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Freitag, 20. März 2026

wenn einer eine Reise ins KH macht, ist nicht immer nur ein reines Vergnügen...

Früher...und nachts...so zwischen 2000 und 2012 - 2013 zog ich in den Vogelsberg um. Doch vergessen habe ich diese Zeit nie...
R ü c k s c h a u auf eine Zeit die längst vergangen und oft in Vergessenheit geraten ist
damit schlage ich einen bunten Regenbogen von der Zeit damals bis heute.
damals schrieb ich viele Texte und Gedichte : wie diese

💔 Herzensgedichte
Als ich dich sah
wünschte ich mir oft

du könntest mich sehen
die blanke Schulter
die langen Beine

so braun jetzt im Sommer
während die gelben Ähren blüh’n
Lichtfünkchen durch laue Nächte glühn

der Bauer von gegenüber
mäht abends das Feld
weißt du es noch
dieser Lärm
bis spät in die Nacht

du nanntest sie Wesen vom anderen Stern
mit staunenden Augen

der letzte Rest des Fisches
der so köstlich roch in seiner Folie
gespickt mit einer Garnele
auf dem alten Grill

bunt wie ein Sommertraum
Sonnenschirme und laue Nächte im dichten Grün
Abertausend Sternengefunkel die durch unsre Nächte ziehen

Hitze, feurige Blicke, Wünsche,
Träume nach fernen Ländern
die nicht in Erfüllung gehen

Sommer eben
als ich dich sah
über deinen Anblick lachte

ein Stadtkind versteht eben nichts von Natur
oder oft 
erst auf den zweiten Blick
der erste führt dich immer wieder zurück
in die Stadt der grauen Häusermeere

ich blieb zurück im saftigen Grün
wird ein zweiter Sommer kommen
war die Frage die zum Abschied

blank vor Tränen
in meinen Augen stand
er kam nie wieder in mein Grün

 ich schätze mal - da war ich /s c h w e r  verliebt bis über beide Ohren...ja - ich denke die Zeit unterschied sich schon sehr ...._ *** von der Zeit Heute...
Texte und Gedanken von dort kommt man auf all die Seiten seit 2013- und damit praktisch auf die Anfänge -  als dieser Blog selbst entstand und spielerisch leicht und unbeschwert ins Leben gerufen wurde...


                                     Damals hab ich viel geschrieben. - Unbeschwerter.  - Zu Zeiten als ich noch eine 2. Homepage besaß an der ich regelmäßig schrieb,  - als ich ganz woanders wohnte, hoch oben auf dem Berg wo sich die Rehe vor meinem Schlafzimmer hustend in den Wiesen jeden Morgen guten Tag sagten und der Fuchs zwischen ihnen durchlief. Es war einsam, wie verwunschen, schön und frei von vielen Gedanken. Weitab vom Dorf selbst. Nur wer dort oben wohnte oder ein Besucher  der einzelnen Häuser, fand auch mal - den Weg nach oben ins Grün der Felder. 


 als ich im Jahre 2000 hier einzog, war es Nachts oft so still, man hörte nur die Geräusche der Nacht, sah das ferne Leuchten der Laster an der Zufahrtsstraße weit entfernt zur Autobahnbrücke-.  Da hatte ich gerade aufgehört in der Praxis zu arbeiten und machte oft die Nacht gerne zum Tag.

Warum denke ich gerade jetzt  - J a h r e später daran und sehe in meinem Inneren die Bilder des großen Schlafzimmers, in dem das ganze Jahr die weit geöffneten Fenster den Mittelpunkt meiner Aussicht des Nachts bildeten. Ich  spürte und hörte dem Wind und den Geräuschen die sich um mich bildeten  - genoß es und spürte inneren Frieden für mich zu sein..

Wahrscheinlich verarbeite ich gerade die letzten beiden Tage an denen so viel geschah, ich so viel erfuhr, weil ich nicht in meinem Zuhause war.

   


 Ich war nach meinem etwas unruhigen Traum aufgewacht, schaute auf die Uhr  - sah, es war noch viel zu früh zum Aufstehen und tat es dennoch. Das kleine Licht im Bad hatte ich wohl vergessen, es glimmte schwach  durch den Boden der Tür als ich ins Wohnzimmer hinunter trottete um dort  Kater Nero erst schlafend im Sessel und später  zusammengekuschelt vor Oskars noch kaltem Bildschirm  zu entdecken......

irgendwie finden sie sich immer zusammen /..carlos und NEro.
in diesem Fall teilen sie sich die Nacht..
die Taschenlampe im Handy gab aber genügend Licht sodass ich nicht über sie fiel..

