war's nur ein Streich- oder wie soll man das nennen? * Tjaaaa...wo fange ich am besten an.
... was als Titel obendrüber steht, im Netz steht als Erklärung dazu von Tante Google die ich bemühe:
Deutungen: [1] dumme Handlung, deren Absicht nicht funktioniert oder deren Zweck komplett verfehlt wird; heute häufig auf Fehlplanungen der öffentlichen Hand bezogen.
fein - nun weiß ich's auch...und denke das passt für diesen *- Akt!!!( kille am besten alles was mal gepflanzt wurde und dann wild weiter wächst. Wenn man sich fragt wofür sind Bäume eigentlich da, sollen sie bleiben oder dürfen sie weg)![]() |
solange sie gesund sind - siehe Text im Bild: ist die Ansicht derer die hier schon so lange wohnen, seit der Ferienpark besteht |
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im Sommer bin ich normalerweise eingewachsen mit in meine Wildnis |
Ich denke ich beginne am Freitag vor
dem 2.2. im Laufe des Tages. Später bekam ich Geburtstagsbesuch und das wurde wunderbar und war was zum freuen.
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so sah es aus als ich einzog. Doch das war einmal ✔und ist Geschichte |
Ulrichstein selbst als das höchst gelegene Städtchen Hessens soll ja weiterhin als attraktiv und sehr bewaldet gelten. Auch wir Bürger mit 1000 Einwohnern des Ortes sollen im Grußwort des Obersten dazu mit beitragen, auch als ein Ort des Friedens und Miteinanders bekannt zu sein. Doch ein Ort ohne Bäume ist, wie ein Friedhof ohne den Schutz der Bäume, ohne Schutz vor dem Lärm und mit der entsprechenden Ruhe und Stille. Obwohl doch so hoch inmitten des Vogelsberggebietes gelegen fallen hier auch immer wieder gesunde Bäume - (um das Stadtgebiet ?rundum schöner zu gestalten?). Wenn der letzte Baum einmal gefällt ist, dann ist es ein Ort wie jeder andere der auf dem Weg in die umliegenden Städtchen anzutreffen ist, ob dies wohl jedem der hier nicht wohnt auch bewusst ist, vermag ich nicht einzuschätzen, .schon hingegen was Platz und Grün angeht:
Mein wieder erwecktes Radio im Gästezimmer des Hauses dudelt fröhlich vor sich hin. Die beiden Fellknäule Celine und Nero haben sich wieder eingekriegt – denn soviel Bewegung und Lärm um viel Nichts - ist um diese Jahreszeit nicht selbstverständlich an der Tagesordnung. Ich lehne mich nun entspannt zurück und schaue auf die letzten 4-5 Tage und Nächte, die sich mehr und mehr unwillkommen - und später sehr willkommen durch meinen Besuch abwechslungsreich gestalteten..
Was war los: Am Freitag wurde es urplötzlich so um die Mittagszeit sehr, sehr laut was ich aber nur vom Arbeitszimmer im 1. Stock wie zufällig bemerkte. Dann dachte ich, ich sehe nicht recht.
Baggerarbeiten – spielten sich unmittelbar vor meinem Balkon ab.
Ich dachte im ersten Moment ich seh'* nicht recht sondern spinne.
bisher : und hochwillkommen / der alte Apfelbaum
schirmt mich direkt vom Platz ab. Jetzt im Winter ist er natürlich kahl
und hat etwas von seiner Sommerschönheit eingebüßt.der bisherige Anblick im Herbst
mit der normalen Besetzung des Platzes
an den Stromsäulen im obigen Bildda wollten sie die Wurzeln wahrscheinlich aus dem Boden holen
doch wozu brauchen sie den Bagger, die Schaufel und Kettensäge
wenn nur" gesäubert verjüngt & beschnitten werden soll?
Wer versorgt und dichtet den frischen Schnitt ab?.
