Samstag, 24. September 2022

stimmungsbrüche...* @ angelface

 


stimmungsbrüche
    ♥.  melancholie...*

Ich denke etwas bis zuende gedacht zu haben
ist produktiv wenn man dann
zwar mit ♥ aber richtig handelt...

es ist Herbst
Herbst der Gedanken
nicht immer nur bunt und schön
auch mal trüb - traurig - versonnen
darin  sehnsuchtsvoll verklungen
...  ein inniges Lied

* ♥.
im Herbst denkt man mehr als im Sommer
der abwechslungsreich und sonnig /war und noch ist
das Glas ist oft voll - dann  halbleer - dann leer auch schwer ?
wie ein Kristallglas das zerbricht
stimmungsbrüche sind zeitlos  - oft schwer -
sie heften sich an dich und reden...*
in der Nacht und am Tag


ich denke und ich bin
ich bin ich -  wenn ich denke


 doch denken tut weh
kann weh tun - schmerzen
wobei Schmerzen im Rücken & Kopf
oft nur der Ausdruck der Gedanken sind
darauf  folgt die Erkenntnis und auch das Wissen
vielleicht etwas falsch gemacht zu haben
oder zu wenig be/ & gedacht
nicht das
was im ♥.Inneren sich regte
oder wichtig war

Das Gefühl zu lieben wird einem geschenkt
oder in die Wiege gelegt
es zu bewahren
kannst nur du
allein

auch an den anderen zu denken
sich hineinfühlen
mit ihm mitdenken
kann man
sollte man
würde man
wenn man nicht nur an sich denkt

*

was bleibt
ist oft Schweigen

weil es bequem ja fast angenehm ist
nichts zu sagen



vielleicht kommt auch Einsicht
bestimmt Vorsicht
vor dem nächsten Versuch
etwas richtig zu tun
es zu wagen
und zu sagen

*

wie ein Schmetterling leicht
fliegen meine Gedanken davon
nach vorn
um nicht zurück zu kehren

*

Hoffen - gar  --weinen --* oder klagen ist nicht mein ♥. Ding -

warten  auf etwas
was nie kommt
hat noch nie etwas gebracht

außer voller Sorgen
in einem Wartezimmer
voller  Ärgernis
 Kümmernis oder Ungeduld -
zu landen
in dem man sich 
gut und sicher
im Selbstmitleid herumtreiben kann

was auch nichts bringt
keine Erkenntnisse
wie es auch anders geht
indem man es ausprobiert

damit vergeht die Zeit
die man noch
besser nutzen könnte...

Unerfülltes vergessen
Schönes in sich behalten
steckt auch im eigenen
schweigenden vor – sich - hin sinnieren
das irgendwann
 dem anderen weh tut

*

Erkenntnisse
über die man redet
sind letzten Endes immer gut
für sich selbst
und den anderen
es ist die
Mitmenschlichkeit 

 die
Achtung - Rücksicht und den Respekt
 der zeigt
 was man dem anderen schenkt

wenn all das fehlt
ist es das entgültige Ende
der eigenen Gedanken
für den anderen

*

♥.@ angelface

*

Licht und Schatten ist überall um uns herum
doch wir können wählen worin wir uns bewegen wollen
wählen wir das Licht - glänzt der Tag golden- die Luft ist süss und warm*
wir sind freudig erregt * lachen * & lächeln und geben dies an andere weiter

wählen wir den Schatten
na dann, wir hatten  ja die freie Wahl

*

was jammerst du im Geheimen
  schweigst  mich an
lach mich lieber an
♥.XXX ♥.

 

 ich  denke - feile  - überlege
drei  kleine Worte
und es bekommt alles
ein anderes Gesicht
und damit
auch ein anderes ♥.Gewicht

*


Donnerstag, 22. September 2022

Katzen verstehen ..könnte auch ein kleines Katzenbuch werden..?) und mehr > ..

 


Katzen verstehen...* ist nicht immer leicht.
Es gibt Katzenversteher und Hundeversteher, meist  ist der Mensch nur eines von Beiden,.
 Doch man nennt Katzen  nicht umsonst Naschkatzen.
Sie naschen eben gerne und das auch woanders als zuhause.Sie sind mit einem Wort: oft sehr eigen.

ETWAS wieder abgeben mit dem man nicht zurecht kommt, ist die leichteste Übung für einen Menschen.
Etwas behalten können was immer es auch ist , was es einem wert ist – bedeutet ein wenig Arbeit sich zumindest zu bemühen,  zu verstehen.

Verstehen Menschen eine Katze w/m - und und verstehen Katzen Menschen?
Das ist doch die größte aller Fragen.

Man kann die Katze in ihrem Verhalten auch als menschliches Wesen  lesen wenn man sich wirklich richtig auf sie einlässt, und wenn man sie  sein lässt, wie sie sind. Eben eine besondere  andere Spezies  Wesen. So ist es im Grunde ja bei Hunden auch. Nur dass diese lernfähiger sind weil sie sich dafür eher eignen der Freund eines  Menschen zu sein.

