Dienstag, 13. August 2019

in Hessen dabei - Hr 3



 In Hessen dabei
 Damit dürfte unser Sommer wohl so ziemlich vorbei sein, wie es überall zur Zeit ausschaut…(Regen, Kühle, Feuchtigkeit ) - dazu das latente Insenktensterben...ich sehe keine einzige Libelle mehr die über dem Biotop dahin schwebt
Letzte Ausläufer genießen wir noch vom Sommer…und das, was war.
mit einem Klick, werden sie groß
und man hat mehr davon...
@ Angelface
….Ich weiß nicht, ob es so leicht ist -  mit Worten Stimmungen einzufangen um sie an einen anderen weiterzugeben.
An den Leser, die Zeitung,  den Blog?...
Da ich ziemlich großspurig  versprochen habe „ etwas darüber zu schreiben“ und mir das am leichtesten fällt, möchte ich versuchen es diesmal nicht  - in erster Linie als Geschichte, sondern eher in Bildern auszudrücken…
 Gewohnheitsdenken

unser oftmals so gedankenloses
vor uns hindenken
zwingt uns
von Zeit zu Zeit hoffentlich
näher darüber nachzudenken
worüber wir früher
nie gedacht hätten
dass wir darüber näher
irgendwann nachdenken würden...
 400/500/600 Menschen – es können auch weitaus mehr gewesen sein, schätze ich -  ich vermute es fast – auf einem Fleckerl das sonst so verwunschen und still, relativ unbeobachtet vor sich hin liegt – zu beschreiben, dazu müsste man wahrscheinlich den Ton mitlaufen lassen.
Doch Stimmungen entstehen nicht durch Lärm, sondern durch die Stille, die Macht der Bilder und so sagte ich mir:
 "  Halt einfach blind  drauf“!!!in der Zeit in der du, still im Hintergrund  mit dabei bist …! und erzähle durch sie wie es war, als die Hessenschau auch bei uns im Vogelsberg hereinschaute um ihre 6 tägige Mammut tour bei uns für einen Tag zu unterbrechen…
Bild @ Angelface
ich gestehe aber gerne, dass ich vorher nie wußte was drauf ist, wenn ich wie eine Wilde auf meine kleine Camera drückte ( Hallo Gegenlicht !) - doch umso erfreuter war , als ich später das Ergebnis sah.
Am Montag fängt die Schule wieder an, aber der Eindruck wird sicher ein wenig länger als eine Woche präsent sein.
Bilder @ Angelface

 Rundherum war es sehr schön. Das Wetter  für den Tag selbst "!bombastisch" - , das Publikum war begeistert : Die Moderatoren die es am gleichen  Abend live in der Hessenschau sendeten – /übrigens jederzeit auch in der Mediathek abrufbar/...sie haben einen Super Job gemacht, doch,  nach 6 Tagen Tour durch Hessen merkte man ihnen schon die Erschöpfung ein klein wenig an, würde ich sagen:
 – Sie gaben ihr Bestes und ich denke, kaum einer im Publikum hat`s gemerkt oder sich einen Gedanken darüber gemacht welch eine Heidenarbeit es ist ,  6 Tage am Stück jeden Morgen und jeden Abend mit solch einem Equipment ausgestattet  zu starten.
Handkameras  die mindestens  80.000-€  Wert sind  mit bis zu 10 Kg - locker, leicht und flockig aussehend auf der Schulter zu tragen, ständig die Einstellung zu korrigieren, nicht über die Hunderttausend Kabel zu stolpern um dem Moderator auf dem Fuße zu folgen, - den Job würde ich nicht so gerne machen, meine Hochachtung dafür.
         Sich zum Abschluss wahrscheinlich zähneknirschend  und doch freudestrahlend ; ohne sich abzukühlen in die eiskalten Fluten des Badebiotops zu stürzen – eine reife Leistung des  Moderatoren, die sicher alle zu würdigen wissen, die unser Biotop schon lange kennen. Mehr als 19/20 ° hatte das Wasser  an diesem Tag sicher nicht!
Das Schwimmbadbiotop – sonst verwunschen und still,  hat sich sicher im Grund des stillen Sees ( mit) - gefreut und wird den Badegästen,  die sich hernach im Biotop tummeln um mit den Schwälbchen mitzufliegen,  noch lang davon zu erzählen…
 im Anschluß die Bilder....denn auch Bilder mit kleiner Camera erzählen eine Geschichte..
hier wird sich sonst gesonnt und gebadet, das Ticket gekauft
ins Wasser gesprungen und sich erholt
Bild @ Angelface aus dem Biotop
.
Bild @ Angelface
die Windräder und die Wassergewinnung in der Region war das Thema...
 Collagen MIX - eigene @ Angelface + aus der Hessenschau