Wenn Insekten hineinkommen,
er feucht wird beginnt er von innen
zu faulen und stirbt ab.
bisher bot er guten Sichtschutz zum Stellplatzganz davon abgesehen....
Auch der Park bzw. dessen Bewohner haben ein Recht auf Privatsphäre.
Am unteren Ende meines Gartengrundstückes entlang des Zaunes der den Wohnmobilstellplatz zum Park abgrenzt entdeckte ich mehrere orangebekleidete bis auf die Augen vermummte Gestalten, - die sich mit Äxten Schaufeln und einer Kettensäge bewaffnet am alten Apfelbaum der schon ( seit- keine Ahnung - 200 Jahren (?) dort jedes Jahr vor sich prachtvoll hin- blüht und auch jedes Jahr herrlich Früchte trägt - zu schaffen machten. Der Baum und die Baumreihe am Ende des Grundstückes und die Bewaldung steht schon seit der Park als Ferienpark von drei Architekten erbaut wurde
( 1982/83)Hinter sich her zogen sie einen riesigen Bagger mit Anhänger und die Gegend erbebte vor Lärm und Geschrei. Der alte Apfelbaum der sich im Winter in einen Eis und frostverklebten Märchenbaum verwandelt schrie laut auf.
Einen seiner langen eleganten Arme hatten sie schon gekappt, ebenfalls der rechte stolze Seitenarm war schon weg und lag blutend am Boden und alles was sich darunter an Gestrüpp, wilden Fruchtgehölzen und im Sommer wildes blühendes Gras = Unkraut, hohen Brennnesseln + wilden Brombeeren befindet war schon abgeholzt und abgetragen auf dem Baggerungetüm entsorgt worden. Ein riesiger Baggerarm bewegte sich gefährlich nahe über der Krone des alten Baumes. Der Bagger mit der Schaufel stand am Fuße der Wurzeln bereit.
Ich sprang nachdem sich mein Entsetzen etwas gelegt hatte und mein Verstand sich wieder einschaltete auf den Balkon und brüllte durch den Lärm des Baggers damit sie mich hörten
“ Halloh... WAS _ MACHT _ IHR _ DA“!Einer der Vermummten mit Ohrschützern kam die paar Schritte auf mein Grundstück und ich konnte erkennen dass es die Arbeiter/Angestellten des Bauhofes waren.
„ Das sehen sie doch“, rief er. Der fällt jetzt gleich.
Ich brüllte laut "Stopp – ehe ihr weiter macht, rufe ich erst einmal die Stadt an um mich zu informieren".
Rundherum um den Wohnmobilübernachtungsstellplatz und bis zu meinem Grundstück ca 5 Meter breit ist Stadtgebiet das seit 11 Jahren vor sich hinschlummert und keiner kümmerte sich bisher um den Wildbewuchs der mich vor dem turbulenten Leben und Anblick des Platzes bis jetzt abschirmte .Die letzte Baumreihe des Parkes schützt ihn und ist für die Bewohner desselben Lärm und Sichtschutz im Sommer wenn alles blüht - zugleich.mitten im Winter sind es sichtlich nur wenige Schritte
die mich von Baum und Borke trennendie Rehe sind es gewohnt hier im tiefsten Winter zu äsen
doch damit dürfte es wohl nun vorbei sein
( wenn weder Baum noch Strauch hier steht)Sie hielten mit ihrer Arbeit einen Moment inne, solange ich versuchte Kontakt mit der Stadt aufzunehmen.
Ich wollte den Bürgermeister sprechen um mich zu informieren was wohl scheinbar nicht zu bewerkstelligen war. ( Sitzung ) Ich wurde nur mit dem Sekretariat verbunden.
