Mittwoch, 25. Februar 2015

die Luscht ist da, wohin damit?

ich geh halt auch mal an Themen die andere meiden (wie die Pest..das reizt mich dann wieder) so wird ein Blog thematisch bunt.



in letzter Zeit höre ich immer wieder - von Leuten unterschiedlichen Alters: "Ach, ich brauch keinen Sex mehr", so ganz nehm ichs ihnen nicht ab, und sorry, so manchen Leutchen kann ich es auch nicht glauben.
Andere sagen; ich brauch Sex, ohne Sex gehts gar nicht",  und stehen auch dazu, das finde ich zumindest ehrlich - klar gehts ohne, gut sogar, aber es fehlt vielleicht doch was, das sollte man auch offen zugeben.
Es gibt ihn nicht an der Ecke, nicht im Supermarkt, nicht beim Bäcker.

Die Lust und das Alter ist ein Tabuthema! Obwohl das Wort Lust auf vieles anzuwenden ist.
Sex und Lust darauf auch im Altenheim? Undenkbar, das gehört in die Sparte: das gehört sich nicht, obwohl auch schon weitaus jüngere w+m als Ü70 dort anzutreffen sind..
Warum? Ich nehm  mir mal  das Thema genauer zur  Brust und stelle es farbig ein..
Keiner spricht gerne ( oder wie selbstverständlich ) von der Lust eines Menschen, dabei ist es die natürlichste Sache von der Welt  LUST zu fühlen und gehört zu uns wie Essen und Trinken, abführen und bewegen, schlafen, spielen und fühlen. Von Anfang an. Lust auf Schokolade kann etwas köstliches sein.
Das Wort nur auf Sex anzuwenden sehe ich als zu einseitig an.
Doch in diesem Zusammenhang: Wenn ich z.B. so höre; ich hab keine Lust auf Sex mehr, dann denke ich, ist etwas verloren gegangen was irgendwann einmal schön  und ganz normal war. Wenn es  auf Dauer weg ist, fehlt was.
Oft kommt Frust auf. Meist im Alter. Menschen sollten lustvoll sein und es auch bleiben. Das Leben sollte einen neugierig und lustvoll begleiten. Auch zum Lachen und miteinander leben gehört die Lust.
Okay, wer zu zweit ist, kann seine Lust  am Leben  auch in der körperlichen Liebe (aus) leben, der eine tuts gerne, weil er es braucht, der andere nicht. Holen kann er sie sich jederzeit  in der Ehe oder Partnerschaft und hat deshalb auch gut reden. Das Angebot ist praktisch um die Ecke, er braucht zur zuzugreifen. Das zur körperlichen Lust und die Lust aufeinander.
Da haben es die Singles schon schwerer.
      Paaren,  die jahrelang zusammen sind, miteinander leben in dem das Liebesspiel langweilig geworden ist, die Selbstverständlichkeit des Alltags zuschlägt, die Gewohnheit miteinander überhand nimmt, der Alltag die Abenteuerlust nimmt,  Neues, sowie  sich und den Partner auszuprobieren, man sich zu genau kennt um Auf – und Anregung zu empfinden, sollte man vielleicht  raten zu einem  vertrauenswürdigen verständnisvollen Therapeuten zu gehen, der einem zeigt wie man die gegenseitige Lust aufeinander wieder entfacht wie ein kleines glimmendes Feuer das zur Flamme werden kann. So mal zwischendurch wenigstens, damit das Leben miteinander nicht völlig geschlechtslos wird, nur kuscheln reicht nicht jedem...wetten? Es spricht nur keiner drüber, als wäre es peinlich auch im ALTER  solche Wünsche zu haben.
Ohne Lust  und deren Erfüllung wird  das Leben schal oder ändert sich zu einem  reinen Brüderlein-Schwesterlein  Alltagsverhältnis. Will das einer, der mit dem anderen jahrelang zusammenlebt? Wird man wirklich so genügsam irgendwann nichts mehr zu wollen vom anderen Geschlecht? Sexuelle Langeweile zulassen, zusehen wie andere Paare glücklicher und erfüllter sind die noch mehr als Kuschelsex haben?
Normal ist das nicht, eventuell befriedigend für einen, der andere bleibt mit seinen  Gelüsten, Wünschen und Gefühlen  auf der Strecke und dann...?
Menschen die jahrelang ohne Sex leben, verbandeln sich gerne mit anderen Kanälen, suchen sich andere Interessen und Ventile wie sie zu der Befriedigung eines lustvollen Lebens gelangen. 
