Donnerstag, 22. September 2022

Katzen verstehen ..könnte auch ein kleines Katzenbuch werden..?) und mehr > ..

 


Katzen verstehen...* ist nicht immer leicht.
Es gibt Katzenversteher und Hundeversteher, meist  ist der Mensch nur eines von Beiden,.
 Doch man nennt Katzen  nicht umsonst Naschkatzen.
Sie naschen eben gerne und das auch woanders als zuhause.Sie sind mit einem Wort:
oft sehr eigen.

ETWAS wieder abgeben mit dem man nicht zurecht kommt, ist die leichteste Übung für einen Menschen.
Etwas behalten können was immer es auch ist , was es einem wert ist – bedeutet ein wenig Arbeit sich zumindest zu bemühen, anderes Verhalten "  zu verstehen."

Verstehen Menschen eine Katze w/m - und und verstehen Katzen Menschen?
Das ist doch die größte aller Fragen.

Man kann die Katze in ihrem Verhalten auch als menschliches Wesen
lesen - was sie will, braucht und mag - 
wenn man sich wirklich richtig auf sie einlässt, und wenn man sie  sein lässt, wie sie sind.
Eben eine besondere  andere Spezies  Wesen. So ist es im Grunde ja bei Hunden auch. Nur dass diese lernfähiger sind weil sie sich dafür eher eignen,  der Freund eines  Menschen zu sein.

Wer sich dagegen einbildet seine Katze unter Kontrolle zu haben, sie gar "erziehen" oder umerziehen  zu können, nur weil er es will, der irrt.
Katzen tun nur das, - was sie wollen.
Man kann sie zu nichts zwingen und sie sind  noch schwerer zu "manipulieren ", als einen Hund.
Der ist leichter bestechlich
Auch mit Menschen geht das. Die sind nämlich oft zu dumm um etwas zu begreifen weil  sie oft arrogant und von sich selbst überzeugt sind, immer das Richtige zu tun..

*
Katzen  sind ausgesprochen egoistisch,  mit wenig zu bestechen, wild, ungebärdig, können frech und unverschämt sein, - genauso wie liebenswürdig schmusig, sowie  anhänglich wenn sie es sein wollen und können tückisch – sein/  - und wie der Mensch es von anderen seiner Spezies gerne auch mal behauptet / – können sie  auch gemein gegen andere werden. Sie sind Kämpfer , Verfechter ihrer Freiheit und bleiben es ihr Leben lang.

*

sie sind keine reinen Schmusetiger obwohl das bei älteren oft so aussieht, wenn sie dir weich und anschmiegsam ums Herz gehen. Sie wollen etwas von dir, fordern es auch von dir ein oder holen es sich gegen deinen Willen wenn es um ihre Menschen geht.
Katzen überreden durch ihre Anschmiegsamkeit , ihr Vertrauen den Mensch damit er sie mag.

*

Ich kenne diese Spezies seit über 40 Jahren,  weil ich mit ihnen zusammenlebe.
 Genau gesagt ich nehme mir die Zeit seit 1983 seitdem ich nach Hessen umzog.
Damit entwickelte sich bei mir ein neues Bewusstsein für diese Tiere.

Das war nicht immer so. - Ein arbeitender Mensch unterscheidet sich stark in der Katzenhaltung, von dem, der den ganzen Tag Zeit, Lust dazu  und Muße hat, um sich mit ihnen zu befassen.

Als ich jahrelang 13 Std. am Tag und oft auch nachts im Dienst war, hatte ich wenig Zeit mich auf meine Katzen  so richtig  einzulassen, - wenn man die Zeit- in Stunden misst.
Ich versorgte sie gut, sorgte mich um sie und ansonsten waren sie sich tagsüber selbst überlassen. Durch die Katzenklappe , die schon in der Wohnung war, waren sie unabhängig und konnten kommen und gehen wann sie es wollten und abends war ich dann für sie da. Das würde ich heute ein ganz normales Leben mit den Katzen nennen, - obwohl ich heute ein anderes Leben mit ihnen führe. Damals hatte ich keine andere Wahl.

