Freitag, 20. März 2026

wenn einer eine Reise ins KH macht, ist nicht immer nur ein reines Vergnügen...

Früher...und nachts...so zwischen 2000 und 2012 - 2013 zog ich in den Vogelsberg um. Doch vergessen habe ich diese Zeit nie...
R ü c k s c h a u auf eine Zeit die längst vergangen und oft in Vergessenheit geraten ist
damit schlage ich einen bunten Regenbogen von der Zeit damals bis heute.
damals schrieb ich viele Texte und Gedichte : wie diese

💔 Herzensgedichte
Als ich dich sah
wünschte ich mir oft

du könntest mich sehen
die blanke Schulter
die langen Beine

so braun jetzt im Sommer
während die gelben Ähren blüh’n
Lichtfünkchen durch laue Nächte glühn

der Bauer von gegenüber
mäht abends das Feld
weißt du es noch
dieser Lärm
bis spät in die Nacht

du nanntest sie Wesen vom anderen Stern
mit staunenden Augen

der letzte Rest des Fisches
der so köstlich roch in seiner Folie
gespickt mit einer Garnele
auf dem alten Grill

bunt wie ein Sommertraum
Sonnenschirme und laue Nächte im dichten Grün
Abertausend Sternengefunkel die durch unsre Nächte ziehen

Hitze, feurige Blicke, Wünsche,
Träume nach fernen Ländern
die nicht in Erfüllung gehen

Sommer eben
als ich dich sah
über deinen Anblick lachte

ein Stadtkind versteht eben nichts von Natur
oder oft 
erst auf den zweiten Blick
der erste führt dich immer wieder zurück
in die Stadt der grauen Häusermeere

ich blieb zurück im saftigen Grün
wird ein zweiter Sommer kommen
war die Frage die zum Abschied

blank vor Tränen
in meinen Augen stand
er kam nie wieder in mein Grün

 ich schätze mal - da war ich /s c h w e r  verliebt bis über beide Ohren...ja - ich denke die Zeit unterschied sich schon sehr ...._ *** von der Zeit Heute...
Texte und Gedanken von dort kommt man auf all die Seiten seit 2013- und damit praktisch auf die Anfänge -  als dieser Blog selbst entstand und spielerisch leicht und unbeschwert ins Leben gerufen wurde...


                                     Damals hab ich viel geschrieben. - Unbeschwerter.  - Zu Zeiten als ich noch eine 2. Homepage besaß an der ich regelmäßig schrieb,  - als ich ganz woanders wohnte, hoch oben auf dem Berg wo sich die Rehe vor meinem Schlafzimmer hustend in den Wiesen jeden Morgen guten Tag sagten und der Fuchs zwischen ihnen durchlief. Es war einsam, wie verwunschen, schön und frei von vielen Gedanken. Weitab vom Dorf selbst. Nur wer dort oben wohnte oder ein Besucher  der einzelnen Häuser, fand auch mal - den Weg nach oben ins Grün der Felder. 


 als ich im Jahre 2000 hier einzog, war es Nachts oft so still, man hörte nur die Geräusche der Nacht, sah das ferne Leuchten der Laster an der Zufahrtsstraße weit entfernt zur Autobahnbrücke-.  Da hatte ich gerade aufgehört in der Praxis zu arbeiten und machte oft die Nacht gerne zum Tag.

Warum denke ich gerade jetzt  - J a h r e später daran und sehe in meinem Inneren die Bilder des großen Schlafzimmers, in dem das ganze Jahr die weit geöffneten Fenster den Mittelpunkt meiner Aussicht des Nachts bildeten. Ich  spürte und hörte dem Wind und den Geräuschen die sich um mich bildeten  - genoß es und spürte inneren Frieden für mich zu sein..

Wahrscheinlich verarbeite ich gerade die letzten beiden Tage an denen so viel geschah, ich so viel erfuhr, weil ich nicht in meinem Zuhause war.

   


 Ich war nach meinem etwas unruhigen Traum aufgewacht, schaute auf die Uhr  - sah, es war noch viel zu früh zum Aufstehen und tat es dennoch. Das kleine Licht im Bad hatte ich wohl vergessen, es glimmte schwach  durch den Boden der Tür als ich ins Wohnzimmer hinunter trottete um dort  Kater Nero erst schlafend im Sessel und später  zusammengekuschelt vor Oskars noch kaltem Bildschirm  zu entdecken......

irgendwie finden sie sich immer zusammen /..carlos und NEro.
in diesem Fall teilen sie sich die Nacht..
die Taschenlampe im Handy gab aber genügend Licht sodass ich nicht über sie fiel..

 " Du kleiner Verrückter Nr I und II", - dachte ich mir. Zuletzt hatte ich beide gegen Nachmittag auf der Terrasse der Nachbarin gesehen als wir uns zu dritt unterhielten und Neuigkeiten austauschten während Jack, Nero und Carlos die drei Kater um uns in der Sonne spielten und sich im Spiel zankten. In der warmen Erde das Katerfell wälzen muss schön sein, denn sie machten es alle drei. Irgendwie war es Sport  - gleichzeitig - Spass und Spiel; - so genau kann man das nie feststellen. Mal ist es dies dann wieder das - es wechselt sich je nach Laune der Katzen ab..

"Wir drei und die drei " zusammen in Frieden – selten aber ja-daran musste ich für eine Minute denken. " Passt mal wieder" - sagten wir und lachten während wir leckeren Tee in der Nachmittagssonne tranken. Die Sonne tat richtig gut, blieb aber nicht lange...

