Donnerstag, 2. April 2026

unverhofft kommt oft...*

 



Das Gästezimmer im Ferienhaus erzählt ganz andere Geschichten.

  • Körperliches Bewusstsein – im Sommer.

  • Untendrunter muss es doch genauso schön wie das Darüber sein um sich wohl zu fühlen.

Betritt man es, ist es wie in einer anderen Welt.

Da schlummern in durchsichtigen kleinen Kartons - Viskose, Seide, alte Baumwollspitze an Hemdchen und Höschen , durchsichtiges Feines, seidenweich sanft in zartem Weiß, lila, rosa ,Brombeerfarben vor sich hin.

„ Wann hab ich es zum letzten Mal getragen“, denke ich mir und lächle...

Celinchen leistet mir Gesellschaft als ich es aus dem Karton befreie.

Sommerliches, kurzes als Top und Hemdchen das man nur unter Röcken und Kleidern trägt.

Spitzenbodies in weicher Baumwolle weiß, blau und sportlichen Braun

Passt davon überhaupt nur noch eines ?

Stück für Stück lege ich es auf dem Gästebett aus, hänge es auf Bügel um es mir neu zu betrachten, probiere es an und verwerfe es in Gedanken: passt längst nicht mehr, muss weg – wohin?


Warum denke ich gerade jetzt daran.

Wo doch alles jetzt vorbei ist? War dies alles nur ein böser Traum?

                                                        G e d a n k e n s p l i t t e r 

Unverhofft kommt oft und ist man darauf vorbereitet ? - nein -

Unten im Wohnzimmer bammelt jetzt dagegen zum Trocknen über Oskar sportliches, bequemes als brave Winterunterwäsche frisch gewaschen in langweiligem weiß, braun und schwarz vor sich hin.

Ich hatte es wieder ausgepackt als ich aus dem Krankenhaus kam um es gleich zu clienen.

- Den braven Schlafanzug - den ich an hatte; - zumindest hatte er Rosaröschen am Bein und Kragen, 2 Höschen, 1 Top, eine Jogginghose mit Oberteil, Waschzeugs im selbst*genähten Beutel von Astrid, ein Handtuch und Zahnputzzeug, das Handy und meine Handtasche hatte ich schnell und völlig desorientiert nachts um Drei in einen Korb geschmissen während die Rettungssanitäter auf mich warteten.

- Was war passiert? -

Vorangegangen war ein anstrengender langer Tag mit der Nachbarin die ich zum Einkauf abgeholt hatte. Um 11°° morgens fuhren wir weg um erst wieder abends um 18°° zuhause zu sein. Dort packte ich den 3- wöchentlichen Einkauf aus und legte mich ziemlich erschöpft schon gegen 22°°ins Bett. Kaffeetrinken in einer duftenden Brotbackstube, der ungeplante Treff mit einer alten Bekannten, ein langer Schwatz, der Besuch im Secondhandladen und der anschließende Einkauf im Discounter für die nächsten 2 Wochen für zwei unterschiedliche Haushalte, das Auspacken und Trennen der Einkäufe hatten uns beide doch ziemlich geschafft.

  • Morgens um Drei erwachte ich aus tiefstem Schlaf durch eine plötzliche Schmerzattacke im oberen Bereich des linken Oberschenkels die mich laut aufstöhnen ließ. Ein Krampf nein, so fühlte sich das nicht an. Eher war es ein wellenartiger spitzer heißer, wie abschnürender tiefer Messerstich der wie eine Wehe kam - 6-7 Sekunden blieb und dann wieder abklang. Das passierte innerhalb weniger Minuten gleich 3 mal nacheinander. Auf einer Schmerzskala von 1 – 10 war es mindestens eine 9 die ich später den Sanitätern beschrieb. Mir blieb die Luft weg, ich konnte kaum mehr durchatmen. Was war das, ich konnte es nicht einordnen, war völlig durcheinander.

  • Ich hätte mich selbst ohrfeigen können, dass das Handy nicht mit mir im Schlafzimmer war und auch das Festnetztelefon nicht erreichbar bei mir lag sondern auf der Treppe im Gang zum aufladen an der Strippe hing.

  • Mühsam langsam schleppte ich mich auf den Gang, das linke Bein war ganz schwach, zitterte und war schlecht belastbar. Ich bekam Angst und leichte Panik, hatte mittlerweile einen völlig trockenen Mund, die Zunge klebte mir am Gaumen, die Stimme war wie weg, wählte die Nummer des nächsten Nachbarn von dem ich wusste, dass er wahrscheinlich zuhause war und rief um Hilfe.

  • Der kam auch gleich im Schlafanzug rüber, schnappte sich den Zweitschlüssel fürs Haus und rief die Rettung als er mich sah.

  • Binnen weniger als 10 Minuten kamen die Sanitäter, legten mir sofort ein EKG, untersuchten mich, fanden den Zustand doch irgendwie bedenklich und ab ging es ins Krankenhaus. Dort in der menschenleeren Notaufnahme war ein sehr netter junger Arzt, der nach der Anamnese die gleiche Prozedur mit mir veranstaltete und mich sofort ins Röntgen brachte. Die junge Rö- Assistentin schüttelte nur den Kopf und brummelte „was haben sie denn, was nur ein Krampf mitten in der Nacht “und röntgte die Hüfte und Lendenwirbel in 2 Ebenen.




  • gespenstig leer...


    um diese nachtschlafende Zeit natürlich noch
     -  menschenleer - 

    schöne alte Bilder an den Wänden mit dem Hinweis seit
                                     wann diese Klinik schon bestand...


