Posts mit dem Label Geschichten und Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geschichten und Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 18. April 2026

heute ...halber Frühling bis mittag dann sonne

 


er pennt noch oder wieder- so genau kann das keiner sagen.
wenn man sich diesen Halbtoten mal genauer ansieht oder an der Pfote ruckelt
kommt nur ein müdes Grunzen aus seiner Kehle.
wenn du Pech hast, haut er dich und schläft dann weiter..

Samstagmorgen – Puh was für ein Blick am frühen Morgen -

proppevoll ist's hinter dem Apfelbäumchen das noch keine Blüten tragt.
Wagen für Wagen nähert sich zum Treff - bis zu zweimal im Jahr - 

Nein – Nachrichten möchte ich jetzt nicht gucken obwohl das Handy ständig plärrt

„guck doch hin“!.

nein, ich will auch auf keinen Fall zum Herren oder Damenfußball nach Barcelona wie ich's ständig als Einladung im Handy habe...obwohl ich es in die Spam geschoben habe...ich mag die Werbung nicht, die einen ständig zuknallt mit Angeboten die keiner braucht! Barcelona ist zu weit weg, mit dem Wagen käme ich nicht hin und ein Fan von Fußball, vergiss es schnell , - bin ich auch nicht.

Ich möchte schon sehr darum bitten,  mich damit zu verschonen.
Auch nach dem 5.Angebot reagiere ich nicht darauf.- Doch es nervt.


"12 ° ziemlich kühl"

erzählt mir meine Anzeige auf der Uhr. Ein Tag an dem ich nicht weg – muss, sondern darf wenn ich will und auch soll. Der Himmel ist schon watteweiß voller heller Wolken und in wunderschönes  himmelblau getaucht während sich Carlos schon mal - noch sehr morgen-müde auf der Liege im Balkon niederlässt obwohl es erst frühe 6°° ist. Jetzt liegt also einer Draußen und eine drin auf dem Gästebettchen und pennt während ich mich noch von der Rechnung erhole die nicht von schlechten Eltern zusammen mit dem Autochen  kam!

( einmal auf dem Parkplatz kurzstarten zur Werkstattfahrt war 
einmal zu Zweit holen und mit zwei Mann bringen)

nachts laden - neue Batterie besorgen und einbauen
ein teurer Spaß mit dem niemand mitten im Monat rechnen konnte)

Dem eben über den im Oktober TÜV gekommenen alten Automädchen wurde über Nacht in der Werkstatt erst *die alte versucht neu zu laden, was nicht mehr funktionierte und wurde somit mit neuer Batterie wieder ausgespuckt um wieder auf dem Platz bei mir zu landen - selbst der Werkstattfrau tat es leid für mich.

Über Nacht musste die neue Batterie erst bestellt werden - ganz klar, war mir klar -   
Wem zieh ich das schnell mal ab? Ich denke da finde ich keinen!
Es hat halt Macken und tut was es will.

Irgendwo bei dir sitzt ein altes Männchen im Auto und zieht Strom,

sagt einer der älteren Nachbarn der was davon versteht.  Na dann, es gibt ja immer Jemanden der es besser weiß als ich obwohl er mein Autochen und dessen Macken nicht kennt....

Vor allem dann wenn ich vergäße den Hebel für den Kofferraum sofort wieder herunter-zu-lassen, damit es auch hinten richtig schließt und ganz einrastet - sonst steht' s nämlich ungenutzt

und ein kleines heimliches Lichtchen brennt was man von außen nicht sieht..
 dann macht die Batterie keinen Mucks mehr-  sie ist ausgelutscht wie tot.
Also musste ich in den sauren Apfel beißen,
 denn ich muss das Auto spätestens zum Dienstag zum CT-Kopf haben
davon hängt vieles ab.


Wie ich - auf der Collage Entwicklungen erzähle


ist es nach über 23 Jahren Benutzung und Gebrauch etwas *altersmüde wenn es ständig wochenlang ohne zu fahren auf dem Parkplatz steht. Leider, ich kann es nicht ändern und werde bestimmt nicht ohne bestimmtes Ziel  - Hunderte von Kilometern hinter mich bringen nur -  um bewegt zu werden.
Und umziehen will ich auch nicht, denn ich fühle mich wohl hier wo ich bin. Schließlich bin ich kein Wandervogel sonst wäre ich längst ausgewandert  und befände mich im Süden wo immer die Sonne scheint,  und das Alltagsleben leichter ist.

Bewegt zu werden heißt ein Ziel zu haben auch ohne täglich zur Arbeit zu fahren.