Rücksprache mit eventuellen Verantwortlichen ergab dann die Auskunft:
- es sollte nur versäubert und ausgedünnt, nicht gefällt werden.___Gerne gab ich diese Auskunft an die Angestellten des Bauamtes weiter, wo sehr ärgerlich dazu verkündet wurde/: das ginge jetzt wohl auf ihre Kappe, sie würden nun Ärger bekommen und deshalb in Zukunft hier unten die Wiese zum Stellplatz nicht weiter mit Mäharbeiten versorgen. Dann stellten sie ihre Arbeit am Baum ein, waren aber noch 2 Std. damit beschäftigt alle Äste , Zweige und Seitenarme mit dem Bagger abzutragen.
Als ich bei einem der Angestellten des Bauamtes nachfragte wie es dazu kam und wozu dies denn nötig sei , hörte ich nur – sie wollten “ für eine freie Sicht in die Gegend sorgen“ und außerdem kam - sozusagen als Alibiaussage: - ( könnte doch der alte Baum auf mein Grundstück fallen, schließlich wäre der alt, könnte doch weg und es „ würde schon wieder irgendetwas neu wachsen „ deshalb wären sie jetzt nicht mehr dafür verantwortlich wenn der Baum "* außerhalb des Stadtgebietes beim Fall etwas " beschädigte* , wenn er von sich aus eines schönen Tages „ fiele.)
_ die Frage drängt sich geradezu auf: _
Wozu eine freie Sicht und vor allem für wenn, wenn da ein Baum steht der niemanden stört oder belästigt. Ich brauche bestimmt keine freie Sicht auf einen leeren grauen betonierten Asphaltplatz und auch keine Sicht auf einen vollen Stellplatz von meinem Garten und Balkon aus. Ganz im Gegenteil ich bin froh, dass der Baum als Sichtschutz dient, das sieht meine Nachbarin auch so und war ebenfalls total entsetzt über diese Aktion als ich ihr später davon erzählte.- " Der Baum stört doch niemanden und ist gesund" - war ihre erste Reaktion. Es sind schon so viele gesunde Bäume im Park um die Häuser herum unnötig gefällt worden. Keiner von uns wollte das.
Winteraussicht von meinem Balkon auf den wildem Brennesselbewuchs
um das sich niemand all die Jahre über kümmerte
oder verantwortlich zeichnete.
Hier wächst im Sommer alles hüfthoch und keiner kommt durch,
selbst wenn er es denn wollte..
Nebenan liegt der Grünschnitt der Wiesengrundstücke vom Park
schon jahrelang und rottet vor sich hin,
das gibt aber gute Erde zum neu/pflanzen
wovon sich alle bedienen können..
- das liegt immer noch.-.Blick auf den alten Stadtwald auf dem Weg zum Stellplatz was ist nun übrig verblieben nach meinem Telefonischen Einspruch ?
der Ferienpark wurde mit Absicht mitten neben den Stadtwald
und in die Bewaldung daneben schon 1983/84 so angelegt
damit er im Grünen liegt. Ist Attraktion und Schutz zugleichwer versiegelt die abgeschnittenen Stellen
damit der Baum nicht von Innen fault?Jetzt ist die Sicht vom Stellplatz aus bis hoch zu den Häusern frei. War das Absicht, dass die Urlauber und Gäste den Ferienhausbewohnern direkt in die Grundstücke hineinsehen können damit sie nicht mehr durch - den Park - hindurch wandern müssen - was sie oftmals als Kaufinteressenten tun um die Ferienhäuser zum eventuellen Kauf zu begutachten.?ist es nicht vielmehr so, - dass die Sicht von unten nach oben
freigerodet wurde und nicht umgekehrt?- das Unterholz vorm Stadtwald der wild zugewachsen ist steht
hüfthoch hier hochob nicht doch eher freie Sicht zum Stadtwald nach
oben gewünscht war?
dieser wächst bis zum Biotop hinunter als
Seitenbegrenzung zum Wohnmobilplatz und
be/schmückt ihn mit seinem blühenden Sommergrün.hinter dem Zaun mit der Sicht zum Park
befindet sich ein langgezogener Graben der bisher dicht
bis zum Baum hoch mit wildem Grün bewachsen war.nun abgerodet beginnen linker Hand die Grundstücke zum Park
was wird damit werden vielleicht im günstigen Fall
Obstbäumchen dort angepflanzt und für wen?
