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Freitag, 7. Februar 2025

" was sind Schildbürgerstreiche ( ? )

         war's  nur ein Streich-  oder wie soll man das nennen?     *  Tjaaaa...wo fange ich am besten an.
... was als Titel obendrüber steht, im Netz steht als Erklärung dazu von Tante Google die ich bemühe:

Deutungen: [1] dumme Handlung, deren Absicht nicht funktioniert oder deren Zweck komplett verfehlt wird; heute häufig auf Fehlplanungen der öffentlichen Hand bezogen.

 fein -  nun weiß ich's auch...und denke das passt für diesen *-  Akt!!!( kille  am besten alles was mal gepflanzt wurde und dann wild  weiter wächst. Wenn man sich fragt wofür sind Bäume eigentlich da, sollen sie bleiben oder dürfen sie weg)

 solange sie gesund sind -  siehe Text im Bild:
ist die Ansicht derer die hier schon so lange wohnen, seit der Ferienpark besteht

im Sommer bin ich normalerweise
 eingewachsen mit in meine Wildnis



                       - dazu gehört auch der alte schöne Apfelbaum über dem der Himmel thront
 
der alte Apfelbaum blüht im Mai  auf um zu duften und Früchte zu tragen.
Im Sommer bestückt er sich mit seinen Klaräpfeln.
 ich habe soviel Respekt vor ihm dass ich ihm keinen Namen gegeben habe!!!
 Wer sich so durch sein Leben kämpft hat meinen Respekt
 somit ehre ich ihn !

.
pumperlgsund lacht er mich im Sommer tagtäglich schon am Morgen an..
ich umarme ihn denn ich mag den alten Herrn mit seinen vielen Lebensrillen in
denen er so viel erzählen kann.. Er tut mir viel GUTES
indem er mich zum Platz abschirmt und 
auch zu den Tieren beschützend ist. Die Vögel zwitschern gern in seinen Zweigen
verstecken und schützen sich gegen den Feindangriff  großer Vögel
während  die Eichhörnchen Turnen üben um ihre Gelenke zu stärken.


 ist er in seiner Blüte nicht einfach nur
Wunderschön?!!!

warum sollte jemand plötzlich  diesen Prachtbaum fällen wollen?
Er  steht im Mai in voller Blüte trägt  Früchte und ist  begehrter Sammelplatz und Treffpunkt 
für Vögel, Hummeln, Bienen und Eichhörnchen zum tummeln und spielen.
Im Winter äsen die Rehe unter ihm die im  alten Stadtwald wohnen
auch lebte  im Winter jedes Jahr bisher  der Igel unter ihm -  dem ich dort
 unter Ästen und Totholz mit Moos und Gras ein geschütztes Lager eingerichtet
  hatte, - das heißt , jeder gesunde Baum dient einem guten Zweck 
wo sollen die Tiere  die unsere  gefiederten Freunde sind 
denn sonst wohnen wo mittlerweile leider im Park  vieles
zubetoniert und regelrecht alles Grün platt gemacht ist.
 Schmetterlinge Spinnen, Hummel und Bienen trauern
 ebenso die Wespen, Frösche und Salamander wenn es
keine Insekten - weil kein Grün mehr gibt. Selbst die Fliegen und Bremsen
drehen sich mittlerweile empört um.
 Neulich hat mir eine vorbeikommende Libelle erzählt
dass sie nichts mehr Fressbares findet außer noch hier.

 Unser Mischwald und die vielen Bäume sind
die  beworbene 
Attraktion des Vogelsberges.
damit wirbt das Städtchen hier schon seit Jahren.
Man braucht hier den Tourismus.
Gäste und Urlauber mögen im Urlaub weder Mauern
 und keinen Beton.
 -  Wozu  zahlt man die Flyer  und Zeitungsinserate
 für das Ski-Wald und Wandergebiet..
Viele ziehen deshalb hierhin.


