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Freitag, 26. Dezember 2025

Weihnachten 2025 oder auch ☆ Weihnachten der besonderen Art ☆

 

💞😹


Weihnachten 2025 oder auch ☆ Weihnachten der besonderen Art.

☆ ☆ ☆

sowas von eisiger Kälte in trockner Luft...brrrh- selten erlebt 
nachdem es vorher geradezu "warm war..

Zeit der Märchen und Geschichten. Manche davon sind echt,  andere erleben was man nicht erfinden kann. Ich schreibe sie gerne auf, packe sie in ein Täschchen und verschenke sie an Katzenfreunde,  Katzenbesitzer & Katzenliebhaber....☺

Sie passieren und so will ich berichten. Wenn sie gut ausgehen wird es ja eventuell eine schöne Geschichte. Verantwortung übernehmen ist etwas was man sich gut überlegen und sich fragen muss:  "kann ich das oder kann ich das nicht."

Ich bin gerne Katzensitterin weil ich Katzen liebe. So unabhängige Freigeister und Wesen wie von einem anderen Stern beobachtet man respektvoll, oft verwundert und erstaunt, so möchte man selbst auch mal sein.

Als Mensch ist man das aber leider nicht. Doch weil sie mitten unter uns sind, wir mit ihnen leben um sie kennen zu lernen, darf man manchmal auf sie aufpassen, sie versorgen, mit ihnen spielen, auf sie achten, das macht Freude und auch viel Spaß, wenn sie sich uns anpassen und sie uns dies lassen...

So passte ich gern auf meinen  zweijährigen Nero und den kleinen Jackomo auf als ihr Frauchen und Herrchen zum Weihnachtsfest zum Besuch für ein paar Tage in der Familie ☆ fortfuhren. Nachts wurde es eisig kalt und der Wetterbericht drohte mit Schneefall und weiterer Kälte.

Nero blieb am hlg. Abend im Haus bei seinem Freund den er lieb gewonnen hatte. Nachdem ich mich mit Celinchen an der Backe die mich begleitet hatte, davon überzeugt hatte, dass beide Kater satt waren, sich schlafen legten, dass es Beiden gut ging, war ich mit ihr durch die dunkle eisige Nacht beruhigt wieder nach Haus gegangen. Leise Flocken fielen schon vom Himmel, Frau Holle  war sichtlich - an - der - Arbeit, ein einsamer Flieger blinkte sich durch die Nacht als wir zurück liefen.


Zuhause unterm Bild des Weihnachtsbaumes in Augenhöhe des Fensters schaute ich mit ihr gemeinsam die Christmette in einer wunderschön geschmückten Kirche mit einer sehr beeindruckenden Predigt die mich sehr berührte weil sie so gut in unsere heutige Zeit passte. Dabei bin ich alles andere als eine Kirchgängerin, doch den hlg. Abend unter Glockengeläut und mit den herrlichen Stimmen die alte Weihnachtslieder singen - zu verbringen, ist schon etwas besonderes als Tagesausklang.

Es nimmt einen der Gedanke schon positiv mit und berührt, wie es ist - miteinander im Guten, statt im ewigen Krieg des Überlebens im Alltag zu sein.

Am ersten Feiertag, mein Kätzchen und ich schliefen uns aus, war tatsächlich etwas Schnee gefallen. Alle Dächer waren weiß und ein eisiger Ostwind wehte und zerrte an den Hosen als wir gemeinsam zum Haus hoch gingen. Die drei Katzen wuselten mir dort um die Füße, zeigten mir ihre Kletterkünste im Haus und ich hatte nach dem Füttern etwas Mühe Celinchen zu bewegen, mich wieder zurück zu begleiten. Die Buben wollten drin bleiben nachdem Nero einmal den Kopf aus der Tür streckte, den Kopf kurz geschüttelt hatte und wieder erleichtert nach Innen verschwand.

Inzwischen schauten Celinchen und ich während der nächsten Stunden bei mir zuhause Märchen. Es gab Aschenputtel, Dornröschen und einen hübschen Familienfilm bis wir wieder nach den beiden Katern schauen wollten bevor es dunkel wurde.

