Schreck in der Abendstunde...
„ wärmster – heißester – trocknester - …
- trocken und gefühlt ist es
dies schon seit Tagen, seit es nicht mehr geregnet hat. Selbst die Tonnen sehen traurig aus der Wäsche und sind nur noch zur Hälfte gefüllt.
27° ist es schon morgens um 10°° im
Schatten, das kann ja heiter werden - .
Früh sollte man raus , wenn noch was
im Garten zu gießen oder zu rupfen ist bevor die Sonne heiß vom Himmel scheint.
Wie sich der Mond über
die Sonne schob, sodass sie nicht mehr sichtbar war, konnte man sich
überall wo man wollte – gestern Abend ansehen, ob in der Menschenmenge in Mallorca
direkt am Strand, oder in der Glotze wo es übertragen wurde. Dazu
kam später ungefähr um Mitternacht das Sternschnuppenfeld am Himmel , das hier
erst an bestimmten Stellen weit hoch oben im Norden für Sekunden
sichtbar wurde, ich schätze, - da lag ich längst im Bett und schnurchelte bestimmt
schon leise vor mich hin.
Müde vom heißen Tag, den ich immer im
Schatten verbringe. Mal unten im Garten, dann später oben auf meinem
Balkonien unterm Schirm. Wer mich sucht , muss lange rufen denn da wird
mich nicht so schnell jemand finden da ich mich erfolgreich vor – der – Sonne –
unterm Schirm oder in irgendeiner geschützten Hecke verstecke. Schatten für die Haut ist nun einfach Pflicht.
Die Haut an den Beinen ist noch nicht
ledern und hart wie beim Indianer, aber längst braun genug für den kurzen
Rockspaziergang in die Stadt wenn ich die gelesenen Bücher abgebe. Zu mehr bei der Hitze - besteht wenig Lust, ich fahre ja kein Cabrio sondern meine kleine alte Schüssel, die mir nach wie vor für meine Kurzfahrten gute Dienste leistet.
Am späteren Abend hatte ich beschlossen wieder nachts außen zu schlafen und ließ dazu die Fliegengazetür im Arbeitszimmer auf. Der 2. Krimi war tödlich langweilig. Ich gähnte müde; schnappte mir mein Buch, sagte Tschüss zu den Katzen und wollte mich nach oben verziehen..
da krachte es laut auf der Treppe. Das - *müde vom Tag Celinchen* im Sessel gähnte mir nach, Nero , der - wenn er nachts draußen ist, immer lautlos recht spät erscheint, lag schon in seinem Schlafsessel, schreckte ebenfalls kurz mit einem Auge auf. Dass ab und zu in einem Holzhäuschen mal was runter fällt wenn der Wind durch die Dachfenster kommt, ist er gewohnt.
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| nachts schläft er nach wie vor oft hier |
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| der Balkon - das ist ihr Revier vor allem seit der Sonnenschirm darauf steht... |
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| sie genießt wie ich den Blick in den Himmel |
Ein Tritt von mir auf die Treppe - oh S c h r e c k - da blickten mich zwei freche winzige braungesprenkelte - spitze Gesichter am Absatz der oberen Treppe an und fauchten leise melodisch: „wir wollten nur mal gucken, und naja bei der Gelegenheit auch sehen ob da auf der Treppe vielleicht noch ein wenig Trockenfutter für Waschbärchen steht...“!
Sie hatten wohl die offene
Fliegengazetür vor der Balkontür von unten her entdeckt und dachten :“ohho, wir steigen
mal ein, nur so aus Neugierde“ und hatten die Leiter und das Brett der Katzen zum
einsteigen benutzt, waren aufs Geländer geklettert und von dort durch die Fliegengazetür gehuscht.
Katzen schätzen die Höhe und klettern überall hinauf und hinunter, das bin ich von Mimi die Dächer liebte und von Carlos der ebenfalls ein großer Kletterer ist gewohnt. Einmal hoch - einmal runter und das etliche Male am Tag ist SPORT für ihn.
Mit der Taschenlampe bewaffnet
kletterte ich ihnen nach, leuchtete sie an und trieb sie Husch...Huch..hinaus ins
Freie...wo schon die Mama auf der Balkonbrüstung entlang lief und
sie suchte.
Dass vor ihnen nichts sicher
ist, wusste ich ja, aber dass sie nun auch noch in die Häuser
einsteigen obwohl diese ständig bewohnt sind - war neu für mich.
Den Nachtschlaf hab ich dann doch sicherheitshalber statt außen wieder ins Bett verlegt, denn ich möchte nicht,
dass mir einer von ihnen heimlich still und leise , - denn sie sind
wie kleine unsichtbare Geister- auf den Bauch schleicht und an mir
herumschnuppert oder mich an den Füßen kitzelt, so weit geht
meine Tierliebe und Abenteuerlust auf Waschbären dann doch nicht.
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| Mutter Waschbär - ist eine hervorragende Kletterin Zack war sie kopfüber wieder weg, hatte die Jungen dabei erfolgreich im Schlepptau... |
Einmal entdeckt werden die kleinen Rabauken nun wahrscheinlich immer wieder probieren ob irgendwo ein Türchen für sie geöffnet ist.
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| so ist das halt wenn man halb in der Wildnis wohnt da sind im Sommer die Waschbären die ersten Besucher die durch die Gärten wandern die vorne und hinten etwas einsamer liegen wo wenig Bewegung ist.. |
gewünscht
I s t e s ... n i c h t
!😰
so niedlich wie sie als Kinder noch sind
hier geht's nicht rein
Ihr seid keine
K a t z e n
😰Ihre Welt ist der Garten,
die Wälder und Felder und so soll es auch bleiben.
Die Zeit wird es zeigen...Wo Neues erwacht...ist Licht in der Nacht...
doch es ist ein Miteinander - ein sich hingeben und nehmen zwischen Schreibern und Lesern - denn, wenn andere nicht gerne lesen würden was du schreibst, gäbe es keine Seiten zum umblättern und lesen, keine Schreiber, die sich mitteilen und so werden Euch hier weiterhin Lyrisches, meine Gedankensplitter und kleinen Abenteuer mit den Katzen und Waschbären im Freien begleiten...
@ angelface






























