Wer sich dagegen einbildet seine Katze unter Kontrolle zu haben, sie gar "erziehen" oder umerziehen  zu können, nur weil er es will, der irrt.
Katzen tun nur das, - was sie wollen.
Man kann sie zu nichts zwingen und sie sind  noch schwerer zu "manipulieren ", als einen Hund.

 Der ist leichter bestechlich
Auch mit Menschen geht das. Die sind nämlich oft zu dumm um etwas zu begreifen weil  sie oft arrogant und von sich überzeugt sind.

*
Katzen  sind ausgesprochen egoistisch,  mit wenig zu bestechen, wild, ungebärdig, können frech und unverschämt sein, - genauso wie liebenswürdig schmusig, sowie  anhänglich wenn sie es sein wollen und können tückisch – sein/  - und wie der Mensch es von anderen seiner Spezies gerne auch mal behauptet / –können sie  auch gemein gegen andere werden. Sie sind Kämpfer , Verfechter ihrer Freiheit und bleiben es ihr Leben lang.

Keine reinen Schmusetiger obwohl das bei älteren oft so aussieht, wenn sie dir weich und anschmiegsam ums Herz gehen. Sie wollen etwas von dir, fordern es auch von dir ein oder holen es sich gegen deinen Willen wenn es um ihre Menschen geht.
Katzen überreden durch ihre Anschmiegsamkeit , ihr Vertrauen den Mensch damit er sie mag.

*

Ich kenne diese Spezies seit über 40 Jahren,  weil ich mit ihnen zusammenlebe.
 Genau gesagt ich nehme mir die Zeit seit 1983 seitdem ich nach Hessen umzog.
Damit entwickelte sich bei mir ein neues Bewusstsein für diese Tiere.

Das war nicht immer so. - Ein arbeitender Mensch unterscheidet sich stark in der Katzenhaltung, von dem, der den ganzen Tag Zeit, Lust dazu  und Muße hat, um sich mit ihnen zu befassen.

Als ich jahrelang 13 Std. am Tag und oft auch nachts im Dienst war, hatte ich wenig Zeit mich auf meine Katzen  so richtig  einzulassen, - wenn man die Zeit- in Stunden misst.
Ich versorgte sie gut, sorgte mich um sie und ansonsten waren sie sich tagsüber selbst überlassen. Durch die Katzenklappe , die schon in der Wohnung war, waren sie unabhängig und konnten kommen und gehen wann sie es wollten und abends war ich dann für sie da. Das würde ich heute ein ganz normales Leben mit den Katzen nennen, - obwohl ich heute ein anderes Leben mit ihnen führe. Damals hatte ich keine andere Wahl.

Heute hat sich viel verändert, ich habe freie Zeit über die ich verfügen und  anders einsetzen kann. Seitdem könnte man auch dazu sagen: " ich kann sie " lesen" und damit besser ihre Bedürfnisse sehen und erkennen. Und  als wichigstes : ich lasse sie tun was sie brauchen, nicht immer nur wollen, nein, das ginge zu weit.
Denn die Katzen müssen wissen, ich bin das Alphatier und habe das Sagen.
 Ich bin eine Konstante für sie -  und das wissen sie auch.
 Zuverlässgkeit schätzen sie ungemein. Ihre Ordung auch.
Ebenso meine Achtsamkeit ihnen gegenüber.

  Was ich durch meine Beobachtung und mein Leben mit ihnen  herausgefunden habe ist. Sie mögen gern wenn man mit ihnen redet, Aufmerksamkeit zeigt. Dann werden sie gerne auch mal zum Schmusetiger. Merlin war so einer, der Paule später auch. Mimi wars sowieso schon von Natur aus. Mit ihr könnte man auch im Kinderwagen mit Häubchen auf dem Köpfle spazerengehen sie hätte e s geliebt wenn ich das je gewagt hätte.

Hab ich natürlich nicht.

Ich besorge Futter und versorge das Katzenklo – alles andere entscheiden wir gemeinsam zum Wohle des Menschen und das der Katzen.
Das kann gut funktionieren, muss es aber nicht.
Viele Katzen entscheiden sich dann - wenn  es nicht so ist - und nicht zu ändern scheint - wegzugehen um nicht wieder zu kommen.Sie haben ein riesiges Gespür dazu.

Warum? - Etwas passt ihnen nicht an diesem Arrangement.
*

Eine Hauskatze die nur in der Wohnung mit ihren Menschen lebt, unterscheidet sich mindestens genauso stark von der, die als Freigänger ihre Zeit viel außerhalb der häuslichen Umgebung verbringt.

 Viele"  alleingelassenen"  die fast ausschließlich Außen  in der Freiheit leben und sich dort ernähren, -
werden halbwild und sind deshalb schwer für den Menschen zu händeln.

