Freitag, 20. Februar 2026

Mistwinter - * eigentlich hatten wir bisher schon genug Schnee...*

 


Mistwinter!...Schnee bis zum abwinken - zum Vergleich - /.  so war es 2019 hier...


auch damals  schon erstaunlich viel Schnee...
und ich war am schippen wie ein Weltmeister
die Begeisterung  dafür hat sich Jahr für Jahr mehr gelegt
Schnee dick hart und schwer
das geht tüchtig auf die Knochen

So schön wie sich das mit dem vielen Schnee auch ansehen lässt, 

                                               aber diesmal bitte nur vom Fenster aus.

Die Sonne geht soeben rosazart-rot zwischen den Windrädern am Himmel auf und taucht alles ins Licht. Das sieht nicht mal besonders *kalt aus, täuscht mich aber nicht.

Wenn die *  Toilette , was sich „kleines Bad nennt, -  ebenso kalt oder sogar noch kälter als das Schlafzimmer ist, in dem ich sogar unter der Bettdecke friere wenn ich unter sie krieche, dann nenne ich es kalt und nicht gerade gemütlich. Ich atme mir warme Luft unter die Decke und gehe in die Embryonenhaltung, damit mir etwas wärmer wird und schon ist es besser wenn ich noch im Buch lese und die Arme blank liegen. Celinchen liegt mir als Halskrause auf der Brust und atmet mit...

um 4°° bin ich aufgestanden weils mir zu warm wurde und habe unten im Wohnzimmer nur kalte Luft entdeckt. Oskar schwarz schlafend macht keinen Mucks. Selbst die Katze ist nach oben ins Gästezimmer gezogen um sich dort auf dem Bett zusammen zu kuscheln wie ich im Bett. Embryohaltung nur der Schwanz guckte heraus, ihr Gesicht war nicht zu entdecken. Ein blinzelndes Auge bekam ich ab, dann pennte sie entspannt weiter und ich guckte nach Oskar dem Ofen der immer noch friedlich kalt vor sich hinschlummerte denn sein automatischer Dienst beginnt erst um kurz vor 6°°.

Das geht natürlich gar nicht, selbst die Pflänzchen am Fenster nehmen das übel und lassen die Köpfe hängen. Da merkt man jetzt schon deutlich im Winter wie alt und fast abgewrackt die kleinen Ferienhäuser sind. Nichts gedämmt, kaum richtig gedichtet, überall zieht es durch, auch am Kamin der nach oben offen ist. Vom Hausbesitzer kommt kein Ton, der  sitzt gemütlich in seiner Zentralheizung und elektrischen Heizkörpern die absolute Stromfresser sind - am Wochenende.
  Ich friere ja gerne draußen mal für eine halbe Stunde oder Stunde beim Laufen oder schippen wenn ich weiß - Innen ist es kuschelig warm. Aber Innen frieren ist kein Vergnügen! Weiß Gott nicht. Ich laufe nicht allzu gern beim kochen in 3-Lagen Kleidung herum und hab blanke Arme dabei. Meine Besucher klagen meist - bei dir ist es Fußkalt trotz Brücken und Teppichen..

Oskar hat wie immer - morgens eine schmutzig-gelbtrübe Scheibe wie ich sein Auge nenne.
ER ist halt schon alt und braucht extra Pflege wie mittlerweile tägliches putzen damit er richtig heizt.
( wie rechnet man Heizungsjahre bei einem Ofen um?.

Ich seufze kurz auf, binde mir meine strähnigen Flusen nach oben und decke den Boden vor ihm großflächig mit mehreren Planen ab, denn der Teppich soll keinen Ruß beim putzen abkriegen. Jeden Morgen ist es das Gleiche und langsam bin ich es satt, denn es ist anstrengend zwischen offener Tür durch die dichten Vorhänge mit dreckigem Rußeimer in den eisigkalten Vorbau zu schlüpfen um den Eimer auszuleeren. Würde ich das nicht, würden die  *Wolken beim auskippen des Rußes in den Eimer sich im Zimmer ausbreiten und auf alles legen was nicht unmittelbar feucht wieder abwaschbar ist. Ich sehe es ja an meinen Händen und Unterarmen wie sich überall hin der kalte Ruß absetzt, der danach schwer abzukriegen ist.

