Früher...und nachts...so zwischen 2000 und 2012 - 2013 zog ich in den Vogelsberg um. Doch vergessen habe ich diese Zeit nie...
R ü c k s c h a u auf eine Zeit die längst vergangen und oft in Vergessenheit geraten ist
damit schlage ich einen bunten Regenbogen von der Zeit damals bis heute.
damals schrieb ich viele Texte und Gedichte : wie diese
💔 Herzensgedichte
Als ich dich sah
wünschte ich mir oft
du könntest mich sehen
die blanke Schulter
die langen Beine
so braun jetzt im Sommer
während die gelben Ähren blüh’n
Lichtfünkchen durch laue Nächte glühn
der Bauer von gegenüber
mäht abends das Feld
weißt du es noch
dieser Lärm
bis spät in die Nacht
du nanntest sie Wesen vom anderen Stern
mit staunenden Augen
der letzte Rest des Fisches
der so köstlich roch in seiner Folie
gespickt mit einer Garnele
auf dem alten Grill
bunt wie ein Sommertraum
Sonnenschirme und laue Nächte im
dichten Grün
Abertausend Sternengefunkel die durch
unsre Nächte ziehen
Hitze, feurige Blicke, Wünsche,
Träume nach fernen Ländern
die nicht in Erfüllung gehen
Sommer eben
als ich dich sah
über deinen Anblick lachte
ein Stadtkind versteht eben nichts von
Natur
oder oft
erst auf den zweiten Blick
der erste führt dich immer wieder
zurück
in die Stadt der grauen Häusermeere
ich blieb zurück im saftigen Grün
wird ein zweiter Sommer kommen
war die Frage die zum Abschied
blank vor Tränen
in meinen Augen stand
er kam nie wieder in mein Grün
ich schätze mal - da war ich /s c h w e r verliebt bis über beide Ohren...ja - ich denke die Zeit unterschied sich schon sehr ...._ *** von der Zeit Heute...
Texte und Gedanken von dort kommt man auf all die Seiten seit 2013- und damit praktisch auf die Anfänge - als dieser Blog selbst entstand und spielerisch leicht und unbeschwert ins Leben gerufen wurde...
Damals hab ich viel geschrieben. - Unbeschwerter. - Zu Zeiten
als ich noch eine 2. Homepage besaß an der ich regelmäßig schrieb, - als ich ganz woanders wohnte, hoch
oben auf dem Berg wo sich die Rehe vor meinem Schlafzimmer hustend in
den Wiesen jeden Morgen guten Tag sagten und der Fuchs zwischen ihnen durchlief. Es war einsam, wie verwunschen, schön und frei von vielen Gedanken. Weitab vom Dorf selbst. Nur wer dort oben wohnte oder ein Besucher der einzelnen Häuser, fand auch mal - den Weg nach oben ins Grün der Felder.
als ich im Jahre 2000 hier einzog, war es Nachts oft so still, man hörte nur
die Geräusche der Nacht, sah das ferne Leuchten der Laster an der
Zufahrtsstraße weit entfernt zur Autobahnbrücke-. Da hatte ich
gerade aufgehört in der Praxis zu arbeiten und machte oft die Nacht gerne zum Tag.
Warum denke ich gerade jetzt - J a h r e später daran und
sehe in meinem Inneren die Bilder des großen Schlafzimmers, in dem
das ganze Jahr die weit geöffneten Fenster den Mittelpunkt meiner
Aussicht des Nachts bildeten. Ich spürte und hörte dem Wind und den Geräuschen die sich um mich bildeten - genoß es und spürte inneren Frieden für mich zu sein..
Wahrscheinlich verarbeite ich gerade
die letzten beiden Tage an denen so viel geschah, ich so viel erfuhr,
weil ich nicht in meinem Zuhause war.

Ich war nach meinem etwas unruhigen Traum aufgewacht,
schaute auf die Uhr - sah, es war noch viel zu früh zum Aufstehen und
tat es dennoch. Das kleine Licht im Bad hatte ich wohl vergessen, es
glimmte schwach durch den Boden der Tür als ich ins Wohnzimmer hinunter
trottete um dort Kater Nero erst schlafend im Sessel und später zusammengekuschelt vor Oskars noch kaltem Bildschirm zu entdecken......