Wir sitzen selten zusammen, der Alltag und die Zeit gibt es oft nicht her. Jede von uns  hat einen eigenen Alltag, eigene Pflichten, andere Interessen - Sport oder Hobbys - andere Freunde und Bekannte, wie das eben so ist wenn man sich spät kennen lernt und merkt  - ja das passt.(wie bei den Katern, die sich vorher in ihrem Leben auch noch nicht kannten und nun fast Freunde geworden sind und einiges miteinander teilen)

Spät – fast zu spät teilt man sich mit-ehe man wieder auseinander geht. Wir alle haben so wenig Zeit, meist bleibt es bei Oberflächlichkeiten und wird dann doch zu einem tieferen Thema weil wir alle es ringsherum um uns erleben.*

Der Nachbar von gegenüber wird wohl nicht mehr wieder in sein schönes Zuhause kommen, denke ich. Etwas über 80 wurde er innerhalb weniger Monate so dement, dass man ihn nicht mehr alleine wohnen lassen kann, obwohl man es ihm kaum ansieht. Der langsame Verfall kam schleichend in kleinen Schritten. Was, - wenn das eine von uns trifft-würde ich vom Alter her wahrscheinlich die Erste sein.

Im Moment ist er zur Kurzzeitpflege zum aufpäppeln in einem Seniorenstift weil er öfters hinfiel, wenig aß und viel zu wenig trank, dies selbst wohl nicht mehr merkte oder es ihm egal geworden war..

Doch dieser Aufenthalt ist natürlich von der Krankenkasse zeitlich begrenzt, was danach mit ihm wird, weiß jetzt noch keiner.
Normalerweise bekommt man dies nicht so mit, erst wenn einer plötzlich fehlt, macht man sich seine Gedanken was dann mit ihm, dem Haus, seinem Kater und Grundstück geschieht.
* Nachfragen wie es ihm geht  ist in meinen Augen wichtig und so erfuhr ich, -  wo er nun war und ist.
Er will unbedingt und auch zu seiner Katze wieder nach Hause. Doch das wird wohl nicht mehr möglich ohne Betreuung für ihn sein.
Mir tut das sehr leid, denn er war mir in den ersten Jahren hier ein guter Begleiter, der für alle im Park präsent war. Einer der anderen den Rasen mäht, Zäune repariert und Carpot' s baut, immer da ist wenn man ihn brauchte.
Ich vergesse ihm nie seine spontane Hilfsbereitschaft als ich mit der kaputten Schulter  nach der OP in meinem Schmerzstuhl fast 6 Wochen verbrachte  und mich quälte weil ich nichts mit dem Arm machen konnte und selbst zum Waschen Hilfe nötig war, als er  auf die Idee kam mir  Bratkartoffeln in der Pfanne mitten im Januar zu bringen , dabei im Schnee ausrutschte und samt der heißen Bratpfanne hinknallte lachte er nur darüber, hatte sich aber; - ein Glück, nichts gebrochen.

„Was ist eigentlich mit deinem Befund“ wurde ich befragt, denn sie wussten, dass ich zum Kopf - CT vor 2 Tagen kurz in der Klinik war, um die vor 4 Wochen im Ultraschall  festgestellte " Enge in der rechten  Halsvene" überprüfen zu lassen. Das musste ich natürlich erzählen.

Fragt nicht, grässlich natürlich, heutzutage muss man froh sein, nicht in die Klinik zu müssen.

 die  Bilder müssen natürlich a u s - g e l e s e n
und beurteilt werden 
 das macht der Röntgenologe, schreibt dann 
den Befund für den überweisenden Arzt.

jetzt sehe ich die Zyste natürlich im CT  auch..
hab schließlich im Röntgen  die CT's auch jahrelang selbst gefahren
ehe das MRT dazu aus den USA gekauft
und in der Klinik 1996 in G  installiert wurde
wenn man will bekommt man heutzutage die Bilddatei
auch gleich mit in die Hand gedrückt
so nach dem Motto 7,50 € gib her
jetzt mach sie selber auf und guck sie dir an
dann siehst du selber 
 wie du INNEN aussiehst.._)

 obwohl  diese Themen die unter #" Erfahrungsberichte fallen, wohl eher weniger  unterhaltsam als informativ sind, haben  dies heute  im März 2026  diesen Post 1138  &  gestern  458  Leser  gelesen. Das erstaunt mich etwas,  finde ich aber interessant, das Thema scheint viele auch zu beschäftigen, deshalb steht es hier. Vielleicht habe ich damit ja auch nur in ein Wespennest gestoßen, oder andere Leser haben ähnliche Erfahrungen in unserem digitalen Zeitalter  gemacht. Ob diese Entwicklung weiter fortwächst oder eines schönes Tages explodiert, -oder etwas ganz anderes auf uns zukommt,  darauf darf man gespannt sein.   

    Alle anderen Patienten vor mir und wahrscheinlich auch hinter mir, hatten  mehr Glück und waren nach dem Röntgen innerhalb von 10 Minuten  nach vorheriger längerer Wartezeit nach der  ambulanten Anmeldung  nach vielen Kreuzchen setzen / bei der Frage nach  <  ja - nein - >  bei der Anamnese wieder draußen, während mein Fahrer fast eine Dreiviertel Stunde sehr verwundert auf mich wartete.

