Montag, 2. Februar 2026

in der Warteschleife denk ich an dich...

💕💚💥💥💫🙏    G e b u r t s t a g e 👄💓💘

 ein schwerer? n e i n - weiß ich nicht Tag wie er sein -oder werden wird...



 sie sind nur einmal im Jahr,  auch deiner

Vor manchem graust es einen, wenn man das Jahr nicht mag
durch das was man hört an Ereignissen die uns alle prägen

ich weiß - ich weiß - ich kenn dich ja
lach darüber wie ich- vergiss es schnell wieder 
mach das Radio und die Glotze aus
 hör lieber auf die Glocken sie läuten den Tag ein...
und dann - und dann -  und dann

 läuft im Radio das Lied für Afrika 
 we are the World we  are the chilrdren
da gibt es für mich doch kein Halten mehr
ich spür den Schmerz erneut
als wäre alles erst gestern gewesen

ich glaube die  zwei 00' en hinter der 6 würdest du
wie viele andere überhaupt nicht mögen
auch nicht über Falten reden 
 Schminke brauchest du nicht
lachtest eher darüber

auch wenn die Zahl dir stünde und jeder sagen würde
stimmt nicht
du und ich wissen es besser
lass die anderen Besserwisser
sein wie sie sind

noch hast du ja  - HUCH - noch  1 ganzes Jahr Zeit
mal sehen wie wir den  Frühling feiern
vielleicht im Juni im Garten wie letztes Mal
als dir die Sonne so schön warm auf den Pelz schien
doch die Ostereier hast du gefunden
bist ja nicht dumm und trägst noch dein Kind in Dir
lachst darüber mit mir

 dein größtes Geschenk hast du ja schon
wie als Kind 
Furcht Angst und Schmerz
kennt man im Himmel weit oben nicht

carlos kommt auch vorbei und bringt ein Ständchen.
 als zartes Miauuu... klingt seine Stimme hell in den Tag.
😻  ihn freut's dich zu sehen.

Draußen ist es kalt
drinnen brennt das Öfchen
erwärmt den Rest der Nacht und auch schon den frühen Tag

guten Morgen du Schlafmütze
bist du schon wach oder schläfst du noch?
so würde ich dich dies fragen
blick auf dein Bild
denn ich hab dich in der Nacht tanzen gesehen
am Morgen warst du wieder verschwunden
bist durchs Fenster davon geflogen
hoch in den Tag über die Wolken zurück in den Himmel
mein Schutzengel flog mit dir mit
Schneeflöckchen Weißröckchen singt das Kind in dir...

nein du bist nicht weg
solange ich an dich denke
bist du da bei mir
tanzt rund um mich herum
lachst ein wenig frech kokett
ziehst eine Klamotte von mir an
nicht dein Geburtstagsgeschenk
das mit den blauen Blümchen
ich schick es dir nach wenn du gehst

lege noch ein Gedicht hinzu das du liebst  
wie Mütter dies immer tun..
vergiss nicht ich seh'  dich.
pass auf dich auf
der Sternenhimmel ist  auch Nachts
weit fort von hier





                                       

leider hab ich die Hälfte des Textes vergessen..
wird wohl nicht so schlimm sein
Hauptsache du wirst wach davon.👄☺


bleib so hellwach wie du bist
lass nicht nach und schieb die Wolken weit weg
von dir- so wie ich auch solange ich dich seh'



es ist nicht schlimm solange ich von dir träumen kann















 " °°°°°°°°°°° aber nicht morgen schon ich hab noch ein wenig hier zu tun..."
 deine Mam muss noch ein wenig dein Ständchen üben...

Donnerstag, 29. Januar 2026

wetterwendisch so oder so,,,,

  • Wetterwendische Zeilen bringt der viele Schnee im Weiß vor dem Fenster auch mit.

