💞😹
Weihnachten 2025 oder auch ☆ Weihnachten der besonderen Art.
☆ ☆ ☆
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| sowas von eisiger Kälte in trockner Luft...brrrh- selten erlebt nachdem es vorher geradezu "warm war.. |
Zeit der Märchen und Geschichten. Manche davon sind echt, andere erleben was man nicht erfinden kann. Ich schreibe sie gerne auf, packe sie in ein Täschchen und verschenke sie an Katzenfreunde, Katzenbesitzer & Katzenliebhaber....☺
Sie passieren und so will ich berichten. Wenn sie gut ausgehen wird es ja eventuell eine schöne Geschichte. Verantwortung übernehmen ist etwas was man sich gut überlegen und sich fragen muss: "kann ich das oder kann ich das nicht."
Ich bin gerne Katzensitterin weil ich Katzen liebe. So unabhängige Freigeister und Wesen wie von einem anderen Stern beobachtet man respektvoll, oft verwundert und erstaunt, so möchte man selbst auch mal sein.
Als Mensch ist man das aber leider nicht. Doch weil sie mitten unter uns sind, wir mit ihnen leben um sie kennen zu lernen, darf man manchmal auf sie aufpassen, sie versorgen, mit ihnen spielen, auf sie achten, das macht Freude und auch viel Spaß, wenn sie sich uns anpassen und sie uns dies lassen...
So passte ich gern auf meinen zweijährigen Nero und den kleinen Jackomo auf als ihr Frauchen und Herrchen zum Weihnachtsfest zum Besuch für ein paar Tage in der Familie ☆ fortfuhren. Nachts wurde es eisig kalt und der Wetterbericht drohte mit Schneefall und weiterer Kälte.
Nero blieb am hlg. Abend im Haus bei
seinem Freund den er lieb gewonnen hatte. Nachdem ich mich mit
Celinchen an der Backe die mich begleitet hatte, davon überzeugt
hatte, dass beide Kater satt waren, sich schlafen legten, dass es
Beiden gut ging, war ich mit ihr durch die dunkle
eisige Nacht beruhigt wieder nach Haus gegangen. Leise Flocken fielen schon vom Himmel, Frau Holle war sichtlich - an - der - Arbeit, ein einsamer Flieger blinkte sich durch die Nacht als wir zurück liefen.
Zuhause unterm Bild des Weihnachtsbaumes in Augenhöhe des Fensters schaute ich mit ihr gemeinsam die Christmette in einer wunderschön geschmückten Kirche mit einer sehr beeindruckenden Predigt die mich sehr berührte weil sie so gut in unsere heutige Zeit passte. Dabei bin ich alles andere als eine Kirchgängerin, doch den hlg. Abend unter Glockengeläut und mit den herrlichen Stimmen die alte Weihnachtslieder singen - zu verbringen, ist schon etwas besonderes als Tagesausklang.
Es nimmt einen der Gedanke schon positiv mit und berührt, wie es ist - miteinander im Guten, statt im ewigen Krieg des Überlebens im Alltag zu sein.
Am ersten Feiertag, mein Kätzchen und ich schliefen uns aus, war tatsächlich etwas Schnee gefallen. Alle Dächer waren weiß und ein eisiger Ostwind wehte und zerrte an den Hosen als wir gemeinsam zum Haus hoch gingen. Die drei Katzen wuselten mir dort um die Füße, zeigten mir ihre Kletterkünste im Haus und ich hatte nach dem Füttern etwas Mühe Celinchen zu bewegen, mich wieder zurück zu begleiten. Die Buben wollten drin bleiben nachdem Nero einmal den Kopf aus der Tür streckte, den Kopf kurz geschüttelt hatte und wieder erleichtert nach Innen verschwand.
Inzwischen schauten Celinchen und ich während der nächsten Stunden bei mir zuhause Märchen. Es gab Aschenputtel, Dornröschen und einen hübschen Familienfilm bis wir wieder nach den beiden Katern schauen wollten bevor es dunkel wurde.
So gegen 16°° waren wir wieder oben. Die beiden Katerbuben schliefen noch friedlich in der Wärme des Ofens, wollten dieses Mal aber raus an die frische Luft. Nun, dachte ich - wenn sie gleich wieder reinkommen, dann ist das in Ordnung. Nero wuselte als Erster durch die Tür, während ihm Jackomo nur zögernd folgte.