mit tollem Programm..starteten sie ab 16°°.
 Dito Mix und @ Angelface
ja, das sieht leichter aus, als es ist...☺
Bild @ Angelface

 Texte und Bildbearbeitung  @ Angelface
im Fernsehen in Hr 3 in bester Laune -  live dabei...
 die Hessenschau bringt die aktuellsten Nachrichten  und Berichte  täglich jeden Abend
um 19:30 aus Hessen.
( Pressemeldungen und Bilder Tim Wegner)

Bilder @ Angelface

Bilder @ Angelface

Bilder @ Angelface

Text und Bilder @ Angelface


Bild + Bildbearbeitung @ Angelface

Bild - Collage @ Angelface

Bilder @ Angelface


die Kleene hatte ganz viel spa´ß, das merkte man...
Bilder @ Angelface


Bilder @ Angelface

Bilder @ Angelface

 quelle:  bilder von 19:30 aus dem  Hr - Fernsehen
o d e r...isser doch "warm"?
 Collage Bilder @ Angelface/Mix)

Bilder als Collage erstellt @ Angelface/Quelle  Mix vom Hr3 video/Mediathek


Bilder @ Angelface

Bilder @ Angelface



Bilder @ Angelface

Informationen über den Klimaschutz in Hessen
ist wichtig.. Text + Bild @ Angelface

Bild Quelle Hessenschau


Bild @ Angelface

Bildbearbeitung Angelface


Bild @ Angelface


dem gefällt sein neues Gesicht..Bild  und Gedanken @ Angelface
wir bieten  natürlich eine hervorragende Kulisse..
@ Angelface.
Bildcollage @ Angelface


hochkonzentriert bei der Arbeit...
alles muss sitzen und keiner soll es merken...
Die Kameramänner leisten Schwerarbeit
@ Angelface


jeden Morgen Abbau, jede Nacht Abbau...
kein Zuckerschlecken für die gesammelte Mannschaft
 denn schon am nächsten Morgen wartet eine andere Stadt
Bild @ Angelface

das Publikum entspannt, weiß von nix ...und freut sich
Bild @ Angelface


bis die Abendstille kommt...
 Petrus sei Dank, denn er spielte mit...Bild @ Angelface
schöne Aussichten ganz sicher nicht nur für die" Rentnerecke"
hier dürfen Zaungäste nicht fehlen..😆.
Bild @ Angelface
und über allem liegt schon am nächsten Tag wieder eine herrliche Ruhe und Stille, genau das; was wir und unsere Gäste so lieben.
 Viel Vergnügen beim lesen und schaun, ich denke das Event war ein voller Erfolg...
(Dieser Post enthält Werbung durch Namensnennung und die Bilder von Hr 3 aus dem Hessischen Fernsehen.)

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Reportage von Angelika Petri / Text und teilweise Bilder  © Angelface auf dem Blog

Donnerstag, 8. August 2019

Abschiede wird es immer geben




 Welcher Bote wird Dich nun begleiten
Ein freundlicher, versöhnlicher, liebevoller
fast 98 hast du erreicht
 Du  wolltest dies wahrlich nie
Still, heimlich und leise
Hast du dich
Davongeschlichen
Bist dem gefolgt, der dich so lange schon rief
all den Ballast hast du mitgenommen
der dich ein Leben lang begleitete
Dein sehnlichster Wunsch nach
innerer Ruhe wurde dir erfüllt
  nun bist du
auf dem Weg  in die Sonne
auf eine Bank die in den  Himmel schwebt
auf dem Weg des Vergessens, und vergebens
der leichter sein wird
als dein Leben
Wir gehen nicht wirklich in die Unendlichkeit
wir wechseln nur die Räume
·                                                                                   geboren    * 13.08.1021 um zu leben
+                                               gestorben  +  06.08.2019 um zu vergessen
aber nicht um vergessen zu werden...