  • nur mit einem * Kleidchen  unterm dicken Mantel
    würde ich da nie herunterlaufen
    - hier geht nur der 3-Lagen Look -
    dicke Skistiefel, doppelt gefütterte HOSEN;
    Mütze dicke Handschuhe, Schal und sicher - 
    keinerlei * Schick wie in der Stadt*


    den Abfall sammeln um nur einmal an die Mülleimer zu gehen

    • den Weg nach oben zu stapfen  ist beschwerlich

    •  der ist >  glatt und lang....>>nicht immer  greifen die Spikes >
    • ohne Auto ist es nicht bequem - den Nachbarn zu bitten
      dir den Einkauf zu besorgen - oft unangenehm



im Garten laufen die Rehe herum um nach Futter zu sehen...




  • unberührte Stille umfängt mich - nur der Schnee knirscht laut

    man könnte auch sagen ich fühle mich vom Wetter im Vogelsberg geleitet geführt und verführt , mal begleitet, auch befriedet weil es so angenehm still ist - dann wieder unterstützt im Alltagsleben, ablehnend weil 's manchmal grässlich unangenehmes Reizwetter ist, in vielen Sommern auf die ich zurück blicke - vorne kalt und hinten heiß - eine wie mich eher schädigend wenn zu viel & und zu nah, dir die Sonne  auf den Pelz brennen würde wenn ich die vielen Büsche, Bäume und Pflanzen nicht direkt um mich hätte. Mich leider im Winter durch das Glatteis sehr einschränkt. Beschäftigt, mich in freud- und manch leidvollen Stunden, wenn ich zu viel träume - begleitet.  Das Leben zeigt hier nicht nur Spaß und Spiel. Der Rücken nimmt vieles schleppen übel . - Er knirscht und knackt wenn ich die Pellets auflade...


nicht alle Wege führen nach Rom, manche führen tief bis in die Schneewildnis hinein, doch das Celinchen geht ihn gerne und bewegt im Schnee ihre Knöchelchen..

wenn der eiskalte Ostwind dazu weht..


...ich antworte mit meinem Körper, der Seele und dem Gemüt sehr auf 's Wetter weil ich mit der Fibromyalgie lebe die mal da und dann wieder weg ist.
unsicheres Gehen im Schnee
  • Nix was so zuverlässig wäre oder käme und wieder geht, sodass man sich darauf einstellen könnte. Vielleicht  - oder eventuell könnte man mal einen Hypnotiseur befragen was sich dagegen tun lässt. Der steht doch bestimmt auch unter der Schweigepflicht und dürfte es keinem weiter sagen. Leider gibt es den hier nicht.

  • Man spürt den Körper, das älter werden doch sehr , - mit jedem Jahr etwas mehr. Doch ich denke noch mehr an die Menschen in der Ukraine die mit diesem Winter auch zurecht kommen müssen, sie erleben den Hunger, die Armut, fehlende Wärme und leiden viel mehr unter dieser grausamen Kälte, unter  Hoffnungslosigkeit, Tod und Sterben, einem unwürdigen Leben im endlos scheinenden  Krieg. Da darf man man hier nicht klagen.

  • der Januar schließt seine Pforten mit diesen Gedanken .Manche reden darüber, andere nicht – sie schämen sich wenn es ihnen mal nicht so gut geht – warum eigentlich , gehört es doch mit zum Leben. Das sich gut oder sich *an a n d e r e n Tagen   schlecht fühlen.

  • Ob mit Arthrose in Fingern, der Hüfte , Knie oder Händen, oder die Knochen, das Herz der Blutdruck reagieren darauf wie das Wetter dass sich hier sehr stark und ständig ändert. schon im Oktober 2015 schrieb ich im Zitat:

    Was hast du so plötzlich, fragen die anderen, die sie gangunsicher durch die Gegend wackeln und stolpern sehen wie eine uralte Frau und sie sagt," ich weiß es nicht, seit gestern ist es da. Es kam wie angeflogen".
    Ich fühle mich mies und schwach, recht zittrig auf den Beinen und kaum richtig da im Ganzen, etwas unruhig, alles tut irgendwie weh, mehr nicht und eine Sekunde später schon ist sie völlig versteift, der Nacken tut schweineweh, man kann sich kaum mehr bewegen, drehen schon mal gar nicht mehr und die anderen sagen wiederum, warum, gestern sah es doch schon so viel besser aus.