    Mit  genügend Schmerzmitteln und dem Arztbericht versehen, der Arzt tippte auf die Wirbelsäule ermahnte mich in Zukunft mit dem Blick auf mein Geburtsdatum - gut auf mich aufzupassen und als er hörte, ich hab ja einen Termin im Wirbelsäulenzentrum zur Abklärung der Enge im 5. Halswirbelkörper und dort eine Zyste die noch nicht abgeklärt war, durfte ich wieder nach Hause. Eine halbe Stunde später kam der Nachbar und fuhr mit mir nach Hause.

  • So sollte sich eine Nacht natürlich nicht gestalten.

  • jetzt lache ich darüber wie die Katze die sich freut dass ich wieder zuhause bin...

  • g e d a n k e n s p l i t t e r  

  •  so schnell kann es gehen ...eines weiß ich jetzt. Ich brauche neue Schlafanzüge, hübsche mit Blümchen, farbig bunt oder in Streifen!!! -  oder an Nachhemden eine kleine Baumwollspitze...




  • In Zukunft wird ein Notfallköfferchen gepackt, das Telefon näher am Bett bereit stehen und der Gedanke alt-oder krank werden ist nichts für Feiglinge – im Gedächtnis wenn man ernsthafte Vorerkrankungen hat. Mir hat es einen ziemlichen Schrecken eingejagt und ich überlege wie ich noch besser vorsorgen kann.


  • Dann kam mir ein zündender Gedanke ins Hirn, ich dachte an den alten Herrn der ja zur Kurzzeitpflege nach seinem akuten Schwächeanfall erst in zwei Kliniken und dann in einem Seniorenheim war und bestimmt nicht in ein Altenheim will, so gut kenne ich ihn ja.

    Ich rief ihn an und sprach länger mit ihm.

    Den Gedanken den ich – für ihn hatte und den ich als Idealfall sehe gab ich zum überlegen an ihn weiter.

    Er hat in seinem Haus ganz andere Voraussetzungen als die in einem kleinen - ein-Mann – Haus möglich sind.

    Was hältst du davon, fragte ich ihn, wenn du dir bei deiner doch sehr guten Rente für in dein großes schönes „ Gästezimmer „ eine private Pflegerin zur Rundumpflege anstellst, die z.B. für dich einkauft, kocht, deine Wäsche wäscht, das Geschirr spült und putzt, und dir beim anziehen hilft. Sie hätte doch dort ein eigenes Bad mit Dusche und Toilette, einen eigenen Eingang, ihrem Fernseher mit Tisch und bequemen Sessel und könnte doch dort wohnen statt Miete zu zahlen bekommt sie ein Gehalt das nicht mehr als ein Bett im Altenheim kostet. Du hättest Gesellschaft zur Hilfe, doch immer nur dann wenn du es möchtest und ansonsten hättest du deine Ruhe, deine bequeme bekannte Umgebung und behältst dein eigenes Heim das nicht verkauft werden müsste...

    Er fand das eine super Idee .

    @ angelface

  • Ich  bin gespannt ob er den Gedanken zulässt, umsetzbar wäre er auf jeden Fall.

Sonntag, 29. März 2026

Mutproben

 

Lieblingsausguckplatz  der Katzen😺😺
:die Treppe nach oben

Sommerzeit - Winterzeit – Zeit- Umstellung  – Mutproben gehören mit ins erwachsen werden.

hätt ich's nicht geknipst würde es mir keiner glauben...☺👸
 b e w e i s b i l d e r ....lacht...

ein Kater mit ganz viel Mut.........😾

Der Mut der Verzweiflung bringt manches Mal ungeahntes in einem hervor – man traut sich, was scheinbar früher unmöglich war – und: es gelingt.

Doch ich will nicht in Rätseln sprechen, es fiel mir nur gerade ein als ich versuchte an der Digitaluhr  am Herd ( -  sonst geht der Backofen nicht wenn man es versäumt - ) die  aktuelle Zeit einzuprogrammieren/= umzustellen – damit die Sommerzeit sichtbar wird. Alle Uhren – auch die digitalen  Zeiten an  Oskar habe ich geschafft. Nur eine verweigert sich beharrlich mein dazu *tipseln im Einstellungsmodus * anzunehmen, es ist wie verhext, für den Moment gebe ich auf.

Es ist morgens und die Nacht vorbei.
Eine Nacht die , ohne sich dazu anzukündigen, ziemlich aufregend für mich und die Katzen war.

Nero verlässt eben mein Haus, in dem er die ganze Nacht war und ich lache , wenn ich an gestern Abend denke als ich -  stocksteif, wie zur Salzsäule erstarrt bewegungslos auf meiner Couch saß, wie gebannt in die geöffnete Eingangstür starrte und hoffte, dass nicht jeden Augenblick auch noch ein Waschbär hereinspaziert kommt, weil er die offene Tür als Einladung ansieht.

    1. 00 am gestrigen Abend.

    2. Ich guckte „Krimi wie oft am Wochenende als der Bewegungsmelder anging und das Licht auf den immer noch fallenden Schnee fiel. Eine Sekunde später stolzierte Nero mit erhobenem Haupt durch die Katzenklappe und ich dachte: ach ja – schau an: hat er etwa Jacko seinen Freund mit im Schlepptau, öffnete für ihn die Eingangstür und knipste per Hand das Licht zusätzlich im Vorraum zur Wohnzimmertür an, damit auch er den Eingang findet.

