Wetterwendische Zeilen bringt der viele Schnee im Weiß vor dem Fenster auch mit.

den Abfall sammeln um nur einmal an die Mülleimer zu gehen
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| im Garten laufen die Rehe herum um nach Futter zu sehen... |

unberührte Stille umfängt mich - nur der Schnee knirscht laut man könnte auch sagen ich fühle mich vom Wetter im Vogelsberg geleitet geführt und verführt , mal begleitet, auch befriedet weil es so angenehm still ist - dann wieder unterstützt im Alltagsleben, ablehnend weil 's manchmal grässlich unangenehmes Reizwetter ist, in vielen Sommern auf die ich zurück blicke - vorne kalt und hinten heiß - eine wie mich eher schädigend wenn zu viel & und zu nah, dir die Sonne auf den Pelz brennen würde wenn ich die vielen Büsche, Bäume und Pflanzen nicht direkt um mich hätte. Mich leider im Winter durch das Glatteis sehr einschränkt. Beschäftigt, mich in freud- und manch leidvollen Stunden, wenn ich zu viel träume - begleitet. Das Leben zeigt hier nicht nur Spaß und Spiel. Der Rücken nimmt vieles schleppen übel . - Er knirscht und knackt wenn ich die Pellets auflade...

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| wenn der eiskalte Ostwind dazu weht.. |
...ich antworte mit meinem Körper, der Seele und dem Gemüt sehr auf 's Wetter weil ich mit der Fibromyalgie lebe die mal da und dann wieder weg ist.
Nix was so zuverlässig wäre oder käme und wieder geht, sodass man sich darauf einstellen könnte. Vielleicht - oder eventuell könnte man mal einen Hypnotiseur befragen was sich dagegen tun lässt. Der steht doch bestimmt auch unter der Schweigepflicht und dürfte es keinem weiter sagen. Leider gibt es den hier nicht.
Man spürt den Körper, das älter werden doch sehr , - mit jedem Jahr etwas mehr. Doch ich denke noch mehr an die Menschen in der Ukraine die mit diesem Winter auch zurecht kommen müssen, sie erleben den Hunger, die Armut, fehlende Wärme und leiden viel mehr unter dieser grausamen Kälte, unter Hoffnungslosigkeit, Tod und Sterben, einem unwürdigen Leben im endlos scheinenden Krieg. Da darf man man hier nicht klagen.
der Januar schließt seine Pforten mit diesen Gedanken .Manche reden darüber, andere nicht – sie schämen sich wenn es ihnen mal nicht so gut geht – warum eigentlich , gehört es doch mit zum Leben. Das sich gut oder sich *an a n d e r e n Tagen schlecht fühlen.
Ob mit Arthrose in Fingern, der Hüfte , Knie oder Händen, oder die Knochen, das Herz der Blutdruck reagieren darauf wie das Wetter dass sich hier sehr stark und ständig ändert. schon im Oktober 2015 schrieb ich im Zitat:
Was hast du so plötzlich, fragen die anderen, die sie gangunsicher durch die Gegend wackeln und stolpern sehen wie eine uralte Frau und sie sagt," ich weiß es nicht, seit gestern ist es da. Es kam wie angeflogen".
Ich fühle mich mies und schwach, recht zittrig auf den Beinen und kaum richtig da im Ganzen, etwas unruhig, alles tut irgendwie weh, mehr nicht und eine Sekunde später schon ist sie völlig versteift, der Nacken tut schweineweh, man kann sich kaum mehr bewegen, drehen schon mal gar nicht mehr und die anderen sagen wiederum, warum, gestern sah es doch schon so viel besser aus....
Es macht müde sodass sich das Schlafen mit- ändert, der Vollmond lässt dich nicht ein- oder durchschlafen, die schlaflosen Nächte schwächen, Tagträume bringen dich durcheinander, der Biorythmus spielt mit dir, mit jedem Jahr etwas mehr..Das Gehen im Schnee macht müde oder schlapp, unlustig weil es so beschwerlich ist, - dann wieder bist du aufgeladen fit wie ein Turnschuh, fühlst dich mächtig heftig kräftig beim Schippen meinst du könntest noch Hügel und Bäume, ja sogar Leitern erklimmen, traust dir viel zu viel- oder dann wieder zu wenig zu – es ist schleichend oft jeden Tag anders, wie nennt man das?
Der eine nennt es lebensbejahend, der andere traurig- wintermüde wenn er so anstrengend ist ; - der Dritte sagt - dir fehlt nur etwas Gelassenheit alles so anzunehmen wie es kommt und auch wieder geht.