  • ...
    Es macht müde sodass sich das Schlafen mit- ändert, der Vollmond lässt dich nicht ein- oder durchschlafen, die schlaflosen Nächte schwächen, Tagträume bringen dich durcheinander, der Biorythmus spielt mit dir, mit jedem Jahr etwas mehr..


  • hier kann man so gut wie nicht mehr schippen...
    unten drunter ist nach wie vor pures Eis 
    wenn ich mir das manchmal so anschaue
    kommt mir der Gedanke
    wozu hab ich im Oktober so viel Geld ausgegeben
    nur um es instand zu halten
    wenn ich doch nicht fahren kann..

    Das Gehen im Schnee macht müde oder schlapp, unlustig weil es so beschwerlich ist, - dann wieder bist du aufgeladen fit wie ein Turnschuh, fühlst dich mächtig heftig kräftig beim Schippen , meinst du könntest noch Hügel und Bäume, ja sogar Leitern erklimmen, traust dir viel zu viel- oder dann wieder zu wenig zu – es ist schleichend oft jeden Tag anders, wie nennt man das?

  • Der eine nennt es lebensbejahend, der andere lebensmüde, traurig ; - der Dritte sagt - dir fehlt nur etwas Gelassenheit alles so anzunehmen wie es kommt und auch wieder geht.

  •  Schöne Winterbilder entschädigen  ein wenig auf dem Weg von Haus zu Haus..

  • aber auch die Kamera macht schlapp auch ihr ist es zu kalt..

                        .             



  • wunderschön nah zoome ich sie vom Balkon aus zu mir her..
    der Platz ist leer-da haben die Wintersportler die sich sonst auf der Loipe tummeln
    wohl aufgegeben...

    wenn die Sonne über dem Platz steht gibt es schöne Bilder

      scheint die Sonne wage ich mich zu einem kleinen Spaziergang auf
    um Nero und Jack zu besuchen...

    celinchen begleitet mich wieder und hüpft vor mir her...

    sie freut sich Jack zu sehen um
    mit ihm und Nero Fangen zu spielen
    das lenkt vom vielen zuhause sitzen sie und mich ab



  • Der Winter, lang und heftig unterstützt dieses  eingesperrt sein - Gefühl wenn du – bestimmt nicht untätig zu Hause hockst aber raus magst du auch nicht viel gehen.  Außen ist es kalt wie in Sibirien, das sieht zwar wunderschön aus, doch eigentlich möchtest du lieber wieder im Frühling und im Sommer mit normalen Temperaturen die dir angenehmer freundlich zugewandter sind , sein.

  • Was ist das nun - ? F r  a g e z e  i  c h e n -
    gedachte Gedichtfetzen, Verse, Momentaufnahmen die wieder vergehen, Geschichten oder Gedanken …
    Gibt' s dafür eigentlich auch Tabletten?
    So was soll doch angeblich für alles helfen.

  • Leider keine Pillen, doch Kalium, Calzium, Magnesium,Vitamine, Heilerde, Einschlaftees und Nahrungsergänzungsmittel gibt ’s doch sogar im Supermarkt der ebenso leider zur Zeit nicht erreichbar ist.

  • Seis drumm...heute so – morgen wieder anders -


    der Blick nach Innen hat noch nie jemandem geschadet, ganz im Gegenteil manchmal sogar andere wie die Katzen gut unterhalten......

  • @ angelface


Montag, 26. Januar 2026

* mitten in Schnee und Eis...

Das Vogelbergsgebiet ist dafür bekannt dass es - jedes Jahr neu im Wintermärchen versinkt.