Wie in den 60zigern denke ich, so vorsintflutlich ist das Heizen mit offenem Feuer auch der Pelletsofen trotz Scheibe, die unbedingt sauber sein muss - auch die Brennkammer muss ich leeren indem ich sie auskratze, -  sonst zündet er nicht von alleine weil er keine Luft kriegt...

Den Ruß könnte ich zwar als * Bremsspur für die Füße* auf den Schnee kippen, aber den dreckigen statt weißen Schnee würde ich mir mit in den Vorbau mit den Schuhen tragen wenn ich zum Mülleimer und wieder zurück gehe, also lass ich das lieber sein...

Weißer unberührter Schnee ist sowieso viel schöner wenn er unberührt, - quasi jungfräulich bleibt. Das sah ich schon gestern bevor ich eine Lage den Weg hinauf schippte, war nicht mal eine einzige Katzenpfotenspur darin zu entdecken. Mehr zu schippen hab ich nicht gepackt, der Schnee war dicht, hoch und schwer und ließ sich kaum bewegen - also ließ ich den Rest unberührte Schönheit einfach rechts und links von mir einfach liegen.

Ich denke mal mindestens 50 cm liegt er wieder hoch, wie vor 3 Wochen - also geht er mir bis an die Stiefelschächte und fällt mir hinein bis zu den Füßen, das ist nicht so angenehm und knirscht entsetzt laut auf wie mein Mund..

Bilder hab ich natürlich auch gemacht sonst glaubt mir mal wieder einer nicht, der immer fröhlich lachend behauptet : „....hahaha..bei uns liegt kein Schnee,,,blahblahblah....und was hab ich davon wenn bei ihm keiner liegt? Davon kann ich mir nicht mal einen Schlitten kaufen...

Kommen wollte einer zum Wochenende um mich zu besuchen - so mitten im Schnee, doch als ich sagte :parke lieber oben an der Straße und laufe zu mir runter, die Straße zu mir ist neu vereist und spiegelglatt da fällst du „, da hat er schnell wieder abgesagt, die Pfeife....und eine Ausrede vorgeschoben.

So gucke ich weiter lieber auf meine sich in der Sonne spiegelnden Windräder im rosaroten Schneelicht und freu mich alleine daran, während der Zitronenkuchen im Ofen vor sich hoch backt.

man gönnt sich ja sonst nix und lacht...
früher und heute ist's kaum ein großer Unterschied wenn ich so nachdenke wie es mir als Kind war...

         Mir drängt sich in diesen Zeiten oft der Gedanke an meine Mutter auf, die trotz starker Sehbehinderung - oft Schwindel, ihrem hohem Blutdruck und andauernden Herzbeschwerden so lange als möglich in ihrer Wohnung ausharren wollte. Erst als sie merkte, sie isst nicht mehr was sie kocht, weil sie es nicht mehr schmeckt, versalzt das Essen, lässt die Herdplatte brennen und so einiges anderes was sie nicht mehr schafft. Sie muss nach wie vor aus dem 3.Stock bis ins Parterre obwohl sie kaum mehr was sieht – ihren Teil der Straße vom Schnee kehren, und bekommt keinen der dies für sie tut, obwohl es genügend junge Leute im Haus gab, die für sie keinen Finger rührten gab sie Mitte 80 auf und willigte schweren Herzens ein, ein Zimmer im Seniorenheim zu beziehen in dem sie kreuzunglücklich war weil sie ihre Freiheit damit aufgab. Der Umstand,  dass sie vorher ihre beiden Katzen an den Himmel verlor machte ihr den Umzug ein wenig leichter. Doch sie bestand darauf, dass ich alle ihre beweglichen Sachen für sie bei mir zuhause aufhob und von Zeit zu Zeit bei meinen Besuchen bei ihr aus und eintausche. Dort wurde sie 98 Jahre alt. Doch wenn ich mir heute ihre Bilder besehe, weiß ich, dass sie nie dort nie ihren Frieden fand. Sie hasste es ständig gestört zu werden, meinte sie mag keine Fremden im Haus/ihrem Zimmer, vermisste die Tatsache dass sie nicht mehr lesen konnte und nahm nur ungern an Veranstaltungen irgendeiner Art teil- wo noch andere *Alte zugegen waren.

