Warum nennen einige Katzenhalter ihre Katze manchmal *süsse kleine Maus*, wenn sie mit Mäuschen nix am HUT haben?
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| auf der Suche nach leckeren Mäusen ... ist Celinchen täglich unterwegs |
Unfreiwillig – freiwillig..
was machen eigentlich die Mäuse im Winter?
Normalerweise erwartet der Zuschauer
freilebender Tiere im Außenbereich des Winters
dass sie sich untendrunter
verkriechen und tiefer unter der gefrorenen Erde in verwinkelten
Gängen hausen. Dort kuscheln sie sich ein, geschützt unter Gräsern
und Heu aus den Wiesen die sie sich zum Schutz dorthin holen. D.h
sie bauen sich Nester unter der Erde.
Was sie alles können entdeckte ich
noch vor dem Einbruch des Winters als die Pelletslieferung kam.
Die " alten Säcke vom Juni" aus dem Gartenhaus in den Vorbau holen um
die nächsten 2 Tonnen = 135 Säcke a' 15 kg dort neu aufzuschichten. Der Mensch will es schließlich im Winter warm haben!*
Ungeheizt bei 12 ° sitzen ist wie im Kriegsgeschehen und in Notzeiten leben wenn der Strom ausfällt...
.
Ganz unten am Boden angelangt waren etliche
der letzten Säcke durch Mausbesuch lädiert, aufgerissen und beschädigt. Mit den
kleinen Krallen und Zähnchen aufgerissen hatten sie sich mitten in einen Sack ein Loch geschaffen, alles mögliche was sie fanden
hineingeschleppt und sich eine äußerst gemütliche Höhle * g e b a
u t ! Da passt mehr als eine kleine Maus hinein.
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| davon entdeckte ich 3 Säcke die ähnliches aufwiesen * " ein Heim, ein Heim- kommt her" ruft hier jede Maus |
( es fehlt wie mein Nachbar darüber sinniert - im Scherz natürlich nur - im Grunde nur ein Fernseher, ein Herd zum kochen, und eine * Heizung zum warm halten – - um weitere ähnliche Scherze (die keiner versteht ) - bemüht sagt; - > wenn sich die Katzen eine Holzkiste oder Einkaufstüte, oder *eine Schachtel/Kiste oder Karton zweckentfremdet suchen um sich dort gemütlich niederzulassen und einzurichten so, als gäbe es keine andere Schlafstube für sie). Schlaue Tierchen wissen sich immer zu helfen.- Gut zu wissen, Tiere sind schlau. *!!!
Menschen brauchen dann nur noch ein Kissen, ein Fell, dazu trockenes Heu oder Zeitungspapier zum wärmen hinein legen! Schon kann man sich als Hase, Igel, Katze und Co nur hineinkuscheln...ein Schläfchen halten oder sich wärmen.
Für die Rehe wird' s wohl ein wenig eng sein, - sie sind sehr groß, auch schwer und haben lange Haxen und bauen sich im Schnee zwischen den Ästen des Waldes am Boden selber Höhlen. Das Heu zum satt werden kriegen sie dann von hier.
Doch um auf die
Mäuse zurückzukommen, ja - was machen die im Winter die es nicht
rechtzeitig geschafft haben u n t e r die Erde zu kriechen bevor der
Boden zufror und sich Schnee und Eis darüber legte.
Richtig
geraten – sie wollen in deine Hütte und denen ist es egal wie groß
oder nett die ist.
Hauptsache warm und irgendwo gibt es eine
Futterquelle.
Also suchen sie
sich die passenden EIN und Ausgänge dazu.
Wenn du als menschlicher Bewohner einer Hütte, eines Hauses oder Häuschens und das muss nicht zwingend im Erdgeschoß sein - ganz viel Pech hast, dann bringen sie auch gleich mehrere Kumpels mit
denn Mäuse mögen die Gemeinschaft untereinander. Das weiß eigentlich jeder der eine Katze hat. Beide ziehen sich magisch an...Ich wette die halten im Sommer sogar gemeinsame Sessions ab um den Mond anzuheulen.
Auf jeden Fall wo eine davon auftaucht ist die andere nicht weit davon entfernt..
