Sonntag, 21. Juni 2026

Sonntag der 3. in diesem Monat...und im Juni-Beitrag.

Heute 1329 Leser Gestern 3717 - bei der Hitze zu schreiben war echt fast eine Tortour, selbst lesen fällt einem bei Temperaturen von über 30°in Innenräumen genau so wie im Garten - recht schwer wenn die Hitze bleischwer den Kreislauf runter-fahren lässt und man nur noch schlapp in den Seilen hängt. Da hilft auch mein Baumbewuchs nicht mehr all zu viel. Obwohl er wunderschön aussieht und viel Schatten spendet.

 außer großer Hitze auch auf der Höhe bei mir gibt es nicht viel NEUES bei mir..


ein Glück sind vom letzten Regen meine Regentonnen alle voll bis zum Rand, am Liebsten würde ich hineinklettern, denn die Badewanne steht noch nicht im Garten bereit, aber das kommt noch wenn ich wieder richtig bei Kräften bin....


bewaldet zeigt sich der alte Stadtwald und gibt Sauerstoff und Schatten ab...
direkt hinter meinem Grundstück liegt er, und spendet Schutz und Schatten

im Garten drumherum und dahinter...
Brennesseln und Brommbeerbüsche




  • um - so - mehr hab ich mich gewundert, dass auch bei mir so viele Leser gestern und die letzten Tage so viel Energie aufbrachten und dennoch bei der Hitze unterwegs waren:

  • Kommentare zu Beiträgen erfreuen immer, sie sind - das schrieb Nova schon vor langen Zeiten , ehe sie hier vom Bildschirm aus der Welt der Blogger verschwand , oft das Salz in der Suppe beim bloggen, schön wenn ein Widerhall kommt.


  • Heute am Sonntag hat sich die heiße Luft von gestern und der letzten Tage etwas ab-gekühlt wenn man 23,9° morgens um 9°° nach einer langen warmen Nacht so nennen mag und man kann sich wieder entspannt zurücklehnen, etwas Sport machen, Spazieren gehen, die Nase in den Garten strecken, vielleicht schon erste Früchte ernten, einen Blumenstrauß in der Wiese pflücken und den Kühen und Schafen beim grasen zu-sehen. Ich wette allerdings ein paar Taler, auch heute wird es ähnlich heiß wie gestern.

  • Meinem gestrigen Besuch war es bei der Hitze einfach zu anstrengend durch die brusthohen Wiesen bis hinunter zum Teich des Biotops zu waten und sich darin Zecken zu holen und zog es vor, mit mir im schattig gehaltenen Garten unterm Schirm lieber Tortenboden mit frischen Erdbeeren mit Sahne und Eis zu verspeisen und zu plaudern, denn wir hatten uns lange nicht gesehen, so gab es etliches nachzuholen..

  • Gestern Abend war ich dann noch bei einer guten Bekannten - und Freundin bis nachts um 11 °° zu Besuch nachdem ich mittags eine alte Freundin im Garten hatte um den warmen Abend in ihrem dortigen Garten ausklingen zu lassen. Dann kündigte sich schon das erste Gewitter an und es war deutliche Temperaturänderung zu spüren als ich, ohje - an ihrem Arm im Dunklen nach Hause wackelte und mehr schlecht als recht dabei lief. Dass ich nicht in – den Büschen landete war nur ihrem Arm zu verdanken. Weil ich das schon ahnte nach den letzten heißen Tagen hatte ich auch den heutigen Sonntagsbesuch um einen Geburtstagstermin - bei einer Freundin nachzufeiern vorsorglich abgesagt. Ich wollte das mir und dem Geburtstagskind einfach nicht zumuten weil ich meinen Kräften nicht mehr traute.
    Mein Kreislauf machte richtig Zicken, das war mir fast peinlich.
    Celichen wartete schon auf uns am Weg, sie wird abends unruhig wenn die Wohnung im Dunklen liegt, dann weiß sie, ich bin nicht zuhause und sucht mich die Straße entlang. Zum Dank bekam ich Sekunden später nacheinander zwei Babymäuse im Schnäuzchen gebracht die sie zum spielen losließ und ich retten durfte. Das zweite stellte sich erst mal erfolgreich tot, sodass sie sofort davon abließ, richtete sich dann blitzschnell auf ,stellte sich auf die winzigen Hinterbeinchen und gab ihr beim Ausstrecken der Pfote gleich zweimal eine Watsche auf die Nase. Das Gesicht von Celinchen hättest du lieber Leser mal sehen sollen - darin stand pures Entsetzen. Auch winzige Mausbabys haben schon Strategien, und ziemlich geschickte Tricks auf Lager...