Heute hat sich viel verändert, ich habe freie Zeit über die ich verfügen und  anders einsetzen kann. Seitdem könnte man auch dazu sagen: " ich kann sie " lesen" und damit besser ihre Bedürfnisse sehen und erkennen. Und  als wichigstes : ich lasse sie tun was sie brauchen, nicht immer nur wollen, nein, das ginge zu weit.
Denn die Katzen müssen wissen, ich bin das Alphatier und habe das Sagen.
 Ich bin eine Konstante für sie -  und das wissen sie auch.
 Zuverlässgkeit schätzen sie ungemein. Ihre Ordung auch.
Ebenso meine Achtsamkeit ihnen gegenüber.

  Was ich durch meine Beobachtung und mein Leben mit ihnen  herausgefunden habe ist. Sie mögen gern wenn man mit ihnen redet, Aufmerksamkeit zeigt. Dann werden sie gerne auch mal zum Schmusetiger. Merlin war so einer, der Paule später auch. Mimi wars sowieso schon von Natur aus. Mit ihr könnte man auch im Kinderwagen mit Häubchen auf dem Köpfle spazerengehen sie hätte e s geliebt wenn ich das je gewagt hätte.

Hab ich natürlich nicht.

Ich besorge Futter und versorge das Katzenklo – alles andere entscheiden wir gemeinsam zum Wohle des Menschen und das der Katzen.
Das kann gut funktionieren, muss es aber nicht.
Viele Katzen entscheiden sich dann - wenn  es nicht so ist - und nicht zu ändern scheint - wegzugehen um nicht wieder zu kommen.Sie haben ein riesiges Gespür dazu.

Warum? - Etwas passt ihnen nicht an diesem Arrangement.
*

Eine Hauskatze die nur in der Wohnung mit ihren Menschen lebt, unterscheidet sich mindestens genauso stark von der, die als Freigänger ihre Zeit viel außerhalb der häuslichen Umgebung verbringt.

 Viele"  alleingelassenen"  die fast ausschließlich Außen  in der Freiheit leben und sich dort ernähren, -
werden halbwild und sind deshalb schwer für den Menschen zu händeln.

Auch langjährige Katzenhalter wissen oft nicht - ohne es durch ein Halsband das sendet zu recherchieren, wo seine Katze tatsächlich ihre Nächte verbringt, wie viele Kilometer sie herumstreunt um ihren Jagdtrieb und ihre ungezähmte Neugier zu befriedigen.

Wissen nicht - wo sie einkehrt, wen sie besucht, wo sie Fressen und Beute findet.

 Katzen sind keine Befehlsempfänger, darin unterscheiden sie sich deutlich vom  Hund.
Sie sprechen ihre eigene Sprache,  die sich von der Sprache vom Hund deutlich unterscheidet.

Manche Katzen sind oft tagelang unterwegs und kommen nur nach Hause um sich das dort zu holen was sie außerhalb nicht finden und um sich auszuruhn von ihren langen Streifzügen.

Andere sind eher innerhäusig und bleiben gerne in deiner Nähe.
Warum das so ist, weiß keiner.

Ich habe aber gerade hier im Vogelsberg genauso oft schon erlebt, dass Katzen ihre Besitzer wechseln, ganz plötzlich und auch mal ganz langsam  - und von Tag zu Tag mehr. Das hat immer einen Grund der nur der Katze bekannt ist.

Kein Mensch weiß genau warum das wirklich so ist .

Wenn die Halter der Katzen , gute Katzenhalter sind und sehr das Wohl der Katze im Auge und Sinn haben fragen sich viele vielleicht all das was in vielen Katzen- Verhaltens - Büchern schon seit vielen Jahren steht und gut recherchiert und bewiesen wurde.

Katzen hören ausgesprochen gut. Über 3x  mal besser als der Mensch, sie sind extrem lärmempfndlich. Deshalb sind sie auch so gute Beutefänger. Sie lieben die Ruhe.

*  in 1000 und eins  Katzenbüchern  - auch im Internet stehen dieselben Fragen:
und gleich darunter - oft auch schon die Antworten.
Man müsste sie nur lesen..und sich selbst fragen:.

Ist es zu „ laut und unruhig bei mir..?

Können sie nicht von alleine rein und raus und sie müssen warten bis ihnen der Halter die Tür oder ein Fenster öffnet?
Sind vielleicht doch zu viele andere Tiere da - die sie in ihrem Ruhebedürfnis stören?
Kümmert sich keiner streichelnd um sie oder ist dies für die Katze nicht genug?

Schmeckt das Katzenfutter plötzlich nicht mehr und sie gehen lieber bevorzugt auf Mäusefang?

