Mittwoch, 29. April 2026

Schwellungen und Störungen im Kleinhirn...


 

Anekdoten & Geschichten

  • Märchenerzählerin -

  • Erstaunliches – Überraschendes – Erfundenes – Erlebtes – Erdachtes -

  • Altes & Neues von Früher & Heute – Abwechslungsreiches

  • Reportagen – Berichte – Essays – Skurriles

  • Verträumtes – Geträumtes - Verwunschenes -

  • all das erfährt man auf den Blogs, deshalb macht es so einen Spaß zu schreiben

  • Heute Nacht flogen im Traum lauter Skelette auf mich zu .

  • Höhnische Gesichter die mich auslachten und mir zuriefen: „Hättest du früher besser aufgepasst und noch einen Kurs daran gehängt, könntest du deine Bilder jetzt vielleicht selber auswerten“.

  • Nur ein Traum und ein Zeichen, dass man nachts etwas bearbeitet und verarbeitet was am Tag gerne verdrängt wird. ( Zeitsprünge auf Warten, Ärger, Freuden,Erwartungen, Erleichterungen, Hoffnungen und Resignation zum Beispiel)

  • Sicher aber ist, dass ich am Tag zuvor meinen alten Röntgenschein beim durchwieseln einer Schublade gefunden hatte und prompt Bilder bei mir im Inneren auftauchten.

  • 2009 bin ich  aus dem Beruf ausgestiegen und hatte teils Teils nur noch eine beratende Funktion..

  • - Das Wunderwerk der Digitalisierung hat alles verändert -

  • Nicht von der Pike auf, aber gelernt hatte ich das CT zu fahren von einer damals Einundzwanzigjährigen in einer Lungenheilkunde - Praxis die ausschließlich röntgte.

  • Ich selbst war Zwanzig Jahre älter, heute ist sie mir eine längst vertraute Freundin die mich unter ihren Schutzschild der Erfahreren nahm. Vorm Chef hatte ich sogar ein wenig Muffesausen  weil er so eine Respektsperson war, ich ihn aber um seiner Arbeit Willen und um seine Charakterstärke bewunderte.

  • Unter lauter Zwanzigjährigen zu arbeiten war damals nicht leicht, man wurde nicht ernst genommen-denn von Älteren wurde automatisch erwartet, dass man alles konnte und alles wusste. Vorher hatte ich in einer privaten Klinik in Rheinlandpfalz  einige Jahre alles geröntgt was mir unter das Aufnahmegerät kam. Egal ob Knochen, Weichteile, Bindegewebe. Ob Aufnahmen von Brüchen, Raumforderungen, Einlagerungen mit oder ohne Kontrastmittelzugabe oder die Eingabe von Infusionen angeordnet war und verlangt wurden. Schichtaufnahmen wie bei CT 's oder
    MRT 's waren nicht dabei, die Forschung damals wahrscheinlich noch nicht soweit fortgeschritten.

  • Damals waren wir als Röntgenpersonal = Assistentinnen die * ausübenden Kräfte*, die alle Einstellungen für die verlangte Bildgebung selbst vornahmen. Die Berechnungen dafür anstellten und hinterher per Hand die Bilder entwickelten, ehe sie getrocknet zum Chef kamen.

  • Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die allein in unseren Händen lag, wie auch das Röntgenarchiv tief unten im Keller zu führen. Die Entwicklungslösungen anzusetzen, die Maschinen zu warten und zu pflegen, , die Qualitätskontrollen für das Land vierteljährlich durchzuführen und Auszubildende anzulernen. Davor drückten sich gerne die Arzthelferinnen und waren lieber für die Arbeit in der chirurgischen und urologischen Praxis zuständig und tätig als ich dazu kam. Damals gab es viele Privatkliniken die ein eigenes Labor und eine eigene Röntgenabteilung hatten, dazu allerdings brauchten die Ärzte jemanden der einen RÖ - Schein hatte. Der war teuer und nicht sehr beliebt.

  • All das lernt man als Assistenz des Arztes in Kursen, ähnlich wie die Verbandslehre ,oder für die Arbeit als Laborantin legt man als Assistentin eine Prüfung dafür ab um es auch anzuwenden , - die dann in einem anderen Bundesland nicht anerkannt wird. So war die Zeit der - alles mit der Hand machenden Zünfte - ohne Computer und weitere Hilfsmittel die heute selbstverständlich sind und ohne die - nichts mehr geht- eine ganz andere nicht mehr vergleichbar zu Heute..

