Mittwoch, 6. November 2019

Was ändert sich – alles oder nichts ?


Was ändert sich – alles oder nichts ?
 -  na - hoffentlich viel und nicht nur das Fernsehprogramm, zu viel mehr raffe ich mich zur Zt. eh nicht auf, wenn der endlos lange Tag noch vor mir liegt, einer, an dem ich mich endlich  nicht nur innerlich bewege.
Morgens schon frage ich mich: womit fange ich an, ...?
Ich muss mir Zeit lassen.
 Normalität ist gut, auf Normalität ist Verlass. Irgendwie schafft normales unaufgeregtes Leben  Sicherheit, man hinterfragt nichts, - darin kann man sich  sicher fühlen, auch wenn viele sagen: was ist heutzutage eigentlich noch sicher? Unsere beschützenden Mauern sind so was von brüchig,  genauso könnte man sagen:
Wann hab ich eigentlich was ganz normales in den letzten schwierigen Wochen getan, über was ganz normales geschrieben und etwas erzählt. So, leicht und locker flockig, ohne Hintergedanken, ohne etwas zu beabsichtigen,  jemanden über etwas zu informieren, oder nur einen Schwank, eine Geschichte erzählen, wie ich es so gerne mache. Unbeschwert  und nicht nachdenklich sein?
….  am 8.Oktober aha….so  lange ist das nun schon her und nun hat meine Welt neue Kanten und Ecken, aber auch dicke fette Löcher zum neu stopfen , - die sie vorher nicht hatte..
Nicht zu fassen, was seit diesem Datum alles passiert ist und einem das gesamte Leben so  umkrempelt. Das, würde ich behaupten, erscheint mir schon sehr verwirrend, sortierungswürdig  und nicht nur neu zu sein.
Bei  anderen glaubt man es nicht, wenn man es hört, -  wenn sich Leben schnell ändert.
Auch bei sich selbst erscheint vieles undenkbar,  ich denke, viele von uns sind einfach zu unbeschwert,leicht und sorglos lebend, auch oft gedankenlos, zu unüberlegt, vielleicht sogar leichtsinnig  und meinen -  IHNEN könne nie etwas passieren - gar, ihr Leben verliefe in geregelten und geordneten überschaubaren Bahnen, wenn es dann doch nicht so ist, kommt dann  das  große Wehklagen.?
                 Oft ist es doch so, - ein Windhauch von links aus einer Ecke die man nicht kennt, und die Welt fällt um. Wer rückt sie dann eigentlich  wieder gerade – schafft man es selber?
                Nun denn, zumindest sitze ich, zumindest äußerlich  fast unbeschadet, nicht einen Kopp kürzer oder mit einem zusätzlichen Klumpfuß  ausgestattet ☺auf meinem gewohnten Schreibtischstuhl, schaue  aus dem Balkonfenster hinaus in Wald, Wiese und Garten, begucke mir die mittlerweile fast abgeblätterten Bäume, und denke wie gewohnt, - sehe nach wie vor bunte Farben auf dem Rasen und würde ich  das Fenster öffnen, könnt ich sogar  den Wind an der Nase  entlang spüren.
Weitaus mehr also, als erwartet und ganz anders als in meinen Träumen..
Wer nachlesen möchte  warum, - weil er meint dass ich in Rätseln spräche, nun denn, ich denke Lesestoff darüber gibt es genug, der soll halt  „rückblättern „  im Blogtagebuch  oder es lassen.
                 Das Leben ist komisch, es macht nachdenklich wenn es einem  urplötzlich anders oder schneller  zwischen den Fingern verrinnt und man anscheinend  nichts gescheites mit ihm anfangen kann weil man verlernt hat wie Leben geht.. sondern irgendwie im Strom des Alltags nur konsumiert was einem vorgesetzt wird, -  obwohl man das eigentlich gar nicht will und man sich ständig fast vergeblich  dagegen wehrt.
                Erst wenn es einem gefährdet erscheint, beginnt man anders darüber nachzudenken und setzt neu eigene  Prioritäten fest.
Genau das tue ich zurzeit.  Unwichtiges aussortieren, wichtiges festigen. Wie schon oft in meinem Leben, dennoch sammelt sich immer wieder Unnötiges unnützes   an.
Welches Gesicht dieses hat, ist eigentlich völlig unerheblich, es ist einfach noch zu viel da was man nicht braucht. Ich weiß, ich spreche in Rätseln, nee…stimmt aber nicht, denkt man darüber nach, weiß der mich liest, sofort was ich meine.
die Frage bleibt wichtig, was ist mir wichtig, warum ist es mir wichtig, was lege ich an altem ab was mir weniger als nichts bedeutet. Eigentlich habe ich das immer schon mein Leben lang getan, zumindest seitdem ich schreibe, aber anscheinend doch nicht genügend, nicht konkret, nicht sorgfältig genug. Hab mich gehen lassen, geschludert, vernachlässigt, - vielleicht auch nicht aufgepasst, das sollte nicht sein.
Warum hab ich Dinge getan, die mir geschadet haben, Menschen an meiner Seite zugelassen, die mich schwächten oder ausnutzten, zu viel Rücksichten genommen, das Maul gehalten statt laut zu werden und zu sagen was ich meine. Warum hab ich nicht geschrien als meine Stimme noch stark und kräftig war.
Das soll sich – ab sofort ändern.
Die Zeit die noch vor mir liegt ist doch kostbar genug. Ich sollte sie um ihrer selbst willen schätzen und nicht nur, weil sie da ist.
Aufbruch bedeutet, mit Gewohnheiten brechen, morgen fange ich damit an, bzw. habe ich es schon getan.
Welche Laster ich gelassen habe, geht allerdings niemanden etwas an…
Guten Morgen lieber Mittwoch,  fühl dich wohl heute bei mir und  ich seh` mir die Welt  nun stellenweise  mit anderen Augen  an…
 zu " schwierig und kompliziert" dieser Textbaustein und diese Gedanken - wie das Leben an sich ?
Okay - ach, was, - überlest ihn einfach...der Anfall ist schon wieder vorbei.
Nichts desto trotz Aktuelles an Information über diese Krankheit ist alles und  immer wieder nötig.
 denn nur Wissen gibt Sicherheit.                                      © Angelface

