Gedanken - splittriges...
Heute schrieb ich einer beliebten Autorin auf
eines ihrer Gedichte:
* deine Gedanken treffen auf meine,
ich denke heute über Dinge nach, die mir früher nie in den Sinn
gekommen waren, wundere mich ja oder nein, warum das so ist.
IM Jetzt schreibe ich sie auf
weil sie vieles vielleicht erklären...
du hast mich inspiriert , sie weiter
auszumalen
ich danke dir...*
die Gedanken waren heute da als ich
aufwachte, sie haben in meiner Biographie gefehlt und ich dachte mir
WARUM habe ich sie damals im August 2018 als das Buch entstand - nicht aufgeschrieben, oder war ich einfach noch nicht soweit...?
War mein kleines Leben für mich zu unbedeutend dass ich es nicht wagte es aufzuschreiben?
Waren gwisse Ereignisse nicht wichtig, oder zu unwichtig um sie zu entschlüsseln,
hatte ich sie vergessen oder warum waren sie meinem Gedächtnis
entfallen als wären sie in einem schwarzen undurchdringlichen Loch
gefangen gehalten worden. (?)
Warum vergisst man etwas und behält
anderes sowohl im Sinn als auch in der Erinnerung?
doch für jedes Erlebnis, jeden Gedanken im Leben gibt es eine Zeit.
Schwarze Löcher gibt es im Leben
genug, doch will man sie irgendwann füllen um sie zu begreifen?
Waren sie zu schmerzhaft, haben mich zu
sehr belastet oder wollte ich es einfach nicht mehr wissen, weil ich
ja das Vergangene nicht mehr zurück holen , oder ändern konnte.
Wäre etwas anders geworden als es war
– wenn ich mich anders verhalten hätte.
Hätte – könnte – sollte – wollte.?
Hätte – könnte – sollte – wollte.?
Ach mein Kopf, ach mein Kopf, warum
ist so vieles darin, was ich nicht löschen kann.
Ist es Einsicht, Vorsicht, sind es
Ängste etwas hervorzuholen, weil ich etwas bereue???
Es ist doch gut,wie alles jetzt ist.
Es ist doch gut,wie alles jetzt ist.
Warum jetzt diese Gedanken?
Ich denke, im letzten Drittel des Lebens kommt alles zurück was einst für einen selbst wichtig war, es aber dennoch verdrängen wollte.
Ich denke, im letzten Drittel des Lebens kommt alles zurück was einst für einen selbst wichtig war, es aber dennoch verdrängen wollte.
Jetzt sind die Gedanken heilsam, denn
man verarbeitet in der Rückschau was damals nie eine Chance hatte
und nie in einer Heilung begriffen war.
A Ängste
können so vielfältig
sein
dass man sie gerne
verdrängt
nicht wahr haben will
sie gerne wieder schnell
vergisst
sich anderem zuwendet
was freudvoller ist,
Angst vor einem Stärkeren
Mutigerem der völlig ohne
Angst ist
der sie nicht kennt
nicht spürt
nicht schmeckt
er ist nicht von der
Angst beleckt
wir bekommen sie oft in
die Wiege gelegt
sie wird geschaukelt
und gepflegt, genährt
und unverdrossen am Leben
erhalten
verwalten wir sie richtig
indem wir sie erhalten?
Angst vor der Zukunft
Angst vor der Angst
macht mehr Angst als nötig
die man ganz schnell
vergisst.
@ Angelface
Es war richtig, dass ich nicht
geblieben bin;
ich hab es noch keinen Tag meines
Lebens bereut gegangen zu sein.
@ Angelface
