Montag, 18. Juni 2018

meine kleinen Schätze.


Glitzernd – einfarbig – mehrfarbig, bunt das sind sie – meine kleinen Schätze.
Wir sind ja alle ein bisschen eitel.
    Alles was putzt und schmückt, glitzert und schön macht, will heraus, vor allem im Sommer denn da sprühen die Farben, glänzen die Sonnenstrahlen,  weht der Wind ein wenig wärmer, grünt das Gras grüner und die Blumen blühen  bunter als bekämen sie es bezahlt.
Ich hab sie wiedergefunden!°  Meine Tücher….
Gestern flatterten sie im warmen Sommerwind an der Leine.
     vergraben und versenkt und so hatte ich sie in diesen  letzten Sommertagen  nicht mehr, dabei sind sie uralt.
      
   Im letzten Jahr waren sie vorrübergehend verschollen – irgendwo in den Annalen der Hausgeschichte auf dem Dachboden – der keiner ist – im Dachgeschoss in irgendeiner Kiste -
Nein nicht Hundert Jahre – eher so an die 30 – vermute ich wenn ich an den Ursprungskauf zurückdenke.
Einige stammen noch aus Südfrankreich  an der Atlantikküste von einem Markt auf dem ich schon in den 70zigern ein Brautkleid erstanden hatte, nie trug, sondern in blau umfärbte  - dies dann als Ballkleid trug –...°°°

     einige  der Tücher die man sich nicht nur um den Hals schlingt sondern als Ganzes quasi als Wickel - Rock tragen kann, sind vom Flohmarkt weil die Besitzerin anscheinend nicht ahnte was sie da Schönes auf dem Tisch liegen hatte – °°°°
       andere  bekam ich geschenkt als Mitbringsel mitgebracht – weil es Menschen gibt die wissen was ich mag und schätze – und worüber ich mich unbändig freue.
.... Einige kaufte ich sogar weil mich die Farben begeisterten und ich fand: egal wie :Tuch steht jeder Frau“! Das ist (für mich wie glänzend frisch gewaschene Haare die golden im Sommerlicht glänzen: es ist Schmuck für mich.
Zu einem Ensemble in beige beispielsweise putzt ein buntes oder einfarbiges leichtes Tuch aus Baumwolle ungemein und hübscht auf. Auch die alten federleichten Chiffontücher sind oftmals eine Augenweide und runden den Gesamteindruck ab.
zu Jeans und weißer Bluse sieht das wunderbar frisch aus in Blau.



Ein olles Kleid – aus den Tiefen des unendlichen Schrankes herausgefischt,  ungern getragen  eigentlich zum ausmustern gedacht – nein – ein hübsches Tuch dazu – das ergibt einen tollen neuen Effekt.
       Man muss es nur zu Tragen wissen.
 ↶

 dies stammt aus Canada vom großen Brüderlein


↼ und sieht zu beige  und reinem Leinen toll aus!
auch zum Bikinioberteil - irgendwie ist man damit "angezogen!
 Ton in Ton - immer toll
  zumindest für mich...
soll es nicht immer farbig sein -

   aber Borte unten - als Abschluß  soll es schon sein - auch
Fransen sind schön zum braun...
passt zur Leinenhose...wo
war die gleich wieder?

auch zu Schwarz sieht jedes Tuch toll aus – ebenso zu beige – zu rot – eines in Blau oder in grün, alles schaut begeistert: wie sieht die denn so toll aus,  - mach ich nach -  heißt es dann….ja ja – alles schon gehört wenn ich mit meinen Tüchern durch die Straßen ging, nein – eher tänzelte.
          Mittlerweile sind einige in Berlin gelandet und schmücken mein Tochterherz die sie früher ablehnte weil sie ihr zu „aufgemotzt  waren, -  ihr – wie sie meinte, nicht standen – heute trägt sie sie auch – so ändern sich die Zeiten! Auch ein lieber Besuch war begeistert als ich ihr eines offerierte weil ich fand; passt gut zum Schwarz dass sie trug.
( „Kater – schrei nicht so, stör nicht – ich schreibe ! was will der Depp schon wieder wenn ich gerade so begeistert über ein Thema schreibe,)
Man liest es – ich liebe T ü c h e r – meine vor allem und das in allen Farben, je nach Stimmung und Laune.Ich trug sie im Urlaub um mir die Beine zu bedecken, um mich zu wärmen und um mich zu schmücken. Im Schwimmbad über dem Bikini....weil der so unverschämt klein ist.._))

 damit andere nicht so glotzten...
 abends in der Kneipe um die Schultern wärmte es mich
in den späten Siebzigern....
 vielleicht dies
...   dachte ich mir↶ damals schon...
aus reinem Chiffon in rot oder blue in leichter Baumwolle?.