Wird die Wohung zuviel und ständig mit den Möbeln oder dem Hausrat umgestellt?

Stimmt das Licht oder der Geruch des neuen Deos des Menschen nicht,
Ist der Mensch zuviel weg und die Katze zu oft alleine?

Man sagt ja allgemein sie wären Einzeltiere was nicht immer und bei jeder Katze stimmt.

Langweilt sich die Katze etwa? Hat zu wenig Ablenkung und keinen zum spielen?

Ist der Mensch ungeduldig, ärgerlich oder ungerecht geworden, nimmt sich zu wenig Zeit?

Ist die Musik oder der Mensch zu laut?

Ist ein neuer Partner , ein Baby , - plötzlich im Haus, eine andere neue Katze, ein Hund etwa?

- Es gibt tausenderlei Gründe warum eine Katze das tut.

*

 ganz allgemeine Regelung der Katzenhaltung, ob Freigänger oder reine Hauskatze:

Katzen hassen jede Art der Veränderung im eigenen Haushalt
In einem fremden interessiert sie es nicht. Warum auch.

Sozusagen "  wegfüttern  gar mit Futter das außen steht "anlocken " wie oft behauptet wird - kann man eine Katze nicht die in ihrem eigenen Zuhause zufrieden und ausgelastet ist, wo alles für die Katze stimmt – was immer sie darunter versteht.
Das wäre albern zu behaupten und zeugt nicht von allzugroßem Katzenverständnis.

*

 Futter sollte ganz allgemein nicht im Draußen stehen
a) wird es schlecht und stinkt wenn es länger steht
( unhygienisch)
b) sammeln sich Fliegen und Bakterien darin
c) kann es  bei Regengüssen nass werden
d) es kann von anderen verunreinigt und vergiftet werden

*

es gibt Waschbären
die dich dann besuchen,
Füchse und Igel, freilaufende Katzen/
streunende Hunde
und wer weiß noch wer alles mitfrißt
  die sich gerne mitbedienen.

*
 ein Halsband am Hals der Katze ist hilfreich
er macht  damit möglich, ebenso durch einen Chip
dass eine Katze zugeordnet werden kann.
Tut er das nicht -  ist sie Freiwild
 eine Hauskatze kann wenn sie sich mehr als 300 meter vom Haus und eigenen Grundstück entfernt vom Jäger abgeschossen werden.

 Wer nicht möchte,  dass seine Katze anderen zuläuft und sich in fremden Gefilden wie
Gärten/Haus, Wohnung/ Scheunen und Gartenhäusern /  aufhalten kann,
sollte seine Katze bei sich im Hause behalten -
" sog. Streuner" kann niemand aufhalten Reviere zu erobern.
daran ist dann selbst der Halter schuld, er kann andere nicht dafür verantwortlich machen.

es gibt keinen Zaun den eine Katze nicht überwinden kann.
dessen sollte sich jeder Halter bewusst sein.


Doch läuft eine Katze weg, - und ist nicht mehr auffindbar ist ein möglicher „Katzenversteher“ manchmal richtig ratlos und fragt sich – was um Himmels Willen will meine Katze – will sie mich vielleicht nicht mehr?

Alles ist möglich, nichts davon muss sein.
* Veränderungen * ? neues >Verhalten? *


eine Katze, die durch eine Katzenklappe unbemerkt  in ein fremdes Haus huscht ;
nascht
allenfalls mal gerne beim Nachbarn wenn der was anderes Leckeres zum futtern im Napf stehen lässt oder ist nur neugierig was die anderen fressen die in " fremden Haushalten  "leben.

 Dort wo sie eine Katzenklappe vorfinden, schlüpfen sie gerne hinein - genauso wie in warme Ställe, Gartenhäuser, Autos, Silos ...ect. Doch  dort gibt es meist wenig oder nix zu fressen außer vielen Mäusen in den Ställen. Die werden allerdings gerne verschlungen. Denn nix ist besser als eine Maus für eine Katze, an der ist alles dran was sie braucht.

Mehr ist das Herumstreunern in fremden Revieren  nicht – meist ist`s nur reine Neugierde.
Denn neugierig sind sie – auf alles.  –
Alles Neue das sie noch nicht kennen. In warmen langen Sommern ist dies Verhalten besonders ausgeprägt, jede Wiese, jede Straße, jedes Haus und auch jeder neue Mensch - ist einen Besuch für die Katze wert.