So gegen 16°° waren wir wieder oben. Die beiden  Katerbuben schliefen noch friedlich in der Wärme des Ofens, wollten dieses Mal aber raus an die frische Luft. Nun, dachte ich - wenn sie gleich wieder reinkommen, dann ist das in Ordnung. Nero wuselte als Erster durch die Tür, während ihm Jackomo nur zögernd folgte.

wenn ich mir heute Morgen die Bilder anschaue,
 na ich möchte in der Nacht nicht Außen bleiben
 so unwirtlich - unwirklich schön es auch aussieht!!


Der Wind blies ihm  heftig durchs Fell und sie probierten etliche Male ob die Tür wohl wirklich offen blieb während ich ihnen ihr Abendessen richtete, nach dem Katzenklo schaute und sie im Blick behielt.

Als ich nach einiger Zeit gehen wollte rief ich, doch sie kamen nicht.

Ich dachte: * naja eine Stunde dürfen sie frische Luft schnappen*, das wird nicht schaden, schließlich haben beide dickes Fell und sind gut genährt.*
Unten am Haus bei mir angekommen schlüpfte nach wenigen Minuten erst Nero, dann ein dünnes Celinchen durch die Katzenklappe in der Tür und ich suchte mit den Augen nach Jack. Jack war aber verschwunden.

„ Ach, du meine Güte“, dachte ich „ und das bei der Kälte“. Es sind Minus Grade (-  5° und sollten bis auf -  10 noch runter gehen..)

Ich suchte meine Kopflampe heraus, die erst mal nicht anging, probierte leise vor mich hinbibbernd eine Zweite mit der ich besser zurecht kam, stülpte sie mir über den Kopf, schnappte mir zusätzlich die Taschenlampe und ging auf die Suche. Mittlerweile war es sechs °° und stockdunkel, nur die Laternen auf meinem Parkplatz  spendeten ein klein wenig Licht.

Was mir ein wenig Sorgen machte, war zusätzliche der Gedanke, -dass der Fuchs um diese Zeit in den Gärten unterwegs war und dort nach Beute Ausschau hielt. Das konnte auch den Katzen gefährlich werden.

☆ 


Einmal hoch zum Haus war es eher ein Stolpern und Stapfen  als ein Gehen – doch war von ihm NICHTS  zu sehen !  Doch Sekunden später wieder zurück, in Richtung* mein Haus *  leuchteten mir plötzlich  zwei hellgrüne Katzenaugen am Ende meines Grundstücks entgegen. Er war es - ... ☆
& hockte dort geduckt im Gras.
Ich rief und lockte ihn mit leiser Stimme, wollte ich doch nicht die gesamte Nachbarschaft darauf aufmerksam machen, dass ausgerechnet ich eine Katze * verloren hatte.

Doch der kleine Jackomo wurde in der Dunkelheit für mein Auge im vereisten Gras eine verschwommene Gestalt und blieb unsichtbar. Ich umrundete das Haus, rief mehrere Male und sperrte dann die Tür auf als mir meine Zwei entgegen  kamen mit der piepsigen Nachricht :
 “ * ☆ wir bleiben innen, außen ist' s uns viel zu kalt“. ☆

Ich beschloss Jack nochmals eine Stunde Zeit mit dem Gedanken heimlich einzugeben: „ vielleicht traut er sich ja doch durch meine Katzenklappe“ ☆?
Einmal war er ja schon im Garten und einmal im Vorbau gewesen als ihn Celinchen dazu verführte.
Er kannte also das Gelände.

  • Es wurde 20°° und später.
    Nun doch beunruhigt hielt mich nun nichts mehr auf den Füßen. Drei x hatte ich das Gelände rund ums Haus, durch den Garten und den Weg hinauf umwandert, hatte gerufen.

  • Aber kein Kater Jack war in Sicht.

    selbst die Mäuse verkriechen sich tief im Boden unter der gefrorenen Erde
    wo es
    wahrscheinlich um etliches *wärmer ist..