Überflüssig fast zu erwähnen, dass ihre früheren Besucher und Gesprächspartner immer weniger wurden, damit ihre gewohnte Kommunikation fast völlig zum erliegen kam und sie damit immer einsamer und isolierter wurde.
Selbst Besuche freuten sie nicht mehr. Mehr und mehr traf ich sie wöchentlich in einem Denk - und Dämmerungszustand an in dem sie mit niemandem etwas zu tun haben wollte.
Damals dachte ich oft - wird es mir - uns allen so gehen wenn die Familie wegbricht, keiner mehr übrig bleibt den man kennt, man keine Aufgabe mehr hat- sondern dafür mehr und mehr Beschwerden?.

schnell schiebe ich diesen Gedanken beiseite...


heute  Schneegestöber, Schauer über Schauer
am 20.02.2026

als wäre er nie weggewesen
.... liegt er wieder da und macht sich breit


S p u r e n auf dem Wohnmobilstellplatz _ Leere

eisiger Schnee geht nur mit der starken Stange hinunter
 der Besen reicht nicht dafür..

die Hälfte des Weges schaffe ich - der Rest bleibt liegen

das war vor 3 Wochen so und hielt sich lange,
....mit ganz vielen aaaa...'s

wie schon gehabt in Eis -
                        ....... ist jetzt Matsch -Eis
auch glatt und rutschig-aber mein
 Autochen ist eh vom Schieber -zu - geschoben.
der Wall hinter den Rädern eh dicht, vereist und hoch..



lieber hab ich ja das Bild,
....da ist wenigstens Sommer..den ich liebe....

aber das ist die Realität...
seit Mitte November
 mal weniger, mal mehr
aber nie weg hier oben...


 @ Angelface ***  Erzählungen & Geschichten ****

 und wo bleiben die Bilder - M o o m e n t - ich bin ja kein D - ZUG, die muss ich erst runter und rüberladen - bitte um etwas Geduld - Texte und Gedanken haben mehr Gewicht - BILDER sind nur zum gucken.






alles menschenleer da geht keiner raus...



man sieht an den Spuren der Reifen 

.... der Nachbar ist ausgeflogen....
*
was soll's..
irgendwann taut es auch hier man weiß nur nicht wann...
*
 im Nebel, dem Begleiter des Schnee wird es manchmal
den ganzen Tag über nicht richtig hell...

.

in der Zwischenzeit spiele ich mit den Puppen und leg mir die Karten wann es taut...
 lacht...

 




Celinchen geht die Nachbarsbuben besuchen
Frau Nachbar macht den Weg für sie frei
 aber es gab tatsächlich
schon Tage in manchen Wintern
wo ich mir wünschte

nicht hier zu wohnen
sondern eine Ausweichmöglichkeit zu haben
doch das sind nur
Traumaugenblicke


oder ich mach mir noch ein Katzenbuch...
wie dieses aus 2018 das ich gebunden von Ingrid bekam
aus den alten Bookrixgeschichten..
daran hänge ich nämlich sehr...
 *