Schöne Winterbilder entschädigen ein wenig auf dem Weg von Haus zu Haus..
aber auch die Kamera macht schlapp auch ihr ist es zu kalt..
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scheint die Sonne wage ich mich zu einem kleinen Spaziergang auf
um Nero und Jack zu besuchen...
celinchen begleitet mich wieder und hüpft vor mir her... 
sie freut sich Jack zu sehen um
mit ihm und Nero Fangen zu spielen
das lenkt vom vielen zuhause sitzen sie und mich abDer Winter, lang und heftig unterstützt dieses eingesperrt sein - Gefühl wenn du – bestimmt nicht untätig zu Hause hockst aber raus magst du auch nicht viel gehen. Außen ist es kalt wie in Sibirien, das sieht zwar wunderschön aus, doch eigentlich möchtest du lieber wieder im Frühling und im Sommer mit normalen Temperaturen die dir angenehmer freundlich zugewandter sind , sein.
Klärchen hat eine hübsche Geschichte von früheren Wintern geschrieben ( Titel Gesprächsthema Winter ) - wie der Winter eben war, als sie Kind war.. Dazu habe ich am 4.2 meinem Geburtstag auf ihre Winterfreuden einen längeren Kommentar geschrieben seitdem seit gestern erneut Schneechaos in Hessen ausbrach vor dem in den Nachrichten gewarnt wurde . Das veranschaulicht vielleicht etwas besser meine aktuellen Bilder die nach wie vor bestehen......
schöne Geschichte von früher,. dennoch kann man sie mit der heutigen Zeit des Klimawandels nicht vergleichen, sowohl der Sommer als auch die Winter sind anders geworden darauf muss man sich einstellen.
Die Älteren Mitbürger, die schon oft ab 60 zu zählen sind, sind weitaus gefährdeter als Kinder, die auch heute noch relativ unbefangen im Schnee herumtollen können, anders wird es wenn Eisglätte dazu kommt, dann wird es für jeden gefährlich und das Verhalten gilt sich anzupassen, Ob wir alle im Jetzt empfindlicher geworden sind, oder verzärtelter sind, mag sein im Einzelfalle vielleicht schon. Aber ein Oberschenkelhalsbruch den man mit 70/80 und mehr beim ausrutschen bekommen kann ist kein Zuckerschlecken weiß ich von meiner Großmutter der das passierte, von dem sie sich nie mehr richtig erholte.
Seit ich hier wohne(2013 - hatten 3 Nachbarn nacheinander im dicken Winter mit Schnee und Eis weil es abschüssig glatt bei mir ist - einen Rutschfallsturz auf dem Eis direkt vor meiner Haustür, das war mir eine Lehre um gerne zuhause zu bleiben wenn solche Schneeverhältnisse sind. Bei der Warnung wegen Schneeglätte, die seit gestern Mittag und heute durchgehend wiederholt in den Nachrichten sowie bei mir auf der Handyapp kam, hab ich vorsichtshalber meine Gäste ausgeladen und gebeten nicht zu kommen - egal wie alt sie sind, die Verantwortung dazu war mir einfach zu hoch auch wenn es einige nicht besonders ernst zu nehmen scheinen. Im Moment sind die Autobahnen auf den Abfahrten in Hessen teilweise komplett zu- das ist nur 10 km von hier...(dies nur am Rande.. als aktueller Lagebericht. Ganz allgemein ist wohl die Feststellung; - dieser Winter ist sowohl im Süden, im Norden oder Nordosten und Westen komplett anders und härter mit Schnee und Eischaos als die letzten drei Winter, das ist kaum zu verharmlosen.
Ich denke das sollten wir alle in unsere Überlegungen sich auf den Straßen- wie auch immer - zu bewegen , auch mit- berücksichtigen und mit einbeziehen...und etwas vorsichtigeres Verhalten kann keinesfalls schaden, sondern richtig sein..Was ist das nun - ? F r a g e z e i c h e n -
gedachte Gedichtfetzen, Verse, Momentaufnahmen die wieder vergehen, Geschichten oder Gedanken …
Gibt' s dafür eigentlich auch Tabletten?
So was soll doch angeblich für alles helfen.Leider keine Pillen, doch Kalium, Calzium, Magnesium,Vitamine, Heilerde, Einschlaftees und Nahrungsergänzungsmittel gibt ’s doch sogar im Supermarkt der ebenso leider zur Zeit nicht erreichbar ist.
Seis drumm...heute so – morgen ist alles wieder anders -
der Blick nach Innen hat noch nie jemandem geschadet, ganz im Gegenteil manchmal sogar andere wie die Katzen gut unterhalten......@ angelface