im ersten Augenblick blickt und denkt man
immer zurück und entscheidet dann wie lange man dies will
um dann sein eigenes Leben zu leben...

               
ist eine Grabstelle überall...
denn im Schatten der Bäume wirst du ewig sicher bleiben
um in der Erden zu  ruhn...
( 25.08.2019)

                                                                   @ Angelface                                                


                                                                                 

Montag, 5. August 2019

Sprache verbindet..@ Angelface

Sprache verbindet wie ein gemeinsamer Augenblick.

ist uns dies wirklich bewußt?
Wenn es so wäre würden wir unser
Lachen schnell verlieren
     Unsere Sprache ist unser  ureigenstes Ich.
Gleichzeitig unser aller Kulturgut.
Sie ist unverwechselbar, an ihr wird jeder erkennbar sein.
Sprache verbindet die Menschen überall auf der Welt, egal in welcher Form sie genutzt wird.
Kein Bild - keine Fotographie könnte uns  selbst so gut beschreiben, wie  unsere Ausdrucksweise, wie wir uns mit dem Gegenüber unterhalten und austauschen. Wie wir schreiben – formulieren -  anderen etwas mitteilen. Sei es auch nur eine Bitte – ein Wunsch – ein Traum den wir erzählen. Wie wir Fragen stellen, Antworten geben…
Damit meine ich außer Ausdruck und  Modulation, auch die Lautstärke und  die Gestik die wir  der Sprache mit hinzugeben, die Sprache untermalen und betonen. Dazu müssen wir uns natürlich gegenüber stehen oder sitzen.
Uns anschauen und dem anderen den Eindruck vermitteln, dass wir ihn annehmen, wahrnehmen, sich ihm zuwenden, aufmerksam sein.
Sehe ich einen Menschen nicht an, sondern ständig an ihm vorbei, sehe ich ihn auch nicht.
 Augenkontakt  zu halten ist ebenso wichtig um das Interesse am anderen zu bekunden.
  Täuscht das Auge, wenn wir lächeln…
  Täuscht die Sprache wenn wir erzählen…
  etwas kommentieren, berichtigen, andere belehren oder loben.
                Warum fehlt so oft all das bei der Kommunikation wenn sich Menschen miteinander in Verbindung setzen.
 Heute fällt das alles weg. Dem Smartphone ist es egal wen wir anblicken und meinen.
Es ist ein lebloses Ding, dem wir Leben einhauchen, es steuern. Was tun wir damit, wir bewegen blitzschell fast blind die Tastatur  und ab die Post was wir sagen wollen. Egal wie es sich anhört.
Sekunden später ist wieder alles vergessen, es bleibt nichts im Gedächtnis haften, die digitale Welt ist schnell wie ein Windhauch und genauso schnell vergangen.
Zum anschaun haben wir keine Zeit mehr. So lernen es die Kinder von uns indem sie uns zuschaun.
           Wenn unsere gemeinsame Kommunikation nur  noch mit und durch  die  Möglichkeiten der modernsten Technik verbunden wird, hat die gemeinsame Sprache kaum noch Chancen diese zu überleben.
 Ist es wirklich Tatsache geworden, dass wir eher heutzutage  lieber schnell  telefonieren, Words  App  und sms  - Nachrichten versenden um zu informieren und darüber das gemeinsame Gespräch vergessen. (?)
 - Wo bleibt unsere Sprache wenn wir nicht mehr sprechen…
 - nicht mehr miteinander lachen, uns etwas erzählen…
 - Wo bleibt der gemeinsame Augenblick…
der auch daraus besteht, dass man sich gegenseitig ins Auge schaut.
 - Wo bleibt das Interesse am anderen…
 - Was bleibt zurück…?
Selbst das gegenseitige und gleichzeitig gemeinsame  Schweigen verbindet nicht, wenn wir danach nicht mehr miteinander sprechen, etwas klären was unklar war - sondern entfernt uns voneinander – es trennt.
Wie arm ist doch unsere Welt geworden, wenn wir uns nichts mehr zu sagen haben.
Gemeinsames  Schweigen kann verbinden, …
Schweigen macht aber auch isoliert und einsam  wenn es benutzt wird  um die eigene innere Leere an zu zeigen.
Wärend draußen in der Welt die Kriege toben wird unser Schweigen immer lauter bis auch dieses verstummt.