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| wenn ich mir heute Morgen die Bilder anschaue, na ich möchte in der Nacht nicht Außen bleiben so unwirtlich - unwirklich schön es auch aussieht!! |
Der Wind blies ihm heftig durchs Fell und sie probierten etliche Male ob die Tür wohl wirklich offen blieb während ich ihnen ihr Abendessen richtete, nach dem Katzenklo schaute und sie im Blick behielt.
Als ich nach einiger Zeit gehen wollte rief ich, doch sie kamen nicht.
Ich dachte: * naja eine Stunde dürfen
sie frische Luft schnappen*, das wird nicht schaden, schließlich
haben beide dickes Fell und sind gut genährt.*
Unten am Haus bei
mir angekommen schlüpfte nach wenigen Minuten erst Nero, dann ein
dünnes Celinchen durch die Katzenklappe in der Tür und ich suchte
mit den Augen nach Jack. Jack war aber verschwunden.
„ Ach, du meine Güte“, dachte ich „ und das bei der Kälte“. Es sind Minus Grade (- 5° und sollten bis auf - 10 noch runter gehen..)
Ich suchte meine Kopflampe heraus, die erst mal nicht anging, probierte leise vor mich hinbibbernd eine Zweite mit der ich besser zurecht kam, stülpte sie mir über den Kopf, schnappte mir zusätzlich die Taschenlampe und ging auf die Suche. Mittlerweile war es sechs °° und stockdunkel, nur die Laternen auf meinem Parkplatz spendeten ein klein wenig Licht.
Was mir ein wenig Sorgen machte, war zusätzliche der Gedanke, -dass der Fuchs um diese Zeit in den Gärten unterwegs war und dort nach Beute Ausschau hielt. Das konnte auch den Katzen gefährlich werden.
☆
Einmal hoch zum Haus war es eher ein
Stolpern und Stapfen als ein Gehen – doch war von ihm NICHTS zu sehen ! Doch Sekunden später wieder zurück, in Richtung* mein Haus * leuchteten mir plötzlich zwei hellgrüne
Katzenaugen am Ende meines Grundstücks entgegen. Er war es - ... ☆
& hockte dort geduckt im Gras.
Ich rief und lockte ihn mit leiser
Stimme, wollte ich doch nicht die gesamte Nachbarschaft darauf
aufmerksam machen, dass ausgerechnet ich eine Katze * verloren hatte.
Doch der kleine Jackomo wurde in der Dunkelheit für
mein Auge im vereisten Gras eine verschwommene Gestalt und blieb
unsichtbar. Ich umrundete das Haus, rief mehrere Male und sperrte
dann die Tür auf als mir meine Zwei entgegen kamen mit
der piepsigen Nachricht :
“ * ☆ wir bleiben innen, außen ist' s
uns viel zu kalt“. ☆
Ich beschloss Jack
nochmals eine Stunde Zeit mit dem Gedanken heimlich einzugeben: „ vielleicht
traut er sich ja doch durch meine Katzenklappe“ ☆?
Einmal war er ja
schon im Garten und einmal im Vorbau gewesen als ihn Celinchen dazu
verführte.
Er kannte also das Gelände.
Es wurde 20°° und später.
Nun doch beunruhigt hielt mich nun nichts mehr auf den Füßen. Drei x hatte ich das Gelände rund ums Haus, durch den Garten und den Weg hinauf umwandert, hatte gerufen.Aber kein Kater Jack war in Sicht.

selbst die Mäuse verkriechen sich tief im Boden unter der gefrorenen Erde
wo es
wahrscheinlich um etliches *wärmer ist..
Würde er jetzt die Kälte doch
durch sein dichtes Fell spüren, dann könnte er vielleicht an der
obigen Terrassentür des Nachbarhauses stehen. Ich schloss die Augen
und betete, dass es so war.
☆ Den Gedanken: es ist
nicht so“ wollte ich gar nicht erst denken was mit ihm in der
Nacht geschähe.
Mittlerweile war er über zwei Stunden bei den
Minusgraden dieser Kälte außen. Das reicht eigentlich auch um einen
abgehärteten Kater ziemlich zu verschrecken.
Mit der Kopflampe ausgerüstet, die ihn vielleicht als ich ihn vorher im Garten erst entdeckt und dann damit erschreckt haben könnte, die aber besser zum Boden gewendet, ging ich leise rufend pssst..psst...den Weg hinauf und dort saß er, bibbernd mit glühenden Augen: wer kommt da“?
unter dem hohen vertrockneten dürren Schilfgras das jetzt gefroren wenig Schutz bot auf seinem Grundstück und schaute mich an...
