Freitag, 20. Februar 2026

Mistwinter - * eigentlich hatten wir bisher schon genug Schnee...*

 Erinnerungen...Bilder - Büchern - Zeilen & Versen nachhängen, ich hab ja Zeit....

                                                                     Bücher und Worte 
                                          jedes einzelne von mir in so einer Art Vorstellung für neue Leser 
                                                         ...☺..ist hier nachzulesen...👸

                                                             



Mistwinter!...Schnee bis zum abwinken - zum Vergleich - /.  so war es 2019 hier...


auch damals  schon erstaunlich viel Schnee...
und ich war am schippen wie ein Weltmeister
die Begeisterung  dafür hat sich Jahr für Jahr mehr gelegt
Schnee dick hart und schwer
das geht tüchtig auf die Knochen

So schön wie sich das mit dem vielen Schnee auch ansehen lässt,
mir ist als gäbe es um mich herum nur diesen kleinen Wendekreis der mich umgibt
10 Schritte voran und 10 Schritte zurück - der Rest der Welt ist im Nebel entschwunden...




                                      Schneeflöckchen Weißröckchen wie schön hast du  geschneit
                                                  aber diesmal bitte nur vom Fenster aus.

Die Sonne geht soeben rosazart-rot zwischen den Windrädern am Himmel auf und taucht alles ins Licht. Das sieht nicht mal besonders *kalt aus, täuscht mich aber nicht.

Wenn meine winzige  *  Toilette die sich großspurig  „kleines Bad nennt, -  ebenso kalt oder sogar noch kälter als das Schlafzimmer ist, in dem ich sogar unter der Bettdecke friere wenn ich unter sie krieche, dann nenne ich es:  kalt und nicht gerade gemütlich. Ich atme mir warme Luft unter die Decke und gehe in die Embryonenhaltung, damit mir etwas wärmer wird und schon ist es besser wenn ich noch im Buch lese und die Arme blank liegen. Celinchen liegt mir als Halskrause auf der Brust und atmet schnurrend mit...

um 4°° bin ich aufgestanden, teils weil es mir zu warm wurde,  ich mich andererseits ausgeschlafen fühlte - habe ich unten im Wohnzimmer nur kalte Luft entdeckt. Oskar stoisch schwarz schlafend macht keinen Mucks.  Selbst die Katze ist nach oben ins Gästezimmer gezogen um sich dort auf dem Bett zusammen zu kuscheln wie ich im Bett in Embryohaltung, nur der Schwanz zuckt heraus. Ihr Gesicht war nicht zu entdecken. Ein blinzelndes Auge bekam ich ab, dann pennte sie entspannt weiter und ich schaute nach Oskar dem Ofen, der immer noch friedlich kalt vor sich hinschlummerte, sein automatischer Dienst beginnt erst um kurz vor 6°°. Es sind im Zimmer nur 12° -  viel zu kalt zum gemütlichen Sitzen.

Das geht natürlich gar nicht, selbst die Pflänzchen am Fenster nehmen das übel und lassen die Köpfe hängen. Da merkt man jetzt schon deutlich im Winter wie alt und fast abgewrackt die kleinen Ferienhäuser sind. Nichts gedämmt, kaum richtig gedichtet, überall zieht es durch, auch am Kamin der nach oben offen ist. Vom Hausbesitzer kommt kein Ton, der  sitzt gemütlich in seiner Zentralheizung und elektrischen Heizkörpern die absolute Stromfresser sind - am Wochenende meidet er es schon seit Wochen sein Ferienhaus aufzusuchen.
        Ich friere ja gerne draußen mal für eine halbe Stunde oder Stunde beim Laufen oder schippen wenn ich weiß - Innen ist es kuschelig warm. Aber Innen frieren ist kein Vergnügen! Weiß Gott nicht. Ich laufe nicht allzu gern beim kochen in 3-Lagen Kleidung herum und hab blanke Arme dabei. Meine Besucher klagen meist - bei dir ist es fußkalt trotz der warmen Brücken und Teppiche..

Oskar hat wie immer - morgens eine schmutzig-gelbtrübe Scheibe wie ich sein Auge nenne.
ER ist halt schon mächtig alt und braucht extra Pflege wie mittlerweile tägliches putzen damit er richtig heizt.
( wie rechnet man benutzbare Heizungsjahre bei einem Ofen um?. Die anderen Häuser haben längst den 2.-dann den 3.Ofen oder noch mehr in Gebrauch. Alles modernere Nachkömmlige , -  die z. T auch über ein größeres Fassungsvermögen verfügen  und zudem ferngesteuert werden können.

Ich seufze kurz auf, binde mir meine strähnigen Flusen nach oben und decke den Boden vor Oskar den Held meiner Tage großflächig mit mehreren Planen ab, denn der Teppich soll keinen Ruß beim putzen abkriegen. Jeden Morgen ist es das Gleiche und langsam bin ich es satt, denn es ist anstrengend zwischen offener Tür durch die dichten Vorhänge mit dreckigem Russeimer in den eisigkalten Vorbau zu schlüpfen um den Eimer auszuleeren. Würde ich das nicht, würden die  *Wolken beim auskippen des Rußes in den Eimer sich im Zimmer ausbreiten und auf alles legen was nicht unmittelbar feucht wieder abwaschbar ist. Ich sehe es ja an meinen Händen und Unterarmen wie sich überall hin der kalte Ruß absetzt, der danach schwer abzukriegen ist.

