auf die Treppe gefolgt und sah leicht perplex, ja fast fassungslos zu wie  sein Frühstück mit affenartiger Geschwindigkeit in einem fremden Maul verschwand.
Nun fehlt nur noch, dass er höflich grüßt, für das Hotelfrühstück dankt und wieder geht, wie selbstverständlich als ob er eingebucht hätte.
Tja, Merlin, sagte ich, nu haben wir den Salat, der tut so, als wäre er hier zuhause!
„Bin ja tierlieb“ brummte er…und kratzte sich leicht verlegen am Kopf.
Mein braver, großer Junge, kommunikativ, freundlich und nun auch noch mehr als nur höflich, ja geradezu freundlich bereit eine fremde Tatze im eigenen Heim zu schütteln.
Ist nun bei euch beiden der Knoten geplatzt und du duldest ihn, nimmst ihn mit auf? Fragte ich ihn.
„Schaun wir mal, wie er sich anstellt, ist er freundlich, spielt und jagt mit mir, kann er bleiben,  dann kriegt er auch ein Bett und was zum Fressen, spielt er den großen starken Mann und neidet  uns unser Zuhause, faucht mich an , ist blöd und haut meine Schwester, dann muss er wieder gehen“.
Einverstanden, ….
Wir sind tierlieb und sorgen auch für andere…
Sind wir nun wieder zu Dritt?
Aber erst müssen wir abklären wohin er gehört, er ist schließlich kein Kasimir.!
kasimir vor 3 Jahren


© Angelface….http://www.giessener-zeitung.de/muecke/beitrag/93491/auslaenderaufnahme-sind-wir-nun-wieder-zu-dritt/
noch ist er  ein Fremder ohne namen....
wie ich hörte soll er gar keinen haben.
doch wie geht die geschichte nun weiter?....

Donnerstag, 5. Juni 2014

BUNT ist das Leben

nicht so langeweilig grün, das Leben ist bunt, aus alt mach neu, macht schön


*♥♫✿☼☂oder man macht es sich selber!*♥♫✿☼☂
Die Sonne schien, die Spatzen pfiffen es von den Dächern: über Pfingsten  2014 wird es schön! Und dann soll es auch so bleiben!*♥♫✿☼☂lalalalalaa
http://www.giessener-zeitung.de/laubach/?page=content%2Farticle_detail.php&docid=95470&source_page=&sitenr=0#bottom 

Der Treff der Bürgerreporter findet am 30.August 2014 statt und ich hoffe zu diesem bunten Event kommen viele Gäste um sich am " bunt und grün" zu erfreuen.herzlich willkommen bei mir im Vogelsberg in Hessen.

Ob die  über 30°  Grenze der voraussichtlichen Temperaturen hier bei uns in der Höh allerdings erreicht wird, ist fraglich, ich begnüge mich auch gerne mit weniger.*♥♫✿☼☂

Doch bunt und farbig ist das Leben im Sommer und alles freut sich darauf.*♥♫✿☼☂
Ich habe heute noch ein wenig mehr FARBE in meinen Garten gebracht, denn er war eigentlich" nur GRÜN"!
Das ( vorläufige)  Ergebnis ist hier zu sehen, ich werde sicher ein paar Tage dazu brauchen. Befinde mich mitten im Farbenrausch könnte man auch dazu sagen!   Sagen nun alle anderen: ich wäre verrückt, so stimmt das nicht ganz, ich lieb es nur*♥♫✿☼☂ bunt.
ein "neuer Stuhl zum sitzen"
wie schön



Ich lasse dich gerne an meinem Leben mit teilnehmen
Denn meines ist bunt und oft
Auch leicht, denn ich vertreibe gerne Kummer und Sorgen mit Licht
Farbe und Fröhlichkeit
Während deines noch düster dahindümpelt
wie mir scheint.
Aber es kann der Ärmste
Nicht in Frieden und Freundlichkeit leben
das zweite Gartenhaus - ehemals grau
Wenn es dem neidischen Nachbarn nicht gefällt
Er wird immer etwas finden
Woran er herum kritisieren kann….
Schade, - es hätte uns
Dir und mir gut getan
Auch Freunde zu werden...und
Ein stückweit buntes Leben miteinander zu teilen
denn bunt ist schön wie man sieht
und ich freue mich, das es nun auch andere sehen
was hier neu entstanden ist wundert sich Mimi
der neue Eingang in bunt
das sind die Böhnchen im August
zusammen freut sich
der Stein in bunt spricht für sich
was man alles aus einem alten Plastikstuhl machen kann!
wundert nun mehr keinen
selbst STEINE gibt es in BUNT!