Die Zeit ist ja ein Glück vorbei.

Es geht mal zum Tierarzt, oder Onkel Doc für sich selber, zum Einkauf der lebenswichtigen Lebensmitteleinkäufe. Dazu braucht es einen fahrbaren Untersatz.
 Vielleicht auch zu eventuellen Besuchen die weiter weg sind sodass sie zu Fuß nicht erreichbar sind. Zum Kino oder zu Stadtfahrten, Kilometer weiter entfernt. Im Sommer mal zum Baggersee, zu mehr fehlt die Lust,  denn zuhause ist es immer noch am Schönsten wenn Frau einen eigenen Garten hat.

Seit es meine Familie nicht mehr gibt sind viele der Ziele erloschen. Doch um wegzukommen um unabhängig zu bleiben braucht man hier schon immer ein Auto - wer hier keines hat braucht Familie, Freunde, gutmütige Nachbarn die Zeit haben und nicht arbeiten oder bezahlbare Helfer, die hier  aus Altersgründen rar sind..

Die einzige Möglichkeit einer Verschlimmbesserung der Lage zu bewirken bestünde darin, es zwischenzeitlich zum Fahren an andere *Ältere hier im Park auszuleihen wer kein eigenes mehr hat, wenn ich es nicht brauche. Für mich bleibt es immer nur ein Gebrauchsgegenstand 
um schnell von A nach B zu kommen.

Eine andere zweite Alternative , die nur zu einem bestimmten - wir treffen uns im April zum Zeitpunkt -X wie z.Zt. in Frage käme, den Wohnmobilisten die den Übernachtungsplatz zum Treff nutzen, wo Wagen an Wagen - dicht wie Backe an Backe stehen, zu sagen: bringt euch kein zweites Auto im Schlepptau zum in der Gegend herumzufahren mit, ich hab eines, dass ich während ihr da seid, -  verleihen kann...

 wahrscheinlich würden sie über das ANGEBOT  in schallendes Gelächter ausbrechen.

der Blick der mir die freie Aussicht in die Ferne versperrt ist ein Glück nur zweimal im Jahr
und nicht täglich.../das fände ich unmöglich und freut mich sehr, denn sie haben große Räder und fahren gerne ans Meer. Dennoch erstaunt mich  immer wieder, dass sie es schön finden auf so einem bescheidenen Platz zu stehen.

wenn man hier heraus kommt, - oder wohl eher " fällt
 tritt man dem nächsten *Bewohner auch gleich auf die Füße
 - vier von den Riesen beherbergen noch Personenwagen
 in der Heckklappe-  * lustig ist das Zigeunerleben.

mit ein bisschen Phantasie kann man sich vorstellen, 
 dass es für nicht alle ein Vergnügen ist
auf einem total überfüllten Platz zu dicht zu stehen -
( so sah es noch gestern aus..).
da sah und hatte man auch noch Platz für die 3 Privatwagen
die sie dabei hatten, links am Bildrand -
 doch wie sie die nutzen wollen wenn sich der Platz ganz füllt ???
Vielleicht kann man sich - hoch - auf-den-Dächern-  sitzend -
miteinander gut unterhalten
" Tatü-Tata - wir sind schon alle da"

also ich würde da nicht gerne stehen wollen!!!
um keinen geschenkten Penny der Welt
wieviel heute - 20 ...25?..gestern waren es noch 16-
da riecht jeder das Mittagessen des anderen ohne es mitzuessen - 
 einmal groß - einmal weit entfernt
und doch wie mit der Lupe so nah,
dass jeder Laut zu hören ist,
man alles sehen, riechen und daran teilnehmen kann *
" Wer macht Gulasch, wer hat Brathähnchen oder
 Schweinswürste -  wo steht der Grill"***"



                                           

***

Doch ich denke, die sind alle dermaßen überreich mit * Kohle im Geldbeutel gesegnet und bestückt, 
 dass sie das nicht nötig haben werden,
sodass der spaßeshalbe Gedanke schnell wieder verworfen werden kann.