Anstrengend und aufwendig wie in den 60zigern denke ich, so vorsintflutlich ist das Heizen mit offenem Feuer auch der Pelletsofen trotz Scheibe, die unbedingt sauber sein muss - auch die Brennkammer muss entleert werden indem ich sie auskratze, -  sonst zündet er nicht von alleine weil er zu wenig Luft kriegt...da muss ich oft daran denken,  als ich meine Geschichten über die 70ziger Jahre in einem kleinen Büchlein für den Holzheimer Verlag mitschrieb und davon erzählte wie es damals war..

100  Seiten Sahnestückchen im Juli 2005 das machte mir Spaß, dort eine Geschichte mitzuschreiben, auch dort gab es 11 Autoren.

währenddessen ich hier auf der homepage eu alleine schreibe...

nur ein kleines Büchlein mit 100 Seiten
 beliebter Autoren die sich zusammen fanden...
                                      

Den Ruß könnte ich zwar als * Bremsspur für die Füße* auf den Schnee kippen, aber den verdreckten statt weißen Schnee würde ich mir mit in den Vorbau mit den Schuhen tragen wenn ich zum Mülleimer und wieder zurück gehe, also lass ich das lieber sein...

Weißer unberührter Schnee ist sowieso viel schöner wenn er unberührt, - quasi jungfräulich bleibt. Das sah ich schon gestern bevor ich eine Lage den Weg hinauf schippte, war nicht mal eine einzige Katzenpfotenspur darin zu entdecken. Mehr zu schippen hab ich nicht gepackt, der Schnee war dicht, hoch und schwer und ließ sich kaum bewegen - also ließ ich den Rest unberührte Schönheit einfach rechts und links von mir einfach liegen.

Ich denke mal-  mindestens 50 cm liegt er wieder hoch, wie vor 3 Wochen - also geht er mir bis an die Stiefelschächte und fällt mir hinein bis zu den Füßen, das ist nicht so angenehm und knirscht entsetzt laut auf wie mein Mund..

Bilder hab ich natürlich auch gemacht sonst glaubt mir mal wieder einer nicht, der immer fröhlich lachend behauptet : „....hahaha..bei uns liegt kein Schnee,,,blahblahblah....und was hab ich davon wenn bei ihm keiner liegt? Davon kann ich mir nicht mal einen Schlitten kaufen...

Kommen wollte einer zum Wochenende um mich zu besuchen - so mitten im Schnee, doch als ich sagte : " parke lieber oben an der Straße und laufe zu mir runter, die Straße zu mir ist neu vereist und spiegelglatt da fällst du " - „, da hat er  ganz schnell wieder abgesagt, die Pfeife....und eine Ausrede, wo er sonst noch hinwill -  vorgeschoben.

So gucke ich weiter lieber auf meine sich in der Sonne spiegelnden Windräder im rosaroten Schneelicht und freu mich alleine daran, während der Zitronenkuchen im Ofen vor sich hoch backt.

man gönnt sich ja sonst nix und lacht...
früher und heute ist's kaum ein großer Unterschied wenn ich so nachdenke wie es mir als Kind war...

         Mir drängt sich in diesen Zeiten oft der Gedanke an meine Mutter auf, die trotz starker Sehbehinderung - oft Schwindel, ihrem hohem Blutdruck und andauernden Herzbeschwerden so lange als möglich in ihrer Wohnung ausharren wollte. Erst als sie merkte, sie isst nicht mehr was sie kocht, weil sie es nicht mehr schmeckt, versalzt das Essen, lässt die Herdplatte brennen und so einiges anderes was sie nicht mehr schafft. Sie muss nach wie vor aus dem 3.Stock bis ins Parterre obwohl sie kaum mehr was sieht – ihren Teil der Straße vom Schnee kehren, und bekommt keinen der dies für sie tut, obwohl es genügend junge Leute im Haus gab, die für sie keinen Finger rührten gab sie Mitte 80 auf und willigte schweren Herzens ein, ein Zimmer im Seniorenheim zu beziehen in dem sie kreuzunglücklich war weil sie ihre Freiheit damit aufgab. Der Umstand,  dass sie vorher ihre beiden Katzen an den Himmel verlor machte ihr den Umzug ein wenig leichter. Doch sie bestand darauf, dass ich alle ihre beweglichen Sachen für sie bei mir zuhause aufhob und von Zeit zu Zeit bei meinen Besuchen bei ihr aus und eintausche. Dort wurde sie 98 Jahre alt. Doch wenn ich mir heute ihre Bilder besehe, weiß ich, dass sie nie dort nie ihren Frieden fand. Sie hasste es ständig gestört zu werden, meinte sie mag keine Fremden im Haus/ihrem Zimmer, vermisste die Tatsache dass sie nicht mehr lesen konnte und nahm nur ungern an Veranstaltungen irgendeiner Art teil- wo noch andere *Alte zugegen waren.

Überflüssig fast zu erwähnen, dass ihre früheren Besucher und Gesprächspartner immer weniger wurden, damit ihre gewohnte Kommunikation fast völlig zum erliegen kam und sie damit immer einsamer und isolierter wurde.
Selbst Besuche freuten sie nicht mehr. Mehr und mehr traf ich sie wöchentlich in einem Denkprozess  - und Dämmerungszustand an; -  in dem sie mit niemandem etwas zu tun haben wollte.
Damals dachte ich oft - wird es mir - uns allen so gehen wenn die Familie wegbricht, keiner mehr übrig bleibt den man kennt, man keine Aufgabe mehr hat- sondern dafür mehr und mehr Beschwerden?.

schnell schiebe ich diesen Gedanken beiseite...bitte nicht, nicht heute und auch noch nicht morgen!
 auch ich bleibe lieber im Jetzt  - auch wenn es schon wieder regnet & schneit.._!