  • was will ich sagen : die Erste landete in Celinchens Bauch, die zweite Maus überlebte, sie hat sie nach dem Aussetzen nicht mehr gekriegt. -Brav kleine Maus – hoffentlich bleibt das lange so.

  • Jetzt sind alle Fenster und Türen sperrangelweit offen, der laue Wind fegt wieder durch die Räume, noch ist keine Sonne da-das will aber nichts sagen – bestimmt kommen die ersten Badenden schon bald ins Biotop-aus dem wir gestern bei der Hitze verzichteten.

  • ich wate mal ein wenig durch die hohe Wiese...das  noch feuchte Gras fühlt sich so herrlich unter den nackten Füßen an...und denke mir: ein Glück hab ich keine Allergie gegen Pollen und Gräser oder anderes Gedöns...nur Zecken da muss auch ich sehr aufpassen...und mich jeden Abend absuchen...


  • " Kurze Shorts an, T-Shirt drüber und ab in den Garten nach meinen Tomaten sehen und Salat ernten, mehr mach ich heute nicht außer mir ein Buch vor die Nase zu setzen um meinen spannenden Krimi/Thriller im Halbschatten aus-zu-lesen..


  • Wenige Stunden später, sind es wieder weit über 30°. Während ich noch lese und an kleinen Möhrchen zur Erfrischung knabbere, mir immer wieder die Augen zufallen, rücke ich schnell noch ein wenig mehr in den Schatten unter die Bäume, damit mich ja kein Sonnenstrahl trifft. Meine Hände wirken ganz zart und durchscheinend, wenn ich sie so ansehe...nicht mehr wie Gartenhände die in der Erde graben, macht das die Hitze, dass sie so schwächt? Da muss ich sofort an Dori denken, sie hat bestimmt auch wenig Kraft.
    Ich tauche sie bis zum Ellbogen in das Wasserfass ein, das neben mir steht um mir den Puls runter-zu-kühlen, mache mir den Kopf nass - das hilft ein wenig.


    Wie gehen andere damit um? 

    Zeit verträumen
    im G a r t e n...
     l e s e n - nichts tun ....

    Meine Schwägerin bekam in der Hitze immer Migräneanfälle und verkroch sich im dunklen Zimmer für Stunden. Auch das wäre noch eine Alternative und Idee zum weitersagen.

    Unterm Sonnenhut schwitzt man meist mehr. Jedes Kleidungsstück würde jetzt am Körper kleben, ich nehme gemähtes Gras tauche es ins Wasser und klatsche es mir auf den Bauch, das kühlt schön runter..
    Ich bin heilfroh bei der Hitze nicht weggefahren zu sein, da ginge es mir nicht gut.

    Und was macht ihr?








  • zwischendurch wenn es noch nicht so heiß ist besucht mich auch Jacko
     auf dem Balkon ehe er sich wieder unter das Dach verkriecht...


    er ist , - seit ich regelmässig Kattensitting bei den beiden Räubern mache
     sehr zutraulich geworden was mich sehr freut...


    ich hoffe die Hitze macht Euch nicht zu schlapp. Euch allen wünsche ich einen wunderschönen nicht allzu heißen Sommertag, ob im Grünen, oder zuhause im abgedunkelten Kühlen
  • liebe Grüße eure Angelface...

ist Er nicht eine Pracht...?
seine Bank darunter wirkt fast schon klein...
braucht auch dringend Farbe...
 
nebenan tummeln sich die Katzen auf den kleinen Leitern
 um in den Bäumen rum-zu klettern...


passt schön auf Euch acht...beim Sonnenbrand lacht kein Rücken mehr...

 

Montag, 15. Juni 2026

Urlaubszeit ....wo sind sie alle, ich war eine Weile nicht da...

 

Sommerpause in der Bloggerwelt...(?)  - Urlaubszeit - 

 Helga aus dem blauen Haus hat heute einen wunderbaren Artikel über den inneren Himmel geschrieben und drückt mit phantastischen Worten auch meine innere Einstellung dazu aus.

