Donnerstag, 20. Juni 2019

Wetter Marsch - Wasser Marsch...Mittwoch 30 °

Sommer -🌞 Sonne satt, 🌞🌞🌞🌞- außenrum wild umwachsen... die Vögel zwitschern ihr Lied
keiner sieht mich - keiner hört mich - keiner stört mich...
ob die Katzen wohl auch reinkommen?
merlin streikt schon mal, Mimi ist nicht abgeneigt...
wenn es so heiss wie gestern ist, die Temperaturen melden 30 °, ab nä Woche soll es noch heißer werden...
da ist Einfallsreichtum gefragt...und was hab ich gemacht...
mir mein eigenes Schwimmbad im Garten,...Platz genug hab ich ja und ab gehts in die Fluten
herrlich kühl - herrlich frisch und wunderbar klar sprudelt das Nass aus der Tonne ins eigene "Schwimmbad - besser gehts nicht - alles meins.." Happygefühle...! dazu gibts die Stille im Garten gratis dazu...
ich warte noch - wieviel wird da wohl reingehen..?
 plätscher...plätscher...

ich les zwischendurch ein Buch
im Halbschatten....
 


ob `s mich wohl aushält...😀 die Zeiten der Regentonne sind auf jeden Fall vorbei
das war ein Schnäppchen!!!...wie ich `s mag!
jetzt kann der Sommer erst mal bleiben...
 @ Angelface

Montag, 17. Juni 2019

ich hab ne Idee...wiederverwertbares.

wie man "altes" noch weiter - verwerten kann...
 -  altes Silberbesteck!!! - 
jahrelang in der Schublade, längst nicht mehr vollständig, es läuft schnell an, - keiner schauts mehr an, geschweige dass es benutzt wird....
es sind Einzelteile - Gabel - Messer - Mokka - Löffel und Vorlegegabeln, alte silberne Serviettenringe oder sogar aus massiv Silber mit Gravur, das gilt es dann herauszufinden ob nur versilbert oder nicht...im Grunde ists egal, sie macht aus alt - neu und was g a n z  anderes und sehr Schönes, wie ich mich davon überzeugen konnte..,
Ringe können vergrößert werden, aus altem Besteck lässt sich Schmuck machen, ich "traf" sie schon auf dem Vulkanfest auf dem Hoherodskopf,  im Museum in Ulrichstein und auf großen Weihnachtsmärkten und Dorffesten  in der Umgebung und dachte damals schon: hach, wie schön..."!
mitgenommen hatte ich allerdings bisher nichts,/warum eigentlich?/ -
doch als ich jetzt im Schaufenster genauer hinsah und auch die Preise las, sauste ich sofort nach Hause und plünderte meine Besteckkästen durch..man darf nämlich mitbringen!
 j e t z t  a b e r 
 wird mein  Wunsch umgesetzt - denn zum in der Schublade zu liegen ist es viel zu schade

so kommt man durch Zufall auf die besten Ideen seit ever...
andere hängen sich ihre alten Gabeln - Messer und Löffel an einen Lampenschirm übern Esstisch,wie es meine kreative Nachbarin tut - 🍓  verkaufen es fürs Appel und ne Erdbeere 🍓 auf dem Flohmarkt, oder schmeissen es weg, _
       ich lasse mir neuen Schmuck aus den alten Silberlöffelchen,  mit dem Hämmerchen platt machen,  und was auch immer sie dafür benutzt -  für den Sommer kreieren und  neu "basteln..."
 ich freu mich drauf- bin auf das Ergebnis gespannt  und werde gerne berichten...denn Silberschmuck hab ich schon immer gern zu allen Gelegenheiten getragen.Bin gerne klingender Silberengel.:-))😍