Auch langjährige Katzenhalter wissen oft nicht - ohne es durch ein Halsband das sendet zu recherchieren, wo seine Katze tatsächlich ihre Nächte verbringt, wie viele Kilometer sie herumstreunt um ihren Jagdtrieb und ihre ungezähmte Neugier zu befriedigen.

Wissen nicht - wo sie einkehrt, wen sie besucht, wo sie Fressen und Beute findet.

 Katzen sind keine Befehlsempfänger, darin unterscheiden sie sich deutlich vom  Hund.
Sie sprechen ihre eigene Sprache,  die sich von der Sprache vom Hund deutlich unterscheidet.

Manche Katzen sind oft tagelang unterwegs und kommen nur nach Hause um sich das dort zu holen was sie außerhalb nicht finden und um sich auszuruhn von ihren langen Streifzügen.

Andere sind eher innerhäusig und bleiben gerne in deiner Nähe.
Warum das so ist, weiß keiner.

Ich habe aber gerade hier im Vogelsberg genauso oft schon erlebt, dass Katzen ihre Besitzer wechseln, ganz plötzlich und auch mal ganz langsam  - und von Tag zu Tag mehr. Das hat immer einen Grund der nur der Katze bekannt ist.

Kein Mensch weiß genau warum das wirklich so ist .

Wenn die Halter der Katzen , gute Katzenhalter sind und sehr das Wohl der Katze im Auge und Sinn haben fragen sich viele vielleicht all das was in vielen Katzen- Verhaltens - Büchern schon seit vielen Jahren steht und gut recherchiert und bewiesen wurde.

Katzen hören ausgesprochen gut. Über 3x  mal besser als der Mensch, sie sind extrem lärmempfndlich. Deshalb sind sie auch so gute Beutefänger. Sie lieben die Ruhe.

*  in 1000 und eins  Katzenbüchern  - auch im Internet stehen dieselben Fragen:
und gleich darunter - oft auch schon die Antworten.
Man müsste sie nur lesen..und sich selbst fragen:.

Ist es zu „ laut und unruhig bei mir..?

Können sie nicht von alleine rein und raus und sie müssen warten bis ihnen der Halter die Tür oder ein Fenster öffnet?
Sind vielleicht doch zu viele andere Tiere da - die sie in ihrem Ruhebedürfnis stören?
Kümmert sich keiner streichelnd um sie oder ist dies für die Katze nicht genug?

Schmeckt das Katzenfutter plötzlich nicht mehr und sie gehen lieber bevorzugt auf Mäusefang?

Wird die Wohung zuviel und ständig mit den Möbeln oder dem Hausrat umgestellt?

Stimmt das Licht oder der Geruch des neuen Deos des Menschen nicht,
Ist der Mensch zuviel weg und die Katze zu oft alleine?

Man sagt ja allgemein sie wären Einzeltiere was nicht immer und bei jeder Katze stimmt.

Langweilt sich die Katze etwa? Hat zu wenig Ablenkung und keinen zum spielen?

Ist der Mensch ungeduldig, ärgerlich oder ungerecht geworden, nimmt sich zu wenig Zeit?

Ist die Musik oder der Mensch zu laut?

Ist ein neuer Partner , ein Baby , - plötzlich im Haus, eine andere neue Katze, ein Hund etwa?

- Es gibt tausenderlei Gründe warum eine Katze das tut.

*

Katzen hassen jede Art der Veränderung im eigenen Haushalt
In einem fremden interessiert sie es nicht. Warum auch.

Sozusagen wegfüttern - wie oft behauptet wird - kann man eine Katze nicht die in ihrem eigenen Zuhause zufrieden und ausgelastet ist, wo alles für die Katze stimmt – was immer sie darunter versteht. Das wäre albern zu behaupten und zeugt nicht von allzugroßem Katzenverständnis.

Doch deshalb ist ein möglicher „Katzenversteher“ manchmal richtig ratlos und fragt sich – was um Himmels Willen will meine Katze – will sie mich vielleicht nicht mehr?

Alles ist möglich, nichts davon muss sein.
* Veränderungen * ? neues >Verhalten? *


die Katze nascht allenfalls mal gerne beim Nachbarn wenn der was anderes Leckeres zum futtern im Napf stehen hat oder ist nur neugierig was die anderen fressen die in " fremden Haushalten  "leben. Dort wo sie eine Katzenklappe vorfinden, schlüpfen sie gerne hinein - genauso wie in warme Ställe, Gartenhäuser, Autos, Silos ...ect. Doch  dort gibt es meist wenig oder nix zu fressen außer vielen Mäusen in den Ställen. Die werden allerdings gerne verschlungen. Denn nix ist besser als eine Maus für eine Katze, an der ist alles dran was sie braucht.

Mehr ist das Herumstreunern in fremden Revieren  nicht – meist nur reine Neugierde.
Denn neugierig sind sie – auf alles.  – Alles Neue das sie noch nicht kennen. In warmen langen Sommern ist dies Verhalten besonders ausgeprägt, jede Wiese, jede Straße, jedes Haus und auch jeder neue Mensch - ist einen Besuch für die Katze wert.

