Posts mit dem Label Katzen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Katzen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 20. Februar 2026

Mistwinter - * eigentlich hatten wir bisher schon genug Schnee...*

 Erinnerungen...Bilder - Büchern - Zeilen & Versen nachhängen, ich hab ja Zeit....

                                                                     Bücher und Worte 
                                          jedes einzelne von mir in so einer Art Vorstellung für neue Leser 
                                                         ...☺..ist hier nachzulesen...👸

                                                             



Mistwinter!...Schnee bis zum abwinken - zum Vergleich - /.  so war es 2019 hier...


auch damals  schon erstaunlich viel Schnee...
und ich war am schippen wie ein Weltmeister
die Begeisterung  dafür hat sich Jahr für Jahr mehr gelegt
Schnee dick hart und schwer
das geht tüchtig auf die Knochen

So schön wie sich das mit dem vielen Schnee auch ansehen lässt,
mir ist als gäbe es um mich herum nur diesen kleinen Wendekreis der mich umgibt
10 Schritte voran und 10 Schritte zurück - der Rest der Welt ist im Nebel entschwunden...




                                      Schneeflöckchen Weißröckchen wie schön hast du  geschneit
                                                  aber diesmal bitte nur vom Fenster aus.

Die Sonne geht soeben rosazart-rot zwischen den Windrädern am Himmel auf und taucht alles ins Licht. Das sieht nicht mal besonders *kalt aus, täuscht mich aber nicht.

Wenn meine winzige  *  Toilette die sich großspurig  „kleines Bad nennt, -  ebenso kalt oder sogar noch kälter als das Schlafzimmer ist, in dem ich sogar unter der Bettdecke friere wenn ich unter sie krieche, dann nenne ich es:  kalt und nicht gerade gemütlich. Ich atme mir warme Luft unter die Decke und gehe in die Embryonenhaltung, damit mir etwas wärmer wird und schon ist es besser wenn ich noch im Buch lese und die Arme blank liegen. Celinchen liegt mir als Halskrause auf der Brust und atmet schnurrend mit...

um 4°° bin ich aufgestanden, teils weil es mir zu warm wurde,  ich mich andererseits ausgeschlafen fühlte - habe ich unten im Wohnzimmer nur kalte Luft entdeckt. Oskar stoisch schwarz schlafend macht keinen Mucks.  Selbst die Katze ist nach oben ins Gästezimmer gezogen um sich dort auf dem Bett zusammen zu kuscheln wie ich im Bett in Embryohaltung, nur der Schwanz zuckt heraus. Ihr Gesicht war nicht zu entdecken. Ein blinzelndes Auge bekam ich ab, dann pennte sie entspannt weiter und ich schaute nach Oskar dem Ofen, der immer noch friedlich kalt vor sich hinschlummerte, sein automatischer Dienst beginnt erst um kurz vor 6°°. Es sind im Zimmer nur 12° -  viel zu kalt zum gemütlichen Sitzen.

Das geht natürlich gar nicht, selbst die Pflänzchen am Fenster nehmen das übel und lassen die Köpfe hängen. Da merkt man jetzt schon deutlich im Winter wie alt und fast abgewrackt die kleinen Ferienhäuser sind. Nichts gedämmt, kaum richtig gedichtet, überall zieht es durch, auch am Kamin der nach oben offen ist. Vom Hausbesitzer kommt kein Ton, der  sitzt gemütlich in seiner Zentralheizung und elektrischen Heizkörpern die absolute Stromfresser sind - am Wochenende meidet er es schon seit Wochen sein Ferienhaus aufzusuchen.
        Ich friere ja gerne draußen mal für eine halbe Stunde oder Stunde beim Laufen oder schippen wenn ich weiß - Innen ist es kuschelig warm. Aber Innen frieren ist kein Vergnügen! Weiß Gott nicht. Ich laufe nicht allzu gern beim kochen in 3-Lagen Kleidung herum und hab blanke Arme dabei. Meine Besucher klagen meist - bei dir ist es fußkalt trotz der warmen Brücken und Teppiche..