Ich denke ich beginne am Freitag vor dem 2.2. im Laufe des Tages. Später bekam ich Geburtstagsbesuch und das wurde wunderbar und war was zum freuen.

so sah es aus als ich einzog. Doch das war einmal ✔und ist Geschichte


hier blühen die wilden und mittlerweile schon selten
zu nennenden Gräser, Blumen  und Brombeeren
es wurde seit ich hier lebe und wohne, 
 nie etwas gemacht obwohl es  ein Teil des Stadtgebietes ist
Dahinter breitet sich  in Sicht der Stellplatz aus
 der im Sommer trotz Geheimtipp sehr gut besucht ist
wir sind Urlaubergebiet in dem höchst gelegenen Städtchen Hessen 's
liegen ( 650 Meter hoch  und sind im Winter immer dicht eingeschneit:
 unterhalb des Stellplatzes liegt das beliebte natürliche Badebiotop -
oberhalb beginnen die 98 unterschiedlich großen Häuser des Ferienparks
*
 da wohne - schaffe und werkle auch ich und habe Sicht auf den Platz
 nur geschützt durch eine Baumreihe überm  Hasendrahtzaun
(vordem war das mal ein Tennisplatz)
was sehr praktisch für mich zu begehen war,  als ich als Stellplatzwart/in
dort von 2014 bis August 2022
gerne den Service und die Begleitung der Gäste übernahm 
 gerne nun auch -  vergangene  G e s c h i c h t e  
obwohl mir der Platz natürlich immer noch am Herzen liegt
 einige der Gäste besuchen mich noch heute..


 

so sah es vor dem Haus aus
a
ls ich hier 2013 einzog und ich fand es toll
so abgeschirmt -und zudem abgelegen  im Grünen wohnen zu können - 
"  endlich - raus aus der Stadt mitten ins Grüne - "
wo es die Freiheit des freien Entfaltens der Person  noch gibt 

 eine lange Baumreihe unterschiedlichster Gewächse umgab
und schützte mich - gut, dass ich die alten Bilder noch habe...
sie sind ein Zeitdokument das Geschichte schrieb.

 Brombeeren als Hecke und Nahrung für die Vögel, viel Gestrüpp
als Schutz für den Baum. Brennnesselfelder und dicke Ranken ohne Ende
 brusthoch gewachsen kommt keiner durch.
 Letztere kommen,  wenn sie jung nachwachsen 
 gerne als  falscher Spinat in meine Pfanne, somit bin ich Selbstversorger!

2013 stand ich zum ersten Mal unter ihm und wir schlossen
sofort Freundschaft .Abgepflückt wird bei mir nur wildes Gras das
hier hüfthoch wächst
das sieht wunderhübsch in einer hohen Vase aus. Durch das wilde  vordere brusthohe Grün
war der Stellplatz  vom Garten aus fast nicht zu erkennen.
 - ich hatte den Eindruck ich wohne hier mitten im Wald. - 

Ulrichstein selbst als das höchst gelegene Städtchen Hessens soll ja weiterhin als attraktiv und sehr bewaldet gelten. Auch wir Bürger  mit 1000 Einwohnern des Ortes sollen im Grußwort des Obersten dazu mit beitragen, auch als ein Ort des Friedens und Miteinanders bekannt zu sein. Doch ein Ort ohne Bäume ist, wie ein Friedhof ohne  den Schutz der Bäume, ohne Schutz vor dem Lärm und mit der entsprechenden Ruhe und Stille. Obwohl doch so hoch inmitten des Vogelsberggebietes gelegen fallen hier  auch immer wieder gesunde Bäume - (um das Stadtgebiet ?rundum schöner zu gestalten?). Wenn der letzte Baum einmal gefällt ist, dann ist es ein Ort wie jeder andere der auf dem Weg in die umliegenden Städtchen anzutreffen ist, ob dies wohl jedem der hier nicht wohnt auch bewusst ist,  vermag ich nicht einzuschätzen, .schon hingegen was Platz und Grün angeht:

Mein wieder erwecktes Radio im Gästezimmer des Hauses dudelt fröhlich vor sich hin. Die beiden Fellknäule  Celine und Nero haben sich wieder eingekriegt – denn soviel Bewegung und Lärm um viel  Nichts - ist um diese Jahreszeit nicht selbstverständlich an der Tagesordnung. Ich lehne mich nun entspannt zurück und schaue auf die letzten 4-5 Tage und Nächte, die sich mehr und mehr unwillkommen - und später sehr willkommen  durch meinen Besuch abwechslungsreich gestalteten..