heute  Schneegestöber, Schauer über Schauer
am  ganzen Tag des 20.02.2026
 dazu kommt noch hübscher weicher Nebel dicht 
 bis ans Fenster gekrochen und nimmt mir jede SICHT nach Außen.

als wäre der viele Schnee nie weggewesen
.... liegt er wieder da und macht sich über allem  breit

die Äste tragen schwer an ihrer Last

S p u r e n auf dem Wohnmobilstellplatz _ Leere

eisigen Schnee bekomme ich nur mit der starken Stange hinunter
 der Besen reicht nicht dafür..

die Hälfte des Weges schaffe ich, wenn ich zu schwitzen beginne
bleibt der Rest  liegen

das war vor 3 Wochen so und hielt sich lange,
....mit ganz vielen aaaa...'s

wie schon gehabt in Eis - 6 Wochen - 
                    ... ist jetzt Matsch -Eis geworden
auch glatt und rutschig- darüber der Gedanke " fall hier bloß nicht hin"!!
aber mein  Auto ist eh vom Schneeschieber dicht -zugeschoben.
der Wall hinter den Rädern schiebt sich dicht vereist hoch..
 - ich mute niemandem zu  - darüber zu fahren


viel lieber sehe ich das Bild,
....da ist wenigstens Sommer..den ich liebe....

aber das ist die Realität...
seit Mitte November
 mal weniger, mal mehr
aber nie weg hier oben...


 @ Angelface ***  Erzählungen & Geschichten ****

 und wo bleiben die Bilder - M o o m e n t - ich bin ja kein D - ZUG, die muss ich erst runter und rüberladen - bitte um etwas Geduld - Texte und Gedanken haben mehr Gewicht - BILDER sind nur zum gucken und sie hinterher wieder im Album zu verschließen..


u n b e r ü h r t rührt sich hier kein Lüftchen...

das Sträßchen droht - erneut zu vereisen -  fahr hier nicht hin..."!

der Schneewall hinter dem Auto grinst ::: ha ha..
 A r b e i t - hol die Schippe.


alles ist  menschenleer - still & ruhig -
da geht keiner raus...



man sieht an den Spuren der Reifen 

.... der Nachbar ist ausgeflogen...
 300 Meter weiter unten liegt schon kein Schnee mehr....
*
was soll's..
irgendwann taut es auch hier man weiß nur nicht wann...
*
 im Nebel, dem Begleiter des Schnee wird es manchmal
den ganzen Tag über nicht richtig hell...

.

in der Zwischenzeit spiele ich mit den Puppen und leg mir die Karten wann es taut...
 lacht...erst dann , wenn die Temperaturen wieder ansteigen...das kann Wochen dauern...

Bilder und Bücher sind zum erinnern da...
auch so etwas aus der früheren Vergangenheit..


.sie werde ich irgendwann verschenken
damit sie nicht auf dem Flohmarkt verscherbelt werden
 wer sie haben will Hand hoch - 
blättere sehr gerne noch in Ihnen...
11 Autorenfrauen schrieben
ich wurde Mitglied
 und gerne für mehrere Jahre
zur einen der wortstarken Frauen
 
einige Texte aus den Büchern sind hier auch unter ... versteckt
 nachzulesen

aus meiner Feder - eigene Themen -
mit schnellem Klick durch viele meiner Texte

z.B. Nr 4 auf der Liste abwärts für den der sich dafür interessiert wie Dani
die im Kommentar dazu nachgefragt hatte...
 Link
                                          zahnarztbesuch -    der Titel ist: " man gewöhnt sich an alles "

                                                 

 oder auch dieses  Buch mit einem Text , - der mir auch heute noch gefällt und mir am Herzen lag,  obwohl er schon  2009 in Bookrix  sein Leben in einer Stadt zeigte, so wie sie mein Auge sah und  fühlte  .
im Beitrag sieht man wie das Bild darin fehlt  - und nur noch Umrisse davon zeigen 
 - mit meinen Texten möchte ich auch * andere Phantasien anregen - *

                                                            Eindrücke in einer Stadt
                                                                       💓💔💖💚




Celinchen geht die Nachbarsbuben besuchen
Frau Nachbar macht den Weg für sie frei
 aber es gab tatsächlich
schon Tage in manchen Wintern
wo ich mir wünschte

nicht hier zu wohnen
sondern eine Ausweichmöglichkeit zu haben
doch das sind nur
Traumaugenblicke


oder ich mach mir noch ein Katzenbuch...
oder die Lyrik statt Buch  
 als Fotobuch -  Ersatz 
wie diese im Bild s.o.  aus 2018 die ich gebunden von
 Ingrid,  einer alten Freundin der Bookrixschreibzeiten  bekam
aus den alten  Geschichten und Gedichten
an diesen Herzblutbüchern hänge ich nämlich sehr...
sie hatte nach dem VERKAUF von Bookrix
an die Italiener 
einige Geschichten, Gedichte und Texte 
 von mir -  zu sich abkopiert
 und mir  als" meine Bücher"  zum Geschenk gebunden.
damit ging nicht alles verloren was mir lieb war.
dafür bin ich ihr bis an mein Lebensende dankbar *
*💓💘*
überhaupt bei diesem manchmal Schietwetter erinnere ich mich
 gerne nicht nur im Traum zurück...
 auch an Menschen an Bilder an Texte
die unvergessen im Gedächtnis bleiben,
 an Bücher und Gesichter die zwischen den Zeilen auftauchen

ich danke der lieben Regina noch heute...
dass sie mich einlud mitzuschreiben.
zum Schluss wurden es 5 Bücher..
 doch nicht nur dort schrieb ich mit anderen zusammen...

ich finde es schön sich damit abzulenken
und sich damit von den alltäglichen Nachrichten etwas mehr abzuschotten..
auch um aus dem schwarz-weiß DENKEN wieder ins bunte zu sehen..
weiß ist nur eine Farbe  - ganz sicher kein Zustand auf Dauer.
 im Bunt der Bilder steckt ganz viel Hoffnungsgrün
 dass dem alltäglichen Wahnsinn Einhalt geboten wird
und die Welt der Menschen sich wieder n o r m a l verhält.
 so kann es doch nicht ewig weiter gehen - !!!