Mittwoch, 18. Februar 2026

von Tag zu Tag mehr....*wird es leicht wie eine Feder*

wieder zu schreiben ....
macht den Tag wieder rund und bunt

Endlich wieder lesen können
ohne gleich laut zu jaulen
ein schönes Gefühl


der Teufel hat sich wieder verkrochen
als er meine Finger sah
die blind über die
Tastatur huschten
sprang er wie von selbst
zwei Häuser weiter

schwarze Balken
auf weißem Papier
zaubert flugs
Fröhlichkeit
mitten ins Gesicht

verzagen
klagen
und meckern
hilft wenig
bis nichts 

bringt nichts
als neue Gedanken im Dunkel
die irritieren und stören

beim denken
kommen die Gedanken
flüssig und leicht
dicht gedrängt

Wort für Wort
neugierig wieder
aus dem Gefängnis
herausgekrochen

der Tag verliert sich im Nebel
die Gedanken sind klar
Schwaden verflüssigen sich
schreiben wird wieder
leicht
wie eine Feder

ihr Glück ist mein Glück
es hängt gebacken aneinander wie eine Hand die sich reicht...

lässt Blumen auch am Fenster bunt erblüh'n


und so weiter ...
und weiter ...*
von Tag zu Tag mehr...*
willkommen *



manchmal schäme ich mich wie leichtfertig locker wir das Leben oft  nehmen, während es andere gibt die es schwer haben -  es zu leben. Wir fahren in Urlaub-denken oft nicht an andere - helfen noch weniger auch wenn wir es könnten - schieben unangenehmes beiseite -weil es unbequem ist darüber nachzudenken - oder denken es ist nur wichtig,  dass es uns gut geht.

die Wirklichkeit ist im Leben oft rauh und unbequem...manchmal schwierig, kompliziert und selten nur mit Glück übergossen und damit auf einem Butterbrot belegt. Doch die Wenigsten von uns wollen das sehen. Lieber wollen wir als nächstes den Mond besuchen und vorwärts gehen, niemals zurücksehen..

@ angelface

 wenn ich den neuesten  💔💔Beitrag von Dori auf dem Xaferhof mir so ansehe und lese, denke ich von ihr könnten  wir alle uns eine dicke fette Scheibe Leben abschneiden, denn es geht nicht immer nur um unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche - um gutes Leben,  Luxus - Vergnügen, Worte und Bilder die in vielen Blogs zutage treten und  freudig leicht und locker erzählt werden, während hartes Leben mit Schwierigkeiten in der Wirklichkeit  wenig Raum erhält. Sie erzählt ihre Realität mit den Tieren auf dem Xaferhof als Leben nicht mit beschönigenden Worten, färbt sie nicht um in bunte schillernde Kleider oder romantische Reisen und bittet und betet, dass es auch anderen Tieren und Menschen und auch unserer Welt gut geht.

Dienstag, 10. Februar 2026

° Hallo du°...

Angels geschichten

sind laute Gedanken - Gedankensplittriges:
Verse - Gedichte - Geschichten - Anekdoten - Berichte - 
geträumtes- kritisches

- Gefühltes - Erlebtes -  Erdachtes -

*erdichtetes und sehr viel wahres erlebtes wie in einer Reportage*
 - der Leser kann sich aussuchen wofür er es hält - 



Ein unangenehmer unbequemer Besucher, das ist er...

ich kenne ihn schon von einigen früheren Besuchen, auch nach eigenem Fehlverhalten wenn ich nicht auf mich aufpasste und zu viel machte was mir nicht gut tat.

° Plötzlich saß er uneingeladen mit dreckigen Klamotten und gelben grässlichen Zähnen bei mir am Tisch und grinste mich an:!

„_° hallo du...°“ich komme um dir die Hand zu schütteln - „...lange nicht gesehen .Heute nennst du mich Stress oder Schmerz mir ist das wurscht, ich freue mich dich zu sehen und streckt die Stiefel unter meinen Tisch....😈😠🦹

Dieser Besucher kommt und geht wie er es will, ist immer da, versteckt sich, kriecht aus allen Ritzen, sitzt neben dir am Tisch umgibt dich, lacht dich mit verfaulten Zähnen hämisch aus, freut sich wenn er bei dir leise-mitten ins Schwarze trifft, dich aus dem Schlaf reißt, dich kneift und in alle Glieder beißt .

