Sonntag, 1. März 2026

schön so das erste Frühlingserwachen...

 1. März

 20° Innen

aber auch 20° Außen

F r ü h l i n g s e r w a c h e n - ehrlich....?....da zwinker ich doch mit den Augen...

da erwacht auch ein frohes Gemüt...nach dem langen Winter in höhlenartigen Gefilden...

und ruft doch glatt der Balkon mit ein paar Bildern und Eindrücken des Tages in dem sonntägliche Stille frühlingshaft  anmutig liegt...

wer zwitschert da... ach es sind die Meisen die im Kahlschlag der Bäume hin und her fliegen und sich nun doppelt im fliegen freuen......

schon wärmt am Nachmittag leicht die sonne während das Celinchen auf der Balkonbrüstung ein wenig spazieren geht, blendet mich minimal die Sonne die über den Bergen steht...

ich träum so ein wenig vor mich hin und denke- 

ja es darf länger so bleiben..
jetzt mach ich den Oskar nur noch abends an..
wie erholsam die viele Luft - da Draußen...

bisschen sehr noch der Kahlschlag auf den Bäumen...





der viele Schnee darf  - gerne - sehr gerne Geschichte sein...

einen schönen März wünsche ich uns allen...

 @ angelface...




Donnerstag, 26. Februar 2026

Rechte und Pflichten

 G e s e t z e und P a r a g r a p h e n 

es gibt neue Gesetze, denen nachzukommen ist. Vorm  Gesetz kann man sich nicht drücken- es gilt  für alle -  auch für Reiche und Wohlhabende und doch kommen diese oft durch seine Lücken, wenn sie geschickt sind.  Geld bedeutet immer Erfolg durch Macht bringt Einfluss - das lernen wir täglich im  neuen Amerika von 2026 - etwas versetzt - s p ä t e r spüren auch wir einiges davon hier...
Rechte und Pflichten (auch im Urlaubsland..) ?

Ob das  die Pflichten eines Mieters oder  doch die des Vermieters sind, habe ich keine Ahnung, deshalb ist es vermutlich nicht unvernünftig in den Mieterschutzbund einzutreten um sich entsprechende Informationen zu beschaffen, auch wenn es lästig ist  - auch  oft unnötige Kosten erzwingt - wenn man nur * Mieter *ist...

Heute hatte ich von der Ovag angekündigten Besuch der mich zu einer Frage im Netz bewegte.:

bei der Antwort auf: „wie oft müssen digitale Stromzähler ( in den Ferienhäusern ) ausgetauscht werden“, erfahre ich:
Alle anderen Verbraucher/innen sollen bis zum Jahr 2032 mit modernen Messeinrichtungen ausgestattet sein. Gut zu wissen: Stromzähler haben eine Eichfrist. Sie beträgt bei analogen Stromzählern 16 Jahre und bei allen digitalen Stromzählern (moderne Messeinrichtungen oder intelligente Messsysteme) 8 Jahre.

Nun denke ich mir, auf meinem bisherigen analogen Stromzähler; der sich im Erdkeller befindet steht, dass er seit 1982 unablässig in Betrieb ist. Ohne je in all den Jahren einmal kontrolliert oder geeicht worden zu sein.(?)

Nun wird es, weil vom Gesetz verlangt auf digitales Erfassen umgestellt und ein neuer Zähler eingebaut.



 der Erdkeller unterzieht die gesamte Fläche des Hauses - unter der Decke ziehen sich riesige Rohre durch den Raum die nur ein bückendes  Gehen erlauben ...das ist mühsam und nix für einen gesunden Rücken, deshalb betrete ich ihn selten und nur wenn es unumgänglich ist.
Darin " gelagert und aufbewahrt werden kann nichts , denn es schimmelt durch die Erde alles was nicht Plastik ist...selbst sommerliches " lüften durch die beiden kleinen Kellerfenster bewirkt nichts .
Strom & Postleitung sowie der Wasserzähler befinden sich darin.
Nicht ganz so einfach wie man hier  beim Besuch des Stromaustauschers sieht. Viele Spinnen kreuzten seinen Weg...in die Tiefe des Erdkellers geht es nur gebückt - deshalb bauten viele Hausbesitzer beim Bezug  ihre Keller aus und legten sie tiefer um sie in Manneshöhe zu bekommen um dort ihre Gasheizung einzubauen und Unterstellmöglichkeiten neu zu schaffen..

