Sonntag, 5. April 2026

Ostergrüße von Angel...

 ein kleiner Hase hoppelt über die Wiese schnuppert an jedem Halm und ruft...

                                                           ein frohes Osterfest
                                                      für alle nah und fern

                              - in der Heimat und in fremden Ländern - 
da unter dem Strauch..

der schon so schön grün

zwischen den Bäumen

es hängt am Ast

mitten im Zaun

 ihr müsst es nur suchen...

 es ist bunt und klein

aber fein...

oft nur ein Farbtupfer in rot oder blau

es versteckt sich

weil es Brauch ist...

für große und kleine Besucher

euch Freude und ein Lächeln

ins Gesicht bringt


                       💖    💖                💫💫         😸    🙏        🙏       🙏










                                                                 herzliche Grüße
                                                    🐜🐍 angelface 🐦🐒🍫🍒🍭🍬🍐🐹🐸🐝





Donnerstag, 2. April 2026

unverhofft kommt oft...*

 

Das Gästezimmer im Ferienhaus erzählt ganz andere Geschichten.

  • Körperliches Bewusstsein – im Sommer.

  • "Untendrunter  möchten wir es doch genauso *  schön wie das Darüber*  tragen, allerdings auch bequem genug  um sich wohl zu fühlen.

Betritt man es, ist es wie in einer anderen Welt.

Da schlummern in durchsichtigen kleinen Kartons - Viskose, Seide, alte Baumwollspitze an Hemdchen und Höschen , durchsichtiges Feines, seidenweich sanft in zartem Weiß, lila, rosa ,Brombeerfarben vor sich hin. Leichte Sommerfarben, zartes für den Urlaub nichts knitteriges, leicht zu verpacken hat es wenig Gewicht und braucht kaum Platz.

„ Wann hab ich es zum letzten Mal getragen“, denke ich mir und lächle.  Irgendwann vielleicht vor 10 Jahren oder noch früher  im Sommer an der See. Manches bekam ich von der Schwägerin wie den zarten Body zum rotschwarzen  Seidenmorgenmantel, beides was jetzt die Nachbarin liebt und gerne anzieht. Ich selbst trug ihn nie,  er stand mir einfach nicht, generell mag ich auch lieber sportliche Sachen..

Celinchen leistet mir Gesellschaft als ich es aus dem Karton befreie.
Sommerliches, kurzes als Top und Hemdchen das man nur unter Röcken und Sommerkleidern trägt.
Spitzenbodys in weicher Baumwolle weiß, blau und sportlichem Braun .
Elegant, körpernah, schmeichelnd weich und eng..
Passt davon überhaupt nur noch eines ?

Stück für Stück lege ich es auf dem Gästebett aus, hänge es auf Bügel um es mir neu zu betrachten, probiere es an und verwerfe es in Gedanken: passt schon längst nicht mehr, muss weg – doch wohin?

Heutzutage trägt doch kaum mehr jemand solch zarte Sachen, die wie ein Traum vergangener Zeiten sind. Ganz früher trug man dieses und jenes unter langen Kleidern mit Volants und Rüschen spielerisch zart zum verführen....zum Glas Wein und romantischer Musik.

 ich erinnere mich dunkel
hab ich nicht schon mal etwas darüber 
 g e s c h r i e b e n? - mich daran erfreut - ?
darüber gelacht und alles wieder zurückgelegt - ja 


Warum denke ich gerade jetzt daran. Vielleicht weil es schön ist an was " Schönes zu denken?

Wo doch alles jetzt vorbei ist? War dies alles nur ein böser Traum?

                                                        G e d a n k e n s p l i t t e r 

Unverhofft kommt oft und ist man darauf vorbereitet ? - nein -

Unten im Wohnzimmer bammelt jetzt dagegen zum Trocknen über Oskar sportliches, bequemes als brave Winterunterwäsche frisch gewaschen in langweiligem weiß, braun und schwarz vor sich hin.

Ich hatte es wieder ausgepackt als ich aus dem Krankenhaus kam um es gleich zu clienen.

- Den braven Schlafanzug - den ich an hatte; - zumindest hatte er Rosaröschen am Bein und Kragen, 2 Höschen, 1 Top, eine Jogginghose mit Oberteil, Waschzeugs im selbst*genähten Beutel von Astrid, ein Handtuch und Zahnputzzeug, das Handy und meine Handtasche hatte ich schnell und völlig desorientiert nachts um Drei in einen Korb geschmissen während die Rettungssanitäter auf mich warteten.