 " Du kleiner Verrückter Nr I und II", - dachte ich mir. Zuletzt hatte ich beide gegen Nachmittag auf der Terrasse der Nachbarin gesehen als wir uns zu dritt unterhielten und Neuigkeiten austauschten während Jack, Nero und Carlos die drei Kater um uns in der Sonne spielten und sich im Spiel zankten. In der warmen Erde das Katerfell wälzen muss schön sein, denn sie machten es alle drei. Irgendwie war es Sport  - gleichzeitig - Spass und Spiel; - so genau kann man das nie feststellen. Mal ist es dies dann wieder das - es wechselt sich je nach Laune der Katzen ab..

"Wir drei und die drei " zusammen in Frieden – selten aber ja-daran musste ich für eine Minute denken. " Passt mal wieder" - sagten wir und lachten während wir leckeren Tee in der Nachmittagssonne tranken. Die Sonne tat richtig gut, blieb aber nicht lange...

Wir sitzen selten zusammen, der Alltag und die Zeit gibt es oft nicht her. Jede von uns  hat einen eigenen Alltag, eigene Pflichten, andere Interessen - Sport oder Hobbys - andere Freunde und Bekannte, wie das eben so ist wenn man sich spät kennen lernt und merkt  - ja das passt.(wie bei den Katern, die sich vorher in ihrem Leben auch noch nicht kannten und nun fast Freunde geworden sind und einiges miteinander teilen)

Spät – fast zu spät teilt man sich mit-ehe man wieder auseinander geht. Wir alle haben so wenig Zeit, meist bleibt es bei Oberflächlichkeiten und wird dann doch zu einem tieferen Thema weil wir alle es ringsherum um uns erleben.*

Der Nachbar von gegenüber wird wohl nicht mehr wieder in sein schönes Zuhause kommen, denke ich. Etwas über 80 wurde er innerhalb weniger Monate so dement, dass man ihn nicht mehr alleine wohnen lassen kann, obwohl man es ihm kaum ansieht. Der langsame Verfall kam schleichend in kleinen Schritten. Was, - wenn das eine von uns trifft-würde ich vom Alter her wahrscheinlich die Erste sein.

Im Moment ist er zur Kurzzeitpflege zum aufpäppeln in einem Seniorenstift weil er öfters hinfiel, wenig aß und viel zu wenig trank, dies selbst wohl nicht mehr merkte oder es ihm egal geworden war..

Doch dieser Aufenthalt ist natürlich von der Krankenkasse zeitlich begrenzt, was danach mit ihm wird, weiß jetzt noch keiner.
Normalerweise bekommt man dies nicht so mit, erst wenn einer plötzlich fehlt, macht man sich seine Gedanken was dann mit ihm, dem Haus, seinem Kater und Grundstück geschieht.
* Nachfragen wie es ihm geht  ist in meinen Augen wichtig und so erfuhr ich, -  wo er nun war und ist.
Er will unbedingt und auch zu seiner Katze wieder nach Hause. Doch das wird wohl nicht mehr möglich ohne Betreuung für ihn sein.
Mir tut das sehr leid, denn er war mir in den ersten Jahren hier ein guter Begleiter, der für alle im Park präsent war. Einer der anderen den Rasen mäht, Zäune repariert und Carpot' s baut, immer da ist wenn man ihn brauchte.
Ich vergesse ihm nie seine spontane Hilfsbereitschaft als ich mit der kaputten Schulter  nach der OP in meinem Schmerzstuhl fast 6 Wochen verbrachte  und mich quälte weil ich nichts mit dem Arm machen konnte und selbst zum Waschen Hilfe nötig war, als er  auf die Idee kam mir  Bratkartoffeln in der Pfanne mitten im Januar zu bringen , dabei im Schnee ausrutschte und samt der heißen Bratpfanne hinknallte lachte er nur darüber, hatte sich aber; - ein Glück, nichts gebrochen.

„Was ist eigentlich mit deinem Befund“ wurde ich befragt, denn sie wussten, dass ich zum Kopf - CT vor 2 Tagen kurz in der Klinik war, um die vor 4 Wochen im Ultraschall  festgestellte " Enge in der rechten  Halsvene" überprüfen zu lassen. Das musste ich natürlich erzählen.