 14,0 ° morgens um 7.00  und mehr soll es tagsüber auch nicht werden können weil die liebe Sonne uns fehlt - kühl für Mitte Juni...(finde ich- doch ein  Glück gibt es ja Strickstrümpfe aus Wolle die man sich überstreifen kann...
                                               welche für OBEN - die Mitte - und Unten


neu in sommerfarben....💕knuffig bunt...
trag ich sie gerne an kühleren Tagen

bunte Steine -
bunte Stühle peppen das Grün im Garten fröhlich auf...



ganz schön zugewuchert und verwunschen


wild wuchert überall das Gras, man kann ihm beim
alles zu - wachsen "buchstäblich zu - sehen...

die Sal-Weide( salix caprea)
 ist eine Pflanzenart in der Gattung der Weiden
die ich im Garten stehen habe 
                                                    die wunderbaren Schattenschutz bietet,
                                    Honigbienen und Insekten freuen sich über die Futterpflanze
                                         hab ich in Wikipedia nach der Bestimmung nachgelesen...


so wild grün liebe ich den Ausblick in den Garten..
jeden Morgen.
v o n
Oben
 und das ist nur ein klitzekleiner Ausblick den ich vor Augen habe
der uralte  Stadtwald -  bewaldet mit hohen Bäumen dahinter ist riesengroß




im Mai 2020 zu Corona-Zeiten habe ich etwas über Folgeschäden geschrieben. Das passt auch zu diesem Thema - so wiederholt sich viel.

... zu viel mehr als nur zum Lesen der Beiträge Eurer Seiten der letzten 14 Tage die ich in meiner Liste habe, bin ich noch nicht gekommen. Bin ich doch zu sehr entwöhnt nach der langen unfreiwilligen Blogpause in der ich nur meinen Schreibtisch ansah. Mehr war nicht drin. - . Aber nun bin ich wieder on Tour als ginge ich auf eine Reise und sitze vor weißer noch unbeschriebener Fläche, die ich füllen will, wie den Brief, - den man an einen anderen schreibt..

ich schalte meinen Computer zum ersten Mal an, auf schwarzem Feld leuchtet mich in weißer Schrift

                                                          ein 
                                      - Willkommen A.P 
 auf dem neuen großen Bildschirm an...- ein Philips und um einiges größer.

den muss ich mir erst mal zurecht rücken.

  • so richtig will sich noch kein Thema in meinem Kopf einstellen...-.Zu sehr kratzen noch eigene  Befindlichkeiten an meiner Tür. Nehmen die Leichtigkeit aus dem Alltagsleben.


  •  Was soll ich schreiben ? - Vielleicht; -  dass ich – wochenlang nicht an den PC konnte, weil es mein Schultergelenk  und der operierte Schultergürtel wegen der Spannungsschmerzen nicht mitmachte, ohne mich mit Schmerzen im Nacken zu quälen. Ich endlich nach ellenlanger Suche im Internet einen Physio Behandlungstermin in der Stadt bekam, die ich nun 2 x die Woche abarbeiten musste, denn viel PC-Zeit hält mein Schultergürtel nach wie vor - immer noch nicht aus - !!! Ich denke auch die noch wartenden zwei kommenden Termine werden das nicht wesentlich verändern - solange Stress - Sorgen darauf lasten.

  • oder, dass es meinen  Bildschirm beim letzten Gewitter durch einen Überspannungsstromschlag so erwischt hatte, dass nur ein schwarzes Bild ohne Kontakt zum Internet zurückblieb als es kurz mal laut und heftig krachte. Erst erschreckte es mich fürchterlich, dann wusste ich nicht -  ist es der Router / weil  dazu auch das Festnetz ausfiel, eventuell  die Steckdosenleiste betraf oder gar den  Anschluss in der Wand. Es dauerte, kostete Nerven und Zeit, brauchte Beratung/Info und die Hilfe anderer bis ein neuer ausgesucht,  begutachtet, bestellt und geliefert wurde. Ach ja , oder dass Oskar mir zusätzlich ernsthaften Kummer verursachte weil er nun als Hauptthema zwischen dem Vermieter und mir für Auseinandersetzungen sorgte, ob es einen neuen Ofen gibt - was er zu und dann wieder absagte und und und..
    .jedes einzelne wäre ein Thema für sich gewesen , das mir nicht so recht aus den Fingern fließen will.

