Warum nennen einige Katzenhalter ihre Katze manchmal *süsse kleine Maus*, wenn sie mit Mäuschen nix am HUT haben?
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auf der Suche nach leckeren Mäusen ... ist Celinchen täglich unterwegs |
Unfreiwillig – freiwillig..
was machen eigentlich die Mäuse im Winter?
Normalerweise erwartet der Zuschauer
freilebender Tiere im Außenbereich des Winters
dass sie sich untendrunter
verkriechen und tiefer unter der gefrorenen Erde in verwinkelten
Gängen hausen. Dort kuscheln sie sich ein, geschützt unter Gräsern
und Heu aus den Wiesen die sie sich zum Schutz dorthin holen. D.h
sie bauen sich Nester unter der Erde.
Was sie alles können entdeckte ich
noch vor dem Einbruch des Winters als die Pelletslieferung kam.
Die " alten Säcke vom Juni" aus dem Gartenhaus in den Vorbau holen um
die nächsten 2 Tonnen = 135 Säcke a' 15 kg dort neu aufzuschichten. Der Mensch will es schließlich im Winter warm haben!*
Ungeheizt bei 12 ° sitzen ist wie im Kriegsgeschehen und in Notzeiten leben wenn der Strom ausfällt...
.
Ganz unten am Boden angelangt waren etliche
der letzten Säcke durch Mausbesuch lädiert, aufgerissen und beschädigt. Mit den
kleinen Krallen und Zähnchen aufgerissen hatten sie sich mitten in einen Sack ein Loch geschaffen, alles mögliche was sie fanden
hineingeschleppt und sich eine äußerst gemütliche Höhle * g e b a
u t ! Da passt mehr als eine kleine Maus hinein.
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davon entdeckte ich 3 Säcke die ähnliches aufwiesen * " ein Heim, ein Heim- kommt her" ruft hier jede Maus |
(
es fehlt wie mein Nachbar darüber sinniert - im Scherz natürlich nur - im Grunde nur ein Fernseher, ein Herd zum kochen, und eine * Heizung zum warm halten – - um weitere ähnliche Scherze (die keiner versteht ) - bemüht sagt; - > wenn sich die Katzen eine
Holzkiste oder Einkaufstüte, oder *eine Schachtel/Kiste oder Karton zweckentfremdet suchen
um sich dort gemütlich niederzulassen und einzurichten so, als gäbe es keine andere
Schlafstube für sie). Schlaue Tierchen wissen sich immer zu
helfen.- Gut zu wissen, Tiere sind schlau. *!!!
Menschen brauchen dann nur noch ein Kissen, ein Fell, dazu trockenes Heu oder Zeitungspapier zum wärmen hinein legen! Schon kann man sich als Hase, Igel, Katze und Co nur hineinkuscheln...ein Schläfchen halten oder sich wärmen.
Für die Rehe wird' s wohl ein wenig eng sein, - sie sind sehr groß, auch schwer und haben lange Haxen und bauen sich im Schnee zwischen den Ästen des Waldes am Boden selber Höhlen. Das Heu zum satt werden kriegen sie dann von hier.
Doch um auf die
Mäuse zurückzukommen, ja - was machen die im Winter die es nicht
rechtzeitig geschafft haben u n t e r die Erde zu kriechen bevor der
Boden zufror und sich Schnee und Eis darüber legte.
Richtig
geraten – sie wollen in deine Hütte und denen ist es egal wie groß
oder nett die ist.
Hauptsache warm und irgendwo gibt es eine
Futterquelle.
Also suchen sie
sich die passenden EIN und Ausgänge dazu.
Wenn du als menschlicher Bewohner einer Hütte, eines Hauses oder Häuschens und das muss nicht zwingend im Erdgeschoß sein - ganz viel Pech hast, dann bringen sie auch gleich mehrere Kumpels mit
denn Mäuse mögen die Gemeinschaft untereinander. Das weiß eigentlich jeder der eine Katze hat. Beide ziehen sich magisch an...Ich wette die halten im Sommer sogar gemeinsame Sessions ab um den Mond anzuheulen.
Auf jeden Fall wo eine davon auftaucht ist die andere nicht weit davon entfernt..