Samstag, 3. August 2019

die Stadt am grünen Vulkan @ Angelface

       Das große Baumsterben beginnt überall auf der Welt.
 So bunt wie unsere Welt und die Menschen in ihr sind, so grün sind unsere Bäume.

     Noch....doch wie lange ist uns dies bewusst?
Wir befinden uns - mitten im Wald - stellenweise mitten in der ungezügelten Wildnis.
 Wer soll sich einsetzen, - ich bin der Meinung - alle die die Natur lieben und wissen wie sehr wir von ihr abhängig sind.

 Im Grünen zu sein und zu leben, hab ich mir immer schon gewünscht, war es in den letzten 20 Jahren - und bin es, seit meinem Umzug - jetzt wieder.
Ich bin umgeben vom Wald, großen und kleinen Bäumen, Sträuchern und Hecken, habe mich darauf bewusst eingelassen und liebe sie, gerade weil sie Schatten und Sauerstoff spenden und  jedes Herz das für die Natur etwas übrig hat, erfreuen.
       Der Vogelsberg ist für seine Waldlandschaften bekannt, wer keine Bäume mag, zieht hier nicht hin, mag man meinen.
 Die "Stadt" hat nicht umsonst ihren Namen " die Stadt am grünen VULKAN" und ist  entsprechend stolz darauf.
Unsere Gäste - die passionierte Wanderer sind, kommen deshalb hier her, weil sie die Stille, die Abgeschiedenheit  und Ruhe suchen. Es macht einen Teil des Tourismus aus, doch wir haben es "im Griff" wie man so schön sagt. Die Gäste,  die uns besuchen sind begeistert, weil deren Erholung gewährleistet ist..
sooo sieht bei uns die Parklandschaft um die Grundstücke herum aus - kein Park, sondern  stellenweise  rund um uns - "Wildnis pur
 was für den einen gilt: ich  mag es -  heißt vielleicht beim anderen Ärgernis" weil es Arbeit ist die Wildnis auch nur ansatzweise zu bändigen. Das muß einem klar sein, wenn man hierher zieht, sich ein Haus kauft oder anmietet _ viele kommen - andere gehen...es ist - eindeutig "grün"
Doch dennoch  gibt es immer wieder Kandidaten, die anscheinend ohne viel Grün und auch ohne Wald ganz gut auszukommen scheinen.
Warum, frage ich mich, ziehen dann solche Menschen hierhin?  Der (Ferien) - Park besteht seit über 35 Jahren in dieser Form, wie die Bewaldung  auch.
Ist (zu/- betonieren -  abholzen/fällen  weil es nur einmal Arbeit macht  - tatsächlich für  die Städter die es nicht kennen  die einzige Alternative  und der Wunsch (?)
Warum bleiben sie dann nicht einfach in der Stadt. Da gibt es Häuserschluchten und Häusermeere alles in  allerschönstem Grau  mit kaum blühendem Grün, und das wächst auch  bestimmt nicht wild wie die Natur sie schuf. Städte sind menschengemacht.
Mein Nachbar der nur schätzungsweise alle 6 Wochen zu seinem Grundstück schaut,  seinen Garten wie mit der Nähmaschine abraspelt und wahrscheinlich am liebsten mit der Nagelschere kürzt, hat was gegen meinen Baum.
                    Meine Birke, die heißgeliebte, die ich  liebevoll  vor über 6 Jahren ans Gartenendgrundstück  - pflanzte " stört" ihn wohl, obwohl wir ringsum von Bäumen umgeben sind. Die andere Seite meines angemieteten Grundstücks ziert ein Findling, den ich beim Einzug geschenkt bekam.
Eine Abgrenzung – vielleicht unbewusst (?)
Eine Augenweide bestimmt.
Jeder, der hier schon seit über 15 Jahren  lebt,  hätte mir sagen können und auch  müssen,  dass Abstandsmessungen zum nächsten Grundstück in Hessen und überall eingehalten werden müssen. Doch was hat er davon wenn er darauf besteht, er sieht diesen Baum ja nur etwa 4 x im Jahr beim Wochenendbesuch, mehr nicht.
    Doch Madam Birke steht nicht ganz nach den vorgeschriebenen Satzungen 2 Meter  vom Ende seines Grundstückes  entfernt,  es fehlen wohl  um korrekt zu stehen einige kleine Zentimeter.
Ich wusste das damals nicht, als ich sie in die frische Vulkanerde  setzte und nun ist sie hoch, wie es Birken eben sind. Keine  2 Meter Höhe hat sie, wie das eine anständige Birke so macht,  sondern mehr, wirft aber durch ihren geraden Wuchs kaum Schatten.
 Im Gleichklang mit der Natur und in naher Gesellschaft vieler noch viel höherer Bäume,sowie dem Wald, der gleich nebenan mit  üppigem  Baumbestand   im Stadtwald  steht.
 
