Sag mal, magst du mich auch? Oder würdest du mich auch
mögen, wenn ich nicht die oder der wäre..?
So wurde mir vor einigen Tagen - tatsächlich selbst die Frage gestellt.
Wer – oder warum, tut hier nichts zur Sache, doch ich habe
mir lange Gedanken darüber
gemacht, um sie auch ehrlich beantworten zu können. So etwas beantwortet man
nicht oberflächlich und vorschnell. Vielleicht stellt man aber auch ganz überlegt diese
Frage wenn man vom Selbstzweifel gebeutelt wird.
Keinem kann man in den Kopf schauen. So ist sowohl die Frage
als auch die Antwort schwierig.
Schön wäre es manchmal, wenn man dem antwortenden wie ein Wurm ins Gehirn kriechen könnte um nachzuschauen, ob da wirklich eine ehrliche Antwort darauf herauskommt. So bleibt man im Zweifel.
… mag man einen Menschen oder mag man ihn nicht. Was ist eigentlich „mögen“ im Unterschied zu „lieben“?.
Eine ehrliche Antwort auf diese Frage wäre schon schön um sich in seinem eigenen Verhalten darauf einrichten zu können.
Schön wäre es manchmal, wenn man dem antwortenden wie ein Wurm ins Gehirn kriechen könnte um nachzuschauen, ob da wirklich eine ehrliche Antwort darauf herauskommt. So bleibt man im Zweifel.
… mag man einen Menschen oder mag man ihn nicht. Was ist eigentlich „mögen“ im Unterschied zu „lieben“?.
Eine ehrliche Antwort auf diese Frage wäre schon schön um sich in seinem eigenen Verhalten darauf einrichten zu können.
Man mag vieles an einem Menschen, doch beileibe nicht alles in seinem Verhalten oder das, was er oder sie dir zeigt. Der Mensch an sich,
hat viele Facetten, manche lebt er aus, andere verbirgt er, mehr oder weniger
erfolgreich, vieles lässt sich an Taten, Verhalten oder Nichtverhalten erkennen.
Man liebt etwas an einem Menschen, ohne genau zu wissen, - warum.
Vielleicht ist es ja die Art, wie er sich dir nähert, ob er rücksichtsvoll zu dir ist.
Wie er dich anschaut, dir das Gefühl der Sicherheit, Gelassenheit und Geborgenheit gibt.
Vielleicht ist es ja die Art, wie er sich dir nähert, ob er rücksichtsvoll zu dir ist.
Wie er dich anschaut, dir das Gefühl der Sicherheit, Gelassenheit und Geborgenheit gibt.
Ob er dich respektiert und dir auf Augenhöhe begegnet,
....sicher nicht, wenn er unterwürfig ist, sich dir in allem anpasst oder dir gar nach dem Munde redet.
....sicher nicht, wenn er unterwürfig ist, sich dir in allem anpasst oder dir gar nach dem Munde redet.
Man mag unter Umständen die Art wie er dir zuhört, mit dir gemeinsam um die Ecke denkt, ob du Spaß
mit ihm hast, du dich mit ihm unterhalten kannst.
Man mag, wenn gemeinsame Interessen bestehen, es gibt vieles was verbindet, anderes was dich trennt. Zwei Individuen tun sich zusammen und daraus ergibt sich, wenn man Glück hat, etwas - oder ein Ganzes. Man teilt miteinander, sich, Freud und Leid – schafft Verbundenheit und Vertrautheit.
Vertrauen ist wichtig und Ehrlichkeit. Sich auf einen anderen in schwierigen Lebensfragen verlassen zu können, ist m.E. ein wichtiges Gefüge im Zusammenleben. Das aneinander glauben. Nicht aneinander zweifeln.
Man mag, wenn gemeinsame Interessen bestehen, es gibt vieles was verbindet, anderes was dich trennt. Zwei Individuen tun sich zusammen und daraus ergibt sich, wenn man Glück hat, etwas - oder ein Ganzes. Man teilt miteinander, sich, Freud und Leid – schafft Verbundenheit und Vertrautheit.
Vertrauen ist wichtig und Ehrlichkeit. Sich auf einen anderen in schwierigen Lebensfragen verlassen zu können, ist m.E. ein wichtiges Gefüge im Zusammenleben. Das aneinander glauben. Nicht aneinander zweifeln.