Das kann man besonders gut miterleben wenn man Besuch bekommt.
die eigene Katze  demonstriert laut und deutlich :
ich mag keine Männer, ich mag keine Frauen, ich bevorzuge einen ruhigen warmen Schoß,
entscheide aber selbst , - zu wem ich gehe“ und vor allem " wie lange ich bleibe" - die Katze sagt deutlich Basta und geht.

*

Etwas anderes ist es, wenn eine Katze unterversorgt ist, hungert, friert, vielleicht ein Wehwehchen hat, faule Zähne hat zu wenig " Anteilnahme"  bekommt,
vielleicht nicht genug für die Katze beachtet wird.
Die geht gern einmal weg und kommt nur zu Besuchen wieder um zu erkunden ob sich das geändert hat. Tut es das nicht, bleibt sie woanders und sucht sich ein neues Zuhause, wo sie es –
nach ihrer eigenen Ansicht - „ besser hat.“

Hundertfachbei anderen Haltern erlebt.
Auch erzählt bekommen.

*allgemeine Verhaltensregeln wären z.B:*

Versuche deine Katze  zu verstehen und liebe sie, versorge sie ausreichend auch für die Katze.
Lasse sie gehen und versuche sie nicht zu kontrollieren und als deinen Besitz zu betrachten. 

 Sie ist nicht dein Besitz. Sie ist ein anderes Wesen , das gerne unabhängig bleibt.
Eine Katze gehört sich in erster Linie immer selbst. Sie ist ein Wildter und im Grunde ungezähmt.
Sie ist kein gehorsamer Mitläufer.  Auch kein Hund den du mit dir an der Leine führst obwohl auch das bei Katzen möglich ist , - die man von Anfang an schon als junges Kätzchen daran gewöhnt, denn Katzen sind auch Gewohnheitstiere, sind faul und bequem.

Sie lieben ihre Schlafgewohnheiten am Tage der auch Stunden dauern kann.
nachts streunt sie gerne und erkundet die Umgebung, - wie am Tag das Gräser zählen und
die " Zeitung der anderen " lesen.  Das liebt sie. Und zwar jede Katze.
Verstehst du das, respektierst du es - dann bleibt sie /wahrscheinlich / auch bei dir.
 Man weiss es nicht - es kann sich ändern. Denn Katzen können auch launisch sein und ihre Angewohnheiten ändern.
unter dem # ' deine Katze  - ein unbekanntes Wesen.

*

 All meine Katzen hatten anscheinend nie den Wunsch mich zu verlassen, wegzulaufen um sich zu verändern und in einen anderen Haushalt zu wechseln. " Abzuwandern nennt man das denke ich.
Also hab ich anscheinend auch ohne viel Wissen vieles instinktiv richtig gemacht.
/was nicht unbedingt etwas aussagen will.
 Vielleicht war es auch nur"  Gevatter Zufall" und/oder  es war kein  anderer
vergleichbarer Haushalt  in interessanter Nähe, - Nix genaues weiß man nicht,..

Eine Katze die sich unterversorgt oder gar ungeliebt und ständig gestört fühlt, oder gar Angst hat, _ und verunsichert ist, wenig Selbstbewusstsein in sich hat, - sich vertrieben fühlt, wechselt wahrscheinlich  immer  irgendwann den Besitzer, oder versucht es zumindest , wenn sie die Möglichkeit erkennt, wo sie das kann.

 *

 Oh....*  aha,* ....°°° wer kommt denn da:  B e s u c h ....*
"Hallo Mädchen, willst du nur mal gucken, dann sei mir herzlich willkommen, aber - ich halte dich ganz sicher  mit nichts bei mir - fest!°" -  und schon gar nicht mit Futter. Denn das gibt es überall,  auch in den Wiesen, Feldern und tief unten in der Erde..".
*

Nun könnte sich Jeder, -  der des Lesens mächtig ist,   beim Nichtverstehen der Katze sicherlich einiges an Lehrhaftem was funktioniert aus einem Katzenbuch heraus - holen.