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irgendwie finden sie sich immer zusammen /..carlos und NEro. in diesem Fall teilen sie sich die Nacht.. die Taschenlampe im Handy gab aber genügend Licht sodass ich nicht über sie fiel.. |
" Du
kleiner Verrückter Nr I und II", - dachte ich mir. Zuletzt hatte ich beide gegen
Nachmittag auf der Terrasse der Nachbarin gesehen als wir uns zu
dritt unterhielten und Neuigkeiten austauschten während Jack, Nero und Carlos die drei Kater um
uns in der Sonne spielten und sich im Spiel zankten. In der warmen Erde das Katerfell wälzen muss schön sein, denn sie machten es alle drei. Irgendwie war es Sport - gleichzeitig - Spass und Spiel; - so genau kann man das nie feststellen. Mal ist es dies dann wieder das - es wechselt sich je nach Laune der Katzen ab..
- "Wir drei und die drei " zusammen in Frieden – selten aber
ja-daran musste ich für eine Minute denken. " Passt mal wieder" - sagten
wir und lachten während wir leckeren Tee in der Nachmittagssonne tranken. Die Sonne tat richtig gut, blieb aber nicht lange...
Wir sitzen selten zusammen, der Alltag
und die Zeit gibt es oft nicht her. Jede von uns hat einen eigenen Alltag, eigene
Pflichten, andere Interessen - Sport oder Hobbys - andere Freunde und Bekannte, wie das eben
so ist wenn man sich spät kennen lernt und merkt - ja das passt.(wie
bei den Katern, die sich vorher in ihrem Leben auch noch nicht kannten
und nun fast Freunde geworden sind und einiges miteinander teilen)
Spät – fast zu spät teilt man sich
mit-ehe man wieder auseinander geht. Wir alle haben so wenig Zeit,
meist bleibt es bei Oberflächlichkeiten und wird dann doch zu einem
tieferen Thema weil wir alle es ringsherum um uns erleben.*
Der Nachbar von gegenüber wird wohl
nicht mehr wieder in sein schönes Zuhause kommen, denke ich. Etwas
über 80 wurde er innerhalb weniger Monate so dement, dass man ihn
nicht mehr alleine wohnen lassen kann, obwohl man es ihm kaum
ansieht. Der langsame Verfall kam schleichend in kleinen Schritten. Was, - wenn
das eine von uns trifft-würde ich vom Alter her wahrscheinlich die
Erste sein.
Im Moment ist er zur Kurzzeitpflege zum
aufpäppeln in einem Seniorenstift weil er öfters hinfiel, wenig aß
und viel zu wenig trank, dies selbst wohl nicht mehr merkte oder es
ihm egal geworden war..
Doch dieser Aufenthalt ist natürlich von der Krankenkasse zeitlich begrenzt, was danach mit ihm wird, weiß jetzt noch keiner.
Normalerweise bekommt man dies nicht so
mit, erst wenn einer plötzlich fehlt, macht man sich seine Gedanken
was dann mit ihm, dem Haus, seinem Kater und Grundstück geschieht.
* Nachfragen wie es ihm geht ist in meinen Augen wichtig und so erfuhr ich, - wo er nun war und ist.
Er will unbedingt und auch zu seiner Katze wieder nach Hause. Doch das wird wohl nicht mehr möglich ohne Betreuung für ihn sein.
Mir tut das sehr leid, denn er war mir in den ersten Jahren hier ein guter Begleiter, der für alle im Park präsent war. Einer der anderen den Rasen mäht, Zäune repariert und Carpot' s baut, immer da ist wenn man ihn brauchte.
Ich vergesse ihm nie seine spontane Hilfsbereitschaft als ich mit der kaputten Schulter nach der OP in meinem Schmerzstuhl fast 6 Wochen verbrachte und mich quälte weil ich nichts mit dem Arm machen konnte und selbst zum Waschen Hilfe nötig war, als er auf die Idee kam mir Bratkartoffeln in der Pfanne mitten im Januar zu bringen , dabei im Schnee ausrutschte und samt der heißen Bratpfanne hinknallte lachte er nur darüber, hatte sich aber; - ein Glück, nichts gebrochen.
„Was ist eigentlich mit deinem
Befund“ wurde ich befragt, denn sie wussten, dass ich zum Kopf - CT vor 2 Tagen kurz in der Klinik war, um die vor 4 Wochen im Ultraschall festgestellte " Enge in der rechten Halsvene" überprüfen zu lassen. Das musste ich natürlich
erzählen.
Fragt nicht, grässlich natürlich,
heutzutage muss man froh sein, nicht in die Klinik zu müssen.