    3. ( Am Abend vorher war Jacko nämlich auch schon sehr mutig ein paar Katzentapsschritte durch den Vorhang linsend erst stehen geblieben, - doch als ich mich im Sessel bewegte - schnell wie der Wind wieder davon gestürmt.) Aha , dachte ich, der Bub hat noch Angst, will sich aber ausprobieren und Neues wagen.

    4.  ich vermute:

      von seinem Zuhause aus murmelt er in seinen Katzenbart...
      😺 "ich geh jetzt auch mal - wie Kumpel  NERO  - "
      auf Wanderschaft ein wenig weiter und folge ihm"!

       anderes Haus neues Glück:
      was ist bei mir zu finden?

      😸 " da oben riecht es gut"...
      " da wag ich mich jetzt mal hin"😺
      .
       (Nero saß inzwischen schon vor Oskar  auf seinem gewohnten Fensterplatz und blinzelte den Ofen an, als wolle er ihm guten Abend sagen, setzte sich dann gemütlich auf den Korbstuhl und kuschelte sich ein.)
    5. Da, ein kleines schmales weißes Gesicht drängte sich mit seinen schwarzen Punkten durch den Spalt des Vorhangs und linste fragend „ ist da jemand – darf ich – soll ich kann ich“?

    6. Dann wagte er sich....ooohh...wie mutig, Zentimeter für Zentimeter – bis zur Treppe, zögerte, guckte sich um – entdeckte Nero im Stuhl und fasste sich ein Herz- :  „ was der kann, kann ich auch „

    7. und tapste beherzt Stufe für Stufe bis zur Küchenzeile empor, Dann verlor ich ihn für Minuten aus den Augen denn ich saß wie gebannt mit meinem Strickzeug auf der Couch -mit dem Vorsatz: „ nur nicht rühren, lass ihn - erschrecke ihn nicht...er muss ja noch ü b e n “!

    8. Nero in seinem Stuhl erstarrte  mit mir quasi auch, sprang auf, lief geschwind hinterher und war damit ebenfalls aus meinem Blickfeld.

    9. Dann hörte ich ein leises gurren“, ein piepsen“ die zwei unterhielten sich und ich vermute Nero bot ihm an: „ komm mit, ich zeig's dir du Angsthase“.....

    10. vor mich hin*schmunzelnd - (vom Film selbst hab ich vor Anspannung überhaupt nix mehr mitgekriegt <) sah ich dann nur noch ein schwarzes, dahinter ein weißes zögerndes Hinterteil sich die Treppe zum 1.Stock hinaufziehen. Minuten dauerte es, -  dann kam Jacko wieder herunter, linste immer wieder durch die Treppe, verharrte, blickte auf den Bildschirm -  " aha da läuft ein Film-das kenne ich von zuhause" - , und erkundete die Wohnung weiter. Erst zum Fressplatz –  "-  ohhha..fein, da steht was zum schnackeln, ich nehm' mal einen Bissen“, - dann tapste er mutig ins Schlafzimmer um die Ecke -(„ oh ein Bett – fein da geh ich mal riechen und schnuppern wer da drin liegt „)  -  ging weitere vorsichtige  langsame zeitverzögernde Schritte bis in den Wohnraum / in dem ich, - als ginge mich das alles überhaupt nichts an saß - -ich bin durchsichtig-gar-nicht-da „ -  tapste weiter bis in die Frühstücksecke um sie zu beschnuppern und zu erkunden – kam zu Oskar zurück, blickte in die Flammen, - „oh das ist fein warm, warum flackert das so hoch“?, drehte sich um und kletterte - diesmal allein - mutig die Treppe wieder hoch, während ich weiter vor mich hin - strickte...

    11.  
      zumindest hab ich das Täschchen
      am Abend noch fertig gekriegt...
      weil ich blind stricke...

    12. Als er beim dritten Mal – hoch und runter – sah,“ draußen geht erneut das Licht an und aus „- kam er erhobenen Hauptes wieder bis zur Eingangstür, wusch sich dabei das Schnäuzchen“ .guckte mich mit großen Augen an, nahm mich also deutlich wahr und verließ stolz und gemessenen Schrittes - den Kopf hoch erhoben - das Haus.

    13. Mutprobe beendet“ schrieb ich nach der aufregenden Stunde und Szenerie den Besitzern  - denen ich zwischenzeitlich die Bilder als Beweis  - auf das Handy geschickt hatte. Da wusste ich noch nicht, dass sie gar nicht zu Hause waren, erfuhr dies erst am nächsten Morgen.

    14. ich bin total  baff- was der sich plötzlich traut “ schrieb mir der stolze Besitzer eines offensichtlichen Angsthasen der sich bisher nichts traute, aber bewies- ich kann das auch was der Nero macht // andere in ihrer Wohnung besuchen“!

    15.  bestimmt schon wieder  wie vorher auch schon öfters ohne dass ich es mitgekriegt hatte...
      am Abend zuvor ...😺 : " wo geht' s dahin - wie kann man da rein"?

       am Abend zuvor...außen vor dem Fenster...

      Der Film war zu Ende, mittlerweile hatte ich eis*kalte Füße,  konnte die Tür wieder schließen, mich wieder bewegen und dachte mir – er ist  auch- nicht viel anders als ein Mensch dem keiner was zutraut-solange - bis er sich auch nichts mehr 7zu*traut“!


da isser, der kleine Angstschisser..
mit dem Hundi kam er erst gut klar-
freundete sich dann an bis sie ein Traumpaar wurden..
doch keiner weiß WAS er früher beim Vorbesitzer alles erlebt hatte,
dass er nun so vorsichtig ängstlich und zurückhaltend ist...

