Donnerstag, 29. Januar 2026

wetterwendisch so oder so,,,,

  • Wetterwendische Zeilen bringt der viele Schnee im Weiß vor dem Fenster auch mit.

  • nur mit einem * Kleidchen  unterm dicken Mantel
    würde ich da nie herunterlaufen
    - hier geht nur der 3-Lagen Look -
    dicke Skistiefel, doppelt gefütterte HOSEN;
    Mütze dicke Handschuhe, Schal und sicher - 
    keinerlei * Schick wie in der Stadt*


    den Abfall sammeln um nur einmal an die Mülleimer zu gehen

    • den Weg nach oben zu stapfen  ist beschwerlich

    •  der ist >  glatt und lang....>>nicht immer  greifen die Spikes >
    • ohne Auto ist es nicht bequem - den Nachbarn zu bitten
      dir den Einkauf zu besorgen - oft unangenehm



im Garten laufen die Rehe herum um nach Futter zu sehen...




  • unberührte Stille umfängt mich - nur der Schnee knirscht laut

    man könnte auch sagen ich fühle mich vom Wetter im Vogelsberg geleitet geführt und verführt , mal begleitet, auch befriedet weil es so angenehm still ist - dann wieder unterstützt im Alltagsleben, ablehnend weil 's manchmal grässlich unangenehmes Reizwetter ist, in vielen Sommern auf die ich zurück blicke - vorne kalt und hinten heiß - eine wie mich eher schädigend wenn zu viel & und zu nah, dir die Sonne  auf den Pelz brennen würde wenn ich die vielen Büsche, Bäume und Pflanzen nicht direkt um mich hätte. Mich leider im Winter durch das Glatteis sehr einschränkt. Beschäftigt, mich in freud- und manch leidvollen Stunden, wenn ich zu viel träume - begleitet.  Das Leben zeigt hier nicht nur Spaß und Spiel. Der Rücken nimmt vieles schleppen übel . - Er knirscht und knackt wenn ich die Pellets auflade...


nicht alle Wege führen nach Rom, manche führen tief bis in die Schneewildnis hinein, doch das Celinchen geht ihn gerne und bewegt im Schnee ihre Knöchelchen..

wenn der eiskalte Ostwind dazu weht..


...ich antworte mit meinem Körper, der Seele und dem Gemüt sehr auf 's Wetter weil ich mit der Fibromyalgie lebe die mal da und dann wieder weg ist.
unsicheres Gehen im Schnee
  • Nix was so zuverlässig wäre oder käme und wieder geht, sodass man sich darauf einstellen könnte. Vielleicht  - oder eventuell könnte man mal einen Hypnotiseur befragen was sich dagegen tun lässt. Der steht doch bestimmt auch unter der Schweigepflicht und dürfte es keinem weiter sagen. Leider gibt es den hier nicht.

  • Man spürt den Körper, das älter werden doch sehr , - mit jedem Jahr etwas mehr. Doch ich denke noch mehr an die Menschen in der Ukraine die mit diesem Winter auch zurecht kommen müssen, sie erleben den Hunger, die Armut, fehlende Wärme und leiden viel mehr unter dieser grausamen Kälte, unter  Hoffnungslosigkeit, Tod und Sterben, einem unwürdigen Leben im endlos scheinenden  Krieg. Da darf man man hier nicht klagen.

  • der Januar schließt seine Pforten mit diesen Gedanken .Manche reden darüber, andere nicht – sie schämen sich wenn es ihnen mal nicht so gut geht – warum eigentlich , gehört es doch mit zum Leben. Das sich gut oder sich *an a n d e r e n Tagen   schlecht fühlen.