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die Bilder müssen natürlich a u s - g e l e s e n und beurteilt werden das macht der Röntgenologe, schreibt dann den Befund für den überweisenden Arzt.
jetzt sehe ich die Zyste natürlich im CT auch.. hab schließlich im Röntgen die CT's auch jahrelang selbst gefahren ehe das MRT dazu aus den USA gekauft und in der Klinik 1996 in G installiert wurde wenn man will bekommt man heutzutage die Bilddatei auch gleich mit in die Hand gedrückt so nach dem Motto 7,50 € gib her jetzt mach sie selber auf und guck sie dir an dann siehst du selber wie du INNEN aussiehst.._) |
obwohl diese Themen die unter #" Erfahrungsberichte fallen, wohl eher weniger unterhaltsam als informativ sind, haben dies heute im März 2026 diesen Post 1138 & gestern 458 Leser gelesen. Das erstaunt mich etwas, finde ich aber interessant, das Thema scheint viele auch zu beschäftigen, deshalb steht es hier. Vielleicht habe ich damit ja auch nur in ein Wespennest gestoßen, oder andere Leser haben ähnliche Erfahrungen in unserem digitalen Zeitalter gemacht. Ob diese Entwicklung weiter fortwächst oder eines schönes Tages explodiert, -oder etwas ganz anderes auf uns zukommt, darauf darf man gespannt sein.
Alle anderen Patienten vor mir und wahrscheinlich
auch hinter mir, hatten mehr Glück und waren nach dem Röntgen innerhalb
von 10 Minuten nach vorheriger längerer Wartezeit nach der ambulanten Anmeldung nach vielen Kreuzchen setzen / bei der Frage nach < ja - nein - > bei der Anamnese wieder draußen, während mein Fahrer fast eine
Dreiviertel Stunde sehr verwundert auf mich wartete.
Die Rö - Assisstentin hatte bei
mir, die Infusion mit 100ml ( Na-CL= eine Kochsalzlösung )mit dem Kontrastmittel verwechselt,
spritze von Letzterem nur davon 40 ml in die Vene, merkte es, entschuldigte sich wortstark bei mir - es wäre so viel zu tun gewesen, - tauschte dann den Arm
der dick wurde mit dem anderen, legte die Infusion dort neu - spitzte
erneut jetzt die richtige Mischung und die Untersuchung musste ein
zweites Mal gefahren werden. Ich wurde in der Röhre ziemlich zappelig, st fand es auch nicht besonders lustig in der engen Röhre weil ich gehörige Kopfschmerzen und leichte Schwindelgefühle bekam. Spätestens jetzt wusste ich auch, warum mir beim Ultraschall drei Wochen vorher der Arzt dazu geraten hatte, mich besser fahren zu lassen, - statt selbst zu fahren.
NUN halte ich den digitalen Befund als CD in den Händen und wüsste gerne was drin steht. Kann allerdings nichts damit anfangen, weil ich im Handy die Bilddatei einschließlich Kurzbericht nicht aufrufen kann. Das ist für mich ungeübte zu kompliziert, weil
ich mich mit dem QR- Code, der Anmeldung, dem Durchsurfen und Seitenklicken in den Anweisungen nicht genug
auskenne, es bisher nie gemacht habe. Dazu verhalf mir dann die Nachbarin eine Stunde später weil sie sich besser mit online Terminvergaben auskannte. Später stellte sich heraus, - ganz so unkompliziert war es dann doch für sie auch nicht.
* "Und - was hast du dann damit gemacht "? - kam die
nächste Frage.
Antwort: Beim Hausarzt nach 6 versuchten/und nicht gelungenen Telefonaten weil
man wie oft dort nicht erreichbar war, nachgefragt ob sie digital
schon beides zugeschickt bekamen, was nicht der Fall war-um nach dem 7.Anruf, der klappte - leicht beschwingt wie selbstverständlich zu hören bekam:
"Sie legen prinzipiell keine Fremd CD 's
ein, sie könnte ja virenverseucht sein."!..(ich
glaub es hackt wenn der Arzt die Bilder "nicht lesen" und auswerten kann.) Jetzt soll ich lt. Telefonansage und Anweisung des Krankenhauses einen online
Termin beim Orthopäden zur HWS - Untersuchung machen, weil (im mittlerweile von mir gelesenem) Befund
steht, dass sie dort eine Zyste entdeckt haben - etwas was dort nicht
hingehört.
