Erinnerungen...Bilder - Büchern - Zeilen & Versen nachhängen, ich hab ja Zeit....
Bücher und Worte
jedes einzelne von mir in so einer Art Vorstellung für neue Leser
...☺..ist hier nachzulesen...👸
Mistwinter!...Schnee bis zum abwinken - zum Vergleich - /. so war es 2019 hier...
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auch damals schon erstaunlich viel Schnee... und ich war am schippen wie ein Weltmeister die Begeisterung dafür hat sich Jahr für Jahr mehr gelegt Schnee dick hart und schwer das geht tüchtig auf die Knochen |
So schön wie sich das mit dem vielen
Schnee auch ansehen lässt,
mir ist als gäbe es um mich herum nur diesen kleinen Wendekreis der mich umgibt
10 Schritte voran und 10 Schritte zurück - der Rest der Welt ist im Nebel entschwunden...
Schneeflöckchen Weißröckchen wie schön hast du geschneit
aber diesmal bitte nur vom Fenster aus.
Die Sonne geht soeben rosazart-rot zwischen
den Windrädern am Himmel auf und taucht alles ins Licht. Das sieht
nicht mal besonders *kalt aus, täuscht mich aber nicht.
Wenn meine winzige * Toilette die sich großspurig „kleines Bad
nennt, - ebenso kalt oder sogar noch kälter als das Schlafzimmer ist,
in dem ich sogar unter der Bettdecke friere wenn ich unter sie
krieche, dann nenne ich es: kalt und nicht gerade gemütlich. Ich atme
mir warme Luft unter die Decke und gehe in die Embryonenhaltung, damit
mir etwas wärmer wird und schon ist es besser wenn ich noch im Buch
lese und die Arme blank liegen. Celinchen liegt mir als Halskrause auf der Brust und atmet schnurrend mit...
um 4°° bin ich aufgestanden, teils weil es mir zu warm wurde, ich mich andererseits ausgeschlafen fühlte - habe ich unten im Wohnzimmer nur kalte Luft
entdeckt. Oskar stoisch schwarz schlafend macht keinen Mucks. Selbst die Katze ist nach oben ins Gästezimmer gezogen um
sich dort auf dem Bett zusammen zu kuscheln wie ich im Bett in Embryohaltung, nur der Schwanz zuckt heraus. Ihr Gesicht war nicht zu
entdecken. Ein blinzelndes Auge bekam ich ab, dann pennte sie
entspannt weiter und ich schaute nach Oskar dem Ofen, der immer noch friedlich
kalt vor sich hinschlummerte, sein automatischer Dienst beginnt
erst um kurz vor 6°°. Es sind im Zimmer nur 12° - viel zu kalt zum gemütlichen Sitzen.
Das geht natürlich gar nicht, selbst
die Pflänzchen am Fenster nehmen das übel und lassen die Köpfe
hängen. Da merkt man jetzt schon deutlich im Winter wie alt und fast abgewrackt die kleinen Ferienhäuser sind. Nichts gedämmt, kaum richtig gedichtet, überall zieht es durch, auch am Kamin der nach oben offen ist. Vom Hausbesitzer kommt kein Ton, der sitzt gemütlich in seiner Zentralheizung und elektrischen Heizkörpern die absolute Stromfresser sind - am Wochenende meidet er es schon seit Wochen sein Ferienhaus aufzusuchen.
Ich friere ja gerne draußen mal für eine halbe Stunde oder Stunde beim Laufen oder schippen wenn ich weiß - Innen ist es kuschelig warm. Aber Innen frieren ist kein Vergnügen! Weiß Gott nicht. Ich laufe nicht allzu gern beim kochen in 3-Lagen Kleidung herum und hab blanke Arme dabei. Meine Besucher klagen meist - bei dir ist es fußkalt trotz der warmen Brücken und Teppiche..
Oskar hat wie immer - morgens eine
schmutzig-gelbtrübe Scheibe wie ich sein Auge nenne.
ER ist halt schon mächtig alt und braucht extra Pflege wie mittlerweile tägliches putzen damit er richtig heizt.
( wie rechnet man benutzbare Heizungsjahre bei einem Ofen um?. Die anderen Häuser haben längst den 2.-dann den 3.Ofen oder noch mehr in Gebrauch. Alles modernere Nachkömmlige , - die z. T auch über ein größeres Fassungsvermögen verfügen und zudem ferngesteuert werden können.
