Samstag, 17. November 2018

traurige Nachrichten gehören zu unserem Leben...

eine unendlich traurige Nachricht hat mich heute erreicht und
                                                                  ihr
möchte ich ein paar stille Gedanken widmen, denn solange man an einen lieben Menschen denkt ist er noch da und die Erinnerung an ihn bleibt wach.

bei einem unerwarteten Treppensturz ums Leben gekommen - der Park ist geschockt.

           

     In stillem Gedenken
  Liebe Alexandra  - du bist nun auf dem Weg in den Himmel um sich an seine Seite zu begeben an den du glaubest, auf ihn hofftest,  dass er das Elend der Welt überschaubar regulieren würde.
        ZU deinen Lebzeiten ist ihm das nicht gelungen, vielleicht wollte er das aber auch nicht und meinte die Menschen würden dies in weiser Einsicht und Voraussicht  selbst tun. Er gab ihnen die Chance dazu – immer wieder.
Vorbei an den summenden Segeln der  Mühlen der Elektrizität bist du geflogen und hast die Menschen die dich mochten hinter dir gelassen.
 D u hast sie nicht gemocht und  ja,  fast gehasst aus Angst  welchen Schaden sie anrichten können. Beide,  die Menschen mit der Welt  und die Neuerungen der Neuen Technik  dazu.
    Du bist  dem leuchtenden  Stern gefolgt den du am Himmel sahst und hast dich an seine Fersen geheftet, bist dem Glanz der Erleuchtung in deinem Glauben gefolgt  - in Vorfreude - was dich erwarten würde.
                        Liebe Alexandra,  solange du in meinen Gedanken bist, werde ich dich nicht vergessen und ich hoffe aus tiefstem Herzen,  du findest den Ankerplatz im Himmel, der allen Menschen gut tut.
– all meine Gedanken und Gebete  werden dich begleiten. in Ewigkeit Amen.
                                                                                                           Deine Angel

 In Memoriam Alexandra

( 17.11.2018)

Freitag, 16. November 2018

na, geht doch!



 hier plaudere ich ein wenig übers bloggen...

Wie wird man sie los?
im November 2010
 Nö, ich mach jetzt nicht in MODE und wenn, dann höchstens weil: passt nicht mehr - mag ich nicht - Farbe stimmt nicht mehr zum Gesicht, spendiere, tausche  - oder verkauf es günstig, damit andere auch noch was von haben...so, werd ich es los! Denn  ehe es wieder jahrelang im Schrank bei mir hängt - fort damit!