wenn einer fragt heißt es
die Stadt hat doch kein Geld dafür übrig - schon die neuen Brunnen
und die Windräder verschlangen zu viel davon wurde immer wieder erzählt..Ich kenne die Arbeiter vom Bauhof nun seit 11 Jahren genauso lang wie den alten Baum, der mein Grundstück als einzigen Sichtschutz gegen den Betrieb auf dem Stellplatz schützt, weil sie, während ich selbst fast 9 Jahre auf dem Wohnmobilstellplatz für die Stadt gearbeitet habe, immer die Umgebung und Umzäunung zum Platz und den Weg nach unten und oben - zwischen den Häusern und dem Stellplatz die rundum Wiesen mähten und den Auftrag der Stadt dazu hatten, weil dies Stadtgebiet ist.
die frühere Sicht vom Platz aus hoch
zum Ferienpark als die Baumreihe alles nach oben abschirmte
- sorgte bisher für ein gutes Auskommen miteinander
seit der Platz und der Park besteht!!!
die Mitte bleibt frei (sagt die Vorsicht)
zum wenden und rangieren der Ein- und Ausfahrt,
für Notfälle und damit Frischwasser aufgetankt werden kann,
für den Einsatz von
Krankenwagen, - Feuerwehr - und eventuell Polizei
so sagt es die 4-seitige Stellplatzverordung - im SchaukastenDer alte Stadtwald daneben , der seit über 200 Jahren nicht bewegt und bearbeitet werden darf bleibt unberührt , nicht/abgeholzt für die nächsten 100 Jahre und die paar alten Schutzbäume die gesund und stolz den einzigen sichtbaren Abstand zwischen dem Stellplatz und dem ruhigen abgeschiedenen Ferienpark bilden – die sollen angeblich radikal gefällt werden damit – wer? _ _ - Freie Sicht in die Gegend bis nach Gießen oder Frankfurt ? hat – .Vom Biotop und vom Stellplatz aus besteht genügend weit freie Sicht.
meine bisherige "Abendansicht" zum Stellplatz 2022 seitdem ich nicht mehr dort arbeite und zuständig war
hat sich einiges grundlegend
geändert und vieles wurde plötzlich möglich
was vorher undenkbar und verboten war.
Nun ist der Platz 3 - 4 x im Jahr mit über 20 Wohnmobilen voll
sie stehen dicht an dicht, Tür an Tür - gut wenn bisher noch kein "Unglück" eintrat.
man sieht deutlich wie nah alles dicht aneinander steht - und wieviel Platz zwischen dem Grundstück und dem Zaun vom Stellplatz ist.
Wenn der Platz mit so vielen riesigen Wohnmobilen * vollgestellt ist -
ist es mit der Ruhe im Park dahin.
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ich lebe hier sehr idyllisch von Bäumen umgeben die hier alle gesund sind - uns zudem Schutz vor Stürmen geben.. und liebe die Abgeschiedenheit sehr. |
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- diese Bäume gaben bisher guten Sichtschutz ab- wenn der Platz voll wurde |
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Balkon und Gartenblick nach unten. |
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Collage Cover Januar ( sobald es Frühling wird) |
(Nun habe ich einen Termin mit dem neuen Bürgermeister in der nächsten Woche und werde ihn dazu freundlich befragen, - ob es in seinem Sinne ist und er es angeordnet hat , in der Kenntnis - „dass der Platz der mit 12 Stellplätzen und einer dementsprechenden 4-seitigen Platzverordnung die im Aushang hängt und der Folge zu leisten ist , im Sommer mindestens 3x privat vermietet wird und dann mit zwischen 20 – 25 Wohnmobilen mit einer Länge von jeweils 11 Metern so besetzt erlaubt wird,
sodass sämtliche bisherige Vorschriften und Anordnungen der Stadt die Sicherheitsvorkehrungen und Vorsichtsmaßnahmen in einer vielleicht plötzlich auftretenden Notfallsituation bezüglich des Zugriffs von Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr nicht mehr möglich ist und außer Kraft gesetzt wird – und ich nun dazu : freie Nahsicht auf den Platz durch das Fällen des alten gesunden Apfelbaumes bekomme. Einem anderen als mir wird ja die Sicht nach unten zum Platz durch den Baum nicht versperrt.was das Gespräch bewirkt hat wird erst die Zukunft zeigen...