Das Gleiche gilt wahrscheinlich auch für das Feuerlöschgerät- dass ich mir daraufhin etwas näher besah (genannt Feuerlöscher), dass seit meinem Einzug ungenutzt unter der Treppe steht. Deshalb dachte ich mir:  - ersetze dies mal vorsichtshalber durch einen neuen, denn ob der alte überhaupt noch funktioniert - und in einer Gefahrenlage in Betrieb zu nehmen ist - weiß ja keiner, wenn sich der Hausbesitzer weder darum kümmert oder dafür  interessiert.

 Als nun langjährige Mieterin  mit Sorgfaltspflicht dachte ich mir: wer weiß schon , wie lange das Haus vor meinem Umzug leer stand, ob es je gewartet wurde, wie viele neue Mieter es vorher sah, ob Russen, Bauarbeiter auf Zeit, dann wieder langer Leerstand war. * Gerüchte darüber kursieren genug im Park und nur frühere alt-erprobte Hausbesitzer könnten das wissen, die seit Beginn der einzelnen Ferienhäuser im Bau noch hier wohnen. Viele davon sind längst verstorben und liegen längst unter der Erde.

Seit die Häuser so oft die Besitzer wechseln, (vermietet waren davon wenige) , weiß keiner mehr wirklich, und was alles früher war, interessiert auch keinen . Deshalb gab es oft Auseinandersetzungen bei anderen Häusern weil kein neuer Käufer ( ohne in den Plan im Gemeindehaus einzu- sehen) - wusste, wo sich beispielsweise die Grundstücksmarkierungen auf ihrem Grundstück befanden. Nun werden vermehrt Anwälte bemüht um sich in den Schluderian früherer Zeiten einzulesen.

Sich als Mieter um solche Dinge kümmern zu müssen, wenn in den alten Mietverträgen  etwas nicht schriftlich geregelt ist, es einen *Neuen Mietvertrag nicht gibt,   ist ausgesprochen lästig und kostet viel Zeit und Nerven.
Die Frage und Beantwortung wer sich wie viel  oder ausschließlich um die Pflege und Instandhaltung des Grundstückes kümmert, wer für dessen Kosten und Hege aufkommt, was erlaubt oder verboten ist, verursacht erheblichen Stress, was ich jetzt kürzlich am eigenen Leib recht unschön erfahren konnte. Bei Unstimmigkeiten müssen  Gesetze und Paragraphen bemüht werden, Widerspruch muss formuliert und verschickt werden, der Ton wird schärfer bei Gesprächen und bleibt nicht immer,  nur nett.


So wird ein Leben auch im angeschlagenen Pippilangstrumpfhaus auch im Alter eher beschwerlicher als leichter weil man sich nicht davor drücken kann mit dem Hinweis: * „ das alles geht mich doch gar nichts an – ich zahle die gewünschte Miete mit NK wie sie im Vertrag steht, und gut ist*“.
           Das gilt im Prinzip auch für die Straße die zu den beiden abschüssig gelegenen Häusern führt. Sie gehört der Stadt, für deren vernünftig begeh - und befahrbaren Erhalt sie sorgen müsste, indem der Rohrbruch des vorletzten Jahres der  noch nicht beseitigt wurde, dies tun würde, -  es aber nicht tut.

Doch ich wundere mich mittlerweile nicht mehr darüber, warum viele Menschen manchmal gerne lieber umziehen als sich solchen Fragen zu stellen. Im Moment stehen wieder etliche Haushaltsgegenstände wohl *problematischer Häuser vor irgendeiner mir unbekannten Tür.

Es nennt sich dennoch Ferienanlage, Urlaubsgebiet und schönes entspanntes Wohnen.

Wer' s wohl mal erfunden und damit geworben hat, ist nicht bekannt.


