Mittwoch, 18. Februar 2026

von Tag zu Tag mehr....*wird es leicht wie eine Feder*

wieder zu schreiben ....
macht den Tag wieder rund und bunt

Endlich wieder lesen können
ohne gleich laut zu jaulen
ein schönes Gefühl


der Teufel hat sich wieder verkrochen
als er meine Finger sah
die blind über die
Tastatur huschten
sprang er wie von selbst
zwei Häuser weiter

schwarze Balken
auf weißem Papier
zaubert flugs
Fröhlichkeit
mitten ins Gesicht

verzagen
klagen
und meckern
hilft wenig
bis nichts 

bringt nichts
als neue Gedanken im Dunkel
die irritieren und stören

beim denken
kommen die Gedanken
flüssig und leicht
dicht gedrängt

Wort für Wort
neugierig wieder
aus dem Gefängnis
herausgekrochen

der Tag verliert sich im Nebel
die Gedanken sind klar
Schwaden verflüssigen sich
schreiben wird wieder
leicht
wie eine Feder

ihr Glück ist mein Glück
es hängt gebacken aneinander wie eine Hand die sich reicht...

lässt Blumen auch am Fenster bunt erblüh'n


und so weiter ...
und weiter ...*
von Tag zu Tag mehr...*
willkommen *



manchmal schäme ich mich wie leichtfertig locker wir das Leben oft  nehmen, während es andere gibt die es schwer haben -  es zu leben. Wir fahren in Urlaub-denken oft nicht an andere - helfen noch weniger auch wenn wir es könnten - schieben unangenehmes beiseite -weil es unbequem ist darüber nachzudenken - oder denken es ist nur wichtig,  dass es uns gut geht.

die Wirklichkeit ist im Leben oft rauh und unbequem...manchmal schwierig, kompliziert und selten nur mit Glück übergossen und damit auf einem Butterbrot belegt. Doch die Wenigsten von uns wollen das sehen. Lieber wollen wir als nächstes den Mond besuchen und vorwärts gehen, niemals zurücksehen..

@ angelface

 wenn ich den neuesten  💔💔Beitrag von Dori auf dem Xaferhof mir so ansehe und lese, denke ich von ihr könnten  wir alle uns eine dicke fette Scheibe Leben abschneiden, denn es geht nicht immer nur um unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche - um gutes Leben,  Luxus - Vergnügen, Worte und Bilder die in vielen Blogs zutage treten und  freudig leicht und locker erzählt werden, während hartes Leben mit Schwierigkeiten in der Wirklichkeit  wenig Raum erhält. Sie erzählt ihre Realität mit den Tieren auf dem Xaferhof als Leben nicht mit beschönigenden Worten, färbt sie nicht um in bunte schillernde Kleider oder romantische Reisen und bittet und betet, dass es auch anderen Tieren und Menschen und auch unserer Welt gut geht.

18 Kommentare:

  1. Ein wunderwunderschönes a n g e l - Portrait sehe ich hier 💫 und ganz entspannte Katzen 🐈 🐈‍⬛ und lese siegreiche Gedanken. Du hast es wieder mal geschafft, Heldin des Alltags, der schweren und der leichten Stunden und Tage 🙏
    Ich wurde auch von diversen Attacken heimgesucht! Heute morgen plötzlich kam mir - o Segen - nach vielen Tagen struggle and pain eine Idee, wie ich "Iwan dem Landesfürst" klar machen könnte, das er mir, die so einen wichtigen Freund und Beschützer und etliche Tiere verloren habe, eine Freude damit machen könnte, indem er anderen eine Freude machen würde, die nun um ihre Heimat bangen müssen!. Soll er sich doch nicht aus "bester Absicht" den Beinamen "Iwan der Schreckliche" zulegen 👁️

    Liebe Grüße aus der noch nicht ganz verlorenen Heimat Xaverhof

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  2. liebe Dori deine Worte noch sind sie etwas rätselhaft für
    mich ... erzähl bitte wirst du etwa nicht bleiben und für sie sorgen können (?) was soll mit den Tieren geschehen wenn der Xaferhof aufgegeben werden würde..hast du Nachricht von den Erben Xafers...??? du machst mir da ganz dicke Gedanken..um dich, deine Arbeit, dein Lebenswerk und deine Tiere die damit alle verbunden sind...was ist mit dem Erlenhof...hast du Unterstützung/Hilfe..
    fragt angel besorgt nach....