Doch das Ausmaß kann sich niemand vorstellen, der nicht ständig hier wohnt oder aus der Stadt – nichtsahnend, weil vorher nicht informiert - hierher  zieht. Vor allen Dingen wie schnell es geht - über Nacht eingeschneit ist nicht nur ein Sprichwort sondern Tatsache...gestern noch nur Eis - und Kälte - eine Nacht später Wintermärchenwald.

heut Nacht hat ' s nochmal ne Schippe draufgelegt !!!
so viel und so hoch 
dass alle staunen...

wäre der Garten nicht so abschüssig - wäre es nicht so glatt!!!
so aber rutscht man schnell!!!
letzten Winter hat sich einer der Nachbarn 2 Rippen angeknackst
 als er von Garten zu Garten wechselte
nur um mal guten Tag zu sagen...

eines der Phänomene hier : 
 die Hauptstraße ist geräumt und fast schneefrei während der Park
tief im Schnee versinkt.

aber ich schenke euch gerne noch ein paar aktuelle Tagsüber-Bilder
denn gestern hat es den ganzen Tag  ohne Unterlass geschneit!!!
*schön - hoch - dicht - fluffig  weiß * & entsprechend glatt

Selbst B e r i c h t e darüber, dass es vor Jahren noch viel schlimmer und stärker mit dem winterlichen Schneebefall war konnten dies neu Hinzugekommene kaum glauben, lachten darüber und sagten :

“ komm du spinnst“! Nee, wir spinnen absolut nicht - denn jeder hier findet es außergewöhnlich auch diejenigen die schon 25 Jahre und mehr hier sind!!!

Nun denn – in der Tat sind Bilder, auf denen die Schneemassen quer durch die Gärten meterhoch bis an die Haustüren nichts ungewöhnliches sondern - über Wochen hinweg – zum Alltag wurden, sind zwar vorbei. Auch, dass Bäume wie Streichhölzer abknickten wenn sie die Schneelast nicht mehr trugen klang eher wie ein Wintermärchen dass man anderen vorlas als man es für die Wirklichkeit halten würde. Doch jedes Jahr sind wir mindestens von Januar bis weit in den März eingeschneit und können uns über eine geschlossene Schneedecke freuen. Über die Spuren von Reh, Hase, Waschbären und Fuchs im Schnee. Der Hoherodskopf ist nicht weit, denn 278 Meter höher ist es Skigebiet. Etwas abseits am Rande des Ortes durchzieht die Loipe die Gegend. 

Erst wenn man von der Stadt aufs Land zieht wo es weite Flächen gibt über die der Wind braust dass sich sogar die Kühe und Rinder die dort weiden kräftig schütteln, - jedoch abgehärtet sind, glaubt man es wenn man an ihnen vorbei fährt. Auch sie stecken zentimeterhoch lange im Schnee wenn sie überhaupt nicht in die Ställe kommen. Erst wenn die Zitzen der Mutterkühe gefrieren, sodass die Kälber nicht mehr daran trinken können, wird auch von Seiten der Bauern ein Einsehen gehabt und sie dürfen bis zum Frühjahr in den Stall. Die Bauern haben meist ein schlichtes Gemüt - für sie sind die Tiere Nutztiere und kein Ponyhof zum streicheln und meinen wenn du sie fragst:“ ach, die Viecher halten schon einiges aus“! Ob noch Grasreste unter – dem Schnee für hungrige Mäuler stecken ist ihnen meist ziemlich egal. Auch für ein erfrorenes Tier gibt es noch gutes Geld, so ist die Mentalität hier.

Menschen die schon lange hier wohnen und arbeiten selten in die Stadt kommen, ein hartes und entbehrungsreiches Leben führen wo man abends früh zu Bett und morgens mit dem Hahnenschrei wieder in den Stall geht sind nichts anderes gewohnt. Eigentlich könnte man sie auch in die arktische Tundra umsiedeln, sie würden wahrscheinlich auch dort zurecht kommen und sich in den Jurten wohlfühlen, in dem die gesamte Familie in einem Raum wohnt, arbeitet, kocht, isst und unter dicken Fellen schläft..