Egal ob nun Ehemann, Freund/Freundin oder Geliebter, Lebensgefährte auf Zeit oder
dein ganzes Leben lang.
Man glaubt, man sucht sich den Menschen aus, mit dem man sich umgibt und mit dem man lebt.
Man glaubt, man sucht sich den Menschen aus, mit dem man sich umgibt und mit dem man lebt.
Viele finden sich durch Zufall, oder durch Suchen, manchmal
tut man es nicht,
dem Zufall oder gar Schicksal – wenn es denn eines gibt – glauben,
dann wenn es schief geht, man sich irrt.
Das Leben verändert sich - oder die Zustände verändern sich, deine Gefühle verändern sich, du wirst enttäuscht – er oder sie werden es ebenfalls - und schwupp, schon bist du wieder getrennt.
dem Zufall oder gar Schicksal – wenn es denn eines gibt – glauben,
dann wenn es schief geht, man sich irrt.
Das Leben verändert sich - oder die Zustände verändern sich, deine Gefühle verändern sich, du wirst enttäuscht – er oder sie werden es ebenfalls - und schwupp, schon bist du wieder getrennt.
Ich denke, nur Menschen die sich wirklich ehrlich auch als
Mensch mögen, bleiben zusammen, auf ewig, lange Zeit oder auf eine lange Weile.
So halten manche Freundschaften – wie Ehen - auch auf die Entfernung manchmal - oft, wünschenswert lange Zeiten zusammen.
So halten manche Freundschaften – wie Ehen - auch auf die Entfernung manchmal - oft, wünschenswert lange Zeiten zusammen.
Mögen ist – auch die Macken, Ecken und Kanten eines Menschen
mögen (wollen), dazu bereit sein das Anders Sein zu akzeptieren, das Fremde im Anderen sehen
und sein zu lassen ihn/sie - wie er es
auch ist. Das schließt allerdings nicht ein, sich alles gefallen zu lassen, wenn Grenzen im Verhalten überschritten werden, muss und sollte man Einhalt gebieten, wenn man sie erkennt.
Man mag, denke ich, andere Menschen wenn man sich selbst mag, auch gut
leiden kann ohne sich zu - unter oder überschätzen, -
doch man mag auch einiges nicht an sich und versucht dennoch damit auszukommen.
Doch mit allem was der andere anbietet,( kann man) muss man aber nicht auskommen, es belastet einfach zu sehr und färbt unter besonderen Umständen das Leben zu " grau..
doch man mag auch einiges nicht an sich und versucht dennoch damit auszukommen.
Doch mit allem was der andere anbietet,( kann man) muss man aber nicht auskommen, es belastet einfach zu sehr und färbt unter besonderen Umständen das Leben zu " grau..
Nicht jeden kann man mögen, dazu sind wir alle viel zu unterschiedlich. Und doch ähneln wir uns in unserem Verhalten. Respekt sollte - im Umgang miteinander - die Grundlage sein.
Auch ich habe diese Frage - dieses: "magst du mich" - schon einem Menschen gestellt wenn ich mir unsicher war, es nicht fühlen konnte. Nicht oft, gebe ich zu, denn damals war es mir wahrscheinlich nicht so wichtig,
wichtig wäre aber vielleicht seine/ihre
Antwort gewesen.
Als ich diese Frage zuletzt stellte und die leise Antwort darauf bekam, kam sie zögernd, nicht gerne
hatte ich den Eindruck, als gehörte es sich nicht, hinter die Kulissen zu schauen.
Mir schien, als fehlte das Vertrauen in mich darüber zu sprechen, das war wohl
nicht da, oder kein echtes Gefühl, aber vielleicht irre ich mich ja auch und vielleicht tat es ja auch nur einfach weh.
© Angelface
dieses Mal ein Post über
das sich mögen", wobei oftmals keiner weiß was das wirklich bedeutet, den Unterschied sucht zwischen mögen und lieben
https://wokinisblog.blogspot.de/2015/04/magst-du-mich.html
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das sich mögen", wobei oftmals keiner weiß was das wirklich bedeutet, den Unterschied sucht zwischen mögen und lieben
https://wokinisblog.blogspot.de/2015/04/magst-du-mich.html