. @ angelface

Freitag, 20. Februar 2026

Mistwinter - * eigentlich hatten wir bisher schon genug Schnee...*

 Erinnerungen...Bilder - Büchern - Zeilen & Versen nachhängen, ich hab ja Zeit....

                                                                     Bücher und Worte 
                                          jedes einzelne von mir in so einer Art Vorstellung für neue Leser 
                                                         ...☺..ist hier nachzulesen...👸

                                                             



Mistwinter!...Schnee bis zum abwinken - zum Vergleich - /.  so war es 2019 hier...


auch damals  schon erstaunlich viel Schnee...
und ich war am schippen wie ein Weltmeister
die Begeisterung  dafür hat sich Jahr für Jahr mehr gelegt
Schnee dick hart und schwer
das geht tüchtig auf die Knochen

So schön wie sich das mit dem vielen Schnee auch ansehen lässt,
mir ist als gäbe es um mich herum nur diesen kleinen Wendekreis der mich umgibt
10 Schritte voran und 10 Schritte zurück - der Rest der Welt ist im Nebel entschwunden...




                                      Schneeflöckchen Weißröckchen wie schön hast du  geschneit
                                                  aber diesmal bitte nur vom Fenster aus.

Die Sonne geht soeben rosazart-rot zwischen den Windrädern am Himmel auf und taucht alles ins Licht. Das sieht nicht mal besonders *kalt aus, täuscht mich aber nicht.

Wenn meine winzige  *  Toilette die sich großspurig  „kleines Bad nennt, -  ebenso kalt oder sogar noch kälter als das Schlafzimmer ist, in dem ich sogar unter der Bettdecke friere wenn ich unter sie krieche, dann nenne ich es:  kalt und nicht gerade gemütlich. Ich atme mir warme Luft unter die Decke und gehe in die Embryonenhaltung, damit mir etwas wärmer wird und schon ist es besser wenn ich noch im Buch lese und die Arme blank liegen. Celinchen liegt mir als Halskrause auf der Brust und atmet schnurrend mit...

um 4°° bin ich aufgestanden, teils weil es mir zu warm wurde,  ich mich andererseits ausgeschlafen fühlte - habe ich unten im Wohnzimmer nur kalte Luft entdeckt. Oskar stoisch schwarz schlafend macht keinen Mucks.  Selbst die Katze ist nach oben ins Gästezimmer gezogen um sich dort auf dem Bett zusammen zu kuscheln wie ich im Bett in Embryohaltung, nur der Schwanz zuckt heraus. Ihr Gesicht war nicht zu entdecken. Ein blinzelndes Auge bekam ich ab, dann pennte sie entspannt weiter und ich schaute nach Oskar dem Ofen, der immer noch friedlich kalt vor sich hinschlummerte, sein automatischer Dienst beginnt erst um kurz vor 6°°. Es sind im Zimmer nur 12° -  viel zu kalt zum gemütlichen Sitzen.

Das geht natürlich gar nicht, selbst die Pflänzchen am Fenster nehmen das übel und lassen die Köpfe hängen. Da merkt man jetzt schon deutlich im Winter wie alt und fast abgewrackt die kleinen Ferienhäuser sind. Nichts gedämmt, kaum richtig gedichtet, überall zieht es durch, auch am Kamin der nach oben offen ist. Vom Hausbesitzer kommt kein Ton, der  sitzt gemütlich in seiner Zentralheizung und elektrischen Heizkörpern die absolute Stromfresser sind - am Wochenende meidet er es schon seit Wochen sein Ferienhaus aufzusuchen.
        Ich friere ja gerne draußen mal für eine halbe Stunde oder Stunde beim Laufen oder schippen wenn ich weiß - Innen ist es kuschelig warm. Aber Innen frieren ist kein Vergnügen! Weiß Gott nicht. Ich laufe nicht allzu gern beim kochen in 3-Lagen Kleidung herum und hab blanke Arme dabei. Meine Besucher klagen meist - bei dir ist es fußkalt trotz der warmen Brücken und Teppiche..

