Samstag, 4. Oktober 2014

und wieder auf Motivsuche - in Bx finde ich einiges -



Angel auf Motivsuche
so stehts in 

Ich armes Schwein…
Oder sollte ich darüber schreiben..?
„Wegen Mangel an Gelegenheiten…“ knipse ich nun nicht mehr.
Ich laufe mit suchenden Augen durch die Gegend…
Aha…der Baum vor dem Fenster, ich glaube es ist Kirsche, man kann es kaum mehr erkennen, ach nee lieber nicht, der ist schon völlig kahl und sieht richtig armselig aus.
Kahl und spinselig, leer.

dat Julchen hüpfte immer unten drum-rum wie ein Eichhörnchen


Ich hatte ja irgendwie gehofft, da draußen im Nebel noch ein paar verträumte letzte Herbstfarben an den Bäumen zu entdecken, ein wenig Rot oder Gelb, meinetwegen auch Grün dass sich im Wind bewegt, aber, nix da, kein Blatt, keine Farben, nur der Wind und der lässt sich schlecht ablichten.
        Grashalme, kurz, nass und grau, zu flüchtig, was noch da ist, bewegt sich in der feuchten Luft, wird also verschwommen..
         Ich erblicke ein kleines Meisenschwänzchen, hurtig und flink fliegt es von Ast zu Ast, von Baum zu Baum. Flatter, Flatter - und schon ist es weg.
Die Terrasse, oben im 1. Stock, nein - jetzt um diese Jahreszeit sieht die fürchterlich aus, nichts, aber auch gar nichts was schön darauf wäre…
Die Blumen vertrocknet, blass und verwaschen, verblüht, nur eine armselige Rose, die verzweifelt versucht noch den Kopf hochzuhalten, leere Beete im letzten Regen – ersoffen, die schwarze Erde zerklumpt. Die Gartenmöbel schlafen unter ihrer Plastikplane, nicht mal ein nettes Stuhlbein guckt hervor.
         Ahh…da läuft eine Katze durch meinen Sucher…hey, bleib mal stehen!
Tut sie natürlich nicht, sie verkriecht sich, weil es regnet unterm alten Rattanstuhl, der dagegen ist dreckig und kahl, auch keine richtige Schönheit mehr, im Sommer leuchtete noch sein schönes Blaugrau.

Ich hätte gerne hier ein Denkmal in der Nähe, eine schöne alte Kirche, vielleicht auch einen gemütlichen Heuschober mit sattem Heu und alten Balken, oder wenigstens eine gepflegte Blockhütte mit charmantem Äußeren die einen gewissen altjüngferlichen Reiz versprüht.
Aber hier sind nur Wiesen und Felder, abgegrast und trocken, ähhm… - Pardon, im Moment sind sie nass.
Die Pferde sind längst von der Wiese geholt, also kann ich deren Galopp und Lebensfreude auch nicht mehr im Bild festhalten.
     Oder vielleicht doch die Schafe, die gäben doch noch was her, aber nein, die hat doch tatsächlich gestern der Metzger abgeholt, die Ärmsten, auch in ihnen ist jetzt kein lebendiges Leben mehr.
Man hat`s schon schwer, ein Motiv muss her.
       Ich versuche es drinnen mit einem Kissen, geblümt oder kariert, oder soll ich es lieber zeichnen und dies dann abfotografieren?
Vielleicht sollte ich es einmal mit meiner gefüllten Kaffeetasse versuchen, aber wer will schon abgestandenen Kaffee in einer Tasse sehen? Ich denke, ich trinke ihn lieber und eine leere Tasse sieht ebenso bescheuert aus als ich es versuche.
       Also gehe ich erneut auf die Suche, dieses Mal wieder draußen..
Unten auf dem Hof, ja, da stehen -
Aha, die Abfalleimer, die könnte ich nehmen, einer grün, der andere verblichen schwarzgrau.
Aber dann sehe ich, als sie geleert wurden, haben die Müllmänner wahrscheinlich gepfuscht und die Hälfte daneben geschmissen, sieht richtig dreckig aus, außerdem sind sie schwarzgrünkräftiggrau, keine angenehme Farbe um dieses Ungetüm im Bild festzuhalten, irgendwie gibt es nix her.
       Der Hausigel kriecht eben unter der Hütte hervor, sieht mich mit kleinen Schlitzaugen an, blinzelt und verschwindet erschreckt wieder unter seinem Dach.
Auf seinem stacheligen Rücken steht eindeutig: ich geh jetzt in den Winterschlaf.
Die Regentropfen die langsam hernieder prasseln, lassen sich auch nicht im Bild festhalten, sie sind durchsichtig glasig und sehen nicht gerade aus, als würden sie extra für mich in ihrem Flug inne halten.
        Die Nachbarin kommt mit dem Hund vorbei, der läuft aber zu schnell, ich sehe nur noch einen dahinwedelnden Schwanz und von Hinten sieht er auch nicht gerade nach einem lohnenden Objekt aus. Zu klein, zu dunkel, irgendwie unscheinbar, da, - die Dame selbst, eingemummt in ihren dunklen Mantel, verflixt noch mal, ist denn hier niemand hell und lebendig?
Sie winkt ab, ich will nicht fotografiert werden, ich eigne mich nicht dazu, sagt sie.
        Ich nehme jetzt den Himmel sage ich mir, der Himmel, der gibt immer viel her, aber heute, nein, - heute zeigt er sich auch nur in leicht hellgrau und verwaschen.