So einen großen Unterschied gibt es zwischen Mensch und Tier also doch nicht, wenn ich so an meine eigenen früheren Unzulänglichkeiten denke etwas zu programmieren. Oder wenn ich verfrüht etwas aufgab weil es nicht von Anfang an gleich klappte, das sind Kindheitserinnerungen die immer mal wieder bei mir auftauchen. Wer sich was traut – bekommt neuen Mut, traut sich selbst etwas mehr zu und bekommt das unangenehme Gefühl der - Abhängigkeiten von anderen - vielleicht einen Tick mehr - und bestimmt nun besser in den Griff. Ich hoffe er vergisst seine erste Mutprobe beim Erwachsen werden nicht.
So trägt jede Katze ihr eigenes Charakterbild in sich und unterscheidet sich von anderen.
 ich freue mich darüber wenn ich merke, JEDER lernt in seinem Katzenverständnis noch etwas Neues hinzu, dann - wenn er genau hinschaut, versteht er ihr Verhalten etwas besser -  und kann ähnliches eigenes  Verhalten auch beim komplizierten * Menschen mit anwenden oder übertragen. 

 ist das nicht eine schöne Katzen - Geschichte ?! ( die auch ein klein wenig etwas mit dem Mensch zu tun hat, obwohl das keiner glaubt.!!!!)☺Wie du mit den Tieren umgehst, gehst du auch oft mit dem Mitmenschen um, du schaust oft - vielleicht aus Zeitmangel oder Desinteresse - nicht  gut genug hin.


Nero kommt und geht ganz nach eigenem Belieben...

am nächsten Morgen wieder zuhause
                    😹 -" erst mal Essen fassen."!.


was mag sich wohl nun alles
                     in seinem Köpfchen abspielen...?
                                                                            während Celinchen mal wieder alles verpennt
                                                                     weil es schon wieder geschneit hat...


ich nenne sie immer
-* entspannte Träumerin *-
ein ganz zartes altes Mädchen
heftige Liebe von beiden Seiten...
 beim innigen beschmusen gurrt sie wie ein Täubchen..
eine glückliche Katze die Wildnis und ihre Freiheit liebt.

Neuschneeschauer mindestens 3 x am Tag
mittags scheint dann wieder die Sonne 
30.03.2026



die Freunde __😺😼____am nächsten Morgen in ihrem >Zuhause
wieder vereint...so trifft man sie viel an...
weil einer ohne den anderen anscheinend nicht sein will und kann..
 (das neueste Bild...)

sehr gespannt bin ich w i e sich meine nächsten Nächte * entwickeln, ahne es aber schon.

Dies sind zwar nur kleine relativ unbedeutende  - Bilder und Geschichten - doch 

da sag mir mal einer noch. " * im Vogelsberg ist nix los..*"!
dem erzähle ich s o l c h e und viele andere Geschichten!!!

 ( @ angelface )

Mittwoch, 25. März 2026

erste Farbtupfer im März...🌷.

 F a r b t u p f e r  i n   Frühlingsbildern   a u c h    w e n n   d e r    Garten   n o c h   n i  c h t 

                                                          v i e l    z e i g t
                                   🌞⛅🌄..😇🍁🍀🌺🌺🌷🐤🍐🍒🍓 🌞

                                                         Basteleien und Farbspiele

Farben begegnen uns jetzt überall🌺🌷blau - grau - grün - rot und lila und ganz viel gelb




🌺🌷
hier wohnt gelb und grün..
...und hat im Gepäck ein klein wenig rostrot🌺
🌷
den Stiefmütterchen war es hier drin ein wenig zu eng...


bildspiele am Himmel
 eine eben 
erblühte 🌺🌷im Bottich


 was mir eben begegnet ist 
welch hübsches Ding
👀👀

eine flügellahme sehr neugierige Hummel
ist gelandet


kahle Bäume mit den ersten grünen Knospen

ich spüre es kaum so zart ist es
macht sofort Lust auf ein Kleid..

der begrünte garten zeigt sein Kleid vom letzten Jahr.

ein Schmetterlingstuch
das ich mir sofort um den Hals schlang
 
zart und leicht aus
 V i s k o s e 


 worauf ich mich aber am meisten freue sind Bilder wie diese.
 Blumen und Farben all überall im Garten
und ganz viel grün auf allen Wiesen.




 viele erste  bunte Blümchen  riefen 
"  komm - nimm mich mit..."


die ich sofort eingepflanzt habe

 die gelbe Rose der Nachbarin
 stand plötzlich außen auf dem Tisch...


alles will langsam raus
ich auch...


 und noch anderes was mit auf 's Bild wollte
weil' s  schließlich schon Frühling ist
 am Schönsten aber fand ich die wilde Hummel
 sie hat ja recht
in den ersten Tagen des Frühlings muss man sich auch als Hummel sein Plätzchen aussuchen
von wo man abfliegt um sich den Frühlingshimmel anzugucken...
und ab und zu mal zu naschen was man jetzt schon kriegt.....

    
 mein Garten vom letzten Jahr darf wieder einziehen um mir Freude zu bereiten...
mit all seinen unterschiedlichen Grün ' s..
Doch bis dahin wird's wohl noch ein Weilchen dauern..
all das sind Farbtupfer die ich liebe...Knospen und Flieder.....


@ angel 

Freitag, 20. März 2026

wenn einer eine Reise ins KH macht, ist nicht immer nur ein reines Vergnügen...