Der Kleiderschrank ist ja – immer – irgendwie „voll“ – viel zu voll, wenn Sommers und Winters Klamotten  zusammen wegen Platzmangel aufbewahrt werden müssen.  -  -
Ein uraltes Thema von Frauen.
Als ich neulich in der Stadt war, traf ich eine alte Bekannte, die mich gleich mit den Worten überfiel: „kennst du das schon!“
Ich : „ – was ? – wie – was meinst du“?
 geht gar nicht mehr! 👅💀 Ladenhüter ? hab ich auch!!!
damals hatte ich noch "einen Fotographen  an der Pelle
gut abgelichtet - geht eigentlich anders !
Sie zeigte auf den kleinen Laden mit den Schaufenstern  - die  gefüllt mit Nippes, Geschirr  und Kerzenständen einluden hereinzukommen, sie lachte: du willst doch immer was loswerden“!
Ich wieder – „ wo – was – wie“?
„Na da“ nuschelte sie.
„ Hab ich gar nicht gesehen“ meinte ich zu ihr und schaute genauer hin.
Gut, da hingen an der Vorderfront des Ladens  an der Straße ein paar Ladenhüter (wie mir schien – „ "ne", sagte sie –" geh mal rein, du wirst staunen“.
Klar ging ich – auf so eine Einladung gehe ich doch sofort  - zum Staunen ist ganz mein Ding.
Eine freundliche  Dame empfing mich schon mit einem Lächeln: möchten Sie etwas abgeben?  - fragte sie…
Zögernd sah ich mich in ihrem kleinen Kruschladen (wie mir schien) – um.
Drei Stufen hinauf und mitten hinein in die Herrlichkeit. Da hingen im Hintergrund des Ladens Bügel an Bügel Kleider, Hosen, Jacken – Abendkleider, Pullover,  T-Shirts und Stricksachen - Herren/Damen/Kindersachen, - und am Boden standen Schuhe und Stiefel – fast neu.
 und dazu - oh Wunder! Verkaufte sie auch noch B ü c h e r - Biographien  - alte Filmbildbände - Natur und Reisen fand ich und jede Menge alte Schinken von anno dazumal.
Wie toll, dachte ich. Hier findet man ja alles.
„Klar hätte ich – jede Menge sogar“, sagte ich zu ihr.  Aber immer, denn von Zeit zu Zeit räume ich tatsächlich den gesamten Kleiderschrank bei mir um und  e n t s o r g e, manches kommt zur Heilsarmee wie es früher hieß – heute sind das die Caritativen Stellen wo man Kleidung abgeben kann, aber nichts dafür bekommt, - klar…aber vieles ist einfach zu schade um im Müll, auf einer Zerkleinerungsstation für das Inlett der Matratzen zu landen, sind qualitativ hochwertig und nicht viel getragen.
„Sind Sie etwa  Second Hand“ frage ich zögernd und erfahre: ja!
„Aber bitte“, meint sie – ich nehme schon seit 15 Jahren gebrauchte aber gute Kleidung an und gebe sie an andere, manchmal Bedürftige die nicht viel Geld haben – weiter, möchte die Sachen  gewaschen – gebügelt und tadellos sauber – und wenn es geht,  legen sie bitte  eine kleine Bildpräsentation der  Kleider anbei wo Sie sie selbst tragen, dann gehen sie besser weg denn ich nehme sie nur in Kommission und Sie bekommen dann am Ende der Saison fifty  -fifty in der Abrechnung heraus.
Bilder geht immer bei mir…und die Kleider, die hab ich im Archiv meines Computers, zumindest jene die ich loswerden möchte.
Okay – dann spiele ich mal Model – was Solls.


Drei Tage hat es gedauert bis ich alles im Kasten …ähm  im Wäschekorb, hübsch zusammengelegt hatte und an jedem Kleidungsteil hing ein Bild wie man in ihm aussieht.Dazu dachte ich mir - vielleicht klappt es besser wenn ich einen hübschen -  frechen - oder lustigen Text darunter setze?
lieblicher Look a`Prinzessin -Angel
der Knipser war wohl schwer verliebt in sie?
mit nackten Füßen ist man spürbar leichter als würde man
gleich wie ein Engel in den Himmel fliegen...😅
Ich will nicht viel dafür, möchte nur, dass es in gute Hände kommt und wiederverwertet  bzw. genutzt wird, denn neue Kleidung ist teuer, kostet ohne Ende bei der Anfertigung,  und stammt meist sogar aus den Billigländern mühselig durch Kinderhand fertiggestellt – da graust es mich wenn ich dies höre und weiß.
 Nun sind sie dort – gut aufgehoben.
Ade – Röckchen und Flöckchen – jetzt wirst du wieder getragen
Hallo Miss Elegant...
die MITTE ist auch heute noch ein Prachtstück in Pannesamt
leider komm ich oben rum nicht mehr hinein..


so ähnlich trag ich`s heute noch
war der Knipser" etwas alkoholisiert? frage ich
mich heute?
eindeutig: von gestern!
Bilder von Bruderherz
der hatte wohl ein geschöntes Auge...

mein altes Tanzstundenkleid -
könnte man eigentlich noch
als R o c k gebrauchen
farblich  TON in TON das liebte ich sehr - definitiv
hatte es jahrelang an - die Katzen liebten es
man konnte sich als Katze darunter verstecken!
 so was nannte man wohl nicht nur früher Wespentaillie

💔 STOP! - den Rock behalt ich!😚
😡 !!!!° kommt weg!!!!!!°😅
und dazu passt natürlich der Link  von vor ein paar Tagen: der da sagt
 Mode von Gestern  - da gibt es einen Blick in meinen Kleiderschrank

guck an 💗 💖 💔 das ist die Sache mit der HÜFTE! -
die ist anscheinend so beweglich,
dass sie immer was  anderes will  als ich 👶

 gerne verlinke ich auch diesen beitrag bei a new Life bei Rostrose
denn es passt zur Nachhaltigkeit...

