So bunt wie unsere Welt und die Menschen in ihr sind, so grün sind unsere Bäume.
Noch....doch wie lange ist uns dies bewusst?
Wir befinden uns - mitten im Wald - stellenweise mitten in der ungezügelten Wildnis.
Wer soll sich einsetzen, - ich bin der Meinung - alle die die Natur lieben und wissen wie sehr wir von ihr abhängig sind.
Im Grünen zu sein und zu leben, hab
ich mir immer schon gewünscht, war es in den letzten 20 Jahren - und bin es, seit meinem Umzug - jetzt
wieder.
Ich bin umgeben vom Wald, großen und kleinen Bäumen,
Sträuchern und Hecken, habe mich darauf bewusst eingelassen und liebe sie, gerade weil sie Schatten und Sauerstoff
spenden und jedes Herz das für die Natur
etwas übrig hat, erfreuen.
Der Vogelsberg ist für seine Waldlandschaften bekannt, wer
keine Bäume mag, zieht hier nicht hin, mag man meinen.
Die "Stadt" hat nicht umsonst ihren Namen " die Stadt am grünen VULKAN" und ist entsprechend stolz darauf.
Unsere Gäste - die passionierte Wanderer sind, kommen deshalb hier her, weil sie die Stille, die Abgeschiedenheit und Ruhe suchen. Es macht einen Teil des Tourismus aus, doch wir haben es "im Griff" wie man so schön sagt. Die Gäste, die uns besuchen sind begeistert, weil deren Erholung gewährleistet ist..
gibt es immer wieder Kandidaten, die anscheinend ohne viel Grün und auch ohne Wald ganz gut auszukommen scheinen.
Warum, frage ich mich, ziehen dann solche Menschen hierhin? Der (Ferien) - Park besteht seit über 35 Jahren in dieser Form, wie die Bewaldung auch.
Ist (zu/- betonieren - abholzen/fällen weil es nur einmal Arbeit macht - tatsächlich für die Städter die es nicht kennen die einzige Alternative und der Wunsch (?)
Warum bleiben sie dann nicht einfach in der Stadt. Da gibt es Häuserschluchten und Häusermeere alles in allerschönstem Grau mit kaum blühendem Grün, und das wächst auch bestimmt nicht wild wie die Natur sie schuf. Städte sind menschengemacht.
Die "Stadt" hat nicht umsonst ihren Namen " die Stadt am grünen VULKAN" und ist entsprechend stolz darauf.
Unsere Gäste - die passionierte Wanderer sind, kommen deshalb hier her, weil sie die Stille, die Abgeschiedenheit und Ruhe suchen. Es macht einen Teil des Tourismus aus, doch wir haben es "im Griff" wie man so schön sagt. Die Gäste, die uns besuchen sind begeistert, weil deren Erholung gewährleistet ist..
gibt es immer wieder Kandidaten, die anscheinend ohne viel Grün und auch ohne Wald ganz gut auszukommen scheinen.
Warum, frage ich mich, ziehen dann solche Menschen hierhin? Der (Ferien) - Park besteht seit über 35 Jahren in dieser Form, wie die Bewaldung auch.
Ist (zu/- betonieren - abholzen/fällen weil es nur einmal Arbeit macht - tatsächlich für die Städter die es nicht kennen die einzige Alternative und der Wunsch (?)
Warum bleiben sie dann nicht einfach in der Stadt. Da gibt es Häuserschluchten und Häusermeere alles in allerschönstem Grau mit kaum blühendem Grün, und das wächst auch bestimmt nicht wild wie die Natur sie schuf. Städte sind menschengemacht.
Mein Nachbar der nur schätzungsweise alle 6 Wochen zu
seinem Grundstück schaut, seinen Garten
wie mit der Nähmaschine abraspelt und wahrscheinlich am liebsten mit der
Nagelschere kürzt, hat was gegen meinen Baum.
Meine Birke, die
heißgeliebte, die ich liebevoll vor über 6 Jahren ans Gartenendgrundstück - pflanzte " stört" ihn wohl, obwohl wir ringsum von Bäumen umgeben sind. Die andere Seite meines angemieteten Grundstücks ziert ein
Findling, den ich beim Einzug geschenkt bekam.
Eine Abgrenzung – vielleicht unbewusst (?)
Eine Augenweide bestimmt.
Jeder, der hier schon seit über 15 Jahren lebt, hätte mir sagen können und auch müssen, dass Abstandsmessungen zum nächsten Grundstück in Hessen und überall eingehalten werden müssen. Doch was hat er davon wenn er darauf besteht, er sieht diesen Baum ja nur etwa 4 x im Jahr beim Wochenendbesuch, mehr nicht.