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    1. Ach, liebe a n g e l, das sind Attacken der Gedanken! - - -
      Aus Vorsicht wegen des Greifvogels Habicht hat der Erdlingshof das ganze Taubenvolk einfach mit zum E-Hof genommen und dort feinsäuberlich in ein Zimmer gesetzt. Ich sehe das anders, denn die Tauben sind älter und haben gelernt, mit dem Habicht umzugehen. Lange Erfahrung und Herzblut. Sie dürfen nur bedingt wieder zurück. Brieftauben wollen IMMER zurück an die Stätte ihrer Geburt. Wann? Wie? Wohin? Und deswegen besuchen mich ab und zu die frechen Poltergeister und machen Holterdipolter. Ich will keinen Streit anfangen. Doch Vergebung heißt nicht, alles Schönreden und Gutfreund mit dem Problem machen. Ich habe schmerzlich lernen müssen, dass Tauben fliegen und ebenso wie Katzen nicht gerne eingesperrt werden . Jetzt weißt du, wie es mir geht. .. Doch ich glaube, die Tauben gewinnen ich versuche die jetzige Fastenzeit zu nutzen und eine bestimmte asketische Haltung einzunehmen.
      Liebe Grüße!

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    2. Ich habe mir für die Kommende Zeit vorgenommen, meine erweiterten Wünsche nach m e h r zurück zu nehmen nach
      w e n i g e r ist m e h r. Herzensfrieden begehren - mit Gottes Hilfe. Nachdem ich 2025 so viele Liebe verabschieden musste, gilt es nun, das Weniger - so Gott will - zu lieben.

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    3. Gedanken wie ein Greifvogel in einer Attacke der auf dich zufliegt-als Metapher/wie gut kenne ich das auch sodass man sich am liebsten unter die Bettdecke schmiegt um sich deren zu entziehen und zu erwehren um im Dunkel der Decke nach Lösungen zu suchen. ich kann dich gut darin verstehen.
      Tauben aus diesem Grund quasi zu versetzen ist keine Lösung denn den Greifvogel wird es ja immer geben und jeder weiß Tauben fliegen immer in den Heimatort zurück und sind unglücklich werden krank wenn man es ihnen verwehrt...man kann nichts *schönreden - sind ausreden-vor der Wahrheit flüchten, man muss sich seinen Problemen stellen und andere Wege dafür suchen, geht eine Tür zu, öffnet sich eine andere* sagen viele und ich denke auch* es ist so.
      ich hoffe deine Gedanken weniger ist mehr - helfen dir deinen Herzensfrieden wieder zu finden...ob man sie annehmen und lieben kann - da gehts dir wie mir - wir üben uns im ewigen zurücknehmen um schwere Zeiten zu bewältigen und besser zu überstehen. Jeder Verlust trägt traurig-graue Blüten im Gepäck statt bunte die wieder hell erblühn...
      meine liebvollen Gedanken sind bei dir und versuchen dich etwas aufzurichten...
      liebe Grüße aus dem erneut aufgetauchten Schneegewirr dass sich erneut in hohen Wällen bildet...angel

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    4. Danke du Wunder der Lebenserfahrung und -Bewältigung - des Verstehens, der Herzensbildung und - selber so manches mal schwer geknickt - des Aufrichtens von Geknicktem. Wie schön und wunderbar, dass es eine a n g e l gibt! Der Greifvogel hat dich nicht erwischt, du bist eine kluge Taube.
      Die gesamte Antwort von dir ist ein staunenswerter Blütenbaum!