Früher...und nachts...so zwischen 2000 und 2012 - 2013 zog ich in den Vogelsberg um. Doch vergessen habe ich diese Zeit nie...
R ü c k s c h a u auf eine Zeit die längst vergangen und oft in Vergessenheit geraten ist
damit schlage ich einen bunten Regenbogen von der Zeit damals bis heute.
damals schrieb ich viele Texte und Gedichte : wie diese

💔 Herzensgedichte
Als ich dich sah
wünschte ich mir oft

du könntest mich sehen
die blanke Schulter
die langen Beine

so braun jetzt im Sommer
während die gelben Ähren blüh’n
Lichtfünkchen durch laue Nächte glühn

der Bauer von gegenüber
mäht abends das Feld
weißt du es noch
dieser Lärm
bis spät in die Nacht

du nanntest sie Wesen vom anderen Stern
mit staunenden Augen

der letzte Rest des Fisches
der so köstlich roch in seiner Folie
gespickt mit einer Garnele
auf dem alten Grill

bunt wie ein Sommertraum
Sonnenschirme und laue Nächte im dichten Grün
Abertausend Sternengefunkel die durch unsre Nächte ziehen

Hitze, feurige Blicke, Wünsche,
Träume nach fernen Ländern
die nicht in Erfüllung gehen

Sommer eben
als ich dich sah
über deinen Anblick lachte

ein Stadtkind versteht eben nichts von Natur
oder oft 
erst auf den zweiten Blick
der erste führt dich immer wieder zurück
in die Stadt der grauen Häusermeere

ich blieb zurück im saftigen Grün
wird ein zweiter Sommer kommen
war die Frage die zum Abschied

blank vor Tränen
in meinen Augen stand
er kam nie wieder in mein Grün

 ich schätze mal - da war ich /s c h w e r  verliebt bis über beide Ohren...ja - ich denke die Zeit unterschied sich schon sehr ...._ *** von der Zeit Heute...
Texte und Gedanken von dort kommt man auf all die Seiten seit 2013- und damit praktisch auf die Anfänge -  als dieser Blog selbst entstand und spielerisch leicht und unbeschwert ins Leben gerufen wurde...


                                     Damals hab ich viel geschrieben. - Unbeschwerter.  - Zu Zeiten als ich noch eine 2. Homepage besaß an der ich regelmäßig schrieb,  - als ich ganz woanders wohnte, hoch oben auf dem Berg wo sich die Rehe vor meinem Schlafzimmer hustend in den Wiesen jeden Morgen guten Tag sagten und der Fuchs zwischen ihnen durchlief. Es war einsam, wie verwunschen, schön und frei von vielen Gedanken. Weitab vom Dorf selbst. Nur wer dort oben wohnte oder ein Besucher  der einzelnen Häuser, fand auch mal - den Weg nach oben ins Grün der Felder. 


 als ich im Jahre 2000 hier einzog, war es Nachts oft so still, man hörte nur die Geräusche der Nacht, sah das ferne Leuchten der Laster an der Zufahrtsstraße weit entfernt zur Autobahnbrücke-.  Da hatte ich gerade aufgehört in der Praxis zu arbeiten und machte oft die Nacht gerne zum Tag.

Warum denke ich gerade jetzt  - J a h r e später daran und sehe in meinem Inneren die Bilder des großen Schlafzimmers, in dem das ganze Jahr die weit geöffneten Fenster den Mittelpunkt meiner Aussicht des Nachts bildeten. Ich  spürte und hörte dem Wind und den Geräuschen die sich um mich bildeten  - genoß es und spürte inneren Frieden für mich zu sein..

Wahrscheinlich verarbeite ich gerade die letzten beiden Tage an denen so viel geschah, ich so viel erfuhr, weil ich nicht in meinem Zuhause war.

   


 Ich war nach meinem etwas unruhigen Traum aufgewacht, schaute auf die Uhr  - sah, es war noch viel zu früh zum Aufstehen und tat es dennoch. Das kleine Licht im Bad hatte ich wohl vergessen, es glimmte schwach  durch den Boden der Tür als ich ins Wohnzimmer hinunter trottete um dort  Kater Nero erst schlafend im Sessel und später  zusammengekuschelt vor Oskars noch kaltem Bildschirm  zu entdecken......

irgendwie finden sie sich immer zusammen /..carlos und NEro.
in diesem Fall teilen sie sich die Nacht..
die Taschenlampe im Handy gab aber genügend Licht sodass ich nicht über sie fiel..

 " Du kleiner Verrückter Nr I und II", - dachte ich mir. Zuletzt hatte ich beide gegen Nachmittag auf der Terrasse der Nachbarin gesehen als wir uns zu dritt unterhielten und Neuigkeiten austauschten während Jack, Nero und Carlos die drei Kater um uns in der Sonne spielten und sich im Spiel zankten. In der warmen Erde das Katerfell wälzen muss schön sein, denn sie machten es alle drei. Irgendwie war es Sport  - gleichzeitig - Spass und Spiel; - so genau kann man das nie feststellen. Mal ist es dies dann wieder das - es wechselt sich je nach Laune der Katzen ab..

"Wir drei und die drei " zusammen in Frieden – selten aber ja-daran musste ich für eine Minute denken. " Passt mal wieder" - sagten wir und lachten während wir leckeren Tee in der Nachmittagssonne tranken. Die Sonne tat richtig gut, blieb aber nicht lange...