Ich habe mich schon mit gefangenen Mäuschen unterhalten, die mir jede Menge aus ihrem Leben erzählt haben und herzlich dabei gelacht, denn sie sind sehr erfinderisch in dem was sie tun. Manche bevorzugen die Rückseite einer Waschmaschine oder kriechen hinter den Herd um sich zu wärmen und sich's dort kuschelig zu machen. Die einzige Gefahr für sie ist die dortige Starkstromleitung - das wissen alle Mäuse auf der Welt. Mäuse sind Plappermäuler und erzählen gerne wo sie am liebsten wohnen. Eine hat mir mal in der Lebendfalle sitzend genüsslich an einer Nuss kauend letztes Jahr erzählt; - > sie hätte einer Nachbarin von mir die halbe Kücheneinrichtung von hinten an der Wand anvisisiert und köstliches an Lebensmitteln dahinter vorgefunden. Den Schrank konnte die Nachbarin auch schon wegen des Geruchs nach Pisse danach abhängen, wegschmeißen und entsorgen.
Der Weg der Mäuse im Haus._ - Das kann eine
Telefonleitung aus dem Keller sein, die sie anvisieren eine, die sich zwischen den Mauern bis
in die Wohnung gelegt als nützlich erweist. Auch das sind ja Gänge und gebaute Kammern an denen man als Maus entlang kriechen kann..
frag die Maus, die kann
es dir bestätigen.
( der Mensch wohnt ja nur da und das möglichst bequem und funktionell)
Eine andere Möglichkeit wäre natürlich das gefräßige Mäulchen einer Katze die begierig wartet ob du Maus , dich fangen lässt um bequem in die Wohnung getragen zu werden. Die hat zwar auch selber 4 Beinchen, aber warum sich selbst bemühen wenn die Katze das auch tun kann.
So gesehen ist auch die Maus sehr schlau wenn sie so denkt.
Mit einem geringen Restrisiko dass ihr dabei natürlich auch mal durchaus der Kopf weggebissen werden kann. Muss nicht – kann aber sein. Das Leben einer Maus ist eben immer auch mal gefährlich.
Sonntagabend..
Ich sitze bequem und gemütlich im Sessel, hab links das
Strickzeugs in der Hand ein Auge auf den Fernseher gerichtet und
gucke was heute Abend geboten wird, bin nur mäßig konzentriert als
ich eine Bewegung wahr nehme.
Celinchen hockt sichernd vor dem Fikus und rollt mit den Augen...zwischen Oskar der ihr von hinten Wärme spendet und dem Fikus der vor ihr mit den Blättern wackelt weil er sich im Luftstrom von Oskar ganz wohlfühlt – hin und her.
Da schlüpft, nein hüpft ein winziges kleines Mäuschen mit spitzgrauem Gesichtchen unbefangen unter dem Fikus hervor, springt mitten in ihr Katzenspielzeug hinein, rennt einmal im Kreis mit den rollenden Kugelbällchen herum und - ZACK - wieder unter den Fikus zurück.
„ Ja was haben
wir denn da?
Celinchen macht natürlich wie immer auf unschuldig mit einem :*“ ich war
das nicht Gesicht..*
So schnell wie ich in-der-Küche war – hat
man lange nicht mehr gesehen. Fast über die eigenen Füße
gestolpert, schnappte ich mir das nächst freie Plastikgefäß und
rief: na warte, ich krieg dich -“!.
Das
Spitzmäuschen zeigte mir die kleine dicke Pfote...
( beim
Menschen heißt das den Stinke- Mittelfinger zeigen und sollte man
höflicherweise nicht tun.)
piepste * „ huhu „ und
sauste an der Wand bis zur Tür die in den Vorraum führte durch den
Vorhang hindurch, zwischen die dort abgestellten Vorräte wie :_
den Kasten Radler, den Kartoffel/& Zwiebelsack, das
Vogelfutter im Karton , gefüllte Eierkartons, ein Prachtschmaus für Mäuse - Gemüse und Obst und alles was kühl stehen
sollte unter der Schuhablage hindurch, von dort wieder hervor und
spazierte überall herum um zu inspizieren - ob hier vielleicht
unter Umständen ein noch bequemerer, angenehmer Truppenübungsplatz
für ihre Bewegungsfreiheit im geschützten Raum war.