Fragt nicht, grässlich natürlich, heutzutage muss man froh sein, nicht in die Klinik zu müssen.

 die  Bilder müssen natürlich a u s - g e l e s e n
und beurteilt werden 
 das macht der Röntgenologe, schreibt dann 
den Befund für den überweisenden Arzt.

jetzt sehe ich die Zyste natürlich im CT  auch..
hab schließlich im Röntgen  die CT's auch jahrelang selbst gefahren
ehe das MRT dazu aus den USA gekauft
und in der Klinik 1996 in G  installiert wurde
wenn man will bekommt man heutzutage die Bilddatei
auch gleich mit in die Hand gedrückt
so nach dem Motto 7,50 € gib her
jetzt mach sie selber auf und guck sie dir an
dann siehst du selber 
 wie du INNEN aussiehst.._)

 obwohl  diese Themen die unter #" Erfahrungsberichte fallen, wohl eher weniger  unterhaltsam als informativ sind, haben  dies heute  im März 2026  diesen Post 1138  &  gestern  458  Leser  gelesen. Das erstaunt mich etwas,  finde ich aber interessant, das Thema scheint viele auch zu beschäftigen, deshalb steht es hier. Vielleicht habe ich damit ja auch nur in ein Wespennest gestoßen, oder andere Leser haben ähnliche Erfahrungen in unserem digitalen Zeitalter  gemacht. Ob diese Entwicklung weiter fortwächst oder eines schönes Tages explodiert, -oder etwas ganz anderes auf uns zukommt,  darauf darf man gespannt sein.   

    Alle anderen Patienten vor mir und wahrscheinlich auch hinter mir, hatten  mehr Glück und waren nach dem Röntgen innerhalb von 10 Minuten  nach vorheriger längerer Wartezeit nach der  ambulanten Anmeldung  nach vielen Kreuzchen setzen / bei der Frage nach  <  ja - nein - >  bei der Anamnese wieder draußen, während mein Fahrer fast eine Dreiviertel Stunde sehr verwundert auf mich wartete.

            Die Rö - Assisstentin hatte bei mir, die Infusion mit 100ml (  Na-CL= eine Kochsalzlösung )mit dem Kontrastmittel verwechselt, spritze von Letzterem nur davon 40 ml in die Vene, merkte es, entschuldigte sich wortstark  bei mir - es wäre so viel zu tun gewesen, - tauschte dann den Arm der dick wurde mit dem anderen, legte die Infusion dort neu - spitzte erneut jetzt die richtige Mischung und die Untersuchung musste ein zweites Mal gefahren werden. Ich wurde in der Röhre ziemlich zappelig, st fand es auch nicht besonders lustig in der engen Röhre weil ich gehörige Kopfschmerzen und leichte Schwindelgefühle bekam. Spätestens jetzt wusste ich auch,  warum mir beim Ultraschall drei Wochen vorher der Arzt dazu geraten hatte, mich besser fahren zu lassen, -  statt selbst zu fahren.

NUN halte ich den digitalen Befund als CD in den Händen und wüsste gerne was drin steht. Kann allerdings nichts damit anfangen, weil ich im Handy die Bilddatei  einschließlich Kurzbericht nicht aufrufen kann. Das ist für mich  ungeübte zu kompliziert, weil ich mich mit dem QR- Code, der Anmeldung, dem Durchsurfen  und Seitenklicken in den Anweisungen nicht genug auskenne, es bisher nie gemacht habe. Dazu verhalf mir dann die Nachbarin eine Stunde später weil sie sich besser mit online Terminvergaben auskannte. Später stellte sich heraus, - ganz so unkompliziert war es dann doch für sie auch nicht.

 * "Und - was hast du dann damit gemacht "? - kam die nächste Frage.

 Antwort: Beim Hausarzt nach 6 versuchten/und nicht gelungenen  Telefonaten weil man wie oft dort nicht erreichbar war, nachgefragt ob sie digital schon beides zugeschickt bekamen, was nicht der Fall war-um  nach dem 7.Anruf, der klappte - leicht beschwingt wie selbstverständlich zu hören bekam:

 "Sie legen prinzipiell keine Fremd CD 's ein, sie könnte ja virenverseucht sein."!..(ich glaub es hackt wenn der Arzt die Bilder "nicht lesen" und auswerten  kann.) Jetzt soll ich lt. Telefonansage und Anweisung   des Krankenhauses einen online Termin beim Orthopäden zur HWS - Untersuchung machen, weil (im  mittlerweile von mir gelesenem) Befund steht, dass sie dort eine Zyste entdeckt haben  - etwas was dort nicht hingehört.