Er ist mächtig, war schon immer da auf dieser Welt um sich seine Opfer zu suchen, lässt keinen aus seinen Fängen, er bohrt, sticht zu, legt Feuerquellen, er schreit dich und deine Ohnmacht an, bringt dich zu demutsvollem Weinen,

er ist ein hässlicher Gesell , er stinkt und verhöhnt dich, ist grässlich laut, heiß und gefährlich, er haut und prügelt dich bis du nicht mehr aufstehen kannst. Er sticht dich mit Messern, ist in deinen Albträumen zuhause und freut sich diebisch wenn er dich in einer schwachen Stunde erwischt – er hat viele Namen und noch mehr Gesichter. Er kommt aus der Hölle und ist der Teufel an sich. Er meckert dich an, warnt dich wenn du nicht hörst und auf dich aufpasst, er nutzt dich aus, kündigt seinen Besuch nicht an - kommt wann er Lust und Zeit hat und geht erst wieder wenn er es will, setzt sich in eine Ecke und wartet auf deine nächste schwache stunde, wenn du nicht machst was er will. Er sagt  zum Gruß nicht guten Tag und aufwiedersehen wenn er kommt und ehe er wieder geht,  - kennt weder Bitte noch Danke, - ist schlecht erzogen, denn er nimmt nicht die Ellbogen vom Tisch wenn er neben dir versucht auf deinen Teller zu spucken weil er neidisch darauf ist wie sehr es dir schmeckt, was du isst. Er macht es dir schwer n e i n zu ihm zu sagen und ihn aus der Tür zu weisen, denn er weiß du fürchtest dich vor ihm und Angst war noch nie ein guter Begleiter, der dich schützen kann. Er schaut dich an , analysiert und mustert dich, wägt seine Möglichkeiten ab - wie er dir am besten schaden Kann.

 Er will herrschen und beherrschen, übernehmen was er von Kind an erlernt hat, keine Liebe zu geben und zu bekommen, er ist bösartig, heimtückisch fühlt sich nur in seinen Taten wohl – der Herrscher über dunkle Feuer und reißendes Wasser kennt keine Grenzen weil sie ihm niemand gezeigt hat. Er wartet geduldig auf dich und dass du erwachst, damit er sich jeden Morgen erneut bei dir einnisten kann. Er ist ein Arsch ohne Skrupel, betrügt und lügt, täuscht und ist ein Gewinner wenn er in all deinen Knochen sitzt und hämisch triumphiert, spielt mit deinen Muskeln und Knochen und klatscht begeistert in die Hände wenn du dich nicht wehren kannst. Er bringt dich zum Fall, nimmt dir jede Energie, freut sich wenn er dir schaden kann, klaut dir diebisch lächelnd all deine Kräfte , saugt alle Freude aus deinen Gliedern und nennt nie seinen richtigen Namen.

Er ist wie ein Krebsgeschwür, wächst und gedeiht aus deiner Schwäche und letztendlich hat er auch die Kraft zu töten...gegen ihn ist kein Kraut gewachsen, wenn du ihm einen Arm abschlägst wächst sofort ein neuer nach mit dem er aus seiner Ecke herumfuchtelt und laut, schrill und hässlich brüllt - ich bin wieder da°. Ich will ihn nicht als Freund, aber auch nicht als Feind, führe nicht Krieg gegen ihn, bin Menschenfreund und nur bedingt eine Kriegerin die lieber vom Frieden träumt.

