Was tut es für dich?
Ein gerühmt berüchtigter, bekannter Satz von Guido Maria Kretschmer, wer ihn kennt der sieht auch die Sendung der Shopping Queen, anderen dürfte er als Modeschöpfer bekannt sein, der auch Möbel und Wäsche entwirft und als sympathischer Dekorateur schöner Kleider an zu sehen ist.
ich mag ihn wegen seines ausgeprägten Humors, weil er schlagfertig und gescheit ist und oft aus der Rolle der übrigen Modeschöpfer etwas herausfällt.Er ist einfach unterhaltsam und nett und obwohl schon lange im Geschäft überhaupt nicht abgehoben arrogant.
eine weshalb - warum – Motivationsreise
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bei allem was du tust, du tust es für dich, zu deinem Nutzen als machst du dir selbst ein Geschenk. Man sollte natürlich nicht alles hinterfragen, das ist viel zu anstrengend und zeitraubend, aber ein bißchen darüber nachdenken, kann man schon.
Solche Gedanken machte ich mir heute morgen als ich erwachte und dachte, denn man denkt sobald das Gehirn wach genug ist, bewusst oder gezielt etwas zu be/denken.„Gut – richtig – warum – oder lass es lieber bleiben“!
Denke ich wieder zu kompliziert für andere indem ich das denke?
Ich setze mal bis dahin ein großes Leser 😉 Fragezeichen.Nun gibt es sicher Leser, die denken ich würde ständig Selbstgespräche führen und diese niederschreiben wollen, weit gefehlt, ich denke nur laut . Im Übrigen ist eh keiner da dem wir es erzählen könnten denn jeder Schreiber sitzt in seinem Kämmerlein – egal wie groß, luxuriös oder bescheiden das ist und denkt für sich laut während er schreibt, da kann man weder Zuhörer noch Zuschauer brauchen, wären sie da , würden sie dich nur irritieren und stören.
Schreiber sind ja ähnlich wie Maler, Künstler und Schauspieler, - auf jeden Fall aber auch Selbstdarsteller, eventuell Einzelgänger, vielleicht sogar Eigenbrötler , vielleicht sogar begnadete Texter, = Wortverdreher - egal ob sie nun Texte für ein Buch verfassen, für eine Zeitung einen Artikel schreiben, ob sie Tagebuch führen oder sich im Netz breit machen und dort laut durch ihre WERKE verkünden:
ich bin da“!Sie müssen es nicht laut sagen dahinter steht deutlich: lest mich“!
Wozu würden sie es sonst tun.(?)
also machen wir es nicht – nur für uns , zu unserer Freude aus einem Bedürfnis heraus – sondern auch – für andere.( Hm...das ist ein Gedanke extra wert)
aber klar, zeige ich ein Bild, zeichne und modelliere mit Worten eine Geschichte oder Episode dann gehe ich automatisch unter die Märchenerzähler.
Der da draußen der mich liest, hat keine Ahnung ob das, was ich von mir gebe echt, oder erfunden ist.
Dem Leser kann es so was von egal sein, dem der schreibt, nicht, dem bedeutet es „ etwas“.Warum gibt es Tagebuchaufzeichnungen?
Will ich damit Fremden mein Leben nacherzählen? Sinds nur Plaudertaschen die das tun?
Oder ist es eine Überraschung für uns selbst zum nachschlagen und nie vergessen,
oder gar ein Bedürfnis einem anderen etwas zu berichten weil es so aufregend für mich war, was hat er davon wenn er es liest?
Einem etwas zu erzählen, den ich gar nicht kenne? Warum das denn?-
Warum stelle ich ins Netz ein Rezept ein, von leckerem Essen das ich heute kreiert und selbst erfunden habe...?
der das liest sitzt der etwa mit am Tisch? Kann er riechen, schmecken, schlucken?
Was für ein Blödsinn, das ist nichts was einen Sinn macht.
Sozusagen sinnlos blöd, allenfalls vielleicht gerade mal ein gewisser überschaubarer Zeitvertreib.
Könnte die Motivation dazu sein, anderen etwas Nettes zu berichten, oder will ich damit nur leere weiße Seiten füllen, oder gar
Anregungen geben, deine Freude am Geschmeckerli „ mei, war das gut“! - weiterzugeben?
Njein, aber der Leser kann es nachkochen wenn er selber Bock darauf hat, sowie die passenden Zutaten im Haus und wenn es ihn interessiert, wenn ihm das Wasser im Mund zusammenläuft während er die passenden Bilder dazu betrachtet, okay, das wäre eine Motivation.Ich lächle und denke
wozu habe ich dies heute geschrieben...😀
ich hab bestimmt nicht dabei geheult.
@ Angelface