Gemeinsam mit der Nachbarin "lernte ich
dann von ihr/im Handy" - wie man relativ schnell einen online Termin im KH macht - weil
trotz mehrfacher telefonischer Versuche - auch dort keiner erreichbar zur
Terminvergabe war.
Allerdings muss ich sagen, auch wenn sie meinte es wäre unkompliziert bei ihr gewesen als sie ihre online Termine machte. Auch sie brauchte ziemlich lange bis sie sich in meinem Handy durch all die Klicks arbeitete bis es klappte, es brauchte mehrere Versuche auf unterschiedlichen Seiten des Krankenhauses durch die einzelnen Abteilungen zu surfen um sich zurecht zu lesen.
(Zumindest wusste ich nun - wie es geht.)
Allgemein hat die Bürokratie überhand genommen - alles soll nun möglichst digital erledigt werden. Die Arzthelferinnen sitzen mehr an den Rechnern statt am Telefon oder in den Untersuchungszimmern beim Arzt (um ihm zur Hand zu gehen.) Und das - obwohl die Diagnosen längst noch nicht alle in den Gesundheitskarten stehen. Daran muss noch viel /*nach*gearbeitet werden, das Personal dafür fehlt.
* Das merke auch ich bei meinen wenigen Arztbesuchen im Jahr, obwohl ich als "Ehemalige" meist eine Art Bonus bei mir bekannten Gesichtern bekomme wenn ich mich melde, was ich sehr nett finde. Doch ich beneide die Kolleginnen nicht um ihren heutigen Job, obwohl sie heute " besser vergütet" werden - als zu meiner beruflichen Zeit..(zwischen 1967 - 20009).
Doch Geld ist eben nicht alles, das Arbeiten in diesem Beruf soll ja auch Freude bereiten und ein wenig Spass machen. Nur noch am Rechner zu arbeiten ist kein Spass sondern oft Stress und macht wenig gute und sinnvolle Patientenversorgung aus.
* Das erzählen mir fast ohne Ausnahme alle Kolleginnen, mit denen ich auch noch heute zu tun habe. Fast alle, die über Fünfzig sind und noch Jahre vor sich haben (das scheint eine Rolle zu spielen) erzählen mir: am Liebsten würden sie schon morgen den Löffel hinschmeißen und früher in Rente gehen. Es geht um Mobbing, um Altersdiskriminierung, um Stühle rücken. Die jungen nachwachsenen Arzthelferinnen akzeptieren und respektieren oft die Erfahrungen der "Älteren" nicht. Das merkt man sowohl im Krankenhaus als auch in den Arztpraxen und ist eine sehr traurige Weiterentwicklung des Berufes, der ursprünglich so gerne ausgewählt würde als man noch gerne und begeistert "Helferin des Arztes war..
Nach meinen bisherigen Erfahrungen als # Berufsaussteiger sage ich: " vergiss den Arzt und die Krankenkasse - bis auf wenige Ausnahmen, die es noch gibt - wo noch Unterstützung -geschweige echte Hilfe zu erwarten ist.
* Für sie sind wir als (Patienten)- körperlose - namenlose Diagnosen, Ziffern und Zahlen die Geld einbringen und reine Daseinsberechtigung für Arzt und Krankenkasse in der Wirtschaft bedeuten.
* Das klingt, kalt- brutal -fast menschenunfreundlich - geschäftsmäßig, rein wirtschaftsorientiert - gehört aber heutzutage schon lange mit in unserer Leben.
Fest steht - * überall schließen Arztpraxen, Krankenhäuser und Stationen auch Alten und Seniorenheime die noch nicht privatisiert sind - weil das Personal und das nötige Geld nicht zur Verfügung steht. Viele davon werden mittlerweile aber auch privatisiert -aufgekauft, umgewandelt zu wirtschaftlichen Unternehmen.
Gerade auf dem Land sieht man dies deutlich am Hausarztprogramm das nur dem Arzt und weniger dem Patienten dient. Was an zusätzlichem Jahresbruttoverdienst für den Arzt dahinter steht weiß der Patient nicht.
* - Später – bzw. nachts fiel mir
ein, dass die Zyste die sie im Röntgenbild festgestellt haben-mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine seit langem bekannte Zyste an der rechten 1991 operierten Strumaseite (das ist die Schilddrüse ) damit gemeint ist. Das steht in jedem Arztbericht bei den aufgeführten Diagnosen.
( das hätte der Arzt der mich untersucht, dazu einen Verdacht äußert - eine Diagnose feststellt - dann die Mit - und Weiterbehandlung anderer anordnet , wie z.B. das Röntgen - eigentlich aus der Anamnese und den Diagnosen/den überstandenen OP's auch aus der Krankenkassenkarte herauslesen können-.)
Wozu sonst ist denn die Gesundheitskarte da und wurde angeblich aktualisiert auf den neuesten Stand bei der Digitalisierung gebracht. ?) ein Lesen das in nur wenigen Minuten den Arzt unterrichtet. Ein Hinweis dazu auf dem Überweisungsschein genügt.
Siedendheiss damit das
Bewusstsein entsteht, dass ich mich eigentlich schon längst darum gekümmert haben müsste, und mich dringend um einen Termin nach den 2
Jahres Kontrollen erneut ans Telefon hängen muss. Die dortige Hauptpraxis in Fulda macht in unterschiedlichen Krankenhäusern anderer Städte (Alsfeld und Lauterbach ) ihre Untersuchungen/& Behandlungen 2 x in der Woche dort.
Also steht die „Besprechung des
Befundes“ mit dem HA -(?) der schlecht erreichbar ist...
der Termin mit der Orthopädie zur HWS
– Kontrolle..am 5.<Mai in einem anderen KH und die Zystenentleerung ( Punktion ) mit der ekelig langen Spritze im Hals beim Ultraschall in der Abteilung Nuklearmedizin noch aus...
( Bei meinem letzten Besuch* waren es 180 ml dicke dunkle Flüssigkeit (Blut das nachgeflossen war ) die die nette Ärztin herauszog und bestellte mich für 1 Jahr später zur Wiederholung, - nichts was man gerne tut, aber notwendig.)
* Alles wozu ich überhaupt keine Lust habe und ich mich nicht mehr
wundere warum ich nachts im Traum aufgewacht bin, denn all das hat
eigentlich überhaupt nichts mit der im Ultraschall festgestellten Enge der Halsvene zu tun, die durch das CT abgeklärt werden sollte.
( - und immer noch - nach all der Anstrengung nicht ist)
Alles lachte nach meiner
Erzählung, ich auch..
Viel lieber würde ich schon anfangen im Garten des beginnenden Frühling zu werkeln...
Als ich den Beitrag zu Ende geschrieben hatte und mich ausloggen wollte, ging ich noch schnell in meine Mails und erfuhr dort durch eine Mail eines Servicedienstes, dass ich durch anklicken eines Links innerhalb einer Stunde - die Onlinebuchung bestätigen sollte-
bei nicht rechtzeitigem Anklicken wäre die
Buchung hinfällig und wäre nicht mehr gültig..
(darunter steht: setzen sie sich erneut mit ihrer Praxis in Verbindung)
Bravo
das ist unsere viel-gelobte digitale Bürokratie, die (angeblich) so vieles erleichtern sollte.
obwohl ,. -wenn meine laienhafte Vermutung stimmt- /anders kann es gar nicht sein-
die gesehene Zyste im CT
wirklich die seit Langem bestehende Zyste am Rest des Strumaknoten ist,
dann erübrigt sich die HWS-Kontrolle beim Orthopäden wie von selbst
die am 5.mai erst vergeben wurde und nun nicht mehr gilt.
Damit hab ich die Nachbarin umsonst um ihre Zeit - und auch noch " vergeblich bemüht.
leider, das tut mir wirklich leid, nicht jeder hat oder nimmt sich die Zeit sich mit dem "Quark anderer zu beschäftigen" - das ist sehr nett und ich danke ihr sehr.
*
meine am Telefon gemachte spätere Terminvereinbarung zum punktieren der Zyste in der Nuklearmedizin dagegen hat geklappt
und findet nun Mitte November statt- erzählte mir eine Computerstimme in der Hotline am Servicetelefon.
- dann wird es wahrscheinlich schon wieder schneien -
@ angelface
P.S. Fast bin ich mir sicher JETZT nach dem Lesen des Beitrags - sind es viele
😇
Leser die es interessierte bestimmt #* hagelt es auch einige Kommentare dazu, die ähnliches erlebt haben
....☺ bin sehr gespannt w e l c h e...☺
gut dass ich einen Text wie diesen dabei hatte anschließend zu lesen.. Aus dem Archiv: