Dienstag, 9. Juli 2019

Feste in der Region Hessens


aus einem kleinen Dorf mit 355 Einwohnern, in 450 Metern Höhe gelegen -  das 22. Mühlenfest ruft.
Geschichten aus der Region -
 aus einem kleinen Dorf in Hessen wird erzählt.
eine kleine Reportage @ Angelface

... dieses Mal hatte ich die kleine Camera mit, so kommt Ihr auch in den Genuß der Bilder:😆
 Die dörfliche Idylle wird  bei uns einmal im Jahr " lärmend"😑- durchbrochen – es ist Sommer. Sommer in Hessen und heute ziemlich kalt. Bei 11° Außenthemperatur ziehe ich gern wieder warme Hosen an!
  - Vorsichtshalber - bei" Kurzen" könnt ja zu viel Luft ans Körperchen kommen. -
Nachdem das Wetter etwas PAUSE vom Sommer macht, was nicht gerade unangenehm  bei der herrschenden Hitze war und nun anders ist, kann ich auch wieder Geschichten erzählen, denn die machen mir besonders Freude und Spaß denn, üblicherweise ist ja auf dem Dorf nie so viel los. Auch hier nicht in Hessen.
Die kleinen eingemeindeten  Dörfer die alle miteinander verbunden und nur durch weite Wiesen, kleine Wälder,  Äcker und Felder getrennt sind,  schlummern gemütlich vor sich hin. Die Bauern fahren früh wegen der Trockenheit das Heu ein – die Kühe stehen auf saftigen Weiden und lassen sich das Gras schmecken, Erdbeerfelder blühen und werden fleißig von Arbeitern und Selbstpflückern  abgeerntet, das Leben läuft relativ geruhsam ab.
Doch einmal im Jahr finden auch hier im hohen Vogelsberg  FESTE statt, zu denen viele Tausende Besucher strömen, nicht, dass man meint auf dem Dorf wär nix los. Ganz im Gegenteil…
Woher sie es wissen? Keine Ahnung – wahrscheinlich verbreitet es sich in den Medien sowie  in der Tageszeitung, den Flyern und  der Erfahrung, auch einmal hier gewesen zu sein.
       Das  Mittelalterfest  in Bobenhausen 2 wurde leider aus dem Programm genommen, - das Letzte fand,  glaube ich - vor 3 Jahren statt -  sonst  ist`s als verschlafendes Dörfchen gänzlich in der Fremde unbekannt– der große Jakobimarkt –in Ulrichstein , dem höchst gelegenem Dörfchen Hessens mit ca 3.200 Einwohnern, das für Fremde ebenso verschlafen erscheint weil es so abgelegen liegt und  Attraktionen  wie das alte Museum mit Ganzjahresausstellung und Bistro wo es Leckeres gibt,  alte Burgmauernreste  samt Soldatenfriedhof und ein Kräutergarten mit seltenen Heilkräutern aufweist. Dieser liegt  wunderschön  frei zugänglich nahe der Burgruine  auf dem regelmässige Führungen stattfinden.
Es gibt für neugierige Besucher, Ruhe suchende Gäste und für die Anwohner die dies gerne nutzen,  das  idyllisch gelegene  Badebiotop mit klarem Wasser aus eigener Quelle zum schwimmen und erholen und  oberhalb davon, direkt unter meinem Garten den großen Wohnmobilstellplatz für die Gäste die von überall in Deutschland und aus fremden Ländern kommen. Schweizer, Belgier, Holländer, Gäste aus Großbritannien, sie alle sind uns willkommen.
 Der Platz  ist  mit 12 Stellplätzen gut besucht und die Gäste finden Ruhe und wunderbare Wege zum wandern und relaxen. Mittlerweile ist das Wlan-Netz  neu hinzugekommen, sodass keiner mehr auf etwas verzichten muss.
Die Luft ist süß und klar, etwas zum richtig aufatmen und durchatmen für den der aus der Stadt kommt. Die Abende, wenn die Sonne über dem Biotop versinkt sind , - ein Anblick als wäre man in der afrikanischen Steppe - atemberaubend schön.
Das Feldaer Mühlenfest in Stumpertenrod  einem alten Rodungsdorf mit einer großen Gemarkung  5 Kilometer weiter  und diverse andere kleine "Feuerwehrfeste " runden außerhalb der etwas "größeren "Städte meine Region ab.
Den Jakobimarkt in Ulrichstein habe ich ja nun seit 2013 genossen!
Mitten im Grünen geht der Punk ab.
Wobei letzteres "Dorf-Volksfest „ mit riesigem Bierzelt zum schunkeln und lachen, und vielen Verkaufsständen , aber auch Veranstaltungen für alt und jung, - aus gutem Grund  - für mich persönlich  etwas zweifelhaft zum Vergnügen ist.
 Es sind wieder Hunderte an Besuchern zu erwarten und es ist eine willkommene Abwechslung für die einheimischen Bewohner. Es kommt ja immer darauf an was man sucht und erwartet.
Auf deutsch könnte man auch sagen: da ist wieder 4 Tage die Hölle los, was vielen Spaß macht.
Musik, Tanz und Spaß, Veranstaltungen. Für die Kinder gibts einen Rummel mit Karussell,  Ponyreiten, Familientag. Sehr Leckeres regionales aus heimischen Höfen. Ein Besuch lohnt sich.
Doch mittlerweile zum Kommerz gestaltet – muss man ehrlich nach dessen mehrmaligem Besuch feststellen, wird  eher schnell hergestellte und zum Teil Massenware  auf den Ständen ausgestellt was nicht mehr viel mit alter Handwerkskunst gleichzusetzen ist. Das ist schade.
Vereinzelt findet man zwar auch hier und  dort noch private Stände, wo wunderschönes  handgestricktes und genähtes  von Privatleutchen, vom Bauern und  Kleinhändlern und privaten Verkäufern  angeboten wird, doch  die Großstände mit fabrikneuen Waren werden immer mehr.
Dennoch – stelle ich Jahr für Jahr fest, wird gekauft, wobei ich eher nach kurzem Besuch flüchte wenn ich dies sehe.      
Nein – diese Sammeleinkäufe  sind absolut nichts für mich, ich suche – wenn überhaupt,  Atmosphäre – Ursprüngliches,  alte Unikate, Handwerkskunst und handgefertigtes was Seifen, Cremes, Essbares und gebasteltes angeht und wenn ich nichts außergewöhnliches finde, gehe ich auch wieder ohne EINKAUF heim, denn das bekomme ich,  einschließlich lautem Rummel - überall.
        Die Märkte sind laut und proppevoll, es gibt viel Musik für die Gäste und Besucher die zu Hunderten hereinströmen, sie  sollen  sich amüsieren können, doch der Konsum allein dient nicht eben dazu in der heutigen Zeit der Rückschau und Besinnung auf das Wesentliche im Leben  Besucher anzulocken Es ist wohl eher das gemeinsame Treffen und Beisammensein. Das findet im Zelt, bei Gesprächen und auf den Hauptstraßen statt. Da trifft sich dann auch der zum Plausch, der sich sonst das ganze Jahr über nicht gesehen hat.
Damit ist, finde ich, der Zweck dieser Märkte erfüllt.
Schuhe – Taschen – Kleider  - Messer und Haushaltwaren von der Stange  werden leider weniger aus der Region, sondern von professionellen  Händlern angeboten. Meist sind es  Ausländer  aus Ghana mit selbstgefertigtem Schmuck, Tüchern und fremdartigen Hosen.
Rumänen, Türken und Bulgaren – alles ist da,  doch locken diese mit ihren 0 acht 15 Kleidern wohl keinen bewußten  Käufer hinter dem Ofen hervor.
Es ist zwar oft hübsch aber dennoch Sammelware für die Massen der Käufer,  keine schlechte Qualität und Verarbeitung,  maschinell hergestellt und als Dutzendware im Angebot. Dennoch  ist nichts  davon"billig ". Alle  ausländischen Händler wollen ein Schnäppchen machen und  die Leute zum Kauf anregen indem sie ihre Waren  feilbieten wie am Strand in Italien oder Spanien billig hergestellte  Uhren, Ketten und Schmuck.
Manche mögen das und kommen genau aus diesem Grund auf diese Märkte um Fremdes zu erhaschen.
Ich finde es schade dass viele Märkte ihre Ursprünglichkeit aufgaben, und meide diese rein kommerziellen Märkte mittlerweile weil sie mir  - außer Lärm, und reinem Konsum nichts neues mehr bieten.
Doch anscheinend ist dies der einzige größere Einkaufsquell für die Händler die mit ihren Waren sämtliche Märkte  der Region abfahren.
 Die Stadt weiß natürlich vieles mehr darüber zu erzählen.
https://www.ulrichstein.de/ulrichstein-info/jakobimarkt-2019.html
  Das Dorffest in Stumpertenrod ist ein klein wenig anders und hebt sich damit aus den üblichen Märkten hervor.
 Es hat sich in meinen Augen seine Ursprünglichkeit  am besten  erhalten, es setzt auf Tradition und der Besuch dort macht Freude. Das alte Handwerk ist deutlich spürbar.

Es stellen tatsächlich die Dorfbewohner der umliegenden Dörfer im Umkreis  aus und bieten an was sie selbst in Eigenarbeit das Jahr über selbst hergestellt haben.
Ob das nun Seifen – Marmeladen – Senf – Honig, gebackenes an Brot und Kuchen ist, ob gedrechseltes aus Schmiedeeisen, bestickte Bettwäsche aus altem Leinen, altes Holz oder Metall verarbeitet wird, Lesungen abgehalten werden, altes an Schmuck seinen Platz auf den Tischen findet, es ist ein kunterbuntes Allerlei an Büchern,  alten Spitzen und Leinen aus Haushalten, Seltenem aufbewahrtem an Kannen, Tassen und Tellern, schönem alten Geschirr. Man zeigt Handarbeiten, gefilztes, gestricktes und gehäkeltes aus Großmutters Zeiten,  wunderschöne gebatikte Tücher, Taschen, Hüte, Kappen und Kissen. Man bekommt zu sehen wie früher das Handwerk werkelte.
Etwas was kein Laden dir irgendwo anders verkaufen kann.
All das gibt es dort  und so habe ich gerne einen Rundgang durchs Dorf gemacht, weit die Augen geöffnet,  den Lesungen und der Musik  zugehört, Leckeres gegessen und mir die Füße auf dem sonnigen Asphalt  platt gelaufen.
            Ich sah  etwas für die Seele und den Geist, Gärten uralt groß und schön, riesige Bäume die den Dorfrand umsäumten und inmitten des Dorfes standen, ich sah alte Traktoren als Senioren die einmalig sind. Neue die mit ihren riesigen Krähnen fremdartig anmuten, bewunderte deren Technik.  Renovierte Innenhöfe und Scheunen die ein unglaubliches Flair besitzen, alte Fachwerkhäuser die gut dem Wetter des Vogelsberges trotzen, gepflegte Räume in Höfen die weit ihre Türen für die Besucher öffneten, erlebte Meditationsstunden, warme Farben  und stille Ruhe  in Hinterhöfen,  sah  Klangschalen und Instrumente denen Töne entlockt wurden die ans Herz gingen und vieles, ja vieles mehr was mir gefiel weil es noch so ursprünglich war.