*.


 Nachtrag am 22.02. 26 _
oh ich sehe nachträglich während ich an der Fassung arbeitete und einfügte..
 das interessiert anscheinend doch so einige Leser*innen...
Heute316598
Gestern614
Zeit zu lesen - ist doch was Feines es vertreibt die Winterzeit vergnügliches alltägliches zu lesen...

 @ angelface



24 Kommentare:

  1. Ja, der Winter hat es in sich, kommt er aus sich heraus - nicht immer uns zur Freude, denn wer braucht im Alter schon den Winter, man friert ja oft auch im Sommer, wenn kühler Wind weht...
    Du Liebe, bald ist es geschafft, die Sonne steigt höher, bekommt mehr Kraft, der Winter MUSS sich schleichen. Er dauert in diesem Jahr halt lange. Er wollte uns entschädigen für die Jahre davor, lächel...
    Also, frohen Mutes mit sonnigem Blick
    alles Liebe und Gute dir,
    von mir.

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  2. ***" Bald ist wann - bei dir - davon kann ich nur träumerisch lächeln- das gilt hier leider nicht/lacht - nee ist nicht schlimm, bin' s ja gewohnt, nur ans frieren gewöhn ich mich nicht so gerne und warte lieber auf den Frühling und Sommer wenn alles nicht mehr weiß ist und richtig erblüht, dann ist es das reinste Paradies hier...
    aber wenn du einen guten Draht zu PETRUS hast kannst du es ihm mal flüstern dass er sich etwas schickt..-)
    lieben Morgengruß angel

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  3. Deine Schilderungen erinnern mich an die meiner Eltern bis vor 10Jahren im Elternhaus in Badisch Sibirien, das, in den Fünfziger Jahren gebaut, auch nicht wohl isoliert gewesen und mit Kohleofen beheizt wurde. Dazu am Hang, und der Schneeräumer fuhr die Straße nicht an. Ja, so ist Winter eine Last, da weiß ich, warum ich die Metropole bevorzuge, auch wenn mir die Naturnähe manchmal fehlt. Aber die Alltagsbewältigung im Alter ist halt sehr viel einfacher…
    Ich drücke dir die Daumen, dass nächste Woche auch bei dir ein Frühlingshauch ankommt, wie er uns propagiert wird.
    Alles Liebe!
    Astrid

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    1. liebe Astrid und ich erinnerte mich beim schreiben an das Wohnen meiner Mutter mit uns drei Kindern im Steigerwald nach ihrer Scheidung. die Wildschweine dort, die Waschbären hier umkreisten in der Dämmerung das Haus , verwüsteten was sie fanden wenn sie nach Futter suchten und der Schnee lag wie hier stellenweise einen halben Meter hoch, streuen kannte keiner außer der eigenen Hand. Kohleofen in Bad und Küche und alles versammelte sich im Winter im wärmsten Zimmer um einen Tisch während die Kinder nach und nach in einer Zinkwanne sauber geschrubbt wurden.
      Ein idyllisches Bild das man heute irgendwie verherrlicht und mit goldenem umhüllt weil es Frieden gab, jedoch anstrengend entbehrungsreich und nicht leicht war. meine kl. Campingstehdusche eiskalt erinnert mich jedes Mal daran wenn ich sie betrete und bibbre weil sie nur zum schnellen Säubern gedacht war.:-)...*** den ersten Frühlingshauch erwarten wir hier in der Höhe meist so gegen Ende April, früher nach Erfahrungswerten nicht. Im Alter hat eine Stadtwohnung ohne Tiere vielerlei Vorteile, doch mich kann ich dort nicht erkennen...lacht* liebe Grüße und danke Angel

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  4. Oh ja, vom beharrlichen Winter haben wir, so denk ich, alle mehr als genug. Nun darf es wieder heller, fröhlich und bunter zugehen. Alles hat seine Zeit und ich bin schlecht in Geduldig sein ;0))
    Im Moment ist es jeden Tag eine Überraschung, ob Schnee liegt, ob es regnet oder was auch immer. Umso schöner, wenn dann endlich mal die Sonne Vorlauern möchte, da stellt sich gleich vom tiefsten inneren her ein wohlig angenehmes Gefühl ein, man lebt auf. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Vielleicht mit einem bunten Strauß Tulpen 💐. Liebe Grüße, Moni & Emmchen

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    1. oh ja, - * beharrlich ist er der Winter hier, aber stellenweise auch in anderen Regionen, sogar in der Stadt wenn Frau Holle beschließt ihre Kissen über der Welt auszuschütteln. auf die gekauften Tulpen muss ich leider verzichten wenn die Straßen vereist sind kommt man weder an die Tankstelle noch in den kl. Supermarkt, so bescheide ich mich mit Zweigen aus dem Garten, auch die sehen in der Vase recht schön aus:-) denn da hängen noch Hagebuttenfrüchte für die Rehe und Waschbären daran.
      ganz liebe Grüße und danke für deinen netten Besuch... herzlich Angel