  • Ob mit Arthrose in Fingern, der Hüfte , Knie oder Händen, oder die Knochen, das Herz der Blutdruck reagieren darauf wie das Wetter dass sich hier sehr stark und ständig ändert. schon im Oktober 2015 schrieb ich im Zitat:

    Was hast du so plötzlich, fragen die anderen, die sie gangunsicher durch die Gegend wackeln und stolpern sehen wie eine uralte Frau und sie sagt," ich weiß es nicht, seit gestern ist es da. Es kam wie angeflogen".
    Ich fühle mich mies und schwach, recht zittrig auf den Beinen und kaum richtig da im Ganzen, etwas unruhig, alles tut irgendwie weh, mehr nicht und eine Sekunde später schon ist sie völlig versteift, der Nacken tut schweineweh, man kann sich kaum mehr bewegen, drehen schon mal gar nicht mehr und die anderen sagen wiederum, warum, gestern sah es doch schon so viel besser aus.

  • ...
    Es macht müde sodass sich das Schlafen mit- ändert, der Vollmond lässt dich nicht ein- oder durchschlafen, die schlaflosen Nächte schwächen, Tagträume bringen dich durcheinander, der Biorythmus spielt mit dir, mit jedem Jahr etwas mehr..


  • hier kann man so gut wie nicht mehr schippen...
    unten drunter ist nach wie vor pures Eis 
    wenn ich mir das manchmal so anschaue
    kommt mir der Gedanke
    wozu hab ich im Oktober so viel Geld ausgegeben
    nur um es instand zu halten
    wenn ich doch nicht fahren kann..

    Das Gehen im Schnee macht müde oder schlapp, unlustig weil es so beschwerlich ist, - dann wieder bist du aufgeladen fit wie ein Turnschuh, fühlst dich mächtig heftig kräftig beim Schippen meinst du könntest noch Hügel und Bäume, ja sogar Leitern erklimmen, traust dir viel zu viel- oder dann wieder zu wenig zu – es ist schleichend oft jeden Tag anders, wie nennt man das?

  • Der eine nennt es lebensbejahend, der andere traurig- wintermüde wenn er so anstrengend ist ; - der Dritte sagt - dir fehlt nur etwas Gelassenheit alles so anzunehmen wie es kommt und auch wieder geht.

  •  Schöne Winterbilder entschädigen  ein wenig auf dem Weg von Haus zu Haus..

  • aber auch die Kamera macht schlapp auch ihr ist es zu kalt..

                        .        



  • wunderschön nah zoome ich sie vom Balkon aus zu mir her..
    der Platz ist leer-da haben die Wintersportler die sich sonst auf der Loipe tummeln
    wohl aufgegeben...

    wenn die Sonne über dem Platz steht gibt es schöne Bilder

      scheint die Sonne wage ich mich zu einem kleinen Spaziergang auf
    um Nero und Jack zu besuchen...

    celinchen begleitet mich wieder und hüpft vor mir her...

    sie freut sich Jack zu sehen um
    mit ihm und Nero Fangen zu spielen
    das lenkt vom vielen zuhause sitzen sie und mich ab



  • Der Winter, lang und heftig unterstützt dieses  eingesperrt sein - Gefühl wenn du – bestimmt nicht untätig zu Hause hockst aber raus magst du auch nicht viel gehen.  Außen ist es kalt wie in Sibirien, das sieht zwar wunderschön aus, doch eigentlich möchtest du lieber wieder im Frühling und im Sommer mit normalen Temperaturen die dir angenehmer freundlich zugewandter sind , sein.

  •  Klärchen hat eine hübsche Geschichte von früheren Wintern geschrieben ( Titel Gesprächsthema Winter ) - wie der Winter eben war, als sie Kind war.. Dazu habe ich am 4.2 meinem Geburtstag auf ihre Winterfreuden einen längeren Kommentar geschrieben seitdem seit gestern erneut Schneechaos in  Hessen ausbrach vor dem in den Nachrichten  gewarnt wurde . Das veranschaulicht vielleicht etwas besser meine aktuellen Bilder die nach wie vor bestehen......