Selbstverständlich natürlich mit dem Wunsch: Nahrungsaufnahme inbegriffen...
in Form
von Käse, Zwieback Brot in weißem Mehl gebacken, Kekskrümeln die
ein anderer verloren hatte, oder was anderem noch unbekannt Leckerem
- man ist ja auch als kleine Spitzbabymaus nicht so wählerisch –um
satt zu werden.
Du spinnst wohl*
murmelte ich und öffnete die Tür nach Außen zum eisigkalten Vorbau
der leicht schneeverweht war. „ Jetzt aber
ganz schnell, raus mit dir von alleine, - oder ich fang dich, drohte
ich ihr..
Während ich ihr
noch vorschlug: „ hier findest du dicke Holzbohlenplatten unter du
dich verkriechen kannst. Dort liegt so einiges was dir gefallen
könnte, besser zumindest als zurück in den Schnee.
Reste vom
Lammfell das eigentlich für die Vogelnester angedacht war,,,,,
trockene Blätter
in die man sich – auch zwischen Erde unter sich und Holz über sich
– gut hineinrollen und kuscheln kann und bestimmt auch noch so
einige Stoffreste die die Katzen, der Igel oder sonst wer dorthin
geschleppt hat damit sich die Spinnen und so manch Insekt schon
häuslich niedergelassen wohl fühlen können.. Mit all dem darfst du
dir gerne den Platz teilen...“
Ich sprach, sie Tat.
Wusch - war sie eilig draußen indem sie über die Stufe schlüpfte und Zack war sie unter dem Vorbau.
Sicher geschützt von Sturm, Schnee, Hagel und Regen ,gemütlich im Trockenen darf sie sicher sein, auch Abends mal ein Häppchen Käse mit Brot garniert, dazu Nüsse sauber auf einem winzigen Tellerchen nicht observiert sondern serviert bekommen zu kriegen...
das war, - > denke ich mal Mäuse *Errettungsgeschichte Nummero vier...
was all die anderen
machen, die es noch irgendwo in Kellerlöchern, Gartenhüttchen,
Vorbauten, Silos oder Hütten gibt kann ich natürlich nicht wissen.
Aber wo Platz für eine ist, dürfen auch andere Platz nehmen um zu
überwintern, schließlich ist Frau TIERFREUND und jeder muss fressen
um nicht selbst gefressen zu werden.
Jetzt steckt natürlich eine Lebendfalle im Gartenhaus und bewacht die Pellets
gefüllt mit frischem französischen Weichkäse. Ob das die Mäuse allerdings besonders interessiert die vorbeihuschen erscheint mir im Moment etwas fragwürdig, denn es hat wieder geschneit.
Was allerdings die Mäuse dazu meinen die nun im Gartenhäuschen eine Lebendfalle entdecken weiß ich natürlich nicht, auch wenn ich diese mit Käsestückchen bestücke damit sie nicht umsonst hineinlaufen – die Absicht ist ja in erster Linie - sie zu retten..
@ angel 's Tier Geschichten...die erste im neuen Jahr..
die geschrieben, gerne erzählt und weitergegeben werden während sacht und leise der Schnee vom Himmel fällt
Celinchen ist eine feine alte Katze, ursprünglich einen Bauernhof gewohnt kennt sie
...
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| auch damit muss man leben... mit dem natürlichen Instinkt der Tiere, der Beute die sie machen, Mäuse aufspüren, jagen und vernichten |





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Ja, diese Mäuse... meine Eltern selig hatten mal einen ganzen Winter lang ihr Freude mit einer solchen in ihrer mollig warmen Wohnküche. Die kletterte die Vorhänge hinauf und zeigte ihnen quasi einen Vogel, wenn sie zu ihrer Siesta auf dem "Schässlong" lagen. Bei jedem Telefongespräch bekam ich neue Geschichten zu hören. Mausefallen - konnte die mit umgehen.
AntwortenLöschenViel Spaß weiterhin, hoffentlich ohne Mäuse!