So gut kenne ich ihn nun ja, dass ich
ihn nicht bedrängen durfte..
lief also mit wackeligen Füßen weil'
s so dunkel war, an ihm in gebührender Entfernung vorbei, als wäre
das ganz normal, öffnete dort oben die Tür, ging hinein und knipste alle
Lichter die ich fand an.
Ich machte quasi für ihn ☆ mindestens 5 Willkommenslichter an und ging in die Küche, um - wie unbefangen - mit dem Katzengeschirr laut zu klappern und ließ dabei für ihn die Terrassentür auf..
eine Minute – zwei Minuten,
vorsichtig zögernd stand er erst außen, guckte erst raus, dann
rein, dann zu mir - und dann ☆ weihnachtet es für mich noch
einmal ein Zweites Mal -
kam er endlich wie ein braves ☆
Engelchen herein, kam sofort auf mich zu, schnurrte und ließ sich
streicheln, während ich ihm mit leiser Stimme erzählte wo ich ihn
überall gesucht hatte.
Noch während meine Stimme den stillen Raum erfüllte , kam Nero durch die noch offene Tür, sprang sofort auf ihn zu und butzte ihm ein ☆ Katzenküsschen auf die Nase.
Selbstverständlich bleibt er auch diese Nacht da und leistet ihm Gesellschaft, er fühlt sich ja bei ihm zuhause womit ich mich quasi abgefunden habe.
Große Erleichterung füllt nun mein besorgtes Gemüt wieder auf. Beide Kater sind da, beide drinnen – beide in Ordnung – ich bekam ein zusätzliches ☆Weihnachtsgeschenk vom Universum und konnte beruhigt eine halbe Stunde später die Füße entspannt und erleichtert auf der Couch ablegen. Ob er die Nacht wohl unbeschadet Draußen in der unbarmherzigen Kälte überlebt hätte, ich weiß es nicht.
Ich hätte es mir nie verziehen, wenn ihm etwas passiert wäre.
Heute werden wir – zwei Kater –
ein Mädchen und ein Mensch nach all der Aufregung bestimmt herrlich
und unbesorgt schlafen und vielleicht davon noch einmal träumen,
wenn ich Bericht erstattet habe.
☆ Ende ☆ gut – ☆ alles gut. ☆
Letzter Monat6064☆ * erzählt von Angel, ☆ der Katzensitterin * ☆ als kleine Weihnachtsgeschichte ; - die sie ja auch ist.
liebe Grüße...
und wie stellt Ihr Euch Euren Jahreswechsel in diesem Jahr vor ?
ich bin gespannt auf all eure Berichte, Anekdoten, Geschichten und mehr
oder liegt Ihr alle gesättigt mit Plätzchen und Knabberzeug auf Sofas und Couches herum?
Wenn ich hier um die Fenster herum gucke sehe ich Bademäntel, Jogginghosen, Schlafanzüge
Eben hab ich gesehen, zwar ists kalt aber die Sonne kommt hervor, also auf in die Luft...
zum wandern...bis dann, - machts Euch einfach gemütlich und schön....







Guten Morgen Angel, Ende gut alles gut. Ich habe richtig mitgefiebert, draußen , wenn es so kalt ist. brrr. Zum Glück hat er sich dann doch getraut.
AntwortenLöschenFrohe Weihnachten 🎄 Liebe Grüße Tina
das kann man auch liebe Tina, nur mitfiebern, bangen und letztendlich hoffen, dass er vertraut.
LöschenNochmal passiert mir das nicht. In Zukunft bleiben wir bei dem Wetterchen einfach alle drin...und gucken uns die kalte Welt Außen nur an statt in ihr ungeschützt spazieren zu gehen...liebe Grüße in deinen Winter ohne Schnee und wahrscheinlich habt ihr noch keine Eisblumen am Fenster..
herzlich Angel
Das zu lesen und nachzuempfinden, berührt sehr! 🫂 Ich habe richtig mitgebangt, liebe Angel, und war heilfroh über den Ausgang. Mann, Mann, Mann, da hattest Du ja ganz schön Aufregung mit der Fellnase. 😍🐱Doch zum Glück Ende gut, alles gut. Das nehme ich so mit für mich. Danke und Dir noch angenehme Weihnachtsstunden heute! 🎄
AntwortenLöschenLiebgruß
Tiger
🐯
Jetzt am frühen Morgen hinaus - zu - sehen in diese eisige frostige Winterlandschaft lässt mich immer noch leise erzittern, den Kater Draußen zu wissen, ohne Unterschlupf - ich hätte es mir wirklich nie verziehen.