Das kann man besonders gut miterleben wenn man Besuch bekommt.
die Katze  demonstriert laut und deutlich :
ich mag keine Männer, ich mag keine Frauen, ich bevorzuge einen ruhigen warmen Schoß,
entscheide aber selbst , - zu wem ich gehe“ und vor allem " wie lange ich bleibe" - die Katze sagt deutlich Basta und geht.

*

Etwas anderes ist es, wenn eine Katze unterversorgt ist, hungert, friert, vielleicht ein Wehwehchen hat, faule Zähne, keine Anteilnahme bekommt, vielleicht nicht genug für die Katze beachtet wird. Die geht gern einmal weg und kommt nur zu Besuchen wieder um zu erkunden ob sich das geändert hat. Tut es das nicht, bleibt sie woanders und sucht sich ein neues Zuhause, wo sie es –
nach ihrer eigenen Ansicht - „ besser hat.“

Hundertfach erlebt. Auch erzählt bekommen.

*

Deshalb versuche deine Katze  zu verstehen und liebe sie, versorge sie ausreichend auch für die Katze.
Lasse sie gehen und versuche sie nicht zu kontrollieren und als deinen Besitz zu betrachten. 

 Sie ist nicht dein Besitz. Sie ist ein anderes Wesen , das gerne unabhängig bleibt.
Eine Katze gehört sich in erster Linie immer selbst. Sie ist ein Wildter und im Grunde ungezähmt.
Sie ist kein gehorsamer Mitläufer.  Auch kein Hund den du mit dir an der Leine führst obwohl auch das bei Katzen möglich ist , - die man von Anfang an schon als junges Kätzchen daran gewöhnt, denn Katzen sind auch Gewohnheitstiere, sind faul und bequem.

Sie lieben ihre Schlafgewohnheiten am Tage der auch Stunden dauern kann.
nachts streunt sie gerne und erkundet die Umgebung, - wie am Tag das Gräser zählen und
die " Zeitung der anderen " lesen.  Das liebt sie. Und zwar jede Katze.
Verstehst du das, respektierst du es - dann bleibt sie /wahrscheinlich / auch bei dir.
 Man weiss es nicht - es kann sich ändern. Denn Katzen können auch launisch sein und ihre Angewohnheiten ändern.
unter dem # ' deine Katze  - ein unbekanntes Wesen.

 All meine Katzen hatten anscheinend nie den Wunsch mich zu verlassen, wegzulaufen um sich zu verändern und in einen anderen Haushalt zu wechseln, abzuwandern nennt man das denke ich.
Also hab ich anscheinend auch ohne viel Wissen vieles instinktiv richtig gemacht.
/was nicht unbedingt etwas aussagen will.
 Vielleicht war es auch nur"  Gevatter Zufall" und/oder  es war kein  anderer
vergleichbarer Haushalt  in interessanter Nähe, - Nix genaues weiß man nicht,..

Eine Katze die sich unterversorgt oder gar ungeliebt und ständig gestört fühlt, oder gar Angst hat, _ und verunsichert ist, wenig Selbstbewusstsein in sich hat, - sich vertrieben fühlt, wechselt wahrscheinlich  immer  irgendwann den Besitzer, oder versucht es zumindest , wenn sie die Möglichkeit erkennt, wo sie das kann.

 Oh....*  aha,* ....°°° wer kommt denn da:
"Hallo Mädchen, willst du nur mal gucken, dann sei mir herzlich willkommen, aber - ich halte dich ganz sicher  mit nichts bei mir - fest!°" -  und schon gar nicht mit Futter. Denn das gibt es überall,  auch in den Wiesen, Feldern und tief unten in der Erde..".
*

Nun könnte sich Jeder, -  der des Lesens mächtig ist,   beim Nichtverstehen der Katze sicherlich einiges an Lehrhaftem was funktioniert aus einem Katzenbuch heraus - holen.

@ angelface mit einigen  ergänzten " Auszügen"  aus einem Katzenbuch das ich selbst mal verfasst hatte.
 es hiess: angel und ihre Katzen und ich erzählte von meinem Leben mit ihnen.

 ich denke, der daran interessierte  Leser kann es heute noch in Bookrix finden.
.




Sonntag, 18. September 2022

Dorfflohmärkte sind einfach toll...

 


dagegen gibt es ein gutes, ganz altes  Rezept, das gut funktioniert  - rausgehen, rumgehen sich um - gucken - sich auch unbändig freuen - auch wenn *s ein wenig dröppelt nach dem heissen Sommer der manchen so zugesetzt hat..