LG
Astrid
liebe Astrid ob weiterhin *ohne oder mit wird sich weisen, je nachdem ob Celinchen die eine erfahrene Mausfängerin ist - mir welche als Geschenk mitbringt, und dann laufen lässt damit ich auch was von habe ":-))
Löschensie hatte sie reingebracht und die war ihr wohl zum spielen zu klein und zu langweilig nur deswegen überlebte die Kleine Maus, die wirklich winzig und hübsch frech war...jetzt sitzt sie jeden Morgen vor der Tür und wartet auf ihre Käseportion die ich ihr ja versprochen hatte...ein süsses Ding, das wenig Lust auf Schneetreiben hat...
lachende Grüße Angel
Eine bezaubernde Tiergeschichte die du uns präsentiert hast, die Mäuschen können sich freuen dir begegnet zu sein, denn sonst....
AntwortenLöschenAuf jeden Fall danke ich dir für diese Gedanken und sende dir einen lieben Gruß in deinen Tag, Lissi
genau...liebe Lissi sonst***°°°!!!...die hatte weil so winzig sicher nicht viel im Bauch was schmeckte, ich vermute sie ist eine Spitzmaus denn die werden ja nur zum spielen hereingebracht weil sie ungenießbar für Katzen sind...oder: Celinchen ist auch Tierfreundin wie ich...lächelnde Grüße ----angel
LöschenNette Geschichte! Aber ich sage nur: Uff, Mäuse... die den Keller bevölkern, das Katzenfutter auffressen, sogar oben im Kleiderschrank (der für die Teile der jeweils anderen Saison, also wo ich monatelang nicht reingucke) alle T-Sirts und sogar Jeans zerfetzen... Milchkartons, die aufgebissen werden...und Fallen, die nix fangen, nur ihre Köder zum Festschmaus anbieten - nein, mein Verhältnis zu Mäusen ist echt gestört!
AntwortenLöschenManchmal freue ich mich, wenn eine aus dem Fallrohr raus direkt in die Regentonne gepurzelt und abgesoffen ist (oh nein, ich hab da auch schon welche draus gerettet - )
Eine Maus kommt selten allein. - Was machst Du eigentlich mit den lebend Gefangenen?
Danke für Deinen Besuch und Kommentar. Ich hab Dir darauf geantwortet.
Danke, liebe angel - es freut mich sehr, dasz Dich diese meditative Bilderserie anspricht. Nächsten Montag gibt es noch eine...danach ist erstmal Pause, da ich auf die Veröffentlichung des neuen Text-Buchres warten musz (die Texte sind ja nicht von mir).
Wenn Du mal in der Stimmung bist, kannst Du alle 75 bisherigen Meditationen hier anschauen, sie haben sich über die Zeit auch im Charakter gewandelt bzw. weiter entwickelt.
https://maschas-buch.blogspot.com/search/label/Meditation
LG Mascha
Der Igel wurde ja zum Tier des Jahres gekürt...
AntwortenLöschenUnd Mäuse, mich stören sie draußen nicht, doch wehe sie kommen ins Haus. Klar, auch sie haben ihre Berechtigung, das spreche ich ihnen nicht ab, doch im Haus stelle ich eine Falle auf, wenns denn so ist. Mäuse sind klug und wenn der Winter so ohne derben Frost bleibt, dann vermehren sie sich jetzt schon immens. Auch für Landwirte sind sie oft kein Segen.... ein zweischneidiges Schwert also...
Dir liebe Grüße und danke für deinen Beitrag, ach, für alle, ich lese sowieso gern bei dir.
Herzlichst, Edith
na ja, lacht leise - das war jetzt mal wieder eine etwas *längere Geschichte, du kennst das ja schon von mir, dass ich darin manchmal etwas *ausschweifend werde..