Oskar hat wie immer - morgens eine schmutzig-gelbtrübe Scheibe wie ich sein Auge nenne.
ER ist halt schon mächtig alt und braucht extra Pflege wie mittlerweile tägliches putzen damit er richtig heizt.
( wie rechnet man benutzbare Heizungsjahre bei einem Ofen um?. Die anderen Häuser haben längst den 2.-dann den 3.Ofen oder noch mehr in Gebrauch. Alles modernere Nachkömmlige , -  die z. T auch über ein größeres Fassungsvermögen verfügen  und zudem ferngesteuert werden können.

Ich seufze kurz auf, binde mir meine strähnigen Flusen nach oben und decke den Boden vor Oskar den Held meiner Tage großflächig mit mehreren Planen ab, denn der Teppich soll keinen Ruß beim putzen abkriegen. Jeden Morgen ist es das Gleiche und langsam bin ich es satt, denn es ist anstrengend zwischen offener Tür durch die dichten Vorhänge mit dreckigem Russeimer in den eisigkalten Vorbau zu schlüpfen um den Eimer auszuleeren. Würde ich das nicht, würden die  *Wolken beim auskippen des Rußes in den Eimer sich im Zimmer ausbreiten und auf alles legen was nicht unmittelbar feucht wieder abwaschbar ist. Ich sehe es ja an meinen Händen und Unterarmen wie sich überall hin der kalte Ruß absetzt, der danach schwer abzukriegen ist.

Anstrengend und aufwendig wie in den 60zigern denke ich, so vorsintflutlich ist das Heizen mit offenem Feuer auch der Pelletsofen trotz Scheibe, die unbedingt sauber sein muss - auch die Brennkammer muss entleert werden indem ich sie auskratze, -  sonst zündet er nicht von alleine weil er zu wenig Luft kriegt...da muss ich oft daran denken,  als ich meine Geschichten über die 70ziger Jahre in einem kleinen Büchlein für den Holzheimer Verlag mitschrieb und davon erzählte wie es damals war..

100  Seiten Sahnestückchen im Juli 2005 das machte mir Spaß, dort eine Geschichte mitzuschreiben, auch dort gab es 11 Autoren.

währenddessen ich hier auf der homepage eu alleine schreibe...

nur ein kleines Büchlein mit 100 Seiten
 beliebter Autoren die sich zusammen fanden...
                                      

Den Ruß könnte ich zwar als * Bremsspur für die Füße* auf den Schnee kippen, aber den verdreckten statt weißen Schnee würde ich mir mit in den Vorbau mit den Schuhen tragen wenn ich zum Mülleimer und wieder zurück gehe, also lass ich das lieber sein...

Weißer unberührter Schnee ist sowieso viel schöner wenn er unberührt, - quasi jungfräulich bleibt. Das sah ich schon gestern bevor ich eine Lage den Weg hinauf schippte, war nicht mal eine einzige Katzenpfotenspur darin zu entdecken. Mehr zu schippen hab ich nicht gepackt, der Schnee war dicht, hoch und schwer und ließ sich kaum bewegen - also ließ ich den Rest unberührte Schönheit einfach rechts und links von mir einfach liegen.

Ich denke mal-  mindestens 50 cm liegt er wieder hoch, wie vor 3 Wochen - also geht er mir bis an die Stiefelschächte und fällt mir hinein bis zu den Füßen, das ist nicht so angenehm und knirscht entsetzt laut auf wie mein Mund..

Bilder hab ich natürlich auch gemacht sonst glaubt mir mal wieder einer nicht, der immer fröhlich lachend behauptet : „....hahaha..bei uns liegt kein Schnee,,,blahblahblah....und was hab ich davon wenn bei ihm keiner liegt? Davon kann ich mir nicht mal einen Schlitten kaufen...

Kommen wollte einer zum Wochenende um mich zu besuchen - so mitten im Schnee, doch als ich sagte : " parke lieber oben an der Straße und laufe zu mir runter, die Straße zu mir ist neu vereist und spiegelglatt da fällst du " - „, da hat er  ganz schnell wieder abgesagt, die Pfeife....und eine Ausrede, wo er sonst noch hinwill -  vorgeschoben.