Keine Wolke, nur einheitlich nebelgrau, liegt, fliegt und steht er über den kahlen Bäumen, die weitab und ferngrau in der Ferne auftauchen.
Der Wald in seiner düsteren Schönheit ist viel zu weit weg und es regnet, da hab ich keine Lust in den nassen Wiesen zu lustwandeln.
Was nehm ich nur?
   Ne Katze na klar, die bewegt sich wenigstens wenn ich sie in Pose setze, aber dafür will sie ein extra large Leckerli….
Ich sag`s ja, man hat`s in trüben Winterzeiten auf Motivsuche schwer…
bei mir direkt vorm Haus - immer wieder unvergleichlich schön


aber Halt, da hab ich eines
die Abendstrasse..


der Blick aus meinem Fenster...wird mir unvergesslich bleiben


und leise grieselt nun Schnee......
ein Suchender hats halt schwer....
aus dem Buch auf Motivsuche
http://www.bookrix.de/_ebook-angelface-auf-motivsuche/


© Angelface 














     und weil ich grad mal dabei bin, gleich noch der Inhalt eines Zweiten; eine Katzengeschichte über Kasimir...

Ausdrucksmöglichkeiten...

ja deren haben sie viele und wenden sie auch an
vorwiegend tut das Kasimir...



was könnte dieses Bild wohl heißen?
es könnte aussagen...
ich habe Hunger..
ich langweile mich entsetzlich....
laßt mir alle meine Ruh'...
oder...ich fühle mich pudelwohl...ich möcht Euch aus lauter Liebe fressen!.