Doch wissen sie, wie der Partner darüber denkt? Hat er auch dieselben Bedürfnisse darauf zu verzichten oder macht er nur ihr und sich etwas vor, damit der Haussegen schön gerade hängen bleibt. Über Jahre, man lächelt sich die Lust weg mit den Worten; bei uns ist alles okay - Harmonie.
Und doch sprechen zwei  Menschen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen miteinander, tun sie es auch wirklich? Gestehen sie dem Partner ihre Wünsche ein, auch die im Bett?
      Das Gespräch im Bett hält oft nicht was man sich davon vorher verspricht, so schweigen die meisten und fassen das Thema nicht gemeinsam an, andere können darüber  lachen und teilen ihre Wünsche  miteinander, haben Spass am Sex,wieder  andere absolvieren ihn wie etwas was halt hinzugehört, wo bleibt der Spass? Die Lust miteinander körperlichen Genuss zu teilen?....er verschwindet!
Warum wohl. Die Hormone in uns leben weiter.
So ist - irgendwann -  vielleicht -  nach einigen Jahren, die Ehefrau erbittert, verbittert oder erbost weil er sich das woanders holt was ihm zuhause versagt wurde...er hat Lust auf Sex, das bleibt. Bei ihr ist die Lust am Sex abhanden gekommen, im Nirwana des Putzens der Möbel und Fenster, der Dekodeckchen und Häkelmaschine  verschwunden. Kann passieren, ist völlig normal.
Weg mit den Strapsen, den Spitzen, den Verführungskünsten die so einen Spass machen. Die Frau wird zur Versorgerin, zur Haushaltsführerin, zur Mutter, mutiert zur Köchin  und  Kindergärtnerin, die feurige lustvolle Geliebte hat sich in den Alltag davongemacht, dabei  möchte der  Mann am liebsten eine Geliebte ein Leben lang behalten. 
Wie  funktioniert es denn, nun die Lust am Sex erhalten?
Eine andere Lust die ich eigentlich vorherrschend meine. Unsere Lust auf Schokolade, Lust auf  Süßes lässt  auch nicht nach. Sie ist ein Stimmungsaufheller wie guter Sex oder eine  Flasche Wein.Wie die Lust auf ein Abenteuer das man erleben möchte.
    Lust auf etwas Besonderes gehört also ganz selbstverständlich zu unserem Leben.  Lust aufs Leben behalten wir bis zu unserem Ende. Das ist nichts Böses, Schmutziges oder gar verwerfliches, es ist normal auf etwas oder einen Lust zu haben. Warum wird dann z.B.  die Lust auf Sex so verpönt, negiert,  nicht ausgesprochen, oft in den Schmutz gezogen, als Sünde dargestellt?
Schon Kinder empfinden Lust und Lüste, wissen es zwar nicht einzuordnen, es hat noch keinen Namen was sie empfinden, doch die Empfindung ist da und erwacht später mit der Produktion der Hormone zum Leben. Und dann ist sie da die Lust, mit der wir oftmals so wenig anzufangen wissen.
Lust auf Sex, was ist das, darf man darüber sprechen oder schweigt man lieber still? Ists verpönt, verboten, wird in die Ecke des Schweigens verschoben? Auch die ist normal.
Wie ist es mit den sogenannten Einsiedlern, alleinlebenden, frustriert zurückgebliebenen denen der Sex versagt ist?
    Wie halten es die Mönche und Nonnen, so völlig ohne Wonnen.  Sie disziplinieren sich und verzichten auf körperliche Genüsse freiwillig um  der Gesetze der Kirche willen. Sie haben Jesus als Partner und  der ist körperlich nicht da.
Auch die Lust auf Schoko und Essgenüsse trifft auf sie zu. Sie verzichten,  sie fasten, kasteien sich. Sind sie deshalb glücklicher durch die Enthaltsamkeit, ausgeglichener, gelassener, über allen Dingen stehend, darüber erhaben? Sie bleiben dennoch ein Mensch mit Gelüsten.
Sie transportieren ihre Lust und verwandeln sie ins Gebet und in den Verzicht, indem sie glauben sie schenken ihre Lust dem lieben Gott, Buddha, Allaah,  wer weiß wem.