Würde er jetzt die Kälte doch durch sein dichtes Fell spüren, dann könnte er vielleicht an der obigen Terrassentür des Nachbarhauses stehen. Ich schloss die Augen und betete, dass es so war.
☆ Den Gedanken: es ist nicht so“ wollte ich gar nicht erst denken was mit ihm in der Nacht geschähe.
Mittlerweile war er über zwei Stunden bei den Minusgraden dieser Kälte außen. Das reicht eigentlich auch um einen abgehärteten Kater ziemlich zu verschrecken.

Mit der Kopflampe ausgerüstet, die ihn vielleicht als ich ihn vorher im Garten erst entdeckt und dann damit erschreckt haben könnte, die aber besser zum Boden gewendet, ging ich leise rufend pssst..psst...den Weg hinauf und dort saß er, bibbernd mit glühenden Augen: wer kommt da“?

unter dem hohen vertrockneten dürren Schilfgras das  jetzt gefroren wenig Schutz bot auf seinem Grundstück und schaute mich an...

So gut kenne ich ihn nun ja, dass ich ihn nicht bedrängen durfte..
lief also mit wackeligen Füßen weil' s so dunkel war, an ihm in gebührender Entfernung vorbei, als wäre das ganz normal, öffnete  dort oben die Tür, ging hinein und knipste alle Lichter die ich fand an.

Ich machte quasi für ihn ☆ mindestens 5 Willkommenslichter an und ging in die Küche, um - wie unbefangen - mit dem Katzengeschirr laut zu klappern und ließ dabei für ihn die Terrassentür auf..

eine Minute – zwei Minuten, vorsichtig zögernd stand er erst außen, guckte erst raus, dann rein, dann zu mir - und dann ☆ weihnachtet es für mich noch einmal ein Zweites Mal -
kam er endlich wie ein braves ☆ Engelchen herein, kam sofort auf mich zu, schnurrte und ließ sich streicheln, während ich ihm mit leiser Stimme erzählte wo ich ihn überall gesucht hatte.

Noch während meine Stimme den stillen Raum erfüllte , kam Nero durch die noch offene Tür, sprang sofort auf ihn zu und butzte ihm ein ☆ Katzenküsschen auf die Nase.

Selbstverständlich bleibt er auch diese Nacht da und leistet ihm Gesellschaft, er fühlt sich ja bei ihm zuhause womit ich mich quasi abgefunden habe.

Große Erleichterung füllt nun mein besorgtes Gemüt wieder auf. Beide  Kater sind da, beide drinnen – beide in Ordnung – ich bekam ein zusätzliches ☆Weihnachtsgeschenk vom Universum und konnte beruhigt eine halbe Stunde später die Füße entspannt und erleichtert auf der Couch ablegen. Ob er die Nacht wohl unbeschadet Draußen in der unbarmherzigen Kälte überlebt hätte, ich weiß es nicht.

 Ich hätte es mir nie verziehen, wenn ihm etwas passiert wäre.
Heute werden wir – zwei Kater – ein Mädchen und ein Mensch nach all der Aufregung bestimmt herrlich und unbesorgt schlafen und vielleicht davon noch einmal träumen, wenn ich Bericht erstattet habe.

☆ Ende ☆ gut – ☆ alles gut. ☆


auf dem Gästebett seinem früheren bevorzugten Schlafplatz ist er mittlerweile ein
 eher seltener Gast
kommt aber nach wie vor ins Haus, schläft dann auch hier und guckt nach uns
während Celinchen nun beschlossen hat ihn und Jakomo oben im Haus zu besuchen
 so findet sich eine neue ganz andere Konstellation.
 Katzen haben ihren eigenen Kopf..
 und lassen sich wenig bis nichts sagen....

 E N D E 

Letzter Monat6064☆ *  erzählt  von Angel, ☆ der  Katzensitterin * ☆ als kleine Weihnachtsgeschichte ; - die sie ja auch ist.

liebe Grüße...

und wie stellt Ihr Euch Euren Jahreswechsel in diesem Jahr vor ?

ich bin gespannt auf all eure Berichte, Anekdoten, Geschichten und mehr
oder liegt Ihr alle gesättigt mit Plätzchen und Knabberzeug auf Sofas und Couches herum?