  • schöne Geschichte von früher,. dennoch kann man sie mit der heutigen Zeit des Klimawandels nicht vergleichen, sowohl der Sommer als auch die Winter sind anders geworden darauf muss man sich einstellen.
    Die Älteren Mitbürger, die schon oft ab 60 zu zählen sind, sind weitaus gefährdeter als Kinder, die auch heute noch relativ unbefangen im Schnee herumtollen können, anders wird es wenn Eisglätte dazu kommt, dann wird es für jeden gefährlich und das Verhalten gilt sich anzupassen, Ob wir alle im Jetzt empfindlicher geworden sind, oder verzärtelter sind, mag sein im Einzelfalle vielleicht schon. Aber ein Oberschenkelhalsbruch den man mit 70/80 und mehr beim ausrutschen bekommen kann ist kein Zuckerschlecken weiß ich von meiner Großmutter der das passierte, von dem sie sich nie mehr richtig erholte.
    Seit ich hier wohne(2013 - hatten 3 Nachbarn nacheinander im dicken Winter mit Schnee und Eis weil es abschüssig glatt bei mir ist - einen Rutschfallsturz auf dem Eis direkt vor meiner Haustür, das war mir eine Lehre um gerne zuhause zu bleiben wenn solche Schneeverhältnisse sind. Bei der Warnung wegen Schneeglätte, die seit gestern Mittag und heute durchgehend wiederholt in den Nachrichten sowie bei mir auf der Handyapp kam, hab ich vorsichtshalber meine Gäste ausgeladen und gebeten nicht zu kommen - egal wie alt sie sind, die Verantwortung dazu war mir einfach zu hoch auch wenn es einige nicht besonders ernst zu nehmen scheinen. Im Moment sind die Autobahnen auf den Abfahrten in Hessen teilweise komplett zu- das ist nur 10 km von hier...(dies nur am Rande.. als aktueller Lagebericht. Ganz allgemein ist wohl die Feststellung; - dieser Winter ist sowohl im Süden, im Norden oder Nordosten und Westen komplett anders und härter mit Schnee und Eischaos als die letzten drei Winter, das ist kaum zu verharmlosen.
    Ich denke das sollten wir alle in unsere Überlegungen sich auf den Straßen- wie auch immer - zu bewegen , auch mit- berücksichtigen und mit einbeziehen...und etwas vorsichtigeres Verhalten kann keinesfalls schaden, sondern richtig sein..

  • Was ist das nun - ? F r  a g e z e  i  c h e n -
    gedachte Gedichtfetzen, Verse, Momentaufnahmen die wieder vergehen, Geschichten oder Gedanken …
    Gibt' s dafür eigentlich auch Tabletten?
    So was soll doch angeblich für alles helfen.

  • Leider keine Pillen, doch Kalium, Calzium, Magnesium,Vitamine, Heilerde, Einschlaftees und Nahrungsergänzungsmittel gibt ’s doch sogar im Supermarkt der ebenso leider zur Zeit nicht erreichbar ist.

  • Seis drumm...heute so – morgen ist alles wieder anders -


    der Blick nach Innen hat noch nie jemandem geschadet, ganz im Gegenteil manchmal sogar andere wie die Katzen gut unterhalten......

  • @ angelface


13 Kommentare:

  1. Nein, der Blick nach innen schadet keinem. Aber bedrohlich ist der nach draußen, nicht in die Vogelsberglandschaft, nicht auf Rhein & Dom, sondern auf die Feinde der demokratischen Gesellschaft hierzulande wie in Übersee. Das lässt mich meine altersbedingten Beeinträchtigungen bedeutungslos vorkommen.
    Dir alles Gute für die Alltagsbewältigung unter erschwerten Bedingungen!
    Herzlich
    Astrid

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    1. Liebe Astrid, die bedrohlichen Nachrichten aus aller Welt -die nicht auszublenden sind, die Zeit die man zum denken zu viel hat, die Abwechslung die mir im Winter fehlt, die fehlenden Gespräche mit Familie und Freunden, die erschwerten Bedingungen im langen Winter - die Sorgen was wird, - all das kommt oftmals im Traum zu mir zurück, sind natürlich nicht im entferntesten mit all dem was um uns geschieht vergleichbar, da stimme ich dir absolut zu.
      liebe GRüße zu dir...herzlich Angel