            Die Rö - Assisstentin hatte bei mir, die Infusion mit 100ml (  Na-CL= eine Kochsalzlösung )mit dem Kontrastmittel verwechselt, spritze von Letzterem nur davon 40 ml in die Vene, merkte es, entschuldigte sich wortstark  bei mir - es wäre so viel zu tun gewesen, - tauschte dann den Arm der dick wurde mit dem anderen, legte die Infusion dort neu - spitzte erneut jetzt die richtige Mischung und die Untersuchung musste ein zweites Mal gefahren werden. Ich wurde in der Röhre ziemlich zappelig, st fand es auch nicht besonders lustig in der engen Röhre weil ich gehörige Kopfschmerzen und leichte Schwindelgefühle bekam. Spätestens jetzt wusste ich auch,  warum mir beim Ultraschall drei Wochen vorher der Arzt dazu geraten hatte, mich besser fahren zu lassen, -  statt selbst zu fahren.

NUN halte ich den digitalen Befund als CD in den Händen und wüsste gerne was drin steht. Kann allerdings nichts damit anfangen, weil ich im Handy die Bilddatei  einschließlich Kurzbericht nicht aufrufen kann. Das ist für mich  ungeübte zu kompliziert, weil ich mich mit dem QR- Code, der Anmeldung, dem Durchsurfen  und Seitenklicken in den Anweisungen nicht genug auskenne, es bisher nie gemacht habe. Dazu verhalf mir dann die Nachbarin eine Stunde später weil sie sich besser mit online Terminvergaben auskannte. Später stellte sich heraus, - ganz so unkompliziert war es dann doch für sie auch nicht.

 * "Und - was hast du dann damit gemacht "? - kam die nächste Frage.

 Antwort: Beim Hausarzt nach 6 versuchten/und nicht gelungenen  Telefonaten weil man wie oft dort nicht erreichbar war, nachgefragt ob sie digital schon beides zugeschickt bekamen, was nicht der Fall war-um  nach dem 7.Anruf, der klappte - leicht beschwingt wie selbstverständlich zu hören bekam:

 "Sie legen prinzipiell keine Fremd CD 's ein, sie könnte ja virenverseucht sein."!..(ich glaub es hackt wenn der Arzt die Bilder "nicht lesen" und auswerten  kann.) Jetzt soll ich lt. Telefonansage und Anweisung   des Krankenhauses einen online Termin beim Orthopäden zur HWS - Untersuchung machen, weil (im  mittlerweile von mir gelesenem) Befund steht, dass sie dort eine Zyste entdeckt haben  - etwas was dort nicht hingehört.

Gemeinsam mit der Nachbarin "lernte ich dann von ihr/im Handy" -  wie man relativ schnell  einen online Termin im KH macht  - weil trotz mehrfacher telefonischer Versuche -  auch dort keiner erreichbar zur Terminvergabe war.

Allerdings muss ich sagen,  auch wenn sie meinte es wäre unkompliziert bei ihr gewesen als sie ihre online Termine machte. Auch sie brauchte ziemlich lange bis sie sich in meinem Handy durch all die Klicks arbeitete bis es klappte, es brauchte mehrere Versuche auf unterschiedlichen Seiten  des Krankenhauses durch die einzelnen Abteilungen zu surfen um sich zurecht zu lesen.
(Zumindest wusste ich nun - wie es geht.)
  
Allgemein hat  die Bürokratie überhand genommen - alles soll nun möglichst digital erledigt werden. Die Arzthelferinnen sitzen mehr an  den Rechnern statt am Telefon oder in den Untersuchungszimmern beim Arzt (um ihm zur Hand zu gehen.) Und das  - obwohl die Diagnosen längst noch nicht alle  in den Gesundheitskarten stehen. Daran muss noch viel /*nach*gearbeitet werden, das Personal dafür fehlt.
        * Das merke auch ich bei meinen wenigen Arztbesuchen im Jahr, obwohl ich als "Ehemalige" meist eine Art Bonus bei mir bekannten Gesichtern bekomme wenn ich mich melde, was ich sehr nett finde. Doch ich beneide die Kolleginnen nicht um ihren heutigen Job, obwohl sie heute  " besser vergütet" werden -  als zu meiner beruflichen Zeit..(zwischen 1967 - 20009).

Doch Geld ist eben nicht alles, das Arbeiten in diesem Beruf soll ja auch Freude bereiten und ein wenig Spass machen. Nur noch am Rechner zu arbeiten ist kein Spass sondern oft Stress und macht  wenig gute und sinnvolle Patientenversorgung aus.

* Das erzählen mir fast ohne Ausnahme alle Kolleginnen,  mit denen ich auch noch heute zu tun habe. Fast alle, die über Fünfzig sind und noch Jahre vor sich haben (das scheint eine Rolle zu spielen) erzählen mir: am Liebsten würden sie schon morgen den Löffel  hinschmeißen und früher in Rente gehen. Es geht um Mobbing, um Altersdiskriminierung, um Stühle rücken. Die jungen nachwachsenen Arzthelferinnen  akzeptieren und respektieren oft die Erfahrungen der "Älteren" nicht. Das merkt man sowohl im Krankenhaus als auch in den Arztpraxen und ist eine sehr traurige Weiterentwicklung des Berufes, der ursprünglich so gerne ausgewählt würde als man noch gerne und begeistert "Helferin des Arztes war..

 Nach meinen bisherigen Erfahrungen als  # Berufsaussteiger sage ich: "  vergiss den Arzt und die Krankenkasse - bis auf wenige Ausnahmen, die es noch gibt - wo noch Unterstützung -geschweige echte Hilfe zu erwarten ist. 
  * Für sie sind wir  als (Patienten)- körperlose - namenlose Diagnosen, Ziffern und Zahlen  die Geld einbringen und reine Daseinsberechtigung für Arzt und Krankenkasse in der Wirtschaft bedeuten.
* Das klingt, kalt-  brutal -fast menschenunfreundlich - geschäftsmäßig, rein wirtschaftsorientiert - gehört aber heutzutage schon lange mit in unserer Leben.