„ Die darf nicht höher als 2 Meter sein“, meinte er bei seinem letzten Besuch zu mir, vom Abstand war erst einmal keine Rede.
Warum schwieg er bis heute, wo er doch die Birke von Anfang an sah?
Seine Tuja  die er vom eigenen Grundstück in der Stadt mitnahm, und hier vorn vor sein Haus pflanzte,  ist mindestens 4 Meter hoch, diesen  müsse er, lt. Nachbarn seinerseits aus der Stadt,  auch kürzen, meinte er.
Tante Google die ich zu Rate zog,  erzählt mir vieles von Gärten und Bestimmungen in Stadt und Land, von Bäumen und Hecken - Abständen, doch nichts von Baumhöhen die gekürzt werden müssten was die Bäume angeht.
Geht es ihm nun um die Höhe oder um den Abstand vom Grundstück das er ja so gut wie nicht bewohnt. Und warum jetzt erst nach 6 Jahren?
Bäume brauchen und müssen weder versetzt, -  noch gefällt werden, sie stehen unter Schutz.
Kaum wäre das auch ohne riesige Kosten zu verursachen möglich , sieht die Satzung des Landes Hessen  vor, es  ist nach 5 Jahren  - nicht mehr Pflicht.
Fällen schon mal gar nicht, wir brauchen jeden Baum und jeden Strauch zum leben und in der Natur wo doch viele Waldgebiete durch die enorme Trockenheit so gefährdet sind.
 Im Gegenteil, es werden wieder überall in allen Ländern verstärkt Bäume angepflanzt um die Schäden in der Natur zu mindern und die Luft wieder zu reinigen die wir selbst so verschmutzt haben.
 Was tun, sprach Zeus…? Sollte ich mich auf eine Auseinandersetzung einlassen? Was meint Ihr?
im Nachbargrundstück wächst nix was schön wäre,
hier fühlt sich nur der Maulwurf wohl; kein Insekt, keine Libelle,
kein Schmetterling, kein Frosch, kein Salamander -
keine Spinne, das muss man leider sagen.
 Doch ich verstehe eines seiner Argumente  -
einmal mähen und man hat ne Weile Ruh.

hier schon - wie man sieht...böses Mädchen...zu groß scheinst du zu sein
zu groß für wen? und warum wo doch all deine Brüder neben dir stehen
 die Birken stehen überall, sie versamen sich und wachsen wild.
 ↕

einschließlich altem Obstbestand stehen hier  neben Fichten, Buchen, Tannen
Lärchen ganz viele Birken in Hülle und Fülle - Bäume über Bäume seit  Jahren
und wachsen wild  vor sich hin
 ein Park ohne Wald oder Bäume - dass cheint doch schier unmöglich
der Stadtwald direkt daneben ist wild durchwuchert und darf,
nach Auskunft durch die Stadt -  nicht berührt werden

geschweige denn beschnitten...er steht unter Naturschutz

wen stört sie hier - die Birke? außer durch ihren Anblick...*?
gerade jetzt zu Zeiten des Klimawandels kämpfe ich um jedes Blatt mit freundlicher Überredung, schärfe  gern das Bewusstsein und mache das auch - wenn ich danach gefragt werde -  deutlich.
                                                               @ Angelface