Ich muss halt mehr fahren -dann passiert das nicht mehr so schnell – ist die Aussage der Werkstatt zur Rechnung egal ob ich ein Ziel habe oder nicht..

ein  mögliches Ziel heute wäre -  wenn es nicht nur zum einkaufen geht

zu gucken, welchen hohen Wasserstand der See hinter der Schleuse in Nidda hat
um einen Gang rund um den See  zu spazieren. Das sind 60 km hin und zurück-ob das wohl reicht damit die Batterie zufrieden zu stellen ? Ich bezweifle es,
 aber immer noch schöner und besser als ständig auf den voll*gefüllten Platz zu gucken.
*
Doch heute Abend muss ich nicht fahren. In der Halle der Stadt , in der sich auch die Schule und das Turnzentrum befindet, findet wieder der große Frauentreff statt - in dem die Mädels ganz privat ihre Schränke leeren und mit anderem Neuen füllen. Motto: "Du suchst aus was dir gefällt und passt und zahlst bequem an der Kasse zum Ausgang". Es gibt selbstgebackenes Leckeres von den Mädels die das ausrichten, genug  zu Essen und zu trinken und meist ein Tanz der Jugendlichen als Überraschung neuer Tanztalente.
Für jedes Alter, jeden Geschmack und jeden Geldbeutel gibt es Secondhand.
Das schaffe ich mit links zu Fuß am Arm einer Bekannten die auf mich aufpasst und noch besser: "zurück fährt sie.
Da freue ich mich schon sehr darauf, denn ich weiß jetzt schon,  ich bringe Schönes mit und lasse anderes da. .
 Hier sind schon zwei der *Funde die ich begeistert einpackte -
 der Rest swingt fröhlich in der Waschmaschine...

ein hübsches sommerliches Rosenblüschen
  mit ganz weiten duftig zarten Ärmeln ist schnell in meine Tasche
 gewandert und fühlt sich dort wohl

sehr verrückt - aber auch sehr schön
ich liebe Rot am Fuß
die Schuhe sind weich wie ein Traum
und mit dem Anzug schocke ich gerne den Park wenn ich damit herumlaufe
 so ein kleines bisschen Raffinesse hie und da oder Extravaganz darf ja sein.

 - ein schöner Tagesabschluß - .



 *
Ein Glück, auch alt – aber sehr nützlich
dass mein alter Apfelbaum als Abstandshalter zu mir noch steht..

lieber alter Apfelbaum von deinen Kameraden links und rechts verlassen
stehst du immer noch ein Glück wacker da und blühst immer
 noch wunderbar wenn
deine Zeit dafür gekommen ist...

an dessen Blühstand ich mich spätestens im Mai wenn er voll erblüht jedes Jahr erfreuen kann...

nur jetzt leider noch nicht - was ich sehr schade finde

 Klickt man auf Geschichten und Gedanken bei Labels

führe ich Euch zurück in den Januar 

und sieht  - dort wie der Platz zu diesem Zeitpunkt war,
sonnig und kalt  und als Geschenk - wunderschön leer......

 @ angelface

*


Donnerstag, 29. Januar 2026

wetterwendisch so oder so,,,,

  • Wetterwendische Zeilen bringt der viele Schnee im Weiß vor dem Fenster auch mit.

  • nur mit einem * Kleidchen  unterm dicken Mantel
    würde ich da nie herunterlaufen
    - hier geht nur der 3-Lagen Look -
    dicke Skistiefel, doppelt gefütterte HOSEN;
    Mütze dicke Handschuhe, Schal und sicher - 
    keinerlei * Schick wie in der Stadt*


    den Abfall sammeln um nur einmal an die Mülleimer zu gehen

    • den Weg nach oben zu stapfen  ist beschwerlich

    •  der ist >  glatt und lang....>>nicht immer  greifen die Spikes >
    • ohne Auto ist es nicht bequem - den Nachbarn zu bitten
      dir den Einkauf zu besorgen - oft unangenehm



im Garten laufen die Rehe herum um nach Futter zu sehen...




  • unberührte Stille umfängt mich - nur der Schnee knirscht laut

    man könnte auch sagen ich fühle mich vom Wetter im Vogelsberg geleitet geführt und verführt , mal begleitet, auch befriedet weil es so angenehm still ist - dann wieder unterstützt im Alltagsleben, ablehnend weil 's manchmal grässlich unangenehmes Reizwetter ist, in vielen Sommern auf die ich zurück blicke - vorne kalt und hinten heiß - eine wie mich eher schädigend wenn zu viel & und zu nah, dir die Sonne  auf den Pelz brennen würde wenn ich die vielen Büsche, Bäume und Pflanzen nicht direkt um mich hätte. Mich leider im Winter durch das Glatteis sehr einschränkt. Beschäftigt, mich in freud- und manch leidvollen Stunden, wenn ich zu viel träume - begleitet.  Das Leben zeigt hier nicht nur Spaß und Spiel. Der Rücken nimmt vieles schleppen übel . - Er knirscht und knackt wenn ich die Pellets auflade...


nicht alle Wege führen nach Rom, manche führen tief bis in die Schneewildnis hinein, doch das Celinchen geht ihn gerne und bewegt im Schnee ihre Knöchelchen..

wenn der eiskalte Ostwind dazu weht..


