Manche Geschichten und Episoden kann
man einfach nicht erfinden,
sie passieren und man fragt sich -
Ich schaue jetzt in den Himmel und
denke: „Hat sie sie mir geschickt?“
Es gibt keine Zufälle – es sollte
wohl so sein, dass sie sich mir in Erinnerung rief.
3 Jahre ist es nun her, dass sie starb
so, wie sie es gewollt hatte – schnell, überraschend ohne zu
leiden.
Alexandra, meine Nachbarin und wenn ich heute daran zurückdenke läuft mir immer noch ein Schauer über den Rücken, weil sie so grundehrlich war, so authentisch, immer sie in ihrem Ich.
Dafür hab ich sie bewundert, dafür mochte ich sie.
Alexandra, meine Nachbarin und wenn ich heute daran zurückdenke läuft mir immer noch ein Schauer über den Rücken, weil sie so grundehrlich war, so authentisch, immer sie in ihrem Ich.
Dafür hab ich sie bewundert, dafür mochte ich sie.
Was hat sie immer zu mir gesagt; „
Engelchen wenn ich gehe, dann ohne Tamm Tamm, die Welt ist verrückt
aber wir müssen uns trotzdem unseren Platz im Leben suchen um alle
gut miteinander auszukommen, wenn ich mal geh, dann soll es schnell und gnädig zu mir sein" - - und genauso war es - ein Schock
für mich und doch war es gut weil es nach ihrer Vorstellung lief.
Sie hat es sich gewünscht und so war
es gut für sie.
Nicht lange krank, schon gar nicht
siech oder kaputt, ganz im Gegenteil immer auf den Füßen, rege und
stabil. Gartenarbeit liebte sie und oft haben wir uns über Gott und
die Welt übern Gartenzaun sehr nett unterhalten.
Und dann eines schönen Tages nach einer eben überstandenen Grippe:
Herzinfarkt, Schlaganfall und weg war sie.
Ein kleines Wandschränkchen habe ich von ihr mit einem Bild darin indem sie mich lächelnd ansieht.
Ein kleines Wandschränkchen habe ich von ihr mit einem Bild darin indem sie mich lächelnd ansieht.
Ich wäre gespannt was sie zu der
heutigen Entwicklung sagen würde...
zu Corona – zum Verhalten der Menschen in dieser Situation -
zu Corona – zum Verhalten der Menschen in dieser Situation -
Ich vermisse sie oft und ihre
durchdringende Stimme die alles andere als melodisch war.
Auch, dass sie oft biestig sein konnte,
streng. Wie eine Lehrerin.
Alexandras Plastik- Vorratshäuschen für Blümchen und Gemüse steht bei mir im
Garten, in diesem habe ich Kräuter wie Dill und Petersilie, Schnittlauch und Gurken und viele Tomaten für sie mitwachsen lassen als ihr die Arbeit zuviel wurde, alleine deshalb denke ich noch heute oft an sie,
bin ihr dankbar über dies Geschenk als sie noch lebte , und lächle oft zurück wenn ich an sie denke..
Und dann kommt da aus dem Nichts völlig überraschend eine ältere Dame in ihrem umgebauten bescheidenen Van auf den Platz, packt aus und richtet sich für ein paar Tage ein, - und ich frage mich schon bei der Anmeldung als ich sie sah - "was ist das..." was" mich an ihr so faszinierte, so magisch anzog und ich sie mir gerne anschaute".
Dies freundlich lächelnde Gesicht erzählt mir Stunden später als ich nochmals auf dem Platz auftauche die Geschichte von
ihren 3 Hunden, die sie aus Rumänien, Bulgarien und von sonst wo her
gerettet hat und dass sie Videos von ihren Ausflügen und
Urlaubsreisen für ihren kranken Mann zuhause macht damit er daran
teilhaben und sich mit ihr freuen kann wenn sie durch die Lande reist
und sich Deutschland ansieht.
Dann geht sie mit ihren 3 alten
kranken geretteten Hunden ein wenig spazieren und lernt die jetzigen
Besitzer von Alexandras Haus kennen und mag sie auch noch, findet sie
sympathisch.
Damit hatte ich nichts zu tun, es war Zufall dass sie ausgerechnet sie aus dem ganzen Park traf.
Damit hatte ich nichts zu tun, es war Zufall dass sie ausgerechnet sie aus dem ganzen Park traf.
Es ist wie ein kleines Wunder, denke ich und
freue mich darüber, denn wenn ich sie anschaue denke ich – wie gut
ist ein Mensch wenn er selbst alt wird und sich dennoch zur Aufgabe
macht, alten Hunden die nicht schön und nicht gesund sind, das Leben vor dem Strang und einem entsetzlichen Tod
zu retten, sie zu pflegen und ihnen noch ein paar schöne Jahre zu
ermöglichen.
Ich schaue sie an während sie mir aus
ihrem Leben erzählt und denke, sie ist wie sie.
Lächelt sogar wie sie. Mein Gott, wenn ich genau hinschaue, sie hat sogar die gleichen Haare wie sie, schlohdeweiß aber dicht und schön. Die gleichen hübschen und freundlichen Falten...ein lächelndes freundliches Gesicht.ich mag das sehr wenn einer nicht mißtrauisch guckt.
Corona verhindert, dass ich sie spontan umarme..
Auch sie war Lehrerin früher – welch ein Zufall , wie Alexandra und dazu ihr – wie aus dem Gesicht einer Zwillingsschwester geschnitten.