AntwortenLöschenstimmt Igel stehen unter Naturschutz und sind extrem gefährdet wenn sie zur Futtersuche statt in den Gärten auf den Straßen herumlaufen..
und die Mäuse sind dafür bekannt viele viele kleine Kinderchen zu machen...schnell geschlechtsreif vermehren sie sich auch direkt in-ihren-Familien..da sind sie ziemlich hemmungslos...
auf ein gutes neue Jahr...herzlich angel
Hier bringst du in bezaubernder Form die Mäuslein zu der ihnen gebührenden Ehre, a n g e l der Tiere ********* Wo findet sich jemand, die auch diesen Gästlein eine Chance in der Winterkälte anbietet? Und wie gut du alles im Laufe deiner Erfahrungen dokumentiert hast! So lerne auch ich Maus nochmal viel besser kennen. Mögen sie immer ein gutes Wort für dich bei ihrem Schöpfer einlegen. . So wunderbar und nett hast du alles erzählt. Ganz herzliche Grüße und einen Orden in Form einer süßen Maus an dich und mehr!
AntwortenLöschennaja ich denke, Menschen unterschätzen die kleinen Nager oft, alles was lebt hat eine Berechtigung zu leben und sicher hat der liebe Gott sich was dabei gedacht als er sie erschuf wie jedes andere Tier . Wir sind nur noch nicht auf ihren Nutzen gestoßen und ich meine um etliches *hübscher als Ratten die viel mehr Schaden als Krankheitsüberträger anrichten.
AntwortenLöschenwie geht es dir - denn heute im Schnee der ist hier eisigkalt"!°
liebe Morgengrüße angel
Der Schnee ist schön und gut zu händeln, die Kälte wird immer härter! Das Wasser wird weniger , der Strahl fällt bei einem der 2 Brunnen bereits aus und es legt sich eine Eisschicht drüber. Der Schafsbrunnen fließt noch! So kalt trocken über lange Zeit war es noch nie seit ich Tierhirtin bin.
LöschenIch war grade beim Pieseln, da kuckte mich eine ganz niedliche kleine Maus neugierig an. Sie war klein und rundlich und ich sprach sie - inspiriert durch deinen Blogtext - an, dann verkümelte sie sich in eine Schutzecke. Beinahe hätte ich sie noch gefüttert. Ist schon hart, bei minus 11 Grad am Abend und weniger in Aussicht. Ein bisschen Vogelfutter findet sie immer, dank der Tauben
Ach je, liebe a n g e l, nun wird mir doch ein wenig bange, denn sie sagen ein Sturmtief an. Das wird gewiss an der Hütte rütteln! Ich hab da schon einiges erlebt. Die Wetterseite der Jurte wäre ja notfalls vorerst mit 2 weiteren Decken geflickt, doch wenn's das Dach abhebt, dann hab ich ein Problem. Ist auch schon passiert! Da brauchte ich dann massiv Hilfe. Du als erfahrene Naturfrau weißt schon, wann man sich Sorgen machen muss.....
Liebe dori, so schön wie dein * naturgebasteltes Hütchen ist, (ich hab es mit ganz genau angesehen-hab ja hier selbst viel herumgebastelt aus Holzresten eine Wand, einen Zaun, ein /zwei Frühbeete, den halben Vorbau erdacht- das Dach über dem Vorbau) einem richtigen Sturm wird es nicht stand halten, wenn Holz festverankert im Boden gemauert ist, ist es doch nach einiger Zeit morsch & splittert, mehrere dicke Spanplatten die fest_mit dem Dach verbunden sind; - würden da Abhilfe schaffen und es dicht halten. Das Dach allein kann schon Sorgen machen, das habe ich an meinem Dach über dem Vorbau gesehen das vom Hagel völlig zerstört war, das hat mir der Nachbar mit doppeldicken Wellplatten ersetzt und dicht gemacht und dennoch kommt bei Schneeschauern aus allen Himmelsrichtungen immer wieder der Schneefall herein sodass auch innen ständig abgedeckt und geschützt werden muss-. Die Temperatur darin ist ja dieselbe wie im Freien da es rundherum Spalten und Lücken hat und alles darin erfriert. Ja in Kompromisse schließen bin ich erfahren, nicht nur durch das Leben hier.