Winzig kleine Kämpfe und Gegenargumente sind Medikamente und viel Schlaf die ihn zeitweilig betäuben und seine Gegenwart vergessen lassen , doch kaum lässt deren Wirkung ein wenig nach, ist er wieder da. Wenn du schläfst ärgert er sich, da kann er zur Furie werden, schlägt am Morgen noch feuriger und  heftiger zu.

sein einziger starker Gegner ist Freude, Glück und Liebe, Gelassenheit, Zufriedenheit, Freundlichkeit und Mitgefühl.
Was er fürchtet ist einzig allein der Himmel, wo die * Guten wohnen, denn nun sind sie seinen Zwängen entflohen und tanzen ohne ihn auf den hellblauen Wolken, während er sich furchtlos neue Opfer sucht, denn er weiß er wird sie finden....irgendwo im Alltag, im Krieg.. zwischen den Bomben...
.


Stress - auch Wut - Enttäuschung - Sorgen - Angst-Gefühl mit sorgen alleingelassen zu sein - – sich nicht wehren können - du kennst das alles schon aus anderen Situationen - immer wieder Bilder des Entsetzens, – der Hilflosigkeit – das Sehnen nach Frieden und Ruhe - Fassungslosigkeit, Ohnmacht – und Schwäche sind oft Begleiter des Schmerzes der sich in deine Sehnen – Muskeln und Venen setzt um sich darin zu wälzen um sie zu zersetzen und wie mit einer scharfen Axt zu zerstören.

Du kennst ihn noch aus jungen Jahren und hast es bisher immer geschafft dich aus ihm zu befreien aber nun bist du geschwächt, erschöpft und zu alt...

der Schwindel des Erlebten lässt dich taumeln...


du betest - Himmel hilf mir wieder gesund und stark zu werden...

° Bei mir sitzt er jeden Morgen nach dem Schlaf des Vergessens am Tisch und grinst mich an, dann schlüpft er in meinen Schultergürtel , klettert hoch bis an den Hals , bohrt, sticht zu - und macht sich daran mich tüchtig zu quälen👺👹 um an mir zu saugen und tüchtig zuzubeißen und noch tiefer zu bohren, das ist wie Futter und Nahrung für ihn.

Wenn ich ihn bitte, doch wieder zu gehen, zeigt er mir den dreckigen Mittelfinger, beißt nachdrücklich noch mal zu während er murmelt_ mit dir bin ich noch lange nicht fertig, halt' s Maul- ich schlag zu, ich bin stärker als du und kann warten bis du am Boden liegst°.

Es ist nicht leicht den

„ schmerz als solchen zu beschreiben,
jeder ist anders,
wird von jedem anders empfunden

auf einer Scala von 1 – 10
wirst du  danach befragt
um ihn nachzuvollziehen
             um es
zur Behandlung einzuordnen

beschreiben ist fast unmöglich
ob Stiche quälen
Messer Haut durchbohren
oder Schläge verwunden

ein Schuss in den Bauch
ein Arm und ein Bein abgeschnitten
der Kopf halb zertrümmert
ein Auge ohne Betäubung
herausgenommen
die Seele sich quält

die Haut
der Körper weint
die Seele wird verwundet
heilt nicht so schnell
wie die Narben auf deiner Haut

frag jedes der Kinder die ihn so empfinden
wenn sie in ihm
jahrelang wehrlos ausgeliefert sind
als deine Lebensbegleiter bleiben

Nachttraum gewünscht
Trost empfunden

während ich tief schlafe
– träume ich
und das so gerne
in jeder Nacht

nicht von Kindheitsmärchen
früherer Tage

von Wirklichkeit aus nah und fern
Luftküsse treffen mich

so ist mir manchmal im Traum
als flöge ein Engel durch den Raum

er beschützt mich
passt auf mich auf
dass mir ja
nichts Böses geschieht

ich träume mich aus
Wolkengebilden und Sternen
tief in den Himmel hinein

wie kann man da
nur Engel nicht mögen?
Kleine zarte luftige Wesen
Ein Schutzengel fliegt durch den Raum


@ angelface


Montag, 2. Februar 2026

in der Warteschleife denk ich an dich...