*♥♫✿☼☂
*♥♫ein wackerer - Baggerstein freut sich über FARBE
✿☼☂
dort am Spalier sollen Böhnchen wachsen, noch sind sie nicht da
Mickerpflänzchen - aber Moooment,
die haben wir auch mittlerweile in "größer"


 die alte Leiter - ehemals mit Moos bewachsen ist sie nun bunt

unbehandelt sah sie ärmlich aus...meine Korbbank in Ehren.
die Plastikstühle von vor 10 Jhr - , hübsch bunt sehen sie nun aus!

"selbstgebasteltes"  kriegt ein buntes Kleid
dahinter wächst Fräulein Tomate, wenn sie groß ist,wird ihr das Dach geklaut
auf buntem Tisch wächst jetzt bohniges Grün

das Eisenschüsselchen war völlig verrostet!
selbst im Winter bleibts nun "bunt

die 2. ehemalige alte Katzenleiter in buntem Rock, sie leistet noch gute Dienste

bunte Vogeltränke- Frl. Zwitscherchen freut sich und kann baden


mein altes Holz - Frühbeet aus uralten Balken  - zusammengeklaubt und geschenkt - aus alt macht neu -
leuchtet voller Wonne in der Sonne  und die senkrecht stehenden Stangen verkünden: die Welt ist nicht nur grün hier oben sondern einfach nur schön und nun bunt.
Einer der alten Plastikstühle musste auch schon daran glauben und wundert sich wie schön er nun aussieht, man spart sich die Auflagen, bunt ist er nun selber.
Grau wird es von alleine, dann wenn die Herbst-  und Winterstürme durch den Garten toben, das Grün im Grau versinkt, schaue ich mir meine bunt bemalten Stangen an und jede Farbe bedeutet ( für mich) etwas anderes....
Grün für die Hoffnung
ROT für die Liebe
Gelb nicht für den Neid, die Farbe fehlt aus diesem Grund
Braunrot für ein nettes Lachen
Weiß für die Unschuld
Lila nicht für den letzten Versuch sondern für einen fröhlichen Sommer
Schwarz für die Trauer
man sieht, es gibt viel Liebe in unterschiedlichen Schattierungen
und das ist völlig unbeabsichtigt entstanden 

                                             

bitte lächeln - bunte Farben im Reigen  bringen Freude

auf dass sie gute Laune jeden Tag in mein Leben tragen mögen!

                                  und morgen streiche ich vielleicht auch mein anderes Frühbeet an..
.. da ist es schon, noch nicht ganz fertig aber so soll es ungefähr sein...                               




   so wird einst nur " grün" - nun ziemlich" bunt" dieses Jahr und ich find es wunderbar..
als kleine, aber wichtige Randbemerkung:

ALLE FOTOS DIESES BLOGS SIND - Privater Natur, SOWEIT NICHT ausdrücklich ANDERS ANGEGEBEN - sie sind MEIN EIGENTUM UND DÜRFEN NICHT OHNE MEIN EINVERSTÄNDNIS VERWENDET WERDEN. selbstverständlich übernehme ich  FÜR DEN INHALT von mir VERLINKTER SEITEN KEINE HAFTUNG, denn sie sind das Eigentum eines anderen Schreibers..