 das waren noch Zeiten....

im Urlaub auf dem Rastplatz auf der Reise
Abends ein Tuch um die Schultern geschlungen – egal wie dünn oder dick im Stoff, es wärmt, vor allem wenn es schön groß ist! Ich schlinge es um mich herum und gut ist alles um mich herum.
Ich verkrieche mich an manchen Tagen darin wenn es mir nicht gut geht, dann wähle ich ein dickeres aus reiner Wolle und kuschle mich ein – Streifen – kariert und das mit Wonne. Manches reicht mir bis an die Füße und man sieht mich darunter kaum mehr.
Auch zum Baden – schwimmen – bedecken was züchtig versteckt sein will – eignen sich die bunten Sommertücher aus reiner leichter Baumwolle oder Mischgewebe hervorragend.
Soll ich sie – nun Euch zeigen und mögt IHR mir erzählen ob Ihr Tücher zum schmücken habt und ob sie Euch auch so gefallen?
                                                  © Eure Angelface…mit einem Sommerthema..
 B i l d e r …..wie sie mir gefallen…
Und der Beitrag dauerte knapp 5 Minuten um ihn zu schreiben!

Sonntag, 17. Juni 2018

Sonntag der 17.06.2018



 Nur ein Sonntag…
Was gestern war – ist morgen vorbei, das weiß doch jeder, doch nicht jeder glaubt daran sondern hält eisern fest , was bisher tief in sich  verankert war…das kann sein wie die innere Uhr die einen morgens  um 6 hr zum Aufstehen zwingt, obwohl man es  längst nicht mehr muss, sind vielleicht – Bilder – Gedanken – Meinungen und Ansichten -  heute da – morgen wieder weg -  Gefühle die längst Vergangenheit sind. Sind dies nicht nur Ängste vor allem Neuen – vor allem vor dem,  was man (noch nicht) kennt??
Darüber hatte ich heute Morgen ein längeres Gespräch…irgendwie destruktiv – war`s  
°°°  - und dachte mir, was weiß schon der, wenn er weiterhin so verknotet in sich bleibt, nichts Neues zulässt und an allem Alten festhält.
schon vor  Jahren beschrieb ich wie ich mich fühle wenn ich
außen bin....


Nun ist es  wettermäßig ein wenig  kühl geworden was ich damit vergleiche -   Abstand von einigen Dingen zu nehmen, Distanz aufzubauen, meinen Radius zwar immer und weiterhin  zu erweitern, aber doch nicht alles so dicht an mich heranzulassen.
Ich denke – es ist besser so – Abschied nehmen gehört zum Leben und jeder Abschied ist ein Neuanfang. Eine neue Chance.
Jetzt sind alle Gedichte und Texte mit dem Abschied von der  Repage verschwunden und das Netz ist leer davon. Die Collage erzählt davon…
Wenn man sich von Facebook verabschiedet, dort seinen Account löscht hab ich mir sagen lassen, sind viele der Texte und Bilder dennoch drin und sind nach wie vor von anderen lesbar.
 > Verträgt sich dies mit dem neuen Datenschutz? Nun, ein Glück bin ich weder in Facebook – Instagram oder ähnlichen Seiten vertreten –
Schönen Sonntag….Ihr Lieben  


                                    Unter Ballast abgelegt…© Angelface

Donnerstag, 14. Juni 2018

4 schöne Tage Besuch...


und ein großer Schritt der schon lange gegangen werden sollte!

Ballast oder Erleichterung.?
° schreiben bedeutet Lebendigkeit für mich und Lebendigkeit ist Leben.°
c/Angelface
I
st° s ein leichter oder schwerer Schritt, ich weiß es einfach nicht, bin ihn aber gegangen.
-           Freudenfeuer – Tränenfeuer - Man „dünnt sich aus“ und alles bleibt – irgendwo -  dennoch im Herzen erhalten…
Irgendwann muss man ran, denke ich – ein jeder von uns - denn wofür hebt man es auf?
-  Sicher nicht, damit es die Enkel vernichten werden müssen oder dass es irgendwo auf einem Flohmarkt landet, von fremden neugierigen Augen besehen? Nein, das möchte ich auf gar keinen Fall, ich sehe es als meine Pflicht und als meinen Respekt ihnen gegenüber an,  dass ich dies verhindere und so habe ich getan, was getan werden musste. Wir versuchen es beide erst einmal im Feuertopf - erkennen aber dann - offenes Feuer ist besser..
ein Sammelsurium an Erinnerungen
nun nimmt sie sie mit...