            Fest steht - * überall schließen Arztpraxen, Krankenhäuser und Stationen auch Alten und Seniorenheime die noch nicht privatisiert sind  - weil das Personal und das nötige Geld nicht zur Verfügung steht. Viele  davon werden mittlerweile aber auch  privatisiert -aufgekauft, umgewandelt zu wirtschaftlichen Unternehmen.
Gerade auf dem Land sieht man dies deutlich am Hausarztprogramm das nur dem Arzt und weniger dem Patienten dient. Was an zusätzlichem Jahresbruttoverdienst für den Arzt dahinter steht weiß der Patient nicht.

* - Später – bzw. nachts fiel mir ein, dass die Zyste die sie im Röntgenbild festgestellt haben-mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine seit langem bekannte Zyste an der rechten  1991 operierten Strumaseite  (das ist die  Schilddrüse ) damit gemeint ist. Das steht in jedem Arztbericht bei den aufgeführten Diagnosen.

 ( das hätte der Arzt der mich untersucht, dazu einen Verdacht äußert - eine Diagnose feststellt - dann die Mit - und Weiterbehandlung anderer anordnet , wie z.B. das Röntgen -  eigentlich aus der Anamnese und den Diagnosen/den überstandenen OP's auch aus der Krankenkassenkarte herauslesen können-.)
Wozu sonst ist denn die Gesundheitskarte da und wurde angeblich aktualisiert auf den neuesten Stand bei der Digitalisierung gebracht. ?) ein Lesen das in nur wenigen Minuten den Arzt unterrichtet. Ein Hinweis dazu auf dem Überweisungsschein genügt.
Siedendheiss damit das Bewusstsein entsteht, dass ich mich eigentlich schon längst darum gekümmert haben müsste, und mich dringend um einen Termin nach den 2 Jahres Kontrollen erneut ans Telefon hängen muss. Die dortige Hauptpraxis  in Fulda macht in unterschiedlichen Krankenhäusern anderer Städte (Alsfeld und Lauterbach ) ihre Untersuchungen/& Behandlungen  2 x in der Woche dort. 

Also steht die „Besprechung des Befundes“ mit dem HA -(?) der schlecht erreichbar ist...

der Termin mit der Orthopädie zur HWS – Kontrolle..am 5.<Mai in einem anderen KH und die Zystenentleerung ( Punktion ) mit der ekelig langen Spritze im Hals beim Ultraschall in der Abteilung Nuklearmedizin noch aus...
( Bei meinem letzten Besuch* waren es 180 ml dicke dunkle Flüssigkeit (Blut das nachgeflossen war )  die die nette Ärztin herauszog und bestellte mich für 1 Jahr später zur Wiederholung, - nichts was man gerne tut, aber notwendig.)

* Alles wozu ich überhaupt keine Lust habe und ich mich nicht mehr wundere warum ich nachts im Traum aufgewacht bin, denn all das hat eigentlich überhaupt nichts mit der im Ultraschall festgestellten Enge der Halsvene zu tun, die durch das CT abgeklärt werden sollte.

( - und immer noch - nach all der Anstrengung nicht ist)

Alles lachte nach meiner Erzählung, ich auch..

 Viel lieber würde ich schon anfangen im Garten des beginnenden Frühling zu werkeln...

Als ich den Beitrag zu Ende geschrieben hatte und mich ausloggen wollte, ging ich noch schnell in meine Mails und erfuhr dort durch eine Mail eines Servicedienstes, dass ich durch anklicken eines Links  innerhalb einer Stunde -  die Onlinebuchung bestätigen sollte-  

bei nicht rechtzeitigem Anklicken wäre die
Buchung hinfällig und wäre nicht mehr gültig..

(darunter steht: setzen sie sich erneut mit ihrer Praxis in Verbindung)

Bravo

das ist unsere viel-gelobte digitale Bürokratie, die  (angeblich) so vieles erleichtern sollte.
obwohl ,. -wenn meine laienhafte Vermutung stimmt- /anders kann es gar nicht sein-
die gesehene Zyste im CT
wirklich die seit Langem bestehende  Zyste am Rest des Strumaknoten ist,
 dann erübrigt sich die HWS-Kontrolle  beim Orthopäden wie von selbst
die am 5.mai erst vergeben wurde und nun nicht mehr gilt.
Damit hab ich die Nachbarin umsonst um ihre Zeit - und auch noch " vergeblich bemüht.
 leider, das tut mir wirklich leid, nicht jeder hat oder nimmt sich die Zeit sich mit dem "Quark anderer zu beschäftigen" - das ist sehr nett und ich danke ihr sehr.
*
 meine am Telefon gemachte spätere Terminvereinbarung zum punktieren der Zyste in der Nuklearmedizin dagegen hat geklappt
und findet nun Mitte November statt- erzählte mir eine Computerstimme in der Hotline am Servicetelefon.
-  dann wird es wahrscheinlich schon wieder schneien - 
 
@ angelface
 

P.S. Fast bin ich mir sicher JETZT  nach dem Lesen des Beitrags  - sind es  viele
😇
 bestimmt  #* hagelt es auch  einige Kommentare dazu, die ähnliches erlebt haben
....☺ bin sehr gespannt w e l c h e...☺
 gut dass ich einen Text wie diesen dabei hatte anschließend zu lesen.. Aus dem Archiv:

26 Kommentare:

  1. Warum ist mir nach dem Lesen solcher Erfahrungsberichte immer so unwohl? Das, was im Gesundheitswesen so abgeht, macht mir Angst. Dabei habe ich doch so einfühlsame Menschen als Ärzte. Aber die eigene Fragilität anzunehmen, ist mitunter schwierig.
    Dir alles Gute für alle ausstehenden Prozeduren.
    GLG
    Astrid