So gucke ich weiter lieber auf meine sich in der Sonne spiegelnden Windräder im rosaroten Schneelicht und freu mich alleine daran, während der Zitronenkuchen im Ofen vor sich hoch backt.

man gönnt sich ja sonst nix und lacht...
früher und heute ist's kaum ein großer Unterschied wenn ich so nachdenke wie es mir als Kind war...

         Mir drängt sich in diesen Zeiten oft der Gedanke an meine Mutter auf, die trotz starker Sehbehinderung - oft Schwindel, ihrem hohem Blutdruck und andauernden Herzbeschwerden so lange als möglich in ihrer Wohnung ausharren wollte. Erst als sie merkte, sie isst nicht mehr was sie kocht, weil sie es nicht mehr schmeckt, versalzt das Essen, lässt die Herdplatte brennen und so einiges anderes was sie nicht mehr schafft. Sie muss nach wie vor aus dem 3.Stock bis ins Parterre obwohl sie kaum mehr was sieht – ihren Teil der Straße vom Schnee kehren, und bekommt keinen der dies für sie tut, obwohl es genügend junge Leute im Haus gab, die für sie keinen Finger rührten gab sie Mitte 80 auf und willigte schweren Herzens ein, ein Zimmer im Seniorenheim zu beziehen in dem sie kreuzunglücklich war weil sie ihre Freiheit damit aufgab. Der Umstand,  dass sie vorher ihre beiden Katzen an den Himmel verlor machte ihr den Umzug ein wenig leichter. Doch sie bestand darauf, dass ich alle ihre beweglichen Sachen für sie bei mir zuhause aufhob und von Zeit zu Zeit bei meinen Besuchen bei ihr aus und eintausche. Dort wurde sie 98 Jahre alt. Doch wenn ich mir heute ihre Bilder besehe, weiß ich, dass sie nie dort nie ihren Frieden fand. Sie hasste es ständig gestört zu werden, meinte sie mag keine Fremden im Haus/ihrem Zimmer, vermisste die Tatsache dass sie nicht mehr lesen konnte und nahm nur ungern an Veranstaltungen irgendeiner Art teil- wo noch andere *Alte zugegen waren.

Überflüssig fast zu erwähnen, dass ihre früheren Besucher und Gesprächspartner immer weniger wurden, damit ihre gewohnte Kommunikation fast völlig zum erliegen kam und sie damit immer einsamer und isolierter wurde.
Selbst Besuche freuten sie nicht mehr. Mehr und mehr traf ich sie wöchentlich in einem Denkprozess  - und Dämmerungszustand an; -  in dem sie mit niemandem etwas zu tun haben wollte.
Damals dachte ich oft - wird es mir - uns allen so gehen wenn die Familie wegbricht, keiner mehr übrig bleibt den man kennt, man keine Aufgabe mehr hat- sondern dafür mehr und mehr Beschwerden?.

schnell schiebe ich diesen Gedanken beiseite...bitte nicht, nicht heute und auch noch nicht morgen!
 auch ich bleibe lieber im Jetzt  - auch wenn es schon wieder regnet & schneit.._!


heute  Schneegestöber, Schauer über Schauer
am  ganzen Tag des 20.02.2026
 dazu kommt noch hübscher weicher Nebel dicht 
 bis ans Fenster gekrochen und nimmt mir jede SICHT nach Außen.

als wäre der viele Schnee nie weggewesen
.... liegt er wieder da und macht sich über allem  breit

die Äste tragen schwer an ihrer Last

S p u r e n auf dem Wohnmobilstellplatz _ Leere

eisigen Schnee bekomme ich nur mit der starken Stange hinunter
 der Besen reicht nicht dafür..

die Hälfte des Weges schaffe ich, wenn ich zu schwitzen beginne
bleibt der Rest  liegen

das war vor 3 Wochen so und hielt sich lange,
....mit ganz vielen aaaa...'s

wie schon gehabt in Eis - 6 Wochen - 
                    ... ist jetzt Matsch -Eis geworden
auch glatt und rutschig- darüber der Gedanke " fall hier bloß nicht hin"!!
aber mein  Auto ist eh vom Schneeschieber dicht -zugeschoben.
der Wall hinter den Rädern schiebt sich dicht vereist hoch..
 - ich mute niemandem zu  - darüber zu fahren


viel lieber sehe ich das Bild,
....da ist wenigstens Sommer..den ich liebe....

aber das ist die Realität...
seit Mitte November
 mal weniger, mal mehr
aber nie weg hier oben...