Löschendie Kälte ist grausam zu uns die wir halbinnen halbaußen leben und nicht genügend geschützt haben es auch Schafe trotz dickem Fell schwer. da bin ich ganz bei dir.(du machst dir berechtigte Sorgen bei der Vereisung die ich hier auf all den Bäumen sehe, bei uns leiden auch die Rehe mittlerweile darunter weil alles an Borken und eßbarem weggefressen ist.)
da hilft nur zufüttern und Unterstände schaffen die dem Wetter stand halten. Du brauchst denke ich - mittlerweile tatsächlich ein paar kräftige Männer die die Hütte richtig abstützen sonst fliegt dir beim Sturm die Hälfte davon weg und die Schäfchen und alles was drin ist steht dann ungeschützt im Freien bei klirrender Kälte, das sieht bestimmt der Erlenhof auch ein, ich würde an deiner Stelle in der Tat mal mit ihm sprechen und um Rat bitten. Im Moment würde ich keinen Hund,keine Katze gerne außen ungeschützt ohne Heim oder stall sehen. Wären denn Mittel dafür da so eine Art Carpot mit 3 Seiten zu finanzieren?was sagt denn der Besitzer des Xaferhofes dazu, der ruht sich anscheinend auf deiner Hilfe aus. für die kleinen Mäuse die bei dir auftauchen würde ich tatsächlich eine kleine Vorratskammer*im Stall plazieren, zum Kälteschutz kriechen sie wahrscheinlich ins Heu.
ja - ich mache mir Sorgen..das stimmt...
ich sehe dich und Gelia beim füttern und versorgen da oben und jeder andere sollte das auch...selbst das Eis zum Wasser auftauen kostet ja unendliche Mühe...ganz zu schweigen vom Stall ausmisten bei diesem Wetter...ich verstehe nicht den, der sich da keine Sorgen macht..(das liegt doch deutlich -selbst für Halbblinde auf der Hand).
lieben Morgengruß angel
Guten Abend, liebe Angel... und noch idt es angesagt:
AntwortenLöschenEin glückliches, gesundes neues Jahr
zu wünschen. Wo bleibt nur die Zeit!? Gerade noch fie Wohnung hübsch dekoriert und nun sind wir im Januar.
Deine Mäuschen Geschichte lässt mich schmunzeln. Hat doch nicht jeder Verständnis für die kleinen Nager.
Muntere Grüße von Heidrun
liebe Heidrun, danke das wünsche ich dir auch. doch wenn du den Kommentar von Dori und meine Antwort darunter liest dann wird klar, glücklich und gesund zu wünschen genügt in unserer eiskalten Welt schon lange nicht mehr. Menschen leben unter untragbar schwierigen Bedingungen in dieser Kälte , selbst Kältebusse die ihnen helfen sollen damit sie nicht erfrieren werden zerstört & angefackelt in unserem reichen hochgelobten Deutschland in dem angeblich JEDEM geholfen -(Lachnummer) wird, sollte es solche Missstände (die andere nicht mal kennen oder interessieren ) nicht geben.
Löschenbei diesen unhaltbaren *Zuständen ist es mir echt nicht möglich an Dekos für die Wohnung auch nur zu denken.
- Ich denke eher an die Tiere in Schnee und Eis und an die Menschen die in ihr leben und schäme mich manchmal -nicht nur im Schlaf , dass es UNS so gut geht, die wir sicher im Trockenen und Warmen sitzen...
herzliche Grüße Angel
wie gut, dass es Menschen wie angel gibt
AntwortenLöschenLiebe Gelia, ich tue nur das was mir möglich ist und was mit "nur spenden" nicht bewältigt werden kann. Versuche nur, etwas Bewusstsein wach zu rufen dass wir nicht alleine auf der Welt sind & es Menschen und Tiere gibt die unsere Hilfe benötigen. Weiß nicht welche Menschen ich damit erreiche, gelesen und geklickt wird viel-...freue mich dass es tatkräftige Menschen wie dich gibt, die anderen ihre Hände , Energie und Kraft reichen.
AntwortenLöschenich danke dir dafür... herzlich Angel
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenDeine vergnügliche kleine Mausgeschichte erinnert mich daran dass bei uns im Haushalt auch immer noch eine Maus sein muss. Wer weiß, wo die sich eingenistet hat. Ich finde die ja eigentlich ganz süß aber im Haus mag ich die nicht haben. Unser wilder Garten, die Eichhörnchenfutterstation und der Vogelfutterplatz bieten allen Schutz und Futter. Der Appetit der Meisen ist groß, was sie nicht mögen schmeißen sie runter. Da holen es sich dann andere.