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    1. Danke liebe Astrid, ich denke ich hab' s im Griff.
      es gibt so viele Veränderungen im Gesundheitswesen da tut manch Aufklärung und Info manches Mal Not. Es gehört mit in den Alltag und ist ebenso wichtig als nur vom Glück des Lebens in bunten Farben zu erzählen. Das überlasse ich gerne anderen, die "unbequemes aus dem Alltag " in dem Erfahrungsberichte vorkommen, Gutes und weniger davon eher lieber ausblenden. Abwechslungsreich, informativ, kreativ sollen ja die Blogs sein um gut zu unterhalten. Da gehört in meinen Augen sowohl Trauer, Schwäche, Kraft, Leid, Skurriles, Tod und Sterben wenn einer geht und dann fehlt, wie das Leben selbst ,Krankheit und das Alter mit hinzu und nicht*" nur sonnenhelle Gedichte, schöne Reisen, tolle Hobbys und Interessen, - Bastelanleitungen, tolle Einkäufe oder andersartiges die jeder von uns außerdem hat. Das Leben ist so unendlich *bunt, darin passt so vieles hinein, also darf man auch darüber berichten.(.von allem ein wenig und vom wenigen nicht zu viel sage ich mir immer und mixe deshalb vieles und packe es gerne hinein in die Geschichten:-) wer' s nicht lesen möchte , nicht interessiert - kann ja weiter - klicken...
      liebe Grüße zu dir und ein schönes Wochenende Angel

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  2. Da wünsche ich dir zuallererst mal alles Gute! Wenigstens ist eine Zyste kein bösartiger Befund, ManitouseiDank! Aber natürlich sind solche Punktionen unangenehm, das braucht keiner.... Bekommt deine Halsvene einen Stent?
    Ja, die Zeiten sind anders geworden- ganz anders! Persönlich bin ich ja sehr froh, dass ich meinen Platz "an der Front" mit einem im eigenen Büro tauschen konnte. Nach 40 Jahren am Patienten habe ich nicht mehr die Nerven dafür. Der Patient heutzutage ist wirklich manchmal sehr anstrengend; fordernd, ungeduldig und mitunter richtig aggressiv. Da kümmere ich mich inzwischen tatsächlich lieber um die administrativen Belange, kann mich ungestört und in meinem Tempo meinem Job widmen. Mir tun die jungen Berufsleute manchmal echt leid, die noch so viele Berufsjahre vor sich haben....
    Halt die Ohren steif, herzliche Grüsse!

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  3. hi liebes Hummelchen, nein *böse ist ein Glück die Zyste nicht, läuft halt immer im Laufe der Zeit nach und füllt sich voll, sitzt dabei leider so ungünstig dass sie die Luftröhre verschieben kann-deshalb muss sie in regelmässigen Abständen punktiert werden. Das hab ich leider ein klein wenig verschludert du hast auch schon 40 Jhr.auf dem Buckel? dann kann ich deinen Wechsel nur zu gut verstehen! (ich hatte 42 und stieg dann aus)was mit der Verengung der Halsvene geschieht steht in den Sternen, das hatte der Nephrologe nur bemängelt dass sich keiner darum kümmerte und mich zur Weiterbehandlung und Abklärung geschickt..(den HA scherts scheints weiter nicht.!) - da sich im allg. Gesundheitswesen so viel verändert - und dies nicht nur zum Guten - hat, denke ich sollte man so man sie erlebt hat - zur Aufklärung und Info auch mal im Blog - mit*unterbringen. aus manchem können andere mit* profitieren, die richtigen Fragen an den richtigen Stellen zu stellen - als Patient den Mund aufmachen, eigene Ängste vergessen, - denn viele trauen sich das nicht.
    ( Wer es nicht braucht - kann ja Alltagsberichte weiter klicken....)
    dir liebe Grüße Angel

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  4. Ach liebe Angel das tut mir leid für dich. Ja unser Gesundheitswesen steht vor dem Kollaps.Unser Sohn,Autist mit rezidivierender Depressionen bräuchte dringend einen Termin beim Psychiater nichts zu machen trotz Vermittlungscode.Er wohnt in Köln da ist es ganz schlimm mit Terminen. Wir hier in Kassel haben noch einigermaßen Glück. Ich wünsche dir jetzt erstmal alles Gute und pass auf dich auf.Hatte dich schon vermisst. GLG Pippi

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    1. wenn überhaupt liebe Pippi - jemand als Patient neu aufgenommen wird-was mittlerweile viele Praxen ablehnen- man dann doch einen (T) bekommt-dann - obwohl es schon ein nicht umsetzbares Gesetz dazu gibt, dann viell. in 1/2 oder 1 Jahr-in der Zwischenzeit kannst du gerne als bedürftiger Patient auch in Notzeiten verrotten-die Kapazitäten sind einfach erschöpft ist brutale Wirklichkeit -
      der einzige Schutz/Hilfe ist -
      (nicht krank und bitte nicht *alt werden)!!!
      Trotz *Beides ein bißchen - ich bin n o c h da....und schreibe darüber wie du siehst je nach Dringlichkeit wenn mir mal die Galle überläuft und ich die ewige schönseherei die Lügen an der Wirklichkeit gleicht nicht mehr sehen kann.(ohne grün zu werden...herzlich angel.