Dorfflohmärkte sind einfach toll...aber wißt Ihr überhaupt warum ich so gerne bei mir  zurück in alte Zeiten scrolle?
ich " finde alte Geschichten von vor zig Jahren - wie diese Sommergeschichten von 2018

 darin finde ich genaue Wetterangaben - wie: "  es ist heiß wie in der Hölle oder kalt wie in der Antarktis und kann das Wetter mit dem heutigen vergleichen, sehe, -  wie viel sich verändert hat.
 


  doch weiter im Text der " Flohmarkt -  Geschichte"
...weil: man hat viel Platz um zu gucken..sich die Zeit nimmt  um gemütlich hindurch zu - schlendern, es entspannt unglaublich...
Sonntag - - Regen - kalt.... doch es verspricht ja trocken zu werden...

das Internet sagt wo – ist – was – in – d e r – Nähe – man muss ja nicht bis nach Honolulu fahren...

ich – Regenschirm geschnappt – lange Höschen an – Hütchen oder Batschkapp auf
und ab geht’s mit dem Tüff – Tüff …

auf dem Weg von A nach B durchquere ich ja etliche Dörfchen die ich sonst nur mit den Augen streife.

Vor Jahren bin ich schon mal in einem gelandet wo ich auf einem Flohmarkt den ich dort wie zufällig entdeckte  dort meine Erdbeerpflänzchen , die heute noch ihren Dienst in meinem Gewächshaus tun und fleissig blühn...
außerdem Tomatenpflanzen die selbst gezogen waren und bisher reiche Ernte abwarfen.

Vielleicht hab ich heute genauso Glück“ dachte ich..ich kann mir vieles Unbekannte ansehen.
 wie dieses hier.

ein uraltes Fachwerkhaus - neu aufgehübscht
und eine noch ältere Treppe zum hinaufgehen --
 vom alten Stall - flugs  ins neue Haus..hinein
Schon etwas verwunderlich in der heutigen Zeit....

dass Dorfbewohner viel für ihre Grundstücke und Häuser tun, ja das gesamte Dorf verschönern war mir nicht so bekannt, sieht man auch nicht auf den ersten Blick, wenn man nur auf der einen Hauptstraße fährt die durch das Dorf führt, dass dahinter – in den Nebenstraßen wahre Schätze wohnen und leben.

Mit einem wunderschönen Bach beispielsweise der mit dicken Steinernen Mauern bekränzt, sich quer durch das Dorf zieht und reichlich Wasser führt,  auf dem  sogar noch junge Entchen herumtanzen...

in alten Fachwerkhäusern die sich an neue Anbauten schmiegen wohnen junge Menschen die  wunderschöne alte Mosaikböden statt alte Dielen haben...


von der Großmutter an die Mutter vererbt, die wiederum das alte Haus an die Tochter abgibt.

Diese will eigentlich verkaufen ud nicht selbst darin wohnen, kriegt nur nichts mehr dafür weil die Häuser teilweise alt und verfallen sind..

 In einem davon fand ich einen wunderschön, braun,abgerundeten Wollmantel und bestickt  hat er sogar dicke Taschen , jetzt hängt er an meinem Kleiderbügel und lacht mich an.

Es gibt gestricktes,Gehäkeltes, Genähtes, Buntes und Einfarbiges so wie es ihr in den Sinn kommt..
und es gelingt ihr Fuß zu fassen obwohl sie von außerhalb kommt..


es spricht sich herum, die anderen
Bewohner kaufen und so wächst ein
nicht Gewerbegebiet sondern  altes Dörfliches wieder neu zusammen..indem sie sich gegenseitig helfen.




ich habs heute gesehen , mich mit vielen unterhalten, mich sehr gefreut dass nicht alles alte ausgestorben ist und entdecke in einem alten Dorfkern junge und mittelalterliche Leute die zu gezogen sind und Spaß an bunten gelackten Fingernägeln haben - und etwas verrückte Klamotten tragen...

es wächst mit den Kindern eine neue Generation auch auf dem Dorf auf..

man soll es nicht glauben..
ich fand es toll...


mal ganz davon abgesehen, dass ich tolle Beute mit nach Hause trug denn heute gabs den ersten eigenen Dorfflohmarkt, den ich als sehr abwechslungsreich und bereichernd empfand.

Bildchen haben wir auch...





auch das gibt es hier..
Kuhsoldaten...die sich vor mir aufreihen





was für die männliche Spezies gab es auch...








das alte Teil fand ich sehr interessant zumal man es noch
 im Ernstfall zur Verteidigung nutzen kann;
ich denke damit wird so manch Männerherz begeistert aufblühen
@ angelface

Donnerstag, 15. September 2022

Geschichten im September...*

 


Geschichten im September
Heute wird gemeldet – 18° leichter Regen, Vorhersage: „ Gewitter.* also eigentlich wirkt es außen ausgesprochen schmuddelig..äbäh-Wetter....

... und ich würde eher sagen, es sind gefühlte 12 ° - 13 ° ...*!!!
Also wie gestern irgendwann Matsche – Patsche- Kinderglück und Klatsche - Regen und das den ganzen Tag über, sodass man unmöglich raus konnte um etwas im Garten, der es dringend nötig hat - zu buddeln.

Von wegen Herbstzauber, den gibt es meist nur in " Ausstellungen", der Garten sieht alles andere als zauberhaft nach dem Platzregen aus.