- Was war passiert? -

Vorangegangen war ein anstrengender langer Tag mit der Nachbarin die ich zum Einkauf abgeholt hatte. Um 11°° morgens fuhren wir weg um erst wieder abends um 18°° zuhause zu sein. Dort packte ich den 3- wöchentlichen Einkauf aus und legte mich ziemlich erschöpft schon gegen 22°°ins Bett. Kaffeetrinken in einer duftenden Brotbackstube, der ungeplante Treff mit einer alten Bekannten, ein langer Schwatz, der Besuch im Secondhandladen und der anschließende Einkauf im Discounter für die nächsten 2 Wochen für zwei unterschiedliche Haushalte, das Auspacken und Trennen der Einkäufe hatten uns beide doch ziemlich geschafft.

  • Morgens um Drei erwachte ich aus tiefstem Schlaf durch eine plötzliche Schmerzattacke im oberen Bereich des linken Oberschenkels die mich laut aufstöhnen ließ. Ein Krampf nein, so fühlte sich das nicht an. Eher war es ein wellenartiger spitzer heißer, wie abschnürender tiefer Messerstich der wie eine Wehe kam - 6-7 Sekunden blieb und dann wieder abklang. Das passierte innerhalb weniger Minuten gleich 3 mal nacheinander. Auf einer Schmerzskala von 1 – 10 war es mindestens eine 9 die ich später den Sanitätern beschrieb. Mir blieb die Luft weg, ich konnte kaum mehr durchatmen. Was war das, ich konnte es nicht einordnen, war völlig durcheinander.

  • Ich hätte mich selbst ohrfeigen können, dass das Handy nicht mit mir im Schlafzimmer war und auch das Festnetztelefon nicht erreichbar bei mir lag sondern auf der Treppe im Gang zum aufladen an der Strippe hing.

  • Mühsam langsam schleppte ich mich auf den Gang, das linke Bein war ganz schwach, zitterte und war schlecht belastbar. Ich bekam Angst und leichte Panik, hatte mittlerweile einen völlig trockenen Mund, die Zunge klebte mir am Gaumen, die Stimme war wie weg, wählte die Nummer des nächsten Nachbarn von dem ich wusste, dass er wahrscheinlich zuhause war und rief um Hilfe.

  • Der kam auch gleich im Schlafanzug rüber, schnappte sich den Zweitschlüssel fürs Haus und rief die Rettung als er mich sah.

  • Binnen weniger als 10 Minuten kamen die zwei Sanitäter schwer bepackt mit ihren Koffern, legten mir sofort ein EKG, untersuchten mich, fanden den Zustand doch irgendwie bedenklich und ab ging es ins Krankenhaus. Mir ging es so mies, dass es mir nicht mal peinlich war keine Unterhose an-zu haben. Doch das Bein war weder blau noch geschwollen - nur heiß und schwach. Dort in der menschenleeren Notaufnahme war ein sehr netter junger Arzt, der nach der Anamnese die gleiche Prozedur mit mir veranstaltete und mich sofort ins Röntgen brachte. Die junge Rö- Assistentin schüttelte nur den Kopf und brummelte „was haben sie denn, - was nur ein Krampf mitten in der Nacht ? “und röntgte die Hüfte und die Lendenwirbel in 2 Ebenen.

  • dann erklärte mir der Arzt die Bilder was er darauf sah und schrieb den Bericht für den Wirbelsäulenspezialisten.

  • kein Laut war zu hören in dieser menschenleeren Stille
    vereinzelt weit weg, kleine Schritte
    etwas beängstigend in der Nacht.
    Ist hier überhaupt
    e i n e r wach?

    nächtliche Stille....

    doch die Anmeldung ist die ganze Nacht besetzt...
    ab wann kommt hier das Personal?
    eine Putzfrau klappert mit ihrem Eimer in der Ferne
    nach wie vor bin ich hier
    mutterseelenallein....


    um diese nachtschlafende Zeit natürlich noch
    die große Halle  -  menschenleer - 
    nur die großen Hinweisschilder an den Wänden starren mich an

    schöne alte Bilder an den Wänden mit dem Hinweis seit
                                     wann diese Klinik schon bestand..
     - ich warte müde und erschöpft aber irgendwie erleichtert
    auf den Nachbarn der mich abholen will.