Ich habe mich schon mit gefangenen Mäuschen unterhalten, die mir jede Menge aus ihrem Leben erzählt haben und herzlich dabei gelacht, denn sie sind sehr erfinderisch in dem was sie tun. Manche bevorzugen die Rückseite einer Waschmaschine oder kriechen hinter den Herd um sich zu wärmen und sich's dort kuschelig zu machen. Die einzige Gefahr für sie ist die dortige Starkstromleitung - das wissen alle Mäuse auf der Welt. Mäuse sind Plappermäuler und erzählen gerne wo sie am liebsten wohnen. Eine hat mir mal in der Lebendfalle sitzend genüsslich an einer Nuss kauend letztes Jahr erzählt; - > sie hätte einer Nachbarin von mir die halbe Kücheneinrichtung von hinten an der Wand anvisisiert und köstliches an Lebensmitteln dahinter vorgefunden. Den Schrank konnte die Nachbarin auch schon wegen des Geruchs nach Pisse danach abhängen, wegschmeißen und entsorgen.
Der Weg der Mäuse im Haus._ - Das kann eine
Telefonleitung aus dem Keller sein, die sie anvisieren eine, die sich zwischen den Mauern bis
in die Wohnung gelegt als nützlich erweist. Auch das sind ja Gänge und gebaute Kammern an denen man als Maus entlang kriechen kann..
frag die Maus, die kann
es dir bestätigen.
(
der Mensch wohnt ja nur da und das möglichst bequem und funktionell)
Eine andere
Möglichkeit wäre natürlich das gefräßige Mäulchen einer Katze
die begierig wartet ob du Maus , dich fangen lässt um bequem in
die Wohnung getragen zu werden. Die hat zwar auch selber 4 Beinchen,
aber warum sich selbst bemühen wenn die Katze das auch tun kann.
So gesehen ist
auch die Maus sehr schlau wenn sie so denkt.
Mit einem geringen
Restrisiko dass ihr dabei natürlich auch mal durchaus der Kopf
weggebissen werden kann. Muss nicht – kann aber sein. Das Leben
einer Maus ist eben immer auch mal gefährlich.
Sonntagabend..
Ich sitze bequem und gemütlich im Sessel, hab links das
Strickzeugs in der Hand ein Auge auf den Fernseher gerichtet und
gucke was heute Abend geboten wird, bin nur mäßig konzentriert als
ich eine Bewegung wahr nehme.
Celinchen hockt
sichernd vor dem Fikus und rollt mit den Augen...zwischen Oskar der
ihr von hinten Wärme spendet und dem Fikus der vor ihr mit den
Blättern wackelt weil er sich im Luftstrom von Oskar ganz wohlfühlt
– hin und her.
Da schlüpft,
nein hüpft ein winziges kleines Mäuschen mit spitzgrauem
Gesichtchen unbefangen unter dem Fikus hervor, springt mitten in ihr
Katzenspielzeug hinein, rennt einmal im Kreis mit den rollenden
Kugelbällchen herum und - ZACK - wieder unter den Fikus zurück.
„ Ja was haben
wir denn da?
Celinchen macht natürlich wie immer auf unschuldig mit einem :*“ ich war
das nicht Gesicht..*
So schnell wie ich in-der-Küche war – hat
man lange nicht mehr gesehen. Fast über die eigenen Füße
gestolpert, schnappte ich mir das nächst freie Plastikgefäß und
rief: na warte, ich krieg dich -“!.
Das
Spitzmäuschen zeigte mir die kleine dicke Pfote...
( beim
Menschen heißt das den Stinke- Mittelfinger zeigen und sollte man
höflicherweise nicht tun.)
piepste * „ huhu „ und
sauste an der Wand bis zur Tür die in den Vorraum führte durch den
Vorhang hindurch, zwischen die dort abgestellten Vorräte wie :_
den Kasten Radler, den Kartoffel/& Zwiebelsack, das
Vogelfutter im Karton , gefüllte Eierkartons, ein Prachtschmaus für Mäuse - Gemüse und Obst und alles was kühl stehen
sollte unter der Schuhablage hindurch, von dort wieder hervor und
spazierte überall herum um zu inspizieren - ob hier vielleicht
unter Umständen ein noch bequemerer, angenehmer Truppenübungsplatz
für ihre Bewegungsfreiheit im geschützten Raum war.