 © Angelface

Mittwoch, 14. November 2018

auch die Ex - Lady schreibt...

Auch dieses Buch ist sicherlich interessant für alle - die gerne Biographien lesen...
ein Neues kommt auf den Markt...
 Biographien sind immer etwas für mich, da ich ja eine ausgesprochene Leseratte bin, interessiere ich mich für gute Biographien besonders, denn ich schaue mir sehr gerne das Leben anderer an
 Obs nun rein erfunden - dazu gedichtet oder geschichtlich korrekt oder nur gut geschrieben ist - und ich es als solches empfinde stellt sich ja immer erst später heraus, wenn man ES gelesen hat.
     Von mehr oder weniger " berühmten  und bekannten Persönlichkeiten" kennt man ja teils teils teils einiges  vielleicht schon aus den Gazetten ( meist reißerisch erfunden und verdichtet - denn die Journalisten müssen schließlich auch leben)  - aus der Öffentlichkeitsarbeit -  aus entsprechenden Artikeln und in Bildern und bleibt dennoch neugierig was so alles wirklich  dahinter steckt.

        Mittlerweile – sieht man in die Bücherläden,  stehen Biographien ohne Ende in den Regalen – Filmschaffende – freischaffende Künstler   -  Wirtschaftsbosse – Fotographen die sich einen Namen gemacht haben – und viele andere mehr. Es schreiben alle,  die glauben - etwas zu sagen zu haben, Findet sich das Publikum dafür - hat man es gut als Schreiber.
                       Warum also  nicht auch eine  ehemalige First Lady .
Sie ist eh in aller Munde ...wenn man sich für Politik interessiert, obwohl sie selbst keine eindeutige Politikerin ist.
 Sie ist auch nicht die Erste die ihre Biographie schreibt und es ist auch nicht ihr Erstes Buch – nein – schon das Zweite.Wenn man Glück hat, ist es interessant zu lesen.
Mit einem Team zusammen ( hört man flüstern) hat sie schon als 54 jährige  ( was beachtlich und sicher ihrem Namen geschuldet ist) ihre Lebensgeschichte und ihren Werdegang bis ins Weiße Haus erzählt und geht nun munter  auf Lesereise um die Zuschauer zu fesseln. Ein Jahr lang unterwegs sein wird ihr sicher ein fulminantes Leben im Alter ermöglichen, denn die Tickets preise, las ich, -  sind beeindruckend und erwähnenswert. Hat man einmal einen berühmten Namen hat man für den Rest seines Lebens ausgesorgt.
Ich bin sehr gespannt welche Resonanz es bekommt. 
Und natürlich wie es geschrieben ist. Ob  nur unterhaltsam oder auch informativ, ob reißerisch oder  mehr die menschliche Seite zum Tragen kommt.
Eine gewisse „Berühmtheit mit sich zu tragen“ - ist sicherlich kein Garant für  -  immer glücklich sein, verschafft aber doch eine gewisse Beruhigung nicht bis zum Ende seines Lebens  arbeiten zu müssen.
Ich bin gespannt und werde es sicher aufschlagen.