    Mit  genügend Schmerzmitteln und dem Arztbericht versehen,-  der Arzt tippte auf die Wirbelsäule -  ermahnte mich in Zukunft -  mit dem Blick auf mein Geburtsdatum - gut auf mich aufzupassen und als er hörte, ich hab ja einen Termin im Wirbelsäulenzentrum zur Abklärung der Enge im 5. Halswirbelkörper und dort eine Zyste die noch nicht abgeklärt war, durfte ich wieder nach Hause. Eine halbe Stunde später kam der Nachbar und fuhr mit mir nach Hause.

  • So sollte sich eine Nacht natürlich nicht gestalten. 

  • jetzt lache ich darüber wie die Katze die sich freut,  dass ich wieder zuhause bin...


  • wo warst du?????


  • g e d a n k e n s p l i t t e r  

  •  so schnell kann es gehen ...eines weiß ich jetzt. Ich brauche neue Schlafanzüge, hübsche mit Blümchen, farbig bunt oder in Streifen!!! -  oder an Nachhemden eine kleine Baumwollspitze...

  • In Zukunft wird ein Notfallköfferchen gepackt sein, - das Telefon näher am Bett bereit stehen und der Gedanke alt-oder krank werden ist nichts für Feiglinge – im Gedächtnis wenn man ernsthafte Vorerkrankungen hat. Mir hat es einen ziemlichen Schrecken eingejagt und ich überlege wie ich noch besser vorsorgen kann.

am Morgen...
  • Kam mir ein zündender Gedanke ins Hirn, ich dachte an den alten Herrn der ja zur Kurzzeitpflege nach seinem akuten Schwächeanfall erst in zwei Kliniken und dann in einem Seniorenheim war und bestimmt nicht in ein Altenheim will, so gut kenne ich ihn ja.

    Ich rief ihn an und sprach länger mit ihm.

    Den Gedanken den ich – für ihn hatte und den ich als Idealfall sehe, -  gab ich zum überlegen an ihn weiter.

    Er hat in seinem Haus ganz andere Voraussetzungen als die in einem kleinen - ein-Mann – Haus möglich sind.

    Was hältst du davon, fragte ich ihn, wenn du dir bei deiner doch sehr guten Rente für in dein großes schönes „ Gästezimmer „ eine private Pflegerin zur Rundumpflege anstellst, die z.B. für dich einkauft, kocht, deine Wäsche wäscht, das Geschirr spült und putzt, und dir beim anziehen hilft. Sie hätte doch dort ein eigenes Bad mit Dusche und Toilette, einen eigenen Eingang, ihrem Fernseher mit Tisch und bequemen Sessel und könnte doch dort wohnen statt Miete zu zahlen bekommt sie ein Gehalt das nicht mehr als ein Bett im Altenheim kostet. Du hättest Gesellschaft zur Hilfe, doch immer nur dann wenn du es möchtest und ansonsten hättest du deine Ruhe, deine bequeme bekannte Umgebung und behältst dein eigenes Heim das nicht verkauft werden müsste...

    Er fand das eine super Idee .

    Ich  bin gespannt ob er den Gedanken zulässt, umsetzbar wäre er auf jeden Fall.*Überlegt habe ich mir das natürlich auch gründlich, denn...⚾⸻ was ist tatsächlich , - wenn NICHTS mehr geht?!...

  • .Solange man jetzt noch fit und gesund ist, alles alleine wuppt, der Kopf mitdenkt und planen kann denkt man nicht daran. Erst wenn die ersten Einschränkungen kommen - es mehr werden - es ernste Probleme gibt,  denen man vielleicht  nicht mehr ausweichen kann,  kommt der Gedanke daran nah und näher.  Der Gedanke ist da - was nun?


  • So etwas ähnliches kommt unter Umständen ja auch auf uns, mich und andere in ähnlichem Alter und Gesundheitszustand/Allgemeinzustand zu. Man hofft aber  natürlich, es dauert noch lange und man bleibt im Kopf lange genug klar um selbst  für sich als *  Alleinstehende ohne Anhang * eine adäquate Lösung parat zu haben. 

  •  in meiner winzigen - offenen -  Ein-Frau - Haus - Bude* ginge das natürlich nicht! Zusammenziehen mit jemandem anderen würde ich auch ablehnen - ich denke;  -  da gäbe es noch einiges zu überlegen - was n o c h   anderes dafür -  in Frage käme.

  •  Andererseits denke ich da eher an meine Mutter die es  seit sie 50 war, schwer💕am Herzen hatte  - und ebenso an die Großmutter väterlicherseits, beide sind steinalt z.B. 98 geworden.