AntwortenLöschenEs war Aufregung pur als ich rutschend durch die vereisten Gräser lief...ich brauchte eine Weile danach um mich wieder einzukriegen...
ihr habt ja nun die Bilder gesehen, wunderschön, aber auch eisigkalt.
ich denke wir hatten einfach nur Glück und den Mut des Katers der sich dann doch für ein Zuhause entschied. Braver Bube, er vertraute mir.
ja solche Geschichten gibt es auch hier und überall auf der Welt...
liebe GRüße angel
es war ihm dann wohl doch zu kalt draussen ..
AntwortenLöschenja.. wenn man die Verantwortung hat macht man sich schon Sorgen wenn sie nicht heim kommen..
aber es ging gut aus
es sieht sehr schön aus mit dem Raureif
ich wünsche dir noch einen schönen zweiten Feiertag
und ein glückliches neues Jahr
Rosi
in der Tat liebe Rosi, wäre ich Kater oder Kätzchen ich würde mich nach einer Stunde sofort wieder ins Warme begeben- egal wohin Hauptsache warme Füßchen. die Ballen sind ja ungeschützt in Eis und Schnee und frieren.
AntwortenLöschenich bin heilfroh, dass es so aushing - obwohl eben als ich oben war, hing er schon wieder am Fenster und wollte raus...anscheinend fand er es unheimlich spannend über Eisballen zu laufen, verrückter Kerl..lacht..nix da; - heute kommen seine Besitzer zurück, dann darf er bestimmt, denn sie bleiben ja da...
auch dir noch schöne Tage, aber hast du Eis und Schnee?
liebe Grüße Angel
nein.. bei uns ist es nur kalt.. trocken kalt.. kein Reif
Löschenjetzt 0° und Sonne
LG
Rosi
da erzählst du was liebe Rosi - im Moment sind es bei uns auch nur / Minus< -2° Celsius aber das will nicht viel sagen, die eisige trockene Luft ist es , die es noch viel kälter empfinden lässt und der Wind tut richtig an den Lippen und Augen weh..dazu sonnig mit blauem Himmel also ein schönes Bild das Freude macht. Aber: nur von INNEN..ich Frostbeule bleibe heut zu Haus wenn das Kaffeekränzchen bei den Heimkehrern beendet ist....lacht die Angel zu dir...winke winke
AntwortenLöschenzu deiner beruhigung: lisbeth hat sich mal die katzenklappe selbst blockiert abends beim rausgehen - wir schliefen schon - so dass sie nichtmehr reinkam.... als ich das malheur am nächsten morgen sah, bin ich natürlich gleich raus, vefolgte ihre spuren durch den schnee zu einem holzstapel - aus dem sie dann gehüpft kam. putzmunter und sehr hungrig.
AntwortenLöschenals wir reingingen, guckte ich aufs aussenthermometer - es zeigte -15°C......
sie hatte nichtmal einen schnupfen :-D
xxx
hi liebe Beate, interessant deine Erfahrung in der Wildnis mit ihr, - die sich gut zu helfen wusste. Dann war/ist sie eine gut abgehärtete und keine verzärtelte Katze mit genügend wolligem Fell-die Außentemperaturen gewöhnt ist, damit kannst du dich und sie sich glücklich geschützt fühlen. Gut, ☆ dass ihr ein Holzstapel zur Verfügung stand. Das Glück hat aber-leider nicht jede Katze. Die üblichen Wohnungskatzen die sich mal - nach -außen verlaufen- ganz sicher nicht. Gut ist es in jedem Fall , wenn in abgeschiedenen Gebieten gewisse Schutzräume dafür eingerichtet sind. Ein gutes Zeichen dass auch da Tierfreunde zuhause sind, die daran denken..
AntwortenLöschenich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest und verbringt genauso die Tage bis zum Jahreswechsel...
ganz liebe Grüße Angel
Ich kann deine Geschichte ja so gut nachvollziehen. Meist geht es ja gut aus aber in dem Moment wo man sich auf die Suche macht ist man ziemlich besorgt um das Wohlergehen seiner Schützlinge. Der Satz, der bei uns immer wieder in solchen Situationen fällt ist "wir können sie (die Katzen) nicht antackern". Bei dir ist es gut ausgegangen, insofern ist das eine richtige kleine Weihnachtsgeschichte. Schön und nachvollziehbar geschrieben. Alles Gute.