Was war los: Am Freitag wurde es urplötzlich so um die Mittagszeit sehr, sehr laut was ich aber nur vom Arbeitszimmer im 1. Stock wie zufällig bemerkte. Dann dachte ich, ich sehe nicht recht.

  • Baggerarbeiten – spielten sich unmittelbar vor meinem Balkon ab.

  • Ich dachte im ersten Moment  ich seh'*  nicht recht sondern spinne.


  •  bisher : und hochwillkommen / der alte Apfelbaum
     schirmt mich direkt vom Platz ab. Jetzt im Winter ist er natürlich kahl
    und hat etwas von seiner Sommerschönheit eingebüßt.

     ich bin ziemlich entsetzt dass hier ein Radikalschnitt bevorstehen soll
    er soll weg? warum - ?
    ein gesunder Baum, wer hat ein Gutachten gemacht
     dass er krank sein soll,
     sind die Angestellten des Bauhofes neuerdings
     auch als  ausgebildete Gärtner eingesetzt worden?



     normal ist:
    rechts auf dem Stellplatz sind 7 Stromsäulen eingerichtet -
    gegenüber noch einmal 5 die  2-3 Jahre später hinzukamen
     für die ich mich auf Wunsch der Gäste  nachdrücklich eingesetzt habe..
    d.h. offiziell sind  12 Plätze erlaubt
     zu mehr braucht es  laut Stellplatzverordnung- 
    eine extra Genehmigung vom Bürgermeister

    den Aushang hierzu hatte ich in den Schaltkasten gepinnt
    damit auch die Urlauber und Gäste davon unterrichtet sind.


    der bisherige Anblick im Herbst
     mit der normalen Besetzung des Platzes
    an den Stromsäulen im obigen Bild


    da wollten sie die Wurzeln wahrscheinlich aus dem Boden holen
     doch wozu brauchen sie den Bagger, die Schaufel und Kettensäge 
     wenn nur" gesäubert verjüngt & beschnitten werden soll? 

    wie ? er soll ganz weg?


    das und die Seitenäste des Baumes ist schon alles ab und wird abtransportiert  -  was jetzt?
     Hunde - Kinder - Ballspiele - Lärm - Gesang - 
    ein Wagenpark,   lautes Gedudel und feiern bis in die Nacht,
     ist nicht das was die Besitzer und Bewohner des Park wollen
     und  brauchen statt der gewohnten Ruhe und Stille..

    platz leer - platz voll da brauchts es schon eine Abgrenzung
    um sich nicht -  wie mittendrin dabei -
    zu fühlen wenn man vom Garten hinunter 
     schaut.

    Wer versorgt und dichtet den frischen Schnitt ab?.
    Wenn Insekten hineinkommen,
     er feucht wird beginnt er von innen
    zu faulen und stirbt ab.

                                        bisher bot er guten Sichtschutz zum Stellplatz 

                                          ganz davon abgesehen....
                            Auch der Park bzw. dessen  Bewohner  haben ein Recht auf Privatsphäre.

    Am unteren Ende meines Gartengrundstückes entlang des Zaunes der den Wohnmobilstellplatz zum Park abgrenzt entdeckte ich mehrere orangebekleidete bis auf die Augen vermummte Gestalten, -  die sich mit Äxten Schaufeln und einer Kettensäge bewaffnet am alten Apfelbaum der schon ( seit- keine Ahnung - 200 Jahren (?) dort jedes Jahr vor sich prachtvoll hin- blüht und auch jedes Jahr herrlich Früchte trägt - zu schaffen machten. Der Baum  und die Baumreihe am Ende des Grundstückes und die Bewaldung steht schon seit der Park als Ferienpark von drei Architekten  erbaut wurde
                                                                  ( 1982/83)


  •  Hinter sich  her zogen sie einen riesigen Bagger mit Anhänger und die Gegend erbebte vor Lärm und Geschrei. Der alte Apfelbaum der sich im Winter in einen Eis und frostverklebten Märchenbaum verwandelt schrie laut auf.