… es schon erstaunlich – auch etwas verwunderlich,  gerade in der heutigen Zeit wo immer noch  deutlich wird, dass Frauen noch längst nicht alles erreicht haben wofür sie in den Sechzigern auf die Straßen gegangen sind – nämlich Gerechtigkeit und Selbstbestimmung – ( im Moment das große Thema )  -  das Recht auf eine eigene Meinung – Gleichberechtigung in der Arbeitswelt und beim Lohn – in der Ehe und in der Familie – zu erkämpfen - es ist und bleibt ein Kampf der Geschlechter.
Auch im heute -  noch ist nicht alles erreicht trotz weiblicher Bundeskanzlerin die nun bald ihre Führung anderen überlässt. Es sei ihr gegönnt nach all den Jahren...
     Doch viel ist erreicht seit Alice Schwarzer - rief, - wenn Frauen auch in der Öffentlichkeit ihre Meinung sagen können ohne gleich an den Pranger gestellt  sich verteidigen müssen oder gleichberechtigt wie ein männliches >Wesen – erklären können:
      Auch ich hab ein Recht als Black Lady.
Es zeugt von gesundem Selbstbewusstsein, zeigt aber auch auf – noch gehört es in die elitäre Schublade – denn ohne den Ruhm des Namens wäre  auch sie keine Black Lady sondern nur eine farbige Frau die keine Baumwollkittelschürze wie früher trägt   um auf den Feldern ihrer Heimat zu schuften  - wie berühmte Filmschauspielerinnen – Opernsängerinnen – Anwältinnen -  und andere die es schafften sich eine gute Ausbildung leisten zu können -   ganz gleich welche Farbe sie auf der Haut tragen – die es auch geschafft haben -  sich durch eigene Leistung zu behaupten und andere zu überzeugen.
Das nennt man nun doch humorvoll zwinkernd einen gewissen Fortschritt.

                                                                © Angelface

Samstag, 10. November 2018

denken wir auch - an andere`?

tun wir es wirklich - oder tun wir nur so?
Der Winter kommt bestimmt - irgendwann guckt er nicht nur zum Fenster herein sondern ist da
mit Kälte - Eisglätte - und Schnee...kein Blatt mehr am Baum, Erde sieht man nun kaum.
Bei uns oben in der Höhe ist im Winter immer wochenlang  mit einer geschlossenen Schneedecke zu rechnen.
Wenn ich so durch unsere Gärten gehe und sehe,  wie sehr sie kahl und unfreundlich zu den Tieren sind, da ist kein trocken raschelndes Laub auf dem Boden, kein Ast, kein Strauch der nicht gestutzt, keine Hecke die nicht blank gemacht wurde -  dann blutet mir das Herz wie viele es doch gibt die mehr an sich - die (An) - Sicht der Nachbarn, ihre Meinung - ihre" äußere Ordnung" im Garten und an vieles anderes - vor allem an sich, ob sie es warm, geschützt und sicher im Winter haben - mehr daran denken,  als an an die Tiere - die, - wenn die Schneedecke geschlossen unsere Wiesen bedeckt, die Böden der Wälder nicht mit dürren Strohresten /Ästen oder Gras, trockenen Halmen sonden nur mit Schneeflocken bedeckt - nicht ein Plätzchen - eine Hütte eine Kuhle die geschützt ist -  für die Rehe - haben , - die Saue und Wildschweine, die wilden Hasen, Kaninchen  und Igel schützt.
Meist wanderen Letztere jetzt schon herum und suchen einenWinterunterschlupf der warm und trocken ist, sie vor der Nässe schützt.
 Wer tut noch was für andere ? - frage ich mich...auch auf dem Land, wo alles Schöne und Ursprüngliche in der Natur irgendwann verschwand um für -  saubere Ordnung -  in den Gärten zu sorgen.
Ein Glück aber, -  entdecke ich auch andere Gärten - noch sind sie da - die verwildert Büsche und  Hecken anbieten, trockene Haufen verwelktes, - Äste, Zweige, Moos und Gras worunter noch vieles lebt. Sie bieten Unterschlupf für Igel und Co und alle Insekten die Schutz suchen. Puppen und Raupen brauchen auch ein Plätzchen das nicht nass ist.
Dichte Wälder werden immer weniger, meist ist alles abgeholzt - das Holz wird gebraucht für die Winteröfen....
raschelndes Laub unter den Füßen - wo kannst du  dies bei deinem Spaziergang durch die Natur  heutzutage noch entdecken?
Schutz für alle Kleintiere...denn warm sollen es ja nicht nur wir haben...
nun - dachte ich - das kann man ändern - trockene Haufen gibt es genug in den Gärten um mich herum - ehe alles weggeräumt  und verbannt wird - hole ich es mir ; -  wozu lebe ich ländlich wenn ich es nicht nutze, - auch wenn die Igel es nicht annehmen sollten, dann finden auch noch andere, vielfältige Lebewesen darunter Platz...egal wer kommt und seien es auch nur die Katzen -  die im raschelnden Laub gerne Fangen spielen..
          Vielleicht finden sie da ja ein Einhorn :-)) - oder ein Eichhörnchen das mitmacht. Ganz egal - Hauptsache es macht Spass.
Mir hat es den gemacht den Platz zu nutzen....Platz für andere zu schaffen, auch wenn ein anderer darüber lacht, denn die meisten meinten - alles was kraucht baut sich seinen Platz im Winter selber...nun denn...ich biete ihn ja nur an!
Platz zum ausruhn- verweilen und relaxen kann jeder brauchen ---