Eine Augenweide bestimmt.
Jeder, der hier schon seit über 15 Jahren lebt, hätte mir sagen können und auch müssen, dass Abstandsmessungen zum nächsten Grundstück in Hessen und überall eingehalten werden müssen. Doch was hat er davon wenn er darauf besteht, er sieht diesen Baum ja nur etwa 4 x im Jahr beim Wochenendbesuch, mehr nicht.
Doch Madam Birke steht nicht
ganz nach den vorgeschriebenen Satzungen 2 Meter vom Ende seines Grundstückes entfernt, es fehlen wohl um korrekt zu stehen einige kleine Zentimeter.
Ich wusste das damals nicht, als ich sie in die frische Vulkanerde setzte und nun ist sie hoch, wie es Birken eben sind. Keine 2 Meter Höhe hat sie, wie das eine anständige Birke so macht, sondern mehr, wirft aber durch ihren geraden Wuchs kaum Schatten.
Im Gleichklang mit der Natur und in naher Gesellschaft vieler noch viel höherer Bäume,sowie dem Wald, der gleich nebenan mit üppigem Baumbestand im Stadtwald steht.
Ich wusste das damals nicht, als ich sie in die frische Vulkanerde setzte und nun ist sie hoch, wie es Birken eben sind. Keine 2 Meter Höhe hat sie, wie das eine anständige Birke so macht, sondern mehr, wirft aber durch ihren geraden Wuchs kaum Schatten.
Im Gleichklang mit der Natur und in naher Gesellschaft vieler noch viel höherer Bäume,sowie dem Wald, der gleich nebenan mit üppigem Baumbestand im Stadtwald steht.
„ Die darf nicht höher als 2 Meter sein“, meinte er bei
seinem letzten Besuch zu mir, vom Abstand war erst einmal keine Rede.
Warum schwieg er bis heute, wo er doch die Birke von Anfang an sah?
Warum schwieg er bis heute, wo er doch die Birke von Anfang an sah?
Seine Tuja die er vom
eigenen Grundstück in der Stadt mitnahm, und hier vorn vor sein Haus pflanzte, ist mindestens 4 Meter hoch, diesen müsse er, lt. Nachbarn seinerseits aus der Stadt,
auch kürzen, meinte er.
Tante Google die ich zu Rate zog, erzählt mir vieles von Gärten und Bestimmungen
in Stadt und Land, von Bäumen und Hecken - Abständen, doch nichts von Baumhöhen die
gekürzt werden müssten was die Bäume angeht.
Geht es ihm nun um die Höhe oder um den Abstand vom
Grundstück das er ja so gut wie nicht bewohnt. Und warum jetzt erst nach 6
Jahren?
Bäume brauchen und müssen weder versetzt, - noch gefällt werden, sie stehen unter Schutz.
Kaum wäre das auch ohne riesige Kosten zu verursachen möglich , sieht die Satzung des Landes Hessen vor, es ist nach 5 Jahren - nicht mehr Pflicht.
Fällen schon mal gar nicht, wir brauchen jeden Baum und jeden Strauch zum leben und in der Natur wo doch viele Waldgebiete durch die enorme Trockenheit so gefährdet sind.
Bäume brauchen und müssen weder versetzt, - noch gefällt werden, sie stehen unter Schutz.
Kaum wäre das auch ohne riesige Kosten zu verursachen möglich , sieht die Satzung des Landes Hessen vor, es ist nach 5 Jahren - nicht mehr Pflicht.
Fällen schon mal gar nicht, wir brauchen jeden Baum und jeden Strauch zum leben und in der Natur wo doch viele Waldgebiete durch die enorme Trockenheit so gefährdet sind.
Im Gegenteil, es werden wieder überall in allen Ländern verstärkt Bäume angepflanzt um die Schäden in der Natur zu mindern und die Luft wieder zu reinigen die wir selbst so verschmutzt haben.
Was tun, sprach Zeus…?
Sollte ich mich auf eine Auseinandersetzung einlassen? Was meint Ihr?
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| der Stadtwald direkt daneben ist wild durchwuchert und darf, nach Auskunft durch die Stadt - nicht berührt werden geschweige denn beschnitten...er steht unter Naturschutz |
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| wen stört sie hier - die Birke? außer durch ihren Anblick...*? |
@ Angelface