AntwortenLöschenChristiane
Wenn einem ein Katzenkind anvertraut wird - übernimmt man ja auch die Verantwortung dafür. Ich nehme dies sehr ernst, denn ich weiß ja wie sehr sie an den Katzen hängen, noch mehr seit ihr Liebling von ihnen ging. Nero ist schon sehr bewusst, wen er sich ausgesucht hat, hab ich den Eindruck...er ist gut bei ihnen aufgehoben und sucht sich die Sahnestückchen des Lebens sorgfältig aus, schlaues Kerlchen...mal hier, mal dort zu sein...
Löschendir alles Liebe..herzlich Angel
Das ist wirklich eine aufregende wahre Geschichte, die mit einem gemütlichen Weihnachtsabend dann doch noch gut endet. Dir hätte der Abend nicht gefallen ohne den Katerli hereingelockt - mit allen Künsten der Katzenherzfängerin und mit allen Rafinessen. So nett geschrieben, ich war wirklich dabei - in Filzpantoffeln, oje, aber ich hätte nicht eher zurück zu Oskar gekonnt, wenn ich daran denken müsste, dass da draußen in der weißen Eispracht ein bibberndes Seelchen hilflos wartet.
AntwortenLöschenDas hat den Schutzengeln gut gefallen, dass du ihnen Hilfe geleistet hast. Sie haben ohnehin genug zu tun und müssen wohl so manches Schutzkind mit hinauf in die Himmelswolken nehmen.
I drück dich ganz fest !
P.S.: Päckchen eben vorhin geöffnet, alles drin, was man braucht, wenn man eisig draußen ist und zufällig auch noch Katzen trifft und wenn man drin ist, und abspült!
DANKE DANKE DANKE
SEGEN SEGEN SEGEN
spannend, aufregend, manchmal auch zitternd weil man nicht weiß wie es ausgeht. Liebe☆ Dori, bin ganz froh, dass mich keiner beim nächtlichen Suchen entdeckt hat, der hätte mich sicher als bekloppt erklärt.☆..lacht).Die Nacht war dann danach ziemlich kurz.
Löschenende gut - alles gut ist die Hauptsache bei so einer weihnachtlichen☆ Geschichte.....und wozu heiß ich☆ Angel, dem Namen muss man schließlich gerecht werden...
Hauptsache die☆ Bunten* passen und halten dich gut warm das freut mich dann herzlich Angel.
Heute hab ich die "Bunten " mit dem roten Streifen getragen, die sind besonders groß und wärmen sehr! Hier ist es eiskalt....
Löschenwie schön liebe Dori das freut mich sehr!!!**°* Genauso war es angedacht, dich im eisigkalten Wind und der Luft zu *wärmen!!!!(ich gehe ohne auch nicht mehr aus - dem Haus) du kannst auch "zwei übereinanderziehen " und hast hoffentlich die Mütze mit den Ohrschützern auf...(Grüß mir bitte ganz lieb die Schäfchen..meine Gedanken sind bei dir.. Angel.
LöschenLiebe Angel, eine herrlich wahre Weihnachtsgeschichte, beim Lesen bibberte ich mit dir und am Ende deiner Zeilen atmete ich tief durch und freute mich über das positive Ende. Katzenkinder halten uns stets auf Trab...
AntwortenLöschenEine liebe Umarmung sende ich dir, wünsche dir einen entspannten Tag, Lissi
alte, junge, Gastkater oder eigene, sie sind nie verlegen darum dich auf die eine oder andere Art in Bewegung und auf Trapp zu halten . Das hat ja auch was GUTES, es hält einen fit und beweglich, durchblutet die Gefäße und hilft auch dem Gehirn danach beim schreiben....lacht angel, die Aktion war nicht ganz ungefährlich denn jetzt sind zur Zeit die Füchse unterwegs in den Gärten...
AntwortenLöschenliebe Umarmung zurück...Angel
Lese es jetzt am Morgen,aber auch nach Weihnachten eine schöne Geschichte.Ende gut,alles gut..Geniesse die letzten Tage,liebe Grüsse,Klärchen
AntwortenLöschen