  • Einen seiner langen eleganten Arme hatten sie schon gekappt, ebenfalls der rechte stolze Seitenarm war schon weg und lag blutend am Boden und alles was sich darunter an Gestrüpp, wilden Fruchtgehölzen und im Sommer wildes blühendes Gras = Unkraut, hohen Brennnesseln + wilden Brombeeren  befindet war schon abgeholzt und abgetragen auf dem Baggerungetüm entsorgt worden. Ein riesiger Baggerarm bewegte sich gefährlich nahe über der Krone des alten Baumes. Der Bagger mit der Schaufel stand am Fuße der Wurzeln bereit.

  • Ich sprang nachdem sich mein Entsetzen etwas gelegt hatte und mein Verstand sich wieder einschaltete auf den Balkon und brüllte durch den Lärm des Baggers damit sie mich hörten
     “ Halloh... WAS _ MACHT _ IHR _ DA“!

  • Einer der Vermummten  mit Ohrschützern kam die paar Schritte auf mein Grundstück und ich konnte erkennen dass es die Arbeiter/Angestellten des Bauhofes waren.

  • „ Das sehen sie doch“, rief er. Der fällt jetzt gleich.

  • Ich brüllte laut  "Stopp – ehe ihr weiter macht, rufe ich erst einmal die Stadt an um mich zu informieren".
    Rundherum um den Wohnmobilübernachtungsstellplatz und bis zu meinem Grundstück ca 5 Meter breit ist Stadtgebiet das seit 11 Jahren vor sich hinschlummert und keiner kümmerte sich bisher um den Wildbewuchs der mich vor dem  turbulenten Leben und Anblick des Platzes bis jetzt abschirmte .Die letzte Baumreihe des Parkes schützt ihn und ist für die Bewohner desselben Lärm und Sichtschutz im Sommer wenn alles blüht - zugleich.


  • mitten im Winter sind es  sichtlich nur wenige Schritte
                                        die mich von Baum und Borke  trennen

    die Rehe sind es gewohnt hier im tiefsten Winter zu äsen
    doch damit dürfte es wohl nun vorbei sein
    ( wenn  weder Baum noch Strauch hier steht)


  • Sie hielten mit ihrer Arbeit einen Moment inne, solange ich versuchte Kontakt mit der Stadt aufzunehmen.

  • Ich wollte den Bürgermeister sprechen um mich zu informieren was wohl scheinbar nicht zu bewerkstelligen war. ( Sitzung )  Ich wurde nur mit dem Sekretariat verbunden.
    Rücksprache mit eventuellen Verantwortlichen ergab dann die Auskunft: 
     -  es sollte nur versäubert und ausgedünnt, nicht gefällt werden.___

  • Gerne gab ich diese Auskunft an die Angestellten des Bauamtes weiter, wo sehr ärgerlich dazu verkündet wurde/: das ginge jetzt wohl auf ihre Kappe, sie würden nun Ärger bekommen und deshalb in Zukunft hier unten die Wiese zum Stellplatz nicht weiter mit Mäharbeiten versorgen. Dann stellten sie ihre Arbeit am Baum ein, waren aber noch 2 Std. damit beschäftigt alle Äste , Zweige und Seitenarme mit dem Bagger abzutragen.

  • Als ich bei einem der Angestellten des Bauamtes nachfragte wie es dazu kam und wozu dies denn nötig  sei , hörte ich nur – sie wollten “ für eine freie Sicht in die Gegend sorgen“ und außerdem kam  - sozusagen als Alibiaussage: - ( könnte doch der alte Baum auf mein Grundstück fallen, schließlich wäre der alt, könnte doch weg und es „ würde schon wieder irgendetwas neu wachsen „ deshalb wären sie jetzt nicht mehr dafür verantwortlich wenn der Baum  "* außerhalb des Stadtgebietes beim Fall etwas " beschädigte* , wenn er von sich aus eines schönen Tages „ fiele.)