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    2. Guten Morgen, Zweige aus dem Garten sind auch toll und an vielen kommen sogar die ersten feinen zierlichen Blättchen hervor daran kann man sich auch erfreuen. Wird Zeit, das der Winter bald vom Frühling abgelöst wird und es wieder bunt und fröhlich wird. Hab einen angenehmen Sonntag. Liebe Grüße, Moni

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    3. Liebe Moni die Hagebuttenfrüchte haben gestern in der Nacht dem Wachbären gut geschmeckt, mehr noch, er wollte Nachschlag davon denn ich hatte sie in den Vorbau gestellt woran er sich bald schon zu schaffen machte...Jetzt ist alles ab. Kein einziges Blättchen mehr dran. mal schaun an was er als nächstes geht ums abzuknabbern ich hab ihm mal getrocknete blaue Trauben rausgestellt statt sie in die Abfalltonne zu werfen auch er soll ja - wenn schon - nicht unbedingt Dreck fressen wenn er kommt...
      auch dir einen schönen gemütlichen Sonntag, mir knurrt langsam der Magen und sagt: "komm ist gleich mittag"!:-) herzlich angel

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  5. Wow, I felt like I was right there with you in that snowy, icy world! I can so relate to the mix of frustration and wonder, there’s something magical about that untouched snow, but the daily grind of heating, shoveling, and keeping warm is very real. I love how you find small joys amidst it all, like the pink snow light, lemon cake, and your cat curling up nearby. It really paints the full picture of winter’s highs and lows.

    I just shared the first post for the Movement Link-Up, and you can start entering from today:
    https://www.melodyjacob.com/2026/02/first-movement-link-up.html

    I can’t wait for you to share your post and link up so we can all read each other’s experiences and keep moving together.

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    1. Zwischen Frustation und Wunder damit triffst du des Nebels Kern in der Mitte - magisch und schön einerseits und arbeitsreich schwierig hangle ich oft in meinem Empfinden hin und her , man hat halt viel Zeit sich innen zu beschäftigen ...die Katzen langweiligen sich wenn sie nicht raus können und ich lese ein Buch nach dem anderen..;-)
      liebe Grüße angel

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  6. Soeben habe ich mit - ehrlich gesagt großem Vergnügen - deinen so anschaulichen Roman gelesen, der mich voll eintauchen lässt in deine Kate! Ich komme aus dem Schmunzeln nicht mehr raus, wie du so alles beschreibst und lebensnah wahrhaftig erzählst.
    Wer diese Geschichte liest, weiß wieder, wie schön er's bei sich daheim hat, zündet sich eine P f e i f e an und lässt dich gönnerhaft in Sibirien ausharren. O Mann, soo viel Schnee!
    Ach ja, und ich wollte eh schon immer mal nach dem Christbaum fragen *** Grüß ihn von mir! Meier dient derzeit halb kahl als Vogelanflug bei er leckeren Kokosnuss-Schale !
    Das Asche-Erlebnis ist großartig rüber gebracht! Hach wie kann ich das nachfühlen!! Auf der Ranch streue ich mit ausgedienter Katzenstreu aus dem Taubenschlag. He, wenn das taut dann wird's klebrg, aber wenigstens nicht schwarz :)
    Liebe Indianerin im Kaltland, ich danke dir, dass mich gleich demnächst meine Lamadecke mit Wärmflasche und meine Zentralheizung wieder so richtig freut. Und natürlich hab ich auch einen Verwandten von Oskar. Einen Holzofen. Wie schön das Feuerchen da drin lacht, aber von nix kommt halt nix ****** Jeder Ofen hat auch ein Recht auf Alter, ich denke, meiner ist gar nicht mehr zugelassen, doch die Werte sind noch ganz gut und ich habe einen netten Kaminkehrer, der mir gerne Glück bringt.
    Herzlichste Grüße - bleib hart und weich !

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  7. der Christbaum lächelt dir fröhlich zu liebe Dori und dankt nun mit einer frischen tüchtigen Schneemütze, wedelt im Wind mit den Zweigen und ruft - ich bleib noch eine Weile da"!:-) die Vögel freuen sich wie ich darüber und nutzen ihn um sich darunter zu verstecken und zu schützen wenn der nächste weiße Schauer kommt.
    Gern geschehen wenn ich dich daran erinnere wie gut weiche Schafwolle wärmt...sei froh wenn du deinen alten Ofen nutzen und stehen lassen darfst hier sind die Schornsteinfeger nicht ganz so großzügig- wenn zu alt und mit Mängeln wird der ratz Fatz stillgelegt und du darfst ihn abbauen lassen, auch wenn der Hausbesitzer schreit. Wenn ich jetzt so rausschaue habe ich das Gefühl das ganze Jahr im Winter zu sitzen...und muss aufpassen dass ich nicht den Hütten -und Höhlenkoller kriege...lacht angel und grüßt dich herzlich...

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  8. Ach wie gut ich dich verstehe, liebe Angel. Es sind keine schönen Gedanken, die einer da in der Kälte kommen. Besonders das, was du über deine Mutter geschrieben hast, macht mich traurig/ nachdenklich. Das sind so die Zeiten, in denen ich darüber nachdenke, wie es früher mit alten Menschen war. Aber das ist nicht wirklich hilfreich. Wir leben ja im Jetzt.

    Die jungen Leute hier haben auch wenig Lust zum Schnee kehren oder schippen. Wie oft ärgere ich mich, wenn ich mit Marie laufe und die Gehwege sind komplett vereist, weil der Schnee festgetreten ist ... Es scheint niemanden zu kümmern. Aber ich habe auch keine Lust, mir etwas zu brechen, nur weil andere keine Lust haben, ihren Pflichten nachzukommen. Und es sind tatsächlich die jungen Leute oder alte Männer ...
    Was mich freut: Frauen in unserem Alter halten ihren Kram in Ordnung. Ist doch merkwürdig, oder?