so sah es im Sommer bisher aus
man lebt mitten im Grün und ist
deshalb hier her gezogen.
Denn wenn man kein Grün will kann man ja auch
- gleich in der Stadt bleiben.!!!dies ist Sicht und Lärmschutz im Sommer wenn der Platz voll besetzt ist..
Damals war die ganze Baumreihe vor dem Patz noch intakt
und vor dem grünen Zaun zum Platz stehen 5 wilde junge Birken mit den Jahren in die Höhe..der Rest des Baumes der die direkte Sicht auf den Platz bisher schützt
wäre jetzt schon weg obwohl lt. Stadtauskunft kein Auftrag dazu ergangen ist
wenn ich nichts dazu gesagt hätte..die bisherige Sicht auf den blühenden Apfelbaum vom Balkon aus
der im Mai und Juni blüht und Tausende von Früchten trägt...mein ehemaliger Arbeitsweg nach unten zum Wohnmobilübernachtungsstellplatz Das ist wohl über den Kopf des Bürgers hinweg politisiert ein Akt " der nur am Schreibtisch geordert und beschlossen sein wird und mit dem realen Leben der Bürger mit dem Recht auf gegenseitige Achtsamkeit und Rücksichtnahme nicht mehr viel zu tun hat.
Ich bin sehr gespannt welche Antwort ich dazu von meinem ehemaligen Arbeitsplatzgeber bekommen werde.
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so sah es bisher aus - mitten auf dem Platz möchte ich sicher optisch nicht ohne Schutz vor dem Platz mit - wohnen. wenn das hinter mir alles weg ist.. dann könnte ich ja selbst in ein Wohnmobil umziehen und bräuchte weder ein Grundstück noch Haus zur Miete. |
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das letzte Winterbild des alten Apfelbaumes ehe die Seitenäste fielen |
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ein Igelzuhause unterm Baum soll nun auch damit "weg sein" - ? - mit welch logischer nachvollziehbarer Begründung bitte - - ich bleibe weiter gespannt - |
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im Jetzt und später selbst Nero glaubt es nicht |
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der Nachbar fährt mir das Auto - über das EIS herunter weil oben an der Straße keine Parkplätze sind ich schau gar nicht mehr hin weil ich*s leid bin zum fotografieren auch Mitte Februar auf den Klodeckel zu steigen denn auch das ist eine * Unfallgefahr`* im Haus |
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die 5.Woche hält das nun an- das ist p u r e s EIS kein großer Transport kommt hier runter oder wieder hoch weil kein Reifen rückwärts hoch greift wenn er auf - dem Eis - startet * der Zustand hält an solange Bodenfrost ist. Meine nächste Pelletslieferung ist zum Ende Februar bestellt - damit ich heizen kann. ? |
Mittlerweile hat es wieder neu geschneit und die Straße liegt mit Schnee bedeckt der sich über dem Eis nieder gelassen hat. Man darf sich nicht täuschen lassen unten drunter ist es nach wie vor spiegelglatt auch wenn nun der Bauhof einmal gestreut hat was - siehe obiges Bild )
nichts wesentliches am Zustand der Straße veränderte.
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am Platz selbst - sieht es wieder richtig * und neu eisig aus... |
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mein schönstes Winterbild von ihm. unter das ich jetzt schreibe es war einmal.... |