Das Jahr liegt wie der 12.Tag des
neuen Jahres
trüb und neblig vor dir..
früh dunkelt es des frühen Abends
noch unbekannt fremd
breiten sich die Monate vor dir aus
ich sage mir
ich kann nicht alles
begreifen und verstehen
was andere tun oder sagen
der Ast des Bäumchens Freundschaft
Verbundenheit... Achtsamkeit
im Miteinander wedelt fröhlich im Wind des Vergessens
heute so – morgen anders
denn ohne erkennbaren Grund
wirst du – ja was ....isoliert gesehen?
kannst niemanden unbeschwert fragen
etwas sagen ohne schnell
missverstanden worden zu sein
unbefangene Offenheit trägt Reißverschlüsse
dicht abgeschlossen um Ohren und Mund
schließt Türen
schafft Mauern um sich herum
es gibt alles nicht mehr
was vordem fast selbstverständlich
war und nicht mehr ist
das Jahr ist vorbei
ein neues fängt an
fang von vorne und bei dir an
vergiss was gewesen und gut war
der Egoismus, der Eigennutz
das bereichern an anderem geht weiter
wach auf
, sieh hin und handle
nur Du
kannst etwas tun
wie...Hilfestellung leisten
einem Freund beistehen
der hilflos in seinem Schmerz
der Verlorenheit da steht
dich braucht
ihn unterstützen, bei ihm sein
in schweren Stunden
zeitnah für ihn
da sein
fängt das neue Jahr gut an
meide Menschen die es nicht lassen
können
dich zu verunsichern, zu belehren - nicht zu - zu-hören -
dich zu korrigieren weil du anders bist
heute so - morgen ist' s anders bei ihnen
du musst ihre Beweggründe nicht
wissen
nicht verstehen
sie haben nichts dazu - gelernt
weil sie nur plappern
und in den eigenen Kopf sehen
statt nach zu .- denken
@ angelface