    Wünsche dir, dass es bald taut und Oskar dir die Treue hält.
    Herzliche Grüße
    Erika

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  9. liebe Erika Dank für deine lieben Zeilen und ja - das Kapitel mit meiner Mutter ist in der Tat traurig, doch wenn ein Mensch verbittert, sich zurückzieht und schweigt, ist's schwer an ihn heranzukommen.
    Sie war sehr stolz, sehr eigen und nicht einfach, mit 18 schon in Berlin ausgebomt, hatte früh Eltern und ihre Schwester verloren, als eine Geschiedene mit 3 Kindern die nur hochdeutsch sprach bei den Dörflern nie angekommen, fühlte sich fehl am Platz wo sie war - praktisch heimatlos - das prägt einen Menschen. nachdem sie beide Sohne u. die Katzen verlor zog sie sich völlig zurück und ließ sich nicht helfen, wenn dann nur mit Widerwillen...sie war Kultur gewohnt und vermisste ständig ihr Elternhaus in dem sie alles hatte und niemals mehr wiederfand.
    wir sind eine völlig andere Generation wenn auch vielleicht nicht in Jahren doch in unseren Ansprüchen und Ansichten, sie hasste Zwang jeder Art was ich auch als Erbe von ihr habe.
    ich ähnle ihr nur äußerlich...leider war sie innerlich nie zufrieden mit dem Leben das sie lebte. Ein großer Unterschied der uns oft trennte..
    ich danke dir... herzlichen Gruß angel

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  10. Jetzt wollte ich mir bei Bookrix deine Bücher mal anschauen, aber dort wird mir unter 'Angelface' als Autorin nichts angezeigt. Keine Suchergebnisse vorhanden. Mache ich etwas falsch bei der Suche?
    Herzlichen Gruß,
    der Dani

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  11. liebe Dani, das ist aber sehr nett, dass du dich dafür interessiert hast und es tut mir leid, dass ich dir deinen Wunsch nicht erfüllen kann. Du hast nichts * falsch gemacht bist ja eine recht *junge Leserin bei mir und hast damit nicht mitbekommen, dass Bookrix die Schreib-und Leseseite auf der meine ca 176 Bücher stehen, zugemacht hat und so nicht mehr existiert. Sie wurde von einem Italiener aufgekauft und nur wer *mit seinen Büchern-* weitermachen wollte und sich dort als Autor anmeldete, konnte sie quasi retten. Wir, die Autoren wie z.B. Klärchen, sissi, Elias und andere aus unserer damaligen Lesegruppe , die von 2008 - zum Umbruch & Verkauf der Seite bestand, sind nicht zur° neuen Seite°, die einen neuen anderen Namen trägt mitgewandert und hatten teils teils die Inhalte der Bücher &Bilder die sich darin befanden abkopiert als dies noch möglich war. So sind manche dieser Geschichten jetzt * sozusagen versteckt auf meinem Blog noch zum *lesen ohne die Bilder da.
    ich danke dir sehr für dein Interesse...und wie schon gesagt, es tut mir aufrichtig leid. Herzliche Grüße Angel
    Ich bedaure das auch sehr, denn viel Arbeit und Herzblut, tausend Nächte und viele Freundschaften von früher hingen daran. Auch bei Klärchen ist dies nachzulesen.

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    1. ich glaube jetzt zu verstehen, wie Du das mit Deinen verschwundenen Bildern meintest. Book-Rix war scheinbar eine Autoren-Seite, die nicht mehr existiert. Haben die einfach ohne Vorwarnung dicht gemacht? Sonst hättest Du Deine Werke ja herunterladen können samt Bildern.
      Book-Rix hat aber nichts mit Blogger/Blogspot/Google zu tun, soweit mir bekannt. Von daher werden die Bilder von denen hier auch nicht erscheinen und wenn die Seite "pattgemacht" wurde, sie die Bilder ja sowieso weg. Du kannst vielleicht einiges noch in archive.org einsehen, wenn es dort gespeichert wurde, wenn Du die url. der Bookrix-Adresse noch kennst.

      Ich kann nur den Rat geben, alles, was man im Internet veröffentlicht und was von besonderem Wert für einen selbst ist, separat zu sichern und zwar regelmäßig. Denn jede Plattform kann über Nacht schließen, das haben Blogger schon immer erlebt. Compuserve war so ein Fall und einige andere. Ein Blog hat immer eine xml-Datei, die man herunterladen kann, in der sich sämtliche Inhalte befinden. Die Bilder sollte man zusätzlich noch auf seinem PC in entsprechenden Ordnern zum jeweiligen Blog nach Woche/Monat geordnet, lagern. So geht nichts verloren. Oder ein Blog-Duplikat anfertigen bei einem anderen Anbieter, wie z.B. Wordpress.