Wir sitzen selten zusammen, der Alltag und die Zeit gibt es oft nicht her. Jede von uns  hat einen eigenen Alltag, eigene Pflichten, andere Interessen - Sport oder Hobbys - andere Freunde und Bekannte, wie das eben so ist wenn man sich spät kennen lernt und merkt  - ja das passt.(wie bei den Katern, die sich vorher in ihrem Leben auch noch nicht kannten und nun fast Freunde geworden sind und einiges miteinander teilen)

Spät – fast zu spät teilt man sich mit-ehe man wieder auseinander geht. Wir alle haben so wenig Zeit, meist bleibt es bei Oberflächlichkeiten und wird dann doch zu einem tieferen Thema weil wir alle es ringsherum um uns erleben.*

Der Nachbar von gegenüber wird wohl nicht mehr wieder in sein schönes Zuhause kommen, denke ich. Etwas über 80 wurde er innerhalb weniger Monate so dement, dass man ihn nicht mehr alleine wohnen lassen kann, obwohl man es ihm kaum ansieht. Der langsame Verfall kam schleichend in kleinen Schritten. Was, - wenn das eine von uns trifft-würde ich vom Alter her wahrscheinlich die Erste sein.

Im Moment ist er zur Kurzzeitpflege zum aufpäppeln in einem Seniorenstift weil er öfters hinfiel, wenig aß und viel zu wenig trank, dies selbst wohl nicht mehr merkte oder es ihm egal geworden war..

Doch dieser Aufenthalt ist natürlich von der Krankenkasse zeitlich begrenzt, was danach mit ihm wird, weiß jetzt noch keiner.
Normalerweise bekommt man dies nicht so mit, erst wenn einer plötzlich fehlt, macht man sich seine Gedanken was dann mit ihm, dem Haus, seinem Kater und Grundstück geschieht.
* Nachfragen wie es ihm geht  ist in meinen Augen wichtig und so erfuhr ich, -  wo er nun war und ist.
Er will unbedingt und auch zu seiner Katze wieder nach Hause. Doch das wird wohl nicht mehr möglich ohne Betreuung für ihn sein.
Mir tut das sehr leid, denn er war mir in den ersten Jahren hier ein guter Begleiter, der für alle im Park präsent war. Einer der anderen den Rasen mäht, Zäune repariert und Carpot' s baut, immer da ist wenn man ihn brauchte.
Ich vergesse ihm nie seine spontane Hilfsbereitschaft als ich mit der kaputten Schulter  nach der OP in meinem Schmerzstuhl fast 6 Wochen verbrachte  und mich quälte weil ich nichts mit dem Arm machen konnte und selbst zum Waschen Hilfe nötig war, als er  auf die Idee kam mir  Bratkartoffeln in der Pfanne mitten im Januar zu bringen , dabei im Schnee ausrutschte und samt der heißen Bratpfanne hinknallte lachte er nur darüber, hatte sich aber; - ein Glück, nichts gebrochen.

„Was ist eigentlich mit deinem Befund“ wurde ich befragt, denn sie wussten, dass ich zum Kopf - CT vor 2 Tagen kurz in der Klinik war, um die vor 4 Wochen im Ultraschall  festgestellte " Enge in der rechten  Halsvene" überprüfen zu lassen. Das musste ich natürlich erzählen.

Fragt nicht, grässlich natürlich, heutzutage muss man froh sein, nicht in die Klinik zu müssen.

 die  Bilder müssen natürlich a u s - g e l e s e n
und beurteilt werden 
 das macht der Röntgenologe, schreibt dann 
den Befund für den überweisenden Arzt.

jetzt sehe ich die Zyste natürlich im CT  auch..
hab schließlich im Röntgen  die CT's auch jahrelang selbst gefahren
ehe das MRT dazu aus den USA gekauft
und in der Klinik 1996 in G  installiert wurde
wenn man will bekommt man heutzutage die Bilddatei
auch gleich mit in die Hand gedrückt
so nach dem Motto 7,50 € gib her
jetzt mach sie selber auf und guck sie dir an
dann siehst du selber 
 wie du INNEN aussiehst.._)

 obwohl  diese Themen die unter #" Erfahrungsberichte fallen, wohl eher weniger  unterhaltsam als informativ sind, haben  dies heute  im März 2026  diesen Post 1138  &  gestern  458  Leser  gelesen. Das erstaunt mich etwas,  finde ich aber interessant, das Thema scheint viele auch zu beschäftigen, deshalb steht es hier. Vielleicht habe ich damit ja auch nur in ein Wespennest gestoßen, oder andere Leser haben ähnliche Erfahrungen in unserem digitalen Zeitalter  gemacht. Ob diese Entwicklung weiter fortwächst oder eines schönes Tages explodiert, -oder etwas ganz anderes auf uns zukommt,  darauf darf man gespannt sein.   

    Alle anderen Patienten vor mir und wahrscheinlich auch hinter mir, hatten  mehr Glück und waren nach dem Röntgen innerhalb von 10 Minuten  nach vorheriger längerer Wartezeit nach der  ambulanten Anmeldung  nach vielen Kreuzchen setzen / bei der Frage nach  <  ja - nein - >  bei der Anamnese wieder draußen, während mein Fahrer fast eine Dreiviertel Stunde sehr verwundert auf mich wartete.