Ich seufze kurz auf, binde mir meine strähnigen Flusen nach oben und decke den Boden vor Oskar den Held meiner Tage großflächig mit mehreren Planen ab, denn
der Teppich soll keinen Ruß beim putzen abkriegen. Jeden Morgen ist
es das Gleiche und langsam bin ich es satt, denn es ist anstrengend
zwischen offener Tür durch die dichten Vorhänge mit dreckigem
Russeimer in den eisigkalten Vorbau zu schlüpfen um den Eimer
auszuleeren. Würde ich das nicht, würden die *Wolken beim auskippen
des Rußes in den Eimer sich im Zimmer ausbreiten und auf alles legen
was nicht unmittelbar feucht wieder abwaschbar ist. Ich sehe es ja an
meinen Händen und Unterarmen wie sich überall hin der kalte Ruß
absetzt, der danach schwer abzukriegen ist.
Anstrengend und aufwendig wie in den 60zigern denke ich, so
vorsintflutlich ist das Heizen mit offenem Feuer auch der
Pelletsofen trotz Scheibe, die unbedingt sauber sein muss - auch die Brennkammer muss entleert werden indem ich sie auskratze, - sonst zündet
er nicht von alleine weil er zu wenig Luft kriegt...da muss ich oft daran denken, als ich meine Geschichten über die 70ziger Jahre in einem kleinen Büchlein für den Holzheimer Verlag mitschrieb und davon erzählte wie es damals war..
100 Seiten Sahnestückchen im Juli 2005 das machte mir Spaß, dort eine Geschichte mitzuschreiben, auch dort gab es 11 Autoren.
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| währenddessen ich hier auf der homepage eu alleine schreibe... |
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nur ein kleines Büchlein mit 100 Seiten beliebter Autoren die sich zusammen fanden... |
Den Ruß könnte ich zwar als * Bremsspur
für die Füße* auf den Schnee kippen, aber den verdreckten statt
weißen Schnee würde ich mir mit in den Vorbau mit den Schuhen
tragen wenn ich zum Mülleimer und wieder zurück gehe, also lass
ich das lieber sein...
Weißer unberührter Schnee ist sowieso
viel schöner wenn er unberührt, - quasi jungfräulich bleibt. Das sah
ich schon gestern bevor ich eine Lage den Weg hinauf schippte, war
nicht mal eine einzige Katzenpfotenspur darin zu
entdecken. Mehr zu schippen hab ich nicht gepackt, der Schnee war
dicht, hoch und schwer und ließ sich kaum bewegen - also ließ ich
den Rest unberührte Schönheit einfach rechts und links von mir
einfach liegen.
Ich denke mal- mindestens 50 cm liegt er
wieder hoch, wie vor 3 Wochen - also geht er mir bis an die
Stiefelschächte und fällt mir hinein bis zu den Füßen, das ist
nicht so angenehm und knirscht entsetzt laut auf wie mein Mund..
Bilder hab ich natürlich auch gemacht
sonst glaubt mir mal wieder einer nicht, der immer fröhlich lachend
behauptet : „....hahaha..bei uns liegt kein
Schnee,,,blahblahblah....und was hab ich davon wenn bei ihm keiner
liegt? Davon kann ich mir nicht mal einen Schlitten kaufen...
Kommen wollte einer zum Wochenende um
mich zu besuchen - so mitten im Schnee, doch als ich sagte : " parke
lieber oben an der Straße und laufe zu mir runter, die Straße zu
mir ist neu vereist und spiegelglatt da fällst du " - „, da hat er ganz schnell wieder abgesagt, die Pfeife....und eine Ausrede, wo er sonst noch hinwill - vorgeschoben.
So gucke ich weiter lieber auf meine
sich in der Sonne spiegelnden Windräder im rosaroten Schneelicht und
freu mich alleine daran, während der Zitronenkuchen im Ofen vor sich hoch backt.
man gönnt sich ja sonst nix und
lacht...
früher und heute ist's kaum ein großer Unterschied wenn ich so nachdenke wie es mir als Kind war...