...ich antworte mit meinem Körper, der Seele und dem Gemüt sehr auf 's Wetter weil ich mit der Fibromyalgie lebe die mal da und dann wieder weg ist.
unsicheres Gehen im Schnee
  • Nix was so zuverlässig wäre oder käme und wieder geht, sodass man sich darauf einstellen könnte. Vielleicht  - oder eventuell könnte man mal einen Hypnotiseur befragen was sich dagegen tun lässt. Der steht doch bestimmt auch unter der Schweigepflicht und dürfte es keinem weiter sagen. Leider gibt es den hier nicht.

  • Man spürt den Körper, das älter werden doch sehr , - mit jedem Jahr etwas mehr. Doch ich denke noch mehr an die Menschen in der Ukraine die mit diesem Winter auch zurecht kommen müssen, sie erleben den Hunger, die Armut, fehlende Wärme und leiden viel mehr unter dieser grausamen Kälte, unter  Hoffnungslosigkeit, Tod und Sterben, einem unwürdigen Leben im endlos scheinenden  Krieg. Da darf man man hier nicht klagen.

  • der Januar schließt seine Pforten mit diesen Gedanken .Manche reden darüber, andere nicht – sie schämen sich wenn es ihnen mal nicht so gut geht – warum eigentlich , gehört es doch mit zum Leben. Das sich gut oder sich *an a n d e r e n Tagen   schlecht fühlen.

  • Ob mit Arthrose in Fingern, der Hüfte , Knie oder Händen, oder die Knochen, das Herz der Blutdruck reagieren darauf wie das Wetter dass sich hier sehr stark und ständig ändert. schon im Oktober 2015 schrieb ich im Zitat:

    Was hast du so plötzlich, fragen die anderen, die sie gangunsicher durch die Gegend wackeln und stolpern sehen wie eine uralte Frau und sie sagt," ich weiß es nicht, seit gestern ist es da. Es kam wie angeflogen".
    Ich fühle mich mies und schwach, recht zittrig auf den Beinen und kaum richtig da im Ganzen, etwas unruhig, alles tut irgendwie weh, mehr nicht und eine Sekunde später schon ist sie völlig versteift, der Nacken tut schweineweh, man kann sich kaum mehr bewegen, drehen schon mal gar nicht mehr und die anderen sagen wiederum, warum, gestern sah es doch schon so viel besser aus.

  • ...
    Es macht müde sodass sich das Schlafen mit- ändert, der Vollmond lässt dich nicht ein- oder durchschlafen, die schlaflosen Nächte schwächen, Tagträume bringen dich durcheinander, der Biorythmus spielt mit dir, mit jedem Jahr etwas mehr..


  • hier kann man so gut wie nicht mehr schippen...
    unten drunter ist nach wie vor pures Eis 
    wenn ich mir das manchmal so anschaue
    kommt mir der Gedanke
    wozu hab ich im Oktober so viel Geld ausgegeben
    nur um es instand zu halten
    wenn ich doch nicht fahren kann..

    Das Gehen im Schnee macht müde oder schlapp, unlustig weil es so beschwerlich ist, - dann wieder bist du aufgeladen fit wie ein Turnschuh, fühlst dich mächtig heftig kräftig beim Schippen meinst du könntest noch Hügel und Bäume, ja sogar Leitern erklimmen, traust dir viel zu viel- oder dann wieder zu wenig zu – es ist schleichend oft jeden Tag anders, wie nennt man das?

  • Der eine nennt es lebensbejahend, der andere traurig- wintermüde wenn er so anstrengend ist ; - der Dritte sagt - dir fehlt nur etwas Gelassenheit alles so anzunehmen wie es kommt und auch wieder geht.

  •  Schöne Winterbilder entschädigen  ein wenig auf dem Weg von Haus zu Haus..

  • aber auch die Kamera macht schlapp auch ihr ist es zu kalt..

                        .        