Oskar hat wie immer - morgens eine schmutzig-gelbtrübe Scheibe wie ich sein Auge nenne.
ER ist halt schon mächtig alt und braucht extra Pflege wie mittlerweile tägliches putzen damit er richtig heizt.
( wie rechnet man benutzbare Heizungsjahre bei einem Ofen um?. Die anderen Häuser haben längst den 2.-dann den 3.Ofen oder noch mehr in Gebrauch. Alles modernere Nachkömmlige , -  die z. T auch über ein größeres Fassungsvermögen verfügen  und zudem ferngesteuert werden können.

Ich seufze kurz auf, binde mir meine strähnigen Flusen nach oben und decke den Boden vor Oskar den Held meiner Tage großflächig mit mehreren Planen ab, denn der Teppich soll keinen Ruß beim putzen abkriegen. Jeden Morgen ist es das Gleiche und langsam bin ich es satt, denn es ist anstrengend zwischen offener Tür durch die dichten Vorhänge mit dreckigem Russeimer in den eisigkalten Vorbau zu schlüpfen um den Eimer auszuleeren. Würde ich das nicht, würden die  *Wolken beim auskippen des Rußes in den Eimer sich im Zimmer ausbreiten und auf alles legen was nicht unmittelbar feucht wieder abwaschbar ist. Ich sehe es ja an meinen Händen und Unterarmen wie sich überall hin der kalte Ruß absetzt, der danach schwer abzukriegen ist.

Anstrengend und aufwendig wie in den 60zigern denke ich, so vorsintflutlich ist das Heizen mit offenem Feuer auch der Pelletsofen trotz Scheibe, die unbedingt sauber sein muss - auch die Brennkammer muss entleert werden indem ich sie auskratze, -  sonst zündet er nicht von alleine weil er zu wenig Luft kriegt...da muss ich oft daran denken,  als ich meine Geschichten über die 70ziger Jahre in einem kleinen Büchlein für den Holzheimer Verlag mitschrieb und davon erzählte wie es damals war..

100  Seiten Sahnestückchen im Juli 2005 das machte mir Spaß, dort eine Geschichte mitzuschreiben, auch dort gab es 11 Autoren.

währenddessen ich hier auf der homepage eu alleine schreibe...

nur ein kleines Büchlein mit 100 Seiten
 beliebter Autoren die sich zusammen fanden...
                                      

Den Ruß könnte ich zwar als * Bremsspur für die Füße* auf den Schnee kippen, aber den verdreckten statt weißen Schnee würde ich mir mit in den Vorbau mit den Schuhen tragen wenn ich zum Mülleimer und wieder zurück gehe, also lass ich das lieber sein...

Weißer unberührter Schnee ist sowieso viel schöner wenn er unberührt, - quasi jungfräulich bleibt. Das sah ich schon gestern bevor ich eine Lage den Weg hinauf schippte, war nicht mal eine einzige Katzenpfotenspur darin zu entdecken. Mehr zu schippen hab ich nicht gepackt, der Schnee war dicht, hoch und schwer und ließ sich kaum bewegen - also ließ ich den Rest unberührte Schönheit einfach rechts und links von mir einfach liegen.

Ich denke mal-  mindestens 50 cm liegt er wieder hoch, wie vor 3 Wochen - also geht er mir bis an die Stiefelschächte und fällt mir hinein bis zu den Füßen, das ist nicht so angenehm und knirscht entsetzt laut auf wie mein Mund..

Bilder hab ich natürlich auch gemacht sonst glaubt mir mal wieder einer nicht, der immer fröhlich lachend behauptet : „....hahaha..bei uns liegt kein Schnee,,,blahblahblah....und was hab ich davon wenn bei ihm keiner liegt? Davon kann ich mir nicht mal einen Schlitten kaufen...