Egal welchen Beruf sie ausüben, egal wie alt sie sind, Menschen haben ihre Bedürfnisse die verdorren wenn sie nicht Erfüllung finden, und Bedürfnisse sind bei jedem anders ausgeprägt. Beim einen mehr, beim anderen weniger, ein völliges Erlöschen der Gefühle  und Wünsche des menschlichen Körpers gibt es nicht.
           Vielleicht schlafen unsere Lüste  mit der Zeit ein, werden schwächer, unauffälliger, nicht so spürbar, aus mangelndem Angebot nicht leb-bar,  aber,  kaum kommt eine Stimulation von außen oder innen, von einem anderen Menschen, von der lecker Sahnesoße auf dem Teller, wird alles wieder wach was man schon kannte.
Emotionale, körperliche,  + seelische Bedürfnisse bleiben  - wie die Wünsche - dem Menschen erhalten..
 Das ist immer schon so gewesen und so wird es auch immer bleiben.
Die einen leben sie aus, die anderen vermuten sie haben keine mehr?
Was für ein Quatsch,
ein Bedürfnis zu haben ist völlig normal und dazu gehören auch die (Ge) Lüste des menschlichen Körpers und wer behauptet er kenne, oder gar, er brauche dies nicht (mehr), der versagt sich selbst freiwillig einen Genuss.
Alleinstehende, Singles - Männer und Frauen sind oftmals Feinde für Paare, man sagt ihnen nach sie sind hemmungslos, holen sich was sie brauchen…hmm...wirklich?
Stimmt das? Haben auch sie nicht das Recht ihre Bedürfnisse zu befriedigen?
Müssen sie wirklich unstimuliert zurückbleiben? Altern ohne Liebe...?ohne Kuscheln, sich kosen? Nur Schokolade essen, die Lust darauf wird ihnen gewährt und erlaubt, davon werden sie fett.
Aber ist dieser Wunsch nicht schön? Genauso schön wie in Schokolade baden zu gehen?
Oftmals sind sie ja nicht freiwillig allein. Witwen , Witwer, Waisen die früh allein zurückbleiben geben ja ihre Wünsche nach Harmonie, nach Sexualität, nach Familienzusammenführung und Reproduktion, nach körperlicher Erfüllung  nicht selbstverständlich an der Grabstatt des Verstorbenen ab. Das war doch nur ein blöder Zufall der ihnen das Alleinsein in die Hände senkte.
Ist es verwerflich, wenn und dass sie nach einiger Zeit wieder Lust auf einen Partner empfinden wie auf ein Stück Blockschokolade? Womit ich meine, Lust ist etwas ganz allgemeines was man auf vieles transportieren kann und die nicht einseitig geprägt daher kommt.
Wo bleibt ( eigentlich) die ganz natürliche Lust der Alten? Und worauf haben sie Lust?
Auch ein alter Körper kann noch singen...
Bei Nichterfüllung erschlafft.
           was sagt eigentlich WIKIPEDIA dazu?
© Angelface
jetzt Lust auf Schokolade, lustvolles (er) leben, ESSEN  - etwa der Sex des Alters, lacht....
wahrscheinlich werd ich jetzt von meinen Freunden gesteinigt dass ich darüber rede und nachdenke, die schweigen lieber schamhaft und leise und obwohl modern und aufgeklärt besteht immer noch die Meinung, DARÜBER (über Lust) spricht man nicht!
Nun, ich schon, warum auch nicht, ich trau mich wenigstens auszusprechen was andere eventuell nur leise denken.
Anm. am 27.02.2015/Ach ja übrigens: Herr oder Frau Anonym, haben Sie keinen Namen? Ich nehme sehr gerne Kommentare auch von Gästen zu solchen Themen entgegen, auch wenn sie Kritik enthalten, aber nicht, wenn ANONYM diese schreibt. Wer zu feige ist eine wie auch immer geartete  negative Kritik unter seinem Namen zu formulieren , dessen Kommentar nehme ich hier nicht an (Herr oder Frau Anonym...outen sie sich, wenigstens namentlich,  es kann ja auch ein falscher sein, dann stehen sie auch hier)...
im übrigen sehe ich schon, aus der Nummer komme ich nicht mehr heraus, auch Sie interpretieren das Wort Lust ausschließlich auf der sexuellen Linie, mager sage ich dazu, ihnen fehlt die Phantasie hinter meine Texte zu schauen oder sie sind des richtigen Lesens nicht mächtig...lacht:)).
sei`s drumm, der Beitrag bleibt stehen! 
ich werde weiterhin Themen beschreiben die für andere anscheinend zu heiss sind um sie anzufassen! 