💕💚💥💥💫🙏    G e b u r t s t a g e 👄💓💘

 ein schwerer? n e i n - weiß ich nicht Tag wie er sein -oder werden wird...


du mein ganz besonders
wunderschönes Mädchen
deren Licht neben mir aufging und mein Leben so hell
zurückließ

 sie sind nur einmal im Jahr,  auch deiner

Vor manchem graust es einen, wenn man das Jahr nicht mag
durch das was man hört an Ereignissen die uns alle prägen

 ich suche  - die mir liebsten  - Bilder von dir heraus
in denen du dich unbeobachtet glaubtest zu sein
zum Morgen und zum Abend bevor ich schlafen geh

um von dir zu träumen                

du und dein Kätzchen Kiwie
die ich von dir bekam

ich weiß - ich weiß - ich kenn dich ja
lach darüber wie ich- vergiss es schnell wieder 
mach das Radio und die Glotze aus
 hör lieber auf die Glocken
sie läuten leise entfernt
von mir den Tag ein...

und dann - und dann -  und dann

 läuft im Radio das Lied für Afrika 
 we are the World we  are the chilrdren
da gibt es für mich doch kein Halten mehr
ich spür den Schmerz erneut
als wäre alles erst gestern gewesen

ich glaube die  zwei 00' en hinter der 6 würdest du
wie viele andere überhaupt nicht mögen
auch nicht über Falten reden 
 Schminke brauchest du nicht
lachtest eher darüber

auch wenn die Zahl dir stünde und jeder sagen würde
stimmt nicht
du und ich wissen es besser
lass die anderen Besserwisser
sein wie sie sind

noch hast du ja  - HUCH - noch  1 ganzes Jahr Zeit
mal sehen wie wir den  Frühling feiern
vielleicht im Juni im Garten wie letztes Mal
als dir die Sonne so schön warm auf den Pelz schien
doch die Ostereier hast du gefunden
bist ja nicht dumm und trägst noch dein Kind in Dir
lachst darüber mit mir

 dein größtes Geschenk hast du ja schon
wie als Kind 
Furcht Angst und Schmerz
kennt man im Himmel weit oben nicht

carlos kommt auch vorbei und bringt ein Ständchen.
 als zartes Miauuu... klingt seine Stimme hell in den Tag.
😻  ihn freut's dich zu sehen.

Draußen ist es kalt
drinnen brennt das Öfchen
erwärmt den Rest der Nacht und auch schon den frühen Tag

guten Morgen du Schlafmütze
bist du schon wach oder schläfst du noch?
so würde ich dich dies fragen
blick auf dein Bild
denn ich hab dich in der Nacht tanzen gesehen
am Morgen warst du wieder verschwunden
bist durchs Fenster davon geflogen
hoch in den Tag über die Wolken zurück in den Himmel
mein Schutzengel flog mit dir mit
Schneeflöckchen Weißröckchen singt das Kind in dir...

nein du bist nicht weg
solange ich an dich denke
bist du da bei mir
tanzt rund um mich herum
lachst ein wenig frech kokett
ziehst eine Klamotte von mir an
nicht dein Geburtstagsgeschenk
das mit den blauen Blümchen
ich schick es dir nach wenn du gehst

lege noch ein Gedicht hinzu das du liebst  
wie Mütter dies immer tun..
vergiss nicht ich seh'  dich.
pass auf dich auf
der Sternenhimmel ist  auch Nachts
weit fort von hier





                                       

leider hab ich die Hälfte des Textes vergessen..
wird wohl nicht so schlimm sein
Hauptsache du wirst wach davon.👄☺


bleib so hellwach wie du bist
lass nicht nach und schieb die Wolken weit weg
von dir- so wie ich auch solange ich dich seh'



es ist nicht schlimm solange ich von dir träumen kann















 " °°°°°°°°°°° aber nicht morgen schon ich hab noch ein wenig hier zu tun..."
 deine Mam muss noch ein wenig dein Ständchen üben..💓💕💕💗💗💛💛💜💜

                 > 3386 Leser zeigten mir an diesem Tag wer  💕dies alles mitfühlt und versteht...
 @ angelface