  • So ganz ohne Zugang zum Netz, auch eine Weile ohne Festnetz zu sein -  - außer durch das Smartphone dass ständig Zicken machte - die nötigen Infos aus dem Netz zu holen - ist schon eine neue Erfahrung die nicht gerade große Freude macht. Sich abhängig von anderen zu fühlen -  auch nicht. Das lähmt eher -  als dass es zur besonderen  Freude und zu Luftsprüngen verhilft.

  • ich wusste nicht so recht wie es weitergeht.

  • So hab ich mich – wettermäßig angepasst wieder auf das Stricken zurückgezogen, was die Isoliertheit zur Außenwelt zusätzlich für Wochen verstärkte.

  • bunt und fröhlich gestreift -  fast bis zum Knie reichen sie und halten den gesamten Fuß schön warm ...(lustig ist das Zigeunerleben..) nun fehlt nur noch der wadenlange bunte Rock dazu dann kann es damit auf die Pirsch gehen wenn ich wieder raus aus - dem Haus - komme um Leute zu erschrecken die das anders sehen...auf jeden Fall sind sie witzig und scheinen durchwegs auch anderen zu gefallen.
     

    entstanden sind in diesen Wochen lange "Wadenwärmer" / die ich so nenne - über die ich mich freue wenn es Außen nun so kalt geworden ist. Auch die Freundin trägt sie schon seit Tagen über ihren Leggings und engen Hosen bei diesem feuchtkalten Wetter und sieht lustig damit aus. Fröhlich bunt wärmen sie den Puls an den Füßen. Mir hat es die Tage versüßt zu stricken...denn in jeder Masche steckt ein lieber Gedanke an den, -  der sie bekommen soll.

Spruch beim B ä c k e r heute gehört
mit missbilligen Blicken  auf meine bunten Pulswärmer an den Handgelenken 
vernahm ich den Spruch :
  •  " Alte gebrechliche Wackeltanten sollen gefälligst in schwarz und grau
  •  g e h en ."
  • so gehört sich das auf dem Dorf!..
  • - an wen war das gerichtet? - 
  • komisch in der Stadt hab ich noch nie was davon gehört
  • da tragen nämlich auch ältere  Mitbürger  gesetzteren Alters ab und an bunte Farben am Handgelenk
  • für den kalten Frühling sind sie praktisch am Handgelenk

    für Dori habe ich bunte kurze Pulswärmer  für ihre Fußfesseln gestrickt die schon auf dem Weg zu ihr sind, denn auch im Bett wird ein Fuß schnell kalt wenn er nicht richtig durchblutet ist..

  • ich hoffe es gibt nettes Personal in der Reha , die sie ihr überziehen. die Idee kam mir als ...siehe Absatz II

  • denn die Freundin hatte bunte Hand - Stulpen  von mir auch ständig bei dem Wetterchen an -  und meinte:
    "  ach ja - es ist so kalt - ich hab keine Heizung an, , kann ich die nicht -  bis mindestens  hoch zum Knie haben, am Liebsten als ganze Strümpfe die ich mit Pippi Langstrumpf Strumpfhaltern trage."!!!

  • ich seufzte ein kurzes Okay nach reiflicher Überlegung wie ich  auf einmal so viele Maschen auf eine Nadel kriege ohne dass welche davon herunter fallen und machte mich daran. Und siehe da - es machte mir Spaß und lenkte mich ab...


    das ist das Ergebnis, dass mir  so einen Spaß machte, dass ich weiter strickte und nun selbst welche trage. Einmal Kurz bis zur halben Wade, einmal wadenlang bis Knie!:-))☺💕und dachte mir:" wenn die Freude schon nicht im Kopf steckt, stricke ich sie mir einfach unten rum an".
             Selbst Nadja aus der Boutique hatte ihre Freude daran sie zu sehen., und fand allein die Idee dazu - ist schon Klasse!..
    Nun laufen schon 3 Weibsen die ähnlich * verrückt wie wir sind - damit herum. Egal ob andere darüber tratschen...
  • Der viele Regen der letzten Tage ja Wochen, sorgt dafür,  dass der Garten vor lauter grüner Wildnis zwar auch Freude beim reinen  Ansehen  macht, -  aber gleichzeitig nach Arbeit ruft.
     Es ist Mitte Juni – für die Jahreszeit zu kalt, Oskar tut etwas widerwillig seine Pflicht, weil die Schafskälte noch nicht abgeklungen ist – wird nun nochmals – ( obwohl erst durch mich im April geschehen ) firmeneigen gewartet, erneut gereinigt, die Rohre untersucht und begutachtet nach dem Willen des Besitzers, der nun erneut damit droht, jetzt das Haus doch endgültig zu verkaufen und es dem Makler zu übergeben weil er kein Geld in die marode Bude stecken will, was mir erneut ungewollt Stress in die Gedankengänge meiner Nächte schickt. Also wird's erst Mal nix mit neuem Ofen!!!  und kann Oskar so lange er brennt , - weiter täglich sein Gesicht ab- putzen!! Okay  - scheint im Moment eh keine Sonne, auch wenn der Garten schreit" - putz mich auch "!