hier dürfen die kleinen Igel den Winter verträumen...
keiner scheucht sie auf, keiner überfährt sie


Paulchen hat den Platz schon mal inspiziert und  -
" Kannste so lassen Alte", - meint er
und zur Not können wir darin Fangen spielen...



                                                              @  Angelface
da auch dieses Thema - obwohl es so gar nichts mit Mode 👠👕👢  im weitesten Sinne zu tun hat:-)) gut zu Roströschens ANL Nachhaltigkeits Themen  passt verlinke ich gerne diesen Beitrag zum
15. des Monats November bei ihr 

Donnerstag, 8. November 2018

Im November 20 18 gibt es manch Veränderung im HAUSE - P.



außen so -
                                                               drinnen so." - gemütliches wohnen".
na!!!! - Geht doch! /sagt sie!

Mimi hat beschlossen die Höschen an den Pfötchen hochzukrempeln und sich durchzusetzen…
Anm. der Dienerin:
„ Erstaunlich für so eine alte Katze und so erzählt und erzählt und quasselt und erzählt sie - während sie sich gemütlich  nieder lässt,  der freundlichen Runde – allen die es hören oder auch nicht hören wollen wie sie seit Jahren unterdrückt und an die Seite geschoben wurde, - nie die Erste, - sondern immer die Letzte war -  nie Sahne kriegte während alle anderen diese schon  in Mengen schlurfen durften und  so zeigt sie ihre gemachten Zähnchen.
kein Wunder wenn doch der doofe Backenzahn endlich raus ist – kann sie jetzt Zähnchen zeigen….
Als Erstes hat sie nun schon mal–...(als Beweis gibt’s auch Bilder ;.)) - ) heimlich still und leise gelernt: sich Platz zu schaffen!

rutsch mal - ich will auch!!!!

 seit 3 Tagen das Bett erfolgreich erobert.
den Kampf mit dem Kissen gewonnen
Die Alte aus dem Bett vertrieben…

(die sitzt jetzt oben und schreibt in dieses komische Ding – was sie wohl davon hat…? Grübelt Mimi
Und erzählt  Pfötchen hoch krempelnd – weiter,  was sie jetzt alles noch im Schilde führt.

Das heißt,  es gibt bald ein neues Buch – nicht über sie – sondern sie erzählt die Geschichten selbst…!
„Die Bilder dazu“ -  haben wir schon mal gemacht, dazu hat sie leider die Alte gebraucht weil die Pfötchen so durch die spitzen Krallen behindert sind, man kann einfach schlecht als Katze auf Knöpfe drücken! – durch  so blöde Dinger wie LINSEN ? sehen und erkennen  wie Bilder entstehen.
So muss man – auch als alte Katze doch – schon noch ganz viel lernen!
Mist aber auch -  man ist zwar weiblich, aber auch als Katze nicht ganz perfekt.

erzählt von@. Mimi – übersetzt durch Angelface… Ihre Dienerin und bei ihr angestellt
                                        -      freut Euch darauf -
* da ich nun schon davon" spreche" dass es Veränderungen gibt -
auch eine die noch! keiner kennt...
ganz unten  im Blog - sozusagen am Ende der Seite - gibt es eine neue, zusätzliche  Seite...
nämlich diese - Texte sind mein Ding
ich bin sehr gespannt Ob sie
jemand außer mir findet:-)) ? Viel Spaß beim lesen....
 *