Nächte ohne Schlaf oder " schlaflos ist meine Nacht... am Liebsten würde ich....K.....ich schreibe es mir von der Seele...
was mach ich mit ihr wenn ich mich aus
diesem Albtraum befreit habe?
aufstehen und schreiben natürlich, nachdem ich mir
eine zweite Lampe an den Schreibtisch geheftet habe und danach in alten Beiträgen auf
meinem Blog bis ins Jahr 2014 hinein - gelesen habe
unter anderen vielen, - auch diesen...vom Juni 2014 gefunden...an den ich den heutigen Post quasi anhängen kann.
https://wokinisblog.blogspot.com/2014/06/bunt-ist-das-leben.html
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| freie Sicht zum Wohnmobilstellplatz und Blick in die freie Natur von den Nachbarn die ihre alten Stühle an die Straße stellten schuf ich mir Sitzplätze im Garten der damals noch keiner war |
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| rings herum erhob und blühte der alte Stadtwald und viele Brennnesselfelder, wilde Birken rauschten... |
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| das Haus war bis 2014 noch ohne Vorbau.. der Balkon schon ein wenig morsch und fast 30 Jhr. alt nur ein Fenster war zu öffnen, dadurch konnten die Möbel hinein. |
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| das erste Frühbeet im vorderen Garten entstand.. darin wuchsen die Erdbeeren, der Salat - . und der Kohl, selbst die Kräuter hatten noch Platz |
Damals sah alles hier rund ums Haus völlig anders aus. Ich fing an den Garten zu begrünen und mit den bunt bemalten Stühlen zu schmücken – aus alt macht neu war mein Gedanke. Dem, was andere entsorgten verpasste ich ein wenig Farbe und schon waren sie wie bunter Schmuck und gleichzeitig ein praktischer Platz zum einladenden Zusammensitzen.
Den Rasen, der eher eine leere Wiese war- konnte ich laut Mietvertrag/ da stand nur Vermietung des Hauses und Wiese vorm Haus / - nach anschließendem Gespräch mit dem Hausbesitzer und Vermieter nach eigenem Gutdünken nutzen und gestalten. Schon nach einem Jahr wunderte er sich was ich alles pflanzte, war aber entzückt..
| Zustand April/ Mai/ Juni 2013/Frühjahr 2014 |
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| früher in den Anfängen.. war vieles noch ein Provisorium. |
| heute sieht es so aus... |
Dazu baute er mir auf meinen Wunsch ein Holzgartenhaus damit ich Platz für mein Heizmaterial die Pellets und das Gartengerät , - den Rasenmäher - hatte.
Später kam noch ein 2.Blechhäuschen hinzu - dass so gerne das Kondenzwasser am Innendach bunkert. Für die Reifen, die Sonnenliegen & Schirme das Werkzeug und Gartenmöbel sowie nebenan ein
kleines Gewächshaus für den Anbau von Gemüse und Obst damit alles
schön trocken blieb und wachsen konnte. Das hatte ich vom Nachbar geschenkt bekommen weil er selbst nichts mehr anbaute.
Damit bin ich nicht alleine, das haben die anderen
Hausbewohner sich auch in ihren Gärten beim Kauf eines Hauses gedacht und selbiges angeschafft, denn man kann ja sein Eigentum schlecht auf einer leeren
Wiese lagern, sonst ginge alles ungeschützt kaputt.
Mein Vermieter zeigte sich lächelnd und begeistert als er das kleine Gartenhaus für mein Heizmaterial baute und zusah wie ich das erste Frühbeet auf seiner Wiese und später den Vorbau mit dem Nachbarn errichtete. Das war ganz in seinem Sinne, das Haus und alles rundherum wurde endlich durchgehend gepflegt und verrottete nicht mehr.
Mittlerweile ist das Haus verkauft und hat einen anderen Besitzer. Einer, der vielleicht anders über Haus und Garten und deren Besitzverhältnisse nachdenkt obwohl ich mit dem alten Mietvertrag übernommen wurde..!