Lächelt sogar wie sie. Mein Gott, wenn ich genau hinschaue, sie hat sogar die gleichen Haare wie sie, schlohdeweiß aber dicht und schön. Die gleichen hübschen und freundlichen Falten...ein lächelndes freundliches Gesicht.ich mag das sehr wenn einer nicht mißtrauisch guckt.
Corona verhindert, dass ich sie spontan umarme..
Auch sie war Lehrerin früher – welch ein Zufall , wie Alexandra und dazu ihr – wie aus dem Gesicht einer Zwillingsschwester geschnitten.
Ihre Bewegungen, die Gestik, auch die Sprache, die Erzählform - eine Gartenfreundin, wie sie lebt, - bescheiden, die Figur, auch ungefähr das Alter, wie sie sich kleidet - wie sie.
... ich zeige ihr spontan das Bild von Alexandra und sie nickt nachdrücklich, versteht wie ich das sehe- freut sich - mit mir , macht Bilder von hier, dem bunten Garten, den Katzen und mir.
ich schenke ihr selbstgemachte Marmelade wie Alexandra auch früher, - daran denke ich..wir sitzen lange im Vorbau und unterhalten uns und ich muss sie immer wieder anschaun...
als sie sagt, sie findet den bunten Garten so schön, während Alexandra meinte: ein wenig verrückt ist er aber schon, gell? und lächelte dabei wenn ihr Merlin zärtlich schmusend um die Beine strich -
...und als sie wieder weg ist ist es wie selbstverständlich
... ich zeige ihr spontan das Bild von Alexandra und sie nickt nachdrücklich, versteht wie ich das sehe- freut sich - mit mir , macht Bilder von hier, dem bunten Garten, den Katzen und mir.
ich schenke ihr selbstgemachte Marmelade wie Alexandra auch früher, - daran denke ich..wir sitzen lange im Vorbau und unterhalten uns und ich muss sie immer wieder anschaun...
als sie sagt, sie findet den bunten Garten so schön, während Alexandra meinte: ein wenig verrückt ist er aber schon, gell? und lächelte dabei wenn ihr Merlin zärtlich schmusend um die Beine strich -
...und als sie wieder weg ist ist es wie selbstverständlich
... weine ich...irgendwie tut es noch weh.
Alexandra, da bin ich mir sicher -
hätte sie auch gemocht und vielleicht wären sie Freunde fürs Leben
geworden.
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| alexandra patent und ehrlich... |
Sind das nicht schöne Geschichten?
Ja, auch die schreibt das Leben, - nicht ich.
Ja, auch die schreibt das Leben, - nicht ich.
Und ich freue mich über solch schöne
Episoden in meinem Leben.
....aber ich vermisse sie und solch grundehrliche zuverlässige Menschen, die so dünn gesät sind in unseren Leben. Irgendwie war sie für mich wie Muttererde, stark, verlässlich und fest verankert in ihrem Leben.
....aber ich vermisse sie und solch grundehrliche zuverlässige Menschen, die so dünn gesät sind in unseren Leben. Irgendwie war sie für mich wie Muttererde, stark, verlässlich und fest verankert in ihrem Leben.
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das Gewächshaus, Sie , und Alexandra auf einem Bild - und in meinem Herzen -
fast u n g l a u b l i c h und kaum zu fassen, mir erscheint diese frappierende Ähnlichkeit wie ein kleines Wunder...
danke für deinen so lieben Besuch...hoffentlich habt Ihr es - miteinander - noch lange gut.
dies war nun eine reale Geschichte die sich tatsächlich so ereignet hat..
andere Bloggerautoren wissen andere Geschichten - und auch wunderschöne zu erzählen ...
phantasiereiche, erdachte, wie Horst der Dichterfürst der anscheinend dazu auf die Welt kam
um sie zu erzählen. Ich kann nur hoffen, dass diese Kunst niemals ausstirbt..
Bei IHM wird sie es sicherlich nicht!
ich habe ihm zu seiner heut erschienenden Geschichte einen Kommentar dazu geschrieben, der auch öffentlich sein darf um auf seine Geschichte hinzuweisen.
" lieber Horst, du bist dazu geboren worden um Geschichten zu erzählen, das mag ich so an dir.
diese ist eine ganz entzückend " pflanzlich-menschliche", wie ich sie besonders liebe.
Dingen einen Namen zu geben,
Gegenständen gestatten sich zu melden, um aus ihrem gelebten Leben zu erzählen...
sie alle haben etwas märchenhaftes an sich weil sie der eigenen Phantasie entsprungen sind wie ein Bach der sich aus einer Quelle entwickelt,
wie ein Fluss der über Steine springt...
wie das Meer das seine Gischt ans Ufer bringt.
Das
ist bestimmt nicht jedem Erzähler gegeben!!!!
Wir sind auf einer" Wellenlänge", die oft vielleicht von anderen ungläubig beguckt und belächelt wird und uns selbst doch so viel Freuden bereitet.
Sich in solche Geschichten wie in ein Traumesland hineinfallen zu lassen ist eine Gabe, die nicht jeder versteht, milde belächelt und dann wieder geht.
Ich glaube, das ist ein Kommentar zu deiner wunderhübschen Geschichte, den ich in eine eigene einbauen werde...
träume weiter mein lieber Freund, denn so entspannte und heitere Geschichten erhellen uns dunklere Tage..
herzlichst en Lächeln von mir...
angelface
ich denke Kommentare zu Geschichten die einem besonders gefallen sind -
wie es andere Blogger auch oft feststellen: " wie das Salz in der Suppe ", würde es fehlen würd*s
"Gericht "einfach nur fad schmecken.
@ Angelface