    Alles keine besonders aufbauend -  schönen Themen voller Leichtigkeit, die ich viel lieber be/schreiben würde. Dazu kommt der 3.Todestag von Stefanie vor 3 Tagen der mich bedrückt und traurig macht , ach, wie schön – wäre sie jetzt hier bei mir...die als Engel im Himmel auf mich herunter schaut..

  • Doch ich weiß ja , es werden wieder bessere Tage kommen, sich das halbleere Glas wieder füllen, wenn ich in den gewohnten Rhythmus zurück finde und wieder schreiben kann. Auch kann ich berichten, - dass ich Kontakt zu Doris Sohn hatte der mir von ihrer Zeit in der Reha erzählt. Sie kämpft sich zurück ins Leben, was nicht leicht sein wird und lange dauert,  aber sie lebt und freut sich nicht vergessen worden zu sein..

  •  ein paar Juniimpressionen aus dem Garten  voller Bunt...

    die Heckenrose steht in voller Blüte
    sie macht mir große Freude wenn ich mit
    nackten Füßen durch das feuchte Gras am frühen Morgen wate..
    ( auch wenn ich dabei denke:
    Vorsicht vor Blasenentzündungen- oder 
    den Stich einer Wespe oder Biene - es  ist Natur pur..).

     
    es wächst hier und Hier und hier überall  üppig und grün..
     im Häuschen links darunter verschläft Carlos oft Muße-  Stunden.


  •  einer ist nun auch immer da und besucht mich fast jeden Abend...auch ein kleines schwarzes Minikätzchen das anscheinend heimatlos ist, -  futtert sich an Celinchen Napf ab und zu satt.

  • nicht nur Carlos sondern ein noch namenloser Gesell in Kleinformat,,,

    ein paar Hinterlassenschaften lässt es auf dem Dach liegen..
    putzig sieht er aus mit seinem Dreiecks-Gesicht...
    fast könnte man meinen - er würde eine Maske tragen.


  • ein sehr neugieriges Waschbärbaby..krabbelte quer über die Leiter bis auf den Balkon.
    aber Vorsicht - auch er wird schnell sehr groß
    gestern Abend kam es in der Dämmerung sogar
     zur offenen Tür herein während ich im Sessel saß und strickte, - 
    ich dachte mich laust der Affe" -
    "will es auch hier wohnen?"
    meine erste Reaktion 
    Husch - du spinnst wohl"!°
    der Nachbar der es später hörte
    meinte: "der wollte auch fern-sehen gucken" kommen
    im Wald war es ihm zu langweilig ?

  • Carlos im Arbeitszimmer bei einer seiner  Lieblingsbeschäftigungen
    es sind Yogaübungen ..


  • der wartet schon lange auf mich
    ...dass ich ihn endlich mal anziehe...


  • jetzt schon Erntezeit für den Pflücksalat im Hochbeet..
    die Tomaten wachsen gut - keine Schnecke in Sicht -
     Abends bekommen sie ein Dach aufgesetzt...

  • Ganz in weiter Ferne heißt es ja , der Sommer soll nächste Woche wieder eintreffen und für heitere Gemüter sorgen, darauf hoffe und warte ich gerne, wenn es auch hier wieder so ist
    .


  • Das Badebiotop ist seit 1.Juni auf und wartet auf seine Besucher, steht aber verlassen da und Innen zeigt sich weder Mensch noch sichtbar ein Tier,. Nur die Libellen ziehen ungestört über die Wellen im Wasser und freuen sich über die Stille ehe sie die abendlichen Schwalben erwischen..

  •  Aber erst einmal steht die Ofenwartung bei Oskar an und ich bin gespannt, - ob sie außer neuen Ruß und  Dreck auch neue Erkenntnisse bringt.  Ich wäre schon froh wenn meine Schulter endlich besser würde.