  • Man steckt halt nicht drin wenn - und wann -  er uns da oben ein Plätzchen einrichtet..

  • @ angelface

Sonntag, 29. März 2026

Mutproben

 

Lieblingsausguckplatz  der Katzen😺😺
:die Treppe nach oben

Sommerzeit - Winterzeit – Zeit- Umstellung  – Mutproben gehören mit ins erwachsen werden.

hätt ich's nicht geknipst würde es mir keiner glauben...☺👸
 b e w e i s b i l d e r ....lacht...

ein Kater mit ganz viel Mut.........😾

Der Mut der Verzweiflung bringt manches Mal ungeahntes in einem hervor – man traut sich, was scheinbar früher unmöglich war – und: es gelingt.

Doch ich will nicht in Rätseln sprechen, es fiel mir nur gerade ein als ich versuchte an der Digitaluhr  am Herd ( -  sonst geht der Backofen nicht wenn man es versäumt - ) die  aktuelle Zeit einzuprogrammieren/= umzustellen – damit die Sommerzeit sichtbar wird. Alle Uhren – auch die digitalen  Zeiten an  Oskar habe ich geschafft. Nur eine verweigert sich beharrlich mein dazu *tipseln im Einstellungsmodus * anzunehmen, es ist wie verhext, für den Moment gebe ich auf.

Es ist morgens und die Nacht vorbei.
Eine Nacht die , ohne sich dazu anzukündigen, ziemlich aufregend für mich und die Katzen war.

Nero verlässt eben mein Haus, in dem er die ganze Nacht war und ich lache , wenn ich an gestern Abend denke als ich -  stocksteif, wie zur Salzsäule erstarrt bewegungslos auf meiner Couch saß, wie gebannt in die geöffnete Eingangstür starrte und hoffte, dass nicht jeden Augenblick auch noch ein Waschbär hereinspaziert kommt, weil er die offene Tür als Einladung ansieht.

    1. 00 am gestrigen Abend.

    2. Ich guckte „Krimi wie oft am Wochenende als der Bewegungsmelder anging und das Licht auf den immer noch fallenden Schnee fiel. Eine Sekunde später stolzierte Nero mit erhobenem Haupt durch die Katzenklappe und ich dachte: ach ja – schau an: hat er etwa Jacko seinen Freund mit im Schlepptau, öffnete für ihn die Eingangstür und knipste per Hand das Licht zusätzlich im Vorraum zur Wohnzimmertür an, damit auch er den Eingang findet.

    3. ( Am Abend vorher war Jacko nämlich auch schon sehr mutig ein paar Katzentapsschritte durch den Vorhang linsend erst stehen geblieben, - doch als ich mich im Sessel bewegte - schnell wie der Wind wieder davon gestürmt.) Aha , dachte ich, der Bub hat noch Angst, will sich aber ausprobieren und Neues wagen.

    4.  ich vermute:

      von seinem Zuhause aus murmelt er in seinen Katzenbart...
      😺 "ich geh jetzt auch mal - wie Kumpel  NERO  - "
      auf Wanderschaft ein wenig weiter und folge ihm"!

       anderes Haus neues Glück:
      was ist bei mir zu finden?

      😸 " da oben riecht es gut"...
      " da wag ich mich jetzt mal hin"😺
      .
       (Nero saß inzwischen schon vor Oskar  auf seinem gewohnten Fensterplatz und blinzelte den Ofen an, als wolle er ihm guten Abend sagen, setzte sich dann gemütlich auf den Korbstuhl und kuschelte sich ein.)
    5. Da, ein kleines schmales weißes Gesicht drängte sich mit seinen schwarzen Punkten durch den Spalt des Vorhangs und linste fragend „ ist da jemand – darf ich – soll ich kann ich“?

    6. Dann wagte er sich....ooohh...wie mutig, Zentimeter für Zentimeter – bis zur Treppe, zögerte, guckte sich um – entdeckte Nero im Stuhl und fasste sich ein Herz- :  „ was der kann, kann ich auch „

    7. und tapste beherzt Stufe für Stufe bis zur Küchenzeile empor, Dann verlor ich ihn für Minuten aus den Augen denn ich saß wie gebannt mit meinem Strickzeug auf der Couch -mit dem Vorsatz: „ nur nicht rühren, lass ihn - erschrecke ihn nicht...er muss ja noch ü b e n “!

    8. Nero in seinem Stuhl erstarrte  mit mir quasi auch, sprang auf, lief geschwind hinterher und war damit ebenfalls aus meinem Blickfeld.