Gemeinsam mit der Nachbarin "lernte ich dann von ihr/im Handy" -  wie man relativ schnell  einen online Termin im KH macht  - weil trotz mehrfacher telefonischer Versuche -  auch dort keiner erreichbar zur Terminvergabe war.

Allerdings muss ich sagen,  auch wenn sie meinte es wäre unkompliziert bei ihr gewesen als sie ihre online Termine machte. Auch sie brauchte ziemlich lange bis sie sich in meinem Handy durch all die Klicks arbeitete bis es klappte, es brauchte mehrere Versuche auf unterschiedlichen Seiten  des Krankenhauses durch die einzelnen Abteilungen zu surfen um sich zurecht zu lesen.
(Zumindest wusste ich nun - wie es geht.)
  
Allgemein hat  die Bürokratie überhand genommen - alles soll nun möglichst digital erledigt werden. Die Arzthelferinnen sitzen mehr an  den Rechnern statt am Telefon oder in den Untersuchungszimmern beim Arzt (um ihm zur Hand zu gehen.) Und das  - obwohl die Diagnosen längst noch nicht alle  in den Gesundheitskarten stehen. Daran muss noch viel /*nach*gearbeitet werden, das Personal dafür fehlt.
        * Das merke auch ich bei meinen wenigen Arztbesuchen im Jahr, obwohl ich als "Ehemalige" meist eine Art Bonus bei mir bekannten Gesichtern bekomme wenn ich mich melde, was ich sehr nett finde. Doch ich beneide die Kolleginnen nicht um ihren heutigen Job, obwohl sie heute  " besser vergütet" werden -  als zu meiner beruflichen Zeit..(zwischen 1967 - 20009).

Doch Geld ist eben nicht alles, das Arbeiten in diesem Beruf soll ja auch Freude bereiten und ein wenig Spass machen. Nur noch am Rechner zu arbeiten ist kein Spass sondern oft Stress und macht  wenig gute und sinnvolle Patientenversorgung aus.

* Das erzählen mir fast ohne Ausnahme alle Kolleginnen,  mit denen ich auch noch heute zu tun habe. Fast alle, die über Fünfzig sind und noch Jahre vor sich haben (das scheint eine Rolle zu spielen) erzählen mir: am Liebsten würden sie schon morgen den Löffel  hinschmeißen und früher in Rente gehen. Es geht um Mobbing, um Altersdiskriminierung, um Stühle rücken. Die jungen nachwachsenen Arzthelferinnen  akzeptieren und respektieren oft die Erfahrungen der "Älteren" nicht. Das merkt man sowohl im Krankenhaus als auch in den Arztpraxen und ist eine sehr traurige Weiterentwicklung des Berufes, der ursprünglich so gerne ausgewählt würde als man noch gerne und begeistert "Helferin des Arztes war..

 Nach meinen bisherigen Erfahrungen als  # Berufsaussteiger sage ich: "  vergiss den Arzt und die Krankenkasse - bis auf wenige Ausnahmen, die es noch gibt - wo noch Unterstützung -geschweige echte Hilfe zu erwarten ist. 
  * Für sie sind wir  als (Patienten)- körperlose - namenlose Diagnosen, Ziffern und Zahlen  die Geld einbringen und reine Daseinsberechtigung für Arzt und Krankenkasse in der Wirtschaft bedeuten.
* Das klingt, kalt-  brutal -fast menschenunfreundlich - geschäftsmäßig, rein wirtschaftsorientiert - gehört aber heutzutage schon lange mit in unserer Leben.

            Fest steht - * überall schließen Arztpraxen, Krankenhäuser und Stationen auch Alten und Seniorenheime die noch nicht privatisiert sind  - weil das Personal und das nötige Geld nicht zur Verfügung steht. Viele  davon werden mittlerweile aber auch  privatisiert -aufgekauft, umgewandelt zu wirtschaftlichen Unternehmen.
Gerade auf dem Land sieht man dies deutlich am Hausarztprogramm das nur dem Arzt und weniger dem Patienten dient. Was an zusätzlichem Jahresbruttoverdienst für den Arzt dahinter steht weiß der Patient nicht.

* - Später – bzw. nachts fiel mir ein, dass die Zyste die sie im Röntgenbild festgestellt haben-mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine seit langem bekannte Zyste an der rechten  1991 operierten Strumaseite  (das ist die  Schilddrüse ) damit gemeint ist. Das steht in jedem Arztbericht bei den aufgeführten Diagnosen.