Mit einer überdimensional  großen Tasse/ein Unikat und aus Nadelholz als einzige Erwerbung  bin ich dann nach 3 Stunden Fußmarsch durchs Dorf das sonst so ruhig vor sich hin schläft,  wieder Richtung Heimat gestartet  und war gesättigt und innerlich befriedet dass es dies doch noch gibt.
Hoffentlich noch lang.
 Bilder  vom Fest  - ausschließlich privater Natur von – und  © Angelface folgen zum Abschluss des dörflichen Berichtes…

kleine Pflänzlinge von Tomaten und weiteren Gemüsen
können mitgenommen und zuhause eingepflanzt werden...
die Jugend liest wieder verstärkt auf dem Dorf
gut, wenn man einen Rucksack für die alten Schätze mit dabei hat.
hier kann man innerlich und äußerlich zur Ruhe kommen
traumhaft schön sind die Innenräume gestaltet und läd damit die Besucher ein

hier atmet Atmosphäre der alten Zeit








da überlege ich ob mir eine davon wohl steht?
Gut für kalte Öhrchen und so hübsch wenn die Haare drunter vorsehen
lustig und bunt - ganz mein Fall↧

aber erst nehm ich die bunten Socken


üppig bewachsene Gärten ↑

der alte Ofen ist wunderschön und es duftet herrlich daraus
direkt in den Mund

 im Stall unter grünen Bäumen liegt die Stille
und wartet auf die Stimmen


sie dürfen lange leben
ich hab nachgefragt das war mir wichtig zu wissen

einer der wenigen Händler der Lampenschirme von seiner Frau gemacht bekommt

bäuerliche Köstlichkeiten ohne Ende
macht bappsatt!!!

kann man eigentlich alles selber machen
ich hole mir Anregungen mehr nicht
nette Gespräche gabs zu den Anleitungen

 der Armbänder und handbemalten Vasen


seltenes gebasteltes an der Hüttenwand...
recht witzig, der "Humpen" - schaun wir mal wie mir der Kaffee daraus schmeckt
"Frauchen" hats erlaubt und ER, der eine Sie ist, macht extra für mich  ein liebes Gesicht

Sonntags - Ausflug zu Ende - schön war`s auf dem Dorfe
und nächstes Jahr geh ich gerne wieder vor Ort..
wenn es so bleibt..../..........
@ Angelface
Bilder privat by Angelface)
Viel Vergnügen beim schaun...
ach ja, noch als kleine Info, im Februar war Stumpertenrod"das dolle Dorf" in der Hessenschau...siehe hier
https://www.oberhessen-live.de/2019/02/23/stumpertenrod-ist-dolles-dorf-der-woche/
und zu guter Letzt macht  die Hessenschau in der   Sommertour am  Samstag den 10.August  Station
im Naturbadebiotop in Ulrichstein und macht für einen Tag Halt. ( Bericht O.Hack)
Das Hr - fernsehen Regionalmagazin ist live mit dabei.
Ab 16°° führt der Moderator Jens Kölker durchs abwechslungsreiche Familienprogramm.
Ich bin gespannt ob sich einer während der Übertragung ins Wasser traut um sich ablichten zu lassen.
Übertragen wird live ab 19:30 und auf Sendung gegangen  - Andreas Hieke als Moderator berichtet  ausführlich direkt vor Ort und aus der Region.
 oh - oh und es ist zu hoffen, dass dann nicht gerade der Bauer mit seinem Traktor die Wiesen abbrummt, der ist nämlich mächtig laut. Aber so ist es eben auf dem Dorf, damit kann man leben.

             -unbezahlte ) Werbung durch Namensnennung ohne Auftrag und Vergütung.-
( A.Petri - Ulrichstein) die Gäste und Besucher auf den Bildern wurden vorher befragt ob sie mit auf die Bilder dürfen. ☺

Kommentare:

  1. Danke für den Rundgang über den Markt. da ist ja allerhand zu sehen. Einiges kommt mir bekannt vor, auch der alte Brotbackwagen.Die Socken sind ja hübsch, man muss schon mal an den Winter denken. Diese Märkte gibt es wohl überall und hessen ist ja auch groß. Bei uns gibt es das im September, die Heinwerker sind im Rathaus zweimal im Jahr extra vertreten. Da hatte ich auch schon mal eien Ausstellung mit meinen Fotos.
    Liebe Angel, man muss die feste feiern wie sie kommen, rüberschlendern macht ja Spass und man trifft Leute.
    Gut das Du die Kamera dabei hattest so kannst Du uns auch mal etwas anderes zeigen, was so in Deiner Umgebung los ist.
    Liebe grüsse in den Abend. Ich bin jetzt Strohwitwe, Klärchen

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    1. die Socken trag ich auch im Sommer wenn es abends feucht oder kühler wird - liebes Klärchen, insofern kann man nie genug davon haben.Blau ist eh oft meine Farbe wenn ich" TON in Ton" gehe.(grinst angel

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  2. eine herrliche art den tag zu verbringen! freut mich sehr dass es so ein gemütliches dorffest gibt in deiner nähe! kein vergleich zu so manchen billigen rummel-bierzelt-veranstaltungen....
    der hölzerne pott ist herrlich - trinkst du dein feierabendbier draus?
    und du trägst deinen silberschmuck - wenn ich recht seh.....
    :-D
    xxxxx

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  3. Liebe Angel,
    ich mag auch keine Märkte und Veranstaltungen, die ihren ursprünglichen Geist völlig verloren haben - weder im Inland noch auf Reisen. (Dehalb war ich auch so enttäuscht vom schwimmenden Markt und so erfreut über den Schienenmarkt in Thailand!) Aber zum Glück gibt es auch in deiner Umgebung noch etwas Schönes und Ursprüngliches. Besonders angetan hat's mir ja der alte Herd mit den Kochbüchern - ein Traum! Der Humpen aus Holz, den du dir geleistet hast, sieht wunderbar urig aus - ein schönes Stück! Die Strümpfe hast du auch dort erstanden? Der nächste Winter kommt bestimmt - und dann werden sie dir gute Dienste leisten :-)
    Ich wünsche dir eine angenehme neue Woche!
    Herzlichst, die Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2019/07/lady-in-red-und-fotofestival-la-gacilly.html

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  4. Ich muss auch immer lachen wenn ich die Vorurteile höre von wegen auf einem Dorf ist nix los. Gibt auch hier bei mir Deutsche in Puerto de la Cruz die es vom Umland annehmen. Dabei ist in kleineren Orte oftmals viel mehr los.

    Hier auf der Insel kann man ganzjährig irgendwelche Fiestas finden, und ich liebe sie. Traditionen werden noch groß geschrieben und solche Märkte wie du sie beschreibst oder den du besucht hast habe ich früher schon geliebt. Gerade auch was Handarbeit bzw. Handwerk angeht. Toll dass du uns so schön bebildert mitgenommen hast. Danke dir dafür. Ebenso wie für deine lieben Kommentare bei mir.

    Wünsche dir noch einen wundervollen Tag sowie Start ins Wochenende und sende viele Inselgrüssle rüber

    N☼va

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  5. da fliegt auch ein Gruß und mein danke für dich zu dir...
    herzlichst angel denn seltener werden ja "ältere Beiträge " gelesen die im www jeden Tag verschwinden wenn man nicht scrollt...

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herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit die den Themen in meinen Beiträgen gelten, denn mich interessiert auch die Meinung der anderen zum Thema das ich auswähle. Ansonsten gelten die bei google üblichen Datenschutzvorschriften die seit Mai 2018 Pflicht sind, auch bei den Kommentaren.
lieben Gruß an Euch alle - Angelface -