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  5. Ich wünsche dir zunächst von Herzen alles alles Liebe und Gute. Das sind Mitteilungen von den Ärzten, die man nicht hören mag und sie posaunen es so abgestumpft hinaus. Und man steht da mit CD, Bericht und und und da und weiß nicht wie man beginnen soll. Termine zu bekommen ist so furchtbar schwer geschweige bei den Ärzten mal durchzukommen. Alles nur noch Online vom Termin bis zu Medikamenten, kaum mehr Persönlichkeit nur noch irgendwer. Im verschludern bin ich auch top drin. Besonders, wenn man permanent versucht irgend jemanden der Praxen zu erreichen. Da verläßt mich oft der Mut, die Lust. Das Gesundheitssystem hat sehr stark nachgelassen. Ja und wie du es beschreibst mit dem älteren dezenten Nachbarn, der wahrscheinlich nicht mehr in sein zu Hause zurück kommen könnte, ... es beunruhigt einen selbst auch ein wenig, macht sich auch da über sich selbst Gedanken was mal werden könnte. Aber es tut auch gut, wenn solch eine schöne Wohngemeinschaft wie bei euch existiert, man nicht völlig mit allem allein da steht.Zum Thema Mund aufmachen ... ja man muss Fragen, vor allen Dingen hinterfragen auch wenn es die Ärzte nicht gern sehen. Wir müssen uns tatsächlich selber kümmern, nicht nur annehmen und blind vertrauen. ja, ich bin sehr skeptisch Ärzten gegenüber, gehe nicht immer regelmäßig obwohl auch ich es müsste . Kannst du keine Überweisung mit Dringlichkeitscode bekommen oder das der Arzt Druck macht für dich ?! Es wäre Wünschenswert. Vielleicht hat aber auch die Krankenkasse Möglichkeiten die sie ausschöpfen könnte wenn auch gering, ein versuch wäre es wert.
    Ganz liebe Grüße, Moni

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    1. Wer heute blind vertraut und dem System gegenüber naiv glaubt was in der Werbung versprochen wird - egal ob es um KH, Alten und Seniorenheime, Versicherung, Banken und dergleichen geht - sieht 'alt aus und kann sich verlassen von Hilfeleistungen fühlen . Es geht schlicht und einfach nur noch um Wohlstand, Wirtschaft, Geld und Verdienst- ich glaube da müssen wir uns nichts mehr vormachen lassen und wer das laut sagt, der wird sofort gezüchtigt*und als Schwarzseher bezeichnet weil: sich möglichst alles schön zeichnen - mit zum positiven Sehen zum Gutmensch gehört.( ja nichts aufdecken) ist wahrscheinlich gesünder- doch nicht ehrlich und nicht die Wirklichkeit.
      vergiss die KK - die folgt nur den Gesetzen die die Politik macht, vergiss den Arzt der NUR helfen will, auch ihm sind die Hände gebunden wenn er als solcher überleben will.
      auch weil es eine Minute ihrer Zeit kostet.
      die *Dringlichkeitsnummer auf den Schein* aufzuschreiben kostet auch, sie müssen durch Verdachtsdiagnosen bewiesen werden- dazu muss sich der Arzt entscheiden. ( Zeit ist Geld...) danke für dein mitlesen, scheinbar hab ich mit dem Bericht)in ein Wespennest getroffen so viele haben es mittlerweile gelesen - ,find ich gut...
      herzliche Grüße angel

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    2. guten Morgen liebe Angel, oh ja das hast und stimme dir vollsten zu bei deiner Meinung. Früher wurde ich belächelt darüber für verrückt betitelt wie ich nur solch eine Denkweise haben köre ich solle Positiv blicken nicht jeder und bla bla, du weißt. Und seit den letzten Jahren wurde man nicht nur belächelt sondern auch beschimpft, diskriminiert. So hab ich mich zurückgezogen. Man darf nicht nett seine Meinung vertreten. Das was du von den Krankenkassen erwähntest, stimmt .Es wird einem so schwer gemacht. Und wenn man schaut, wohin das Desaster geht in allen Bereichen, wird einem mulmig und betet aus der Misere heile hinauszukommen. Und was sich bei den Ärzten so anbahnt und mal überlegt, recherchiert, ... ! Habe Freundinnen, die bei Ärzten, im KH arbeiten und was da zu Tage kommt,ich mag es nicht erzählen. Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin alles Gute für dich das sich irgendein Hintertürchen öffnet für dich. Fühl dich lieb umarmt und hab ein angenehmes sonnige Frühlingswochenende mit vielen kleinen Pausen des genießen mit oder ohne schmutzigen Erdfingerchen. Ach ja, mit Erdfingerchen schmeckt der Kaffee und das Plätzchen besonders gut, Zwinker

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    3. liebe Moni - ich denke ich habe keinesfalls irgendwas *übertrieben geschildert* ganz im Gegenteil mich an - die - Tatsachen - gehalten und du hast recht mit deinen Erfahrungen danach so ist es meist. *Schwarzseherei wird es oftmals benannt, als hätten manche Scheuklappen auf den Ohren & Augen oder wollten nicht hinsehen wie es wirklich ist.
      Jetzt bin ich mächtig gespannt wie sich der HA dazu verhält wenn ich versuche am Montag einen T)zu bekommen...und verbringe erst mal ein entspanntes Frühlingswochenende
      danke dir für die frommen Wünsche, das wünsche ich dir auch - ( im übrigen - der Vd. auf Schlaganfallmöglichkeit ist ja noch nicht ausgeräumt...-)
      herzlich Angel

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  6. Älter werden ist wirklich nichts für Feiglinge. Alles Gute liebe Angel. 💕
    Nach fast 44 Jahren Tätigkeit im Gesundheitswesen und noch so einigen Jahren vor mir bis zu Rente, ist das Arbeiten in Selbem auch nichts für Feiglinge. Es wird immer turbulenter.🤭
    Ich wünsche Dir einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Tina