 @ Angelface ***  Erzählungen & Geschichten ****

 und wo bleiben die Bilder - M o o m e n t - ich bin ja kein D - ZUG, die muss ich erst runter und rüberladen - bitte um etwas Geduld - Texte und Gedanken haben mehr Gewicht - BILDER sind nur zum gucken und sie hinterher wieder im Album zu verschließen..


u n b e r ü h r t rührt sich hier kein Lüftchen...

das Sträßchen droht - erneut zu vereisen -  fahr hier nicht hin..."!

der Schneewall hinter dem Auto grinst ::: ha ha..
 A r b e i t - hol die Schippe.


alles ist  menschenleer - still & ruhig -
da geht keiner raus...



man sieht an den Spuren der Reifen 

.... der Nachbar ist ausgeflogen...
 300 Meter weiter unten liegt schon kein Schnee mehr....
*
was soll's..
irgendwann taut es auch hier man weiß nur nicht wann...
*
 im Nebel, dem Begleiter des Schnee wird es manchmal
den ganzen Tag über nicht richtig hell...

.

in der Zwischenzeit spiele ich mit den Puppen und leg mir die Karten wann es taut...
 lacht...erst dann , wenn die Temperaturen wieder ansteigen...das kann Wochen dauern...

Bilder und Bücher sind zum erinnern da...
auch so etwas aus der früheren Vergangenheit..


.sie werde ich irgendwann verschenken
damit sie nicht auf dem Flohmarkt verscherbelt werden
 wer sie haben will Hand hoch - 
blättere sehr gerne noch in Ihnen...
11 Autorenfrauen schrieben
ich wurde Mitglied
 und gerne für mehrere Jahre
zur einen der wortstarken Frauen
 
einige Texte aus den Büchern sind hier auch unter ... versteckt
 nachzulesen

aus meiner Feder - eigene Themen -
mit schnellem Klick durch viele meiner Texte

z.B. Nr 4 auf der Liste abwärts für den der sich dafür interessiert wie Dani
die im Kommentar dazu nachgefragt hatte...
 Link
                                          zahnarztbesuch -    der Titel ist: " man gewöhnt sich an alles "

                                                 

 oder auch dieses  Buch mit einem Text , - der mir auch heute noch gefällt und mir am Herzen lag,  obwohl er schon  2009 in Bookrix  sein Leben in einer Stadt zeigte, so wie sie mein Auge sah und  fühlte  .
im Beitrag sieht man wie das Bild darin fehlt  - und nur noch Umrisse davon zeigen 
 - mit meinen Texten möchte ich auch * andere Phantasien anregen - *

                                                            Eindrücke in einer Stadt
                                                                       💓💔💖💚




Celinchen geht die Nachbarsbuben besuchen
Frau Nachbar macht den Weg für sie frei
 aber es gab tatsächlich
schon Tage in manchen Wintern
wo ich mir wünschte

nicht hier zu wohnen
sondern eine Ausweichmöglichkeit zu haben
doch das sind nur
Traumaugenblicke


oder ich mach mir noch ein Katzenbuch...
oder die Lyrik statt Buch  
 als Fotobuch -  Ersatz 
wie diese im Bild s.o.  aus 2018 die ich gebunden von
 Ingrid,  einer alten Freundin der Bookrixschreibzeiten  bekam
aus den alten  Geschichten und Gedichten
an diesen Herzblutbüchern hänge ich nämlich sehr...
sie hatte nach dem VERKAUF von Bookrix
an die Italiener 
einige Geschichten, Gedichte und Texte 
 von mir -  zu sich abkopiert
 und mir  als" meine Bücher"  zum Geschenk gebunden.
damit ging nicht alles verloren was mir lieb war.
dafür bin ich ihr bis an mein Lebensende dankbar *
*💓💘*
überhaupt bei diesem manchmal Schietwetter erinnere ich mich
 gerne nicht nur im Traum zurück...
 auch an Menschen an Bilder an Texte
die unvergessen im Gedächtnis bleiben,
 an Bücher und Gesichter die zwischen den Zeilen auftauchen

ich danke der lieben Regina noch heute...
dass sie mich einlud mitzuschreiben.
zum Schluss wurden es 5 Bücher..
 doch nicht nur dort schrieb ich mit anderen zusammen...

