Montag, 6. Februar 2017

Umfragen



Bist du ewig jung?... .Tja, das***  ergäbe wohl eine Umfrage ****
Repräsentierende Umfragen ergaben:
Unter 1000 Probanden beantworteten 80 % die Fragen. Umfragen und Meinungen. was die restlichen 20% taten,  nur der Himmel tut dazu Kunde. Bekommt Ihr auch solche Post immer wieder? Im Kasten  liegt es - im PC da stehts.
Ab einem bestimmten Alter  flattert einem ja gerne eine Meinungsumfrage mit der Werbung ins Haus. Entpuppt sich als Abfall und unnötiges Papier. Da will eine Firma wissen, benutzt du dieses oder jenes? Sag mir deine Meinung -  ich sage dir wer du bist, was nichts anderes heißt, als das du in eine bestimmte Kategorie gehörst.
Nun ja, wir werden ja alle nicht gerne in eine Schablone/Schublade gesteckt  und kategorisiert denn wir wünschen uns eher  - für andere - ein unvergleichbares  Individuum ohne erkennbares Alter zu sein.
Obwohl wir in einem bestimmten Alter sind, wollen  wir  doch alle nicht wissen, wie viel Prozent der Frauen ab einem gewissen Alter unter Blasenschwäche leidet oder wie hoch die Krebsrate bei Brust- und Gebärmutterhalskrebs ist.
Ich denke, Männer lesen diese Umfragen nicht, sie sind weit entfernt davon sich dafür zu interessieren was andere von ihnen denken, von ihnen halten und meinen.
          Männer denken eher, die zeig ich an, es ist verboten Umfragen zu starten oder unerlaubt anzurufen, es gibt längst ein Gesetz die das als unlauter definiert und verbietet.Interessiert aber wahrscheinlich niemanden!
          Frauen lesen dies schon, Frauen sind ja auch weiträumig interessiert.
Sind wir 30 bekommen wir Anfragen wie stark unser Kinderwunsch ist. Benutzt du schon Anti - Aging Kosmetik  ab 25, eine andere als Nivea Faltencreme und welche?
 Ab 40 kommen die Fragebogen  ob  du noch Arbeit suchst, eine Brille brauchst und  ob deine Eltern schon früh dement wurden.
Spätestens ab 60 flattert die  Aufforderung ins Haus eine Sterbe oder  Zusatz - Zahnversicherung abzuschließen.
Ab 70 dann kommt automatisch die Frage auf dich zu: Welches Begräbnisinstitut wählst du  und möchtest du zum Sterben lieber  in ein Hospiz  oder bleibst du zuhause, willst in die Schweiz  und was hältst du von aktiver Sterbehilfe?
Ich lächle dann immer darüber und schmeiße diese Art der Werbung ungelesen als Altabfall  in die Mülltonne, frage mich aber gleichzeitig woher  wissen diese Umfragen denn  eigentlich wie alt du bist um dir die dazu passende Umfrage sowohl am Telefon als auch über die Post zuzustellen? Sind`s  willkürlich herausgesuchte Adressen die verkauft wurden oder werden Menschen  extra dazu  eingestellt um  digital  dein Leben, dein Alter und deine Interessen zu recherchieren?
Tatsache ist, meine Leser sind mit mir alt geworden.  10 Jahre und mehr über einen zu lesen festigt das Vertrauen, da ist ein Mensch, den ich zwar noch nie selbst gesehen, aber dessen Entwicklung ich als  Leser  durch dessen Schreiben  mitgemacht habe.
 Meine Leser „kenne“ ich durch Bilder wie sie  vor 20 Jahren anfingen selbst zu schreiben, ihr „Outfit/Avantar“  hat sich nie verändert, sie erscheinen dadurch  als  ohne ALTER  und  ewig jugendlich.
Mittlerweile vermisse ich tatsächlich Schreiber, die ich kennenlernte als sie über 60 waren, als ich in den Vierzigern war,  sie sind schreiberisch verstummt. Da wirft sich mir automatisch die Frage auf, sind sie nicht mehr, sind sie gestorben oder dement, oder haben einfach keine Lust mehr  ihr  jahrelanges Hobby fortzuführen?
Ich denke es sind die Fragen des Alternden Menschen, den interessiert es - oder interessiert  nicht.
Als ich meinen diesjährigen Geburtstag feierte saßen  Menschen um meinen Tisch, die sowohl in den Vierzigern waren als auch  jene, die jetzt  in die Kategorie der ü 50 und + 60 gehören. Die Geschichten die sie erzählten sind alt, sehr alt, daran erkennt man wie alt sie tatsächlich sind, denn es sind reine Erinnerungen die weit in die Vergangenheit gehören.
Umfragen dieser Art kannten sie nicht. Vielleicht haben sie ja aber nur keine Postadresse und keinen Blog, keine Homepage und es gibt sie eigentlich gar nicht.
© Angelface  **** interessant aber finde ich es schon wie wir kategorisiert /und beobachtet werden.
Dafür wird viel Papier verbraucht, ich sah und las aber, bald wird eine Zeit anbrechen in der es kein lesbares Papier mehr gibt, dann wird alles  geschriebene nur noch der digitalen Welt angehören.  Es gibt keine Ablagen, keine Akten – keine Merkzettelchen mehr. Vielleicht als Papier nur noch ein vergessener Teebeutel in einer Tasse, denn der ist dann noch aus Papier. Was für eine Welt.
 Wird dann auch die Post abgeschafft? *****
Wär vielleicht auch noch interessant für eine Umfrage mehr.
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 auch in der Lyrikecke zu lesen..
sie hat nun
ein neues Gesicht>:
Lyrikecke
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Kommentare:

  1. Dein Post hat mich teils schmunzeln lassen, teils macht er mich aber auch nachdenklich. - Meine Tochter erzählte letztens von einer Fernsehsendung. Man hatte eine Frau - unter welchem Vorwand weiß ich nicht - in ein Fernsehstudio eingeladen. In der Sendung wurde ihr demonstriert, was man aufgrund einer Recherche im Internet alles über sie herausgefunden hatte. - Sie konnte es nicht fassen. Ich denke, dass gerade wir Blogger ziemlich viel von uns preis geben, auch wenn wir uns dessen nicht immer so bewusst sind. - An Umfragen welcher Art auch immer beteilige ich mich übrigens grundsätzlich nicht. Da kommt dann wohl die männliche Seite in mir hoch!! - Lach! Ich wünsche dir eine umfragefreie Woche! :-) LG Martina

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    1. uiii liebe Martina...dfa ist man bestimmt nicht nur leise erstaunt sondern regelrecht platt. Ich stehe ja facebook und CO, gilt für Twitter und Konsorten gleichermassen sehr skeptisch gegenüber und das nicht nur seit neuester zeit in der ja viel unerfreulichens zu lesen und zu hören ist, denke wer einmal dort ist, kommt auch nicht ohne weiteres wieder heraus ohne dass seine Spuren bleiben! Im privaten Blog ist man weitaus sicherer unterwegs, passt aber auch auf zuviel nicht von sich preiszugeben!
      Gelingt nicht immer wenn man ins Plaudern gerät:-)) herzlichte Grüße Angel

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  2. liebe Angel, ich bekomme solche Umfragen nicht, kann mich auch nicht erinnern. Anrufe kommen schon mal, die bloge ich ab, man sieht es ja schon an der Nr meistens. Früher wurden sie unterdrückt. Das ist kein Problem für Firmen an Nummern und Adressen zu kommen, das Netzt vergißt nicht.Hast du einmal an einer Umfrage teilgenommen, dann kommen sie immer wieder, suchen sich auch wahllos Nr. raus aus dem Telefonbuch.
    Die Lyrikecke hat ein neues Gesicht, da muss ich ja mal gleich schauen, bin schon lange dabei, kam letztens nicht rein, weil mein Passwort nicht angenommen wurde. Vielleicht wegen dem Umbau?
    Hoffe Du hast Deinen geburtstag gut überstanden, liebe Grüße, Klärchen