Kommen wollte einer zum Wochenende um mich zu besuchen - so mitten im Schnee, doch als ich sagte : " parke lieber oben an der Straße und laufe zu mir runter, die Straße zu mir ist neu vereist und spiegelglatt da fällst du " - „, da hat er  ganz schnell wieder abgesagt, die Pfeife....und eine Ausrede, wo er sonst noch hinwill -  vorgeschoben.

So gucke ich weiter lieber auf meine sich in der Sonne spiegelnden Windräder im rosaroten Schneelicht und freu mich alleine daran, während der Zitronenkuchen im Ofen vor sich hoch backt.

man gönnt sich ja sonst nix und lacht...
früher und heute ist's kaum ein großer Unterschied wenn ich so nachdenke wie es mir als Kind war...

         Mir drängt sich in diesen Zeiten oft der Gedanke an meine Mutter auf, die trotz starker Sehbehinderung - oft Schwindel, ihrem hohem Blutdruck und andauernden Herzbeschwerden so lange als möglich in ihrer Wohnung ausharren wollte. Erst als sie merkte, sie isst nicht mehr was sie kocht, weil sie es nicht mehr schmeckt, versalzt das Essen, lässt die Herdplatte brennen und so einiges anderes was sie nicht mehr schafft. Sie muss nach wie vor aus dem 3.Stock bis ins Parterre obwohl sie kaum mehr was sieht – ihren Teil der Straße vom Schnee kehren, und bekommt keinen der dies für sie tut, obwohl es genügend junge Leute im Haus gab, die für sie keinen Finger rührten gab sie Mitte 80 auf und willigte schweren Herzens ein, ein Zimmer im Seniorenheim zu beziehen in dem sie kreuzunglücklich war weil sie ihre Freiheit damit aufgab. Der Umstand,  dass sie vorher ihre beiden Katzen an den Himmel verlor machte ihr den Umzug ein wenig leichter. Doch sie bestand darauf, dass ich alle ihre beweglichen Sachen für sie bei mir zuhause aufhob und von Zeit zu Zeit bei meinen Besuchen bei ihr aus und eintausche. Dort wurde sie 98 Jahre alt. Doch wenn ich mir heute ihre Bilder besehe, weiß ich, dass sie nie dort nie ihren Frieden fand. Sie hasste es ständig gestört zu werden, meinte sie mag keine Fremden im Haus/ihrem Zimmer, vermisste die Tatsache dass sie nicht mehr lesen konnte und nahm nur ungern an Veranstaltungen irgendeiner Art teil- wo noch andere *Alte zugegen waren.

Überflüssig fast zu erwähnen, dass ihre früheren Besucher und Gesprächspartner immer weniger wurden, damit ihre gewohnte Kommunikation fast völlig zum erliegen kam und sie damit immer einsamer und isolierter wurde.
Selbst Besuche freuten sie nicht mehr. Mehr und mehr traf ich sie wöchentlich in einem Denkprozess  - und Dämmerungszustand an; -  in dem sie mit niemandem etwas zu tun haben wollte.
Damals dachte ich oft - wird es mir - uns allen so gehen wenn die Familie wegbricht, keiner mehr übrig bleibt den man kennt, man keine Aufgabe mehr hat- sondern dafür mehr und mehr Beschwerden?.

schnell schiebe ich diesen Gedanken beiseite...bitte nicht, nicht heute und auch noch nicht morgen!
 auch ich bleibe lieber im Jetzt  - auch wenn es schon wieder regnet & schneit.._!


heute  Schneegestöber, Schauer über Schauer
am  ganzen Tag des 20.02.2026
 dazu kommt noch hübscher weicher Nebel dicht 
 bis ans Fenster gekrochen und nimmt mir jede SICHT nach Außen.

als wäre der viele Schnee nie weggewesen
.... liegt er wieder da und macht sich über allem  breit

die Äste tragen schwer an ihrer Last

S p u r e n auf dem Wohnmobilstellplatz _ Leere

eisigen Schnee bekomme ich nur mit der starken Stange hinunter
 der Besen reicht nicht dafür..