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    1. das liebe Tina glaube ich dir sofort. Mittlerweile gehen viele Kolleginnen in die Administration um sich "Patientenbefreit" zu fühlen, auch dies ist eine Weiterentwicklung des Berufes der Arzthelferin wo nichts mehr wie -früher normales: wie z.B die Blutsenkungsgschwindigkeit bei Entzündungen wichtig war, Urinuntersuchungen unter dem Mikroskop statt fanden, -die Samenzählung beim Dermatologen oder eine Kultur zur Keimbestimmung anlegen *per eigener Hand in der Praxis selbst geschieht, sondern alles ins staatl. Labor geschickt wird - wichtig ist allein die Datenerfassung der Patienten und der schnelle Durchlauf-vieler Patienten in der Praxis-möglichst mit Termin. Man muss wirklich den Ablauf in einer Praxis beobachten um etwas darüber aussagen zu können. nämlich dass es alles andere als ein Zuckerschlecken ist. Ich hätte damals gerne weitergemacht, aber nicht so wie beschrieben.....dir viel Kraft und liebe Grüße..angel

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  7. Oje, da lese ich lauter Probleme und Steine - ich meine Wasserblasen im Weg und es drückt überall mit allen möglichen Presslufthammern. HILFE! Und dann hockt so ein gemeiner Wassergeist auch noch in einem selber drin. Von dieser Sorte habe ich auch zwei in der Warteschleife hocken. Mag keine Krankenhäuser und Straßen in Arztpraxen! Und das tut mir sehr leid, dass der liebe Nachbar nun im Seniorenstift bleiben muss. Was wird mit dem Kater?

    Ich grüße dich aufs Allerherzlichste und wünsche dir ganz viel Gutes und Gesundheit und liebe Menschen, die außer deinen Katzentieren und deinem Garten zu deinem gesund sein beitragen. 🙏

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  8. oh die Stolpersteine liebe Dori wer kennt die nicht - selten geht ein Mensch nur glücklich-zufrieden unbelastet von allem Bösen Unguten und Schwierigem durch die Welt in seinem Leben.
    a' bisserl was von * Unbequemen mit dem man sich auseinandersetzen* muss ist doch eigentlich bei JEDEM da, nur spricht keiner drüber - frag mich aber bitte nicht warum. ( Lieber umgibt man sich doch mit Heiligemschein der über allen Häupten schwebt, wer mag schon die das reale - die Wirklichkeit.) es macht einfach nicht so beliebt.
    ob der Nachbar im S-Stft bleiben darf, oder soll, es selbst will oder über seinen Kopf hinweg entschieden wird - auch das steht in den Sternen. Der Kater ,der ein stilles kleines Mädchen ist -ist beim Nachbarn, der ihn erst nicht nehmen wollte-doch dazu gedrängt wurde - dessen Schicksal bleibt ebenso offen... liebe * Menschen werden eben rar* ist die Realität...
    liebe Grüße an dich zurück...herzlich Angel

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    1. Bei all den Unannehmlichkeiten ist es ja - hab ich mit überlegt - dennoch eine Chance, dass es überhaupt noch Krankenhäuser, Pflegeplätze usw. gibt. Es ist nicht leicht beziehungsweise schwer, in dem ganzen Wirrwarr von Planung und Organisation sich zurecht zu finden und bedarf auch einiges Glück, und wenn möglich irgend ein haltendes Händchen. Manchmal kann es sogar geschehen, dass einem auf solch einem nicht erwünschten Weg das Glück begegnet... Was wissen wir kleinen Ameisen schon! Ich habe gehört, dass zuletzt alles gut ausgehen wird und wir die Fahne der Zuversicht mutig hoch halten dürfen - möge jemand dazu behilflich sein und ab und zu unsere müden Arme stützen. Liebste Grüße von Dori

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    2. liebe Dori allein der Gedanke es gäbe KEINE Krankenhäuser, Pflegeplätze und Altenheime für die, die es brauchen um zu überleben würde das ja bedeuten, unser Sozialstaat ist zusammengebrochen und nur noch die *Begüterten, Reichen können sich Krankheit, Arzt und Alter leisten- welch ein schrecklicher Gedanke./ich empfinde das Vorhandensein von KH Arzt pflege & und staatliche Versorgung im Alter nicht als Chance sondern als normale selbstverständliche Mitmenschlichkeit allen Menschen gleiche Möglichkeiten der Versorgung zu geben -in die wir als wir arbeiteten als Vorsorge jahrelang *mit eingezahlt und damit selbst mit unserem eigenen Einkommen vorgesorgt* haben und nicht als *Almosen oder gar Glück.
      dazu gehört auch das Überleben in älteren Jahren, dass man dazu manchmal *in manch Dingen Unterstützung oder Hilfe braucht und auch verdient - ist für mich selbstverständlich, denn gleiches haben wir selbst immer gelernt auch anderen Schwächeren zu geben.
      liebe Grüße Angel...

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    3. Kürzlich sagte ich zu unserem Bierfahrer: Mei, ich will schon gern meinen Wohlstand haben, fließend warmes Wasser, funktionierender Ofen, Supermarkt und Bier und all das. Antwort vom Bierfahrer: Das ist Standard!