- man weiß es nicht -
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| heute mein Werk./Gartenhaus, Frühbeete, "grüne Zäune" zu den Nachbarn |
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| machte den ersten Gartenflohmarkt der ein voller Erfolg war |
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| das gilt auch für den Garten vorm Haus Bäume und Büsche wachsen wenn die Pollen wild fliegen heute ist der Garten natürlich längst nicht mehr wieder zu erkennen.. in 11 Jahren wächst recht viel.... |
Heute kann man dem Blick aus dem Haus kaum glauben wie sich der Garten vorne und hinten am Hauseingang in all den Jahren gewandelt hat. Durch Bäume und Gebüsche geschützt, zum Nachbarn hin durch einen grünen Zaun dicht bewachsen, bin ich vor fremden Blicken geschützt und bleibe selbst bei der Gartenarbeit und beim mich sonnen ungestört. Ich konnte unbesorgt lesen, schlafen, vor mich hindämmern oder auch schalten und walten wie ich es wollte..
Die meisten meiner Bekannten und Leser haben Familie und sehen meine Gedanken wahrscheinlich schon deshalb ganz anders. Dann, wenn es bei ihnen Ehepartner, Gefährten, Lebensabschnittspartner Onkel und Tanten, Geschwister oder Kinder /Enkel - die sich kümmern- gibt.,
ich kann nur von mir und all denen die alleine durchs Leben wandern ausgehen...
ob's nun freiwillig gerne oder auch ungern ist......
Vor nun gut einem Jahr als meine Tochter gestorben war, schrieb ich einem lieben Freund ein paar Monate später, - Die Vorsorge meines Nachlasses zu treffen was mich selbst – wenn ich gehe „ angeht - fällt mir unglaublich schwer, beschäftigt mich weit über Gebühr und lässt nicht unbedingt zu, allzu sorglos glücklich oder fröhlich lächelnd durch meinen Alltag zu gehen.
Doch ich muss das tun, um nicht nun einem anderen ganz Fremden diese Bürde auf den Hals zu laden. Das fände ich unverantwortlich, nicht freundlich und sehr egoistisch und macht man doch nur wenn nichts anderes mehr geht..( so ist meine Einstellung dazu)Haushaltsauflösung schon jetzt – bin ich meschugge?
ach ja, seufz - kann ich jetzt alles vergessen.
ich denke dazu werde ich mich beraten lassen von einem, der die Gesetze kennt.
Meine vorsorglichen
Bemühungen, Vorbereitungen und Planungen alles was Beerdigung und
Haushaltsauflösung angeht vorher zu arrangieren, zu bezahlen,
danach etwas Freunden zu vermachen und zu verschenken, - die vielen
Gespräche und Informationen die ich mir dazu nächtelang aus dem
Handy, Netz und von Freunden holte - Dinge wie - mein Haushalt
aufgelöst werden soll, auch, - was mit meinem - es nennt sich
„literarisches Erbe“ – wie das schon klingt – werden
sollte,
oder wie ich mir das gedacht oder gewünscht hätte ...mehr oder weniger - für die Katz...
auf ein Neues - wenn ich's geregelt haben will.
alltägliche " Gebrauchsgegenstände" die nichts bedeuten , - wegzuwerfen oder zu entsorgen fällt mir nicht schwer, davon trenne ich mich leicht. Aber es gibt bestimmte, sehr schöne Dinge - die mir sehr am Herzen liegen, an denen viel hängt an alten Erinnerungen meines Lebens. Davon möchte ich mich noch nicht trennen, wenn es nicht nötig ist. Wenn die Zeit dafür da ist, werde ich es tun, doch es muss das Bedürfnis dazu von mir und nicht von einem anderen - weil es zweckmäßig wäre - kommen. Das sollte auch jeder nachvollziehen können, der ähnlich denkt..
Meinen alten Silberschmuck wollte ich meiner ältesten Freundin testamentarisch vermachen.
So war das nicht geplant. Ich habe mit angesehen wie das bei einigen Nachbarn und Häusern geschah – gruselig, unwürdig, schlimm und ganz und gar nicht im Sinne dessen der geht, der doch anderen noch eine Freude machen will indem er doch noch etwas wertvolleres Schönes hinterlässt und verschenken oder vererben wollte..
Kann man, wenn das Erbe abgelehnt wird – alles vergessen.
Es kommt alles weg, geschieht nichts mehr in deinem Sinne.
Die Bankkonten werden gesperrt, bleiben aber noch 3 Monate zur Tilgung der Beerdigungskosten und etwaiger Rechnungen noch erhalten ehe sie aufgelöst werden, sollte das noch offen sein. Der Haushalt wird innerhalb von 3 Monaten noch Mietzahlung leisten - aufgelöst, von Fremden verscherbelt, entsorgt und noch brauchbares wertvolleres verkauft und mit der Auflösung des Haushaltes verrechnet, den Rest der übrig bleibt, bekommt Väterchen Staat. So ist das Gesetz.