    9. Dann hörte ich ein leises gurren“, ein piepsen“ die zwei unterhielten sich und ich vermute Nero bot ihm an: „ komm mit, ich zeig's dir du Angsthase“.....

    10. vor mich hin*schmunzelnd - (vom Film selbst hab ich vor Anspannung überhaupt nix mehr mitgekriegt <) sah ich dann nur noch ein schwarzes, dahinter ein weißes zögerndes Hinterteil sich die Treppe zum 1.Stock hinaufziehen. Minuten dauerte es, -  dann kam Jacko wieder herunter, linste immer wieder durch die Treppe, verharrte, blickte auf den Bildschirm -  " aha da läuft ein Film-das kenne ich von zuhause" - , und erkundete die Wohnung weiter. Erst zum Fressplatz –  "-  ohhha..fein, da steht was zum schnackeln, ich nehm' mal einen Bissen“, - dann tapste er mutig ins Schlafzimmer um die Ecke -(„ oh ein Bett – fein da geh ich mal riechen und schnuppern wer da drin liegt „)  -  ging weitere vorsichtige  langsame zeitverzögernde Schritte bis in den Wohnraum / in dem ich, - als ginge mich das alles überhaupt nichts an saß - -ich bin durchsichtig-gar-nicht-da „ -  tapste weiter bis in die Frühstücksecke um sie zu beschnuppern und zu erkunden – kam zu Oskar zurück, blickte in die Flammen, - „oh das ist fein warm, warum flackert das so hoch“?, drehte sich um und kletterte - diesmal allein - mutig die Treppe wieder hoch, während ich weiter vor mich hin - strickte...

    11.  
      zumindest hab ich das Täschchen
      am Abend noch fertig gekriegt...
      weil ich blind stricke...

    12. Als er beim dritten Mal – hoch und runter – sah,“ draußen geht erneut das Licht an und aus „- kam er erhobenen Hauptes wieder bis zur Eingangstür, wusch sich dabei das Schnäuzchen“ .guckte mich mit großen Augen an, nahm mich also deutlich wahr und verließ stolz und gemessenen Schrittes - den Kopf hoch erhoben - das Haus.

    13. Mutprobe beendet“ schrieb ich nach der aufregenden Stunde und Szenerie den Besitzern  - denen ich zwischenzeitlich die Bilder als Beweis  - auf das Handy geschickt hatte. Da wusste ich noch nicht, dass sie gar nicht zu Hause waren, erfuhr dies erst am nächsten Morgen.

    14. ich bin total  baff- was der sich plötzlich traut “ schrieb mir der stolze Besitzer eines offensichtlichen Angsthasen der sich bisher nichts traute, aber bewies- ich kann das auch was der Nero macht // andere in ihrer Wohnung besuchen“!

    15.  bestimmt schon wieder  wie vorher auch schon öfters ohne dass ich es mitgekriegt hatte...
      am Abend zuvor ...😺 : " wo geht' s dahin - wie kann man da rein"?

       am Abend zuvor...außen vor dem Fenster...

      Der Film war zu Ende, mittlerweile hatte ich eis*kalte Füße,  konnte die Tür wieder schließen, mich wieder bewegen und dachte mir – er ist  auch- nicht viel anders als ein Mensch dem keiner was zutraut-solange - bis er sich auch nichts mehr 7zu*traut“!


da isser, der kleine Angstschisser..
mit dem Hundi kam er erst gut klar-
freundete sich dann an bis sie ein Traumpaar wurden..
doch keiner weiß WAS er früher beim Vorbesitzer alles erlebt hatte,
dass er nun so vorsichtig ängstlich und zurückhaltend ist...

So einen großen Unterschied gibt es zwischen Mensch und Tier also doch nicht, wenn ich so an meine eigenen früheren Unzulänglichkeiten denke etwas zu programmieren. Oder wenn ich verfrüht etwas aufgab weil es nicht von Anfang an gleich klappte, das sind Kindheitserinnerungen die immer mal wieder bei mir auftauchen. Wer sich was traut – bekommt neuen Mut, traut sich selbst etwas mehr zu und bekommt das unangenehme Gefühl der - Abhängigkeiten von anderen - vielleicht einen Tick mehr - und bestimmt nun besser in den Griff. Ich hoffe er vergisst seine erste Mutprobe beim Erwachsen werden nicht.
So trägt jede Katze ihr eigenes Charakterbild in sich und unterscheidet sich von anderen.
 ich freue mich darüber wenn ich merke, JEDER lernt in seinem Katzenverständnis noch etwas Neues hinzu, dann - wenn er genau hinschaut, versteht er ihr Verhalten etwas besser -  und kann ähnliches eigenes  Verhalten auch beim komplizierten * Menschen mit anwenden oder übertragen. 