Kommentare:

  1. Liebe Angel , für die, die Dich nicht kennen sprichst Du vielleicht in Rätseln, aber ich kann Dich verstehen weil ich Dich schon lange kenne.
    Sicher hast Du in der Vergangenheit nicht geschluddert, sondern so gehandelt wie es für Dich gefühlt richtig war.
    Ich glaube unser Leben hat Kapitel wie ein Buch und Du öffnest gerade ein neues Kapitel und wirst auch so handeln wie Du es für richtig hälst.Das ist auch der beste Weg. Hier Dir ausgiebiger zu antworten halte ich für nicht so gut, also werden wir uns sicher noch mal darüber unterhalten. Du bist auf dem richtigen Weg,wichtiges von Wichtigem zu unterscheiden.Sich in Deine Situation hineinzu versetzten, das kann nur jemand ,der ähnliches durch gemacht hat. Es gibt aber auch Menschen die so weitermachen wie bisher und lernen nichts hinzu.
    Es ist sicher kein Anfall von Dir, wenn Du Dir Gedanken machst über das was wird, und endlich an Dich selber denkst, nicht andere bestimmen Dein Leben sondern nur Du!
    Liebe Grüsse und einen Umärmelung am Abend. Bin zur Zeit von einer Erkältung heimgesucht, Klärchen