Die Abmeldungen und
Kündigungen deiner Verträge erledigt dann ein fremder Begutachter der mit aufmerksamen Augen durch deine Wohnung geht um zu filtern was du noch hast.
Was davon noch verkäuflich ist,
gibt er in Auftrag.
Ob m/ein Testament – m/ein letzter Wille in
Form von Spenden ans Tierheim oder eine Einrichtung dann noch greift,
ist ohne sich eine anwaltliche Beratung dazu zu holen – fraglich.
Selbst ein guter Bekannter, ein Freund
oder Nachbar darf die Wohnung nicht mehr betreten selbst wenn du ihn
vorher darum gebeten hast. Er würde sich ohne Genehmigung damit strafbar verhalten.
Darauf hat niemand Bock.
Kompliziert und verworren sind deshalb heute meine Gedanken, wenn ich nur daran denke.
Einziger Trostpreis bleibt - die
Katzen nimmt eine Nachbarin zu sich ins Haus, sie werden versorgt
werden. Sie muss allerdings dazu das Ordnungsamt holen um die Katzen
aus dem Haus zu bekommen, was wird, wenn sie vorher flüchten, weiß niemand.
Von wegen bei diesen Gedanken – entspannt, locker und lustig - vor - sich -hin- leben - würde ich gerne.
Im Bewusstsein, - irgendwann kannst du einfach – gehen - es ist für alles
gesorgt - stellte ich mir in meinen kühnsten Träumen anders und bestimmt
nicht als Albtraum vor.
Die Aussichten sind ebenso trübe wie auch das Wetter mit 15°. Meine Freunde sehen mich
im Moment etwas ratlos...da würde ich mich in der Rückschau vergeblich fragen - wozu habe ich mir das alles mit Freuden aufgebaut - wie mein Leben bis jetzt gelebt - wenn ich jetzt alles woran ich hänge, was mir was bedeutet wegschmeiße?? - warum - !
Eines wollte ich bestimmt ebenfalls nicht - jetzt schon all meine ungefähr 400 Bücher, Alben, Briefe, schöne Gläser und Karaffen, meinen Katzenschrank, die Vitrine von meiner Großmutter , Fotobände - selbst geschriebenes Gebundenes - all den schönen Schmuck in Gold und Silber die ich gerne trage und mit denen ich mich gerne umgebe, - wie meine hübschen Kleider, Hüte und Mäntel schon vorher verkaufen und jetzt schon an Freunde verschenken, geschweige denn irgendwie entsorgen, nur damit es nicht mehr in der Wohnung für fremde Augen steht. Was dann noch übrig bleibt wäre...
Nur von der Hand in den Mund leben .Oder krass übertrieben beschrieben - noch mit ein paar Tassen und Tellern auf der Couch mit einem einsamen Sessel in der Frühstücksecke, dem Bett im Schlafzimmer den Rest meiner Tage verbringen und die leeren Wände meiner Wohnung trübselig betrachten statt sie lustvoll auf unbestimmte Zeit weiter zu erleben. Ganz sicher nicht : nein...
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| ich verschenke doch lieber als es zu verkaufen dachte ich mir immer...(bis jetzt ) aber bis dahin möchte ich es nutzen... |
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| hat einer Freundin gut gefallen - klar gab ich' s ihr mit... Oma würde sich freuen... |
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| Großmutters altes Eierservice altes silbernes Eierservice müsste mal geputzt werden, ist über 100 Jhr. alt ihre Porzellanfigürchen habe ich jetzt schon verschenkt ... |
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| nur eines meiner selbst verfassten Bücher" |
| mir ist nicht egal - wo das bleibt... das sehen andere vielleicht anders... |
wohl dem und glücklich wer Kinder, Geschwister, Enkel, Onkel, Tanten oder noch lebende Eltern hat-selbst wenn sie es nicht für sich brauchen können oder wollen, können sie wenigstens noch gewinnbringend etwas verkaufen was noch einen Wert hat und /oder zur Not noch spenden..
ich bin fast sicher wer niemanden mehr hat macht sich ähnliche Gedanken.
wer nichts oder nicht viel hat, - muss an nichts mehr denken und auch nicht vorsorgen..
@ angelface



















