Nach 6 Tagen Zwiesprache halten, sich eigenen Ängsten zu stellen, ist nicht das was man so ohne Weiteres fertig bringt.
Meist drückt man sich ja davor, hinter die eigenen Kulissen
zu gucken um Veränderungen zu akzeptieren, damit klar zu kommen, an eigenen Erkenntnissen zu wachsen.
Heute Morgen hatte ich nun nach 5 Tagen Abstinenz vom
beschützenden Krankenhaus einen megalangen
ekeligen Augenblick zu überwinden, der mich zutiefst erst einmal
erschreckt und total verunsichert hat.
Vielleicht hätte ich mich /noch nicht /im Forum der HOCM –Gruppe tummeln sollen, abwarten was mit mir selbst geschieht, ehe ich die Erfahrungswerte der anderen lese um zu begreifen dass auch das, und noch viel mehr und zudem anderes, - bei mir eintreten kann.
Vielleicht hätte ich mich /noch nicht /im Forum der HOCM –Gruppe tummeln sollen, abwarten was mit mir selbst geschieht, ehe ich die Erfahrungswerte der anderen lese um zu begreifen dass auch das, und noch viel mehr und zudem anderes, - bei mir eintreten kann.
Mir wurde schwindelig-schwammig rund um die Bluse, alles verschwand um mich
herum, wurde nebelig und ich dachte: „Was soll das nun sein? Ist das nun – aus dem Augenblick
heraus immer so und was unternehme ich
dann, kann ich `s lassen, abwarten bis es sich von allein wieder gibt, fall ich gleich um?
Mein Blutdruck/Herzschlag spielte wohl für den Moment verrückt, raste wie auf einer Achterbahn auf über 200 mmHG hoch und wieder auf 40 herunter und
wurde wohl dann irgendwann nach einer Weile von Madeleine aufgefangen und in
die richtige Bahn zurückgeführt.
- Braves Mädchen – ich danke dir, aber schön war es nicht, es hat mich mächtig erschreckt.
"Schlappschwanz" beschimpfe ich mich selber, keiner hat dir vorgelebt dass das Leben nach diesem Eingriff einfach ist, da musst du nun halt durch, stell dich nicht so an"!.
N e i n, normalerweise hab ich nicht so schnell Angst, aber da – hatte ich sie. Damit allein sein und keiner da der einen auffängt?
Wo ist mein Anker?
- Braves Mädchen – ich danke dir, aber schön war es nicht, es hat mich mächtig erschreckt.
"Schlappschwanz" beschimpfe ich mich selber, keiner hat dir vorgelebt dass das Leben nach diesem Eingriff einfach ist, da musst du nun halt durch, stell dich nicht so an"!.
N e i n, normalerweise hab ich nicht so schnell Angst, aber da – hatte ich sie. Damit allein sein und keiner da der einen auffängt?
Wo ist mein Anker?
Allein der Gedanke: was ist, passiert mir das im Auto, auf der Straße,
beim Spaziergang – an all das ist noch nicht auch nur annähernd zu denken,
geschweige denn umzusetzen, ich bin viel zu schlapp und angeschlagen, zu
erschöpft und ohne jede Energie. Über Kopf arbeiten werde ich wochenlang hintenan stehen lassen,...
Soll ja angeblich normal sein bei der Krankheit las ich – dauert einfach oder bleibt auch so….na,
herrliche Aussichten. Braucht kein Mensch, muss man dennoch aushalten.
Mit sich vernünftig haushalten
–den Rest macht die Hilfe" ist wohl das was ich vor mir habe,…doch WIE macht man das?
Ich denke, das ist harte Arbeit und erfordert eine Menge
Geduld, nichts was ich “peu à
peu” so ganz einfach locker auf dem Schirm habe,
denn sich nur
um mich selbst kümmern?
= ist ungewohnt.
schönen Sonntag....
@ Angelface