ich finde es schön sich damit abzulenken
und sich damit von den alltäglichen Nachrichten etwas mehr abzuschotten..
auch um aus dem schwarz-weiß DENKEN wieder ins bunte zu sehen..
weiß ist nur eine Farbe  - ganz sicher kein Zustand auf Dauer.
 im Bunt der Bilder steckt ganz viel Hoffnungsgrün
 dass dem alltäglichen Wahnsinn Einhalt geboten wird
und die Welt der Menschen sich wieder n o r m a l verhält.
 so kann es doch nicht ewig weiter gehen - !!!

*.


 Nachtrag am 22.02. 26 _
oh ich sehe nachträglich während ich an der Fassung arbeitete und einfügte..
 das interessiert anscheinend doch so einige Leser*innen...
Heute316598
Gestern614
Zeit zu lesen - ist doch was Feines es vertreibt die Winterzeit vergnügliches alltägliches zu lesen...

 @ angelface



Mittwoch, 18. Februar 2026

von Tag zu Tag mehr....*wird es leicht wie eine Feder*

wieder zu schreiben ....
macht den Tag wieder rund und bunt

Endlich wieder lesen können
ohne gleich laut zu jaulen
ein schönes Gefühl


der Teufel hat sich wieder verkrochen
als er meine Finger sah
die blind über die
Tastatur huschten
sprang er wie von selbst
zwei Häuser weiter

schwarze Balken
auf weißem Papier
zaubert flugs
Fröhlichkeit
mitten ins Gesicht

verzagen
klagen
und meckern
hilft wenig
bis nichts 

bringt nichts
als neue Gedanken im Dunkel
die irritieren und stören

beim denken
kommen die Gedanken
flüssig und leicht
dicht gedrängt

Wort für Wort
neugierig wieder
aus dem Gefängnis
herausgekrochen

der Tag verliert sich im Nebel
die Gedanken sind klar
Schwaden verflüssigen sich
schreiben wird wieder
leicht
wie eine Feder

ihr Glück ist mein Glück
es hängt gebacken aneinander wie eine Hand die sich reicht...

lässt Blumen auch am Fenster bunt erblüh'n


und so weiter ...
und weiter ...*
von Tag zu Tag mehr...*
willkommen *



manchmal schäme ich mich wie leichtfertig locker wir das Leben oft  nehmen, während es andere gibt die es schwer haben -  es zu leben. Wir fahren in Urlaub-denken oft nicht an andere - helfen noch weniger auch wenn wir es könnten - schieben unangenehmes beiseite -weil es unbequem ist darüber nachzudenken - oder denken es ist nur wichtig,  dass es uns gut geht.

die Wirklichkeit ist im Leben oft rauh und unbequem...manchmal schwierig, kompliziert und selten nur mit Glück übergossen und damit auf einem Butterbrot belegt. Doch die Wenigsten von uns wollen das sehen. Lieber wollen wir als nächstes den Mond besuchen und vorwärts gehen, niemals zurücksehen..

@ angelface

 wenn ich den neuesten  💔💔Beitrag von Dori auf dem Xaferhof mir so ansehe und lese, denke ich von ihr könnten  wir alle uns eine dicke fette Scheibe Leben abschneiden, denn es geht nicht immer nur um unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche - um gutes Leben,  Luxus - Vergnügen, Worte und Bilder die in vielen Blogs zutage treten und  freudig leicht und locker erzählt werden, während hartes Leben mit Schwierigkeiten in der Wirklichkeit  wenig Raum erhält. Sie erzählt ihre Realität mit den Tieren auf dem Xaferhof als Leben nicht mit beschönigenden Worten, färbt sie nicht um in bunte schillernde Kleider oder romantische Reisen und bittet und betet, dass es auch anderen Tieren und Menschen und auch unserer Welt gut geht.