 @ Angelface  


Mittwoch, 12. Juni 2019

Blogs aus meiner Liste


Wie man interessante Blogs findet? Manche sind einfach nur toll.
in meinen Augen - ähnlich wie auf dem Flohmarkt bei den Kleidern, man muss eben hingehen und gucken um sie zu finden um erstaunliches zu entdecken.!
Ganz fremde Blogs, ich finde, selbst wenn ich die Zeit habe,  ich schaue viel zu selten hinein. 
Doch die Zeit,  sie verrinnt über dem eigenen Alltag so schnell oder frißt uns oft auch auf. Dabei ist `s doch so einfach:
  - man klickt sie – wenn gefunden – einfach in der eigenen LISTE an!
Viele interessante Blogs findet man unter den anderen bekannten Blogger/innen wenn man auf deren Vorstellungsseite geht und sieht wem sie folgen.
Doch wenn ich welche davon anklicke wo Verkaufstalent zu entdecken ist, bin ich - ganz schnell wieder weg.
Etwas Schönes, auch eher Seltenes  –  bewegend Beispielhaftes  wie diese Seite: hatte ich heute schon ganz früh am Wickel und las mich fest…LINK
Dann verstehe ich es nicht wenn das Angebot  einfach mal „mitzulesen“ weder beachtet noch angewandt wird. Kommentare sehe ich dort nämlich nicht.
Sehe aber ein,  viele Besucher der Blogs  die eigene Seiten haben, haben wenig Interesse sich bei anderen "durchzulesen", oder haben völlig andere Interessen was  natürlich auch völlig  in Ordnung ist wenn sie Husch husch schnell wieder weg sind.
So ist es mir  letztendlich wurscht und schnuppe und ich  sitze  dann doch – völlig entspannt vor dem Rechner und betrachte mir weitere  Seiten aus  meiner Liste die wirklich  sehr sehens – und lesenswert sind. Im Nu sind...* 1/2/3 * -  2  Stunden um.
Bei dieser  Seite -  siehe auf den  LINK oben   - bewundere ich den Mut, die Tatkraft und die Energie die diese wahrscheinlich noch junge Frau aufgebracht hat ihr Leben und das ihrer Familie so völlig umzukrempeln und zu verändern, zu erweitern, ihr Bewusstsein zu schärfen um völlig neue Wege zu gehen und wünschte mir fast beim lesen ihrer Seiten, selbst mindestens 20 Jahre jünger zu sein.
Sie hat mich sehr an meine Wünsche und Träume erinnert als ich 30 war, ausbrechen wollte, das Neue im Leben zu entdecken begierig war und es mich dennoch nicht traute, mir selbst nicht so viel zutraute. 
Es steht kaum ein Bild von ihr drin, es steht nirgends wie alt sie ist, aber sie beschreibt im Blog, -  wenn man die Seiten länger verfolgt, Erstaunliches.
Viele von uns – man könnte dazu auch  sagen, fast eine andere Generation, -  wollte  bestimmt ähnliches und auch aufregenderes aus ihrem Leben machen, doch es war eine andere Zeit, fast eine andere Welt die so völlig anders aussah wie die heutige.
       Es gab in den 50 zigern und 60zigern  wenig Geld, kaum erkennbar auch wenig Reiche -, wenige Eltern die den Kindern ihre Häuser vermachen konnten, überhaupt  ein ERBE hinterließen denn diese hatten die Kriegszeiten mit den dröhnenden Bomben gerade  überstanden und waren damit beschäftigt ihr eigenes Leben endlich wieder in den Griff zu kriegen“ – wie man so schön sagt.
Man klammerte sich an dem fest was man hatte.
    Heutzutage ist kaum mehr nachvollziehbar was  damals die Menschen bewegte.