Selbstverständlich natürlich mit dem Wunsch: Nahrungsaufnahme inbegriffen...
in Form
von Käse, Zwieback Brot in weißem Mehl gebacken, Kekskrümeln die
ein anderer verloren hatte, oder was anderem noch unbekannt Leckerem
- man ist ja auch als kleine Spitzbabymaus nicht so wählerisch –um
satt zu werden.
Du spinnst wohl*
murmelte ich und öffnete die Tür nach Außen zum eisigkalten Vorbau
der leicht schneeverweht war. „ Jetzt aber
ganz schnell, raus mit dir von alleine, - oder ich fang dich, drohte
ich ihr..
Während ich ihr
noch vorschlug: „ hier findest du dicke Holzbohlenplatten unter du
dich verkriechen kannst. Dort liegt so einiges was dir gefallen
könnte, besser zumindest als zurück in den Schnee.
Reste vom
Lammfell das eigentlich für die Vogelnester angedacht war,,,,,
trockene Blätter
in die man sich – auch zwischen Erde unter sich und Holz über sich
– gut hineinrollen und kuscheln kann und bestimmt auch noch so
einige Stoffreste die die Katzen, der Igel oder sonst wer dorthin
geschleppt hat damit sich die Spinnen und so manch Insekt schon
häuslich niedergelassen wohl fühlen können.. Mit all dem darfst du
dir gerne den Platz teilen...“
Ich sprach, sie
Tat.
Wusch - war sie
eilig draußen indem sie über die Stufe schlüpfte und Zack war
sie unter dem Vorbau.
Sicher geschützt
von Sturm, Schnee, Hagel und Regen ,gemütlich im Trockenen darf sie
sicher sein, auch Abends mal ein Häppchen Käse mit Brot garniert,
dazu Nüsse sauber auf einem winzigen Tellerchen nicht observiert
sondern serviert bekommen zu kriegen...
das war, - > denke ich
mal Mäuse *Errettungsgeschichte Nummero vier...
was all die anderen
machen, die es noch irgendwo in Kellerlöchern, Gartenhüttchen,
Vorbauten, Silos oder Hütten gibt kann ich natürlich nicht wissen.
Aber wo Platz für eine ist, dürfen auch andere Platz nehmen um zu
überwintern, schließlich ist Frau TIERFREUND und jeder muss fressen
um nicht selbst gefressen zu werden.
Jetzt steckt natürlich eine Lebendfalle im Gartenhaus und bewacht die Pellets
gefüllt mit frischem französischen Weichkäse. Ob das die Mäuse allerdings besonders interessiert die vorbeihuschen erscheint mir im Moment etwas fragwürdig, denn es hat wieder geschneit.
Was allerdings
die Mäuse dazu meinen die nun im Gartenhäuschen eine Lebendfalle
entdecken weiß ich natürlich nicht, auch wenn ich diese mit
Käsestückchen bestücke damit sie nicht umsonst hineinlaufen –
die Absicht ist ja in erster Linie - sie zu retten..
@ angel 's Tier
Geschichten...die erste im neuen Jahr..
die geschrieben, gerne erzählt und weitergegeben werden während sacht und leise der Schnee vom Himmel fällt
Celinchen ist eine feine alte Katze, ursprünglich einen Bauernhof gewohnt kennt sie
jede Maus dort...und sorgt für gemäßigten AUSGLEICH..
Augen zu und durch.. .hinein in die Wirklichkeit
der Mensch darf dann entsorgen was übrig bleibt.
Sorry das sieht jetzt nicht so appetitlich aus, wer's nicht sehen mag, macht einfach die Augen zu. Im Schlachthof für Tiere sieht es noch viel schlimmer aus und wir essen trotzdem Fleisch.
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auch damit muss man leben... mit dem natürlichen Instinkt der Tiere, der Beute die sie machen, Mäuse aufspüren, jagen und vernichten |
@ angelface.