Aber Regen ist wichtig, der Garten, die Felder und Weiden von Kühen , Lämmern und Pferden braucht Regen und davon jede Menge.

Ich hing also gestern das eine oder andere Stündchen ab und beschäftigte mich mit „ Wohnung räumen, Fenster putzen, in  Schubladen herum-kramen und freute mich schon auf den Abend weil ich den deutschen Fernsehpreis und die Kinofilmgewinner sehen wollte und gespannt war welche Favoriten vorgestellt und nominiert werden sollten. Danach richte ich den nächsten Kinobesuch mit Freundin aus. Denn ich kannte ja jetzt alle neuen Filme, -  die als besonders herausragend oder interessant galten.

Selbst Celinchen blieb zuhause und räkelte sich genüßlich auf dem Sofa...

„ Warte ich komme“, rief ich so gegen Acht und stopfte mir noch mein Abendessen zwischen die Kiemen, denn ich hatte es mir dicke verdient.

Wir sahen gemeinsam die nominierten Filme, gratulierten den Gewinnern und ich freute mich besonders über die herausragende Iris Berben die den Ehrenpreis bekam und eine tolle Abschlußrede hielt. Ein voller Erfolg wars auf jeden Fall, abwechslungsreich, spannend, bewegend, rührend und teilweise sehr emotional.

Zum  Schluß war es spät und Celinchen flutschte nochmals nach außen, wechselte sich mit Jakomo mit einem Sprung durch die Katzenklappe ab,  der nach einem gefüllten Teller gucken wollte und mir gleich maunzend um die Füße strich. Wenn er nur nicht immer gleich " um sich hauen" würde , wenn ihm etwas nicht passt. Celinchen mag es nicht  von ihrem Futternapf weggejagt zu werden , ein Anlass um für Celinchen außen zu bleiben, bis er wieder weg war.

Mittlerweile war es eine gute halbe Stunde nach 00 Uhr.

Jackomo der schwarzweiß Gescheckte, der mittlerweile teilweise von den unmittelbaren Nachbarn gefüttert wurde, hatte es sich zur Gewohnheit gemacht mindestens einmal am Tag bei uns „  durch die Katzenklappe reinzuschauen, wie die Lage ist - „wie er es nannte. Ab und zu nahm er auch noch einen Happen für sich in Anspruch,  obwohl dieser ausschließlich für`s Celinchen bestimmt war.

Als ich ihn freudlich bestimmt aufforderte doch bitte  jetzt und sogleich mein Domizil wieder zu verlassen, weigerte er sich, setzte sich auf seinen Hosenboden um unter Omas Glasschränkchen zu gucken: „ da ist was, was sich bewegt“ verkündete er mir. „ Lass sie" , war meine Antwort," das ist, - wenn überhaupt – dann Celinchens Maus, die sie mir als Geschenk vorhin vor die Füße legte. Was weiter aus ihr wurde,  hatte ich nicht weitergefolgt weil mich mein Magen rief.

„ ich will die...ich will die“ leuchtete aus seinen Augen und er angelte wie ein Verrückter mit seinen Ärmchen unter dem Schränkchen herum während er seine Füße und Haxen wie ein Frosch anwinkelte und ausstreckte.

Hasen – Maus – Katzenjagd – seufzte ich und was macht eine Tierfreundin ? – ich half ihm.

Taschenlampe an, drunter geleuchtet, mit einem alten Kochlöffel herumgestochert: „ nix Maus hier!° Autsch mein Kreuz, wuchtete ich mich wieder hoch während er schon mt einem gewaltigen Satz zum Fernsehschränkchen hechtete.

! „ Okay, ich guck auch da“!

Schränkchen ausgeräumt, vom Inhalt befreit ...wieder auf die Knie, auf den Bauch...Puh...Staubwölkchen und Fuseln die sich zwischen die Videos und CD `s gesetzt hatten.

Links – rechts geguckt, keine Maus, drunter geleuchtet auch keine, zwischen den Kabeln herumgekramt – wunderbar, das brauchen wir jetzt,  Stunden auf dem Boden herumkrabbeln. Dabei stieg mir ein unverkennbarer Duft in die Nase.

„ Hast du etwa?“, fragte ich, er senkte beschämt den Kopf: „ ja, Frustpissen und das an das Vorhangende., gestern“.

Ich hätt ihn schütteln können.

„ Jetzt aber schnell raus du Pisser, schäm dich“!! Es stinkt tüchtig nach Ammoniak.

So holte ich mir nachts kurz vor 1.00°° ein Höckerchen zum draufsteigen, hängte beide bodenlange Vorhänge ab und steckte sie bei 60° in die Waschmaschine...diesmal mit einem tüchtigen Schuß Weichspüler, den ich sonst hasse aber noch Reste davon hatte.

Den Kater sperrte ich aus indem ich die innere Tür zumachte, damit konnte aber auch Celinchen nicht mehr rein.

Dann kroch ich etwas erschöpft und ziemlich „derangiert“ unter meine Dusche und schrubbte alles weg.

Den Duft, den Staub und den Ärger – über einen Kater der obwohl kastriert noch zum Duftmarken hinterlegen fähig ist.

Dann hängte ich die frisch gewaschenen Vorhänge wieder auf.

Wiederum ein halbes Stündchen später klopfte Celinchen ans Fenster und forderte Einlass und wir legten uns glücklich alles überstanden zu haben gemeinsam ins Bett. Mein Kopf auf die Kissen und sie sich an meine  Füße.


Ein langer Tag ist zuende...vermutlich ist die Maus längst von Celinchen verspeist und er hat nur die
" Reste"  dessen gerochen was ihm so lecker erschien,. oder doch nicht weil er so narrisch auf der Suche nach ihr war..?.

Eigentlich dachte ich ja, diese Episoden geschehen mit Gastkatzen nicht, sondern früher nur mit meinen eigenen. So kann man sich täuschen. Es wiederholt sich alles.

...*  ich denke mal, -  im Winter mache ich die Katzenklappe zu, damit er nicht wieder und wieder heinkommt.


@ angelface - „ unter Katzengeschichten abgelegt.“.........im September 2022


Freitag, 9. September 2022

Trauer um eine Mam die man Queen nannte weil sie beides in sich vereinte.

 Es lebe der König und seine Erinnerungen...es lebe das Leben - das so vergänglich ist. 

 

 irgendwie ist es komisch, manche Texte lassen sich nicht vergessen
ich denke, dies ist so einer, passt er in unsere heutige Zeit - vielleicht ja, vielleicht - nein -  die Leser entscheiden es...
*
Alben – Werte – Erinnerungen
Wie gehen wir oft mit ihnen um?

Ein Bild lachte mich aus meiner Erinnerung an und ein lauter Gedanke daran weckte mich mit:
„ wo ist es „?

ich hatte es im Traum ganz deutlich vor mir gesehen, ja sogar im Traum danach gesucht, so schien es mir...

Eigentlich sollte uns aus unseren Alben , schalllendes Gelächter, schmunzelndes Grinsen, leies Lallen  der Erinnerung  oder vor sich hin kichernde Stimmen entgegen kommen.
Was aber tun wir normalerweise mit ihnen. Wir schweigen sie tot und vergessen sie.
 sie sind aber nicht tot, ganz im Gegenteil...

 würden wir sie gänzlich vergessen,  würden viele nicht so oder ähnlich handeln, egal auf welche Art, digital oder in den Alben.

Wir stellen sie in den Schrank, sie verwaisen ungesehen in dunklen Schubladen und ihre Buchrücken starren uns allenfalls , wenn wir sie tatsächlich aufgehoben haben - verstaubt aus irgendeinem Regal an.

Ab und zu, vielleicht wenn Besuch kommt, man sich an ein bestimmtes Bild erinnert, holt man sich das meist etwas zerfledderte und  vergilbte Etwas heraus , zeigt es herum oder schaut es sich selber nochmal an.

Den Rest ihres Daseins verbringen sie unangeschaut in ihren Höhlen.
außer wir digitalisieren sie...(nachträglich viel viel später, weil wir uns doch erinnern wollen, an andere schöne Zeiten, die vergangen sind)

Wenn ich daran denke, was ich früher und das ist bei den meisten anderen auch früher so gewesen -
an  Geld dafür ausgegeben habe , dann weint heute noch mein Geldbeutel bittere Tränen.

Wie oft bin ich früher in der Stadt zu Photo Porst gerast, wenn es ein günstiges Angebot für Papierabzüge gab.
Wieviel Zeit habe ich Stunden damit zugebracht mit einkleben und beschriften?!

Wie habe ich mich über jedes einzelne gefreut, die jeweilige Situation wieder aufleben lassen wenn ich aus dem Urlaub kam und in der Erinnerung daran, laut gelacht oder geschmunzelt hatte.

Wieviel Tränchen hat ein anderes verursacht wenn ich es sinnend betrachtete.
Welch sehnsüchtiges Nachschauen in eine andere Zeit hat ein ganzer Stapel Bilder Erinnerungen in mir auftauchen lassen , - um es wieder zu vergessen -wir vergessen, manchmal langsam, dann wieder schnell.

Wie oft schon hatte ich damals gedacht, wo sind deine Hochzeitsbilder, der Urlaub in Spanien, , Mallorca mit dem Flieger, Albanien, Andalusien. die  Briefe, Kladen, Schriften..

 ich"  band sie -" und verband sie damit mit mir. 


Und nun..? >
Guckt  kaum einer mehr hin... Die Zeit ist vorbei...
Wozu hat man sie eigentlich aufgehoben, liebevoll sorgfältig eingeklebt, wenn sie niemand mehr über Jahre hinweg, ansieht?

Wie oft sind beim einkleben mit UHU dem Alleskleber  ( früher gabs noch keine handlichen Prittstifte )
die Seiten aneinander gepappt und wir haben uns bitter geärgert wenn eine Ecke einriß.