  • _ die Frage drängt sich geradezu auf: _
    Wozu eine freie Sicht und vor allem für wenn, wenn da ein Baum steht der niemanden stört oder belästigt. Ich brauche bestimmt keine freie Sicht auf einen leeren grauen betonierten  Asphaltplatz und auch  keine Sicht  auf einen vollen Stellplatz von meinem Garten und Balkon aus. Ganz im Gegenteil ich bin froh,  dass der Baum als Sichtschutz dient, das sieht meine Nachbarin auch so und war ebenfalls  total entsetzt über diese Aktion als ich ihr später davon erzählte.

  •  - " Der Baum stört doch niemanden und ist gesund" -  war ihre erste Reaktion. Es sind schon so viele gesunde Bäume im Park um die Häuser herum unnötig gefällt worden. Keiner von uns wollte das.

  • Winteraussicht von meinem Balkon auf  den wildem Brennesselbewuchs
    um das sich niemand all die Jahre über kümmerte
    oder verantwortlich zeichnete.
    Hier wächst im Sommer alles hüfthoch und keiner kommt durch,
      selbst wenn er es denn wollte..
    Nebenan liegt der Grünschnitt der Wiesengrundstücke vom Park
    schon jahrelang und rottet vor sich hin,
    das gibt aber gute Erde zum neu/pflanzen
     wovon sich alle bedienen können..
      -  das liegt immer noch.-.

    Blick auf den alten Stadtwald auf dem Weg zum Stellplatz

                                   was ist nun übrig verblieben nach meinem Telefonischen Einspruch  ?

  • der Ferienpark wurde mit Absicht mitten neben den Stadtwald
     und in die Bewaldung daneben schon 1983/84  so angelegt
    damit er im Grünen liegt.  Ist Attraktion und Schutz zugleich 


  • wer versiegelt die abgeschnittenen Stellen
     damit der Baum nicht von Innen fault?

    Jetzt ist die Sicht vom Stellplatz aus bis hoch zu den Häusern frei. War das  Absicht, dass die Urlauber und Gäste  den Ferienhausbewohnern direkt in die Grundstücke  hineinsehen  können damit sie nicht mehr durch - den Park - hindurch wandern müssen - was sie oftmals als Kaufinteressenten  tun um die Ferienhäuser zum eventuellen Kauf zu begutachten.?

  • ist es nicht vielmehr so, -  dass die Sicht von unten nach oben
     freigerodet  wurde und nicht umgekehrt?


  • - das Unterholz vorm Stadtwald der wild zugewachsen ist steht
    hüfthoch hier hoch



  • ob nicht doch eher freie Sicht zum Stadtwald nach
    oben gewünscht war?
    dieser wächst bis zum Biotop hinunter als
    Seitenbegrenzung zum  Wohnmobilplatz und
    be/schmückt ihn mit seinem blühenden Sommergrün.


  •  hinter dem Zaun mit der Sicht zum Park
     befindet sich ein langgezogener Graben der  bisher dicht
     bis zum Baum  hoch mit wildem Grün bewachsen war.




    nun abgerodet beginnen linker Hand die Grundstücke zum Park
     was wird damit werden vielleicht im günstigen Fall
    Obstbäumchen dort angepflanzt und für wen?
     wenn einer fragt heißt es 
     die Stadt hat doch kein Geld dafür übrig - schon die neuen Brunnen
    und die Windräder verschlangen zu viel davon wurde immer wieder erzählt..