Mir drängt sich in diesen Zeiten oft
der Gedanke an meine Mutter auf, die trotz starker Sehbehinderung - oft Schwindel, ihrem hohem
Blutdruck und andauernden Herzbeschwerden so lange als möglich in
ihrer Wohnung ausharren wollte. Erst als sie merkte, sie isst nicht
mehr was sie kocht, weil sie es nicht mehr schmeckt, versalzt das
Essen, lässt die Herdplatte brennen und so einiges anderes was sie
nicht mehr schafft. Sie muss nach wie vor aus dem 3.Stock bis ins
Parterre obwohl sie kaum mehr was sieht – ihren Teil der Straße
vom Schnee kehren, und bekommt keinen der dies für sie tut, obwohl
es genügend junge Leute im Haus gab, die für sie keinen Finger
rührten gab sie Mitte 80 auf und willigte schweren Herzens ein,
ein Zimmer im Seniorenheim zu beziehen in dem sie kreuzunglücklich
war weil sie ihre Freiheit damit aufgab. Der Umstand, dass sie vorher
ihre beiden Katzen an den Himmel verlor machte ihr den Umzug ein
wenig leichter. Doch sie bestand darauf, dass ich alle ihre
beweglichen Sachen für sie bei mir zuhause aufhob und von Zeit zu
Zeit bei meinen Besuchen bei ihr aus und eintausche. Dort wurde sie
98 Jahre alt. Doch wenn ich mir heute ihre Bilder besehe, weiß ich,
dass sie nie dort nie ihren Frieden fand. Sie hasste es ständig
gestört zu werden, meinte sie mag keine Fremden im Haus/ihrem
Zimmer, vermisste die Tatsache dass sie nicht mehr lesen konnte und
nahm nur ungern an Veranstaltungen irgendeiner Art teil- wo noch
andere *Alte zugegen waren.
Überflüssig fast zu erwähnen, dass ihre
früheren Besucher und Gesprächspartner immer weniger wurden, damit ihre gewohnte
Kommunikation fast völlig zum erliegen kam und sie damit immer einsamer
und isolierter wurde.
Selbst Besuche freuten sie nicht mehr. Mehr und mehr traf ich sie wöchentlich in einem Denkprozess - und Dämmerungszustand an; - in dem sie mit niemandem etwas zu tun haben wollte.
Damals dachte ich oft - wird es mir - uns allen so gehen wenn die Familie wegbricht, keiner mehr übrig bleibt den man kennt, man keine Aufgabe mehr hat- sondern dafür mehr und mehr Beschwerden?.
schnell schiebe ich diesen Gedanken beiseite...bitte nicht, nicht heute und auch noch nicht morgen!
auch ich bleibe lieber im Jetzt - auch wenn es schon wieder regnet & schneit.._!
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heute Schneegestöber, Schauer über Schauer am ganzen Tag des 20.02.2026 dazu kommt noch hübscher weicher Nebel dicht bis ans Fenster gekrochen und nimmt mir jede SICHT nach Außen. |
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als wäre der viele Schnee nie weggewesen .... liegt er wieder da und macht sich über allem breit |
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| die Äste tragen schwer an ihrer Last |
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| S p u r e n auf dem Wohnmobilstellplatz _ Leere |
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eisigen Schnee bekomme ich nur mit der starken Stange hinunter der Besen reicht nicht dafür.. |
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die Hälfte des Weges schaffe ich, wenn ich zu schwitzen beginne bleibt der Rest liegen |
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das war vor 3 Wochen so und hielt sich lange, ....mit ganz vielen aaaa...'s |
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wie schon gehabt in Eis - 6 Wochen - ... ist jetzt Matsch -Eis geworden auch glatt und rutschig- darüber der Gedanke " fall hier bloß nicht hin"!! aber mein Auto ist eh vom Schneeschieber dicht -zugeschoben. der Wall hinter den Rädern schiebt sich dicht vereist hoch.. - ich mute niemandem zu - darüber zu fahren
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viel lieber sehe ich das Bild, ....da ist wenigstens Sommer..den ich liebe.... |
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aber das ist die Realität... seit Mitte November mal weniger, mal mehr aber nie weg hier oben...
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@ Angelface *** Erzählungen & Geschichten ****
und wo bleiben die Bilder - M o o m e n t - ich bin ja kein D - ZUG, die muss ich erst runter und rüberladen - bitte um etwas Geduld - Texte und Gedanken haben mehr Gewicht - BILDER sind nur zum gucken und sie hinterher wieder im Album zu verschließen..
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| u n b e r ü h r t rührt sich hier kein Lüftchen... |
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| das Sträßchen droht - erneut zu vereisen - fahr hier nicht hin..."! |
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der Schneewall hinter dem Auto grinst ::: ha ha.. A r b e i t - hol die Schippe. |
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alles ist menschenleer - still & ruhig - da geht keiner raus... |
man sieht an den Spuren der Reifen
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.... der Nachbar ist ausgeflogen... 300 Meter weiter unten liegt schon kein Schnee mehr.... * was soll's.. irgendwann taut es auch hier man weiß nur nicht wann... * im Nebel, dem Begleiter des Schnee wird es manchmal den ganzen Tag über nicht richtig hell...
