Tja – wie nenne ich diesen Post,
diese Gedanken – noch hab ich keine Ahnung, aber vielleicht fällt
mir ja zum Ende noch ein Titel dafür ein.
In Anlehnung weil es sich anbietet /
an meinen Post vom Wort“
oder - " umgangssprachlich" Höflichkeit und Gesten" - der Mensch ist ein Teilstück der Natur und sollte mit sich - mit ihr - und anderen Menschen gut auskommen.
oder - " umgangssprachlich" Höflichkeit und Gesten" - der Mensch ist ein Teilstück der Natur und sollte mit sich - mit ihr - und anderen Menschen gut auskommen.
Wenn ich so an den Valentinstag/der gerade war – den Muttertag und oder
an Geburtstage denke - dann denke ich brauchts das alles>
wirklich?
Braucht man tatsächlich Anlässe um
einen anderen an den ich gerade denke – zu grüßen oder habe ich
ein generelles Kommunikationsproblem/chen damit, - mich einem anderen
Menschen freundlich zu nähern und ihm damit zu vermitteln: „du
bist nicht alleine auf der Welt“..
Nehmen wir mal das Grüßen als Beispiel.Es bedeutet ja nichts anderes als:" ich nehme dich wahr".
„ Grüßen“ ist altes Brauchtum oder Tradition, es gehört mit zur guten Erziehung die einem die Eltern mitgeben sollten. Das ist wie anständige Tischmanieren schon als Kind zu lernen..
„ Grüßen“ ist altes Brauchtum oder Tradition, es gehört mit zur guten Erziehung die einem die Eltern mitgeben sollten. Das ist wie anständige Tischmanieren schon als Kind zu lernen..
" bitte nimm die Hände beim Essen an den
Tisch und lass die Ellbogen weg“.
Schon in der Schule, in der Tanzstunde lernt man /wenn man es nicht schon vorher weiß – es gehört zum guten Ton zu grüßen, ist Höflichkeit, Respekt voreinander und Aufmerksamkeit.
Schon in der Schule, in der Tanzstunde lernt man /wenn man es nicht schon vorher weiß – es gehört zum guten Ton zu grüßen, ist Höflichkeit, Respekt voreinander und Aufmerksamkeit.
Sich umeinander zu kümmern, indem man
sich von Zeit zu Zeit „meldet und signalisiert“, ich weiß, dass
du da bist und mich vielleicht brauchst oder sprechen möchtest, mir
was erzählen willst“ - sollte doch eine Selbstverständlichkeit
sein – oder? Zumindest von Zeit zu Zeit.
Wie viel Zeit - dazwischen - verstrichen ist – ist eigentlich völlig egal.
Für den einen bedeuten Wochen oder Monate nichts, für den anderen ist schon ein Tag, sind Stunden - oder eine Woche wichtig, - in der man miteinander zu tun hat.
Man geht ja auch am Partner nicht jeden Tag grußlos vorbei,
Wie viel Zeit - dazwischen - verstrichen ist – ist eigentlich völlig egal.
Für den einen bedeuten Wochen oder Monate nichts, für den anderen ist schon ein Tag, sind Stunden - oder eine Woche wichtig, - in der man miteinander zu tun hat.
Man geht ja auch am Partner nicht jeden Tag grußlos vorbei,
Mit einem guten Umgangston lebt es
sich leichter, ein Stoffel der sich nicht zu benehmen und anzupassen
weiß, macht sich sein Leben selbst schwer.
Grenzenlose Anonymität in den Städten ist schön und gut, oft
auch wichtig um sich als Individulalist zu fühlen. Man kann nicht jedem Menschen dem man begegnet
freundlich aufmerksam gegenübertreten, dazu sind wir zu viele.
Wir sind schließlich eine Masse
Mensch auf diesem Planeten Erde und viele mögen sich überhaupt nicht leiden.
Müssen sie ja auch nicht, keiner erwartet oder verlangt das.
Fremde bleiben Fremde und das ein Leben lang. Wir sind nicht
miteinander verwandt, weder mit den Japanern und Chinesen, nicht mit Bulgaren oder Rumänen, nicht mal mit allen Deutschstämmigen, - haben also wenig miteinander zu tun./
Fremde werden zu "Bekannten" die sich neu begegnen und kennen lernen - werden vielleicht irgendwann zu Freunden, damit werden sie sinnverwandt, mit gleichen Interessen vielleicht sogar zu Liebespaaren und Kuscheltierchen? (wer weiß, alles kann, nichts muss sein.)
Fremde werden zu "Bekannten" die sich neu begegnen und kennen lernen - werden vielleicht irgendwann zu Freunden, damit werden sie sinnverwandt, mit gleichen Interessen vielleicht sogar zu Liebespaaren und Kuscheltierchen? (wer weiß, alles kann, nichts muss sein.)
Eine gewisse Exzentrik – das ist so ganz anders
sein – ich denke da an Menschen wie " K. Lagerfeld“ der ewig einsame
Individualist dessen Biographie ich gestern spät nachts sah, ist
vielleicht ein gutes Beispiel dafür, - mag ja den Individualisten
in uns für andere interessant machen und seine Charakteristik
unterstreichen aber - ob sie mit anderen Menschen die nun mal da sind ,
und die sich brauchen - so gut zurecht kommen? - Fraglich -
Sicher haben Menschen eine
unterschiedliche Art miteinander umzugehen. Meist kennt man sich so
gut, dass man weiß wie es funktioniert. Wie der andere tickt und auf
einen reagiert.
Aktion und Reaktion sage ich immer...
wie ich in den Wald hineinrufe –
schallt es auch zurück.
„ Kümmere“ ich mich um den Mitmenschen dann kümmert er sich auch um dich in irgendeiner Form und sei es nur die, dass er dich freundlich grüßt und nicht über dich hinwegsieht als gäbe es dich nicht..
„ Kümmere“ ich mich um den Mitmenschen dann kümmert er sich auch um dich in irgendeiner Form und sei es nur die, dass er dich freundlich grüßt und nicht über dich hinwegsieht als gäbe es dich nicht..
man nennt es in der Erziehung /schlicht
und einfach“ Höflichkeit/Aufmerksamkeit/Mitmenschlichkeit die dem
anderen beizubringen ist.
Empathie ist nicht jedem angeboren –
man kann sie auch nicht lernen – aber Aufmerksamkeit und
Bewusstsein schon.
Ich kann es auf den Teufel nicht
leiden wenn einer unaufmerksam ist und nur an sich selber und seine
Bedürfnisse und Befindlichkeiten denkt und nenne das nicht einander grüßen schlicht Unhöflichkeit.
Schließlich sind wir alle keine
unbenutzten Stühle die im Zimmer herumstehen über die man
darüberfällt wenn sie einem im Wege stehen sondern Menschen mit
Bedürfnissen die erfüllt werden möchten.
Selbst die Blume am Wege – sprich
die Natur - braucht ein erkennen und streicheln.
Denn fehlt es - verblüht sie ungehört und ungesehen.
Denn fehlt es - verblüht sie ungehört und ungesehen.
@ Angelface