Gerade vorgestern erst hatte ich den Fernsehfilm " das Tagebuch der Anne Frank" -  mit  dem Schauspieler U.Mühe gesehen und verstand vieles der damaligen Zeit  besser, obwohl ich selbst  noch nicht mal auf der Welt war…
Ja, die Zeiten ändern sich und wie!
       Heute weigere ich mich bewusst mir ein teures, weil neu -  oder mit Vertrag für 1.-€ Smartphone anzuschaffen weil ich dessen Anschaffung  - für mich, die ich fast  den ganzen Tag zuhause bin - als völlig unnütz empfinde, -  mich aber gleichzeitig als altes Fossil bezeichne weil ich mich den neuesten Techniken gegenüber so fremd fühle und lieber verschließe.Wenn ich an all die Batterien und Akkus denke wenn sich ein neues angeschafft wird, wo landen die? Wo werden sie entsorgt?
Denke aber,  anderen – gleichaltrigen mit mir, geht es ähnlich.
Doppelt gemoppelt - alles, nur um auf dem neuesten Stand  der Technik zu sein,  braucht es keiner. In meinen Augen eh nur eine sündteure Spielerei,...*
       E – Mobiele – E – Autos, irgendwann gibt es keine Benziner mehr , damit dann ganz abhängig von der Technik zu sein – nein.
Seidenstraße hin oder her, irgendwann wird sie für uns alle wichtig sein. Sie wird uns überrollen. Doch die Aussichten auf…Technik die uns überrollt oft aber noch unausgereift ist, ...*weil die Zeit zum ausprobieren fehlt, -  wir sie aber alle haben wollen mit dem Wunsch höher - weiter - schneller - mehr und das mit allen Mitteln...*
Ein Leben ohne Bargeld – Nahrung aus der Tube,  mit selbstfahrenden Autos die sich über die Autobahnen fernab der normalen Ansiedlungen  bewegen,  vielleicht sogar auf Straßen am Himmel die ferngesteuert werden, ein Leben nur in Städten ohne grün nur in Hochhäusern  wie in China weil die Dörfer verlottern und völlig ausgestorben, weil ohne Ziel und Arbeit sind.
Eine grässliche Vorstellung - Ein Leben vielleicht ohne eigene Arbeit weil die Maschinen diese für uns übernehmen werden – ich weiß nicht recht, erstrebenswert stelle ich mir dies irgendwie nicht vor und dennoch kommt es mit großen Schritten auf uns zu.  Doch  wo wollen wir hin? Nahrung -  Platz - für alle - Wünsche - Artensterben...
Mag es  uns ganz rechts führen, zu Links abdriften, dem Radikalismus viel Platz, Zeit  und Raum geben, wir wissen es nicht.
Auf die Politik scheint schon lange kein Verlass mehr zu sein – mittlerweile ist unsere Welt  für diese vielen Menschen und all ihre Zukunftspläne  viel zu klein und im Grunde auch schon viel zu kaputt um alle zu beherbergen.
Deshalb driften unsere Wünsche ab bis zum Mond, vielleicht zu  einem anderen Planeten – mir graust es vor dem Gedanken was sich  nicht NOCH alles verändern wird, ganz ohne unser eigenes Zutun. Und zwar ganz egal was wir – die Einzelnen daraus machen.
Die Zukunft ist nebulös und alles ist offen. Unsere Kinder, so wir welche haben werden es uns nicht danken und die Enkel schon gar nicht und im Grunde fragen wir uns leise still und heimlich, werden unsere Kinder Ihre Kinder und  Enkel noch erleben?
    Ich schaue aus meiner Balkontür ins  vögel jubilierende  stille Grün und  während ich mir die dicken Socken und den Bademantel überstülpe weil es  so früh  noch so morgenkühl ist,  denke und frage  ich mich – 
   wie lange wird die Natur noch gesund sein und wir mit ihr und wie lange wird all dies  - uns noch erhalten bleiben…. (?) und versuche,