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    1. Liebes Klärchen, du bekommst keinerlei WERBUNG in deinen Briefkasten? Das ist für mich erstaunlich, denn obwohl ich nie!!! an einer Umfrage teilgenommen habe, auch weder im Internet bestelle, noch an Preisausschreiben oder ähnlichem teilnehme bekomme ich dennoch genug, (s.o) davon.
      aber das ist ja nicht das einzigste (&wichtigste) Thema heute von mir...:_))
      jaha die LE zeigt ein völlig neues Gesicht, deshalb hab ich den Link dahin auch neu hier auf der seite, erst war ich ja tüchtig erschrocken darüber denn nur der Zufall führte mich dahin, aber die Leitung an sich bleibt dieselbe.
      Geb. Tag ist rum...schön wars und ich danke dir für die herrlichen Rosen und die Karte...
      herzlichste Grüße während des abhängens von mir in deinen Abend...angel...

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  3. Vor drei Jahren war ich auf meinem vierten Jakobsweg unterwegs. Es sollte nach dem dreimaligen Marsch von Südfrankreich nach Santiago de Compostela (immer gen Westen) nun ein ganz anderer werden - beginnend in Granada, mit der neuen Erfahrung vom Südosten in den Nordwesten der Iberischen Halbinsel zu laufen...

    Es wurde ein ganz besonderer Camino, nur völlig anders als gedacht. In der Sierra Nevada erlitt ich durch einen Sturz eine Fraktur mitten im Niemandsland der unwirtlichen Berge, ohne Aussicht darauf gefunden zu werden. Ein wahrhaft existenzielles Erlebnis...

    Erstaunlich, welche Wege das Schicksal zu wählen vermag, wenn offensichtlich das letzte Stündlein noch nicht eingeleitet werden soll... Die Guardia Civil, das Krankenhaus, die Unterkunft mit Gipsbein in einer Pension, es reihte sich so einiges aneinander. Und ich musste eine Entscheidung treffen. Die da lautete: es geht weiter!

    Ein qualvoller Weg wurde es, der mich vieles lehrte. Es sollte alles so sein, wie es eben war. Dazu gehörte wohl auch, dass ich unterwegs Geburtstag hatte: Ich wurde 60. Und hatte dem zuvor keine große Bedeutung beigemessen - zu groß das Abenteuer, um mich mit solchen "Nichtigkeiten" zu beschäftigen...

    Dann aber sagte ein Abschnitts-Weggefährte: "Soso, dann bist du also nachher 60 plus!!" Das traf mich ziemlich unvermittelt und saß tief. War ich doch gerade in eine Schublade gesteckt worden.Irgendwie klang das nach drohenden Krampfadern, Problemen mit der Blasendichtigkeit, Hängebusen, Hormonstörungen, Dauerwelle, Übergewicht, Zahnersatz, Häkeldeckchen und Dasein als Oma ohne große weibliche Identität, statt immer noch leidlich attraktiver Frau...

    Santiago habe ich trotz der schweren Verletzung erreicht. Wichtige "Lehrer" gaben mir Denkanstöße auf dem Weg mit. Am Ende verliebte ich mich in meine Traumstadt Porto. Und erkannte, dass in jedem Ende zugleich ein Anfang liegt...

    In Kategorien passe ich noch immer nicht gut. Will es wohl auch nicht. Vielleicht ist die Grundlage dafür, dass ich Asperger Autistin bin. Ich bin ich. Unverwechselbar...

    Vor genau zehn Jahren habe ich begonnen im Internet zu schreiben, in einem kleinen Blog (wie ich dachte), als Info für meine Kids, unterwegs durch Nordspanien. Daraus ist vieles erwachsen. Freunde aus der ganzen Welt kamen in mein Leben. Und gingen wieder. Manche blieben. Andere kamen hinzu. Bloggen ist lebendig, nicht statisch...

    Seit einem Jahr aber hadere ich mit der virtuellen Welt. Werde vermisst. Oder auch nicht. Vielleicht bin ich an einem Wendepunkt. Hinterfrage mehr. Ob ich ein "öffentliches" Leben führen möchte, oder nicht. Bemerke, dass jenes, was mich zur Zeit wirklich beschäftigt, sich in Worten nicht gut ausdrücken lässt, in der Oberflächlichkeit einer virtuellen Welt, für die morgen schon eine uralte News ist, was heute getwittert wird...

