... – nachgedacht – Gedanken festgehalten - begriffen.
Es passiert manchmal
ohne unser Zutun. Könnte man auch dazu sagen: immer unterwegs oder auf der Suche?
Der Mensch ist zukunftsorientiert. Ob Herdentier – ob Einzelgänger. Er braucht Gesellschaft, Abwechslung und Anregungen.
Ein neues Gesicht geistert durch unsere Träume – ein Name setzt sich neu in unser Bewusstsein – ein Eindruck von außen – ein Gesprächsinhalt innen – all das setzt sich in unsere bewusste Wahrnehmung und schon werden wir wach.
Der Mensch ist zukunftsorientiert. Ob Herdentier – ob Einzelgänger. Er braucht Gesellschaft, Abwechslung und Anregungen.
Ein neues Gesicht geistert durch unsere Träume – ein Name setzt sich neu in unser Bewusstsein – ein Eindruck von außen – ein Gesprächsinhalt innen – all das setzt sich in unsere bewusste Wahrnehmung und schon werden wir wach.
Es scheint erst unmöglich - nicht denkbar und dann, als würden neue
Impulse unser Leben aufmischen und steuern. Und schon sind Bilder in unserem Kopfkino da.
Im Alltag sind wir ziemlich festgefahren – die Gewohnheiten haben zugegriffen - die Angewohnheiten sich verfestigt.
Der Job ist zufriedenstellend – mit dem Partner klappt alles – die Kinder sind in der Schule oder schon längst aus dem Haus – das Haus ist abbezahlt – wir haben sozusagen unser Schäfchen ins Trockene gebracht, wir sind gesund.
Es gibt keinen Anlass sich Sorgen zu machen und schon sitzen wir im übertragenen Sinne dick und fett auf unserem Hintern und ruhen uns aus. Wir werden träge. Mit anderen Worten – es passiert nichts mehr. Wir müssen um nichts mehr kämpfen – haben erreicht was wir wollten,
Im Alltag sind wir ziemlich festgefahren – die Gewohnheiten haben zugegriffen - die Angewohnheiten sich verfestigt.
Der Job ist zufriedenstellend – mit dem Partner klappt alles – die Kinder sind in der Schule oder schon längst aus dem Haus – das Haus ist abbezahlt – wir haben sozusagen unser Schäfchen ins Trockene gebracht, wir sind gesund.
Es gibt keinen Anlass sich Sorgen zu machen und schon sitzen wir im übertragenen Sinne dick und fett auf unserem Hintern und ruhen uns aus. Wir werden träge. Mit anderen Worten – es passiert nichts mehr. Wir müssen um nichts mehr kämpfen – haben erreicht was wir wollten,
aber, ist das wirklich so?
… wir täuschen uns. Es passiert sehr viel in unserem Leben,
tagtäglich, nur wahrscheinlich schauen wir nicht mehr so genau hin
Wie die Natur um uns herum die wir nicht mehr richtig ansehen – wechseln auch wir - wie die Jahreszeiten in Abständen - unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein. Auch manchmal unsere Interessen.
Wie die Natur um uns herum die wir nicht mehr richtig ansehen – wechseln auch wir - wie die Jahreszeiten in Abständen - unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein. Auch manchmal unsere Interessen.
Angeblich sind wir immer offen für alles, vor allem für
Neues – der Mensch ist und bleibt neugierig. Welch ein Glück, so bleiben wir wissbegierig,
lebendig und wach. Wir wissen so viel und doch so wenig, Wissen schafft weiteres
begehren danach und damit Macht. Wenn die Neugierde auf Neues dagegen erlischt –
sind wir festgefroren – oft auch wie eingefroren.
Doch wird die Neugierde geweckt und bleibt wach – werden wir aktiv. Wir fühlen uns lebendig – gebraucht – begehrenswert aktiv, der Mensch braucht Input um lebendig zu bleiben. Er blüht und füllt sich auf.
Doch wird die Neugierde geweckt und bleibt wach – werden wir aktiv. Wir fühlen uns lebendig – gebraucht – begehrenswert aktiv, der Mensch braucht Input um lebendig zu bleiben. Er blüht und füllt sich auf.
Oftmals sind es ganz
banale Dinge die uns aufwachen lassen. Eine
neue Idee – ein Gedanke in uns - dann
wieder genügt eine neue Umgebung - ein
anderer Job - ein toller Urlaub – ein Umzug
– ein neuer Mensch in unserem Leben - ein Unfall – andere ungewohnte Bekanntschaften und neues verliebt sein – um sich ganz anders
zu fühlen als in den Wochen – Monaten und vielleicht sogar Jahren zuvor.
Es ist schon erstaunlich wozu wir fähig sind, wenn neue Impulse auftauchen und damit Veränderungen in unser Leben eintreten.
Ich denke wir brauchen Bestätigung. Lob für das was wir machen – sowie das Gefühl von anderen wahrgenommen zu werden, so wie wir sind.
Es ist schon erstaunlich wozu wir fähig sind, wenn neue Impulse auftauchen und damit Veränderungen in unser Leben eintreten.
