Als ich heute Morgen – * es hatte mich ein flüchtiger Gedanke
aus dem Bett geschubst * - meine Pfanne
auswischte statt sie zu spülen, durchflog mich er, - der Gedanke: Wir sind doch alle nicht reich.
Nicht „reich„ im üblichen Sinne indem wir das Geld meinen. Oder das Ansehen das wir bei anderen haben. Oder den Erfolg. Den Titel.
Nicht „reich„ im üblichen Sinne indem wir das Geld meinen. Oder das Ansehen das wir bei anderen haben. Oder den Erfolg. Den Titel.
Wir sind reich hingegen an Erlebnissen die uns durch unser Leben tragen. Wir sind reich an Reisen durch unser Leben.
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| Hobbys schreiben, dichten - lesen, ein wenig Sport wenn's passt, ansonsten mit dem Leben sacht dahingleiten schreiben ist ein Prozess in dem ich mich gerne bewege ja buchstäblich zuhause bin. |
Warum spülen wir nach einem leckeren Bratkartoffelessen
nicht die Pfanne?
A) weil Spülmittel den Pfannenboden aggressiv angreift, aber auch -
b) weil wir das Aroma des Bratfetts für die nächste Mahlzeit wieder verwenden mögen , weil sie für uns und unsere lebensbejahenden Gäste - köstlich, nahrhaft geschmacksintensiv ist.
So kostbar wie das Trinkwasser das wir verwenden, so kostbar wie unsere Erfahrungen die wir gemacht haben, so kostbar wie unsere Erinnerungen die wir nie vergessen – so kostbar wie die Liebe und Aufmerksamkeit die wir uns selbst schenken sollten und die wir anderen schenken, gerne schenken.
A) weil Spülmittel den Pfannenboden aggressiv angreift, aber auch -
b) weil wir das Aroma des Bratfetts für die nächste Mahlzeit wieder verwenden mögen , weil sie für uns und unsere lebensbejahenden Gäste - köstlich, nahrhaft geschmacksintensiv ist.
So kostbar wie das Trinkwasser das wir verwenden, so kostbar wie unsere Erfahrungen die wir gemacht haben, so kostbar wie unsere Erinnerungen die wir nie vergessen – so kostbar wie die Liebe und Aufmerksamkeit die wir uns selbst schenken sollten und die wir anderen schenken, gerne schenken.
Während ich die Nacht vor dem Fenster etwas nachdenklich betrachte, die so dunkel ist, dass man sie nicht sieht, diesen wundervollen unendlichen fensterlosen
Raum im All, dann denke ich – diese Nacht und die Sterne - die braucht kein Geld um da zu sein. Sie ist es
einfach. - kostenlos -
Geld /allein macht nicht glücklich – das wissen wir alle, Geld ist
nur zu unserer Bequemlichkeit da, zum Luxus des Ausgebens, mehr ist es nicht
wert. Geld zum täglichen Überleben ist wichtig weil die Menschheit es wichtig
gemacht hat.
Macht viel Geld zu haben – Freude. Macht es uns zufrieden? Glücklich oder unglücklich?
Ohne Geld sind wir andererseits ein Nichts. Wir bekommen nichts wenn wir keines haben um die Miete zu bezahlen, den Steuerberater – wenn wir einen haben. Das Auto das wir fahren und damit fürs Benzin das wir mit unserem Auto brauchen um von A nach B zu fahren.
Geld - nur Scheine und Münzen, die irgendwann, - irgendwer erfunden hat um Geschäfte ins Leben zu rufen. Man sagt ja auch oft - Geld verdirbt den Charakter - was auch zutreffen kann, wenn man es für zu wichtig hält.
Macht viel Geld zu haben – Freude. Macht es uns zufrieden? Glücklich oder unglücklich?
Ohne Geld sind wir andererseits ein Nichts. Wir bekommen nichts wenn wir keines haben um die Miete zu bezahlen, den Steuerberater – wenn wir einen haben. Das Auto das wir fahren und damit fürs Benzin das wir mit unserem Auto brauchen um von A nach B zu fahren.
Geld - nur Scheine und Münzen, die irgendwann, - irgendwer erfunden hat um Geschäfte ins Leben zu rufen. Man sagt ja auch oft - Geld verdirbt den Charakter - was auch zutreffen kann, wenn man es für zu wichtig hält.
Money . Money. Money - Um den Konsum zu ermöglichen um ihn
voranzutreiben.
Wir können uns damit weder zudecken, noch wärmen, noch mit einem Geschenk wirklich erfreuen, nur wenn wir dessen Notwendigkeit abdecken. Es ist also notwendig zum leben auch wenn die Indianer und armen Länder keines haben sondern eigenes (um) und ein/tauschen um das was sie brauchen- zu bekommen. So war es einmal – so fing es an, das Leben miteinander.
Wir können uns damit weder zudecken, noch wärmen, noch mit einem Geschenk wirklich erfreuen, nur wenn wir dessen Notwendigkeit abdecken. Es ist also notwendig zum leben auch wenn die Indianer und armen Länder keines haben sondern eigenes (um) und ein/tauschen um das was sie brauchen- zu bekommen. So war es einmal – so fing es an, das Leben miteinander.