 ist das nicht eine schöne Katzen - Geschichte ?! ( die auch ein klein wenig etwas mit dem Mensch zu tun hat, obwohl das keiner glaubt.!!!!)☺Wie du mit den Tieren umgehst, gehst du auch oft mit dem Mitmenschen um, du schaust oft - vielleicht aus Zeitmangel oder Desinteresse - nicht  gut genug hin.


Nero kommt und geht ganz nach eigenem Belieben...

am nächsten Morgen wieder zuhause
                    😹 -" erst mal Essen fassen."!.


was mag sich wohl nun alles
                     in seinem Köpfchen abspielen...?
                                                                            während Celinchen mal wieder alles verpennt
                                                                     weil es schon wieder geschneit hat...


ich nenne sie immer
-* entspannte Träumerin *-
ein ganz zartes altes Mädchen
heftige Liebe von beiden Seiten...
 beim innigen beschmusen gurrt sie wie ein Täubchen..
eine glückliche Katze die Wildnis und ihre Freiheit liebt.

Neuschneeschauer mindestens 3 x am Tag
mittags scheint dann wieder die Sonne 
30.03.2026



die Freunde __😺😼____am nächsten Morgen in ihrem >Zuhause
wieder vereint...so trifft man sie viel an...
weil einer ohne den anderen anscheinend nicht sein will und kann..
 (das neueste Bild...)

sehr gespannt bin ich w i e sich meine nächsten Nächte * entwickeln, ahne es aber schon.

Dies sind zwar nur kleine relativ unbedeutende  - Bilder und Geschichten - doch 

da sag mir mal einer noch. " * im Vogelsberg ist nix los..*"!
dem erzähle ich s o l c h e und viele andere Geschichten!!!

 ( @ angelface )

Mittwoch, 25. März 2026

erste Farbtupfer im März...🌷.

 F a r b t u p f e r  i n   Frühlingsbildern   a u c h    w e n n   d e r    Garten   n o c h   n i  c h t 

                                                          v i e l    z e i g t
                                   🌞⛅🌄..😇🍁🍀🌺🌺🌷🐤🍐🍒🍓 🌞

                                                         Basteleien und Farbspiele

Farben begegnen uns jetzt überall🌺🌷blau - grau - grün - rot und lila und ganz viel gelb




🌺🌷
hier wohnt gelb und grün..
...und hat im Gepäck ein klein wenig rostrot🌺
🌷
den Stiefmütterchen war es hier drin ein wenig zu eng...


bildspiele am Himmel
 eine eben 
erblühte 🌺🌷im Bottich


 was mir eben begegnet ist 
welch hübsches Ding
👀👀

eine flügellahme sehr neugierige Hummel
ist gelandet


kahle Bäume mit den ersten grünen Knospen

ich spüre es kaum so zart ist es
macht sofort Lust auf ein Kleid..

der begrünte garten zeigt sein Kleid vom letzten Jahr.

ein Schmetterlingstuch
das ich mir sofort um den Hals schlang
 
zart und leicht aus
 V i s k o s e 


 worauf ich mich aber am meisten freue sind Bilder wie diese.
 Blumen und Farben all überall im Garten
und ganz viel grün auf allen Wiesen.




 viele erste  bunte Blümchen  riefen 
"  komm - nimm mich mit..."


die ich sofort eingepflanzt habe

 die gelbe Rose der Nachbarin
 stand plötzlich außen auf dem Tisch...


alles will langsam raus
ich auch...


 und noch anderes was mit auf 's Bild wollte
weil' s  schließlich schon Frühling ist
 am Schönsten aber fand ich die wilde Hummel
 sie hat ja recht
in den ersten Tagen des Frühlings muss man sich auch als Hummel sein Plätzchen aussuchen
von wo man abfliegt um sich den Frühlingshimmel anzugucken...
und ab und zu mal zu naschen was man jetzt schon kriegt.....

    
 mein Garten vom letzten Jahr darf wieder einziehen um mir Freude zu bereiten...
mit all seinen unterschiedlichen Grün ' s..
Doch bis dahin wird's wohl noch ein Weilchen dauern..
all das sind Farbtupfer die ich liebe...Knospen und Flieder.....


@ angel