 ( das hätte der Arzt der mich untersucht, dazu einen Verdacht äußert - eine Diagnose feststellt - dann die Mit - und Weiterbehandlung anderer anordnet , wie z.B. das Röntgen -  eigentlich aus der Anamnese und den Diagnosen/den überstandenen OP's auch aus der Krankenkassenkarte herauslesen können-.)
Wozu sonst ist denn die Gesundheitskarte da und wurde angeblich aktualisiert auf den neuesten Stand bei der Digitalisierung gebracht. ?) ein Lesen das in nur wenigen Minuten den Arzt unterrichtet. Ein Hinweis dazu auf dem Überweisungsschein genügt.
Siedendheiss damit das Bewusstsein entsteht, dass ich mich eigentlich schon längst darum gekümmert haben müsste, und mich dringend um einen Termin nach den 2 Jahres Kontrollen erneut ans Telefon hängen muss. Die dortige Hauptpraxis  in Fulda macht in unterschiedlichen Krankenhäusern anderer Städte (Alsfeld und Lauterbach ) ihre Untersuchungen/& Behandlungen  2 x in der Woche dort. 

Also steht die „Besprechung des Befundes“ mit dem HA -(?) der schlecht erreichbar ist...

der Termin mit der Orthopädie zur HWS – Kontrolle..am 5.<Mai in einem anderen KH und die Zystenentleerung ( Punktion ) mit der ekelig langen Spritze im Hals beim Ultraschall in der Abteilung Nuklearmedizin noch aus...
( Bei meinem letzten Besuch* waren es 180 ml dicke dunkle Flüssigkeit (Blut das nachgeflossen war )  die die nette Ärztin herauszog und bestellte mich für 1 Jahr später zur Wiederholung, - nichts was man gerne tut, aber notwendig.)

* Alles wozu ich überhaupt keine Lust habe und ich mich nicht mehr wundere warum ich nachts im Traum aufgewacht bin, denn all das hat eigentlich überhaupt nichts mit der im Ultraschall festgestellten Enge der Halsvene zu tun, die durch das CT abgeklärt werden sollte.

( - und immer noch - nach all der Anstrengung nicht ist)

Alles lachte nach meiner Erzählung, ich auch..

 Viel lieber würde ich schon anfangen im Garten des beginnenden Frühling zu werkeln...

Als ich den Beitrag zu Ende geschrieben hatte und mich ausloggen wollte, ging ich noch schnell in meine Mails und erfuhr dort durch eine Mail eines Servicedienstes, dass ich durch anklicken eines Links  innerhalb einer Stunde -  die Onlinebuchung bestätigen sollte-  

bei nicht rechtzeitigem Anklicken wäre die
Buchung hinfällig und wäre nicht mehr gültig..

(darunter steht: setzen sie sich erneut mit ihrer Praxis in Verbindung)

Bravo

das ist unsere viel-gelobte digitale Bürokratie, die  (angeblich) so vieles erleichtern sollte.
obwohl ,. -wenn meine laienhafte Vermutung stimmt- /anders kann es gar nicht sein-
die gesehene Zyste im CT
wirklich die seit Langem bestehende  Zyste am Rest des Strumaknoten ist,
 dann erübrigt sich die HWS-Kontrolle  beim Orthopäden wie von selbst
die am 5.mai erst vergeben wurde und nun nicht mehr gilt.
Damit hab ich die Nachbarin umsonst um ihre Zeit - und auch noch " vergeblich bemüht.
 leider, das tut mir wirklich leid, nicht jeder hat oder nimmt sich die Zeit sich mit dem "Quark anderer zu beschäftigen" - das ist sehr nett und ich danke ihr sehr.
*
 meine am Telefon gemachte spätere Terminvereinbarung zum punktieren der Zyste in der Nuklearmedizin dagegen hat geklappt
und findet nun Mitte November statt- erzählte mir eine Computerstimme in der Hotline am Servicetelefon.
-  dann wird es wahrscheinlich schon wieder schneien - 
 
@ angelface
 

P.S. Fast bin ich mir sicher JETZT  nach dem Lesen des Beitrags  - sind es  viele
😇
 bestimmt  #* hagelt es auch  einige Kommentare dazu, die ähnliches erlebt haben
....☺ bin sehr gespannt w e l c h e...☺
 gut dass ich einen Text wie diesen dabei hatte anschließend zu lesen.. Aus dem Archiv: