Sonntag, 17. Mai 2026

an die Leser von Dori vom Xaverhof von Angelface - es fällt mir schwer davon zu berichten...


An die Leser von Dori auf die Bitte von Sylvia eine Nachricht die alle, die sie kennen sehr erschrecken wird.
Wenn die Welt einen Moment still steht

sich nicht mehr dreht – ist ein Unglück geschehen das niemand erwartet hat.

Am Mittwoch hatte ich noch einen hübschen Beitrag über das Straßenfest von Dori vom Xaverhof gelesen und kommentiert - mich für sie gefreut und nun muss ich Euch berichten, dass dies

https://dorikult.blogspot.com/2026/05/strae-trifft-herz-nachbaschaftliches.html#comment-form

wohl für einige Zeit der Letzte von ihr sein wird.

Sylvia - die keine eigene Blogseite hat, - ihre Begleiterin und Hilfe auf dem Xaverhof hat mich - in meinem letzten Beitrag im Kommentar darum gebeten, - Dori' s  Leser und Freunde von dem Unglück dass sie getroffen hat - zu informieren. Noch steht bei der Familie alles unter Schock, ist gelähmt vor Schreck und das macht hilflos. Im ersten Moment kann wohl keiner etwas anderes tun als abwarten und beten was die Ärzte und das Krankenhaus zu Doris Gesundheitszustand nach der 2-maligen OP an ihre Freude und Familie weiter gibt.

Dori hat eine plötzliche Gehirnblutung beim Füttern und Wirken auf dem Xaverhof wie ein Blitz am Mittwoch abends ereilt, sie musste operiert werden. Wie es ihr momentan geht, wie und ob die OP gelungen ist, steht noch nicht fest.!

In all ihren Beiträgen haben ihre Besucher und Freunde und ich immer großen Anteil genommen, ihren schwierigen Weg auf dem Hof nach dem plötzlichem Tod von Xafer bei all ihrem Wirken und Helfen der Tiere begleitet, ob Huhn, Schaf oder Tauben , Scho Seppe das alte hübsche Pony kennen gelernt, wissen um all die Schwierigkeiten die ein Gnadenhof voller Tiere ausmacht, Freud und Leid, körperliche Mühen, Zeit beim Lesen der Geschichten die sich täglich immer wieder neu ergeben, - – gelesen und sich mit ihr über jeden noch so kleinen Erfolg bei der Hege und Pflege der Tiere gefreut. Das Schicksal des Gnadenhofes ist auf Dauer ja immer noch nicht völlig geklärt, die Erben des Hofes sich noch zu nichts endgültig entschlossen.

Was werden die Tiere ohne ihre fürsorgende Hand die sie bisher so zuverlässig mütterlich versorgt hat ohne sie tun? Was wird aus dem Hof ohne sie?

Ich vermute und hoffe im günstigstem Fall  - der benachbarte und befreundete Erdlingshof in Vietach  in Bayern - Video unter dem Link einsehbar - wird erst einmal akut einspringen und Hilfe schicken, damit die Tiere weiterhin gut mit Futter und Wasser versorgt werden. Xafer hat damals zu Lebzeiten viel Kontakt zum Erdlingshof gehabt und dort auch vorgesorgt,  dass von dort Hilfe kommt wenn es nötig ist.

 Hier  unter den einzelnen  Links über die Tiere und dem Video wird erzählt woher all ihre  vorher vernachlässigten Tiere kommen und wie sie versorgt werden. Es können  auch Patenschaften übernommen werden um den Hof und die Versorgung zu erhalten. 
  Alles andere wird wohl auf dem Xaferhof erst zurückstehen und ist erst einmal zweitrangig bis man näheres weiß. Die Ställe müssen  ja nach wie vor gesäubert und mit frischem Heu bestückt werden. Es geht langsam auf das Frühjahr zu , sie müssen  von helfenden Händen von der Weide abends in den Stall getrieben und am Morgen zurück auf die Weiden geführt  werden. Das alles geht nur mit Hand. Das muss alles neu organisiert und geplant werden. Es braucht Menschenkraft, ruhige Hände viel Kraft und vor allem Zeit. All das was Dori bisher hatte und nun - nicht mehr hat.

Dori' s beruhigende Stimme, ihre Liebe -  Zuneigung und streichelnde Hand fehlt, die Tiere werden es merken. Hoch oben auf der Alm wird es still sein ohne ihren Ruf...
Eine plötzliche Gehirnblutung ist eine böse Sache, erst ein Schock, wenn man es selbst mitbekommt,  dann die OP. Wenn diese gelingt  - folgt eine lange Rehabilitationszeit in einer Reha, wo man langsam Schritt für Schritt wieder gesunden kann.
                          Darauf hoffe, darum bete ich. 💚💚💚

so kennen wir sie  - alle die sie lesen...
ihr bereitwillig offenes Herz das sie oft auf der Zunge trägt hat
 uns immer wieder entzückt..
spontan hat sie immer über ihr Leben/die Familie und Xafer
mit den Tieren berichtet - uns den Gnadenhof und sein Wesen geschildert 
uns mit ihren Gemälden, Geschichten und Zeichnungen beglückt
sie hat unsere Herzen dazu geöffnet und wer das nicht kannte - 
konnte und kann das Leben mit alten Tieren durch sie kennen lernen...

Dori ist ein positiver und zutiefst gläubiger Mensch. Sie ist voller Demut und Liebe für die Tiere und Menschen erfüllt. Alle Menschen - in ihr ist nur Gutes und eine unglaubliche Hilfsbereitschaft.
Sie ist eine sich sorgende beschützende helfende Hand -....wir brauchen Menschen wie sie, die aneinander und Miteinander denken und andere unterstützen..

Nicht umsonst ist all ihre bisherige Hilfe auf Gottvertrauen gebaut und seine Gnade begleitet sie durch ihr gesamtes Leben. So  und keinen Deut anders - haben wir sie durch all ihre Beiträge kennen gelernt, so werden wir sie weiter begleiten. So durfte auch ich sie kennen lernen und hab sie sofort in mein Herz geschlossen.
Beten wir bitte gemeinsam für sie, dass sie diesen Schicksalsschlag überlebt und ihr uneigennütziges Wirken im Sinne Xafers und mit Gottes  Hilfe weiter führen kann....

Lieber Gott, bitte nimm sie noch nicht mit zu dir, Ihre Enkel, ihre Familie kann noch nicht ohne sie wirken, sie ist der Leitstrahl für ihre Familie und Freunde.


ich schreibe dies unter Tränen, Dori ist mir in all dieser Zeit  sehr ans Herz gewachsen und meine Gebete begleiten sie durch ihre schwere Zeit.

Betet mit mir für sie... Zündet bitte eine Kerze mit für sie an..

A n g e l....

💔

P.S. Wer von Euch Lesern Nachrichten die ich gerne weitergebe erfahren möchte, bitte an  Mail: Angelfacepet@web.de  um Sylvia etwas zu entlasten.



Donnerstag, 14. Mai 2026

die Eisheiligen im Blick

a u g en b l i c k e

Dem Wind zuhören wie er singt

einzelnen Regentropfen nach*lauschen
wie sie fallen

den Wolken zusehen wie sie wandern

Eisheilige lassen uns erschaudern

kalte Luft trifft auf warme Haut

es sind ja

nur ein paar Tage

bis die Sonne wieder scheint

die Wärme aus der Sonne Strahlen kriecht
uns zu wärmen

Gras das leise vor sich hin wächst

eine weißrote Blüte fällt zu Boden

ihr Schicksal jungen Lebens

Rapsfelder voll leuchtenden Farben

bewegen sich leise im Wind
so süß ein Erdbeertörtchen mit Schlagsahne

auf der Zunge dem Gaumen

schließen entzückte Augen

zu früh der Maienzeit



die Katzen schlafen während ich stricke...
Außen schlägt der Wind an die Fenster...
es ist kalt und ungemütlich
da treibt mich
 N I C H T S aus - dem H A u s...
heißer Tee und die Kerze brennt auf Oskar
und signalisiert Wärme Innen

Temperaturen heute 11,8° also noch ziemlich kalt
 Z e i t v e r t r e i b im Mai - ich sag mal stricken
vernähen - anprobieren bis sie  an die Waden passen
 Bunte  B e i n s t u l p e n vorwiegend aus Wollresten
 aus Klärchens Päckle  zusammengestellt 
dauern länger als die für die  schlankeren Ärmchen
 sie sehen doch lustig zum Rock aus..."
und ich denke ich nutze sie selber bei den Temperaturen...

noch leisten sie mir gute Dienste, 
sollen aber wenn der zweite fertig ist
v e r s c h e n k t werden...
heute Tag der A n p r o b e 
 weil es so kalt ist
hab ich mich wieder
aufs stricken verlegt
 diesmal anders 
nix für die Arme
eher was für kalte Waden...
die Katzen haben Fell
wenn es Außen zieht
ich hab 2 x Strick für unten
die Zeit innen sinnvoll verbracht
wenn sie die passenden Schuhe gefunden haben
 dürfen sie Mittags auch  raus "!!!
☺😻


passt!!!!
obwohl ich nicht auf die Maschenzahl geachtet sondern nur
vor mich hingestrickt habe...

lustig klappern sie leer im Wind
auch so gehen die Eisheiligen vorbei



@ angelface

Samstag, 9. Mai 2026

gartenglück im Mai....

 so bunt war mein Garten um diese Zeit noch nie...
die Gartenkinder warten und scharren mit den Füßen...





Was ist Muttersein? ... 



für pflanzen und Tiere und letztendlich für den Mensch.
Ob Katzen – Schmetterlings – Menschen-Tier-Gemüse und Blumenmutter in meinen Augen ist - mütterliche Gefühle in sich zu tragen - etwas zutiefst menschliches und kein Unterschied zu

„ eine für dein Kind“ sein. Dafür muss ich ja nicht selbst eines - austragen – obwohl das vielleicht die höchste Perfektion einer Menschen - Mutter ist. Ob ungewollt, beabsichtigt oder gewünscht-und ersehnt, letztendlich gewollt - plötzlich Mutter zu werden eine riesige Verantwortung dein Leben lang ist. Früh Mutter werden ist bestimmt nicht immer einfach, man wächst erst langsam Stück für Stück in die Rolle hinein. Man schlingt sich quasi hinein, wächst darin heran, perfekt wird man nie, doch das Gefühl ist da -  hält  ein Leben lang.

Mütter können Apfelbäckchen im Gesicht tragen-genau wie die Kinder  am Strauch
wie jedes Bärenjunge auch

ein Eichhörnchen hat um das Mäulchen feine Haare...
der Fuchs einen langen buschigen Schwanz
Mutter ist er trotz*alledem auch...
der Wolf leckt seine Jungen sauber
wie die Kuh ihr Kalb auch
das immer an ihrer Seite bleibt...

es gibt Buben und Mädchen
jedes hat seinen eigenen Geruch an dem die Mutter es erkennt ,

irgend etwas dazwischen stellt sich nach Jahren erst heraus
wenn sie sich zu einem Geschlecht entschieden haben
wie manche Pflanzen & Bäume sich auch verändern

 rund um den  Muttertag wurde ein kleines Kätzchen  aus einem Wurf von 6 Brüdern geboren
das später zu meinem 1. Gastkater wurde  was er heute an seinem Geburtstag noch ist..

 C a r l o s der Recke und Held, der unheimlich gerne unter Teppichen spielt indem er Versteckerli  spielt und schon 3 Spielkameraden überlebt hat....


sind sie nicht bildhübsch die kleinen zarten Blüten
sieh , - wie sie lächeln im leisen Wind 


Hummeln und Bienchen summen um sie herum

hier wird sich fleißig unterhalten, die Stühle erzählen der Tonne
dass sie auch nass geworden sind,
und die gefüllte Wassertonne grunzt sich räuspernd dazu ihr Lied..
ich glaub sie ist momentan im Stimmbruch...


der Wind schaukelt die Apfelblüten hin und her 
sodass ihnen fast schwindelig wird...
so gebe ich ihnen eigene Geschichten an - die Hand - 
wozu bin ich sonst Märchenerzählerin geworden..
alle Kinder hören sie gerne...


Ich denke oft daran, wenn ich an Sonntagen aufwache und in das Gesicht im Bild sehe, sie leise, fast zögerlich lächelt als wolle sie mir etwas sagen. Dann spreche ich mit ihr als würde sie mir gegenübersitzen. Nun werden es im Juni 3 Jahre, dass ich sie an – den Himmel – verlor.

Ich weine seltener, nur in gewissen Momenten wenn sie ganz nah in meinen Gedanken ist und das kommt mir nicht mal komisch vor, denn sie ist es und fast meine ich, - ihr leises amüsiertes Lächeln zu hören, fast ein Kichern, weil sie mich albern findet und doch versteht , - dass ich sie immer vermissen werde, egal wo sie ist....

     


                                   Im Bett trage ich  oft die Farbe am Leib die sie liebte, ein zartes Blau, oder ihre geliebte Jeanshose die ich ihr zum waschen oft vom Körper ziehen musste. Es sind unsere Farben, wie die auf dem Kopf die wir fast identisch tragen. Das Blond das irgendwann zum hellen Grau wurde und untendrunter ganz dunkel wurde, dort wo die Sonne im Sommer nur hinkam wenn wir sie aufgesteckt trugen.

Celinchen mischt sich in unser Gespräch ein, sie drängt sich dazwischen und übernimmt ihren Part.

„ kümmere dich...um mich“-  
die Tomatenkinder – alle Drei die oben auf dem Schrank unter dem Dachfenster auf ihr Erwachsensein warten, flüstern ebenfalls: „ gieß mich und stell mich bitte aus der Sonne, wir haben doch eingewachsene Füße“.

3 Schlückchen Wasser am Morgen und am Abend...
und ganz viel Licht...


willst du uns nicht schon raussetzen???
 aber ja doch bald, 
 schaut und guckt...



wir sind' schon da  rufen die Apfelblüten bis hin ans Fenster...
kommt kommt..."

die Bärenmutter blickt besorgt auf ihr Kind
ob es auch gut eingepackt ist und nicht fällt...

er weiß nicht wie -  Vater  sein -  ist...

                                        

Portrait Carlos
 er kennt Vatersorgen ebenfalls nicht 

ist er doch selbst fast noch eines der früheren Kinder 
so albern und übermütig wie er ist
ein Baumspringer Klettermaxe
kein Baum, kein belaubter Ast
  ist - zu hoch für ihn...
während ihn Jacko von unten bewundert
"tu nicht so scheinheilig ich kann das auch
                             wenn ich will"...

der Bub wird heute 4 oder  gar schon 5  ???
 Löwentatzen und Engelsblick
mit interessanter Zeichnung im Fell und im Charakter
trägt eine lange schwarze Spur auf dem Rücken bis zur Schwanzspitze
gurrt wie eine Taube und gibt auf alles eine Antwort
ist ein notorischer Schmuser und schlingt mir gerne
die Ärmchen um den Hals..
einmal strecken strafft die Glieder.
Lieblingsplätze bei mir
Couch, Sofa, Schoß, ausnahmsweise mal Bett,
lieber aber Liegestuhl  - da  wächst er stundenlang an..
erscheint gerne nachts und morgens um 5 
steht einem auch gerne zwischen den Füßen...
oder belegt als halbtoter Kater die Treppe
 böse Zungen könnten ihn ein wenig 
 - d o m i n a n t - 
nennen- hört auf' s Wort und kommt wenn man ruft



der Flieder ist übermütig wedelt im Wind
will mitspielen indem er kräftig duftet---
er blüht spät zum 2. Mal...
hell und zart die Dolden...

                                                   


Behutsam und vorsichtig damit sie keinen Schaden nehmen, hebe ich die noch zarten dünnen Pflänzchen herunter, gebe ihnen Wasser und zeige der größten davon - sobald ich aus dem Haus zu den anderen Pflanzen im Gewächshaus komme, - IHR Plätzchen, das sie bald zum anwachsen bekommt. Alles ist vorbereitet, erst gestern habe ich das Unkraut entfernt um ihr Platz zu schaffen wo sie ungestört hoch*wachsen und Früchte tragen kann. Auch sie wird irgendwann Mutter werden und viele junge kleine Tomaten an ihren Stängeln tragen. Uns allen zur Freude, dass sie groß und stark geworden ist. Ich bin nur ihr Halter, Bewahrer, Aufbewahrer, ein „Besorger dass ihr nichts geschieht, sie kein Sturm um*bläst oder eine Maus im Boden ihre Wurzeln kappt.

auch sog. Ersatz- Mütter passen immer die Katzenkids auf
...................auch wenn es ihnen mal nicht gut geht...

„ gut gemacht Mami“ klingt eine Stimme in mir nach und ich lächle, sie hat zugeschaut – von oben, da – von der dreizackigen hellblauen Wolke aus - die eben vorüber fliegt... 



die Wolke winkt und zieht weiter
während ich ihr etwas verträumt nachsehe...
mitfliegen steht auf meiner Stirn...



und wie geht’s deiner Entzündung in der Schulter, kommt die Frage hinterhergeeilt....

es geht – Kind, es wird – langsam wieder- an einem  voll erblühten duftenden Sonntag im Mai...

@ angelface


Freitag, 1. Mai 2026

Tanz in den Mai...

Hinein in den Tanz in den Mai...


die Sonne scheint, blühen etwa schon die Rapsfelder, oder ist das Sonnenblumenfeld schon wach?

Der Mai fordert dazu auf spazieren zu gehen, hinaus auf die Felder und Wiesen.

Den Hund geschnappt und geschaut wer sonst noch so unterwegs ist, ich sehe, da läuft auch schon eine gestromte Katze hinterher, wie schön sind die blühenden Wälder, die jetzt schon hellgrün sprießen.