Kommentare:

  1. Da hast du ein ziemlich heißes Eisen angefasst.
    Ich werde mich zu meiner persönlichen Einstellung nicht äußern, da würde ich zuviel von mir preisgeben, aber ich finde das Thema gut und deine verschiedenen Ausführungen, bzw, Stellungnahmen zu den unterschiedlichen " Bedürfnissen " gut ausgedrückt.
    Ich werde mal später wieder nachlesen, ich bin gespannt auf weitere Kommentare.
    ♥liche Grüße von mir

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  2. liebe Jutta, ich bin mir - durchaus klar darüber, dass ich damit ein heisses EISEN anpacke, an dass sich so schnell keiner dran wagt oder sich äußern möchte, finde aber das Thema an sich ist eine ganz normale Sache, ein Thema worüber man reden kann ohne rot zu werden, oder sich zu schämen. Sexualität im Alter ist für viele peinlich, warum nur, Bedürfnisse in dieser Richtung (wahrscheinlich auch - man soll sie sich lieber verkneifen.
    ich denke, ich werde eher private Mails zu dem Thema bekommen, als dass hier ein Kommentar statt findet:)). Eine persönliche Einstellung dazu, nun, da denke ich auch die sollte man im kleinen Kämmerlein lassen und nicht gerade öffentlich machen, aber eine MEINUNG hat wohl jeder dazu, die über eventuell persönliches eigenes Erleben hinausläuft
    Wir sind - wie man oft sieht, halt prüde, oft verklemmt und streng in unseren anerzogenen Ansichten. Früher gabs das nicht, durfte man das nicht, heute dürfte man und traut sich nicht, bleibt prüde und oft unaufgeklärt, das durchbreche ich gerne mit brisanten Themen, denn falsche Scham find ich auch verkehrt, sie ist meist nicht ehrlich. Ich bin auch gespannt und zwar sehr ob ein Kommentar zum Thema hier landet, die meisten haben ja Furcht etwas von ihren Ansichten darüber preiszugeben...dabei brauchts das doch nicht.!!!!
    Es ist in meinen Augen, ein Thema wie jedes andere, eines das auch andere interessiert, denn jeder wird irgendwann alt, was dann...???? Wird er geschlechtslos oder hat keine Gefühle..?