    Will ich mich daran beteiligen? Wem bedeutet es etwas, wenn ich schreibe? Und was sollte ich? Du hast mich mit Deinen Kommentaren bei mir aufgerüttelt, nicht nachgelassen, mich mehrfach "angetippt". Nun bin ich (angenehm) gezwungen darüber nachzudenken, wie und ob überhaupt es online weitergehen soll. Zudem mein alter Computer seinen Geist aufgegeben hat. "Ewig jung" konnte er nicht bleiben. Ich auch nicht. Wollte ich das überhaupt??

    Liebe Grüße aus dem Nordwesten!

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  4. liebe Gabriele, natürlich, wie kannst du daran zweifeln - wirst du vermisst!!!___
    WER deinen langen Weg mitverfolgte und diesen unglaublich spannenden Lebensweg gelesen hat - wie ich - fragt sich was nach so langer Zeit (dein letzter Eintrag war im Juli 2016 - komme eben von dort)aus dir geworden ist.
    Wo bist du mittlerweile, woher schreibst du und nun sehe ich, dass du sogar bei mir kommentiert hast.
    Ich danke dir dafür, frage mich natürlich aus welchen PUB, Kneipe du ihn geschrieben hast...???
    Meine Kommentare bei dir sah ich zwar nicht, ich weiß ja was und wann ich bei dir schrieb, sicher hattest du auf all deinen Wegen bisher nicht die Möglichkeit sie frei zu schalten.So danke ich dir hier auf deine Antwort.
    Deine letzte Frage kann ich dir zwar nur aus meiner Sicht beantworten, wünschte mir allerdings sehnlichst dass du weiter auf deine unnachahmliche Weise berichtest und schreibst, denn es liest sich phantastisch was du alles erlebt hast und sicher auch noch erleben wirst...(Stubser)
    dein :_)) ALTER gilt nicht als Absolution es nicht zu tun:_))
    Bloggen ist berichten, Bereicherung und erzählen vor allem wenn man so aufregendes Leben erlebt wie du, hält dich also weiterhin jung und frisch und ich danke dir herzlich für deine so erfrischend lebendige Weise sie uns zu erzählen..
    herzlichst - Grüße an den Nordwesten, Angelface

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    1. Irgendwie bist Du wie ein (rettender?) Engel. Du, die (mich) nicht aufgab. Las. kommentierte. Heute habe ich also wieder geschrieben. Einen Kommentar wenigstens. Bei Dir. Hier. Vielleicht ein Anfang?!
      Wenn Du mehr von mir lesen möchtest:

      http://gabrielum.npage.de/ich-war-hier.html

      Das ist meine (wie ich mal dachte) verborgene Seite meiner Gedanken, meines Lebens. Mir zerstört von einem Menschen voller Neid und irgendwie mit Verfolgungswahn. Leider bedeutet "öffentlich zu sein" auch angreifbar zu werden, das kann der Preis sein...

      Die ersten (einleitenden) Einträge nach der Erkenntnis Asperger zu sein fehlen also (in Pank von mir gelöscht, da zu frei, zu offen) Aber vieles ist noch da. Anders als im Blog steht der älteste Eintrag oben, der neueste unten auf der Liste an der linken Seite. Aber irgendwie erscheint es mir auch logischer...

      Im November 2016 (??)habe ich aufgehört dort zu schreiben, als mein Computer nicht mehr nutzbar war. Mit dem winzigen Netbook ist es (zu) mühsam. Und Weihnachten stand bevor. Die kalte Zeit in meiner ungeheizten Burg. Jene der Dunkelheit. Des Schweigens. Der Reflektionen. Des Rückzugs...

      Du hast mich zu Nachdenkereien angeregt. Vielleicht beginne ich wieder zu schreiben??? Wir werden sehen. "Ein Jahr in Porto" wäre doch ein schöner Titel, oder aber "Die andere Hälfte der Muschel", der Bericht meines ersten Weges gen Santiago und der letzten Liebe meines Lebens...

      Bis bald!