  • Wehe die Welt ist mal ohne Strom - und Technik, nicht mehr vorstellbar.

  • Heute wissen die Arzthelferinnen nicht mal mehr,  wie eine Blutsenkung selbst im Laber das jeder Arzt nach wie vor hat, angelegt und ausgewertet wird, was auch für die Zählung der Spermiendichte beim Dermatologen

  • oder für eine Urinuntersuchung unter dem Mikroskop gleichermaßen gilt. Wie das Anlegen und Ausstreichen einer Kultur zur Bestimmung einzelner Bakterienstämme, wofür man  sterile Abstriche verwendet und die Hygiene einzuhalten hat. Das sind heute unwichtige untergeordnete Arbeiten für die weder Zeit noch Muße ist, obwohl sie zu einem schnelleren Ergebnis zur Verdachtsdiagnosestellung des Arztes führt. Heute machen das alles Maschinen.

  • Der Arzt -  bei dem alle Befunde zusammenlaufen, damit alles in einer Hand liegt um besprochen zu werden, keine Doppeluntersuchungen bei anderen Ärzten gemacht werden müssen – heißt Hausarzt  mit einem Hausarztprogramm und überweist zum Facharzt, hat somit keine Ausbildung zum Röntgenologen gemacht, kann sich also bequemer Weise darauf ausruhen, sie nicht bewerten zu können.


  • Letzterer bekommt die Tagesaufnahmen der Assistentin abends auf den Schreibtisch gelegt um sie zu beurteilen und bewerten, dann zu diktieren was er dazu meint, damit die Ergebnisse möglichst bald zum Hausarzt gelangen, der es natürlich zumindest lesen sollte,  um dann die weitere Behandlung (?) zu übernehmen.

  • So umständlich hat man früher nicht gearbeitet um einen Patienten auch ohne Digitalisierung einigermaßen gesund durchs Leben zu bringen. Früher gab es Fax – ein Begriff heute fast unbekanntes  Gerät der schnellen *Übermittlung, -  oder ein Arzt rief auch schon mal einen Kollegen an, wenn ein Befund unklar oder brenzlig erschien. Sie trafen sich zuzusagen am Telefon, das heute nur minutenlang hübsche Melodien abspielt für den, der etwas wissen will. Und die Patenten weinen wenn sie einen Termin erst ein Jahr später kriegen weil sie ahnen, dass sie dazwischen gerne auch schon mal den Löffel abgeben ohne selbst zu wissen - Warum..

  • Heute -  im Zeitalter de Digitalisierung liest der Arzt ab - was im Computer über den Patienten steht. - Er braucht ihn nicht mal selbst ansehen um eine Diagnose zu stellen, deshalb gibt es jetzt auch Ferndiagnosen von Maschinen die alles auf einmal können und als wahre Wunderwesen bezeichnet werden , die deshalb zwar keinen Doktortitel besitzen, aber demnächst wie die Medikamente sogar freundlicherweise eigene Namen bekommen. Die Arzthelferin sitzt am Computer und wird zur Sekretärin oder wandert aus. 

  • Das nennt man Fortschritt, - Ist das nicht schön oder nur eine Farce?
    Kein Wunder wenn man davon Schwellungen und Störungen im Kleinhirn bekommt.

  • @ angelface

Samstag, 25. April 2026

es blüht...

  noch vor wenigen Tagen warst du kahl und leer...
Es ist so weit - er befindet sich langsam im Blühstadium...Tag für Tag mehr...

 welch eine große Freude für mich.
Ein Glück hat er sowohl den Winter als auch die Attacke im letzten Sommer überlebt, als man ihm so manch Ast raubte...
Von Menschen,  die meinten er dürfe hier nicht mehr stehen. Ich hab es geschafft dir deinen Wuchs zu erhalten. Und nun blühst du wieder...wie schön du deine Zweige und Arme zu mir reckst, willst mich umarmen, ich sehe, rieche und umfange dich...
Wenn morgens der erste helle Schein der Sonne dich trifft, wachst du auf und begrüßt mich...
 ein bewunderndes - Hui  - flüstern dir die schlanken hohen Birken an deiner Seite zu