Kunst und Kultur im Vogelsberg  habe ich dieses kleine Projekt benannt.
Es ist nur Farbe und meine Phantasie  woraus ein bunter statt nur grüner Garten entstand.
Farbe, die man in jedem Baumarkt kaufen kann.
Kunst und Kultur sollte schon als Lehrstoff   in unsere Schulen mit übernommen werden.
Unsere nachwachsende Generation verlernt sonst  eventuell  die eigene Kreativität zu entwickeln.
Was ist Kunst eigentlich, warum fasziniert sie uns so. Sie hat viele Namen und Ausdrucksmöglichkeiten.
Jedem von uns wurde die Gabe dazu in die Wiege gelegt, ein Künstler seiner eigenen Phantasien zu sein, doch  kultiviert man sie nicht, baut sie nicht aus, verkümmert dieses Talent mit der Zeit, und  versiegt.
In Jedem von uns steckt ein kleiner Künstler. Indem wir machen, entsteht etwas was vordem noch nicht da war.  Ein Schaufenster - Dekorateur verwandelt ein   ihm vorgegebenes Thema  in eine kleine Geschichte um und stellt sie ins Fenster  an dem die Menschen vorbeigehen und es betrachten.
Jeder von uns kann zeichnen, hat eine Stimme zum Singen, eine Phantasie zum Träumen, einen Plan im Kopf, eine Sehnsucht was er sein möchte.
Alte Handwerkskünste   - heute nennt man sie Künste, früher dienten sie dem Überleben, - werden irgendwann nur noch in Museen gezeigt, alte Schriften  entdeckt man nur noch in Büchern, aber was ist, wenn es keine Bücher mehr gibt sondern nur noch Computer,  I-Pads , Smartphones und Handy`s?  Wo bleiben unsere Geschichten die wir selbst erzählen?
Schon Brehms Tierleben, Mozarts Sinfonien und all die Talente von früheren Künstlern hatte sich  der jeweilige Protagonist ausgedacht indem er seine eigene Kreativität ausbaute. Dann ging er zur Hochschule, lernte hinzu und war irgendwann vielleicht Meister. Aber es geht auch um die Kunst die im  Verborgenen blüht.
Unsere übertechnisierte Welt voller ungeahnter   Möglichkeiten andere etwas für uns machen zu lassen  nimmt uns unsere Kreativität aus den Fingern, es entsteht nichts Neues, nichts eigenes..
Wir holen uralte Rezepte aus unseren Archiven, kochen nach was Großmutter sich schon ausdachte und verfeinern nach eigenem Gutdünken bis es eine Gaumen -  Sinfonie auf dem Teller ergibt  und  uns schmeckt.
Auch das schon ist eine Kunst, so klein sie auch ist.
Wir sehen einen alten Bauernschrank aus den Jahrhunderten vor uns,  bewundern die wundervollen Einlegearbeiten die sich ein anderer ausdachte oder nach einer Vorlage in das alte Holz ritzte und  arbeiten ihn wieder auf um ihn in unsere gute  Stube zu stellen. Es scheint also bei vielen Menschen eine Sehnsucht danach zu geben auf die alten Werte  der eigenen Kreativität nicht völlig zu verzichten.
Betrachtungsweisen von alten Überlieferungen und Traditionen.
Es bleibt uns überlassen womit wir uns umgeben.
Selbstverständlich können wir uns und unser Zuhause  ausschließlich  mit Stahl und Messing, Glas und strengen Formen schmücken, doch Glas bricht, Stahl bleibt kalt,  Holz hingegen lebt und wächst als Rohstoff nach. In ihm können wir uns künstlerisch ausleben. Wir entdecken Formen und Gesichter in ihm und jeder Baum der auf der Erde wächst könnte uns  aus seinen Lebensrillen eine kleine Geschichte erzählen.
Der Himmel formt Wolken  als Tiere und Wälder, ganze Landschaften und Seen ans Firmament, sie ziehen, kommen und gehen sind vergänglich, jedoch können sie unsere Phantasie anheizen in jeder Wolke etwas Neues zu entdecken..
Es ist eine Kunst sie zu sehen, als Figur  wahrzunehmen  und dafür braucht es Zeit, Zeit sich zu besinnen, zu entdecken dass alles vergänglich ist. Also ist Zeit Kunst? Wenn man so will, mag man sie als Solche  bezeichnen, es liegt im Auge des Betrachters.
Wer erzählte uns denn früher  die  wunderschönen   Gute – Nacht Geschichten, die uns glücklich und zufrieden in den unschuldigen  Schlaf der Kindheit schickten?
Es war die Oma, der Opa der sich die Zeit dafür nahm wenn die Eltern die kleine Schwester keine Zeit dafür hatten.
Eile mit Weile sagt man doch immer.
Es ist die Eile und Hetze unserer  schnelllebigen Zeit, die uns davon tragt in ein neues Leben, aber wo bleibt die Weile es auch  zu betrachten?




   © Angelface