     den Kopf - wie immer positiv  oben zu behalten,
....denn letztendlich habe ich mir selbst hier und mit meinen Möglichkeiten auch ein kleines Paradies  im Grün geschaffen..und denke weiter

wäscht, denn der Somer macht wieder mal Pause...

doch um dies ausdrücklich zu bemerken,  sind dies alles nur meine Gedanken, die sich in meinem Hirn in manch schlaflosen Nächten - wenn der Vollmond am Himmel steht, - hoch und runter ranken.
 © Angelface

Montag, 10. Juni 2019

hallo Du, Besuch über die Pfingsttage...



 Besuch über  die Pfingsttage
hallo Du – wie schön ist es doch, dich bei mir zu sehen!
Schad, dass so Schönes immer so schnell wieder vorbei ist.
…Mindestens 5 Tage! war ich nicht mehr am PC – geschweige denn in meiner Post…und damit hatte ich auch prompt den Kalender vergessen auf dem ich normalerweise  - um sie ja nicht zu vergessen - meine Geburtstage einschreibe,
Upss,  da war doch noch was - , dachte ich heute Morgen als ich mich endlich dransetzte, um versäumtes nachzuholen.
Nee - man glaubt’s nicht – das ist mir ja noch nie passiert -
Einen - für mich wichtigen Geburtstag zu  vergessen,  MERDE - den 2. dazu au  - weia…das ist alles andere als beabsichtigt, was war da los?
Waren die beiden Freunde auf Reisen? Denn sie reisen viel und gerne und  schliddern in der weiten Welt herum zu Ausstellungen, Städtebesichtigungen – zum wandern in die Schweiz und nach Österreich, all das was ich nicht mache.
Ich hatte auf jeden Fall inzwischen   intensives G a r t e n Glück über mehrere Tage    das Biotop das mit Besuchern aus den Nähten platzte, den Wohnmobilstellplatz mit all den Gästen, - die schöne Sonne genießen -  – Faulenzertum bis zum abwinken -  und dann kam die Überraschung die mich automatisch dazu brachte – zurückzudenken – denn mein ( ur) -  alter EX – oder wie soll ich sonst dazu sagen, (?) kündigte sich telefonisch an…mit den Worten: „kennst du eigentlich noch“? und dann kam der Name…(man kannte und mochte sich als man ( ich! - ) - mitten  in den 30ßigern war!)

Kaum 30 Minuten später,  und das sind ja die aller - schönsten Überraschungen für mich,  – tauchte er auf, mit einem Gesicht an seiner Seite dass ich bei seiner Hochzeit zum letzten Mal gesehen hatte, was auch schon wieder 13 Jahre her  ist;  die Bekanntschaft selbst ist  1983 entstanden  als ich nach Hessen umzog und bei ihm nur ein Zimmer hatte, woraus später eine tolle Freundschaft entstand – also xxx Jahre ist es her und schon gar nicht mehr wahr! 
Als sie mich kennen lernte hatte ich Haare bis  fast zum Po  trotzdem haben wir uns sofort wieder erkannt!!!!
Doch ich hatte den Eindruck,  dass sie von meiner etwas extravaganten aber sehr  freien Art hier  zu leben begeistert war. Hier gibt es weder Druck noch Vorschriften – keinen der guckt , dir auf den Teller oder ins Schlafzimmer -  dies kommentiert und mit dem Finger auf dich zeigt.
Stimmt, was sie erzählt ; - Hamburg ist voll und die Mieten dort sind  - wie in anderen Großstädten auch - fast nicht mehr für den Normalbürger erschwinglich.
 Und bunte Gärten  mit so viel Platz,  Grün  wie hier  und wie meiner einer ist -  dürfte dort nicht so ohne Weiteres an jeder Ecke zu finden  sein.
 Opa Petrus spielte mit,  schickte kein Gewitter, keinen Sturmwind, keine Kühle sondern nur ein Wetterchen zum Träumen und im Garten sitzen um gemütlich  von alten Zeiten zu plauschen, da kam dann immer wieder  zwischendurch das: weißt du noch?“
… – wir haben gemeinsam zurückgedacht, viel gequatscht und  gelacht und eine Vertrautheit war da als wären es erst ein paar Tage her, dass wir uns zuletzt gesehen hatten.
Dabei kenne ich die Drei schon so viele Jahre...ich finde das herrlich.
Beim anschließenden rundum und quer Spaziergang durch den Park mit Grüß Gott zu den Nachbarn und Plausch über die  Gartenzäune  tauchte spielerisch der Gedanke auf – wie wär`s wenn wir, da wir uns ja schon sooo lange kennen -  eine Alten – WG aufmachen und dann leben wir zusammen wie im Märchen – einer hiereiner daZwei zusammen  dort – und die Mitte ist immer gemeinsam mit ähnlichen oder gleichen Interessen…hach, das könnte ich mir schon gut vorstellen …unser Park ist eh eine Künstlerkolonie – da fällt eine Kommune wie man sie früher so gerne lebte gar nicht auf.
Man teilt sich auf und miteinander mit .
Die erste Freundin – die zweite Freundin –  --- ähm ich - und die jetzige  heißgeliebte Ehefrau mittendrin der Paschamann den man  auch heute noch, nur einen  (zerstreuten) Professor nennen kann…
Man teilt sich die Gedanken und die Gärten,  ab und zu ein Essen unterm Birnbaum, vielleicht noch den Sport und die Bücher und   die „alten Mädels“  tauschen  manche Klamotte auch miteinander, …
Ich lach mich Schlappich bei dem Gedanken – aber praktisch und  schön wär `s , aber etwas irre natürlich schon, wenn man bedenkt, Keiner möchte ja wirklich so furchtbar gerne im Alter alleine sein und vor sich hinwurschteln!.  Normal oder nicht.
Aber was ist schon normal in unserer" Künstlerkolumne…" weil jeder so sein kann wie er es sein möchte..
So`lang" können Freundschaften halten wenn sie ehrlich und aus vollem Herzen willkommen  sind.


 © Angelface

Freitag, 31. Mai 2019

sommerszeit ab Juni

hier herinnen blüht es um die Wette, wo ist mein Platz fragt Frl.
Tomate &  grüßt die  Erdbeere; das Kraut murmelt ich bin fertig" dazu -
die krause  Petersilie flüstert leise:bitte pflück mich zum Salat"
das freche Pfefferminzblättchen wächst längst über sich hinaus
und möchte in den Mixer!
über allem scheint die Sonne
Platz ist eben auch in der kleinsten Hütte
wenn man ein wenig zusammen-  rückt



beschlossen und getan: ab morgen halten wir ihn fest
....den Juni
wenn nicht jetzt
wann dann?denn morgen machen auch bei uns die Schwimmbäder auf, Wassertemperatur im Biotop 18° der erste Besucher bekommt ein Glas Sekt, damit lässt es sich gerne ins Wasser eintauchen...
Der Wohnmobilstellplatz ist voll bis zum Anschlag was heißt, ich hab viel zu tun. Alleine daran sieht man schon dass nun Sommer ist.
" ich male wieder und hübsche den Garten frisch mit Farbe auf", im Winter unter Eis und Schnee hat so einiges doch schwer gelitten... noch ists frisch genug da bietet es sich an...
heute darf der Tag ein bisschen - aber nur ein bisschen
trüb sein", dann sollte sich das schöne Wetterchen langsam halten
sodass man auch an eine "Gartenparty im Freien" -  denken kann

 Musik - Gespräche, Wärme,  Lichter
und vielleicht dazu Gemüse und ein Fisch auf dem Grill?!

alles will und muss - "raus"!!! ich helfe gerne mit
beim blühen...
denn ganz nah - ist er schon da...
hallo Grüß Gott - jetzt ist es soweit




diesen Anblick möcht ich nicht missen...
und verschenke ihn nur für den Augenblick
indem man sie mitten im Grün entdeckt
zarte Pflänzchen...und nun kommt mit zum
Frühstück nach draußen

und genießt die Zeit
Kaffee steht schon bereit...*
ich muss ihn nur noch h o l e n ..

herzlich willkommen zum frühlingshaften  ausruhen bei mir


alle Bilder @ Angelface


Dienstag, 28. Mai 2019

Blogpause...?

                                       Blogpause...

                                         Blogpause...?Blogpause, viele machen eine über den Somer
 na, ich mach keine...
vielleicht ein bisschen weniger wenn der Garten ruft oder ein gutes Buch, doch

 nichts "Sommerliches streitet" sich  heute mit  meinem Federkiel und mir ...*
-  eher ist es kühl und ich trage schon wieder - lange Hosen -boa, aber die bin ich echt leid, ich möcht viel lieber lange Flatterkleider tragen, was Leichtes um die Hüften schwingen lassen- zu viel verlangt?
Aber mit so käsigen Beinchen " die unter dem Rock hervorlurgen", da streike sogar ich. Obenrum hab ich schon "Farbe, untendrum cremiges Quarkweiß - wie hässlich, damit geh ich nicht in die Stadt!

/ Maientage - sind immer wieder recht warme Tage durchbrochen von regnerischen Güssen vom Himmel. Bald ist er ja schon vorbei, somit wird der Sommer kürzer - egal wie heiss oder trocken  er ist - oder bleibt er doch nass,  und kein Bauer hat Recht mit seinen Prognosen?
Die sonnigen Frühlingstage sind anscheinend für diese Woche schon vorbei...
Petrus  schickt eimerweise Regen und kühle Luft durch Wiesen und Felder, er legt sich tröpfchenweise auf Büsche und Wälder...nässt das Gras bis es sabschig ist und macht trockene Füße schön nass...
Erholung für die Waden und Beine  - es ist wie  Gevatter Kneipp sagt:  Nasstreten...Füßchen hoch und nächster Schritt
es ist zu nass zum mähen...säen...graben, die Regenfässer sind proppenvoll wir können zur Zeit, - glaube ich - etwas aufatmen und brauchen die Trockenheit die angekündigt wurde nicht zu fürchten, aber es wächst hier - außer Unkraut auch nichts "Nennenswertes" außer der wilden Wiese, und ein klein wenig die Rosen im Beet und das Kraut. Dort wächst es weiter und die Sauerampfer - Halme und der Löwenzahn sprießen so weit man es sieht aus dem Boden, es blüht...doch für die Tomaten oder Bohnen ist es in den Töpfchen zu kalt...sie schütteln sich ein wenig und werden gelb was raus aus dem Boden ist...

tummeln sich in Österreich - am Bodensee -  in der Schweiz
auf einer Insel im Pazifik im Hula Hula Röckchen: 😆
oder sind beim nächsten Bloggertreff im Sommer abgeblieben?
wer weiss es?

 mein E-Mail Account zeigt langweilige Leere
"keiner da" - rufe ich.
 


doch ja, HALT,....!
      der Giersch wächst wie dolle, er verkriecht sich zwischen den ersten Erdberen und dem Maggikraut, doch mögen wir ihn wenn er sich so  stark vermehrt dass kaum noch was anderes zu sehen ist ?
....
ich denke💚
ich wart noch ein Weilchen  ehe ich in den Garten gehe, so grüßt er mich im Moment nur durchs Fenster und ich lese..und winke ihm freundlich zu
😚





 ich muss  dringend in die Stadt und in die Bücherei
damit ich wenigstens was zum Lesen hab...
die alten Bücher sind nämlich längst abgelaufen...*😐






 @ Angelface am Dienstag....

Freitag, 24. Mai 2019

Urlaub vom Alltag


Urlauben…ist schön, erholsam und sicher auch  Balsam für die Seele.
und zwar überall - egal ob im Garten - zuhause oder in der großen weiten Welt - denn urlauben ist die Seele weiten - etwas für sich tun, mal nicht - für andere da sein.

