Mittwoch, 21. Oktober 2026

Herbstimpressionen...Bilder & Texte für den Tag

 


Morgens mein erster Blick aus dem Dachfenster...

ist es noch dunkel und schwarz wie die Nacht – drehe ich mich um und döse weiter. Nichts ist genussvoller und schöner wenn du morgens nicht wie ein angestochenes ETWAS aus dem Bett springst um mit deiner Tagesarbeit zu beginnen, sondern den neuen Tag mit mehr Ruhe und Gelassenheit angehst. Noch ein wenig nachträumen, sinnieren, die Gedanken nur langsam zulassen...
Die Zeiten sind längst vorbei in denen ich ersteres musste und es heißt „spute dich“ hopp ins Auto und los...düsen...

Es bedeutete meist den Gedanken im Kopf: „ komm nicht zu spät, wie ist 's auf den Straßen bis in die Stadt“.

So ist jetzt der Gedanke - „nimm dir vor allem zu Allem Zeit“ viel schöner und wichtiger um sich im Tag wohl-zu-fühlen, denn du blickst mit ihm in deinen Tag mit hinein.

 ich gehe mit leichteren Gedanken und sehe sie anders, Luft und Licht/“entspannter mit dem Blick zum Himmel...
so darf der Tag beginnen...                   Herbstimpressionen

 Licht Luft und manchmal noch ein klein wenig Sonne







Sonnenstrahlen glitzern..

ein L o c h  zwischen den Wolken
da versteckt sich bestimmt die Sonne dahinter...



da Hinten wird's ein klein wenig grau...


Licht fällt über den Garten...da und dort Schatten

dann kriecht sie wieder hervor und schmückt den Baum...

Culumuswolken zwischen den Bäumen...

jetzt sauber und leer - da kann nichts mehr passieren
nichts mehr vereisen...

alles andere darf bleiben wie es ist...

 

 eigenes schmeckt einfach am Besten...
auch noch " grüne kann man einlegen zum haltbar machen
oder unter /& zwischen Zeitungspapier zum nachröten legen....
 

geerntet - süß und saftig - knackig als sie rote Backen bekamen 



der Blick von Außen gerne auch mal i n' s Fenster...



gesammeltes sauber geschrubbt





____😥____nur 8° ich geh wieder rein
mir wird's zu kalt...👸___________


ein letzter Blick zum Himmel
die ersten Kraniche kommen...
kreisen eine große Runde um's Haus....



@ Angelface



Donnerstag, 15. Oktober 2026

winterfest....

 

Winterfest...es wird Zeit ehe es dafür zu kalt wird...
ran an die Arbeit - Pellets tragen, Pflanzen rein





es bedeutet immer bei mir –

 sämtliche Wassertonnen ausleeren sobald erster Bodenfrost gemeldet - auch wenn er noch-nicht-da-ist.

3 volle Tonnen stehen  von Dornen und Hagebutten umwachsen an der Rückseite des Hauses, dazu muss das Gebüsch  etwas zurück geschnitten werden, damit ich überhaupt daran komme um sie um-zu-wuchten. dann macht es batsch bumm und ein Strom eiskalten Wasser's umspült  meine Füße in ein unfreiwilliges Fußbad .   -  Okay...den Rest kippe ich um die Füße der Bäume, die freuen sich riesig wenn sie noch extra was abbekommen! Ich sehe es ihnen an. Der 1000 Liter Tank ist längst leer, seinen  Inhalt hab ich - stundenlang in den Garten - durch den Schlauch entleert!!! Gras und Hüpfer haben sich gefreut. Was die  Kröten und Salamander dazu sagten habe ich geflissentlich überhört, ihnen aber ein paar hohe Steine zum Draufhüpfen  ins Gras gelegt..

1 halbvolle bunt bemalte  R e g e n t o n e steht am Gartenhaus mit Blick ins Grüne der hohen Bäume

1 bis zum Rand noch volle am Gewächshaus mit Blick ins Grüne zum Wohnmobilstellplatz

die letzte __sehr schwer zu kippende 


_____





__________am Frühbeet bleibt bis zum Schluss -  damit ich noch die grünen Tomaten und Kräuter gießen kann - ehe ich das gesamte Beet winterfest mache , - die Reste der Pflanzenstängel unter die Erde juble oder  hinaus werfe und zum Winterwetter abdecke...


dann sehe ich versunken dem Wasserstrom nach der in den Garten fließt, dem Gras und der Erde noch einmal Nahrung gibt....und denke , - wie schade. All dies Wasser hätten wir im trockenen Sommer noch bis zum letzten Tropfen gerne verbraucht – statt auf vertrocknende Erde , Büsche und Bäume zu schauen.

Das Wasser in den Tonnen zu lassen bedeutet hier oben Eiszeit und meterhohe Türme aus gefrorenem Eis dass die Tonnen-wände regelrecht aufgesprengt werden. Den Fehler habe ich einmal gemacht, - zwei Tonnen dadurch verloren - nie wieder.!!!

So lernt Frau mit den Jahreszeiten zu leben.
Mein schöner alter Fikus der schon einige Jahre auf dem Buckel hat und im Sommer im Vorbau steht  bekommt zwar außen mehr Tageslicht, aber vor dem ersten Frost zittert er mich schon mit seinen langen Zweigen bedenklich an und will rein. Er mag es gerne warm und nahe bei Oskar seinem Freund sein. Daran hat er sich gewöhnt, dass ich ihn 2 x im Jahr durch die schmale Türöffnung ziehe und ihm dabei tüchtig den Kopf schüttle. Dabei lässt er natürlich einiges aus seinem Blattwerk fallen und murrt laut. Vorher muss ich ihn allerdings einige Tage richtig austrocknen lassen sonst ist er mir zu schwer und ich bekomme ihn nicht rein. Ich besänftige ihn mit einem extra Schluck zimmer-warmem Wasser und verspreche ihn zum Christfest wieder schön glitzernd mit schnuckeligen Lämpchen zu schmücken.