  • @ Angelface

 Blick im Garten...

und dahinter mit Sicht auf den Stellplatz  der außen herum nun
zugewuchert ist...

Sonntag, 31. Mai 2026

Garagen und Hofflohmärkte sind wieder im Trend, mehr denn je

Ein Dörfchen putzt sich auf...der Regen soll erst ab 11°° kommen, 


unterm Kuchenzelt kann man sich ja unterstellen, nur der Kaffee der fehlt noch...




wer selbst daran teilnimmt merkt erst
 wie viel Arbeit in den Vorbereitungen steckt...

das Schöne daran auf-dem-Dorf- oder mittendrin zu sein und zu-wohnen 

spielt sich auch auf den Sträßchen ab; - auf denen normalerweise nur Autos geschäftig durch die Dorfdurchgangsstraße von A nach B fahren um ihre Einkäufe  und Erledigungen in der Stadt abzuhalten. Zum Friseur zu gehen, Arztbesuche zu tätigen und..und..und...

denn ich habe weder Firmennamen noch Läden zum Einkauf gesehen, weder einen Metzger, einen Bäcker, Elektriker oder Handwerker, nur Wohnhäuser mit schönen Gärten säumen die Straße und an fast jedem Haus steht Kinderspielzeug, Fahrräder und den Nachweis  - hier gibt es viele Kinder.- 
Ehemalige Kuhställe wurden zu Hallen umgerüstet in denen alte Traktoren stehen,  es gelagerte Holzstämme für die Kamine und alte Elektrik - wie Strick - und Klöppelmaschinen die ungenutzt bleibt, gibt. Modernes wurde gegen Altes umgetauscht, aber aufgehoben.

Alte, gut erhaltene Sachen wie Holzspielzeug, , CD's, Filme, Spitzenvorhänge, Sachen aus altem Leinen, bestickte Kissen, Schallplatten aus Venyl, alte und neue  Bücher, alte Bilderahmen aus Silber, tolle alte Vasen  auch gut erhaltenes Werkszeug  sind so beliebt, man soll es kaum glauben, es ist weder Tand noch überflüssig sondern meist in gut erhaltener Qualität, mit dem Heutigen was man zu kaufen bekommt, -  nicht zu vergleichen. Für Opas und Omas mit kleinem Rentnergeldbeutel  die sich über viele Enkel freuen, sieht man viele Schnäppchen für jedes Alter.
Da sieht man deutlich, vieles  davon stammt noch aus früheren Haushalten von Oma und Opa die oft noch mit in den Häusern wohnen und gemeinsame Wohneinheiten bilden.

Impressionen mitten im Regen
es schüttete 2 Std. wie aus Eimern

ein Wegweiser führt durchs Dorf...damit sich keiner verläuft..

Ein oder 2 x im Jahr putzen sich die kleinen hessischen Dörfer mit bunten Farben, leuchtenden Luftballons die mit dem imaginären Hinweis an den Zäunen hängen -Hier gibt’s was was du noch nicht hast, auf. Die Feuerwehrmanschaften richten meist die Dorffeste, Garagen und Hofflohmärkte“ aus, arrangieren sie, - bunte  Flyer werden kreiert  und gedruckt und manchmal steht es auch rechtzeitig in der Zeitung.  Ein Festzelt wird errichtet für den Fall dass es regnet damit man sich auf bequeme Bänke setzen kann um was zu futtern. Für Bratwürste und Co werden schnelle Buden errichtet, meist steht ein alter Backofenherd der mit Holz und Kohle befeuert wird und bäckt in seinem lodernen Inneren bei über 300° und mehr leckere Pizza, Flammkuchen belegt mit frischem Gemüse und ganz nach Wunsch - auch mehr. Das duftet verführerisch, macht Appetit. Dann ist es als hätte dir ein Engelein auf die Zunge gepisst und riecht eindeutig nach mehr. Die Hofreiten öffnen sich, auch manche  eigenen Küchen und Nebenräume im Haus, und dort wird mit viel Liebe, Zeit, Energie und Leidenschaft angeboten was Keller, Dachböden, Kinderzimmer, Arbeitszimmer, Bücherschränke Garten und Kleiderschränke hergeben. Alles frisch gewaschen, gebügelt – versteht sich, meist bekommst du eine Tasse Kaffee oder Wasser  angeboten wenn es dir zu warm wird und die Füße sich heiß laufen. Außen verläuft sich das Sträßchen samt Bach auf dem Entchen schwimmen - quer durch den Ort, bunte Fähnchen hängen überall und es wird geschmückt auf Deibel komm raus .Hier findet jeder etwas was ihm gefällt, ob Elektronik, alte Schallplatten, Kinderspielzeug oder Spiele, Möbel die zu schade zum entsorgen sind, es herrscht ein liebenswertes Nebeneinander, du braucht nur zugreifen wenn du einen Penny zu viel in der Tasche hast.