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  2. Liebe Angel,
    ein Wimpernschlag der Zeit verändert das Leben nachhaltig.
    Man wird wachgerüttelt und sollte seinen besinnlichen Gedanken folgen, das kostbare Leben verändern, sich nicht beeinflussen lassen von Menschen, wie man selbst erkennt,
    die nicht gut tun, Vorhaben ändern, die man ändern kann,
    die Weisheit aufblühen lassen eine richtige Entscheidung
    zu treffen für den "neuen Lebensweg". Deine Worte sind für
    mich sehr bewegend, ein "Anfall" wie du es geschrieben hast,
    der nicht vorbeihuschen sollte ihn aufzunehmen und wirken
    zu lassen und danach handeln, ein Weg der Genesung des Körpers und des SEINS.
    Liebe Grüße und viel Kraft, liebe Grüße von mir zu dir, Karin Lissi

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  3. Jaja, so ein "Schuss vor den Bug" weckt einen ganz schön auf.......
    Aber sei bitte nicht zu hart mit dir. Keiner weis was die Zukunft bringt, und Sorgen machen statt fröhlich vor sich hin Leben ändert nichts. Man versäuert nur. Was wiederum ungesund ist.
    Das, was jetzt kommt ist "geschenkte Zeit" - genieße sie - egal was "andere" sagen 😊
    xxxxx

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  4. Liebes Angelface,

    Angel = Engel, nicht wahr? Du hast sehr ausführlich über deine akuten Befindlichkeiten geschrieben, liebe Engel und so viel gute Erkenntnisse und auch Sichtweiten preisgegeben.

    Mich jedenfalls hat es sehr berührt und mich an meine wirklich schlimmen Zeiten erinnert und ich kann dir alles nur bestätigen.

    Dennoch: Fundamental ist aber auch, dein Blick wird geschärft und deine Sensoren sensibilisiert. Versuche diese „Geschenke“ zu behalten, denn auch nach dieser schwierigen Phase in deinem Leben kehrt wieder die Normalität ein - zumindest wirst du sie eines Tages bemerken.

    Es stimmt, den gewohnten Alltag in seiner Basis zu erhalten, ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Du bist auf dem richtigen Weg, denke ich. Wieder einen Schritt weiter wirst du sicherlich deinen Tag strukturieren und zwar deiner Verfassung entsprechend.

    Es werden auch wieder neue Ereignisse auf dich zukommen, die aus dem Alltag heraus ragen und ich wünsche dir, sie mögen Balsam für deine Seele sein.

    Irgendwie hört sich auch alles an wie eine eigene Kernsanierung (fiel mir soeben ein, lach) und die habe ich auch gemacht und ist mir sehr gut bekommen. Deshalb fällt doch mal hin und wieder etwas an, was man nicht braucht . . .

    Liebes Angelface, gute Gedanken zu dir von Horst und mir und wir wünschen dir weiterhin viel Kraft und alles erdenklich Gute auf deinem Weg ins alltägliche Leben zurück.

    Herzliche Grüße
    Ingrid und Horst

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  5. erst einmal:
    schön dass du wieder zu hause bist
    und dass es dir soweit gut geht
    due hast ein Stoppsignal von deinem Körper bekommen und musst dich neu arangieren
    eigentlich ganz gut dass jetzt die Winterzeit kommt und alles etwas langsamer und ruhiger von statten geht
    du wirst es dir sicher vor dem Ofen mit deinem Kater gemütlich machen und die stillen Stunden genießen ;)
    mein Vater lebt auch seit fast 10 Jahren mit einem Schrittmacher.. gerade heute war er zur Nachuntersuchung
    ich denke das alles ok war denn er hat nicht angerufen ..
    ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute

    Rosi

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  6. Liebe Angel,
    zum Glück habe ich nie geglaubt, mir könne nie etwas passieren, das mich aus der Bahn wirft. Ich glaube, ich habe schon von Kindheit an gewusst, dass es das gibt, vielleicht weil ich die Geschichten vom Krieg von klein auf kannte und von meiner Tante, die 16 war, als sie bei einem Luftangriff starb. Da war auch nichts mehr so, wie es vorher gewesen war, in der Familie meiner Mutter. Und ich habe geübt, im Spiel, dass etwas anders ist. Habe "blind" gespielt", denn man kann ja von einem Tag auf den anderen sein Augenlicht verlieren. Habe "gelähmt" gespielt usw. Aber letztendlich kann man sich trotzdem nie vorbereiten auf das, was wirklich kommt, denn das Leben ist voller Überraschungen und Winkelzüge. Deshalb kann man es nur leben, wie es sich bietet. Und zu alledem gehört eben auch, dass man Dinge tut, die einem schaden, dass man Menschen an der Seite zulässt, die einen schwächen oder ausnutzen usw. Man ist so und man tut das, um zu sein und um durchs Leben zu kommen und weil man nicht immer stark ist und weil man sein Leben lang lernt. Jeder Tag, den wir leben, ist ein Lern-Tag. Manchmal lernen wir schreien, manchmal lernen wir, sich Zeit zu lassen, sich zu schonen.
    Ich drück dich und wünsche dir, dss du dich in dir selbst bald wieder wohl und zuhause fühlst!
    Herzliche Rostrosengrüße und alles Liebe
    Traude
    Diesmal mit zwei aktuellen Posts:
    https://rostrose.blogspot.com/2019/11/omas-schatzkiste-eine-erganzung-zu.html
    https://einfachnachhaltigbesserleben.blogspot.com/2019/11/einab-36-omas-schatzkiste-vs-grokonzerne.html

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  7. PS: Und NATÜRLICH färbe ich meine tolle Gelbe Steppjacke nicht um! Erstens bin ich selber ganz verliebt in diese Farbe - und zweitens würde es ja nichtmal gehen, wenn ich es wollte. Denn die Farben wirken nur auf Naturmaterialien. Die heutige Textilfarben sind wohl auch um einiges besser als die, die es vor Jahren gab, ich kann mich noch erinnern, dass man da vorwaschen und salz dazu verwenden musste, heute stellt man einfach den Beutel in die Maschine auf die Wäsche, Wasser an und los geht's :-)

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  8. Liebe Angel,
    Du hast vermutlich so Einiges hinter Dir, da ist es nicht verwunderlich, wenn Du Dich derzeit nicht so recht aufraffen kannst! Ich kann das mehr als gut nachvollziehen, denn vor 10 Jahren war ich auch sterbenskrank und musste mich einer sehr schweren OP unterziehen. Du siehst, ich lebe noch und das nicht schlecht. :-) Bewege mich dafür um so seltener noch im Internet. Das Leben ist viel zu kostbar, als die Zeit vor irgendeinem Bildschirm zu verbringen. Es findet "da draußen" statt, in der Realität!
    Aber während meiner Krankheit und Rekovaleszenz habe ich gern das Internet genutzt, dann ist es besser als Fernsehen wegen der Interaktion, die möglich ist.
    Ich selbst bin schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wordne, insofern habe ich immer gewusst, war mir stets bewusst, wie schnell das Leben sich ändern kann, nicht nur bei "den anderen". Es hilft sicherlich den Menschen, die blauäugig in den Tag hinein leben können ... sei es ihnen vergönnt!
    Ich kann gut verstehen, wenn Du jetzt mit Dir selbst ins Gericht gehst, aber da ist Einer, der all das auf sich genommen hat ... wir sind nur Menschen und damit fehlbar. Da können wir noch so sehr wollen, wir schaffen es nicht, ein "Engel" zu sein!