Wenn ich hier um die Fenster herum gucke sehe ich Bademäntel, Jogginghosen, Schlafanzüge

Eben hab ich gesehen, zwar ists kalt aber die Sonne kommt hervor, also auf in die Luft...

zum wandern...bis dann, - machts Euch einfach gemütlich und schön....

Dienstag, 21. Dezember 2021

kleine "Weihnachtsgeschenke" erhalten die Freundschaft

❤️ wenn man sie  in den Briefkasten ver - schickt...☺👀💙💚💛 und weiß, dass sich der andere freut!


" Hier ziehts wie Hechtsuppe“ würde ich sagen während ich meine Bettdecke aufschlage um sie draußen auszulüften.

Die Luft ist herrlich eiskalt und frisch, aber die Sonne scheint - alles bibbert was sich  im Außen bewegt.

Die Äste schütteln ihre klirrenden Zweige, das Gras schimpft vor sich hin weil die zarten Gräser unter dem Frost zu zerbrechen drohen, die Spinne hat sich fröstelnd ins Gartenhaus verzogen und selbst die kleinen Mäuse haben sich bibbernd unter der Erde in  ihr Domizil verkrochen. Mit trockenen Grasbüscheln vorsorglich ausgepolstert ist`s dort bestimmt warm..
Sie sind ja nicht dumm.
„Woher kommt der alte Spruch überhaupt“?

Heutzutage gibt es ja nur noch Plastefenster wo kein Lüftchen durchweht und alles was von Draußen kommt völlig abgedichtet ist.
Holzfenster, die es wahrscheinlich auch neu noch beim Dachdecker gibt werden fast nicht mehr eingebaut, meine alten sind zum Teil noch drin und dann ziehts...._ wie Hechtsuppe eben ...-

schon so manch weiblicher Besucher meiner Hütte hat die mageren Ärmchen über der ebenso mageren Brust fröstelnd zusammengezogen und verkündet: „ Hier hast du es aber kalt“ - mein Gott welche Memmen, nix Gutes natürliches mehr gewohnt, verzärtelt wie kleine Kinder die nach der Mama schreien“.

Die männlichen Besucher halten sich da eher bedeckt und schweigen.
Okay, sie sind ja tapfere Krieger und vertragen auch hie und da ein kaltes Lüftchen.

Ich schlafe gerne kalt...
sich unter ein warmes dickes Bettplümo kuscheln, möglichst noch einen heissen Stein als Wärmflasche an die Füße und dann: „schön vor sich hindampfen“!

Beste Vorsorge bei einer kommenden Grippe oder einer schnupfenden Nase die man sich gerne bei dem Wetter mal holt.
Ist ja nicht schlimm, schließlich haben wir im Dezember Winter – auch wenn das viele nicht mehr kennen!
Eis und Schnee, angefrorene Straßen, schneebedeckte Wälder – für viele Städter ein Fremdwort..

KATER Carlo kommt herein und hüpft mir auf den Schoß um sich seine kalten dürren Beinchen an mir abzu-putzen, er liebt das – vor allem wenn ich ihn schimpfe damit er mir nicht meine Buchstaben von der Tastatur wieder klaut. Dieses Kind!

ER mag dieses Wetter....hüpft begeistert wie ein Eichhörnchen durch die Katzenklappe rein und wieder raus – rein – und raus -wie eine Hüpfdohle obwohl er wahrscheinlich nicht weiß – wie die ausschaut.

Er guckt auch gern abends fern –XXX  mit mir, am liebsten Tiersendungen wo er sich dann aussucht welche Tierart er am liebsten wäre und sie dann vom Bildschirm laut nachahmt.

Er ist halt ein Clown und wenn ich dann auf einen Krimi oder Liebesfilm umschalte ist er beleidigt wie ein alter motzender Ehemann.
Ich mag ihn , mag ihn sehr, …
auch seine Mama die wunderhübsche kleine Ruhna die ihn anfangs mitbrachte und ihm den Weg zu mir zeigte. Und nun sind sie beide fast schon bei mir-wie zuhause.