      Ich kenne die Arbeiter vom Bauhof nun seit 11 Jahren genauso lang wie den alten Baum, der mein Grundstück als einzigen Sichtschutz gegen den Betrieb auf dem Stellplatz schützt, weil sie, während ich selbst  fast 9 Jahre auf dem Wohnmobilstellplatz für die Stadt gearbeitet habe, immer die Umgebung  und Umzäunung zum Platz  und den Weg nach unten und oben  - zwischen den Häusern und dem Stellplatz die  rundum Wiesen mähten  und den Auftrag der Stadt dazu hatten, weil dies Stadtgebiet ist.

    die frühere Sicht vom Platz aus hoch
    zum Ferienpark als die Baumreihe alles nach oben abschirmte
    - sorgte bisher für ein gutes Auskommen miteinander
    seit der Platz und der Park besteht!!!
     die Mitte bleibt frei (sagt die Vorsicht)
     zum wenden und rangieren der Ein- und Ausfahrt, 
    für Notfälle  und damit Frischwasser  aufgetankt werden kann,
    für den Einsatz  von 
    Krankenwagen, - Feuerwehr - und eventuell Polizei
     so sagt es die 4-seitige Stellplatzverordung - im Schaukasten

  • Der alte Stadtwald daneben , der seit über 200 Jahren nicht bewegt und bearbeitet werden darf bleibt unberührt , nicht/abgeholzt für die nächsten 100 Jahre und die paar alten Schutzbäume die gesund und stolz den einzigen sichtbaren Abstand zwischen dem Stellplatz und dem ruhigen abgeschiedenen Ferienpark bilden – die sollen angeblich  radikal gefällt werden damit – wer? _   _ -  Freie Sicht in die Gegend bis nach Gießen oder Frankfurt ? hat – .Vom Biotop und vom Stellplatz aus  besteht genügend weit freie Sicht.


  • meine bisherige "Abendansicht" zum Stellplatz



     2022 seitdem ich nicht mehr dort arbeite und zuständig war
     hat sich einiges grundlegend
     geändert und vieles wurde plötzlich möglich
    was vorher undenkbar und verboten war.




    Nun ist der Platz 3 - 4 x im Jahr  mit über 20 Wohnmobilen voll  
    sie stehen dicht an dicht, Tür an Tür - gut wenn bisher noch kein "Unglück" eintrat.
      man  sieht deutlich wie nah alles dicht aneinander steht - und wieviel Platz zwischen dem Grundstück und dem Zaun vom Stellplatz ist.
     Wenn der Platz mit  so vielen riesigen Wohnmobilen * vollgestellt ist -
    ist es mit der Ruhe im Park dahin.

ich lebe hier sehr idyllisch von Bäumen umgeben
die hier alle gesund sind  - uns zudem Schutz vor Stürmen geben..
und liebe die Abgeschiedenheit sehr.


 - diese  Bäume gaben bisher guten 
 Sichtschutz  ab- wenn der Platz voll wurde


Balkon und Gartenblick nach unten.

Collage Cover Januar
( sobald es Frühling wird)


  • (Nun habe ich einen Termin mit dem neuen Bürgermeister in der nächsten Woche und werde ihn dazu freundlich befragen, - ob es in seinem Sinne ist und  er es angeordnet hat , in der Kenntnis - „dass der Platz der mit 12 Stellplätzen und einer dementsprechenden 4-seitigen Platzverordnung die im Aushang hängt und der Folge zu leisten ist , im Sommer mindestens 3x privat vermietet wird und dann mit zwischen 20 – 25 Wohnmobilen mit einer Länge von jeweils 11 Metern so besetzt  erlaubt wird,
    sodass sämtliche bisherige Vorschriften und Anordnungen der Stadt die Sicherheitsvorkehrungen und Vorsichtsmaßnahmen  in einer vielleicht plötzlich auftretenden Notfallsituation bezüglich des Zugriffs von Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr nicht mehr möglich ist und außer Kraft gesetzt wird – und ich nun dazu : freie Nahsicht auf den Platz durch das Fällen des alten gesunden Apfelbaumes bekomme. Einem anderen als mir wird ja die Sicht nach unten  zum Platz durch den Baum  nicht versperrt.

  • was das Gespräch bewirkt hat wird erst die Zukunft zeigen...