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  2. Hildegard Weiler vom Wolfgangshof am Wolfgangshügel, sie ist 75, sagt immer wieder klar und deutlich: Man kennt jedes Jahr des Älterwerdens. Ihre Überlebenstechnik heißt: Im göttlichen Willen stehen. Sie geht nach alter Gewohnheit oft erst frühmorgens ins Bett und schläft nur einige Stunden, es strengt sie aber immer mehr an. . Mein Mann sagt immer, er merkt, dass er keine 30 mehr ist oder keine 50. Und ich kommen mt Diclo 75 über meine Schneeeräumarbeit hinweg, aber trotzdem brauche ich noch Hilfe, sonst kracht mein Kreuz zusammen. Wir dürfen uns von Gedankenattacken (so nennt das meine Schwester Sylvia) nicht verrückt machen lassen. Es sind Attacken, die kommen und gehen. . Abweisen, wenn man sie identifiziert hat und drüber hinweg gehen......
    So vie für heute Nacht, habe du eine erholsame und träume was Schönes - ich träume meistens lauter Chaos und Durcheinander. Ach, lieber Gott, schick uns einen schönen Traum, der macht den ganzen Tag froh. Altweiber alte Häsin Haken schlagen Dorigrüße!

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  3. liebe Dori das stimmt bestimmt, ich denke der auf die Dauer mangelnde Schlaf macht das aus wie man sich am Morgen fühlt; > 2-3, dann mal 4 stunden und nicht mehr zermürben & sind zu wenig. Das sind die vielen Nachtwachen in der Klinik die ich mitgenommen habe, sowie die vielen Träume die mich um-den-Schlaf bringen. schöne Träume die im Bewusstsein bleiben machen das manchmal wieder wett. ich denke im Frühling wenn ich mehr in ständiger Bewegung und im Außen bin, geht das auch wieder weg...
    liebe Grüße zu dir angel

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  4. Wenn ich die Schneehöhe sehe, wundere ich mich, dass du das noch räumen kannst. Allerdings sehe ich das alles aus meiner schwächlichen Lage. Anderen muss es ja nicht genauso gehen.
    Ich bin mittlerweile soweit entfernt von Gut und Böse, dass ich mich nur noch peripher wahrnehme. Ob der Frühling was dran ändert? Hoffnung ist ein angenehmer Begleiter.
    Deinem Auto hast du es behaglich gemacht unter einer Kapuze. Recht so. Ich nehme an, die Nachbarn versorgen dich mit Lebensmitteln. Durchhalten ist die Devise. Stapfen die Katzen eigentlich durch den Schnee um die nachbarlichen Besuche aufrecht zu erhalten?
    winterlich Grüße
    Christiane

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  5. nero und Jack in ihrem dichten Pelz und das wundert mich gehen grad mal so aus der Tür und dem Haus um kurz frische Luft zu schnuppern, kommen meist aber sofort wieder rein - während das dünne kleine Celinchen mal gerne öfters durch den Schnee watet wobei ihr die Nachbarin immer eine Schleuse bis auf den Weg *gräbt damit sie hindurch hüpfen kann..groß geräumt heisst auch prompt sehr glatt, deshalb gibt es nur kleine Wege nach oben damit wenigstens die Mülleimer hoch an die Straße kommen...was voll* bis oben sehr zu schieben beschwerlich ist hab grad noch ein paar Bilder dazu von gestern mittag eingestellt...lieben Gruß angel

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  6. Liebe Angel, wie gut kann ich dich verstehen - kenne vieles, wovon du schreibst, aus eigenem Erleben. Ich überlege gerade, ob es Wohnformen - auch für ältere Menschen - in Gemeinschaften gibt, die nicht einengen, sondern weit machen. Die Räume schaffen, um nicht alles alleine tragen zu müssen und trotzdem Luft für das Eigene schenken.