*
Manche Bilder lagen wild in einer Schublade oder alten Kommode herum, längst vergessen, leicht vergilbt oder farbverändert und an den Rändern hochgewölbt, wie dieses bei mir..
ich hatte es längst vergessen.

 denn Er ist längst tot, ich lebe noch, obwohl er älter war...

 Ab und zu hatte ich wenigstens das eine oder andere im Rahmen oder Kalender an der Wand ausgetauscht, doch meist nicht das gefunden was ich suchte.

Es sprach nicht zu mir und zeigte mir nicht das Album in dem es trist und freudlos oder öde traurig mit den anderen vor sich hinlungerte..

Man sieht einfach, wie alles was alt oder vergangen ist in unserem Leben,  behandeln wir unsere Erinnerungen, manchmal lieblos und kalt, oft geradezu  herzlos, als hätte es nie eine Bedeutung gehabt - wie widersprüchlich zum tatsächlichen Erleben - ...wir vergessen.

die Bilder, Alben und Kladen - sie schweigen und sehen dich allenfalls neugierig, erwartungsvoll, vielleicht vorwurfsvoll oder verlegen an, weil sie sich wertlos und übergangen fühlen, nur noch totes Papier sind, aus dem sämtliches Leben gewichen ist. (? )
Bilder wie  Leben -  Schall und Rauch.

Warum haben wir eigentlich irgendwann die vielen Hunderttausend Papierbilder geknipst, wenn sie dann, teuer bezahlt, vielfach vergrößert oder extra verkleinert damit sie in eine Schablone passen, ihr Dasein fristen wenn sie niemals wieder angesehen werden. ( ? )

Dann vergeht wieder ein Jahr und wieder ein Jahr, die Schränke sind vollgestopft und unsere Kinder und Enkel dürfen sie nach unserem Tod zähneknirschend darüber , was die Alte alles aufgehoben hat – entsorgen.
Heute gibt es längst keine Alben mehr zu entsorgen.

 Viele sagen ein Glück - dazu  - es ist nur Ballast, der Raum wegnimmt, Raum den wir
 - womit füllen?. _ mit oder ohne Erinnerungen ?

Heute gibt es nur noch digital, Elektroik und allenfalls eine CD, - wenn das worauf man sie abspielen kann, noch existiert.

Es gibt  eine neue Zeit, die man wie schon früher alles neu Kommende - eine Neuzeit nennt.
*Tja.... so ist das mit den Erinnerungen* wir vergessen *

diesen Text habe ich in einem meiner selbst gebundenen Bücher als Klade gefunden
wann geschrieben? wann daran gedacht -...
Weiß ich doch heut nicht.

Aber – er gefällt mir und vor allem wie ich damals schon gedacht habe.

Nicht abgeknipst, nicht auf den Scanner gelegt – neu abgeschrieben und es war nichts daran herum zu mäkeln oder zu korrigieren und hinzufügen..

warum ich das wohl geschrieben habe...?

 dann kam die Nachricht über den Äther, im ersten Moment erstarrte ich, dann dachte ich - jetzt hat sie es geschafft, wie meine Mutter die auch mit 96 das Segel umwarf und davon segelte um im Niemandsland der Gedanken zu landen.

Wir wissen ja nicht wirklich wo das ist..
sie hat da oben sicher längst ihre Bank gefunden die sie ihr Leben lang suchte..
um ihre Kinder zu finden, die vor ihr gingen. 

 -  heute kann ich sie besser verstehen...*

 

' # '* '#' + ' '' *

Vielleicht weil gestern die Queen von England mit 96 Jahren gestorben ist.
 die Welt, England trauert und wir mit ihr.

 Trotz Erwartung  wegen ihres Alters war es im ersten Moment wie ein Schock,
 die Queen wird man nicht vergessen, sie hat England und ihre Zeit geprägt, ein Zeitalter lang geführt, es erhalten.

Die feine alte Dame, -  die sich so mit ihrem ganzen Leben dem Land verschrieben hat, hat es geschafft in die Wolken und in den Himmel sanft zu entschweben...

Wieder geht eine Ära geht zuende und ich habe Gänsehaut.

 Was wird auf England -  und  auch auf uns zukommen. 

Mit dem neuen König Charles ihrem Sohn.

Meine Gedanken sind bei den kommenden Generationen, die um Gewesenes, um eine herausragende Persönlichkeit trauern. Eine Konstante in der sich die Welt und auch eine Monarchie  veränderte, - aber auch um einen Mensch, eine Mutter, eine Oma, eine Königin des Landes das sie zusammen hielt  -  sie alle trauern.

 Es lebe der König und seine Erinnerungen...es lebe das Leben - das so vergänglich ist. 


 wir gehen - finde ich oftmals ziemlich lasch, Gedankenlos und unfreundlich mit ihm um.
dabei stärkt, hilft, und webt alles um uns herum, es hilft uns leben.

@ Angelface