            Die Rö - Assisstentin hatte bei mir, die Infusion mit 100ml (  Na-CL= eine Kochsalzlösung )mit dem Kontrastmittel verwechselt, spritze von Letzterem nur davon 40 ml in die Vene, merkte es, entschuldigte sich wortstark  bei mir - es wäre so viel zu tun gewesen, - tauschte dann den Arm der dick wurde mit dem anderen, legte die Infusion dort neu - spitzte erneut jetzt die richtige Mischung und die Untersuchung musste ein zweites Mal gefahren werden. Ich wurde in der Röhre ziemlich zappelig, st fand es auch nicht besonders lustig in der engen Röhre weil ich gehörige Kopfschmerzen und leichte Schwindelgefühle bekam. Spätestens jetzt wusste ich auch,  warum mir beim Ultraschall drei Wochen vorher der Arzt dazu geraten hatte, mich besser fahren zu lassen, -  statt selbst zu fahren.

NUN halte ich den digitalen Befund als CD in den Händen und wüsste gerne was drin steht. Kann allerdings nichts damit anfangen, weil ich im Handy die Bilddatei  einschließlich Kurzbericht nicht aufrufen kann. Das ist für mich  ungeübte zu kompliziert, weil ich mich mit dem QR- Code, der Anmeldung, dem Durchsurfen  und Seitenklicken in den Anweisungen nicht genug auskenne, es bisher nie gemacht habe. Dazu verhalf mir dann die Nachbarin eine Stunde später weil sie sich besser mit online Terminvergaben auskannte. Später stellte sich heraus, - ganz so unkompliziert war es dann doch für sie auch nicht.

 * "Und - was hast du dann damit gemacht "? - kam die nächste Frage.

 Antwort: Beim Hausarzt nach 6 versuchten/und nicht gelungenen  Telefonaten weil man wie oft dort nicht erreichbar war, nachgefragt ob sie digital schon beides zugeschickt bekamen, was nicht der Fall war-um  nach dem 7.Anruf, der klappte - leicht beschwingt wie selbstverständlich zu hören bekam:

 "Sie legen prinzipiell keine Fremd CD 's ein, sie könnte ja virenverseucht sein."!..(ich glaub es hackt wenn der Arzt die Bilder "nicht lesen" und auswerten  kann.) Jetzt soll ich lt. Telefonansage und Anweisung   des Krankenhauses einen online Termin beim Orthopäden zur HWS - Untersuchung machen, weil (im  mittlerweile von mir gelesenem) Befund steht, dass sie dort eine Zyste entdeckt haben  - etwas was dort nicht hingehört.

Gemeinsam mit der Nachbarin "lernte ich dann von ihr/im Handy" -  wie man relativ schnell  einen online Termin im KH macht  - weil trotz mehrfacher telefonischer Versuche -  auch dort keiner erreichbar zur Terminvergabe war.

Allerdings muss ich sagen,  auch wenn sie meinte es wäre unkompliziert bei ihr gewesen als sie ihre online Termine machte. Auch sie brauchte ziemlich lange bis sie sich in meinem Handy durch all die Klicks arbeitete bis es klappte, es brauchte mehrere Versuche auf unterschiedlichen Seiten  des Krankenhauses durch die einzelnen Abteilungen zu surfen um sich zurecht zu lesen.
(Zumindest wusste ich nun - wie es geht.)
  
Allgemein hat  die Bürokratie überhand genommen - alles soll nun möglichst digital erledigt werden. Die Arzthelferinnen sitzen mehr an  den Rechnern statt am Telefon oder in den Untersuchungszimmern beim Arzt (um ihm zur Hand zu gehen.) Und das  - obwohl die Diagnosen längst noch nicht alle  in den Gesundheitskarten stehen. Daran muss noch viel /*nach*gearbeitet werden, das Personal dafür fehlt.
        * Das merke auch ich bei meinen wenigen Arztbesuchen im Jahr, obwohl ich als "Ehemalige" meist eine Art Bonus bei mir bekannten Gesichtern bekomme wenn ich mich melde, was ich sehr nett finde. Doch ich beneide die Kolleginnen nicht um ihren heutigen Job, obwohl sie heute  " besser vergütet" werden -  als zu meiner beruflichen Zeit..(zwischen 1967 - 20009).

Doch Geld ist eben nicht alles, das Arbeiten in diesem Beruf soll ja auch Freude bereiten und ein wenig Spass machen. Nur noch am Rechner zu arbeiten ist kein Spass sondern oft Stress und macht  wenig gute und sinnvolle Patientenversorgung aus.

* Das erzählen mir fast ohne Ausnahme alle Kolleginnen,  mit denen ich auch noch heute zu tun habe. Fast alle, die über Fünfzig sind und noch Jahre vor sich haben (das scheint eine Rolle zu spielen) erzählen mir: am Liebsten würden sie schon morgen den Löffel  hinschmeißen und früher in Rente gehen. Es geht um Mobbing, um Altersdiskriminierung, um Stühle rücken. Die jungen nachwachsenen Arzthelferinnen  akzeptieren und respektieren oft die Erfahrungen der "Älteren" nicht. Das merkt man sowohl im Krankenhaus als auch in den Arztpraxen und ist eine sehr traurige Weiterentwicklung des Berufes, der ursprünglich so gerne ausgewählt würde als man noch gerne und begeistert "Helferin des Arztes war..

 Nach meinen bisherigen Erfahrungen als  # Berufsaussteiger sage ich: "  vergiss den Arzt und die Krankenkasse - bis auf wenige Ausnahmen, die es noch gibt - wo noch Unterstützung -geschweige echte Hilfe zu erwarten ist. 
  * Für sie sind wir  als (Patienten)- körperlose - namenlose Diagnosen, Ziffern und Zahlen  die Geld einbringen und reine Daseinsberechtigung für Arzt und Krankenkasse in der Wirtschaft bedeuten.
* Das klingt, kalt-  brutal -fast menschenunfreundlich - geschäftsmäßig, rein wirtschaftsorientiert - gehört aber heutzutage schon lange mit in unserer Leben.

