sehen - fühlen - riechen - staunen - den Anblick genießen - im Ich sein und es bleiben -
spazieren gehen - den Novemberhimmel bestaunen - Inne Halten - in - sich gehen - einen herben Pilz am Baum riechen - seinen Stamm umarmen - weitergehen - ins Blätterrauschen -
all dies rufen Novembertage dir zu - was davon wirst du tun...?
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unter Bäumen spazieren gehen... ihren Duft einatmen.. |
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| Abend und Morgenröte genießen |
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| Licht im Leben zulassen |
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| Himmelsfreuden |
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auch mal kurz in den September zurückdenken
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| zwei 😺die sich wortlos verstehen .... |
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von Innen nach Außen sehen
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und doch - an niemandem wortlos vorbeigehen
Schöne Herbstimpressionen sind das noch bei Dir. Bis auf einen Eichenbaum sind die Blätter nun fast alle in der Strasse bei uns gefallen. Diese Woche noch einmal Blätter harken , dann ist wohl Ruhe. Grüsse auf den Berg und ja, aufpassen und auf sich achten, im Alter noch mehr, herzlichst Klärchen
AntwortenLöschendie Ruhe auf dem Berg ist durchbrochen durch den ersten Schnee, der erst ab Mittwoch gemeldet war, lag schon am frühen Abend auf Straßen und Autos. Es ist dabei eisig kalt. Ein früher Ausbruch, den auch ich nicht erwartet hatte.
LöschenOskar freut sich wenn er früh schon einheizen kann.
Lieben Gruß Angel
November-Kontemplation:
AntwortenLöschensehen - fühlen - riechen - staunen - den Anblick genießen - im Ich sein und es bleiben - spazieren gehen - den Novemberhimmel bestaunen - Inne Halten - in - sich gehen - einen herben Pilz am Baum riechen - seinen Stamm umarmen - weitergehen - ins Blätterrauschen -
Und dann wieder drin: "...und die Höhle wird zum All" (aus einem alten Dorigedicht)
Introversion der Baumsäfte, der Pflanzen, der Seele.
Würde der November sich uns nicht mehr oder weniger aufdrängen, würden wir im Juli regelrecht dauerhaft erstarren - - - -
Stille Grautongrüße von Dori - es werd scho bald dumpa...
Liebe Dori, schön hast du den Geburtstag von Karl-heinz beschrieben, darüber hat er sich sicher sehr gefreut..Mich hat der erste Schneefall schon um 4 nachts aus dem Bett getrieben, denn Oskar war noch nicht ganz bereit und sauber, dabei dachte ich sofort; wer macht das bei dem alten Mann der nichts für sich selbst erledigen kann.
AntwortenLöschenherzlich nächtliche Grüße angel