Hat man Katzen, gibt es unendlich viel zu erzählen, aber wen wundert das, sie sind schließlich ausgesprochene Individualisten.
Manchmal könnten sich Menschen wünschen solche Ausdrucksstärke zu besitzen.
Kasimir ist bei mir der Kater, der den stärksten Ausdruck hat.
Vielleicht liegt es daran, dass er ein Schwarzweißer ist.
Egal was er mir sagen möchte, man kann ihn überhaupt nicht missverstehen, oder, ich habe die Sprache der Katzen mittlerweile gelernt, was ja nach der langen Zeit, in der mich Katzen halten – man beachte den Umkehrschluss – hihi - auch kein Wunder wäre.
Heute morgen hüpfte er nach dem Erwachen, meinem Erwachen - auf’s Bett, streckte mir seinen Dösbaddel-Kopf entgegen“ da Mama, mach mal weg“ und meinte damit die dicke fette Zecke, die er neben seinem Ohr spazieren trug. Die lebte noch, das störte ihn anscheinend.
Rucki, Zuck – drehte ich sie mit ein paar Umdrehungen heraus, ein paar Haare durfte er auch dabei lassen, aber das kennt er schon und nimmt es mir nicht übel, mehr wahrscheinlich, dass er wieder die Bettkante räumen muss, wenn ich das blöde Vieh in der Toilette entsorge.
       Ich bin ja froh wenn er mir die Viecher zeigt. Normalerweise suche ich ihn auch im Laufe des Tages immer wieder ab. Doch da pflegt er nach kürzester Zeit wieder abzuhauen. Das mag er nicht.
Jedes Mal wenn er die Katzenleiter hoch und wieder herunterklettert besteht die Gefahr – Zecke ist da.
Diese kleinen Monster sind in der Überzahl und setzen sich an unseren Warmblütern an der Haut fest um sie auszusaugen. Neulich hatte ich sogar selbst eine an der Halskrause sitzen, seitdem habe ich das Gefühl - irgend etwas schnürt mir den Hals zu und kann den Katzen bestens nachempfinden, dass es äußerst unangenehm ist solch einen Gast spazieren zu tragen.
        Dann schnurrte er mir ein Dankeschön mit verdrehten Glubschaugen ins Ohr und ich durfte weitersuchen. Diese intimen Morgenminuten benutzen wir immer zur intensiven Kontaktaufnahme und zur Beziehungsfestigung. Keine andere Minute des Tages ist dafür so geeignet wie diese. Er lässt zu, ja fördert und fordert geradezu was er im Laufe des übrigen Tages als unmannhaft und unstatthaft empfindet und ablehnt. Weiß der Geier warum das so ist, so ist es eben.
Wer ihn morgens so erleben würde, würde mir im Laufe des Tages bestätigen können, dass da ein ganz anderer Kater sitzt.
Ich wette, würde ich andere Katzenbesitzer fragen, könnten sie mir ähnliches von ihren Tieren erzählen.
Aber da ich keine Plaudertasche bin, erzähle ich keine Einzelheiten seiner ausdrucksstarken augenverdrehenden Möglichkeiten sich mir mitzuteilen, sondern beschränke mich darauf nur beiläufig zu erwähnen, dass es eben so ist, dass auch ein Kater über eine ausgesprochen erstaunliche Wandlungsfähigkeit verfügt.

kluges kerlchen
Stunden später kann ich das auch mit einem Bild demonstrieren - in dem er wie ein Schauspieler auf der Bühne seinen eigenen Ausdruck überprüft. Es fehlt nur noch, dass er, bevor er mich ruft, seine Stirn vorher in sorgfältig geplante Fältchen legt.
Er hatte mir nämlich ein Überraschungsgeschenk mitgebracht, dieses gekonnt auf den Flurteppich platziert und wollte dafür seine Belohnung kassieren.
Mit klopfendem Schwanz und hechelnder Zunge wartete er darauf dass ich ihn lobte und belohnte.
Es war so etwas ähnliches wie ein Maulwurfjunges, auf jeden Fall aber keine gewöhnliche Feld – Wald und Wiesenmaus, die wäre ja unter seiner Würde gewesen.
Die Geschichte mit dem Spiegel habe ich schon seit längerem entdeckt.
Immer dann, wenn er etwas will, setzt er sich vor den Spiegel und probiert verschiedene Gesichtsakrobatiken aus, mal von der Seite, mal Blick von Unten, mal neckisch von oben herunter“ wie werde ich auf sie wirken?“, erst wenn die stimmen, dann ruft er mich, und er erreicht meist bei mir, dass ich ihm folge wie ein Hund, denn immer untermalt er seinen Wunsch mit lauter Kastratenstimme, die so durchdringend die Räume durchschallt, dass ein menschliches Ohr den Lärm nicht lange aushält und unweigerlich nach wenigen Minuten zurück brüllt “ Mensch Meier, nu halt endlich die Klappe, was willste denn schon wieder!“.
Oft brüllt er auch " uah...uahhhh" mit langgezogenem Organ - und das hört sich dann an, als würde sich ein Löwe in der Wohnung verstecken, schaue ich dann nach - sehe ich nur gefletschte Zähne vor mir...

siehe kleines Demonstrationsbild...
die Zähnchen sind nicht von schlechten Eltern...