  • so sah es im Sommer  bisher aus 
    man lebt mitten im Grün und ist
     deshalb hier her gezogen.
     Denn wenn man kein Grün will kann man ja auch
     - gleich in der Stadt bleiben.!!!

     dies ist Sicht und Lärmschutz im Sommer wenn der Platz voll besetzt ist..
    Damals war die ganze Baumreihe  vor dem Patz noch intakt
    und vor dem grünen Zaun  zum Platz stehen  5 wilde junge Birken mit den Jahren in die Höhe..

    der Rest des Baumes der die direkte Sicht auf den Platz  bisher schützt
    wäre jetzt schon weg obwohl  lt. Stadtauskunft  kein Auftrag  dazu ergangen ist
    wenn ich nichts dazu gesagt hätte..

    die bisherige Sicht auf den blühenden Apfelbaum vom Balkon aus 
    der  im Mai und Juni blüht und Tausende von Früchten trägt...

    mein ehemaliger Arbeitsweg nach unten zum Wohnmobilübernachtungsstellplatz

    Das ist wohl über den Kopf des Bürgers hinweg politisiert ein Akt " der nur am Schreibtisch geordert und beschlossen sein wird und mit dem realen Leben der Bürger mit dem Recht auf gegenseitige Achtsamkeit und Rücksichtnahme nicht mehr viel zu tun hat.

Ich bin sehr gespannt welche Antwort ich dazu von meinem ehemaligen Arbeitsplatzgeber bekommen werde.  

 so sah es bisher aus - mitten auf dem Platz möchte ich sicher optisch
nicht ohne Schutz vor dem Platz mit - wohnen.
wenn das hinter mir alles weg ist..
dann könnte ich ja selbst in ein Wohnmobil umziehen 
und bräuchte weder ein Grundstück noch Haus zur Miete.


Heute200482

das letzte Winterbild des alten Apfelbaumes
                                ehe die Seitenäste fielen

ein Igelzuhause unterm Baum
 soll nun auch  damit "weg sein"  - ?
 -  mit welch logischer nachvollziehbarer Begründung bitte -
 - ich bleibe weiter gespannt -  


im Jetzt und später selbst Nero glaubt es nicht 


der Nachbar fährt mir das Auto - über das EIS herunter
weil oben an der Straße keine Parkplätze sind
 ich schau gar nicht mehr hin weil ich*s leid bin
zum fotografieren  auch Mitte Februar auf den Klodeckel zu steigen
denn auch das ist eine  * Unfallgefahr`* im Haus

 

 es sollte sich lieber jemand verstärkt um unsere zugefrorene Zugangsstraße zu den zwei Häusern  kümmern damit das Wasser abfließt und damit  unsere Straße als Einzige völlig zufriert was seit über 5 Wochen  - seit Anfang Januar ) der Fall ist. ( sorry ich hatte mich im Beitrag erst verschrieben)


 die 5.Woche hält das nun an-  das ist p u r e s  EIS
 kein  großer Transport kommt hier runter oder wieder hoch weil kein Reifen rückwärts hoch greift
wenn er auf - dem Eis - startet
 *
 der Zustand hält an solange Bodenfrost ist.
 Meine nächste Pelletslieferung ist zum Ende Februar bestellt - damit ich heizen kann.
?

15.02.2025 aktuelles: 
Mittlerweile hat es wieder neu geschneit und die  Straße liegt mit Schnee  bedeckt der sich über dem Eis nieder gelassen hat. Man darf sich nicht täuschen lassen unten drunter ist es nach wie vor spiegelglatt auch wenn nun der Bauhof einmal gestreut hat was  - siehe obiges Bild )
 nichts  wesentliches am Zustand der Straße veränderte.

am Platz selbst -  sieht es wieder richtig * und neu eisig aus...

scheint doch noch mehr zu interessieren als ich erwartet hatte..
und das Eis auf der Straße ist natürlich immer noch da wenn auch jetzt Schnee darüber liegt

Heute342501



@ angelface    



mein schönstes Winterbild von ihm. unter das ich jetzt schreibe
es war einmal....