Viele Fahrradfahrer sind unterwegs, von überall her bekomme ich Nachrichten wer am See ist und umher wandert, wer schon Grillgut mit sich herumschleppt, wo Kinderlachen durch die Luft fliegt und sich alles freut, dass die Sonne an diesem Tag so schön scheint. Alles scheint unterwegs zu sein was Beine zum Laufen hat, und da und dort geht jemand leicht bepackt - zum Herumkrackseln in die Berge.

Auf dem Hoherodskopf ist wahrscheinlich  auch schon ganz früh die Hölle los, ziemlich voll von Menschen wird es sein, - so schön weit oben hat man herrliche Ausblicke auf die Städte die bestimmt wie leergefegt sind, weil alles raus aus der Stadt in die schöne frische Luft will.

Gestern Abend konnte man schon überall am Himmel - Rauch und Feuer - von Lagerfeuern sehen wo die Hexen wild umher tanzten. Abenteuerlich geschmückt und geschminkt mit wild wehenden roten, grünen und schwarzen Locken, angetan in bunten langen Gewändern schwenkten sie fröhlich ihre Besen und trieben lachend  grimassen*schneidend die Geister des Winters  aus.

Jackomo und Nero der bei mir in der Nacht in seinem Sessel ruhig schlief, dann zum Freunde ging hab ich schon beim Katzensitting vor 6°° morgens in den Tag herausgelassen damit sie den Tanz in den Mai – schöner könnte er wohl kaum sein, um darin mit-zu tanzen...doch ich sitze lieber im stilleren Garten, genieße die Sonne, den leisen Hauch des Windes und ein schönes Buch während ich den Tänzen der Wolken am Himmel zusehe...

den Katzen hab ich nach der 2. Fütterung einen Pappkarton mit Kissen in den Halbschatten vor die Tür auf die Terrasse gestellt damit sie sich nach dem spazieren gehen auch noch Außen ausruhen können.
Die letzte Fütterung gibt's erst wieder ab  8°°. Im Moment sielen sie sich in der Sonne und pudern sich tüchtig mit Erde und Staub ein. Das muss ja richtig Spaß machen...
Mittags gibt ’s den ersten Erdbeerkuchen mit ganz viel Schlagsahne für die Hüften...

 mmmhm, der schmeckt,  also war die Entscheidung richtig_

mindestens 25 Jahre schon alt leistet er mir bei der Sonne gute Dienste..
Den anderen hab ich verschenkt,
der schmückt jetzt eine Figur in Nachbars Garten und
erschreckt mit seinen roten Teufels - Haaren  darunter
die Leute die neugierig hinein-linsen...
schließlich muss man für neuen Gesprächsstoff sorgen......

zum Laufen nicht fit genug, außerdem war mir zum Spazieren gehen viel zu heiß...

das Fahrrad verschenkt- lieber den alten Sonnenhut geschnappt ,
 mich auf die Liege begeben, den Schatten daneben -
jetzt tut ein Hut richtig gut- weil er den Sonnenstrahl filtert -
 hab ich mir lieber braune Beinchen für kurze Röckchen geholt:::::


heute stehen so einige auf dem Platz die hat das Wetter hierher gelockt
also hab ich sinnigerweise gewaschen und die als Sichtschutz davor gehängt...
 - also können die  Klamotten aus - 

uihhh wie warm. Selbst die Schaffelle des Winters sind schon trocken, 
damit hätte ich nicht gerechnet..
da hab ich gleich meine Schlafanzüge dazu gehängt...
hier schaut ja auch an einem Feiertag keiner hin..

schöne 23,8° und furztrocken-wir brauchen Regen...

schönen Gruß in den 1. Mai...


 er geht weiter und weiter in jeden neuen Tag den der liebe Gott uns schenkt
 grüßt  am Morgen in den Mittag und entlässt uns am Abend ins Abendrot...
 es duftet und blüht der Flieder, das klitzekleine Apfelbäumchen mit seinen herrlich weißen Herzblüten die mich anlächeln sobald ich sie ansehe...


fleißig fleißig sind die Apfelbütenkinder...

sind sie nicht eine Pracht und Augenweide so wunderschön
wie sie duften und in ihrem Apfelblüten - Sein -  sind..


der Erdbeerkuchen ist verputzt
beim Sahne schlecken haben die 
Katzenkinder mitgeholfen
dass ja nichts davon übrig blieb...
schließlich müssen auch sie den herrlich warmen Mai begrüßen...


der eben erblühte Flieder lächelt dazu mit...

@ angelface
die bunten Stühle halten ein Pläuschen mit den 
 Apfelblüten und erzählen sich Geschichten...
woher sie kommen  - wer alles auf ihnen sitzt und
wohin sie gehen wenn sie sich im Ringelreihen drehen...

er hier schaut uns bei allem zu...