Altes muss weg –  auch von mir - das Berlin der 20ziger und 30 ßiger Jahre gibt es  eh längst nicht mehr.
Aber Bilder gibt es noch, denn die  Zeitzeugen bleiben  im Bild erhalten…
        -  Die Schule in der mein Großvater unterrichtete steht noch, das Elternhaus steht unter Denkmalschutz und ist den Flammen des Krieges anscheinend nicht zum Opfer gefallen.
Die  Erinnerungen der alten Häuser und Gemäuer vom Leben das es  einmal gelebt hat -   die Orte und Heime in denen unsere Eltern einmal lebten gibt es Vielerleiorts nicht mehr obwohl  es das ehemalige Elternhaus meiner Eltern in Berlin – Charlottenburg  immer noch gibt wie mir meine Tochter bei ihrem Besuch im Hessischen versicherte, denn sie hat es sich noch einmal angesehen.  - - - Wahrscheinlich ist  das  herrschaftliche Haus mit den vielen Zimmern von denen mir meine Mutter früher einmal erzählte, längst  in mehrere Wohnungen aufgeteilt worden und man fragt sich,  beherbergt es heute vielleicht Flüchtlinge die bisher  noch keine Heimat in D gefunden hatten?
Dennoch hab ich mich nun entschlossen – nein – nicht Tabula rasa zu ,sondern  all das vorhandene Bildmaterial in allen Ehren zu bestatten. Von meiner Mutter habe ich die Erlaubnis dazu erhalten.
Digitalisiert habe ich vorher was mir wertvoll war und was ich gerne als Erinnerung behalten möchte, dennoch beschlich mich bei vielen Bildern ein merkwürdiges und ungewohntes ja, fast wehmütiges Gefühl sie den Flammen zu überlassen. Die Bilder und Briefe meines viel zu früh verstorbenen jüngeren Bruders – da kamen mir die Tränen…und ich lege schnell noch ALTES von mir hinzu um ihn zu trösten dass er da oben nicht alleine sondern nach wie vor in meinen Gedanken ist.
Die alten Tagebücher meiner Mutter die für mich zwar  in unleserlicher aber klarer und deutlicher Schrift all ihre Gedanken und Wünsche enthielten. Ihre Kinder und Jugendbilder in denen sie heranwuchs und wurde wie sie war und noch immer ist. Die Bilder und Schriften ihrer Schwester die in den 50ziger Jahren verstarb und die ich nie kennenlernte…
Ich habe sie dem Feuertod in allen Ehren  geopfert und ihnen so manch liebevollen Gedanken nachgeschickt.
Ich schaue mir das Bild der Großeltern nachdenklich an und wünschte mir, ich hätte ihn kennengelernt, in seine Augen geschaut und seine Meinung zum heutigen Leben gerne erfahren. Doch er kannte es ja nicht, denn er ist relativ früh verstorben. Er hat so warmherzige braune Augen ein seltenes Erbmal dass er niemandem seiner Kinder hinterlassen hat, denn alle die nach ihm kamen, sind blond und blauäugig wie seine Enkel und  Urenkel.
so sag ich  -   adieu Opa. Nein – nicht Opa – irgendwie klingt es mir nicht respektvoll genug, adieu Großpapa und Großmama… Irgendwann werden wir uns wiedersehen oder auch vielleicht - was dir ganz fremd wäre -   in der Cloud erkennen?

mit GRuß in die Wolken
für mich: eh nicht leserlich...also kann es weg!