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in der Zwischenzeit spiele ich mit den Puppen und leg mir die Karten wann es taut...
lacht...erst dann , wenn die Temperaturen wieder ansteigen...das kann Wochen dauern...
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Bilder und Bücher sind zum erinnern da... auch so etwas aus der früheren Vergangenheit..
.sie werde ich irgendwann verschenken damit sie nicht auf dem Flohmarkt verscherbelt werden wer sie haben will Hand hoch - blättere sehr gerne noch in Ihnen... 11 Autorenfrauen schrieben ich wurde Mitglied und gerne für mehrere Jahre zur einen der wortstarken Frauen |
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einige Texte aus den Büchern sind hier auch unter .⇩.. versteckt nachzulesen
aus meiner Feder - eigene Themen - mit schnellem Klick durch viele meiner Textez.B. Nr 4 auf der Liste abwärts für den der sich dafür interessiert wie Dani die im Kommentar dazu nachgefragt hatte... Link |
zahnarztbesuch - der Titel ist: " man gewöhnt sich an alles "

oder auch dieses Buch mit einem Text , - der mir auch heute noch gefällt und mir am Herzen lag, obwohl er schon 2009 in Bookrix sein Leben in einer Stadt zeigte, so wie sie mein Auge sah und fühlte .
im Beitrag sieht man wie das Bild darin fehlt - und nur noch Umrisse davon zeigen
- mit meinen Texten möchte ich auch * andere Phantasien anregen - *
💓💔💖💚
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Celinchen geht die Nachbarsbuben besuchen Frau Nachbar macht den Weg für sie frei aber es gab tatsächlich schon Tage in manchen Wintern wo ich mir wünschte nicht hier zu wohnen sondern eine Ausweichmöglichkeit zu haben doch das sind nur Traumaugenblicke
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oder ich mach mir noch ein Katzenbuch... oder die Lyrik statt Buch als Fotobuch - Ersatz wie diese im Bild s.o. aus 2018 die ich gebunden von Ingrid, einer alten Freundin der Bookrixschreibzeiten bekam aus den alten Geschichten und Gedichten an diesen Herzblutbüchern hänge ich nämlich sehr... sie hatte nach dem VERKAUF von Bookrix an die Italiener einige Geschichten, Gedichte und Texte von mir - zu sich abkopiert und mir als" meine Bücher" zum Geschenk gebunden. damit ging nicht alles verloren was mir lieb war. dafür bin ich ihr bis an mein Lebensende dankbar * *💓💘* überhaupt bei diesem manchmal Schietwetter erinnere ich mich gerne nicht nur im Traum zurück... auch an Menschen an Bilder an Texte die unvergessen im Gedächtnis bleiben, an Bücher und Gesichter die zwischen den Zeilen auftauchen
ich danke der lieben Regina noch heute... dass sie mich einlud mitzuschreiben. zum Schluss wurden es 5 Bücher..
doch nicht nur dort schrieb ich mit anderen zusammen... ich finde es schön sich damit abzulenken und sich damit von den alltäglichen Nachrichten etwas mehr abzuschotten.. auch um aus dem schwarz-weiß DENKEN wieder ins bunte zu sehen.. weiß ist nur eine Farbe - ganz sicher kein Zustand auf Dauer. im Bunt der Bilder steckt ganz viel Hoffnungsgrün dass dem alltäglichen Wahnsinn Einhalt geboten wird und die Welt der Menschen sich wieder n o r m a l verhält. so kann es doch nicht ewig weiter gehen - !!!
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Nachtrag am 22.02. 26 _
oh ich sehe nachträglich während ich an der Fassung arbeitete und einfügte..
das interessiert anscheinend doch so einige Leser*innen...
Heute316 um 11°° dann schon Heute598 es wird also fleißig mitgelesen noch während ich schreibe:;-),.
Gestern614 danke... ich hoffe, es hat euch gefallen an den Tagen noch was " altes von vorgestern zu lesen...denn wenn ich keine allzu große Lust verspüre, mir nichts interessantes gerade einfällt, hole ich schon mal alte Beiträge hervor und füge für die später hinzukommenden Leser noch etwas dazu ein...
Zeit zu lesen - ist doch was Feines es vertreibt die Winterzeit vergnügliches alltägliches zu lesen...
@ angelface