Eine Freundin die ich mitgenommen hatte- war für alles - als es anfing zu regnen  gewappnet, und lief ein paar Straßen noch weiter  hoch und runter während ich lieber schnell  ins noch leere Festzelt huschte um mich unterzustellen - während sich rund um uns - die Tische mit Comics und Büchern altem wunderhübschem Geschirr und allerlei Rund  füllten..

Comicbuch




So gesehen heute in Helpershain Nähe Ulrichstein, das zum ersten Mal auch diese Idee hatte und ganz wunderbar umgesetzt hat. Das üppige Kuchenbuffet hat uns fast erschlagen das im strömenden Regen unter riesigen Platten versteckt herbeigefahren und aufgetischt wurde. Alles in Handarbeit,  jeder Kuchen war wie ein kleines Gemälde - die Hausfrauen haben sich geradezu überboten wer den schönsten, den  am leckersten oder einfallsreichsten kreiert hat, damit alles was probiert wird, mit  hallo Ooho begrüßt wird.

 


Das liebe ich so wenn man es entdeckt, nur Privates verkauft und angeboten wird und die sonst so üblichen Händler fehlen. So manches habe ich dort erstanden was mir später noch jahrelang Freude gemacht hat. 

ich sag nur, siehe meine bunten Kinderstühle und so manches was bei mir im Garten als Deko zwischen den Bäumen hängt, selbst bemalte Schilder, Fimoschmuck aus den 70zigern, alte Broschen bemalte Tassen,Teller und ziselisierte Gläser  inbegriffen. Wir alle können nur hoffen, dass dieser Brauch privates zur Freude anderer zu veräußern und damit seinen eigenen Haushalt zu verjüngen, noch lange bestehen bleibt.

Gute Laune, schöne Gespräche, viel Lachen und Interesse aneinander machen diese alte Tradition die damit wieder auflebt so zu einem netten Miteinander auf dem Dorf.
 -  .................Das hat man  wahrscheinlich eher seltener in einer Stadt...

  

 
 
alte Häuser mit Nebengebäuden -
Ställen und Höfen mit viel Platz gibt es auch...
meist liegen sie in den Nebenstraßen versteckt...

Die Dörfchen die sonst viel im Tiefschlaf liegen werden damit auch als alte Kulturschaffende  und bewahrende auch wieder interessanter und mittlerweile zum Besuchermagnet der Stadt. Durchs Dörfchen zu wandern, sich die alten Fachwerkshäuser anzusehen, sich auch mal die herausgeputzten Höfe anzusehen wie viel Liebe darin steckt, dem quirlenden Bach zuzuhören der sich quer durch das Dorf zieht, macht sogar im strömenden Dauerregen Spass wenn man die richtige Klamotte, - nämlich eine Regenjacke wie zur See - dazu an-hat. Es war ja warm, denn es ist Mai und die Flohmärkte erwachen wieder die es im Winter nur in den Hallen der Städte gibt..



gut, dass nach einiger Zeit der Regen sich wieder davon machte und die Sonne vom Himmel schien, die alles wieder schnell trocknete was vorher nicht abgedeckt war.
Was mir persönlich auffiel war, dass hier ein großer Kinderreichtum heranwächst, was man an vielen Tischen sah. Ob diese in 20 oder 30  Jahren einmal  in ihrer weiteren Entwicklung Firmengründer, Handwerker, Künstler, Entwickler oder Schauspieler,, Arzt oder Friseur, Landschaftsmaler werden, in die Stadt auswandern  oder einfach nur Bauern eines Dorfes werden oder bleiben, weiß man ja heute noch nicht so genau.

                                              

Gerne weitersagen.....wer dies einmal kennenlernen will...es lohnt sich wirklich.

Artikel @ angelface