Urlaub heisst für mich in der Rückschau,  Fingernägel frisch  lackieren, sich einmal schütteln, - was nichts anderes heißt als: sich zur Reise entschließen, - die Klamotten  in den Koffer packen -  überlegen, planen - 
sortieren - 
 nur
das nötigste kommt mit, ....
elegant und abschiednehmend mit den Hüften wackeln - ade sagen - und dann -  ab durch die Mitte...
denn urlauben ist leicht und sich entspannt vom Alltag fühlen...sich selbst wieder anders entdecken...
Doch es ist  schwer, Urlaub hunderte von Kilometern entfernt vom Zuhause  in der großen weiten Welt zu genießen wenn man eigene Haustiere hat.
Gut, wenn man Hund oder Katze frühzeitig  schon als Welpe  und Katzenkind daran gewöhnt auch an andere Halter zu glauben.
Vertrauen zu fassen und auf sie zu hören, sodass man sie zu Urlaubszeiten unbedenklich   in ein Katzen oder Hundehotel abgeben kann, wo sie es gut haben!
Teuer, aber sinnvoll ist es eine Alternative wenn man niemanden hat, der für die Tiere zuhause im eigenen Haushalt sorgt.
Bei Freigängern, was die Katze ja oft ist, vor allem wenn man mehrere hat, ist ein Aufenthalt andernorts fast unmöglich ohne Einbußen zu haben.
Also braucht man Freunde – Nachbarn – oder gute Bekannte, die dies  im eigenen Haushalt  übernehmen  denn man kann sie nicht  bei einem Nachbarn  beispielsweise bequemerweise   in deren  Haushalt einsperren.(!!) In meinen Augen wäre dies Tierquälerei bei Freigängern die die Freiheit des herumstromerns gewöhnt sind.
Persönlich habe ich keine guten Erfahrungen, wenn andere  die Versorgung übernehmen. So gibt es – seit Jahren keinen "Urlaub" bei mir.
Urlaub gibt’s zuhause im eigenen Garten und das gerne.!!! Mit voller Überzeugung.
Im Heute frage ich mich oft: warum bin ich denn überhaupt weggefahren - wo es doch in meiner Höhle - meinem Zuhause  -meinem herrlichen Garten so gemütlich ist?!
Doch immer wieder werde ich aufgefordert mal – für eine Woche oder 14 Tage  an die See, ins Gebirge, zur Städtereise zu Kulturangeboten mitzukommen. „ Sorry“, sage ich dann – „ ist mir nicht möglich, ich habe 3 Katzen“!
/das ist natürlich eine bequeme Ausrede für mich, denn: ich will gar nicht weg - wozu auch/...☺.
Auch jetzt wieder sollte ich eine Woche Holland - Urlaub geschenkt bekommen, " Meer", dachte ich - "ach, ja - wäre echt schön aber nur eine Abwechslung - denn schön ist`s auch hier.".
Eine Absage kann ein Nichttierhalter natürlich nicht verstehen – ich verstehe das schon.
       
Vor Jaahren hatte ich eine Einladung nach Canada zu meinem älteren Bruder…“wunderschön“ sage ich, „  komme gerne mit wenn du zurückfliegst, die Katzenversorgung übernimmt der Nachbar und dessen erwachsene Tochter, der im gleichen Haus wohnt.“
Gesagt, getan, ich flog über den großen Teich und hatte angenehme 10 Tage mit Kultur, Restaurantbesuchen, Ausflügen in die Stadt Toronto, Clubs und Hotels, genoss den Ausflug zu den  Niagarafällen, hatte aber immer im Hinterkopf  die Gewissheit: den Katzen geht es  im eigenen Zuhause gut.
Als ich wieder zurückflog hatte ich ein mulmiges Gefühl in der Bluse: geht’s den Katzen wirklich gut?
Pustekuchen…ich kam nach Hause – mitten am Tag, noch ein wenig angekratzt durch  die Zeitverschiebung müde,  und gleichzeitig  übergedreht und fand vor:
         Die Rollläden an den Fenstern waren  am helllichten Tag  heruntergezogen, die Wohnung im Erdgeschoss dunkel  wie die Nacht, alle Türen und Fenster zu und verrammelt, ein Unglückshäufchen von Katze saß hinter der Tür als ich sie aufzog und miaute mich kläglich an. Sie  - das kleine zarte Julchen, 
furchtsam sah sie aus als ich sie ins Freie liess...
sah sehr verängstigt und ziemlich zerrupft aus.
Die Futternäpfe waren leer, kein Wasser mehr in der Bodenkanne,  sämtliche  Blumen total in den Töpfen vertrocknet, das Wohnzimmer sah aus als wäre ein Sturm hin durchgefegt und die Tochter des Nachbarn lag bei mir im Bett  hinter verschlossener Tür und hatte die Bettdecke weit über den Kopf gezogen, völlig weg von der Welt.  Die Wohnung stank nach Alkohol – war ungelüftet, - Mensch das Mädel war 18!
Als ich sie weckte, gähnte sie nur verschlafen und meinte:“  ach, ich hätt schon noch aufgeräumt“!
Und die Katzen“? meinte ich,“  was ist mit den Katzen, hast du sie heute schon gefüttert, denn mittlerweile war es 3 °° mittags!
Ich war bedient. Die Katzen wohl auch, vor allem Kasimir, der fauchte mich sofort an.
das zarte kleine sensible Julchen vermisste mich sehr
wie Jahre später ihren Bruder auch, daran erkrankte
sie mit hohem Fieber, sie wurde nur 3 Jhr.alt
verstarb in meinen Armen
weil sie sich an einem Wurstzipfel/in die Luftröhre
erstickte - ein schwerer Verlust für mich -
noch heute kann ich nicht wirklich
über sie schreiben

