von meinem schwarzen Kater ist nur noch ein Geist zur Nacht geblieben...nicht nur
zur Fasenacht. Es fehlt nur noch der weiße Umhang überm schwarzen Fell dann müsst ich mich ja fast schon fürchten...
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... ein sich schnell unsichtbar machender Geist beherbergt nun nur noch ab und zu mein Haus. Manches Mal vielleicht für nur eine Minute, einen kurzen Augen-Blick, eventuell auch ein paar Minuten oder eine Stunde länger und verschwindet wieder - ungesehen - nicht erblickt, - unbemerkt - wie eine leise Feder die sacht zu Boden fällt.
Nur ein leiser kühler Luftzug verrät
mir bis in den 1.Stock hoch. Da ist einer durch die nur angelehnte
Tür gekommen und leise wieder gegangen, die Tür schwingt auf...also kommt er immer wieder und schleicht durchs Haus die Treppe hinauf und genießt das Gästebett und den Blick von oben aus - dem Fenster.
(was geht dabei wohl * in seinem Kopf vor?* *Worin liegt hier die Anziehungskraft?*)
Mit all meinen Vermutungen darüber kann ich auch völlig falsch liegen. Ich denke einmal laut:
Ich selbst scheine nun für ihn nicht mehr zu existieren – nicht mehr wichtig zu sein, nicht mehr sein Halter ; - werde unbeachtet in diesem schwarzen Katzenkopf beiseite gelegt. Sozusagen zu den Akten gelegt.(?)
Nero hat sich in "*diesen Geist*° still und leise bei mir zu erscheinen verwandelt und wandelt nun woanders wieder als Kater herum wo er willkommene Katze ist, - warum? - Nun,. die Nachbarn sind ja nun von ihrem Kurzurlaub wieder da.
Da ist vor Wochen ein psychischer
Schaden angerichtet worden indem er verjagt wurde – Vertrauen ist verloren gegangen, das tut
mir schon sehr weh, und ich bin ein wenig traurig darüber, - denn im Geheimen vermisse ich ihn, den Großen Schwarzen der sich mir so anvertraute als er zu mir kam:
- überall auf dem Balkon, am Futternapf, im Garten und wie er friedlich auf dem Geländer sitzt, gedankenvoll auf den Garten blickt, sich in der Sonne wälzt, .. ein Bild bleibt - so vertraut.- ist's mir.....
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| er lernte hier sprechen, schenkte mir sein Vertrauen miteinander zu kommunizieren |
den er vorher nicht hatte und obwohl er
noch irgendwie da ist, habe ich ihn verloren..
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| nun fragt er dort an.. |
Wenn er mich irgendwo erblickt, und dies ist nun schon Wochen her, ob im eigenen Garten – ob auf der Straße , oder beim Nachbarn Zuhause - im Gespräch mit anderen – bin ich für ihn - seinem total veränderten Verhalten nach - nur noch irgendein bekanntes Gesicht, zu dem man als Katze weder Berührungspunkte oder ein privates Verhältnis zueinander mehr hat.
schon traurig - wenn ehemaliges *Vertrauen verloren geht.-
Streichle ich ihm vorsichtig sacht über das Fell, schaut er mich nur irritiert an, geht sofort wieder durch die Tür hinaus - gezielt woanders dort hin, wo noch ein anderer Kater wohnt.

hier scheint er nun auch irgendwie zuhause zu sein Auch Celinchen scheint keine Anziehungskraft mehr für ihn zu haben. Er ignoriert sie völlig . Auch sie scheint sich damit abgefunden zu haben, nunmehr Einzelkatze im Haus zu sein.
Bei mir bleibt ein komisches leeres Gefühl zurück. ER fehlt...
Celinchen kommt und geht wie sie es will
durch die Katzenklappe bekommt
sie die Freiheit /& Unabhängigkeit die sie braucht...
Sie hat, egal ob der Kater da oder weg ist - weder ihren Tagesrhythmus noch ihr Verhalten verändert, ist nach wie vor gelassen und entspannt. Spielt auf meinem Bett, auf dem Katzenkratzbaum oder auf meinem Schoß. Ob sie ihn wohl vermisst? Als Mensch weiß ich es nicht.
Ist ebenso viel Außen wie Innen, aber immer pünktlich zum bevorzugten Schlafen in meinem Bett und Fressen da. Sie redet, erzählt während der Kater uns gegenüber verstummt ist. Sie hat sich den veränderten * Verhältnissen angepasst, während ich noch ein wenig Schwierigkeiten beim * umdenken und * anpassen * habe. In diesen schwarzen Katzenkopf würde ich gerne mal hineindenken, was sich da wohl hinein * verankert hat.
Gibt es eigentlich Verhaltenstierforscher für Katzen die dies ergründen können, wollen, planen? Bei Affen und anderen Tieren versucht man dies ja auch um sie besser zu verstehen und danach zu handeln. Ich würde dies gerne...die Katzensprache wirklich verstehen - und gerne
mehr darüber wissen.


Vom Nachbarn, der *früher gerne, oft täglich vom Schwarzen aufgesucht wurde * bekam ich nun abgelaufenes Futter in Form einer Dose und Knusperstangen mit der Bemerkung zurück - „ er kommt ja nicht mehr zu mir „– damit scheint sich einer darüber tatsächlich auch noch zu wundern. Die Kommunikation darüber bleibt schwierig. Sowohl von Mensch zu Mensch als auch vom Tier zum Menschen.Nur noch ab und zu - entdecke ich beim Hochgehen ins Arbeitszimmer eine schwarze, kurz dort ruhende Gestalt auf dem Gästebett, - dass anscheinend nur für kurze Zeit inspiziert wurde, wobei er wohl nur prüfen will, ob es noch dort steht. Das berührt mich sehr zumal ich es nicht verstehe.
So ändern sich die Zeiten manchmal so schnell wie das Morgenlicht von rosafarben ins kühle Blau des Tages wechselt und das Wetter vom Regen in den Schnee..
- Morgenlichtbilder - Schnappschüsse beim Blick in den Himmel - zum Auftanken...-
F a r b w e c h s e l 
von fern nach Nah... 
dies mag ich besonders... 
auch...
wenn alles wie überflutet vom Licht erscheint..8° morgens...
bevor der Lärm des Tages beginnt es ist so - wie es ist und die Wohnung sehr still, denn es ist ein riesengroßer Unterschied
ob du 2 oder 3 oder nur eine Katze darin bist.Klopft da nicht einer an die Balkontür und will rein? - Nein, ich hab mich getäuscht, es bleibt still.
unter " immer noch Katzengeschichten " ins ARCHIV ab g e l e g t
@ angelface