Ich denke wir brauchen Bestätigung. Lob für das was wir machen – sowie das Gefühl von anderen wahrgenommen zu werden, so wie wir sind.
Plötzlich wird alles leichter, flüssiger,
selbstverständlicher. Wir sind stark und
kräftig – fühlen uns lebendig und ausgeruht – haben wieder Spaß an Dingen die
wir vergessen haben – wollen die Welt erobern, auch wieder kräftig aus den Angeln heben, ja vielleicht sogar urplötzlich auswandern oder ein neues Auto
kaufen – den Job wechseln – eventuell den Partner weil wir ihn auch in schlechten Lebenslagen
kennen und nicht mehr mögen – es ist, als würden wir ein neuer Mensch
werden und unser altes Leben verlassen.
All das kann passieren wenn wir uns von den plötzlichen
Impulsen leiten und beeinflussen lassen.
Wir werden für den gewohnten Alltag blind und wollen unbedingt etwas Neues. Wir haben Wünsche die wir uns vorher versagt haben. Jetzt und sofort wenn wir impulsiv sind. Langsam und gezielt wenn wir Kopfmenschen sind, dann planen wir erst – ehe wir handeln.
Die Suche nach etwas Neuem kann aufregend sein. Ob und wie lange es anhält – keiner weiß es, aber wir lassen uns darauf ein.
Wir werden für den gewohnten Alltag blind und wollen unbedingt etwas Neues. Wir haben Wünsche die wir uns vorher versagt haben. Jetzt und sofort wenn wir impulsiv sind. Langsam und gezielt wenn wir Kopfmenschen sind, dann planen wir erst – ehe wir handeln.
Die Suche nach etwas Neuem kann aufregend sein. Ob und wie lange es anhält – keiner weiß es, aber wir lassen uns darauf ein.
Das Leben kann so
aufregend sein, wenn man sich darauf einlässt und es zulässt.
Ist dieser Gedanke falsch oder dürfen wir diesen nicht haben? Müssen wir mit allem zufrieden sein oder dürfen wir - immer noch - wünschen - planen – träumen – und gedanklich spekulieren? Oder sagen wir uns: gut, wenn es nicht passiert – wir sind mit uns und dem Leben das wir führen - zufrieden.
Ist dieser Gedanke falsch oder dürfen wir diesen nicht haben? Müssen wir mit allem zufrieden sein oder dürfen wir - immer noch - wünschen - planen – träumen – und gedanklich spekulieren? Oder sagen wir uns: gut, wenn es nicht passiert – wir sind mit uns und dem Leben das wir führen - zufrieden.
-
Setzen – denken – darüber nachdenken -
Irgendwie scheint es so, all dies könne uns nur in jungen
Jahren überfallen – diese Lust nach Veränderung – manchmal sogar nach totaler Veränderung. Dann vielleicht – geschieht es, wenn
wir unzufrieden sind – uns ausgelaugt oder im Job missbraucht fühlen, abgenutzt,
überlastet, vielleicht kränklich und im Geiste müde
sind – dann brauchen wir die Veränderung die uns neues Leben bringt.
Auch schon mal so
etwas erlebt und gefühlt. Jetzt – nicht irgendwann und erst im Alter?
Nun denn – bei manchen wird es kommen – irgendwann, denn der Mensch
schafft es nicht immer zufrieden zu sein.
Auch wenn er in bestimmten Lebenslagen behauptet er wäre es – sein Leben lang und immer schon gewesen, wünschte sich nie etwas neues –Aufregendes um sich herum.
Aber vielleicht fragt er sich selbst – ist das wirklich wahr? Ist das was bisher war – alles gewesen, er fragt sich vielleicht: warum hab ich mich nicht auf die Reise gemacht – etwas anderes ausprobiert – etwas, was ich bisher nicht kannte?
Auch wenn er in bestimmten Lebenslagen behauptet er wäre es – sein Leben lang und immer schon gewesen, wünschte sich nie etwas neues –Aufregendes um sich herum.
Aber vielleicht fragt er sich selbst – ist das wirklich wahr? Ist das was bisher war – alles gewesen, er fragt sich vielleicht: warum hab ich mich nicht auf die Reise gemacht – etwas anderes ausprobiert – etwas, was ich bisher nicht kannte?
Der Mensch – er ist -
und bleibt - ein kompliziertes Wesen.
Ich denke schon - wir sollten wach und aufmerksam sein und bleiben - die Sorgen und Nöten anderer nicht außer Acht lassen, den Vergleich zu anderen Menschenschicksalen und Ländern nicht scheuen und werden vielleicht sogar merken, wie berechtigt zufrieden wir in unserem Land sind.
....und wie denken meine Mitdenker darüber?
da bin ich aber neugierig und zwar sehr - Austausch ist nämlich alles!
Ich denke schon - wir sollten wach und aufmerksam sein und bleiben - die Sorgen und Nöten anderer nicht außer Acht lassen, den Vergleich zu anderen Menschenschicksalen und Ländern nicht scheuen und werden vielleicht sogar merken, wie berechtigt zufrieden wir in unserem Land sind.
....und wie denken meine Mitdenker darüber?
da bin ich aber neugierig und zwar sehr - Austausch ist nämlich alles!
© Angelface