" wie schön bist du -  und spielen albern und übermütig mit ihren Ästen...

aber schau,  dein Kamerad der neben dir steht...
er ist traurig und lässt alles hängen...


du lächelst ihm zu...und tröstest ihn
auch seine Zeit wird kommen...
selbst dein Stamm ist prächtig bewachsen
ein Käfer krabbelt am Stamm herauf
auch er will dich begrüßen...
*


der kleine Ableger den ich pflanzte damit du nicht so alleine bist, -
- nicht weit von dir , sah dich und fing prompt an mit-zu-blühen
und zeigt zeitgleich zart - rosa Blüten
wundert sich aber wo deine alten schönen Arme geblieben sind...
Horch - er unterhält sich mit dir und sagt komm schau,
ich hab eine Sauerkirsche ganz klein  sie leistet
mir Gesellschaft und blüht auch schon mit mir


 auch die Schmetterlingsblüten der Stiefmütterchen rufen dir zu
- hallo du - 
wir freuen uns dich wieder- zu- sehen aber wir sind neu
und leben nicht so lang wie Du..
haben aber  auch bunte Kammeraden an die Seite bekommen...


zauberhaft und " alt bist du - 
schön wie ein Märchentraum wenn du voll erblühst"
wenn es soweit ist mir große Freude zu bereiten
umarme ich dich jeden Tag



Hier wird

gelebt

geliebt

gelacht

sich gefreut

dankbar

dem Leben gegenüber

aufgeschlossen

offen zu den Menschen

die kommen
und gerne bleiben


                                                        


so wirst du sicher nicht wieder, -
aber trägst du dies Jahr auch wieder Früchte?
selbst wenn man sie nicht essen kann
sehen sie doch wunderschön aus wenn du sie Ast an Ast  trägst..


bemühst du dich redlich wieder Blüten zu tragen und uns;
_ mich und andere damit zu erfreuen...
uns  Sicht- Schutz zu bieten vor Lärm und auch Staub
 alles und alle haben sich gefreut als du wieder nach dem Winter erwachtest..
und nun bist du da...
 willkommen
 bleib noch ein wenig da,,,
 -  wir gesellen uns zu dir um dich wieder und wieder täglich zu bestaunen - ,



@ angelface




Samstag, 18. April 2026

heute ...halber Frühling bis mittag dann sonne

 


er pennt noch oder wieder- so genau kann das keiner sagen.
wenn man sich diesen Halbtoten mal genauer ansieht oder an der Pfote ruckelt
kommt nur ein müdes Grunzen aus seiner Kehle.
wenn du Pech hast, haut er dich und schläft dann weiter..

Samstagmorgen – Puh was für ein Blick am frühen Morgen -

proppevoll ist's hinter dem Apfelbäumchen das noch keine Blüten tragt.
Wagen für Wagen nähert sich zum Treff - bis zu zweimal im Jahr - 

Nein – Nachrichten möchte ich jetzt nicht gucken obwohl das Handy ständig plärrt

„guck doch hin“!.

nein, ich will auch auf keinen Fall zum Herren oder Damenfußball nach Barcelona wie ich's ständig als Einladung im Handy habe...obwohl ich es in die Spam geschoben habe...ich mag die Werbung nicht, die einen ständig zuknallt mit Angeboten die keiner braucht! Barcelona ist zu weit weg, mit dem Wagen käme ich nicht hin und ein Fan von Fußball, vergiss es schnell , - bin ich auch nicht.

Ich möchte schon sehr darum bitten,  mich damit zu verschonen.
Auch nach dem 5.Angebot reagiere ich nicht darauf.- Doch es nervt.


"12 ° ziemlich kühl"

erzählt mir meine Anzeige auf der Uhr. Ein Tag an dem ich nicht weg – muss, sondern darf wenn ich will und auch soll. Der Himmel ist schon watteweiß voller heller Wolken und in wunderschönes  himmelblau getaucht während sich Carlos schon mal - noch sehr morgen-müde auf der Liege im Balkon niederlässt obwohl es erst frühe 6°° ist. Jetzt liegt also einer Draußen und eine drin auf dem Gästebettchen und pennt während ich mich noch von der Rechnung erhole die nicht von schlechten Eltern zusammen mit dem Autochen  kam!

( einmal auf dem Parkplatz kurzstarten zur Werkstattfahrt war 
einmal zu Zweit holen und mit zwei Mann bringen)

nachts laden - neue Batterie besorgen und einbauen
ein teurer Spaß mit dem niemand mitten im Monat rechnen konnte)

Dem eben über den im Oktober TÜV gekommenen alten Automädchen wurde über Nacht in der Werkstatt erst *die alte versucht neu zu laden, was nicht mehr funktionierte und wurde somit mit neuer Batterie wieder ausgespuckt um wieder auf dem Platz bei mir zu landen - selbst der Werkstattfrau tat es leid für mich.

Über Nacht musste die neue Batterie erst bestellt werden - ganz klar, war mir klar -   
Wem zieh ich das schnell mal ab? Ich denke da finde ich keinen!
Es hat halt Macken und tut was es will.

Irgendwo bei dir sitzt ein altes Männchen im Auto und zieht Strom,

sagt einer der älteren Nachbarn der was davon versteht.  Na dann, es gibt ja immer Jemanden der es besser weiß als ich obwohl er mein Autochen und dessen Macken nicht kennt....

Vor allem dann wenn ich vergäße den Hebel für den Kofferraum sofort wieder herunter-zu-lassen, damit es auch hinten richtig schließt und ganz einrastet - sonst steht' s nämlich ungenutzt

und ein kleines heimliches Lichtchen brennt was man von außen nicht sieht..
 dann macht die Batterie keinen Mucks mehr-  sie ist ausgelutscht wie tot.
Also musste ich in den sauren Apfel beißen,
 denn ich muss das Auto spätestens zum Dienstag zum CT-Kopf haben
davon hängt vieles ab.


Wie ich - auf der Collage Entwicklungen erzähle


ist es nach über 23 Jahren Benutzung und Gebrauch etwas *altersmüde wenn es ständig wochenlang ohne zu fahren auf dem Parkplatz steht. Leider, ich kann es nicht ändern und werde bestimmt nicht ohne bestimmtes Ziel  - Hunderte von Kilometern hinter mich bringen nur -  um bewegt zu werden.
Und umziehen will ich auch nicht, denn ich fühle mich wohl hier wo ich bin. Schließlich bin ich kein Wandervogel sonst wäre ich längst ausgewandert  und befände mich im Süden wo immer die Sonne scheint,  und das Alltagsleben leichter ist.

Bewegt zu werden heißt ein Ziel zu haben auch ohne täglich zur Arbeit zu fahren.

Die Zeit ist ja ein Glück vorbei.

Es geht mal zum Tierarzt, oder Onkel Doc für sich selber, zum Einkauf der lebenswichtigen Lebensmitteleinkäufe. Dazu braucht es einen fahrbaren Untersatz.
 Vielleicht auch zu eventuellen Besuchen die weiter weg sind sodass sie zu Fuß nicht erreichbar sind. Zum Kino oder zu Stadtfahrten, Kilometer weiter entfernt. Im Sommer mal zum Baggersee, zu mehr fehlt die Lust,  denn zuhause ist es immer noch am Schönsten wenn Frau einen eigenen Garten hat.

Seit es meine Familie nicht mehr gibt sind viele der Ziele erloschen. Doch um wegzukommen um unabhängig zu bleiben braucht man hier schon immer ein Auto - wer hier keines hat braucht Familie, Freunde, gutmütige Nachbarn die Zeit haben und nicht arbeiten oder bezahlbare Helfer, die hier  aus Altersgründen rar sind..

Die einzige Möglichkeit einer Verschlimmbesserung der Lage zu bewirken bestünde darin, es zwischenzeitlich zum Fahren an andere *Ältere hier im Park auszuleihen wer kein eigenes mehr hat, wenn ich es nicht brauche. Für mich bleibt es immer nur ein Gebrauchsgegenstand 
um schnell von A nach B zu kommen.

Eine andere zweite Alternative , die nur zu einem bestimmten - wir treffen uns im April zum Zeitpunkt -X wie z.Zt. in Frage käme, den Wohnmobilisten die den Übernachtungsplatz zum Treff nutzen, wo Wagen an Wagen - dicht wie Backe an Backe stehen, zu sagen: bringt euch kein zweites Auto im Schlepptau zum in der Gegend herumzufahren mit, ich hab eines, dass ich während ihr da seid, -  verleihen kann...

 wahrscheinlich würden sie über das ANGEBOT  in schallendes Gelächter ausbrechen.

der Blick der mir die freie Aussicht in die Ferne versperrt ist ein Glück nur zweimal im Jahr
und nicht täglich.../das fände ich unmöglich und freut mich sehr, denn sie haben große Räder und fahren gerne ans Meer. Dennoch erstaunt mich  immer wieder, dass sie es schön finden auf so einem bescheidenen Platz zu stehen.

wenn man hier heraus kommt, - oder wohl eher " fällt
 tritt man dem nächsten *Bewohner auch gleich auf die Füße
 - vier von den Riesen beherbergen noch Personenwagen
 in der Heckklappe-  * lustig ist das Zigeunerleben.

mit ein bisschen Phantasie kann man sich vorstellen, 
 dass es für nicht alle ein Vergnügen ist
auf einem total überfüllten Platz zu dicht zu stehen -
( so sah es noch gestern aus..).
da sah und hatte man auch noch Platz für die 3 Privatwagen
die sie dabei hatten, links am Bildrand -
 doch wie sie die nutzen wollen wenn sich der Platz ganz füllt ???
Vielleicht kann man sich - hoch - auf-den-Dächern-  sitzend -
miteinander gut unterhalten
" Tatü-Tata - wir sind schon alle da"

also ich würde da nicht gerne stehen wollen!!!
um keinen geschenkten Penny der Welt
wieviel heute - 20 ...25?..gestern waren es noch 16-
da riecht jeder das Mittagessen des anderen ohne es mitzuessen - 
 einmal groß - einmal weit entfernt
und doch wie mit der Lupe so nah,
dass jeder Laut zu hören ist,
man alles sehen, riechen und daran teilnehmen kann *
" Wer macht Gulasch, wer hat Brathähnchen oder
 Schweinswürste -  wo steht der Grill"***"



                                           

***

Doch ich denke, die sind alle dermaßen überreich mit * Kohle im Geldbeutel gesegnet und bestückt, 
 dass sie das nicht nötig haben werden,
sodass der spaßeshalbe Gedanke schnell wieder verworfen werden kann.

Ich muss halt mehr fahren -dann passiert das nicht mehr so schnell – ist die Aussage der Werkstatt zur Rechnung egal ob ich ein Ziel habe oder nicht..

ein  mögliches Ziel heute wäre -  wenn es nicht nur zum einkaufen geht

zu gucken, welchen hohen Wasserstand der See hinter der Schleuse in Nidda hat
um einen Gang rund um den See  zu spazieren. Das sind 60 km hin und zurück-ob das wohl reicht damit die Batterie zufrieden zu stellen ? Ich bezweifle es,
 aber immer noch schöner und besser als ständig auf den voll*gefüllten Platz zu gucken.
*
Doch heute Abend muss ich nicht fahren. In der Halle der Stadt , in der sich auch die Schule und das Turnzentrum befindet, findet wieder der große Frauentreff statt - in dem die Mädels ganz privat ihre Schränke leeren und mit anderem Neuen füllen. Motto: "Du suchst aus was dir gefällt und passt und zahlst bequem an der Kasse zum Ausgang". Es gibt selbstgebackenes Leckeres von den Mädels die das ausrichten, genug  zu Essen und zu trinken und meist ein Tanz der Jugendlichen als Überraschung neuer Tanztalente.
Für jedes Alter, jeden Geschmack und jeden Geldbeutel gibt es Secondhand.
Das schaffe ich mit links zu Fuß am Arm einer Bekannten die auf mich aufpasst und noch besser: "zurück fährt sie.
Da freue ich mich schon sehr darauf, denn ich weiß jetzt schon,  ich bringe Schönes mit und lasse anderes da. .
 Hier sind schon zwei der *Funde die ich begeistert einpackte -
 der Rest swingt fröhlich in der Waschmaschine...

ein hübsches sommerliches Rosenblüschen
  mit ganz weiten duftig zarten Ärmeln ist schnell in meine Tasche
 gewandert und fühlt sich dort wohl

sehr verrückt - aber auch sehr schön
ich liebe Rot am Fuß
die Schuhe sind weich wie ein Traum
und mit dem Anzug schocke ich gerne den Park wenn ich damit herumlaufe
 so ein kleines bisschen Raffinesse hie und da oder Extravaganz darf ja sein.

 - ein schöner Tagesabschluß - .



 *
Ein Glück, auch alt – aber sehr nützlich
dass mein alter Apfelbaum als Abstandshalter zu mir noch steht..

lieber alter Apfelbaum von deinen Kameraden links und rechts verlassen
stehst du immer noch ein Glück wacker da und blühst immer
 noch wunderbar wenn
deine Zeit dafür gekommen ist...

an dessen Blühstand ich mich spätestens im Mai wenn er voll erblüht jedes Jahr erfreuen kann...

nur jetzt leider noch nicht - was ich sehr schade finde

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führe ich Euch zurück in den Januar 

und sieht  - dort wie der Platz zu diesem Zeitpunkt war,
sonnig und kalt  und als Geschenk - wunderschön leer......

 @ angelface

*


Mittwoch, 15. April 2026

Ende März - Anfang April

 B i l d e r  und  G e d a n k e n - 

 doch genug der Gedanken lass Bilder sprechen dachte ich heute so bei mir als die Sonne auftauchte und ihr Licht über den Gärten  hing._ ..zwischen hellen 🌟🌞 Wolken spitzte sie hervor.



ich stehe schon Außen und schau...

du siehst mich nur nicht weil ich mich abwende
 und an Buntem rieche


nicht nur im
auch am Vorbau wird' langsam bunt
und blüht...



🌞 im Abendrot verschwindet sie wieder
und taucht  tief wie ein Taucher unter die Hügel


mein Blick geht nach Innen
                               und  verströmt sich nach A u ß e n...


noch sind herbstliche Farben am Fenster
doch die Farben wollen hinaus

Spielereien am Fenster...


sie liebt all meine K ö r b e
kaum setze ich einen ab
 - schon sitzt sie drin...!!!!
fein, das ist für mich - 
also funktioniere ich einige um - 

die Schmetterlinge begleiten mich ...
zart und weich,,,

b U N T E S  - wollte unbedingt mit
auch sie haben schon eine dünne Stimme
"pflanz mich ein...pflanz mich ein " rufen sie...

darauf hoffe ich bald ....Gänseblümchen, Klee und
sanft *grünes weiches Moos
im G a r t e n für die nackten Füße
endlich keine Schuhe mehr ruft der Fuß und
 bohrt sich begeistert ins feuchte warme Nass..

lila dominiert im Töpfchen ehe sie in die Erde kommen.
noch ist es nachts zu kalt..
aber es wächst auch schon grün und rosa
ganz zart am Strauch
selbst der Flieder regt sich schon
wenn sich die ersten Knospen zeigen
ich liebe den Duft
denn er ist unvergleichlich...


wie der Himmel aus der Nacht aufsteigt sehe ich gerne zu
am Abend und am ganz frühen Morgen
da am Himmel mitten zwischen all dem Blau
dem Weiß der kleinen Wolken
spitzt die Morgen - Sonne hervor...
sieh hin, sie lächelt dich an...



sieh  mich -  wasch mich - Putz mich - küss & lieb mich

zierlich fein und zartes Grün -
 Halloh  wie schön du bist ja auch schon wach !


welch ein schöner Tag...

üppig und wild
ist sie nicht zauberhaft schön..?
 bei Rosi glänzt sie in zartem weiß-gelb...

was Außen noch nicht wächst
hole ich mir für den Blick nach Innen...
hoffentlich fällt sie nicht um denn sie trägt
schwer an ihrem Gewicht der riesigen Blüten...
eine Königin...

HALT ein Blick auf sie - - ich sehe sie kommt wieder
die kleine alte Rose
hat den Winter überlebt...

ein Farbenrausch am Vorbau um ihn etwas
auf* zu hübschen...

erste Schmetterlinge umkreisen ihn neugierig
wer bist DU denn?

 - 


ich hatte  auch sie - beinahe -  schon aufgegeben...
es braucht nur ein klein wenig Geduld
und ein noch
größeres Paket Hoffnung
auf Gesundung


wach sein im Frühling -  ihn erschnuppern - und sehen - 
im zarten Grün....
bald wird es wieder überall wohin man sieht herrlich Grün sein...

                                              - Bilder und Gedanken im März  & A p r i l....




@  Angelface