Ich lächle ihn an, er lächelt zurück und bewegt dabei Beifall- heischend  seine Ärmchen in der warmen Luft die ihm von Oskar entgegen kommt. Ich wette, sie werfen sich ein Hallo Du - zu . Dann kann er aus dem Fenster gucken und sich das Wetter - Schnee - Eis - Regen oder Hagel - gemütlich in der Wärme von Innen ansehen.

Auf seinem bisherigen Sommersonnenplatz finden nun die Pellets aus dem Gartenhaus ihre Ruhe und türmen sich burgartig wie eine kleine Mauer in mehreren Lagen  übereinander gestapelt auf. Vorrat muss sein -  vom Gartenhaus zum Vorbau sind es einige abschüssige Meter ...

Ein wenig Ordnung noch am Schreibtisch schaffen und schon kann ich mich wieder entspannt zurücklehnen, erleichtert dass für vieles schon vorgesorgt ist und nicht erst dann wenn die Kälte richtig da ist..

dann heißt es Teekanne auf den >Tisch, Kerze an, mit einer leichten Overtüre im Hintergrund es sich gemütlich machen - mich wieder mehr aufs Stricken verlegen, was mir unheimlichen Spaß macht wenn ich mich damit beschäftige. Umso mehr, seit ein Reiter vom Reiterhof bei mir am Vorbau klingelte und meinte: er hätte gehört,  dass ich Stulpen stricke, das fände er interessant und auch für männliche Wesen tragbar, seine Hände wären beim galoppieren - und sein Pferd durch-den-Wald - führen  immer so kalt, ob ich ihm nicht auch ein paar schwarze Warme stricken könnte?
                          Mach ich natürlich gerne und hab sie ihm für morgen versprochen.

keine Ahnung ob er kommt, oder ob das nur ein Gag war.!

 normalerweise stricke ich, vernähe hinterher die vielen Wollfäden auf Links sorgfältig und langsam bei gutem Licht was eine Menge Zeit verbraucht, (viel mehr als das Stricken selbst - und ist  besonders wichtig  - ; nicht,  damit es nur

 "schön  &  sauber aussieht, sondern damit die Fäden nicht beim Waschen oder schnell mal - mit Gewalt drüberziehen -  wieder aufgehen ) und zieh sie mir gleich an,  um mich daran zu freuen, denn jedes Paar wird anders, - damit haben es die Hände den ganzen Tag  über schön warm.

eine winterliche warme Kurze
wurde heute morgen fertig die ich gleich anzog!

Ohne sie ums Handgelenk zu tragen fühle ich mich mittlerweile richtig * nackig, so schnell kann man sich an Angenehmes gewöhnen.

Sie halten so schön warm, die Farbmuster sind eigentlich nur ein - Nebeneffekt der mir gefiel als er sich wie - von - selbst ergab. Die eigentliche A r b e i t ist eigentlich das danach vernähen!!!! Ich muss dafür  regelmäßig die Brille dafür auf die Augen schrauben,  die klaut mir Celichen immer und schleppt sie im Zimmer wie die Wolle herum.





die  neueste Ausbeute ist super geworden, 
es sind ein paar *Kurze von gestern Abend und heute morgen -
 - mal wieder in uni. - rot-lila meiner Lieblingsfarbe, mit nur einem postgelben Streifen...
fand ich ganz nett zu stricken während der Krimi in der Glotze lief
der nicht so besonders war...ich höre sowieso nur auf den Ton der Kriminalgeschichte.
 Nur wenn es richtig Aktionen gibt, schau ich auch mal hin, muss doch aufpassen , dass mir Celinchen nicht wieder die Wolle klaut und durch die Wohnung spazieren trägt...
der letzte Tatort als Zweiteiler vom Sonntag war übrigens sehr gut.
Überraschend spannend.

 ein Blick vom Balkon auf den noch sonnigen Garten, der Herbst ist da und der Winter darf kommen..



noch liegt der Garten halb und halb in der Sonne wenn sie mittags erscheint...


celinchen ist natürlich immer dabei und kontrolliert
 ob ich auch alles richtig mache:-))




*
Aussichtspunkte jeder Art liebt sie
aber bitte
immer schön hoch- am Besten hoch auf Dach und Bäume !!!!




                                                                   ein paar kleine 
                                                                     Innen und Außen

                                                                 I m p r e s s i o n e n 



hier turnt sie sich  bis in die Höhe des Baumes..
wovon sich zwei Stämme aneinander
 klammern und einander festhalten
wahrscheinlich denken sie sich
sie sind Zwillinge....

ich schau ihr so gerne zu wie sich sich -
trotz ihres Alters so wohl fühlt
als wäre sie noch ein  junger Hüpfer...
KONTROLLE der Leiter ob sie auch richtig steht!!!



                                                   
eine kleine Rose blüht noch...
sie nimmt sich wahrscheinlich mein gestricktes Rot als Anleitung...
noch ein Weilchen weiter zu blühen


                                                                                

bunte Balkonaussichten in der Nachmittagssonne...
werden jeden Tag seltener, denn hier kommt  am frühen Morgen schon der Nebel bis an die Tür...

    Bilder und Texte @ angelface