Wenn - nun die Stadt sich auf das Land orientiert weil die Mieten und Häuser dort billiger sind, es noch freie ungenutzte Häuser gibt weil die Jungen sich ab in die Stadt machen, weil es dort Arbeit gibt, sind 's die Alten zufrieden . Sie kennen ja nichts anderes und werden dort alt ohne je die Welt gesehen zu haben.
Städter hingegen bringen all ihre gewohnten Ansprüche mit und modeln die Häuser je nach Geldbeutel um. Da redet man dann wie selbstverständlich von Gastanks im Garten, von Zentralheizung und Fußbodenheizung statt Nachtspeicheröfen und noch viel mehr, obwohl die kleinen Häuser niemals vorher dazu angedacht waren, weil es Abschreibungsobjekte waren, die es heute nicht mehr sind..

Wer vermietet betrachtet und benutzt es als Quelle der Geldeinnahme und verdient gut damit.
Ursprünglich war das ja auch so von den Architekten gedacht bis es zum Wohngebiet erklärt wurde, weil die Feriengäste ausblieben.

Das sieht man mittlerweile auch sehr am Park mit seinen Ferienhäusern und Gärten die Stück für Stück umgebaut, modernisiert, angebaut und mit luxuriösen Zäunen umgeben sind. Da wohnen dann Fremde  mit und ohne Kindern und Hunden, für 14 Tage oder 3 Wochen.

Der Schnee überrascht viele ; - wenn er kommt bleibt er durch die Lage der Höhe über Wochen hinweg liegen, wird zu Eis, von da zum Eis &  Schneeregen, wieder zu Eis oder füllt die Gärten und Straßen mit meterhohem Schnee auf, die kaum ein einzelner Schneeschieber schafft. Hier bekommt das Bauamt Tag und Nacht genug zu tun um die einzelnen Dorfgemeinden zu versorgen. Dann meinen wir alle, die sich hier angesiedelt haben - wir wären entweder in der Schweiz, in Österreich oder mitten im tiefsten Bayern.

Es freut sich der Mensch über Schnee den woanders in der Stadt kaum einer mehr kannte..

in diesem Jahr scheint es anders zu sein.
nun hat sich der Schnee auch bis in die Städte verlagert, - so, -  wie Flüsse über die Ufer treten, Hurrikans nicht mehr selten in der Welt sind leugnet nach wie vor ein blonder alter wirrer Dummkopf nicht ganz so weit weg von uns, mit hochrotem Kopf voller Machtgedanken, dass er als der Größte alles bestimmen und keiner ihm etwas anhaben kann, - dass es den Klimawandel gibt. Aber ich denke ähnliche Größenwahnsinnige gibt es überall auf der Welt...

den Rest erzählen die Bilder...mitten in Schnee und Eis...und die märchenhaften Schneebäume wachsen nach wie vor bis fast zum Himmel... willkommen Herr Winter - 

                               






auf einen Schlag wieder im Weiß gelandet 
kein Wunder wenn es die ganze
N a c h t  über schneit..



es schneit Frau Holle schüttelt wieder kräftig vom Himmel

auch am 27.01. um 9°° hat es kaum aufgehört...

und es schneit weiter und weiter...

alle freut es;  nur die nicht die fahren müssen, denn vorher müssen sie ihre Autos erst mal aus dem Schnee herausgraben. Da werden die Finger und Füße schön nass und kalt!
So gibt es auch mitten in Schnee und Eis neue Geschichten die anmuten als wäre die Zeit stehen geblieben und wir nach 1960 versetzt angekommen...
 gestern Nachmittag, - so gegen 4°° klingelte es Sturm bei mir, ich war im Sessel eingeschlafen weil es den Tag über fast schon dunkel war.. Natürlich schreckte ich auf - - es war der Nachbar der mir vermeldete er hätte etwas Sorge weil der RTW vor unserer Haustür mit blinkenden Lichtern stand..
außerdem waren die Kerzen am Weihnachtsbaum noch nicht an.
 zu früh gefreut - ich wars nicht,  die den brauchte es war ein anderer der einen Schwächeanfall hatte weil er bis zu den Knien im Schnee versunken war....
wär er mal besser Zu Haus geblieben- dann wär ihm das nicht passiert.
Trotzdem hoffe ich natürlich; -  dass es nix Ernstes war.
 Zumindest wissen wir dadurch, - dass uns der RTW trotz Schnee erreicht.


@ angelface