Postpakete
Untertitel (Brief an einen Freund )
irgendwie schade...
manche wollen nicht gepackt werden, andere erledigen sich von alleine weil:
der zu bennende Empfänger verstorben oder umgezogen ist, man die neue Adresse nicht weiß – der Empfänger schweigt.
Er schweigt seit Wochen – ja - Monaten – sowie in vielen Nächten und morgendlichen Stunden in
denen ich unvermittelt Post bekam und mich darüber entsprechend freute.
Worte flogen hin und her, Nachrichten – das Neueste vom
Tage, belangloses – auch immer mal ungeheuer
Wichtiges was die Gesundheit und das Befinden betraf. Schließlich lebt man ja
nicht alleine auf der Welt und man interessiert sich füreinander.
He… Freund – oder
Bekannter - hörst du mir auch zu?
Heute Morgen hatte ich Post in meiner Benachrichtigungsmail –
seltene Post und als ich sie erfreut öffnete und las, ging mir so durch den
Sinn: (wobei dies nicht dich betrifft und nahm dies zum Anlass diese Worte zu schreiben):
- Mitmenschliches – ist anscheinend oft schwer – denn es beinhaltet - mit den Menschen gehen und ein Stück mit leben.-
- Mitmenschliches – ist anscheinend oft schwer – denn es beinhaltet - mit den Menschen gehen und ein Stück mit leben.-
Wahrscheinlich hat er überhaupt nicht daran gedacht, oder
bedacht, dass man sich Sorgen machen
könnte wenn man so lange nichts von ihm hört“.
Kein „Töööönchen – kein Böhnchen- kein Förzchen“ als gäbe es ihn längst nicht mehr.
Gelinde gesagt finde ich – ganz persönlich, dies weder besonders höflich, auch nicht nett einen so im Ungewissen zu lassen. Ich versteige mich jetzt nicht dazu ihn gedankenlos zu nennen, denn ich weiß – dass er ganz viele Gedanken in seinem Kopf mit sich herum trägt, so wie es viele Leute tun, die ich länger kenne.
Nein – ich habe ihn noch nie von Angesicht zu Angesicht so richtig angesehen – nur so mal gehört – es gibt ja Telefon und auch Skype. Die Bekanntschaft ist schließlich „ schon etliche Jährchen alt“:
Im Gegensatz zu anderen Leutchen die sich – obwohl miteinander befreundet, - was auch immer das heißen mag: „ Schwupps“ - mal ganz vom Acker machen weil ihnen irgendwas über die Leber gelaufen ist, sie mit etwas nicht klar kamen was sie „hörten“, sie einen nicht akustisch oder inhaltlich verstanden.
Kein „Töööönchen – kein Böhnchen- kein Förzchen“ als gäbe es ihn längst nicht mehr.
Gelinde gesagt finde ich – ganz persönlich, dies weder besonders höflich, auch nicht nett einen so im Ungewissen zu lassen. Ich versteige mich jetzt nicht dazu ihn gedankenlos zu nennen, denn ich weiß – dass er ganz viele Gedanken in seinem Kopf mit sich herum trägt, so wie es viele Leute tun, die ich länger kenne.
Nein – ich habe ihn noch nie von Angesicht zu Angesicht so richtig angesehen – nur so mal gehört – es gibt ja Telefon und auch Skype. Die Bekanntschaft ist schließlich „ schon etliche Jährchen alt“:
Im Gegensatz zu anderen Leutchen die sich – obwohl miteinander befreundet, - was auch immer das heißen mag: „ Schwupps“ - mal ganz vom Acker machen weil ihnen irgendwas über die Leber gelaufen ist, sie mit etwas nicht klar kamen was sie „hörten“, sie einen nicht akustisch oder inhaltlich verstanden.
Das wiederum verstehe ich nicht so ganz, denn auch wenn man sich nicht so gut kennt“ - was immer das auch heißen mag“ –
einverstanden bin ich damit nicht. Ich denke eigentlich immer: man kann
miteinander reden.
... abgeschoben oder aufs Abstellgleis gesetzt nenne ich dies, bei passender Gelegenheit wieder hervorgeholt um
den Stuhl wieder zu besetzen ist nicht so mein Ding.
Egal wen es betrifft, fühle er sich bitte angesprochen – sooo ooo lange Pausen in der Bekanntschaft oder Freundschaft vertrage ich nicht, denn ich bin ja auch längst kein Jungspunt mehr sondern fast schon alt und Enttäuschungen vertrage ich ganz schlecht, davon hatte ich nämlich schon mehr als ich vertrage – im Leben…
Egal wen es betrifft, fühle er sich bitte angesprochen – sooo ooo lange Pausen in der Bekanntschaft oder Freundschaft vertrage ich nicht, denn ich bin ja auch längst kein Jungspunt mehr sondern fast schon alt und Enttäuschungen vertrage ich ganz schlecht, davon hatte ich nämlich schon mehr als ich vertrage – im Leben…
Man möge bitte bedenken – das Hirn bleibt wie die
Wünsche gut miteinander auszukommen
immer jung so lange es arbeitet und ich habe die Absicht 100 zu werden…
capische?!!!
Wie ich sehe, der Kater stimmt mir zu – er miaut und findet: Kommunikation ist etwas ganz Wichtiges im Leben.
- Aber finden andere dies auch?


