Wann erzählen wir – und vor allem wem, was wir der Welt
antun?
Sind wir wirklich allesamt blind?
Oder viele von uns meist nur bequem, faul mit- zu- denken, viel zu oft selbstsüchtig, egoistisch und ichbezogen zu sein, nur mit uns selbst beschäftigt - ständig auf erkannt und belobigt werden, Erfolg zu haben, zweifelhaftem Ruhm – wie immer der aussehen mag - bedacht…?
Oftmals auf möglichste Beachtung aus, dabei tun wir doch nichts worauf wir wirklich stolz sein könnten…oder doch irgendwie als letzte Hoffnung
eine Stütze - zum Aufbau der Gesellschaft? Wo – wer – wann – und wie lange -
Sind wir wirklich allesamt blind?
Oder viele von uns meist nur bequem, faul mit- zu- denken, viel zu oft selbstsüchtig, egoistisch und ichbezogen zu sein, nur mit uns selbst beschäftigt - ständig auf erkannt und belobigt werden, Erfolg zu haben, zweifelhaftem Ruhm – wie immer der aussehen mag - bedacht…?
Oftmals auf möglichste Beachtung aus, dabei tun wir doch nichts worauf wir wirklich stolz sein könnten…oder doch irgendwie als letzte Hoffnung
eine Stütze - zum Aufbau der Gesellschaft? Wo – wer – wann – und wie lange -
Der Zerstörer der Natur sind wir, …
Die Bauern, die Fremden, die Geschäftemacher sowohl der Politik als auch
der Wirtschaft..ja, sogar der kleine Mann auf der Straße, der nur an sich
selber denkt.
Nur die Kinder die noch nicht so viel von der Welt wissen, sie staunen: wie sieht eine Kuh auf der Weide, ein Fuchs auf der Wiese, eine Maus im Gras, der Waschbär auf dem Baum und der Maulwurf in der Erde aus.
Hören wie ein Frosch quakt, ein Vogel jubiliert, sehen wie sich ein Salamander auf dem Stein sonnt, eine Libelle elegant durch die Lüfte saust, ein Spinnwebennetz zwischen Büschen entsteht - all dies wird immer seltener.
Nur die Kinder die noch nicht so viel von der Welt wissen, sie staunen: wie sieht eine Kuh auf der Weide, ein Fuchs auf der Wiese, eine Maus im Gras, der Waschbär auf dem Baum und der Maulwurf in der Erde aus.
Hören wie ein Frosch quakt, ein Vogel jubiliert, sehen wie sich ein Salamander auf dem Stein sonnt, eine Libelle elegant durch die Lüfte saust, ein Spinnwebennetz zwischen Büschen entsteht - all dies wird immer seltener.
Als „Höhere –
schnelle – weiter“ /Wegwerf-Gesellschaft wird
unsere Nachkommenschaft uns bezeichnen. Es ist wirklich eine Schande…was wir
uns allen selbst antun.
Wir, das h. viel zu viele klagen – wir jammern -
wir wollen nicht dazugehören, die die Welt dezimieren und sind doch tagtäglich damit beschäftigt genau
dies zu tun in unserer Selbstherrlichkeit, unserem Egoismus unseren Zielen nach
mehr.
Schämen wir uns eine Runde, die sich dabei ertappen wenn wir
unsere Tiere auf den Weiden, in Wald und
Wildnis , ja sogar am Himmel anschauen. Unsere komfortablen Häuser und Reichtümer - unser Geld das Gold und Silber all das Geglitzer
des Geschmeides auf der Welt unsere abgeernteten Monokulturen die
gepflegten Gärten voller Exoten betrachten
und leben – wie bisher.
Wir sind es, die so leben…kein anderer als wir.
© Angelface
August 2018 und August 2019 wird ein denkwürdiges Jahr sein, an das wir uns nicht so gerne erinnern. Wir sehen zu und schauen gleichzeitig gezielt oder ungezielt weiterhin fleißig weg, klopfen uns begeistert auf die Schulter und sagen: Bravo – gut gemacht wenn wir winzig kleine Erfolge gegen den Unsinn der Welt erreicht haben. Wir knabbern selbst an unserem Ruhm als anständiger integrer und kluger Mensch auf der Welt zu sein.
August 2018 und August 2019 wird ein denkwürdiges Jahr sein, an das wir uns nicht so gerne erinnern. Wir sehen zu und schauen gleichzeitig gezielt oder ungezielt weiterhin fleißig weg, klopfen uns begeistert auf die Schulter und sagen: Bravo – gut gemacht wenn wir winzig kleine Erfolge gegen den Unsinn der Welt erreicht haben. Wir knabbern selbst an unserem Ruhm als anständiger integrer und kluger Mensch auf der Welt zu sein.
ich weiß, das tut weh, doch ohne Schmerz wird die Welt nicht weiter bestehen...nicht so, wie bisher.
Irgendwann müssen wir lernen - unser wahres Gesicht zu zeigen. Das kann nämlich nicht nur verachtenswert sein.
ich weiß, dass viele Leser und das berechtigt, weil es sie nicht betrifft " etwas kritischere oder sog. "schwere Texte" nicht so mögen. Viel lieber die Leichtigkeit des eigenen Seins leben und lieben, lieber an der Oberflächlichkeit beschwingter leichter Texte bleiben, - warum auch nicht - es liest sich leichter, -
denke dennoch, man sollte die Augen für beides offen halten und wenigstens ab und zu auch die Wahrheit, seine persönliche Meinung und wofür man sie hält, zulassen, schließlich sind wir nicht mehr im Kindergarten zum herumspielen, oder tändeln, sondern betrachten auch - hoffentlich - etwas kritisch - und auch mal ganz laut - den Ernst der Welt..
Irgendwann müssen wir lernen - unser wahres Gesicht zu zeigen. Das kann nämlich nicht nur verachtenswert sein.
denke dennoch, man sollte die Augen für beides offen halten und wenigstens ab und zu auch die Wahrheit, seine persönliche Meinung und wofür man sie hält, zulassen, schließlich sind wir nicht mehr im Kindergarten zum herumspielen, oder tändeln, sondern betrachten auch - hoffentlich - etwas kritisch - und auch mal ganz laut - den Ernst der Welt..