    Von Herzen weiterhin gute Genesung!
    Sara

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  9. hi liebe sara, wie ich sehe -trotz deiner reduzierten Internetzeit die du aufwendest, scrollst du bei mir Tage zurück und wahrscheinlich auch anderen was ja immer ein gewisses Interesse an bestimmten Themen oder der betreffenden Person voraussetzt wofür ich dir herzlich danke, denn die Kommentare auf längere oder "schwereres bzw. nicht so leichte Themen fallen doch ziemlich kärglich aus, was nur ein Zufallsprodukt unserer schnellen "Leichtlebendzeit" ist - wie ich sie gerne nenne.
    auf jeden Fall danke ich dir und grüße dich herzlich* Angel

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    1. Liebe Angel,
      derzeit bin ich - sehr sporadisch - einmal online, da ich bald verreise und daher einiges im Vorfeld am PC zu organisieren habe. Dabei schaue ich auch in einige, sehr wenige allerdings, Blogs rein. Weit zurückblättern in den Blogs schaffe ich nun a llerdings nicht mehr, aber ich habe bei Dir gerne wenige Posts zurückgelesen, da mich Dein Schicksal bewegt!
      Ich muß aber ganz ehrlich sagen, dass lange und schwer zu lesende Texte wirklich nicht jedermanns Ding sind. Das hat aber nicht erst etwas mit dem Internet zu tun, meiner Meinung nach! Viele Menschen können sich nicht auf so etwas konzentrieren, nicht jeder ist poetisch veranlagt. Ein klar strukturiertes einfach geschriebenes Sachbuch ist für viele eben einfacher zu lesen als ein Text, bei dem man ständig überlegen muß, was gemeint sein könnte. Das sollte man verstehen und nicht voraussetzen, dass es unbedingt mit dem Internetzeitalter zu tun hat. Es gibt noch einige Bloggerinnen, die SEHR langatmig schreiben, ich gehöre - teilweise - leider auch dazu! Und solche Texte lies nun mal kaum jemand. Ich schreibe es allerdings meist für mich im Gartentagebuch, da ich mein Geschreibsel anders lese, als Fremde es lesen würden. Schließlich kenne ich meinen Garten und weiß genau, was gemeint ist, bei anderen kann ich dies nicht voraussetzen oder überhaupt ein derartiges Interesse speziell an meinem Garten und meinen Aufzeichnungen darüber!

      Politische Blogs z.B. werden auch gelesen, aber nur von einer entsprechenden Klientel. Auch sie sind oft "schwierig", teils langatmig geschrieben, aber die lesende Kundschaft ist bereit, dort zu lesen, da ihnen dort das Entsprechende geboten wird. Hier ist es nicht anders. Du hast Deine "Fans", die Dich lesen, anderen ist es zu langatmig. Und auch ich kann nur ALLES innerhalb eines Posts lesen, wenn ich 1. die Zeit dafür haber und 2. die innere Ruhe. Denn ich muß schon sehr viel anderes lesen, was in dem Falle - leider Gottes - Vorrang hat. Ich möchte es Dir ehrlich schreiben, wie es ist und ich das sehe.
      Aber eben deshalb kann ich nicht jeden Post lesen und auch nicht immer ausführlich. Ich hoffe, Du hast dafür Verständnis.
      Nun fliege ich bald ein paar Tage ins Ausland und werde dort kaum ins Internet kommen. Ich hoffe, ich komme heil wieder "runter" und lasse Dir viele herzliche Grüße hier
      Sara

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  10. langer Text - langer Komentar dazu liebe sara, sag da einer es würde nicht passen...
    stimmt viele Deiner Beiträge sind auch nicht kurz und knapp wenn auch oft sachlicher zusammengefasst, es ist ja aber auch keine Geschichte sondern ein Gartentagebuch wie es jeder weiß.( der sich - wie ich dafür interessiert)
    ich denke sowohl Schreiber als auch Leser haben ihre Vorlieben was sie lesen egal obs lang oder kurz ist.
    Schönen Auslandsaufenthalt dir und komm gesund wieder heim..lieben Gruß angel.

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herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit die den Themen in meinen Beiträgen gelten, denn mich interessiert auch die Meinung der anderen zum Thema das ich auswähle. Ansonsten gelten die bei google üblichen Datenschutzvorschriften die seit Mai 2018 Pflicht sind, auch bei den Kommentaren.
lieben Gruß an Euch alle - Angelface -