die Hälfte des Weges schaffe ich, wenn ich zu schwitzen beginne
bleibt der Rest  liegen

das war vor 3 Wochen so und hielt sich lange,
....mit ganz vielen aaaa...'s

wie schon gehabt in Eis - 6 Wochen - 
                    ... ist jetzt Matsch -Eis geworden
auch glatt und rutschig- darüber der Gedanke " fall hier bloß nicht hin"!!
aber mein  Auto ist eh vom Schneeschieber dicht -zugeschoben.
der Wall hinter den Rädern schiebt sich dicht vereist hoch..
 - ich mute niemandem zu  - darüber zu fahren


viel lieber sehe ich das Bild,
....da ist wenigstens Sommer..den ich liebe....

aber das ist die Realität...
seit Mitte November
 mal weniger, mal mehr
aber nie weg hier oben...


 @ Angelface ***  Erzählungen & Geschichten ****

 und wo bleiben die Bilder - M o o m e n t - ich bin ja kein D - ZUG, die muss ich erst runter und rüberladen - bitte um etwas Geduld - Texte und Gedanken haben mehr Gewicht - BILDER sind nur zum gucken und sie hinterher wieder im Album zu verschließen..


u n b e r ü h r t rührt sich hier kein Lüftchen...

das Sträßchen droht - erneut zu vereisen -  fahr hier nicht hin..."!

der Schneewall hinter dem Auto grinst ::: ha ha..
 A r b e i t - hol die Schippe.


alles ist  menschenleer - still & ruhig -
da geht keiner raus...



man sieht an den Spuren der Reifen 

.... der Nachbar ist ausgeflogen...
 300 Meter weiter unten liegt schon kein Schnee mehr....
*
was soll's..
irgendwann taut es auch hier man weiß nur nicht wann...
*
 im Nebel, dem Begleiter des Schnee wird es manchmal
den ganzen Tag über nicht richtig hell...

.

in der Zwischenzeit spiele ich mit den Puppen und leg mir die Karten wann es taut...
 lacht...erst dann , wenn die Temperaturen wieder ansteigen...das kann Wochen dauern...

Bilder und Bücher sind zum erinnern da...
auch so etwas aus der früheren Vergangenheit..


.sie werde ich irgendwann verschenken
damit sie nicht auf dem Flohmarkt verscherbelt werden
 wer sie haben will Hand hoch - 
blättere sehr gerne noch in Ihnen...
11 Autorenfrauen schrieben
ich wurde Mitglied
 und gerne für mehrere Jahre
zur einen der wortstarken Frauen
 
einige Texte aus den Büchern sind hier auch unter ... versteckt
 nachzulesen

aus meiner Feder - eigene Themen -
mit schnellem Klick durch viele meiner Texte

z.B. Nr 4 auf der Liste abwärts für den der sich dafür interessiert wie Dani
die im Kommentar dazu nachgefragt hatte...
 Link
                                          zahnarztbesuch -    der Titel ist: " man gewöhnt sich an alles "

                                                 

 oder auch dieses  Buch mit einem Text , - der mir auch heute noch gefällt und mir am Herzen lag,  obwohl er schon  2009 in Bookrix  sein Leben in einer Stadt zeigte, so wie sie mein Auge sah und  fühlte  .
im Beitrag sieht man wie das Bild darin fehlt  - und nur noch Umrisse davon zeigen 
 - mit meinen Texten möchte ich auch * andere Phantasien anregen - *

                                                            Eindrücke in einer Stadt
                                                                       💓💔💖💚