AntwortenLöschenLG Christiane
Genau liebe Christiane, die Reste vom Vogelfutter selbst wenn es schneenass geworden ist holen sich sowohl die Mäuse , als hier auch die Waschbären die sogar den Kopf ins Loch vom Vogelfutterhäuschen stecken. Die wissen immer wo sie Futter kriegen. Bevorzugter Platz wäre natürlich auch ein Kellerloch oben abgeschützt das am Boden trocken ist, da kann man auch ein Schüsselchen hinstellen, um zu verhindern dass sie weiter ins Haus kommen. Denn beide können schließlich nix dafür dass ein harter Winter ist und soweit ich weiß legen sich Mäuse keine Vorratshaltung irgendwo an...
AntwortenLöschenschön dass du mitgelesen hast, das freut mich sehr...
lieben Morgengruß > Angel - >>>> hier geht im Schnee und Eis in klirrender Kälte gerade die _ Welt unter!
Vorratshaltung legen Mäuse schon an. Immer mehr Walnüsse, die zum Trocknen lagen, waren unter die Kommode gekullert - nicht von selbst -
LöschenUnd das Katzentrockenfutternäpfchen war leer, dafür fand ich dann die Häppchen alle unter der Bettdecke. Die fein säuberlich unangetastet da lag... Das war Merula jedenfalls nicht!
echt ...die machen es wie die Eichhörnchen??schleppen es auch noch weg?? das machen doch normalerweise nur Hamster - oder Maulwürfe so lernt man jeden Tag was Neues hinzu...
Löschenich denke nicht, dass deine Marula das tut...
lb.gruß
Mit einem hingestellten Schälchen verhindern, dasz sie weiter ins Haus kommen - ach das wäre schön, wenn das ginge! Ich glaube jedoch nicht daran.
AntwortenLöschenDerzeit hab ich vermutlich Wühlmäuse im Keller. Ich sah schon vor 2-3 Wochen, dasz ein Apfel angeknabbert war. Aber nur einer und der wurde brav immer weiter gefressen. Statt alle anzubeiszen, wie es normale Mäuse hier schon öfter gemacht haben. Aufgestellte Fallen mit Käse/Wurst wurden ignoriert. Da hab ich das Tier gelassen was immer es ist - wenns nur immer jeweils einen Apfel friszt. Und auch keine Köttel hinterläszt, wie Mäuse immer.
Auf Ratten kein spezifischer Hinweis.
Das alte Haus ist nur teilunterkellert und hat keinen Betonboden. Da ist Linoleum über blanke Erde gelegt. Bisher war der Boden glatt. Seit gestern laufe ich über eine Art Mittelgebirge. Unterm Linoleum. Gehe nicht täglich runter, erst gestern bemerkt. Spricht für Wühlmäuse.
Bin nicht allzu begeistert - - -
LG Mascha
oh oh oh..liebe Mascha das hört sich doch sehr nach Wühlmäusen an die ich bisher nur aus -unter der Erde her in den Hochbeeten und im Gartenhäuschen mit Grünzeugs wie Tomaten entdeckt habe. Dass sie sich auch unter Linoleum setzen um dort zu überwintern ist mir neu. Wahrscheinlich wenn, sind sie von der Erde aus - > nach oben gewandert haben deinen Bodenbelag gefunden und dort Gänge gegraben, das ist möglich Luft haben sie ja dort genug.
AntwortenLöschensolltest du weiter beobachten und zur Not mal eine Stelle davon ausschneiden um drunter zu sehen...dort Gift auslegen ist natürlich kein schöner Tod für Mäuse , aber das sind Fallen ja auch nicht die Köpfe abschlagen was dann schneller geht um sie ins Jenseits zu befördern...wenn du keine Köttel findest könnten es aber auch andere Tierchen sein...
vielleicht könnte man auch bei der Feuerwehr nachfragen was es noch an "*Tier sein könnte...ich drück dir die Daumen beim gelingen...
lieben Gruß angel