Boa was*n Gebiss --- zum Fürchten
Meist will er nur hinuntergebracht werden, was mit anderen Worten bedeutet, dass er Begleitung auf der Treppe zum Morgenpischi haben möchte und das, obwohl er eine eigene Katzenklappe im Wohnzimmer hat - die ihn auf die Terrasse führt, und die wiederum eine Katzentreppe, die ihn hinunter auf den Hof befördern kann.
Luxus für Katzen, aber einen bestimmten Luxus ist der Lümmel gewöhnt.
Nicht, dass der Leser meinen möchte, dass ich nun der Sklave meiner Katzen wäre, aber Kasimir hat eine besondere Stellung im Hause - a) ist er der Trost für Julchen gewesen als sie um Paulchen trauerte,
b) ein Fundtier aus dem Tierheim mit einer wahrscheinlich schrecklichen Vergangenheit, die ich ihn vergessen lassen möchte und ...
c) ein nicht ganz gesundes Tier. Mit dieser nicht allzu langen Lebenserwartungszeit kann man dann schon hin und wieder besondere Ausnahmen machen und deshalb bekommt er sie auch von mir.
So ist Kasimir, der Döskopp ein ganz besonderer Kater, der das auch ganz genau weiß.

sieht das nicht herrlich bedeppert aus?
Schön ist er nicht, laut ist er sonst auch nicht, aber klug ist er und er weiß genau wie er etwas erreicht bei seinen Menschen.
Wenn er seinem Bruder, besser gesagt seinem selbst ernannten Nennbruder etwas mitzuteilen hat, dann guckt er nicht  nur, er schaut, könnte man auch sagen.
Merlin sitzt vor ihm und möchte „Kräfte messen spielen“, „ Kräfte messen – kannste haben“, knurrt Kasimir und guckt – gucken kann er wie ein Weltmeister.
Merlin versucht es und springt ihn an. Da bekommt er in Null komma Nix eine Watschen, die sich gewaschen hat. Obwohl der Kleine ein Kraftpaket - und ihm an Kraft weit überlegen ist, hat er gegen Kasimir keine Chance. Kasimir hat eine Taktik und eine souveräne Überlegenheit - bei dem ihm der Kleine nicht das Wasser reichen kann und ich erlebe immer wieder, wie der den Schwanz einzieht und sich hurtig vom Acker macht. Zwar versucht Merlin sein Gesicht zu wahren und so zu tun als ob, aber im Grunde weiß jeder der genau hinschaut - wer hier der Sieger ist.
       Kämpfe tragen sie immer wieder aus und immer wieder bleibt Kasimir der Sieger. Dabei lieben sie sich heiß und innig und ebenso oft erlebe ich wie der eine den anderen putzt und dabei die Familienzugehörigkeit demonstriert.
Ich erlebe das Spiel miteinander und auch den Zeitpunkt - wo aus dem Spiel Ernst wird und es in Kampf ausartet, dann schreie ich laut. Damit trenne ich sie und die Bande wird wieder vernünftig.
       Wenn die Kämpfe ganz schlimm wurden - die Fetzen und die Katzenhaare flogen, habe ich ihnen schon den erbarmungslosen Wassereimer, das Tierheim und den Entzug von abendlichen Lesegeschichten angedroht, Letzteres hilft meist am besten.
Darauf will keiner verzichten.