    Denn auch hier ist es oft das Alltägliche (aktuell Schnee schippen), das so sehr fordert, dass für das, was die Seele in diesem Lebensabschnitt braucht, wenig Zeit bleibt. Es klingt trivial aber es verändert sich tatsächlich jedes Jahr und jüngere Menschen können es nicht nachvollziehen. Was aber bleibt, ist der Wunsch, weiter ein eigenständiges, selbst gestaltetes Leben zu führen. Und nicht vom wöchentlichen Einkauf völlig erledigt zu sein.

    Ach, es gäbe noch so vieles zu diesem Thema zu schreiben und zu sagen. Doch erst einmal wünsche ich dir ein schönes Wochenende mit all deinen vierbeinigen und zweibeinigen Freunden - und den virtuellen, natürlich :)
    Herzlich 💟
    Erika

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  7. oh liebe Erika ich ahne, weiß, denke du kennst in und aus vielen Lebenssituationen so einiges vieles ähnliches an Lebensformen, Gedanken und Gefühlen - wie und was man * alles - in sich trägt verarbeitet oder ruhen lässt.-Dennoch seinen Alltag lebt.
    Wohnformen die nicht einengen sondern Herz und Seele sich entfalten lassen, nun - das wünschte sich denke ich jeder, der unter erschwerten Bedingungen lebt..das Gute daran ist ja, 💟 es dauert nicht ein ganzes sondern NUR ein halbes Jahr...lächelt 💟angel und sagt dir ein Danke in deinen Morgen für den lieben Kommentar...

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  8. oh liebe Erika ich ahne, weiß, denke du kennst in und aus vielen Lebenssituationen so einiges vieles ähnliches an Lebensformen, Gedanken und Gefühlen - wie und was man * alles - in sich trägt verarbeitet oder ruhen lässt.-Dennoch seinen Alltag lebt.
    Wohnformen die nicht einengen sondern Herz und Seele sich entfalten lassen, nun - das wünschte sich denke ich jeder, der unter erschwerten Bedingungen lebt..das Gute daran ist ja, 💟 es dauert nicht ein ganzes sondern NUR ein halbes Jahr...lächelt 💟angel und sagt dir ein Danke in deinen Morgen für den lieben Kommentar...

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  9. Guten Morgen! Draußen ist's noch dunkel, Zeit für eine kleine Blogrunde...
    ...die Kälte kriecht tatsächlich in die Knochen, ins Gemüt. Es bleibt der Blick nach vorne gen Frühling. Jeder Tag ist eine Herausforderung, zumal in diesen unruhigen Zeiten.
    Muntere Grüße von Heidrun ☃️

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  10. wieder ein Sonntag erwache ich * im Schnee, der auch die Nacht sich nicht völlig verdunklen lässt Der Tag ist wach und auch du schon recht früh munter wie ich an der Zeit in der du schreibst sehe.....ich danke dir für den Kommentar und hoffe ihr seid weniger eingeschneit...
    liebe GRüße Angel

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  11. wow Angel
    soo viel Schnee..
    ich kann mir vorstellen dass das beschwerlich ist
    hier fängt es gerade an etwas doller zu schneien..
    sonst sind die Flocken immer gleich weggetaut ..
    eine Tochter hat auch gerade einen starken Fibroschub .. dazu noch eine Virusgrippe :(
    mir geht es auch nicht so gut ..aber da muss ich durch ;)
    liebe Grüße
    Rosi

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  12. mehr denn je Schnee liebe Rosi, mehr noch da wo es gestreut war ,ist schon wieder alles zu, dazu Unwetterwarnung für den gesamten Raum, da ist mir noch völlig unklar wie ich am 5. zum Arzt kommen soll, denn selbst der Postbote streikte heute uns zu besuchen...weil es ihr einfach zu glatt war...in der Ferne sehe ich die Schneeschieberlichter blinken denn die Hauptstrassen müssen geräumt sein...gute Besserung für deine Tochter, im Winter ist beides kein Vergnügen...
    ganz liebe Grüße angel

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Vielen Dank für Euer bisheriges, sehr reges Lesen bei mir, für eure Besuche und das Interesse an meinen Beiträgen.
Lieben Gruß, bleibt gesund und Adieu, > bis zum nächsten lesen.. @ Angelface