            Fest steht - * überall schließen Arztpraxen, Krankenhäuser und Stationen auch Alten und Seniorenheime die noch nicht privatisiert sind  - weil das Personal und das nötige Geld nicht zur Verfügung steht. Viele  davon werden mittlerweile aber auch  privatisiert -aufgekauft, umgewandelt zu wirtschaftlichen Unternehmen.
Gerade auf dem Land sieht man dies deutlich am Hausarztprogramm das nur dem Arzt und weniger dem Patienten dient. Was an zusätzlichem Jahresbruttoverdienst für den Arzt dahinter steht weiß der Patient nicht.

* - Später – bzw. nachts fiel mir ein, dass die Zyste die sie im Röntgenbild festgestellt haben-mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine seit langem bekannte Zyste an der rechten  1991 operierten Strumaseite  (das ist die  Schilddrüse ) damit gemeint ist. Das steht in jedem Arztbericht bei den aufgeführten Diagnosen.

 ( das hätte der Arzt der mich untersucht, dazu einen Verdacht äußert - eine Diagnose feststellt - dann die Mit - und Weiterbehandlung anderer anordnet , wie z.B. das Röntgen -  eigentlich aus der Anamnese und den Diagnosen/den überstandenen OP's auch aus der Krankenkassenkarte herauslesen können-.)
Wozu sonst ist denn die Gesundheitskarte da und wurde angeblich aktualisiert auf den neuesten Stand bei der Digitalisierung gebracht. ?) ein Lesen das in nur wenigen Minuten den Arzt unterrichtet. Ein Hinweis dazu auf dem Überweisungsschein genügt.
Siedendheiss damit das Bewusstsein entsteht, dass ich mich eigentlich schon längst darum gekümmert haben müsste, und mich dringend um einen Termin nach den 2 Jahres Kontrollen erneut ans Telefon hängen muss. Die dortige Hauptpraxis  in Fulda macht in unterschiedlichen Krankenhäusern anderer Städte (Alsfeld und Lauterbach ) ihre Untersuchungen/& Behandlungen  2 x in der Woche dort. 

Also steht die „Besprechung des Befundes“ mit dem HA -(?) der schlecht erreichbar ist...

der Termin mit der Orthopädie zur HWS – Kontrolle..am 5.<Mai in einem anderen KH und die Zystenentleerung ( Punktion ) mit der ekelig langen Spritze im Hals beim Ultraschall in der Abteilung Nuklearmedizin noch aus...
( Bei meinem letzten Besuch* waren es 180 ml dicke dunkle Flüssigkeit (Blut das nachgeflossen war )  die die nette Ärztin herauszog und bestellte mich für 1 Jahr später zur Wiederholung, - nichts was man gerne tut, aber notwendig.)

* Alles wozu ich überhaupt keine Lust habe und ich mich nicht mehr wundere warum ich nachts im Traum aufgewacht bin, denn all das hat eigentlich überhaupt nichts mit der im Ultraschall festgestellten Enge der Halsvene zu tun, die durch das CT abgeklärt werden sollte.

( - und immer noch - nach all der Anstrengung nicht ist)

Alles lachte nach meiner Erzählung, ich auch..

 Viel lieber würde ich schon anfangen im Garten des beginnenden Frühling zu werkeln...

Als ich den Beitrag zu Ende geschrieben hatte und mich ausloggen wollte, ging ich noch schnell in meine Mails und erfuhr dort durch eine Mail eines Servicedienstes, dass ich durch anklicken eines Links  innerhalb einer Stunde -  die Onlinebuchung bestätigen sollte-  

bei nicht rechtzeitigem Anklicken wäre die
Buchung hinfällig und wäre nicht mehr gültig..

(darunter steht: setzen sie sich erneut mit ihrer Praxis in Verbindung)

Bravo

das ist unsere viel-gelobte digitale Bürokratie, die  (angeblich) so vieles erleichtern sollte.
obwohl ,. -wenn meine laienhafte Vermutung stimmt- /anders kann es gar nicht sein-
die gesehene Zyste im CT
wirklich die seit Langem bestehende  Zyste am Rest des Strumaknoten ist,
 dann erübrigt sich die HWS-Kontrolle  beim Orthopäden wie von selbst
die am 5.mai erst vergeben wurde und nun nicht mehr gilt.
Damit hab ich die Nachbarin umsonst um ihre Zeit - und auch noch " vergeblich bemüht.
 leider, das tut mir wirklich leid, nicht jeder hat oder nimmt sich die Zeit sich mit dem "Quark anderer zu beschäftigen" - das ist sehr nett und ich danke ihr sehr.
*
 meine am Telefon gemachte spätere Terminvereinbarung zum punktieren der Zyste in der Nuklearmedizin dagegen hat geklappt
und findet nun Mitte November statt- erzählte mir eine Computerstimme in der Hotline am Servicetelefon.
-  dann wird es wahrscheinlich schon wieder schneien - 
 
@ angelface
 

P.S. Fast bin ich mir sicher JETZT  nach dem Lesen des Beitrags  - sind es  viele
😇
 bestimmt  #* hagelt es auch  einige Kommentare dazu, die ähnliches erlebt haben
....☺ bin sehr gespannt w e l c h e...☺
 gut dass ich einen Text wie diesen dabei hatte anschließend zu lesen.. Aus dem Archiv: