Montag, 25. Mai 2026

das Reizvolle in den Gärten ist die Vielfalt....

Das Reizvolle....





celinchen hat feste Plätzchen die sie bevorzugt
im Halbschatten zu dösen schätzt sie sehr, doch am Liebsten
wälzt sie sich auf meinem Bauch..
dann könnte man auf ihrem Fell ein Ei braten
morgens um 7°° hat es schon 18° - und dabei ist es erst Mai
der Sommer also eigentlich längst noch nicht  richtig da, 
 außer auf dem garten - Kalender...





 zwischendrin - kleine - 
g a r t e n i m p r e s s i o n e n

man meint ja,  in jedem Jahr wäre der Garten derselbe wie letztes Jahr, doch man täuscht sich schnell..

ein Löwenzahnjahr wird ein Jahr später zum Gänseblümchenparadies, dann zu viel Moos,  Sauerampfer und Girsch, dazwischen wächst  die wilde Pfefferminze, sind Butterblümchen zu entdecken  und allerlei Lila und rot was  alles aus dem Boden kriecht. Es gab auch schon einmal eine Bärlauch und Kleeblattwiese, ein vierblättriges habe ich allerdings nie gefunden. Auf dem oberen Anteil fühlen sich Ameisenhaufen und auch die Maulwürfe wohl. Die Wiese sorgt für sich selber und trägt alles was von alleine in ihr wächst. Das wilde Gras darin liebe ich sehr wenn es sich im Wind wiegt und die Insekten über ihr surren. Einmal wurde sie komplett gemäht da sah sie richtig hässlich aus und überhaupt nicht mehr nach Wiese. Die Katzen benutzen sie als Spielwiese in der man sich  wunderbar verstecken, fangen und jagen  kann. Es ist ein kleines Paradies für sie -  singen sie nachts vor meinem Dachfenster....

Am meisten liebe ich meine Bäume, die  im vorderen Teil zum Eingang mittendrin stehen und Schatten spenden. Schatten der für jede Wiese wichtig ist., wo Leben wächst. Die Birke hatte sich selbst gesetzt, die Heckenrose gesellte sich hinzu, sie kam vom Nachbar rechts der diese im Überfluss hat, dazwischen sitzt  Mister Namenlos - Baum der mit seiner Krone Schatten über dem Liegestuhl ausbreitet. Mehr als jeder Sonnenschirm den man  mit seinem eisernen Standfuß erst verrücken muss.
Ich mag dieses Licht und Schattenspiel im Garten, besonders die Eckchen voll mit Lichtgeflirr, zwischen all dem Grün werden die Farben auf den bunten Stühlen von Sonnenflecken beschienen.

Hätte ich all meine Bäume nicht, hätte ich keinen Schatten. Bäume die ihr eigenes Dach stolz wie eine Krone tragen.

Hätte keine Blätter die mit dem Wind spielen und keinen Blick in Baumkronen die sich gegen den blauen Himmel abzeichnen. Da kann sich ein träumender Blick, aus dem Schlafe erwacht - daran laben.

 von unten sehe ich den Kumuluswolken, - den Segelfliegern und Kondenzstreifen  der Flugzeuge nach - die sich am Himmel bewegen. Lein Lüftchen bewegt sich -  es ist heiss...ich verkrieche mich in den Schatten.
Wie ein kleines Dornröschenschloss verbirgt all das Grün ein Haus in dem Menschen und Tiere wohnen, leben arbeiten, lesen singen schlafen und so gerne träumen.





Auch das kann ein Ferienhäuschen im *grünbewaldeten Hessen sein. Rundherum ein Garten voller grün. Ein Liegestuhl läd ein sich auszustrecken, und die Füße hochzulegen. Ein Buch im bunten Einband daneben ruft: lies mich, eine handwarme Tasse Cappuccino zwinkert dich an: magst du mich“ und die Flasche Wasser daneben ruft: erst komm ich“. Aufgeschlagen ist die Tageszeitung mit Meldungen die keiner hören mag, also bestell ich sie wieder ab.

Stundenlang lag ich schon jeden Sommer unter meinen Bäumen und träumte in diesem Liegestuhl, der sich  so bequem nach hinten neigt wenn du die Füße hochlegst. Einmal machte es
„ K r a c h“ und ich lag praktisch daneben rücklings im taufrischen Gras. Eine Verbindungsstrebe war aus der etwas verrosteten Verankerung aus- gebrochen, -  doch der Nachbar war bald zur Stelle, guckte und meinte „ du bist wohl zu fett, obwohl ich doch kein Gramm zu viel auf den Hüften trag.

Der eine sagt so, der andere so, lachte ich, - aber erschrocken war ich im ersten Moment schon.

mittlerweile sind die Blüten verblüht...
die erste Frucht zeigt sich schon winzig klein...

in den Ästen brennt nachts lange das funkelnde Licht

dicht verträgt sich helles und dunkles Grün



Stuhl roter Hermann unterhält sich mit Oskar....
beide mögen den Halbschatten

ein Reißer mit psychologischem Hintergrund hält mich wach...
bin schon auf Seite 404...im Bauch gluckert das Wasser...

schöner Schein in der Dämmerung

Füße hoch und sanft hinweg*dämmern kann so erholsam sein..
im Gartenhaus summen die Wespen die sich ihr Nest bauen..
drin wartet der Grill dass ich ihn heraushole...

Nebenan stehen all die bunten Stühle versetzt im Gras - einer im Schatten, der andere in der Sonne. Celinchen meine kleine alte Fuchskatze sucht sich je nach Laune erst meinen Bauch zum durchkneten aus. Dann erklimmt sie entweder die hohe Birke - klettert wagemutig darin herum und lacht zu mir herunter, dann einen der Stühle aus und verpennt ganz kätzisch ihr halbes Leben im Halbschatten unter den Büschen bis ich sie zum Abendsnack herein rufe.. Über ihrem Kopf zwitschern die Vögel und schimpfen über das Eichhörnchen das in den Blättern der Birke eine Nuß verspeist.

Von weit her ertönt bald das Lachen und Planschen der Kinder aus dem Biotop das ab 1. Juni seine Pforten öffnet und kristallklares kühles Wasser verspricht.

Meine roten Fußnägel glitzern in der Sonne zwischen schon brauner Haut im Wettbewerb mit den lilafarbenen Blüten am Boden und dem blühenden Fliederdach über mir. Zufall oder Absicht, es hat sich so ergeben.

Überall blüht und verblüht es im Takt der Natur. - Rot, lila, gelb lila und ganz viel Grün.


im Bottich plappert alles wild durcheinander...
das Dach zur Nacht spare ich mir es ist zu warm für die Pflänzchen

sie sind vom letzten Jahr wieder - gekommen
stark vermehrt 

wenn ich  mal mähe,
dann nur einzelne Wege quer durchs Gras...





ein Salamander sonnt sich auf einem Stein...Selbstversorger ruft der Pflücksalat aus dem Frühbeet heraus - ich bald auch - singen die Tomatenpflänzchen die schon erste gelbe Blüten tragen, eine
 Hummel trägt fleissig dazu bei.

                                                

Wilde Pfefferminze, Sauerampfer, Giersch und Löwenzahn, alles essbar zum Salat oder auch ein Cocktail im Glas mit einem Spritzer Eis …

im Sommer verschlaf ich gerne meine Zeit im Garten, er ist mehr und mehr voller Leben und nicht nur zum gucken da....



in den Zweigen baut sich die Spinne ihr Nest um
ihre Beute einzufangen

wer kommt denn da?
hat den Weg nach oben über die Leiter gefunden...


das Häuschen ist unter und hinter den Blättern der Bäume verborgen...


schon wie Sommer in den letzten Tagen des Mai.






da kommen dann auch Besucher..
die nicht hierhin gehören aber neugierig sind....


" es scheint"
 ein Mädchen zu sein dass sich da im Astgewirr versteckt



wie Carlos
 der die Aussicht von oben liebt

@ angelface 




Sonntag, 17. Mai 2026

an die Leser von Dori vom Xaverhof von Angelface - es fällt mir schwer davon zu berichten...


An die Leser von Dori auf die Bitte von Sylvia eine Nachricht die alle, die sie kennen sehr erschrecken wird.
Wenn die Welt einen Moment still steht

sich nicht mehr dreht – ist ein Unglück geschehen das niemand erwartet hat.

Am Mittwoch hatte ich noch einen hübschen Beitrag über das Straßenfest von Dori vom Xaverhof gelesen und kommentiert - mich für sie gefreut und nun muss ich Euch berichten, dass dies

https://dorikult.blogspot.com/2026/05/strae-trifft-herz-nachbaschaftliches.html#comment-form

wohl für einige Zeit der Letzte von ihr sein wird.

die Nachricht von Sylvia an mich:

liebe angel, dori hatte vorgestern abend als wir im stall waren eine gehirnbluung, sie wurde zweimal operiert, wir sind alle im schock,,,jetzt müssen wir abwarten...sie muss später wohl 1 jahr in reha...kannst du alle ihre freunde informieren...

Sylvia - die keine eigene Blogseite hat, (auch sonst für mich nicht erreichbar ist )- ihre Begleiterin und Hilfe auf dem Xaverhof hat mich - in meinem letzten Beitrag im Kommentar  - siehe oben -angeschrieben und darum gebeten, - Dori' s  Leser und Freunde von dem Unglück dass sie getroffen hat - zu informieren. Noch steht bei der Familie alles unter Schock, ist gelähmt vor Schreck und das macht hilflos. Im ersten Moment kann wohl keiner etwas anderes tun als abwarten und beten was die Ärzte und das Krankenhaus zu Doris Gesundheitszustand nach der 2-maligen OP an ihre Freude und Familie weiter gibt.

Dori hat eine plötzliche Gehirnblutung beim Füttern und Wirken auf dem Xaverhof wie ein Blitz am Mittwoch abends ereilt, sie musste operiert werden. Wie es ihr momentan geht, wie und ob die OP gelungen ist, steht noch nicht fest.!

In all ihren Beiträgen haben ihre Besucher und Freunde und ich immer großen Anteil genommen, ihren schwierigen Weg auf dem Hof nach dem plötzlichem Tod von Xafer bei all ihrem Wirken und Helfen der Tiere begleitet, ob Huhn, Schaf oder Tauben , Scho Seppe das alte hübsche Pony kennen gelernt, wissen um all die Schwierigkeiten die ein Gnadenhof voller Tiere ausmacht, Freud und Leid, körperliche Mühen, Zeit beim Lesen der Geschichten die sich täglich immer wieder neu ergeben, - – gelesen und sich mit ihr über jeden noch so kleinen Erfolg bei der Hege und Pflege der Tiere gefreut. Das Schicksal des Gnadenhofes ist auf Dauer ja immer noch nicht völlig geklärt, die Erben des Hofes sich noch zu nichts endgültig entschlossen.

Was werden die Tiere ohne ihre fürsorgende Hand die sie bisher so zuverlässig mütterlich versorgt hat ohne sie tun? Was wird aus dem Hof ohne sie?

Ich vermute und hoffe im günstigstem Fall  - der benachbarte und befreundete Erdlingshof in Vietach  genauer gesagt in Kollnburg Kreis Regen)  (- Video) unter dem Link einsehbar - wird erst einmal akut einspringen und Hilfe schicken, damit die Tiere weiterhin gut mit Futter und Wasser versorgt werden. Xafer hat damals zu Lebzeiten viel Kontakt zum Erdlingshof  und dessen Besitzer Johannes Jung gehabt und dort auch vorgesorgt,  dass von dort Hilfe kommt wenn es nötig ist.

 Hier  unter den einzelnen  Links über all die unterschiedlichen Tiere wird im Video  erzählt woher all ihre  vorher vernachlässigten & verlorenen Tiere kommen und wie sie versorgt werden. Es können  auch Patenschaften übernommen werden um den Hof und die Versorgung zu erhalten. 

Ich war sehr berührt als ich es mir angesehen habe. Dort wird hervorragende Arbeit zum Wohle der von dort geretteten Tiere gemacht. Wer dort aufgenommen wird und lebt,  darf  sein Alter und seine Beschwerden in Frieden und Beschaulichkeit weiterleben.

Hier ein Artikel vom Erdlingshof (aus dem Straubinger Tagblatt - als ein Schaf aus einem Steinbruch gerettet wurde.)2019 You Tube

Alles andere wird wohl auf dem Xaferhof erst zurückstehen und ist erst einmal zweitrangig bis man näheres weiß. Die Ställe müssen  ja nach wie vor gesäubert und mit frischem Heu bestückt werden. Es geht langsam auf das Frühjahr zu , sie müssen  von helfenden Händen von der Weide abends in den Stall getrieben und am Morgen zurück auf die Weiden geführt  werden. Das alles geht nur mit Hand. Das muss alles neu organisiert und geplant werden. Es braucht Menschenkraft, ruhige Hände viel Kraft und vor allem Zeit. All das was Dori bisher hatte und nun - nicht mehr hat.

Dori' s beruhigende Stimme, ihre Liebe -  Zuneigung und streichelnde Hand fehlt, die Tiere werden es merken. Hoch oben auf der Alm wird es still sein ohne ihren Ruf...
Eine plötzliche Gehirnblutung ist eine böse Sache, erst ein Schock, wenn man es selbst mitbekommt,  dann die OP. Wenn diese gelingt  - folgt eine lange Rehabilitationszeit in einer Reha, wo man langsam Schritt für Schritt wieder gesunden kann.
                          Darauf hoffe, darum bete ich. 💚💚💚

so kennen wir sie  - alle die sie lesen...
ihr bereitwillig offenes Herz das sie oft auf der Zunge trägt hat
 uns immer wieder entzückt..
spontan hat sie immer über ihr Leben/die Familie und Xafer
mit den Tieren berichtet - uns den Gnadenhof und sein Wesen geschildert 
uns mit ihren Gemälden, Geschichten und Zeichnungen beglückt
sie hat unsere Herzen dazu geöffnet und wer das nicht kannte - 
konnte und kann das Leben mit alten Tieren durch sie kennen lernen...

Dori ist ein positiver und zutiefst gläubiger Mensch. Sie ist voller Demut und Liebe für die Tiere und Menschen erfüllt. Alle Menschen - in ihr ist nur Gutes und eine unglaubliche Hilfsbereitschaft.
Sie ist eine sich sorgende beschützende helfende Hand -....wir brauchen Menschen wie sie, die aneinander und Miteinander denken und andere unterstützen..

Nicht umsonst ist all ihre bisherige Hilfe auf Gottvertrauen gebaut und seine Gnade begleitet sie durch ihr gesamtes Leben. So  und keinen Deut anders - haben wir sie durch all ihre Beiträge kennen gelernt, so werden wir sie weiter begleiten. So durfte auch ich sie kennen lernen und hab sie sofort in mein Herz geschlossen.
Beten wir bitte gemeinsam für sie, dass sie diesen Schicksalsschlag überlebt und ihr uneigennütziges Wirken im Sinne Xafers und mit Gottes  Hilfe weiter führen kann....

Lieber Gott, bitte nimm sie noch nicht mit zu dir, Ihre Enkel, ihre Familie kann noch nicht ohne sie wirken, sie ist der Leitstrahl für ihre Familie und Freunde.


ich schreibe dies unter Tränen, Dori ist mir in all dieser Zeit  sehr ans Herz gewachsen und meine Gebete begleiten sie durch ihre schwere Zeit.

Betet mit mir für sie... Zündet bitte eine Kerze mit für sie an..

A n g e l....

💔

P.S. Wer von Euch Lesern Nachrichten die ich gerne weitergebe erfahren möchte, bitte an  Mail: angelfacepet@web.de  um Sylvia etwas zu entlasten.

ich hoffe sehr,  Sylvia liest diese Nachricht  Hier an  die Leser und  informiert mich weiterhin über Dori's aktuellen Gesundheitszustand und wie es ihr geht.

Bitte liebe Sylvia schreib mich an...💔Angel

angelfacepet@web.de)

Donnerstag, 14. Mai 2026

die Eisheiligen im Blick

a u g en b l i c k e

Dem Wind zuhören wie er singt

einzelnen Regentropfen nach*lauschen
wie sie fallen

den Wolken zusehen wie sie wandern

Eisheilige lassen uns erschaudern

kalte Luft trifft auf warme Haut

es sind ja

nur ein paar Tage

bis die Sonne wieder scheint

die Wärme aus der Sonne Strahlen kriecht
uns zu wärmen

Gras das leise vor sich hin wächst

eine weißrote Blüte fällt zu Boden

ihr Schicksal jungen Lebens

Rapsfelder voll leuchtenden Farben

bewegen sich leise im Wind
so süß ein Erdbeertörtchen mit Schlagsahne

auf der Zunge dem Gaumen

schließen entzückte Augen

zu früh der Maienzeit



die Katzen schlafen während ich stricke...
Außen schlägt der Wind an die Fenster...
es ist kalt und ungemütlich
da treibt mich
 N I C H T S aus - dem H A u s...
heißer Tee und die Kerze brennt auf Oskar
und signalisiert Wärme Innen

Temperaturen heute 11,8° also noch ziemlich kalt
 Z e i t v e r t r e i b im Mai - ich sag mal stricken
vernähen - anprobieren bis sie  an die Waden passen
 Bunte  B e i n s t u l p e n vorwiegend aus Wollresten
 aus Klärchens Päckle  zusammengestellt 
dauern länger als die für die  schlankeren Ärmchen
 sie sehen doch lustig zum Rock aus..."
und ich denke ich nutze sie selber bei den Temperaturen...

wozu doch noch Wollreste gut sind !!!!
am besten gefällt mir ja dass sie nicht gleich sind...
"das hebt das Gemüt und gibt ein schickes Bein"
/würde meine Mutter sagen wenn es sie noch gäbe
und mich für völlig bekloppt erklären ) !!!
 Knielanger Rock -  Leggins dazu und meine roten Stiefeletten..
mit dicker Strickjacke ist der Ausgangslook fertisch...

noch leisten sie mir gute Dienste, 
sollen aber wenn der zweite fertig ist
v e r s c h e n k t werden...
heute Tag der A n p r o b e 
 weil es so kalt ist
hab ich mich wieder
aufs stricken verlegt
 diesmal anders 
nix für die Arme
eher was für kalte Waden...
die Katzen haben Fell
wenn es Außen zieht
ich hab 2 x Strick für unten
die Zeit innen sinnvoll verbracht
wenn sie die passenden Schuhe gefunden haben
 dürfen sie Mittags auch  raus "!!!
☺😻

unglaublich dass die über die Waden passen
sieht lustig aus - ich glaub ich behalte sie - 
wer ist schon so verrückt wie ich 
und zieht sowas an...
obwohl ich nicht auf die Maschenzahl geachtet sondern nur
vor mich hin*gestrickt habe...



lustig klappern sie im Wind nur die leere Hülle bleibt
auch so gehen die Eisheiligen vorbei

@ angelface