Ungewohnt für mich ohne eigene Katze zu sein und nur Gastbesucher zu haben, aber nett, sehr nett, weil meine Pflichten damit kleiner werden.


 
ist er nicht schnuckelig und süss der kleine Teufel?
er macht mir nicht nur Kratzer auf dem Buckel
und auf den Händen sondern auch viel Freude

Wenn sie da sind – mal der eine, mal die andere, mal auch zu Zwein ist der Teufel im Getriebe und sie bringen mir die Bude völlig durcheinander, wuseln sich durch meine Betten, dass ich die nicht aufschütteln und machen kann, fressen sich durch die Katzenschüsseln , äußern Wunsche und bringen mir Geschenke in der Gestalt von äußerst lebendigen Mäusen, die zur Zeit ziemlich träge sind.

Weils halt kalt ist draußen. Eisekalt...bibber..bibberkalt würde ich sagen...Eisblumen blühen am Fenster und die Welt da draußen ist schlafen gegangen...unterm Es erstarrt.

aber all das soll uns nicht weiter stören denn wir können es uns ja gemütlich machen...
ich hab gesehen als einige der Nachbarn  bei mir ums Eck schauten weil sie meine vielen Lichter im Vorbau entdeckten - haben sie sich schnell noch ein Bäumchen geholt weil ihnen wohl mein Krüppeliges aber Hübsches  geschmücktes ohne das nichts bei mir geht, so sehr gefiel, 

 richtig schön find ich das und freue mich mit ihnen!!!

 
mein Bäumchen leuchtet hell und bereit
*

„noch zwei mal schlafen „ sagte man uns immer als wir Kind waren...
„dann kommt das Christkind...“

jetzt sind wir schon lange nicht mehr Kinder
wenn, dann nur imGeiste oder als Wunsch noch mal alles von vorn anzufangen

es besser zu machen – anderes zu unterlassen...weglassen -
aber bereuen tun wir im Grunde meist nix


  • so sind sie die Menschen...*

  • meist unbelehrbar und oft auch dumm...denn sie müssten es ja am beispiel der Alten

  • besser wissen...*

zeigt sich jetzt ja auch oft in diesen etwas schwereren Coronazeiten

in der alles beschränkt im doppelten Sinn ist.

 wahre Lieb bedeutet immer Verzicht

ach ja – schöne Weihnacht hab ich noch vergessen zu sagen...
ist es ja bald...Wie viele Tage noch? -
kennt jemand das Sprichwort von OBEN?

Frohe Weihnacht..Euch allen
... kleine Weihnachtsgeschenke- auch für die Allgemeinheit
erhalten die Freundschaft..💓💗👭 zwischen Jung und Alt,  der Familie der blogger und der Menschen auf den Straßen.

@ lächelt  Angelface

.

ich hoffe -  Ihr kommt alle gesund und munter
trotz Corona ins neue Jahr und  niemand lässt sich davon einfangen




einiges davon ist schon per Post unterwegs..
denn die Masken vor dem Mund dürfen natürlich auch nicht " e i n f r i e r e n -
deshalb gibts für liebe menschen👸 die gestrickt/gehäckelten Täschchen von mir...😃

 gute Aussichten für**🙈🙉🙊 ** den Jahreswechsel
denn bei uns kann man noch viel was in der Stadt
schlecht möglich ist
bei mir werden  einige  Besucher die schon anfragten
auf dem Wohnmobilplatz eintrudeln
 ich wette -  ein Päärchen hat seinen Christbaum wie letztes Jahr mit dabei
sie entfliehen gerne dem Trudel und der Hetze in der Stadt
Hier gibt es genügend PLatz - Abstand - die Stille der Höhe -
man darf Glühwein, Punsch und Gulaschsuppe über dem heißen Grill zubereiten
die Aussicht genießen, spazieren gehen und wandern
die Burg besuchen - mit den Bikes radeln
und die frische Luft genießen...
 wir alle können so viel dafür tun...
warum tun wir es nicht!
Liebe zum Mitmensch bedeutet immer Verzicht
auf die eigenen Bequemlichkeiten