      Von Herzen mit Mut und Klugheit die nächsten vorsichtigen leichten Schritte - - -

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    5. liebe dori geknickt* bin ich nur, - wenn von Außen Dinge Situationen auch Menschen auf mich zutreten im doppelten Sinne die ich selbst nicht ohne Mühe und stress bewältigen kann. Letzterer tut niemandem gut, er nimmt Lebensqualität, Leichtigkeit/auch Fröhlichkeit und Freude als Paket mit weg.
      was übrig bleibt ist einfach zu wenig vor allem wenn man älter wird steckt man vieles nicht mehr _ *einfach so weg und schiebt es sich in-die Rippen, dort drückts nämlich ziemlich, macht vieles schwerer, das alles möcht ich viel lieber ver/meiden wenn es ginge. Ne der Greifvogel soll ruhig über mir seine Schwingen ausbreiten, man muss sich immer wehren wenn etwas zu UNRECHT wird.
      dir wünsche ich viel weitere stärkende Kraft und eine riesige Portion MUT!!!- aber hol dir bitte Unterstützung wo immer du sie auch herbekommst greif bitte zu
      umärmler Angel

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    6. Offen für die schützenden Fittiche des Großvogels, darunter geborgen - unglaublich - manchmal kommt die Hilfe von ganz unvermuteter Stelle. Und der große Adler da oben schützt in Begleitung des Engels die schutzbedürftige Seele, die im Felsen sitzt und sich ein wenig stille hält. Ich spreche schon wieder in Rätseln. doch ich wundere mich selber, ich hab das heute für das Schwiegermutterbuch gezeichnet, demnächst im Blog - und offenbar ist es tatsächlich passiert. Ich muss wohl nicht mehr streiten und kann mich mit den Spatzen freifliegen.
      Nächtliche Grüße!

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    7. hi liebe Dori, * streiten ist grässlich - hässlich, ich vermeide es wo ich es kann- doch * sich wehren ist mutig und zeigt Stärke, eine gewisse geistige Überlegenheit über jemanden der - sich - in - im Griff - hat und die Beherrschung verliert was sich oft im völlig unnützen Streit deutlich zeigt. Kleine Möchtegerntramps kennen wir doch alle, und nein - für mich sprichst du absolut nicht in Rätseln...das könnte man eher von mir in manch Beiträgen meinen...herzlich ein Gruß in die Nacht... a n g e l..

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  3. Treffende Gedichtzeilen. Erinnern mich stellenweise an eigene Erfahrungen. Gesundheit ist das Wichtigste was der Mensch braucht. Alles andere lässt sich schon irgendwie regeln.

    Zum Thema Katzen könnte ich auch ein ganzes Buch schreiben. Neulich hatten wir eine Katze zur Urlaubsvertretung von Freunden. Der kleine Kater war ein echter Diktator – wir nannten ihn deshalb 'Schnurrator'. Seine erste Amtshandlung in unserer Wohnung war erstmal den Papierkorb umzuschmeißen und munter Papierbällchen und Abfall in der Bude zu verteilen. Das Zimmer mit der Porzellansammlung haben wir dann lieber geschlossen gehalten.
    Dir weiterhin alles Gute und herzliche Grüße!