So sag ich - also -  eher aufwiedersehen...
ein rauschen geht zum Himmel empor...
anscheinend kommt der Gruß an...

ich stelle fest: es brennt gut!
der "OPA" - (xxx)  väterlicherseits durfte natürlich bei dem
Rundumschlag nicht fehlen


 ©  Angelface

Sonntag, 10. Juni 2018

Katzenansichten


weibliche Katzen und Kater - sie sind eigenwillig, manchmal frech und ungezogen - ausgesprochene Individualisten - man kann ja - wenn man sie versteht - soweit es als Mensch eben geht,
Katzen so einiges ins Mäulchen legen..
 ob es stimmt wäre die nächste Frage....
es gibt sogar Menschen, die glauben
man könne Katzen dressieren....
vielleicht aber auch nur Bilder anschaun, dann entdeckt man vieles was sich nicht aussprechen lässt,
man auch nicht versteht weil man eine andere Sprache spricht...
es ist wie die Natur der Bäume - oftmals ein Rätsel sie zu verstehen....
es zu versuchen schadet nie...↡
durch nichts aus der Ruhe zu bringen
*
Mimi ist eher Baby als Katze
hörst du mir zu...?
bei Merlin versuche ich es schon ein Weilchen
nicht immer gelingt es mir

deshalb schreibe ich über ihn und  sie..

.

Dienstag, 5. Juni 2018

was - wenn doch...


Schon wieder ein Thema was mit der Erinnerung zu tun hat.
 Also eines ist wohl sicher: wir leben heute und nicht morgen…das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Sicher aber, ist unser Leben nicht. Ganz im Gegenteil – es kann jeden in jedem Alter erwischen. Um die Ecke lauern das Alter – die Krankheit – der Unfall oder ein Unglück mit dem keiner gerechnet hat. Auf*s Glück – kann sich keiner verlassen!
Solch Sätze, wie: mich kann es nicht erwischen“ – oder „ich bin noch nicht dran“ – ist alles Quatsch und Unsinn - was, wenn doch!
         ° Egal in welchem Alter, es kann jeden erwischen – wenn der da oben – egal ob man an ihn glaubt, oder nicht - meint, so – jetzt ist Schluss Alte, ich will dich hier oben haben“ – kann man nüscht gegen machen!
Warum ich das glaube?
Nun ganz einfach: ich hab*s erlebt“  - Hallodris die die Schnauze ganz oben trugen, Feiglinge die sich beim geringsten Lebenswiderstand in die Ecke drückten – und schwiegen – Schiss hatten sie, nichts anderes – und davor soll man Respekt haben? – ein NEIN von mir.
Leben ist Kampf, und der muss gekämpft werden, da geht kein Schwein daran vorbei. Und auch ein Ferkel grunzt letztendlich nur vor dem letzten Schritt, wenn man das so sagen darf.
       Gestern kam mit großem Getöse erst der Rettungswagen an mir vorbei, dann der Notarzt mit seinem Tüff - Tüff, zum Schluss der Hubschrauber und holte eine junge Frau von knapp über 50 ab, die vom Pferd getreten wurde. Noch ist nicht raus, ob das alles war und nicht noch mehr dahinter kommt.
 Glück hat sie gehabt, sie konnte wohl noch laufen – doch eine Stunde später fiel sie um. Sie kann ihrem Schutzengel danken, dass sie noch lebt und nix schlimmeres passiert ist, so ein Huf tut schon am Kopf  um etliches weh. Da ist es völlig schnurz ob du 50 oder 80 bist.
Der Nachbar von  gegenüber – Großkotz wenn`s ums Reden geht -  der 2 Tage ohne Bescheid zu sagen  verschwand und  sich nicht mehr meldete -  dabei ist er schon über 80 , bisschen klapprig um die Mühle und hat Tiere im Haus, sagte als er zurück kam: um mich braucht sich keiner zu sorgen, mir passiert schon nix ich war nur eine Runde spazieren fahren -  und:
Hätte er ein Leiden am Steuer bemerkt wenn er mit 200 Sachen durch die Gegend braust, wären seine Tiere unversorgt geblieben. Ein Hund, 4 Katzen – 2 Vögel und was weiß ich noch welch Getier.
Dumme Sprüche sag ich nur, es kann nämlich jeden erwischen!
Dann kann man in der Erinnerung sagen: hm, das war mal ein ganz netter!
                 * So passiert jeden Tag was und das muss beileibe kein  Psst, sich umguckt -  T – überfall oder Anschlag sein. Das gehört dann auch zu einer Art von Erinnerung weil wir grad noch beim Thema sind.
Wir sind alle keine Schwarzseher sondern eher einer der  positiv, wagemutig und froh in die Zukunft sehen möchte, aber aufpassen auf sich,  etwas achtsam sein, das sollte man doch.
                                                                                                   
                                                                                ©  Angelface