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    1. Jetzt muss ich doch noch mal zur "Feder" greifen.
      Erstmal danke für deine ausführliche Antwort.
      Und ja, ich habe oben etwas vergessen zu erwähnen:
      Ich bin natürlich nicht gegen Sexualität im Alter, ganz im Gegenteil !!!
      Auch Altenheime sollten davon nicht ausgeschlossen sein und wie ich neulich im TV gesehen habe gibt es auch dort keine Grenzen.
      Und so soll es auch sein :-)

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  3. Also doch ein wenig Sexualität mit Lust verbunden?
    Ich bin weiß Gott nicht verklemmt, aber jeder hat wohl seine Ansichten über Sexualität im Alter. Für mich ist es kein Tabuthema mit Freunden und Menschen meines Alters auch mit meinen Kindern. Hier in der Öffenlichkeit und auf einem Blog ist es für mich kein Diskussionsthema. Es ist so umfangreich, dass ich mich in der Öffentlichkeit nur allgemein dazu äußere. Mein Sexualleben und meine Lust auf etwas, gebe ich nicht preis im Internet und Blog, auch wenn es normal ist, auch für mich. Ich denke unsere Mütter, die Generationen vor uns haben Probleme darüber zu reden. Einige sind ja nun wirklich verklemmt erzogen, verstehe ich auch.
    Ich bin auch wie Jutta gespannt auf kommentare zum Thema.
    Schrieb Dir ja PRIVAT dazu!!!
    Grüssle, Klärchen

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  4. lese grad noch den Anhang
    Liebes Angel, ich glaube nicht, dass Du prüde bist, halt offen für alles.
    Du schreibst "Wir", ich habe keine Probleme egal welche Art in dieser Hinsicht, jeder so wie er mag...lächel
    ich schließe nicht aus, das auch in jungen Jahren einige nicht den richtigen Partner hatten und Gefühle nicht rauslassen konnten.

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  5. Liebes Klärchen doch ein Kommentar zum"heissen" Thema?! danke..lacht....wir haben uns ja schon darüber ausgetauscht was ich meine und du meinst und irgendwo trifft man sich inner Mitte:))
    die Lust am altern
    die Lust am Süssen
    an allem
    am Leben und letztendlich jaha..natürlich auch die Lust am sex
    ist mit meiner Beitragsgeschichte gemeint...Jeder kann entscheiden worauf er sein Augenmerk richtet und was er sieht,hört und meint ohne sich selbst zu demonstrieren....oder zu erzählen wie er den Begriff LUSCHT interpretiert..
    einseitig wollte ich diesen Begriff nicht meinen...(tellerrand)
    Lust auf s Leben ist aber gestattet zu empfinden...ja? lacht..und zwinkert.
    Eins ist mir ziemlich klar, Männer würden immer etwas sexistisches in diesem begriff sehen und das ausschließlich, hm...kann man nicht ändern, aber dass es auch Frauen tun, ist mir "neu"....
    schön dass du kommentiert hast....angel mit Gruß....
    neeeeeee Buch drüber gibts nicht!

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  6. Hallo liebe Angel, ich finde das richtig ehrlich total klasse was Du und wie geschrieben hast . Eine Thematik mit auch wir als Paar ganz offen miteinander umgehen und immer wieder staunen dass schon junge Menschen immer weniger Lust aufeinander haben, Langeweile aufkommt und Frust wegen eben keine Lust...
    Ich mag nicht zu persönlich werden denn das ist Privatsphäre... Ganz liebe Grüße zu Dir von Celine

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herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit die meinen Beiträgen gelten, denn mich interessiert auch die Meinung der anderen zum Thema das ich auswähle, lieben Gruß an Euch alle - Angelface -