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    2. bis bald" von dir zu hören liebe Gabriele ist Anfang, ja, ich hab mir ein bischen Sorgen um dich gemacht, Gedanken als ich lange auf deiner seite war.Ich hab mir lange Gedanken gemacht ob dich deinen Kommenatar überhaupt veröffentlichen darf oder sollte, mich dann doch dazu entschlossen. Ich grüße dich herzlich und freue mich dass du zurück geschrieben hast.
      "die andere Hälfte der Muschel wäre ein wunderschönes Thema und über den begriff an sich dürfte so mancher lesende etwas grübeln, was ich ja prinzipiell gut finde.
      Das denken anregen - immer gut, sich öffnen soweit es im INternet möglich ist - auch, berichten was einem widerfahren ist ohne reißerisch abzugleiten - eine Chance für viele - mich würde es sehr freuen weiteres von dir lesen zu können, denn dein Schreib- und Erzählstil ist selten.
      Rückzug ist gut wenn er nötig für einen ist, aber irgendwann muss man aus dem Kreisel wieder herausgleiten wenn es auch langsam geht..
      herzlichst Angel...

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    3. gerne habe ich dein Angebot angenommen:
      http://gabrielum.npage.de/fort-schritte.html -konnte aus mir unbegreiflichem Grund zwar ins Gästebuch schreiben, doch wurde mein Text dort nicht angenommen...leider, leider....
      mein erster und zweiter Eindruck verstärkte sich beim und nach dem lesen...du solltest, musst schreiben....ich wünschte es mir so sehr...
      angel...
      "ich war hier ( Fortschritte."..mehr schaff ich noch in der Nacht, es gibt für mich nichts schöneres im Moment als dich zu lesen...
      Angel....

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    4. Nun ist im Gästebuch alles komplett, vielleicht bedarf die Veröffentlichung einer Genehmigung durch mich (ich kann es nicht mehr genau sagen)? Jedenfalls sind Deine Worte nun dort lesbar und meine Antwort an Dich ist es auch...
      Gute Nacht, Gabriele

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    5. danke Gabriele, bin schon seit Stunden am weiterlesen, einen neuen Eintrag in dein Gästebuch gibt es allerdings auch(ohne das er erscheint?!°:-))
      dir einen guten Morgen...
      (wer nicht versteht was du schreibst, hat nie im Leben begriffen, dass leben Leben heisst.

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  5. Angel, da hast du dir ein Thema heraugesucht, das gar nicht so ohne ist. Die viele Reklame, sei es im Briefkasten oder in den Mails, ist ganz schön nervig. Manchmal habe ich leise geschmunzelt - aber meist wurde ich ganz nachdenklich. Ich gebe dir Recht - in fast allen Punkten. Und wenn man erst die 80 erreicht hat, dann sind die Erinnerungen noch intensiver. Aber eines ist wahr: Jedes Jahrzehnt hat seine Reize.
    Einen schönen Abend wünscht Dir
    Irmi

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    1. Digital sind wir ja so was von öffentlich ... doch vor einer Papierflut an Werbung bleibe ich verschont. Ob mein Aufkleber am Briefkasten Schuld ist ... egal.
      Die Sterbeversicherung bekomme ich auch, doch was soll ich damit. Ich lebe und nach mir .... einfach billig unter die Erde.

      Telefonische Anfragen sind sehr selten und wenn ... lehne ich aus Glaubensgründen ab.

      Was du so im Briefkasten findest ... hui, da bekommt man ja das Grausen. Sollte bei mir etwas drin sein, landet es gleich im Papiermüll ... sehr belastent, denn Papier ist kostbar und.

      Ich bin für ein papierloseres Leben ... Bücher und Briefe nicht eingeschlossen.

      Auch wenn sich die Umfragen in jedem Jahrzehnt ändern, das Schmunzeln bleibt ... Hageldellen, Falten und Haarausfall können uns nichts anhaben ... wir sind, wer wir sind und was wir sind ...

      und zu unseren Avatars. Ist doch schön, sich zu erinnern, wie es war ... damals.

      Auf die Reize des Alters oder einfach die des Lebens ...



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herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit die meinen Beiträgen gelten, denn mich interessiert auch die Meinung der anderen zum Thema das ich auswähle, lieben Gruß an Euch alle - Angelface -