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  4. das ist doch typisch Katze! Erst mal verwüsten - wenn ihm etwas nicht passt und wer lässt sich schon gerne - gegen den eigenen Willen *entwurzeln, versetzen-entführen und zu etwas zwingen, was man nicht will.
    ich hab noch keine Katze gesehen die das klaglos akzeptiert und sich ergibt, die Porzellansammlung vor ihm zu verschließen und zu retten war schon mal eine gute Idee.
    sicher ergäben deine Katzengeschichten -wie meine ganze Bücher die amüsant zu lesen sind, wann schreibst du welche davon auf?
    lächelt angel mit herzlichen Grüßen

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    1. Ja genau, typisch Katze! Aber der Schnurrator war gesamt eh ein Lieber. Er hatte halt seine Eigenheiten, hat aber nie gekratzt oder gebissen. Mit Futter konnte man ihn immer bestechen. Ausserdem hab ich ihm Tischtennisbälle besorgt und davon war er schwer begeistert. Wir hatten ihn ja nur 2 Wochen als Gast. Jetzt ist er wieder in seinem gewohnten Zuhause bei unseren Freunden. Katzengeschichten aufschreiben ... ich weiß nicht ob ich da der richtige dafür bin. Mir fehlt's da an zündenden Ideen. Kommt vielleicht noch. Aktuell hab ich zu viele Tag-und-Nacht-Probleme zu lösen.
      Herzliche Grüße!

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    2. liebe Dani, daraus schliesse ich, dass du selbst keine Katze/Kater bei dir hältst oder vielleicht auch nicht vor dem Gastkater hattest?- okay, dann fehlt es dir natürlich an weiteren Erfahrungen aus denen sich die Geschichten wie von selbst ergeben. Hoffe aber, dass sich deine Tag-und Nachtprobleme bald auflösen, gerade nachts wenn man nicht schläft kommt bei mir ab und an eine *zündende Idee oder ein Lösungsansatz, den ich dann mit in-den-Tag -nehmen kann. Toi toi toi für dich und liebe GRüße angel

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    3. Hallo Nachtkatze! Na, da hat es ja bei euch ja wieder einen kräftigen Schübel Schnee hin gehauen! Hier m Bayerwald nicht minder!Umso wichtiger ist es, dass uns die Musen nicht verlassen und uns so manche zündende Idee erwärmt!

      Ich biete meinen zwei Nachbarskatern eine Zuflucht, wenn sie bei sich eine geschlossen Tür u.ä. vorfinden..- und das täglich.. Auch eine andere Nachbarin bietet Schälchen und Kissen unter Dach an..Die Kater sind allerdings durchaus gut gepflegt!
      Herzgrüße!

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    4. schön wenn es noch Nachbarn gibt die daran interessiert sind mitzudenken und Plätze schaffen wo sie unterkriechen können, doch wenn die Häuser leer sind sind die Nächte eisig kalt- ein Glück kennen die Katzen aber meist ein geschütztes Plätzchen wie auch im Vorbau bei mir...

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  5. Ja, du bist wieder da, wieder ins Licht eingetaucht, hast das Dunkel verbannt. Und dies kannst du sooooo gut in Worte fassen, die einen mitnehmen und inne halten lassen. Und genau so habe ich das von dir erwartet, lächel, denn du bist eine Kämpferin.
    Meine herzlichsten Grüße zu dir,
    Edith

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  6. * ins Licht eingetaucht * süss von dir liebe Edith du triffst es wieder mal auf - den Punkt.. ja Kämpfen wenn es nötig ist , sich nicht davor drücken den Mund aufzumachen wenn unangenehme Dinge dich zum Opfer machen wollen, dich kneten und kneifen muss man selbst ran - sich wehren und tatkräftig bleiben- mutig sein, auch laut werden. die Kraft ist wieder da - wenn man sich selber am Hals hochzieht, denn dann gibt man sich nicht auf...
    herzliche Grüße an dich zurück und lass dich bitte auch nie unterkriegen, das eigene Herz hält nicht alles aus was unzumutbar ist und was der Körper glaubt noch wegzustecken und zu schaffen....
    angel.

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Vielen Dank für Euer bisheriges, sehr reges Lesen bei mir, für eure Besuche und das Interesse an meinen Beiträgen.
Lieben Gruß, bleibt gesund und Adieu, > bis zum nächsten lesen.. @ Angelface