  • wunderschön nah zoome ich sie vom Balkon aus zu mir her..
    der Platz ist leer-da haben die Wintersportler die sich sonst auf der Loipe tummeln
    wohl aufgegeben...

    wenn die Sonne über dem Platz steht gibt es schöne Bilder

      scheint die Sonne wage ich mich zu einem kleinen Spaziergang auf
    um Nero und Jack zu besuchen...

    celinchen begleitet mich wieder und hüpft vor mir her...

    sie freut sich Jack zu sehen um
    mit ihm und Nero Fangen zu spielen
    das lenkt vom vielen zuhause sitzen sie und mich ab



  • Der Winter, lang und heftig unterstützt dieses  eingesperrt sein - Gefühl wenn du – bestimmt nicht untätig zu Hause hockst aber raus magst du auch nicht viel gehen.  Außen ist es kalt wie in Sibirien, das sieht zwar wunderschön aus, doch eigentlich möchtest du lieber wieder im Frühling und im Sommer mit normalen Temperaturen die dir angenehmer freundlich zugewandter sind , sein.

  •  Klärchen hat eine hübsche Geschichte von früheren Wintern geschrieben ( Titel Gesprächsthema Winter ) - wie der Winter eben war, als sie Kind war.. Dazu habe ich am 4.2 meinem Geburtstag auf ihre Winterfreuden einen längeren Kommentar geschrieben seitdem seit gestern erneut Schneechaos in  Hessen ausbrach vor dem in den Nachrichten  gewarnt wurde . Das veranschaulicht vielleicht etwas besser meine aktuellen Bilder die nach wie vor bestehen......

  • schöne Geschichte von früher,. dennoch kann man sie mit der heutigen Zeit des Klimawandels nicht vergleichen, sowohl der Sommer als auch die Winter sind anders geworden darauf muss man sich einstellen.
    Die Älteren Mitbürger, die schon oft ab 60 zu zählen sind, sind weitaus gefährdeter als Kinder, die auch heute noch relativ unbefangen im Schnee herumtollen können, anders wird es wenn Eisglätte dazu kommt, dann wird es für jeden gefährlich und das Verhalten gilt sich anzupassen, Ob wir alle im Jetzt empfindlicher geworden sind, oder verzärtelter sind, mag sein im Einzelfalle vielleicht schon. Aber ein Oberschenkelhalsbruch den man mit 70/80 und mehr beim ausrutschen bekommen kann ist kein Zuckerschlecken weiß ich von meiner Großmutter der das passierte, von dem sie sich nie mehr richtig erholte.
    Seit ich hier wohne(2013 - hatten 3 Nachbarn nacheinander im dicken Winter mit Schnee und Eis weil es abschüssig glatt bei mir ist - einen Rutschfallsturz auf dem Eis direkt vor meiner Haustür, das war mir eine Lehre um gerne zuhause zu bleiben wenn solche Schneeverhältnisse sind. Bei der Warnung wegen Schneeglätte, die seit gestern Mittag und heute durchgehend wiederholt in den Nachrichten sowie bei mir auf der Handyapp kam, hab ich vorsichtshalber meine Gäste ausgeladen und gebeten nicht zu kommen - egal wie alt sie sind, die Verantwortung dazu war mir einfach zu hoch auch wenn es einige nicht besonders ernst zu nehmen scheinen. Im Moment sind die Autobahnen auf den Abfahrten in Hessen teilweise komplett zu- das ist nur 10 km von hier...(dies nur am Rande.. als aktueller Lagebericht. Ganz allgemein ist wohl die Feststellung; - dieser Winter ist sowohl im Süden, im Norden oder Nordosten und Westen komplett anders und härter mit Schnee und Eischaos als die letzten drei Winter, das ist kaum zu verharmlosen.
    Ich denke das sollten wir alle in unsere Überlegungen sich auf den Straßen- wie auch immer - zu bewegen , auch mit- berücksichtigen und mit einbeziehen...und etwas vorsichtigeres Verhalten kann keinesfalls schaden, sondern richtig sein..

  • Was ist das nun - ? F r  a g e z e  i  c h e n -
    gedachte Gedichtfetzen, Verse, Momentaufnahmen die wieder vergehen, Geschichten oder Gedanken …
    Gibt' s dafür eigentlich auch Tabletten?
    So was soll doch angeblich für alles helfen.

  • Leider keine Pillen, doch Kalium, Calzium, Magnesium,Vitamine, Heilerde, Einschlaftees und Nahrungsergänzungsmittel gibt ’s doch sogar im Supermarkt der ebenso leider zur Zeit nicht erreichbar ist.

  • Seis drumm...heute so – morgen ist alles wieder anders -


    der Blick nach Innen hat noch nie jemandem geschadet, ganz im Gegenteil manchmal sogar andere wie die Katzen gut unterhalten......

  • @ angelface