Man wird ja oft gefragt,“ bist du
glücklich oder zufrieden“, und ich antworte laut mit Ja.
Das war nicht immer so, doch es gab Zeiten da war ich es auch – aus anderen Gründen als heute.
Das war nicht immer so, doch es gab Zeiten da war ich es auch – aus anderen Gründen als heute.
Tanzbegeistert....der Blick zurück
geht auf`s Tanzparkett auf dem ich mich sicher fühlte...
das war ich immer schon und ich glaube
auch, ist dies einmal in einem drin, verliert man es nie.
Vielleicht kommt daher meine große
Vorliebe für Röcke oder waden/lange Kleider, weite Hosen eher als enge?
Wer weiß...
Wer weiß...
Man vergisst vielleicht ein paar
Schritte oder Figuren
oder einfach, sich nach der Musik zu b e w
e g e n,
wenn man es lange „ nicht mehr tut“.....
wenn man es lange „ nicht mehr tut“.....
ja, ich glaube, man könnte mich so
nennen...
tanz und Musikbegeistert
tanz und Musikbegeistert
doch - an vielen Tagen liebe ich
die Stille
die Stille
ganz besonders die Stille des
Waldes
das Vogelgezwitscher in meinem Garten
das Vogelgezwitscher in meinem Garten
zu-zu - hören wie der Wind rauscht
hören und lauschen auf das Flüstern
der Büsche und Bäche
und auf das der Blätter, wenn sie zu
Boden fallen
dann erfasst mich das Gefühl des
Glücks auf der Welt und gesund zu sein.
Dann wieder brauche ich Musik in
meinem Leben
und ich vermisse das Tanzen, sich
bewegen nach der Musik
es ist wie ein Rausch sich den Klängen
der Musik hin-zu- geben.
Schon wird dein Körper geschmeidig und
weich
wachsam und ganz da und dennoch biegsam, verträumt und ganz
hingegeben
Rumba...Cha cha...Walzer-träume
tauchen in meinem Kopfkino auf
dann höre ich Blues und lausche den Michel Jackson
Songs wenn er dem Blues mit seiner Stimme folgte, ihm Flügel gab...
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| wie dieses reine zweifarbige Leinen Kleid mit dem Viskoseseidenrock von mir kaum am Körper zu spüren das ich lange heiß geliebt habe |
Vergangenheit – wie das Tanzen bei
mir.
Wiege-wiege-wiege Schritt und die
Gedanken an früher fliegen mit wenn ich die Augen schließe und
wieder ganz woanders bin.
wer gerne tanzt, merkt, jetzt bin ich ganz bei mir, man fühlt sich leicht und frei, beschwingt und alles Schwere, drängende mich sonst beeinflussende fällt von mir ab.
Ein schönes Gefühl, das ich immer genieße wie ein Stück leckeren Kuchen, oder besonders süß schmeckende Schokolade...
wer gerne tanzt, merkt, jetzt bin ich ganz bei mir, man fühlt sich leicht und frei, beschwingt und alles Schwere, drängende mich sonst beeinflussende fällt von mir ab.
Ein schönes Gefühl, das ich immer genieße wie ein Stück leckeren Kuchen, oder besonders süß schmeckende Schokolade...
Ich bin schon bei mir – aber nicht hier in
meinem Wohnzimmer – im Gang und in der Küche wo genügend Platz
ist um sich im Tanz-wiege-schritt zu bewegen.
Das Gefühl alleine schon genügt, um
mich mit weniger Quadratmetern als die, die ich nun habe, niemals mehr zufrieden zu geben.
Komischerweise verfliegen im Tanz alle
Sorgen, alle Nöte, alle Zukunftsängste um Wirtschaftlichkeit oder
der Gedanke das Alleinsein mitzutragen in den Alltag der verschwindet, als wäre
alles nur eine flüchtige Wolke am Himmel die dich weder beeinträchtigt noch stört, denn sie ist weit weg und verschwindet wieder um sich
zum strahlend blauen Himmel umzuformatieren.
Tanz und Musik beflügelt,
...ach wie gern würd ich wieder solch Flügel tragen.
...ach wie gern würd ich wieder solch Flügel tragen.
Doch die Wirklichkeit bringt dich, kaum die Musik wieder verklingt,
wieder in den Alltag und ins normale etwas behäbige Gehen und herum - stolpern zurück.
Um nicht auf einen groben Stein zu stossen, muss man aufpassen und sich nicht gehen lassen, - wie schade.
Wer kennt dies Gefühl auch...?
Um nicht auf einen groben Stein zu stossen, muss man aufpassen und sich nicht gehen lassen, - wie schade.
Wer kennt dies Gefühl auch...?
@ Angelface


