man liebt sie und pflückt sie von Wassertonnen - den Bäumen und Dächern, Kinder beschützt man ähnlich als Mutter, man sorgt sich um sie bis sie groß sind.
Irgendwann aber kann und darf man dies nicht mehr, so ist`s fast der natürliche Verlauf der Zeit dass sie Dir auch irgendwann entwachsen und fremd werden können.
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| was für ein Br o c k e n, die Maus war bestimmt schwanger!!!! |
Einmal Mutter – immer
Mutter, man kann es üben - aber das legt sich nicht im Laufe der Jahre ab wie eine alte Hose
die dir Löcher ins Bein brennt wenn die Sonne darauf trifft.
Nicht selbst Mutter zu werden ist eine Entscheidung die
jeder für sich trifft aus Gründen, die nur er kennt und nachvollziehen kann. Doch damit
kann er sich zwar eine Mutter ansehen wie sie agiert und erzieht,
doch nachfühlen wie es geht, kann - /er/sie/es nicht, denke ich.
Ich bin gerne
Mutter gewesen, bin immer noch eine selbst wenn ich die Mutterrolle
nun an den Katzen ausübe. Liebe trägt durch die Zeit und erlischt
nie.
Wahrscheinlich ist es in
den Müttern angeboren beschützend zu sein und zu werden, sobald sie sich dazu entschließen eine zu
werden
Instinktiv ohne es je gelernt zu haben schlüpft und wächst man in diese
Rolle hinein und durchlebt sie in aller Konsequenz. Wenn die Kinder
erwachsen sind und längst eigene andere Wege gehen, erlischt das
Muttergefühl das man in sich trägt wie eine Schicht im Herz nie,
wandelt sich in etwas was man Respekt nennt. Mann,! - Mutter zu sein
beeinhaltet auch, sie respektiert jede Entscheidung der Kinder, selbst dann
wenn man sie nicht für richtig hält.
Na Prima, jetzt habe ich
wieder ein Katzenkind im Hause, dass mir beim schreiben vom Boden aus
– direkt in die Tastatur springt – und a l l e s löscht was
schon steht!
Hab ich mir immer gewünscht! ( Hallo Sarkasmus )
Einziges was man dagegen tun kann,
ist zwischen – speichern - um nicht wieder von vorne anzufangen.
man sieht, ich hab dazugelernt.
Nun werden eventuell
Leser die weder Kinder noch Katzen haben oder je hatten etwas
irritiert feststellen:
„ sie stellt Menschen
und Katzenkinder auf die gleiche Stufe, das geht doch nicht!“
Tjaaaaaaaa, tu ich
nicht – ich beobachte nur 👀 und vergleiche ihr "Verhalten!"
Merlin
mein letzter Kater ist durchaus in seinen Jungstagen mit Carlos in seinem
jungshaften Verhalten vergleichbar ohne dass sie sich äußerlich
groß ähneln, das mag manchen Beobachter erstaunen, der Katzen nicht so
genau kennt.
Doch das Katerchen wächst jeden Tag..er bekommt wunderbare Streifen auf dem Rücken die Tigerstreifen ähneln..sie ziehen sich bis zu den Tatzen...
Was das - sich leise anschleichen, Interesse fordern, sich anschmusen und gleichzeitig „ nerven „ angeht, ist z.B. auch in den Menschenkindern ähnlich instinktiv verankert in IHREM Verhalten.
Das mag vielleicht erstaunen, mich tut es das immer wieder, denn ich hatte /habe ein Kind dessen Entwicklung ich in den Jahren bis sie erwachsen war, lieben, beobachten, erziehen bis es seinen Weg kennt, führen und fördern konnte.
Was sich im Eigenleben der Kinder sobald sie dem Elternhaus entfliehen, entwickelt, welchen Einflüssen sie ausgesetzt sind haben dann Mütter nicht mehr auf dem Schirm und in der Hand.
Das
ist bei Katzenkindern. - Wie bei Menschenkindern.
Carlos auf meinem Schoß fordert mich und meine Aufmerksamkeit, mein
Interesse und meine Zeit.
Wenn
ich sie ihm nicht gebe, quängelt er, mault er, und dampft beleidigt
ab.
Das
machen kleine Menschenkinder genau so...
Großmütter die das beobachten finden das oft amüsant, niedlich und süß, sie kriegen das quengeln aber nicht mit, das stundenlange durchschreien und abwehren wenn man sie danach auf den Arm nimmt um sie wieder zu beruhigen.
Es gibt ruhige gelassene Kinder die wenig Arbeit machen, andere die ständig um dich als Mutter herum sind, dir zwischen die Füße laufen, sich an den Rockzipfel hängen und dir keine Ruhe gönnen, sie sind egoistisch weil sie dich brauchen.
So sind Katzenkinder auch, süss für andere zum angucken wenn sie dir wie ein junger Hund nachlaufen, sich vor deine Füße werfen und unheimlich nerven können mit ihrem Geschrei, dass man auch laut brüllen nennen kann.
Julchen war so, Merlin war so, Carlos ist so ein Jungspund.
Unheimlich süss und bezaubernd wenn er es will und seinen Willen
durchsetzt, anhänglich wie eine Klette fordert er deine ganze
Aufmerksamkeit – ganz wie ein Menschenkind das sich noch unsicher
und unselbstständig auf den eigenen Beinen fühlt. Es muss noch
lernen und Mütter sind immer bereit dieses LERNEN dem Kind
anzugedeihen.
Weil sie es lieben – bis zum bitteren Ende, selbst dann wenn sich die Kinder von den Müttern abwenden um ihr eigenes selbstbestimmtes Leben zu leben.
Katzenjunges tun das auch.
Ich hab beides erlebt und tue es noch,
wenn auch heute in anderer Weise, denn auch Mütter können von den
Kindern etwas lernen.
Gutes und Schlechtes – Liebe und Hass, Charakterveränderungen,
Abwehr und Fremdverhalten.
Und liebt weiter dennoch..
Bildchen und Collagen folgen
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| Unterwegs...sein ja - das mag sie.. keiner weiß wann sie kommt und wieder geht und wo sie wann wo ist.. ganz Katze... und das Spaziergangspiel zwischen unseren Häusern.. |
das Leben Meine Gedanken vom 24.10.21 darüber stehen auch auf der Seite der abenteurerliteratur von Joachim Lass, ich freue mich dass sie dort ihr Plätzchen fanden.
Danke lieber Joachim dass sie unter die Philosphie gesetzt hast.