Was hat es aus uns gemacht das Geld? Es hat eine Bande
schießwütiger Rebellen erwachen lassen, Räuber aus Menschen gemacht. Anderen
rauben was sie haben – um es für sich zu verwenden.
Ich hoffe, ich strapaziere nun meine Leser nicht über indem
ich ein Thema beschreibe und umschreibe das viele Menschen wach macht und wach
hält, weil sie befürchten ohne Geld nicht leben , ja nicht existieren zu können.
Man kann sehr wohl ohne und mit ganz wenig zum Leben, leben - und
vielleicht ginge es so manchem Mensch besser, wenn er keines hätte und damit
nichts hätte, worüber man sich Sorgen
macht.
Oder auch vielleicht das eigene Überleben in dieser Generation überdenkt, denn er sieht schon die nächste vor sich, der er sein Erbe hinterlassen hat, die Jagd ums Geld (verdienen/und den Konsum./es wieder auszugeben.
Oder auch vielleicht das eigene Überleben in dieser Generation überdenkt, denn er sieht schon die nächste vor sich, der er sein Erbe hinterlassen hat, die Jagd ums Geld (verdienen/und den Konsum./es wieder auszugeben.
Nun hatte ich mir flüchtig eine Weile überlegt welchen Titel ich zu diesem Beitrag verwende
Vielleicht: Geld macht nicht glücklich ….Schmarrn, das wissen wir schließlich alle.
Vielleicht: Sprechen wir über Geld – weil es alle nicht gerne tun, oder weil es ein Beitrag in Monitor oder WISO war – auch Schmarrn, weil es viele gesehen und laut vor sich hin genickt haben.
Oder auch vielleicht: verpasste Gelegenheit -? Nein, das passt alles nicht.
Vielleicht Money – Money – ja, das könnte passen, denn Geld beschäftigt uns ob wir`s wollen oder nicht – doch irgendwie täglich, oder, das sich darum sorgen weil man wenig – oder zu viel davon hat.
Vielleicht: Geld macht nicht glücklich ….Schmarrn, das wissen wir schließlich alle.
Vielleicht: Sprechen wir über Geld – weil es alle nicht gerne tun, oder weil es ein Beitrag in Monitor oder WISO war – auch Schmarrn, weil es viele gesehen und laut vor sich hin genickt haben.
Oder auch vielleicht: verpasste Gelegenheit -? Nein, das passt alles nicht.
Vielleicht Money – Money – ja, das könnte passen, denn Geld beschäftigt uns ob wir`s wollen oder nicht – doch irgendwie täglich, oder, das sich darum sorgen weil man wenig – oder zu viel davon hat.
Wo war der Gedanke
der mich aus dem Bett getrieben hat?
Ich stelle fest, er hat sich innerhalb von Sekunden verdünnisiert und ist vor mir geflüchtet um dem Gedanken der sich aus den ersten Zeilen als solch anderer entwickelt hat, Raum zu geben…
Ich stelle fest, er hat sich innerhalb von Sekunden verdünnisiert und ist vor mir geflüchtet um dem Gedanken der sich aus den ersten Zeilen als solch anderer entwickelt hat, Raum zu geben…
Oder es war der, dass
sich die „Freundin, die keine richtige ist – aus dem Staub gemacht hat und
nicht zum Weiberschätzetag mitkommen wollte, weil – wie sie sagte, sie kein Geld oder auch keine Lust dazu hat. Nun – ihr ist eine Menge Freude damit
entgangen. Freude die nichts kostet.
Ein Spaß Tag der nichts als Freude geschenkt und wenig Geldausgabe verursacht hat.
Ein Spaß Tag der nichts als Freude geschenkt und wenig Geldausgabe verursacht hat.
Neueste Nachrichten aus dem Äther verkünden, es ist geplant
die Renten abzusichern, die Grundrente zu erhöhen um den armen Alten und Menschen die zu wenig haben, - die Möglichkeit zu geben, - zu überleben - auch mit wenig Geld.
Na dann…ab wann?
auch bei Angelface in BX der Biographie zu finden...
auch bei Angelface in BX der Biographie zu finden...
aus Gedanken - Berichte - Artikel - Lebenserfahrungen und Meinungen und immer wieder;
weils an der zeit ist
gedanken wie diese...
wir sollten sie nicht außer Acht lassen.
- 28.08.2018 - © Angelfaceweils an der zeit ist
gedanken wie diese...
wir sollten sie nicht außer Acht lassen.
© Angelface aus Gedankensplittern am
Abend
manchmal denke ich
was ist geschehen
nach nur einem Blick in den Himmel
nach einem erfrischenden Regenguss am Morgen
dass ich heute anders denke
als gestern
als der Tag so jung war und ich lachte
ich dachte
an dich und wunderte mich
dass es so war
lass uns doch nicht
über Unwichtiges nachdenken
leben wir doch das was in uns war und immer ist
05.07.2012

