Winterfest...
sämtliche Wassertonnen ausleeren sobald erster Bodenfrost gemeldet ist
3 volle Tonnen stehen von Dornen und Hagebutten umwachsen an der Rückseite des Hauses, dazu muss das Gebüsch etwas zurück geschnitten werden, damit ich überhaupt daran komme um sie um-zu-wuchten. dann macht es batsch bumm und ein Strom kalten Wasser spült meine Füße in ein unfreiwilliges Fußbad , - okay...den Rest kippe ich um die Füße der Bäume, die freuen sich riesig wenn sie noch extra was abbekommen! ich sehe es ihnen an.
1 halbvolle am Gartenhaus mit Blick ins Grüne...der hohen Bäume
1 volle noch am Gewächshaus mit Blick ins Grüne zum Wohnmobilstellplatz
die letzte __
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__________am Frühbeet bleibt bis zum Schluss - damit ich noch die grünen Tomaten und Kräuter gießen kann - ehe ich es winterfest mache die Reste hinaus werfe und zum Winterwetter abdecke...
dann sehe ich versunken dem Wasserstrom nach der in den Garten fließt, dem Gras und der Erde noch einmal Nahrung gibt....und denke , - wie schade , all dies Wasser hätten wir im trockenen Sommer noch bis zum letzten Tropfen gerne verbraucht – statt auf vertrocknende Erde , Büsche und Bäume zu schauen.
Das Wasser in den Tonnen zu lassen bedeutet hier oben Eiszeit und meterhohe Türme aus gefrorenem Eis dass die Tonnen-wände regelrecht auf-sprengt. Den Fehler habe ich einmal gemacht, - zwei Tonnen dadurch verloren - nie wieder.
So lernt Frau mit den Jahreszeiten zu
leben.
Mein schöner alter Fikus der schon einige Jahre auf dem Buckel hat und im Sommer im Vorbau steht bekommt zwar außen
mehr Tageslicht, aber vor dem ersten Frost zittert er mich schon mit
seinen langen Zweigen bedenklich an und will rein. Er mag es gerne
warm und nahe bei Oskar seinem Freund sein. Daran hat er sich
gewöhnt, dass ich ihn 2 x im Jahr durch die schmale Türöffnung
ziehe und ihm dabei tüchtig den Kopf schüttle. Dabei lässt er
natürlich einiges aus seinem Blattwerk fallen und murrt laut. Vorher
muss ich ihn allerdings einige Tage richtig austrocknen lassen sonst ist er mir zu
schwer und ich bekomme ihn nicht rein. Ich besänftige ihn mit einem
extra Schluck zimmer-warmem Wasser und verspreche ihn zum Christfest
wieder schön glitzernd mit schnuckeligen Lämpchen zu schmücken.
Ich lächle ihn an, er lächelt zurück und bewegt dabei Beifall- heischend seine Ärmchen in der warmen Luft die ihm von Oskar entgegen kommt. Ich wette, sie werfen sich ein Hallo Du - zu . Dann kann er aus dem Fenster gucken und sich das Wetter - Schnee - Eis - Regen oder Hagel - gemütlich in der Wärme von Innen ansehen.
Auf seinem bisherigen Sommersonnenplatz finden nun die Pellets aus dem Gartenhaus ihre Ruhe und tummeln sich burgartig wie eine kleine Mauer in mehreren Lagen auf. Vorrat muss sein - vom Gartenhaus zum Vorbau sind es einige abschüssige Meter ...
Ein wenig Ordnung noch am Schreibtisch schaffen und schon kann ich mich wieder entspannt zurücklehnen, erleichtert dass für vieles schon vorgesorgt ist und nicht erst dann wenn die Kälte richtig da ist..
dann heißt es Teekanne auf den >Tisch, Kerze an, mit einer leichten Overtüre im Hintergrund es sich gemütlich machen - nun hab ich auch wieder mehr Zeit zu stricken, was mir unheimlichen Spaß macht wenn ich mich damit beschäftige. Umso mehr, seit ein Reiter vom Reiterhof bei mir am Vorbau klingelte und meinte: er hätte gehört, dass ich Stulpen stricke, das fände er interessant und auch für männliche Wesen tragbar, seine Hände wären beim galoppieren - und sein Pferd durch-den-Wald - führen immer so kalt, ob ich ihm nicht auch ein paar schwarze Warme stricken könnte?
Mach ich natürlich gerne und hab sie ihm für morgen versprochen.
keine Ahnung ob er kommt, oder ob das nur ein Gag war.!
normalerweise stricke ich, vernähe und zieh sie mir gleich an, um mich daran zu freuen, denn jedes Paar wird anders, - da haben es die Hände den ganzen Tag über schön warm.
Ohne fühle ich mich mittlerweile richtig * nackig, so schnell kann man sich an angenehmes gewöhnen.
Sie halten so schön warm, die Farben sind eigentlich nur ein - Nebeneffekt der mir gefiel als er sich ergab.

ein Blick vom Balkon auf den noch sonnigen Garten, der Herbst ist da und der Winter darf kommen..
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| noch liegt der Garten halb und halb in der Sonne wenn sie mittags erscheint... |
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| celinchen ist natürlich immer dabei und kontrolliert ob ich auch alles richtig mache:-)) * Aussichtspunkte jeder Art liebt sie aber bitte immer schön hoch |
I m p r e s s i o n e n
Innen und Außen
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| hier turnt sie sich bis in die Höhe des Baumes.. wovon sich zwei Stämme aneinander klammern und einander festhalten. |
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| ich schau ihr so gerne zu wie sich sich - trotz ihres Alters so wohl fühlt als wäre sie noch ein junger Hüpfer... |
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| eine Rose blüht noch... |














