Celinchen geht die Nachbarsbuben besuchen
Frau Nachbar macht den Weg für sie frei
 aber es gab tatsächlich
schon Tage in manchen Wintern
wo ich mir wünschte

nicht hier zu wohnen
sondern eine Ausweichmöglichkeit zu haben
doch das sind nur
Traumaugenblicke


oder ich mach mir noch ein Katzenbuch...
oder die Lyrik statt Buch  
 als Fotobuch -  Ersatz 
wie diese im Bild s.o.  aus 2018 die ich gebunden von
 Ingrid,  einer alten Freundin der Bookrixschreibzeiten  bekam
aus den alten  Geschichten und Gedichten
an diesen Herzblutbüchern hänge ich nämlich sehr...
sie hatte nach dem VERKAUF von Bookrix
an die Italiener 
einige Geschichten, Gedichte und Texte 
 von mir -  zu sich abkopiert
 und mir  als" meine Bücher"  zum Geschenk gebunden.
damit ging nicht alles verloren was mir lieb war.
dafür bin ich ihr bis an mein Lebensende dankbar *
*💓💘*
überhaupt bei diesem manchmal Schietwetter erinnere ich mich
 gerne nicht nur im Traum zurück...
 auch an Menschen an Bilder an Texte
die unvergessen im Gedächtnis bleiben,
 an Bücher und Gesichter die zwischen den Zeilen auftauchen

ich danke der lieben Regina noch heute...
dass sie mich einlud mitzuschreiben.
zum Schluss wurden es 5 Bücher..
 doch nicht nur dort schrieb ich mit anderen zusammen...

ich finde es schön sich damit abzulenken
und sich damit von den alltäglichen Nachrichten etwas mehr abzuschotten..
auch um aus dem schwarz-weiß DENKEN wieder ins bunte zu sehen..
weiß ist nur eine Farbe  - ganz sicher kein Zustand auf Dauer.
 im Bunt der Bilder steckt ganz viel Hoffnungsgrün
 dass dem alltäglichen Wahnsinn Einhalt geboten wird
und die Welt der Menschen sich wieder n o r m a l verhält.
 so kann es doch nicht ewig weiter gehen - !!!

*.


 Nachtrag am 22.02. 26 _
oh ich sehe nachträglich während ich an der Fassung arbeitete und einfügte..
 das interessiert anscheinend doch so einige Leser*innen...
Heute316598
Gestern614
Zeit zu lesen - ist doch was Feines es vertreibt die Winterzeit vergnügliches alltägliches zu lesen...

 @ angelface



Dienstag, 26. November 2024

vom Eise befreit...



es war einmal, doch ich denk nicht zurück...



Sonne scheint, wer kommt mit?
Dienst – Tag...


Bilder und Geschichten
 das Eis war wie eine Fata Morgana
nicht dick und eisig genug um lange zu bleiben..-.



 erahnt Innen und außen durchs Fenster
 Frühlingshaft zart und fast zauberhaft grün
über allem wölbt sich der Himmel zartblau inmitten weißen Wolkenfeldern

🍁
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche...*

wir dürfen – können – wollen – wieder...

nachdem die Sonne so schön scheint

die Wipfel der kahlen Bäume fröhlich winken

gehen wir heute auf Wanderschaft..

Celinchen will natürlich mit weil ich ihr in meinem jugendlichen Übermut einmal zugeflüstert hatte . >>>> dass Mimi mich immer begleitet hat bis sie nicht mehr wusste wie sie wieder heimkam...

während Merlin immer heimlich  im nächsten Gebüsch wartete bis ich wieder nach einer Stunde oder mehr auftauchte...

 " >>>>   psst...Mami..."



sie be- schmust mich erfolgreich - ich gebe nach...


 he ---he... hee...darf ich auch mit?

Nero weiß auch wie es geht und tabbert immer dem Nachbarn hinterher, bis er nicht mehr laufen kann und wie eine platte Flunder auf der Treppe erschöpft zusammen bricht wenn sie wieder nach Hause kommen – der Schlawiner schauspielert gern...denn er weiß genau dann gibt’s ein Leckerli zum Trost und als Danke für die Begleitung.

kleine Runde „ bitte sag ich ihm immer,  Junge - übertreib* s nicht.

Also schultern wir den Rucksack und wandern los...

Hauruck über Stock und Stein...


vom Eise befreit...



@ angelface