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    2. Liebe sara, BX war eine Autorenseite auf der man schreiben lesen und eigene Bücher komplett ohne Vorlagen und Bestimmungen kreieren konnte um sie auch zu veröffentlichen indem man sie zum lesen entweder für alle oder nur für Freunde *frei gab* und anschließend auch frei verkaufen konnte. die Seite ist aufgekauft worden und wer es von den Autoren wollte, konnte mit seinen kleinen Büchern zum Käufer wechseln um dort in ähnlicher Art weiterzuschreiben, deren Intension war allerdings alle Bücher dort zum Verkauf bereitzustellen. Die url der BX-Seite gibt es nicht mehr, deren Inhalte tauchen nur auf der neuen Adresse des Käufers auf(auf der ich nicht angemeldet bin),damit sind die eigenen Bücher die man nicht bei sich als Buch kopiert &wieder entzippt gerettet hat, verloren . Mit einigen habe ich' s gemacht, der Rest von 156 Büchern ist damit weg.
      Sämtliche Texte hab ich natürlich in meinem Archiv.
      ist nett, dass du dich für das Thema interessiert hast ...lieben Gruß angel

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  12. hi Dani ich hab dir einen Link zum anklicken und lesen zu einem der Bücher mal hier in den Beitrag * unter das Bücherbild* gesetzt, dort kannst du wenn du möchtest gerne nachlesen wie so ein Buch mit Einband aussieht...nochmalige Grüße angel

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  13. Ich bewundere deinen Elan. Ich hoffe auf einen neuen Kick wenn es anständig Frühling wird. Dein Tannenbäumchen hält sich ja wirklich tapfer. Bringt ein wenig Farbe in die - wenigstens hier - herrschende Tristesse von Nässe und glitschigen Blättern die noch auf das Wegharken warten..
    Deine Worte über deine Mutter erzeugen natürlich beim Leser sofort Gedanken über die eigene letzte Lebensspanne. Gut, dass wir nicht wissen, wie die aussieht. Meine Mutter war dement. Schlimm, denkt man. Sie war verwirrt, hat uns nicht mehr erkannt, schien mehr verwundert als verbittert. Schlimmer geht immer. Mein Bruder erzählte jüngst von einem Bekannten dessen Mutter ebenfalls dement war und den ganzen Tag geschrien hat. Ein Horrortrip für die pflegenden Angehörigen.
    Mein Bruder brachte es auf den Punkt: "das war ein harter Ritt", nicht zu vergleichen mit der netten alten Dame (meine Mutter) die nicht mehr wusste, wer wir sind".
    In dem Sinne: die Ohren steif halten und weiter hart am Wind segeln.
    LG Christiane

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  14. * oh liebe Christiane * hart am Wind * auch es war ein harter Ritt * wäre ein guter TITEL für eine Geschichte, Autobiographie oder Gedanken die darüber hinausgehen,. Damit bringst du mich auf eine gute Idee, bin gerade mal wieder seit Langem im Flow, - so inspirieren wir uns gegenseitig wenn wir uns lesen*!
    Über die Eltern, die Älteren unter uns nachzudenken wenn sie und wir uns verändern sind u. A. gute Themen (finde ich auch wenn sie vielleicht nicht das Interesse aller Leser wecken.)
    Biographien, Tatsachengeschichten - die Gedanken anderer liest ja nicht jeder, nur der, der sich angesprochen davon fühlt.
    ich danke dir für diese Inspiration über die eigene letzte Lebensspanne oder das Letzte Drittel was ich auch schon inhaltlich bearbeitet hatte..(lang ists her...dafür müsste man wahrscheinlich lange in meinem Blog herumstöbern - um es zu finden:-) - auch ich müsste dies...
    einen schönen Sonntag wünsche ich dir...hier ists wärmer geworden, der Schnee geschmolzen und ich sitze schon wieder viel zu lange am PC, doch bei dem nieseligen Regen treibt es mich nicht aus dem Haus...lieber leiste ich Oskar noch ein wenig Gesellschaft...und mach den PC endlich aus:-)
    herzlich Angel

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  15. Oha, ja wenn man einmal dabei ist und in der Kiste der Vergangenheit kramt, da kommt manchmal einiges heraus was schon lange beiseite gelegt wurde. Du inspirierst mich was Bokrix betrifft. Da habe ich auch alle mein Cover abgeheftet, die vielen Anthologien die ich mit verschiedenen Autoren schrieb zu allen möglichen Themen. da warst Du ja auch teilweise dabei. Biografien habe ich weniger geschrieben, aber einiges liegt fertig im Archiv.
    Der Winter, ja das Wetter, doch ein ewiges Thema, bei Dir ja noch mehr. Hier ist gerade eine nebelige Suppe und überhaupt nicht gut für meine noch inzwischen Erkältung an Hals. Die Lunge ist inzwischen frei.
    Nun sei gegrüsst und danke für die Erinnerungen an Bookrix, da schaue ich mal. Liebste Grüsse, Klärchen

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  16. Da sagst Du was! Ich liebe den Winter auch so gar nicht. Und dieser Winter war wieder mal sehr lang und kalt, allen Unkenrufen zum Trotz.

    Dann hast Du auch eine Pellet-Heizung wie unser Sohn? Wir heizen nach wie vor mit Gas. War schon eingebaut und ich hoffe, es geht noch lange gut, obwohl ich Gas nicht sonderlich mag, aber es ist schon bequem. Jede Heizung hat so ihre 2 Seiten.

    Kann Deine Mutter aber gut verstehen. Betreue auch nebenbei eine ältere Dame, die mit meiner Hilfe nicht in ein Heim muß. Sie hat 3 x Pflegedienst täglich und meine Hilfe beschränkt sich auf 1 - 2 x wöchentlich, etwas einkaufen und Gesellschaft leisten, kleine Handreichungen. Es ist allerdings eine Freundin meiner verstorbenen Mutter. Wir kennen uns also sehr gut. Essen braucht sie selber nicht mehr zu machen, das erledigt der Pflegedienst, ebenso Putzen. Sie liegt aber auch nur noch im Bett. Ist aber sehr zufrieden mit ihrem Schicksal, zumal sie so vor Heim und Zwangsmaßnahmen bewahrt blieb.
    Meine Großmutter wollte auch nie in ein Heim, sie sagte stets, da seien NUR Alte. :-) Klingt niedlich aus dem Mund einer über 80jährigen, aber ich weiß, was sie meinte. Das Leben besteht eben aus gemischten Personen. wo nur Alte, Demente und Kranke leben, wird man meschugge. Daher ist das Mehr-Generationen-Wohnen die beste Lebensform oder eben wenn man es schafft, allein in seiner Wohnung zu verbleiben und neben der Pflege gute Freunde (oder Familienmitglieder) hat, die regelmäßig nach einem sehen.

    Bei meiner alten Dame passiert das nicht, dass sie immer einsamer wird, trotz Alleinwohnens. In den Heimen ist man tatsächlich oft einsamer als daheim. Die Pflegekräfte reden alle mit ihr und ich auch und den Rest tut das Fernsehen,d as den ganzen Tag lang läuft. ;-) Denn Handy usw. kann sie nicht mehr bedienen, jedoch noch das Festnetztelefon.

    Meine Mutter ist auch ein ähnliches Beispiel. Sie blieb auf den Beinen bis zuletzt und war wirklch sehr krank. Aber sie hatte Haltung und Disziplin. Nie wollte sie derart abhängig werden und auch nie in ein Heim. Sie wollte leben bis zuletzt und an allem teilhaben und so holte ich sie alle paar Tage ab zu kleinen Ausflügen, Spaziergängen usw., sonst wäre sie sprichtwörtlich schon vor der Zeit eingegangen wie eine Primel.<

    Bei uns ist es seit 2 Tagen sehr schön warm. Es wird Frühling, die Vögel suchen Zweige zusammen. Erst vor kurzem noch, als wir in Bayern waren, war noch tiefer Winter.

    Mit den Bildern geht es aber ganz einfach im Editor, da kommst Du an alle bisherigen Alben ganz einfach. Ich werde mal ein Screenshot anfertigen, wie das bei mir im Blog aussieht und so müßte das bei allen Blogger-Blogs sein. Das sind ein, zwei Klicks und fertig.

    Wenn ich mal etwas fragen darf - Du hast Bücher herausgegeben? Wie hast Du das mit den Formatvorlagen gehandhabt? Ich habe nach wie vor ein Problem damit, da jeder Verlag etwas anderes erwartet. Ich weiß aber auch von Autoren, die sich überhaupt nicht um Formatvorlagen scheren und deren Manuskripte ohne mit der Wimper zu zucken auch "so" angenommen werden. Vermutlich darf man an sich selbst keine zu hohen Ansprüche stellen. Wie sind da Deine Erfahrungen mit diesen Spezialvorlagen?? Ich denke, wenn man Autor ist, will man nicht noch für das Design eines Buches zuständig sein müssen.

    Alles Liebe Dir,
    Sara

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  17. liebe sara als ich 2013 hier einzog fragte mich der Besitzer/Architekt des Hauses ob ich einen Pelletsofen wollte und als ich bejahte ließ er einen einbauen, dieser beheizt das gesamte Haus. die Wartung übernehme ich als Nutzer & Mieter.
    Meiner Mutter, die auch lange nicht in ein Heim wollte, blieb nichts anderes übrig als diese Form zu wählen, da sie kaum mehr etwas sah und nicht mehr für sich selbst genügend sorgen konnte, der Rest der Familie zu weit weg wohnte das Leben wurde zu schwierig für sie.*
    nein Bücher allein herausgegeben habe ich selbst keine nur als Mitautorin bei anderen 11 Autoren mitgeschrieben wie z.b.den wortstarken Frauen in ihren 5 Büchern, ansonsten nur kleine Schreibbände mit Texten und Gedichten selbst kreiert zum verschenken gebunden oder hab sie binden lassen.
    zwar wurde ich vom H.G.Schneider Verlag in FFm.mal angefragt ob ich interessiert wäre aber die dortigen Vorgaben mit Selbstbeteiligungskosten waren mir zu *eng beschnitten sodass ich dem Angebot ein "nein danke" entgegensetzte, am Verkauf meiner Texte war ich nie interessiert. dazu hätte man ja auch wie bei BX damals ein Gewerbe anmelden müssen- unter einer *Beschneidung Eingrenzung d.Texte* hätte meine Schreibbegeisterung sehr gelitten.
    manche Autoren und Hobbyschreiber mögen vielleicht gerne hre Texte vermarkten und daran verdienen - das ist so gar nicht mein Ding. Wenn ich angefragt wurde habe ich z.B.bei C.Holzheimer in ihren Büchern einige *texte gerne mit zur Verfügung gestellt , war auch bei Fred Lang dabei auf seiner HP , in der Lyrikecke jahrelang als Schreiberin mit vielen Texten dabei (dort hatte man ja seine eigene Seite als Autor) aber was *eigenes wollte ich nie vermarkten- wenn man den Blog als solches herausnimmt. Im Grunde ist hier Text und Bild ja auch ein kostenloses Angebot -einfach nur mit-zu lesen ohne es /> geschäftstüchtig> zu vermarkten.
    frei schreiben wie einem der Schnabel wächst ist eher mein Ding. Wenn dies beschnitten, oder gar bevorschriftet wird - höre ich damit auf...war immer schon meine Devise...
    lieben Gruß angel.

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Vielen Dank für Euer bisheriges, sehr reges Lesen bei mir, für eure Besuche und das Interesse an meinen Beiträgen.
Lieben Gruß, bleibt gesund und Adieu, > bis zum nächsten lesen.. @ Angelface