den ganz frühen Morgen wenn die Vögel beginnen zu zwitschern und die Stille ohrenbetäubend wird -
den Himmel in seinen Schattierungen - die Farben in meinem Garten - den Ruf des Falken am Himmel - die erste Tasse Tee - oder Kaffee -
wild umwachsen von Büschen und bunten Bäumen rankt es sich hoch und verdeckt was sich darunter versteckt...
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| friedlich schön... ....bald erkennt man vom Garten aus das Haus nicht mehr so wild bewachsen träum' s vor sich hin.. fast möcht' man es nicht stören... |
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| aus jedem Blickwinkel sieht es anders aus, die Gartenschirme wandern mit... |
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| auf dem Gartenhaus mit der bunten Leiter davor sonnen sich die Katzen bis es ihnen zu warm wird, dann fliehen sie unter die Büsche im Garten |
altes Holz am Haus, an vielen Stellen des Daches schon so morsch, dass Holz das auch mal herunter fällt. Außen verwittert es langsam, ein klein wenig verdreckt was einst weiß war, - schlummert es vor sich hin. Es verdient seinen Namen, denn es ist alt. Die zwei Nachbarhäuser sind gleichen Typ's von außen, jeder richtet es innen anders ein oder baut um - an geht ja nicht mehr. Die Fenster kann man noch ändern, größer oder breiter machen, eines hinzufügen, dann wird es innen heller.
Im Garten grünt es bunt und wächst
ebenfalls wild-wuchernd vor sich hin.
Löwenzahn, Sauerampfer, Brennnesseln, Brombeeren und wilde Pfefferminze verströmen ihren Duft.
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| obwohl Celinchen den ganzen Tag durch den Garten hüpft um die Schmetterlinge zu zählen hat sie kaum mal eine Zecke...die meldet sie mir gleich, dann soll ich zupfen... |
Durch hohe wilde Gräser ist fast kein
Durchkommen, doch die Insekten, Bienen und Hummeln, die
Schmetterlinge und Libellen fühlen sich wohl und summen vor sich hin. Auch ein Frosch wohnt darin, er wie auch der
Maulwurf rufen sich launige Worte zu...“ sss--komm mit, komm mit..“
Eine dicke fette träge Spinne hangelt sich von Grashalm zu Grashalm, der Salamander
träumt versonnen auf einem Stein.
Die Katzen schlafen im Halbschatten unter den überspringenden Dächern des Gartenhauses, dort ist 's schattig und kühler. Abends nutzt der kleine dünne Babywaschbär auch die Leiter und klettert auf dem Vordach herum. Anscheinend gefällt es ihm da besonders, sodass ich vorsichtshalber die Fliegengazetür am Balkon schließe, so kommt dennoch genug frische Luft herein. Er lässt sich nicht vertreiben und turnt gerne im Vorbau auch innen herum.
Neulich hab ich ihn mit dem Blitz erwischt, davon ließ er sich nicht im mindesten stören.
er meint wohl aus einem Paradies wird keiner vertrieben, hat er ja recht...
Die Bäume am Rande träumen mit.
Sie tragen feste Früchte, süß, schwer und rot sodass sich die Zweige biegen.
Ein bunter langer Rock mit nackten
Beinen darunter, nasses Gras zwischen den Zehen sucht sich den Weg
zum Liegestuhl , trällert vor sich hin, die Katze hüpft hinter ihm
her...
rings um den Liegestuhl liegt schon ein Stapel Bücher,
die Brille daneben,
ein Glas Tee auf dem Hocker..
den Hut halb im Gesicht
über mir die Wolken...
ziehen dahin
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| über allem summt die Stille die manche Menschen so schlecht aushalten können... bei mir bewirkt es das Gegenteil, mich bringt sie vom Tagesalltag runter... |
hier, nur hier fühle ich mich wohl....
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| träumerisch gleitet mein Blick darüber |
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| man hört nur das Rauschen der Bäume... und die Stille beim Schlag meines Herzens |
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| auch der Igel findet ein Plätzchen im Schatten... |

















