@ angelface mit einigen  ergänzten " Auszügen"  aus einem Katzenbuch das ich selbst mal 

vor Jahren schon verfasst hatte.
 es hiess: angel und ihre Katzen und ich erzählte von meinem Leben mit ihnen.

 ich denke, der daran interessierte  Leser kann es heute noch in Bookrix finden.
. a n g e l  f a c e




4 Kommentare:

  1. Als wir unsere ersten Katzen bekamen, deckten wir uns auch gleich mit zwei Büchern ein. Ein allgemeines über Haltung und eines von einem Prof. Leyhausen über Katzenverhalten. Letzteres war auf den ersten Blick zwar sehr trocken aber im Laufe unserer Lebensreise und den Begegnungen mit unterschiedlichsten Katzen haben wir vieles daraus im Verhalten der Tiere wieder erkennen und einordnen können. Trotzdem wird man durch Bücher auch nicht allwissend.

    Ich wappne mich im Geiste schon auf den Winter, wenn umherstreunende Kater den Hof inspizieren und nach einer Kätzin, zusätzlichem Futter oder Prügelknaben Ausschau halten. Bisher hatten wir immer einen dominanten Kater, der uns Fremdkater vom Leibe gehalten hat. Ich hoffe, dass die verbliebenen Alteingesessenen sich ebenso wehrhaft verhalten. Ich scheue mich sonst auch nicht, lautstarke Auseinandersetzungen mit dem gezielten Wurf von Gummihandschuhen zu beenden. Ich will hier Frieden!

    LG Christiane

    AntwortenLöschen
  2. wer will das nicht liebe Christiane, den "Frieden" wollen wir alle - sowohl unter den Katzen als auch, unter uns Menschen.
    Krieg nervt, macht unruhig, unsicher ruft nur Gewalt hervor...das erleben wir schon länger jetzt unter uns Menschen und können ihn anscheinend nicht wirklich beeinflussen oder gar beenden weil es viel Uneinigkeiten und Unstimmungen gibt.
    bei den Katzen können wir den Krieg zumindest ein wenig steuern indem wir handeln und eingreifen.
    ich hoffe, bei deinen jetztigen Katzen gelingt dir das.
    schön, dass du auf meinen Bericht/Artikel/Buchinhalt * einen Kommentar hattest, das kann nur ein Katzenversteher " verstehen und tun.
    ich danke dir - liebe Grüße angel

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Angel, ja, das was Du an Umfang geschrieben hast ist schon ein kleines Buch bei Bookrix, versuche es doch noch mal. Meine Meinung ist, jeder Tierbesitzer muss sein Tier das er hält verstehen und wenn er zwei drei Tiere hat auch.Katze, Hund Pferde, Kühe Schweine, muss man sie nicht auch verstehen damit sie gesund bleiben! Ich muss eine Katze nicht verstehen, wenn ich keine habe. Ich kenne Hundebesitzer eher ,und einige, nicht alle denken sie verstehen etwas von Hunden.Ich kenne Katzen von Kindheit an, auch im Elternhaus, selber hatte ich auch eine. Sie hatte es gut bei uns und ist nicht wo anders zum Naschen gewesen. Ob ich sie so verstanden habe, wie Du es beschreibst, bezweifle ich. Meine Hunde habe ich gut verstanden, daran zweifle ich nicht!
    Schön das Du nun Zeit hast, über solche Themen zu schreiben.
    Liebe Grüsse, Klärchen

    AntwortenLöschen
  4. das tier - ob Hund oder Katze, Vogel oder Schildkröte und was es so alles an Haustieren gibt - die man sich auswählt, versteht man immer besser mit der Zeit durch ihr Verhalten dir gegenüber. das aber merkt man nur, wenn man sich Zeit dafür nimmt, das Interesse nicht erlischt - mit einem Wort, an dem man hängt indem man es liebt auf menschliche Weise, was selbst das Tier nur fühlt, aber sicher nur auf seine Weise verstehen kann.
    es freut mich, dass du auch mal zu einer Katzenverstehgeschichte von mir greifst.
    ich glaube, was dem anderen wichtig ist, versteht man auch erst nach langer Zeit, die man sich kennt...
    ja die Zeit die ruft schon lange hervor was man im Inneren mit sich herum trägt ( weil es sich breit macht))>
    liebe Grüße an dich...

    AntwortenLöschen

herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit die den Themen in meinen Beiträgen gelten, denn mich interessiert auch die Meinung der anderen zum Thema das ich auswähle. Ansonsten gelten die bei google üblichen Datenschutzvorschriften die seit Mai 2018 Pflicht sind, auch bei den Kommentaren.
lieben Gruß an Euch alle - Angelface -