Ka - Geschichten! - nicht jeder mag sie - einige andere lieben sie -

Dafür kommen sie sogar freiwillig und gerne von dem hoch was sie am Liebsten machen, dem Straßenschlender und Faulenzerspaziergang...

Ich schreibe gerne von meinen Katzen kleine Geschichten – Katzengeschichten – Geschichten, die das Leben mir beschreibt.
Manchmal sind sie nicht ernst zu nehmen, manchmal aber doch mit ernstem Unterton - je nachdem wie mir gerade zumute ist -
...., humorvoll erzähle ich davon, es sind Teilstücke die, wie die Gedichte und Gedanken zu meinem Leben mit dazugehören.
Wer mich indessen auf Inhalte meiner Gedichte oder Geschichten festnageln möchte, der kennt Autoren nicht, die eigentlich Märchenerzähler mit einer ausgeprägten Phantasie sind.
Autoren sitzen am Schreibtisch und erzählen, sie reden nicht.
Vielleicht aber reden sie mit ihren Katzen, oder Hunden, oder Meerschweinchen, oder wer sich sonst noch im Hause trollt, mit den Blumen, den Bäumen, mit ihren Gedanken und mit ihren erfundenen Protagonisten, vielleicht aber auch mit den Personen, die in ihrem Geiste schlummern, die sie in ihren Texten gerne immer wieder zum Leben erwecken.

geliebtes Wesen - Kasimir -längst im Himmel - wenns den gibt


@ Angelface
ich hoffe, eines der beiden hat Euch gefallen....denn wozu schreibt man Geschichten?
 R i c h t i g - damit sie nicht verloren gehen u n d damit andere sie auch lesen können!
http://www.bookrix.de/_ebook-angelface-individualisten/
manchmal hat man so viel Geschriebenes in seiner Schreibtischschublade oder woanders herumliegen, dass man es nur noch abkopieren muss und Schwupps hat man was Neues herausgegeben...und herumfliegen, aber nur dann wenn man es auch noch ausdruckt...

Kommentare:

  1. Motivsuche... die Autorin erzählt von Motiven, Igeln, kahlen Bäumen, Nachbarinnen, die nicht als Motiv herhalten wollen und ... sie findet ihr Motiv in Kasimir u. Co.
    Ja, Katzen erzählen ihre eigenen Geschichten. Man kann ihnen zuhören, zuschauen und sich mit ihnen raufen... bedingt, versteht sich, denn sie zeigen ihre Krallen,wenn es ihnen zu bunt wird.
    Sie bringen lieber Kleintier... igitt... daran gewöhn ich mich nicht... und wollen gelobt sein.
    Ich mag sie, diese kleinen Tiger ... das Erzählen von Katzengeschichten überlasse ich Angel, die ist die bessere Katzenversteherin....lächel.
    Grüß mir den Merlin und die Mimi und den da oben... den kleinen Tiger auf seiner Wolke, der jedes Mal lächelt, wenn er von sich im Netz liest.

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  2. ach sissi seufz, ich denke sooo oft an ihn und vermeine ihn sprinteln zu sehen..da oben auf seiner blauen Wolke von der ich nur hoffen kann, dass er sie tatsächlich - oder sie ihn - gefunden hat.
    in meinen Träumen begleitet er mich überall hin...
    ich kann ihn nicht vergessen, vielleicht macht es mir ja deshalb so viel Freude wenigstens über ihn schreiben zu können und so bin ich froh ihn in den Bx - Büchern verewigt zu wisen und da nix ewig währt - sondern irgendwann alles auch diees - mal ein Ende hat, stehts nun auch hier, da hab ich wenigstens die Kontrolle dass es nicht ganz weg ist was ich von ihm fühlte und dachte....
    ich danke dir für deine Worte, gedanken und dein gefühl für ihn...

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herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit die meinen Beiträgen gelten, denn mich interessiert auch die Meinung der anderen zum Thema das ich auswähle, lieben Gruß an Euch alle - Angelface -