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  9. Ich hoffe, du konntest dich in der Zwischenzeit körperlich und mental wieder erholen. Wir machen soweit möglich auch immer online die Termine. Bei meinem Lungenfacharzt bekomme ich ohnehin den nächsten Termin schon beim Besuch in die Hand gedrückt. Das heißt nicht, dass selbiger nicht telefonisch oder schriftlich das ein oder andere mal wieder verschoben wird. Ein überorganisierte Praxis ist auch nicht das wahre. Der Befund beim letzten Besuch war niederschmetternd. Ich frage mich manchmal, ob es einen Notausgang aus diesem Leben gibt.
    In unserer Straße geht auch so nach für nach der Altbestand. Junge Leute kommen nach. Für mich immer noch komisch, dass ich auf meiner kleinen Runde den Nachbarn auf dem Rad mit seinem Hund nicht mehr treffe. Er ging ganz plötzlich, war zwar schon über 90, fuhr aber noch regelmäßig 2 x am Tag mit dem Hund. Voller Sorge blicke ich auch auf die Fensterfront vom Nachbarn. Da bleibt das Licht aus, der Garten ist verwaist. Ich hoffe, er kommt zurück aus dem Krankenhaus. Das zieht einen doch mehr runter, als man wahr haben will.
    Schön, dass du über diese virtuellen Fallen im Internet noch lachen konntest :-)
    LG Christiane

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  10. liebe Christiane, was bleibt einem auch anderes übrig als den Galgenhumor zu behalten und zu bewahren. Ändern kann man Begebenheiten und Veränderungen im Gesundheitswesen nicht.
    Ob es einen Notausgang aus dem Leben gibt, oder wie der aussehen soll, wenn ein Befund einen umhaut weiß ich auch nicht, ....irgendwie damit umgehen lernen-wenn daran nichts zu verändern ist?...aber wie ist die Frage danach.)
    der alte Herr ist aus der Kurzzeitpflege entlassen, nun vorübergehend hier, im Haus hörte ich heute von den Nachbarn, die Katze bleibt wo sie aufgenommen ist, Ein Platz für ihn wird gesucht. Die Situation anscheinend im Griff was mich freut weil sich die Nachbarn wohl gut kümmern und sorgen...
    so wie du besorgt auf das Nachbarhaus schaust und nichts genaues weißt ging es mir ja im Oktober mit ihm auch, ja es nimmt einem mit wenn die Alten immer weniger werden nähert sich ja der Gedanke an einen selbst in so einer ähnlichen Situation, da möchte man ja auch dass irgendeiner kommt, schaut und eventuell hilft wenn man etwas selbst nicht mehr kann. ich denke solche Gedanken sind ganz normal...du bist nicht allein, das schon ist gut und hilft auch bei solch Gedanken weil man sie nicht allein tragen muss...
    liebe Grüße und viel Kraft wünsche ich dir...Angel

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  11. in den letzten 10 jahren haben wir nur gute erfahrungen mit dem "gesundheitssystem" gemacht......
    ....und wir hatten zwischendurch lebensbedrohliche malaisen. doch wir fühlten uns gut aufgehoben. "elektronische" terminvereinbarung nutzte ich neulich das 1.x bei der hausärzting - ging geschmeidig......

    dir wünsche ich alles gute für deine gesundheit!!
    xxx

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  12. Liebe Beate wie schön auch mal die Erfahrungen anderer aus dem Gesundheitssystem zu lesen- die durchwegs positiv verlaufen.
    Warum es solche Unterschiede gibt weiß natürlich keiner, aber gut, dass es sie gibt.
    danke für deine Wünsche und Dir einen schönen Sonntag
    herzlich Angel

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  13. inzwischen ist es mir lieber ich kann online einen Termin ausmachen, als stundenlang am Telefon zu verharren.

    Ansonsten bin ich dankbar, dass ich zu keinem muss oder irgendeiner Untersuchung muss.

    Alles liebe und gute für Deine Gesundheit

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  14. liebe Ursula ich war neugierig wer mir dazu schreibt, und hab deshalb neugierig - hab jetzt lange bei dir herum-zurück und vor - gelesen, eine schöne informative natürliche Seite ohne viel Schnick-Schack und Bilder die vom Text ablenken, danke....lieber wäre es mir meine wenigen Arzttermine gleich in die Hand beim letzten Besuch zu bekommen weil man da lange Wartezeiten damit vermeidet und sich gleich darauf einstellen kann.
    Aber wenn das mal nicht mehr möglich sein würde, dann eben online - dabei denke ich aber auch an all die anderen" Älteren von denen es noch viele gibt die weder vernetzt sind, weder PC noch Handy besitzen, sich auch nicht auskennen, niemanden haben den sie fragen können, sich mit dem Thema Termin machen müssen * alleingelassen fühlen, sind aus dem Kreis des Alltagslebens ausgeschlossen und kann das gut nachfühlen.
    danke dass du mitgelesen hast...lieben Gruß angel

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  15. Liebe Angel,da wird mir schwindelig,was Du alles erlebt hast.Ich bin momentan wenig hier. Bekomme nichts mit.Ich wünsche Dir alles Gute Du packst das. Von dem Gesundheitssystem sind ja alle irgendwie betroffen,kein Wunder über das Feedback. Online geht aber alles schneller habe ich fest gestellt.An Dich persönlich ,einiges auch über Whats App.Liebe Grüsse,Klärchen

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  16. stimmt liebes Klärchen davon hatte ich eigentlich auch schon genug erlebt und dachte ich wäre damit - aus - dem-Schneider - wünschte und dachte, ich könnte Arztpraxen und KH- von weit-weg anschauen
    dem ist nicht so - ich muss nochmals ran
    dir schneereiche Grüße; * zum Wochenende solls nochmals tüchtig kalt sein...Angel

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Vielen Dank für Euer bisheriges, sehr reges Lesen bei mir, für eure Besuche und das Interesse an meinen Beiträgen.
Lieben Gruß, bleibt gesund und Adieu, > bis zum nächsten lesen.. @ Angelface