Über 4  Stunden – erinnere ich mich, brauchte ich um die Katzen zu beruhigen, die Wohnung aufzuräumen, die Betten neu zu beziehen und mir zu schwören, niemals wieder  wegzufahren was länger als 2 Tage  oder über Nacht dauert.
          Ein anderes Mal – Jahre später und in einer anderen Behausung musste ich unvermittelt in die Klinik, lange Planung war nicht möglich, ich bat eine sehr gute  Bekannte für 3 – 4 Tage bei mir zu wohnen  um die Katzen zu versorgen, weil der Nachbar und Vermieter  solange weg war. Sie meinte: „kein Problem“ ich kann auch eine Woche bleiben, mach ich gerne “!
Normalerweise kannte ich sie als sehr zuverlässige und liebenswerte  Person, ich dachte, ich kenne sie sehr gut - doch nach 2 Tagen verschwand sie, obwohl sie genau wusste ,  dass ich über eine Woche in der Klinik bleiben musste -  weil sie sich mit dem Vermieter nicht verstand,(?) keine Ahnung was zwischen ihnen vorgefallen war, eventuell ihren Freund verpasste?
...* vielleicht war es ihr aber auch nur zu "einsam bei mir", vermisste die Ablenkung der Stadt, aber die Katzen und deren Versorgung war ihr dann anscheinend  völlig egal.
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...als auch irgendwann der 3. Versuch scheiterte, Urlaub  weit weg vom eigenen Haushalt zu verbringen, da gab ich es auf, es fiel mir nicht schwer.
Vielleicht war auch mein Entschluss in ein Feriengebiet  abseits der Stadt auszuwandern  massgeblich daran beteiligt : wo andere Urlaub machen, dahin ziehe ich -  und wohne nun dort wo Hase und Igel, Reh und Fuchs fröhlich zwischen Wald und Wiesen tanzen und Buschwindröschen mit den Schmetterlingen um die Wette  lachen.
 Kein Wunder, wenn ich nach meinen bisherigen Erfahrungen voreingenommen war, jemand  anderem  meine Katzen und meinen Haushalt anzuvertrauen nur,  um anderswo  fröhlich entspannt zu Urlauben .
 Als ich  - Jahre später einer guten Freundin diese Geschichten  jetzt humorig , weil abgehakt - zum Besten gab, meinte sie ziemlich entsetzt: "Was kennst du denn für Leute"!

... wenn ich  nun im Heute frühmorgens bevor die Sonne aufgeht am PC sitze, aus dem Balkonfenster schaue, -  sehe ich auf den Wohnmobilstellplatz der - ca 150-200  Meter - also Lichtjahre entfernt, durch Baum und dichte Büsche getarnt vor meinen Augen liegt, ihn und die Menschen darin weder sehe noch höre, wenn mein Job dort gemacht ist, es ist rundherum mucksmäuschenstill - einfach herrlich und ich genieße das mit allen Sinnen.

...so sehe ich von wo-weit-her -  sie kommen und höre wo...*hin sie noch fahren, und denke...
...ich gönne es Euch von Herzen, denn es ist Urlaub vom Alltag, fahrt und vergnügt Euch nur...
            
   aber das ist nicht mein Leben..denn ich bin
 im Hier - angekommen und meine Füße werden nur noch rückwärts herausgetragen!!!
                
   -  Alltags - Geschichten aus dem Leben.-

                   


            © Angelface